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DarkVampire ...
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...   Erstellt am 29.09.2005 - 11:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Autor : DarkVampire
Pairing in diesem Kapitel : Ryou & Bakura
Warnings in diesem Kapitel : Shounen-ai, lemon, Songfic, Romantik
Rating in diesem Kapitel : MA
Disclaimer : Nichts gehört mir. Weder die Charas, noch die Lieder, noch die Story. Ryou und Baku gehören Kazuki Takahashi, wem die Lieder gehören weiß ich nicht und die Story wurde von tsutsuji geschrieben.
Teil : 1/1
Kommentar : Ich kann es einfach nicht lassen. Hier ist mal wieder eine Übersetzung von mir. Diese Fic hat es mir besonders angetan, denn ... RYOU IST SEME! Ihr habt richtig gelesen. Ryou ist wirklich Seme. Das musste ich einfach übersetzen.
Widmung : YunaRyou

Die Übersetzung ist am Anfang noch nicht so gut. Es kamen ziemlich viele Wörter vor, die ich noch nicht kannte und überhaupt war die Formulierung in dieser Fic um einiges komplizierter, als in meiner anderen Übersetzung, aber ich habe mein Bestes versucht und ich hoffe, ihr könnt über einige merkwürdige Ausdrucksweisen hinwegsehen.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Erzähler Pov

„Zwei Jahre.“, sagte Bakura, „Wie sollen wir feiern?“

Für eine Sekunde wusste Ryou nicht, wovon er redete oder warum er dieses merkwürdige Glitzern in den Augen hatte. Es musste etwas mit seinem Geburtstag zu tun haben, der heute war, aber er war sich nicht mal sicher, ob Bakura das überhaupt wusste. Dann fiel es ihm ein. Vor zwei Jahren, an seinem Geburtstag, hatte sein Vater ihm den Ring geschickt. Damals wusste er es noch nicht, aber das war der Tag, an dem Bakura in sein Leben getreten war.

In den folgenden Jahren musste er oft die Schule wechseln, landete schließlich an der Domino High School, wo er Yugi kennen lernte und seine Beziehung zu dem Geist des Ringes fand ihren Anfang, allerdings keinen guten. Trotzdem war Ryou klar, dass sie miteinander verbunden waren. Als es zu dem letzten Kampf mit dem Pharao kam, war es Ryous Verbindung zu Bakura, die es für den Geist möglich machte, einen eigenen Körper zu bekommen. Zur Überraschung aller anderen beschloss der Yami, bei Ryou zu bleiben und dieser hatte nichts dagegen.

Alles in zwei Jahren ... und jetzt schien dieses Datum auch für Bakura etwas besonderes geworden zu sein. Er stand vor Ryou, mit einem Grinsen auf dem Gesicht, als hätte er schon einen Plan, wie sie feiern sollten.

Ryou war von der Schule nach Hause gekommen, hatte sofort seine Uniform gegen sein übliches T-Shirt und Jeans getauscht und war aus seinem Zimmer gekommen, nur um Bakura mit diesem komischen Blick auf ihn warten zu sehen. Jetzt verstand er. Er hatte über seinen Geburtstag nachgedacht, aber er hatte nicht daran gedacht, dass es ihr gemeinsamer war. Soweit er sich erinnerte, war ihr Jahrestag vor weniger als einem Jahr der Tag, an dem sie zum ersten Mal miteinander geschlafen hatten. Er nahm sich vor, daran zu denken, wenn dieser Tag kam.

Für heute Abend hatte er nur geplant, ein besonderes Essen für sie zu machen und ansonsten einen ruhigen Abend zu verbringen, aber es sah so aus, als hätte Bakura andere Pläne. Er stand vor Ryou, in seinem üblichen Shirt, tiefsitzenden, engen Jeans und der Ring glitzerte auf seiner Brust. Sein Blick war beinahe spielerisch, wie er dort stand und leicht seine Hüften schwang.

Ryou bemerkte, dass er sich im Takt zur Musik bewegte, die er aufgelegt hatte.

„Wie möchtest du denn feiern?“, fragte Ryou schließlich, „Ich wollte eigentlich nur etwas zu essen für uns beide machen, aber möchtest du irgendwo hingehen und tanzen oder so?“

„Nein. Ich möchte nirgendwo hingehen. Ich möchte für dich tanzen.“, sagte Bakura mit tiefer, heiserer Stimme.
Ryous Augen weiteten sich und sein Herz schlug schneller.

Die Musik wurde langsam lauter und intensiver und auch Bakuras Bewegungen wurden schneller. Er hob die Arme und bewegte sie in fließenden Bewegungen von Seite zu Seite. Er starrte in Ryous Augen, bis der Gesang einsetzte, dann senkte er plötzlich den Blick, als würde er sich vor Ryou verbeugen.

'Something's got control of me
Feels like I'm in a trance
Electricity runs through me
Makes me wanna dance
Take me in your arms
'Cause I wanna dance all night with you
When you move I feel your magic running through me
I grow helpless as we dance the night away'

Als die Worte in der Luft pulsierten, drehte sich Bakura langsam, bis er mit dem Rücken zu Ryou stand. Er warf einen Blick über die Schulter. Diese Geste wirkte beinahe schüchtern, aber seine Augen waren schmal und glänzend, sein Lächeln verschlagen und sein Körper verlangte nach Aufmerksamkeit. Ryou beobachtete seinen Hintern, der sich vielsagend zum Takt der Musik bewegte. Dieser Anblick verursachte eine deutliche Reaktion in seinen eigenen Jeans und er fing an, etwas zu tanzen, um den Druck zu lindern.

'Dance, dance
I can't control it
You're making me really want it
The way you move to the rhythm
It's taking over me
You dance
Dance
I want you badly
I'm in a trance
Come and help me
'Cause I can't stop going crazy
Just satisfy me, baby
Dance, dance'

Bakura bewegte sich weiter, kreiste langsam vor Ryou und vergewisserte sich dann und wann, dass die Blicke seines Hikaris noch immer auf ihm ruhten, was sie natürlich taten. Ryou lächelte, aber sein Atem kam nur noch stoßweise. Es war, als würde Bakuras Körper ihn hypnotisieren. Das Shirt rutschte Bakuras Arme runter. Der Milleniumsring glitzerte auf seiner nackten Brust. Für einen Moment tanzte er mit den Armen hinter dem Rücken, als hätten ihn die Ärmel gefesselt.

'Hypnotizing rhythms make me move
At your command
I can be your slave
And dance all night if you demand'

Ryou konnte nicht glauben, was er sah. Bakura war immer derjenige, der die Kontrolle hatte. Er war nie der Sklave. Er war jetzt nicht mehr so barsch, er übernahm nicht mehr Ryous Körper, wie er es sonst immer getan hatte und er hatte bessere Wege gefunden, um zu zeigen, dass er sich um seine andere Hälfte sorgte, als seine Freunde in Karten zu sperren, aber auch, wenn er Ryou jetzt respektierte, so dass ihre Beziehung gleichwertig war, hatte sich der Kleinere seiner größeren Erfahrung, besonders im Bett, immer untergeordnet. Er hatte nie etwas anderes erwartet oder auch nur daran gedacht, dass es anders sein könnte, aber Bakura zeigte mit seinem Tanz eindeutig etwas anderes und außerdem war er ziemlich verführerisch.

Ryou fühlte etwas in sich, was er vorher nie gefühlt hatte. Das Verlangen, die Kontrolle zu übernehmen und seinen Liebsten zu besitzen, aber war es wirklich völlig neu und unbekannt? Er gewöhnte sich schneller daran, als er erwartet hatte. Hatte Bakura diese Gefühle in seinen Kopf verpflanzt, als er seine Gedanken und Taten kontrolliert hatte oder war es etwas, was schon die ganze Zeit da war?

Er sah zu, wie das Shirt auf den Boden fiel, Bakuras lange, bleiche Hände über seine nackte Haut glitten und dann hinunter zu seinen Hüften. Seine Hände fuhren über seine Oberschenkel. Mit der linken Hand streichelte sich Bakura über den Schritt, dann schloss er die Hand in der Luft und warf seinen Kopf zurück, als wollte er sich selbst berühren, konnte aber nicht.

'You make me lose my mind
And I can't take it any longer
I feel the power that you have
It's getting stronger
Baby, let's dance the whole night away'

Plötzlich erinnerte er sich. Es war Bakuras linke Hand, über die Ryou die Kontrolle übernommen hatte, als er in dem Schattenspiel mit Yugi und den anderen gegen seinen Yami rebelliert hatte. Bakura erinnerte sich auch, erkannte Ryou. Dieser Tanz war zum Gedenken an diesen Moment, als Bestätigung, dass der Jüngere ihn auch kontrollieren konnte.

Bakura wirbelte herum, umkreiste Ryou in seinem immer verführerischerem Tanz. Er beobachtet das Gesicht seiner guten Seite und Ryou lächelte verstehend. Er hatte Bakura fast von Anfang an kontrolliert, genauso wie der Grabräuber seinen Körper und seine Stimme übernommen hatte. Er hatte sich entschlossen, den Ring und somit den Geist zu behalten und er hatte ihn nach seiner entgültigen Niederlage aus der Dunkelheit zurückgeholt.

Das hier war Bakuras Geschenk als Gegenleistung, in Andenken an Ryous Kontrolle über seine Seele.

Er tanzte herum, bis er erneut vor Ryou stand. Als die Worte und der Klang der Musik die Luft erfüllte, fiel er auf die Knie, sein Kopf gesenkt und seine linke Hand ausgestreckt.

'Oh,
You totally control
Every part of me
Don't you know what kind of vibe
You're sending to me?
Dance!'

Mit dem letzten Wort warf er den Kopf zurück. Seine Augen flogen auf. Er lächelte, aber seine Augen waren flehend, bettelten Ryou an, etwas zu erwidern.

Ryou nahm seine angebotene Hand mit seiner eigenen linken Hand und zog ihn hoch, so dass er dicht vor ihm stand. Ihre Hüften berührten sich, als der Hikari ihn näher zog. Die Augen des Kleineren glitten über den halbnackten Körper. Bakura krümmte sich, als wenn der Blick eine glühende Berührung auf seiner Haut wäre. Bakura legte Ryous Hand auf den Ring auf seiner Brust. Ryou konnte sein Herz darunter schlagen fühlen.

Der Ägypter lehnte sich vor, sein Mund suchte nach Ryous, aber er wartete, bat den Jüngeren mit seinen Augen um Erlaubnis. Ryou lächelte, ließ ihn noch einige Sekunden warten und gab ihm dann den Kuss, den er ersehnte.

Ein neues Lied fing an.

'I raise my hands and I surrender
Cause your love is too strong and I can't go on
Without your tender arms around me
I raise my hands and I surrender
I don't wanna resist 'cause your touch and your kiss
Have shattered my defenses
I surrender '

Ihre Körper bewegten sich jetzt zusammen. Bakuras Hände schlüpften unter Ryous Shirt auf der Suche nach nackter Haut. Ryou zog den Geist näher. Mit einer Hand umschloss er den Hintern seines Yamis, die andere grub er in Bakuras Schulter, ließ sich dann weiter nach oben wandern und packte eine handvoll wilder, schneeweißer Haare.

Bakura saugte an Ryous Lippe und als dieser seine Zunge ausstreckte, wickelte Bakura seine eigene um sie und zog sie in seinen heißen Mund. Ryou spürte einen stetigen Druck in seiner Leistengegend.

'I surrender to this feeling in my heart
I surrender to the safety of your arms
To the touch of your lips
To the taste of your kisses
I raise my hands and I surrender
'Cause your love is too strong and I can't go on
Without your tender arms around me'

Schließlich unterbrach Bakura den Kuss. Ryou keuchte. Der Yami sank wieder auf die Knie, doch dieses Mal rutschte er an Ryous Körper hinunter. Seine Hände und sein Mund blieben immer im Kontakt mit dem Körper seines Hikaris. Er packte Ryous Hintern, während er sein Gesicht an der Leiste des Kleineren rieb. Sein Mund war geöffnet und jüngere Weißhaarige konnte den heißen Atem sogar durch den Stoff spüren. Seine Hüften bewegten sich wie durch einen eigenen Willen Bakuras Mund entgegen.

Ryou ergriff wieder eine handvoll weißer Haare und zog Bakuras Kopf zurück. Mit seiner anderen Hand öffnete er seine Jeans, während Bakura geduldig wartete. In seinen Augen lag immer noch dieser flehende Ausdruck. Mit der Hilfe seines Yamis schafften sie es, die enge Hose und die Unterhose hinunterzuziehen. Seine Erregung befand sich direkt vor Bakuras Gesicht. Ryou hielt den Kopf des Diebes und erlaubte ihm zunächst nur, die Spitze mit den Lippen zu berühren. Als Bakura erneut seinen nackten Hintern ergriff, ließ Ryou ihn los, so dass er seinen Hikari ganz in den Mund nehmen konnte.

'I can't pretend anymore
That I am not affected, I'm not moved
I can't lie to myself that I'm not always thinking of you
You make me strong
You show me I'm not weak to fall in love
When I thought I'd never need, now I can't get enough'

Für eine Weile war Ryou in seinen Gefühlen verloren, all seine Sinne waren auf die Befriedigung konzentriert, die Bakuras Mund ihm verschaffte. Er bemerkte kaum, dass er an dessen Harren riss, an denen er ihn festhielt und seine Bewegungen kontrollierte. Bakura arbeitete mit Zunge und Lippen gekonnt an seiner Erregung. Er wusste genau, was Ryou besonders heiß machte. Er nahm die ganze Länge in den Mund und drückte sein Gesicht gegen Ryous Körper, als wenn er nicht genug von ihm bekommen könnte. Ryous Hüfte bewegte sich zur Musik und Bakura traf jeden seiner Stöße.

'I have to admit that I
Never thought I'd need someone this way
'Cause you opened my eyes so that I can see so much more.
I always made it on my own
I always thought that I would keep control
You changed everything I believe in
And now I just can't fight this feeling baby'

Als er fühlte, wie Ryou sich versteifte und keuchte, als wenn er nahe am Höhepunkt wäre, ließ er von ihm ab. Seine Hände hielten Ryous Hüfte fest und er hörte auf, zu saugen. Der Kleinere sehnte sich verzweifelt nach Erlösung, aber er lockerte den Griff in Bakuras Haaren und nach einigen zitterigen Atemzügen lösten sich die feuchten Lippen von ihm. Bakura küsste noch einmal die Spitze von Ryous Männlichkeit, dann leckte er sich über die Lippen.

„Warum hast du aufgehört?“, schaffte es Ryou durch zusammengebissene Zähne zu fragen.

Der Ägypter schnappte nach Luft. Sein Gesicht schmiegte er an Ryous Oberschenkel. Er brauchte einen Moment, um zu antworten.

„Weil ich mehr will.“, sagte Bakura mit leicht gedämpfter Stimme, „Ich will dich ... in mir.“

Ryou sah hinunter auf den Mann, der zu seinen Füßen kniete, die Arme um seinen Körper geschlungen, das Gesicht gegen seine Beine gepresst. Er wusste schon lange, dass er Bakura liebte, aber bis jetzt hatte er nie bemerkt, wie stark die Gefühle des Grabräubers zu ihm waren.

Er fuhr mit den Fingern durch das weiche Haar, streichelte sanft Bakuras Kopf, als sein Puls sich langsam wieder normalisierte, aber seine Erregung wurde keineswegs kleiner. Als er realisierte, was Bakura ihm anbot, wuchs seine Begierde und seine Erregung pulsierte in Erwartung.

Die Musik lief weiter im Hintergrund. Ein neues Lied setzte ein. Während das vorherige eher freudig klang, hatte das Neue einen dunkleren Ton. Fremd, aber einladend. Zu Beginn war das Lied noch ohne Gesang, nur die Musik und eine stumme Stimme wie der Wind in einer geheimnisvollen, wolkigen Nacht.

Bakura saß für einen Moment auf den Fersen. Widerwillig ließ Ryou ihn los. Der Ägypter sah zu Ryou hoch, als würde er auf eine Antwort warten. Es war schwierig, durch diese ganzen Gefühle und seine Begierde hindurch zu sprechen, aber schließlich schaffte Ryou es.

„Dann zieh dich besser für mich aus.“, sagte er.
Seine normalerweise schüchterne Stimme war jetzt heiser und verführerisch.

Bakura lächelte zustimmend. Langsam stand er auf, Ryous Blick haltend, öffnete seine Hose und zog sie runter. Er zuckte etwas zusammen, als seine eigene Erregung endlich aus der engen Hose befreit wurde. Nachdem Bakura sich ganz ausgezogen hatte, drehte er sich um, so dass Ryou eine gute Sicht auf seinen Rücken und Hintern hatte. Da sich der Jüngere ganz der Betrachtung dieses Anblicks hingab, nahm er den Gesang, der eingesetzt hatte, zunächst gar nicht wahr.

'I feel like I wanna be inside of you,
when the sun goes down
I feel like I wanna be inside of you
when the sun goes down, yeah...'

Bakura sah über die Schulter zu Ryou. Seine Augen glitzerten hinter seinem Haar und Ryou konnte nicht sagen, ob er lächelte oder nicht. Der Jüngere trat einen Schritt vor und schlang seine Arme um seine dunklere Hälfte. Bakura seufzte und lehnte sich gegen Ryou. Der Yami nahm eine Hand seines schwächeren Ebenbildes und presste sie auf den Ring auf seiner Brust. Leicht rieb sich der Ältere an dem hinter ihm stehenden.

So erregt Ryou auch war, seine Gefühle waren stärker. Er wollte Bakura so sehr, wahrscheinlich war das schon immer so, aber das sein Geliebter sich ihm auf diese Weise anbot hatte er nie erwartet.

Bakura sprach über den Gedankenlink zu ihm, wie er öfter tat.
~ Ich bin in dir, in deinem Kopf, deiner Seele, deinem Körper, mein Ryou. Jetzt will ich dich in mir. ~

Ryou konnte nichts erwidern. Er küsste nur Bakuras Nacken, hielt ihn fest, während seine Erregung angenehm pulsierte.

'let it out, gonna let it all out
let it out when the sun goes down
you'll be coming out, let it all out
gonna let it out when the sun goes down...'

Plötzlich roch Ryou etwas süßes und würziges. Er stöhnte, als er das Öl erkannte, das Bakura für gewöhnlich benutzte, um das Eindringen in Ryous Körper einfacher zu machen. Dieser Geruch hing die ganze Zeit schwach in der Luft, seit Bakura seinen verführerischen Tanz begonnen hatte, aber er hatte es nicht wahrgenommen. Er sah sich nach der Quelle dieses Duftes um, bis er bemerkte, dass er von seinem Yami kam.

Sein Herz und seine Erregung pochten, als er verstand, dass Bakura sich schon auf ihn vorbereitet hatte. Der Yami beugte sich etwas vor und Ryous Männlichkeit glitt ein Stück in die warme Spalte zwischen Bakuras Pobacken. Der Kleinere tastete mit den Fingern nach Bakuras gut geölter Öffnung, die unter seiner Berührung leicht nachgab. Als er mit der Fingerspitze eindrang, stieß der Ägypter ein flehendes Geräusch aus. Ryou konnte kaum glauben, dass er so einen Laut von seiner dunkleren Hälfte hörte.

Der Grabräuber spreizte die Beine und drückte sich Ryous Fingern entgegen, die ihn weiteten. Ryou sah zu, wie sich die Muskeln im Körper des Geistes anspannten. Der kraftvolle Körper Bakuras nahm ihn völlig gefangen.

„Du willst mich?“, fragte Ryou, halb neckend, halb verwundert.
Er drückte die harte, schmerzende Spitze seines Gliedes gegen Bakuras Öffnung.
„Du willst mich in die? Jetzt?“

„Ja.“, zischte Bakura durch zusammengepresste Zähne, „Bei all den längst toten Göttern, ja. Ich will dich.“

Ryou schluckte hart. Das Verlangen zu nehmen, was Bakura ihm anbot, loderte in ihm wie eine Flamme. Mit der einen Hand spreizte er Bakura noch etwas weiter, mit der anderen drückte er leicht auf seinen Rücken. Daraufhin lehnte sich der Dieb noch weiter vor. Es war ein intensives, unbeschreibliches Gefühl, als seine Erregung in den Körper vor ihm eindrang. Er wollte schreien, konnte es aber nicht.

Stattdessen schrie Bakura. Der Jüngere erschauderte, dann nahm er alle Kraft zusammen und stieß tiefer. Er wollte vollkommen von Bakuras Körper umgeben sein. Er packte die Hüfte seines Yamis und zog ihn zurück. Gleichzeitig stieß er zu.

Er dachte, er würde explodieren. Bakura keuchte. Ryou spürte einen kurzen Schmerz über den Gedankenlink und erstarrte, aber im nächsten Augenblick machte Bakura wieder dieses flehende Geräusch und drückte sich ihm entgegen.

Der Rhythmus der Musik pulsierte in der Luft und seine Hüften bewegten sich ganz ohne sein Zutun. Er konnte Bakuras Verlangen über den Gedankenlink spüren.

Er zog sich zurück und stieß dann wieder zu, diesmal noch tiefer. Plötzlich explodierte das Gefühl von Verlangen und Befriedigung in Bakuras Kopf, als Ryou einen ganz besonderen Punkt in Bakura berührte. Ryou kannte dieses Gefühl gut.

I feel like I wanna be inside you,
when the sun goes down.
as long as I'm gonna be around you,
when the sun goes down yeah
I feel like I wanna be, you more than I
get around, come around yeah yeah...'

Ryou ließ sich von seinen Gefühlen leiten. Das Verlangen, die Befriedigung zurückzugeben, die er erhielt und seine andere Hälfte zu besitzen. Er begann schneller, stärker und tiefer zu stoßen. Er lehnte sich vor über Bakuras gebeugte Gestalt und seine Hände glitten über schweißnasse Haut, straffe Bauchmuskeln bis hin zu den unteren Regionen. Ryou schloss die Hand um Bakuras Erregung.

„Ryou!“, keuchte der Yami und stieß einen lautlosen Schrei aus, als er in Ryous Hand kam.

Der Kleinere keuchte ebenfalls. Verlangen, Liebe und Begierde fegten durch seine Adern. Er konnte an nichts anderes mehr denken, als noch tiefer in Bakura zu sein. Seine Bewegungen wurden noch einmal schneller und härter. Sein heißer Atem streifte Bakuras Nacken. Dann kam er. Er fühlte sich, als würde er von Bakura verschlungen werden und als gehörte er ihm mit Leib und Seele. Es fühlte sich an, als würde er schmelzen und seine Seele in Bakura strömen.

Alks sich seine Gedanken etwas klärten, stellte er fest, dass sie auf den Boden gesunken waren. Bakura schwer atmend auf allen Vieren, Ryou auf seinem Rücken zusammengesunken, das Gesicht gegen den Nacken des Yamis gepresst. Ihr Haar fiel über Bakuras Schulter.

Ryou war immer noch im Körper seines Liebsten. Er wollte sich am liebsten gar nicht mehr bewegen und somit seine Kontrolle über Bakura aufgeben. Seine Nerven brannten und es war schwer, zu atmen. Vorsichtig glitt er aus Bakura, dann zog er ihn hoch und gegen seine Brust, so dass sie zusammen auf dem Boden saßen, Bakuras schlaffer Körper auf Ryous Schoß. Ryou fühlte sich überraschend stark. Er wusste, dass einige gewisse Muskeln ihn später an diese ungewohnte Anstrengung erinnern würden, aber das interessierte ihn im Moment nicht. Alles, was Ryou zur Zeit wichtig war, war dieses erstaunliche Geschenk, das Bakura ihm gemacht hatte.

Die Musik war inzwischen leiser geworden, die geisterhafte Stimme verblasste langsam, als wenn der Wind sie davontrug.

„Du bist zu gut zu mir.“, sagte Ryou und strich einige schweißnasse Haare aus Bakuras Augen, „Danke.“

Der Grabräuber sah überrascht zu ihm auf, dann lachte er.

„Du bist zu bescheiden, mein lieber Hikari.“, antwortete er, „Du hast mir mehr gegeben, als ich mir je erträumt habe, aber ich fürchte, ich bin gierig. Irgendwann bald will ich das noch mal.“
Er zog Ryou für einen Kuss zu sich hinunter und leckte den salzigen Schweiß von den Lippen seiner besseren Hälfte.
„Wie auch immer. Das nächste Mal will ich dein Gesicht sehen, wenn du in mir bist.“

Ryou wurde ganz warm bei dem Gedanken.

„Du wirst mich das noch mal machen lassen?“, wollte er wissen.

Bakura sah ihn an. Starke, besitzergreifende Arme schlangen sich um Ryou.

„Da kannst du dir sicher sein.“, bestätigte Bakura, „Und ich werde nicht bis zu deinem nächsten Geburtstag warten. Ich will dich zu sehr, um so lange zu warten.“
Er seufzte leise.
„Herzlichen Glückwunsch, mein Hikari.“

Owari

So, das war also die erste Fic von mir, in der Ryou Seme ist, aber bestimmt nicht die letzte. Ich hab noch ne Übersetzung, in der das so ist. Also bis zum nächsten Mal.

DarkVampire





Signatur
Sehen wir uns mal die Schäden an und verursachen dann noch mehr.

If you’ve ever thought there was something hiding in the dark, you were right.

Don’t turn around. You wouldn’t want to see what’s behind you.

“I am the eye of the hurricain of endless destruction.”


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