Damian Freak
    

Status: Offline Registriert seit: 06.09.2007 Beiträge: 392 Nachricht senden | Erstellt am 06.09.2007 - 21:30 |  |
Name: Damian Rusher
Alter: 21
Geburtstag: 1.1.
Familie: Damian ist kein Einzelkind, das ganz und gar nicht in seiner Familie hat er noch 4 weitere Geschwister, 2 ältere Brüder, eine ältere Schwester und eine kleine. Sie uns seine Eltern lebten in einer 4 Zimmerwohnung, da hieß sie lebten alle auf engsten Raum, eine Rückzugsmöglickeit war nie möglich gewesen. Dazu musste er sich das Zimmer mit seiner jüngsten Schwester teilen, Jessy. Jessy war zwei Jahre jünger als er und ein schreihals. Damian hat es immer gehasst nicht allein zu sein und dieses geschrei ertragen zu müssen. Sein Vater war dem Alkohl sehr zugetan und löste Probleme Grundsätzlich mit Gewalt und mit 11 Jahren war er es gewohnt geschlagen zu werden.
Seine Mutter, ja er hatte sie selten gesehen, sie war immer "Beschäftigt", um ihre Kinder kümmerte sie sich selten udn wenn nur um die Jüngste. Wenn seine Mutter daheim war, schloss sie sich ein und verlangte um Ruhe, dann mussten sie immer raus gehen und dort warten. Ihre Mutter erlaubte sogut wie alles wo ihr Vater alles verbat. Damion hörte schon lange nicht mehr auf sie und kapselte sich ab, es führte ihn in Gebiete die für einen Jungen in seinem Alter nicht der richtige Ort war aber darum scherte er sich nicht.
Seine Brüder waren Grundverschieden, sie hatten ein eigenes Verhältniss zu recht udn Ordnung. Sie waren die Einzigen in der Familie die etwas aus sich machen wollten. Sie besuchten die Schule, hielten Ordnung und zogen sehr schnell aus, fingen ein neues Leben an, ein geregeltes. Seine ältere Schwester hingegen verfing sich in der Drogenszene und geriet an einen Zuhälter für den sie arbeite. Ihre Eltern haben es entweder nicht mitbekommen oder wollten es nicht mitbekommen.
History: Er wurde wie jeder seiner Geschwister eingeschult als er 6 Jahre alt wurde. Doch viel hielt er nicht von dem alten Steingebäude was etwas ausserhalb der Stadt lag. 500 Meter entfernt war eine Deponie, die er damals als seinen Spielplatz angesehen hatte. Schon früh schwänzte er die Schule, erhielt Schläge daheim. Am Anfang war es schwer doch mehr und mehr stellte sich eine Gleichgültigkeit ein. Er tat nur noch das was er wollte, erfand seine eigenen Regeln, Ziele und Träume. Die alle eigentlich gegen null gingen.
Er wurde Älter und fand immer mehr Grenzen die er brechen konnte. In Läden stal er was er wollte, weil er daheim eh nie Geld bekam. Wenn nicht holte er sich das Geld von Anderen, die es besaßen. Das führte zu vielen Schlägereien und Reiberreien mit der Polizei. Aber passiert war ihm ausser ein paar wenige Tage haft noch nie etwas. Sicher er lag wegen Knochenbrüchen schon im Krankenhaus das erste mal an seinem 14ten Geburtstag. Aber er bereute nie etwas und wenn er sah wie seine "Opfer" aussahen war ihm das alles auch Wert. Die Anzeigen häuften sich. Dann kam eine Zeit der Ruhe, er wurde 16 Jahre und er fand einen Anderen Weg mit seinem Wesen umzugehen. Die Beziehung zu anderen wurde nun anders ausgeweitet und er sammelte viele sexuelle Erfahrungen zu dieser Zeit. Aber zu richtigen Beziehungen kam es nie, aber er lernte dadurch wie er andere für sich manipulieren konnte und es war ihm egal, wenn sie zum Schluss am Ende ihrer Kräfte waren.
Natürlich blieb auch er nicht den Drogen fern, durch seine Schwester kam er schnell in diese Szene hinein. So kam es zum Missbrauch von Medikamenten, Drogen und Alkohl. Unter seinen Wutausbrüchen litt Jessy, die nicht nur einmal von ihrem Bruder geschlagen wurde.
Die Scheidung seiner Eltern erfolgte und am Ende saß er mit seiner Mutter und seiner älteren Schwester in einer Wohnung fest. Als er dann auf einer Party einen solchen Ausraster hatte und einen anderen Jungen so verprüelt hatte das dieser ins Koma fiel wurde er vor Gericht gestellt. Er rechnete schon mit Gefängnis, da er auch schon 19 Jahre alt war, zwar noch nicht volljährig aber alt genug.
Doch eine Untersuchung brachte ihn an einen ganz anderen Ort...
Nun war er schon 2 Jahre in der Klapse.
Charakter: Er ist herzlos und passiv gegenüber anderen. Ihm sind die Gefühle Andere egal und er hat eher Spaß daran auf diesen rumzutrampeln. Er imitiert Leute, wenn diese sich in verzweifelten Situationen oder in welchen befanden, die Damian lustig oder amüsant fand. Dennoch kann er unerwartet charmant, witzig und fast liebenswürdig erscheinen. Er hat keine Probleme auf andere zuzugehen und kann auf diese Art und Weise Andere für sich gewinnen und manipulieren.
Er ist jedoch sehr impulsiv udn gewalttätig. Wenn ihn nur jemand schief ansieht, erkennt er es als Provokation und rastet aus. Er kann diese Ausbrüche kaum bis gar nicht kontrollieren udn erliegt ihnen ohne Reue danach zu empfinden.
"Regeln sind da um gebrochen zu werden"- so ist sein Motto und ihm sind all diese Dinge egal. Norm und Standart, er brauchte das alles nicht und lebt sein Leben wie er es will.
Aussehen: Damian hat schwarze Haare und dunkle Augen. Er hat eine Narbe an der rechten Hand die über seinen Handrücken in Form eines Kreuzes geschnitten wurde als er 13 war.
Er hat am Körper noch einige Narben, kleinere wie größere, die meisten auf dem Rücken.
Signatur Ich bin nicht sehr krank,
ich kann noch drüber reden. |
Damian Freak
    

Status: Offline Registriert seit: 06.09.2007 Beiträge: 392 Nachricht senden | Erstellt am 06.09.2007 - 21:31 |  |
Diagnose:
(Quelle: Wikipedia.org)
Die antisoziale oder auch dissoziale Persönlichkeitsstörung (APS) ist gekennzeichnet durch eine Missachtung sozialer Verpflichtungen und herzloses Unbeteiligtsein an Gefühlen anderer. Zwischen dem Verhalten und den herrschenden sozialen Normen besteht eine erhebliche Diskrepanz. Das Verhalten erscheint durch nachteilige Erlebnisse, einschließlich Bestrafung, nicht änderungsfähig. Es besteht eine geringe Frustrationstoleranz und eine niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten; weiterhin eine Neigung, andere zu beschuldigen, oder vordergründige Rationalisierungen für das Verhalten anzubieten, durch das die betreffende Person in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten ist. Laut DSM-IV sind 3% der Männer und 1% der Frauen betroffen. APS ersetzt die veralteten Bezeichnungen Psychopathie und Soziopathie.
Inhaltsverzeichnis
1 Beschreibung
2 Klassifikation nach ICD und DSM
2.1 ICD-10
2.2 DSM-IV
2.3 Mögliche Ursachen
3 Kontroverse
4 Kulturelle Rezeption
5 Siehe auch
6 Literatur
7 Weblinks
Beschreibung
Die antisoziale Persönlichkeit macht sich schon im Kindes- und Jugendalter durch Missachtung von Regeln und Normen (z. B. Schuleschwänzen, Vandalismus, Fortlaufen von zuhause, Stehlen, häufiges Lügen) und der Unfähigkeit aus Erfahrung zu lernen, bemerkbar. Für letzteres ist relevant, dass APS nicht oder kaum durch körperliche Schmerzen oder Bestrafungen konditionierbar sind. Im Erwachsenalter führen Betroffene ihr Verhalten fort durch nur zeitweiliges Arbeiten, Gesetzesübertretungen, Gereiztheit und körperlich aggressives Verhalten, Nichtbezahlen von Schulden, Rücksichtslosigkeit und Drogenkonsum. Nicht selten landen sie dabei im Gefängnis. Kriminalität ist allerdings nicht notwendig für die Diagnose von APS, denn es gibt auch viele angepasste APs, die beruflich erfolgreich sind. Sie sind impulsiv, leicht reizbar und planen nicht voraus. Darüber hinaus zeigen sie keinen Respekt vor der Wahrheit und keine Reue für Missetaten.
Ihre gefühlsmäßigen Beziehungen zu Personen sind so schwach, dass sie sich nicht in Personen hineinversetzen können und keine Schuldgefühle oder Verantwortungsbewusstsein kennen. Dadurch fällt es ihnen schwer, Personen abzugrenzen und auf sie Rücksicht zu nehmen. Dass sie auffällig werden und eine hohe Risikobereitschaft haben, könnte ein Versuch sein, ihre innere Leere auszufüllen. Ihr eigenes Gefühlsrepertoire (besonders das für negative Gefühle) kann beschränkt sein, weswegen sie Gestiken von anderen Personen imitieren. Gefühle anderer hingegen nehmen sie gut wahr und können sie manipulierend ausnutzen, während sie selber außergewöhnlich charmant sind. Sie können aber auch eine spielerische Leichtigkeit ausstrahlen, und bei guter intellektueller Begabung unter Umständen recht geistreich, witzig und unterhaltsam sein.
Dissoziale Störungen lassen sich weiter in drei Subtypen einteilen, über die allerdings wissenschaftliche Kontroversen geführt werden.
instrumentell-dissoziales Verhalten:
Dieser Subtyp ist vor allem auf Geld, materielle Werte sowie Macht aus. Diese Personen haben keinen Leidensdruck, sondern ein übersteigertes Selbstvertrauen und Machtgefühl, und daher keine Veränderungsbereitschaft. Diese Wesensart hat Ähnlichkeit mit dem, was früher Psychopath genannt wurde: kein Einfühlungsvermögen, Schuldgefühl oder Angst, oberflächlicher Charme und Gefühlsregungen, und instabile, wechselnde Beziehungen. Allerdings kann dies manchmal der gesellschaftlichen Norm entsprechen.
impulsiv-feindseligen Verhalten:
Charakteristisch ist eine geringe Handlungskontrolle, die kaum bewusst, sondern fast nur durch Impulsivität beeinflusst wird. Dabei steht materieller Gewinn im Hintergrund. Die gemütsmäßige Beteiligung ist hier hoch; u.a. ist Wut und Ärger fast immer zu finden. Handlungen von anderen werden viel zu häufig negativ, z.B. als Bedrohung oder Provokation gedeutet, und es wird, kombiniert mit geringer Frustrationstoleranz, dementsprechend reagiert. Die Handlungen sind dabei ungeplant.
ängstlich-aggressives Verhalten:
Die dritte Gruppe ist vor allem im forensischen Bereich auffällig. Hier findet man oft deprimierte, schüchterne und ängstliche Personen, die in Extremsituationen Gewaltausbrüche produzieren, die die anderen beiden Subtypen übertreffen können. Außerhalb ihrer Ausbrüche sind die meisten beherrschte und sonst weniger auffallende Menschen. Posttraumatische Erlebnisse finden sich hier am häufigsten.
Des weiteren können hier auch Mischtypen auftreten.
Antisoziale Persönlichkeiten kommen häufig aus zerrütteten Elternhäusern, in denen entweder Gewalt ein zentrales Erziehungsmittel war, oder in denen sie vernachlässigt wurden. Dazu kommt ein Mangel an mütterlicher Liebe und Fürsorge, der zu fehlender Orientierung seitens des Kindes führt. In vielen Fällen haben sich die Eltern scheiden lassen oder hatten Beziehungsschwierigkeiten und Konflikte untereinander. Viele antisoziale Persönlichkeiten sind in einer Großfamilie auf engem Raum aufgewachsen, erfuhren uneindeutige Erziehungsstile der Eltern, die prosoziales Verhalten nicht oder selten beachtet haben, oder hatten delinquente Geschwister. Der beste Prädikator für das im Erwachsenenalter feststellbare antisoziale Verhalten ist das Vorhandensein dissozialer Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter.
Klassifikation nach ICD und DSM [Bearbeiten]
ICD-10
Mindestens drei der folgenden Eigenschaften oder Verhaltensweisen müssen vorliegen:
Herzloses Unbeteiligtsein gegenüber den Gefühlen anderer
Deutliche und andauernde verantwortungslose Haltung und Missachtung sozialer Normen, Regeln und Verpflichtungen
Unfähigkeit zur Aufrechterhaltung dauerhafter Beziehungen, obwohl keine Schwierigkeit besteht, sie einzugehen
Sehr geringe Frustrationstoleranz und niedrige Schwelle für aggressives einschließlich gewalttätiges Verhalten
Fehlendes Schuldbewusstsein oder Unfähigkeit, aus negativer Erfahrung, insbesondere Bestrafung, zu lernen
Deutliche Neigung, andere zu beschuldigen oder plausible Rationalisierungen anzubieten für das Verhalten, durch welches die Betreffenden in einen Konflikt mit der Gesellschaft geraten sind
Während das DSM-IV die Diagnose einer dissozialen Persönlichkeitsstörung ausdrücklich erst ab dem 18. Lebensjahr gestattet, gibt die ICD-10 keine entsprechend enge Grenze vor. Die ICD-10-Kriterien beschreiben neben sozialer Devianz charakterologische Besonderheiten, insbesondere Egozentrik, mangelndes Einfühlungsvermögen und defizitäre Gewissensbildung. Kriminelle dissoziale Handlungen sind also keine Bedingung sine qua non (Conditio-sine-qua-non-Formel)! Mindestens 3 der in der ICD-10 genannten Merkmale müssen erfüllt sein. Hierzu gehören:
Mangelnde Empathie und Gefühlskälte gegenüber anderen
Missachtung sozialer Normen
Beziehungsschwäche und Bindungsstörung
Geringe Frustrationstoleranz und impulsiv-aggressives Verhalten
Mangelndes Schulderleben und Unfähigkeit zu sozialem Lernen
Vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und unberechtigte Beschuldigung anderer
Anhaltende Reizbarkeit
DSM-IV
a) Es besteht ein tiefgreifendes Muster von Missachtung und Verletzung der Rechte anderer, das seit dem 15. Lebensjahr auftritt. Mindestens drei der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:
Versagen, sich in Bezug auf gesetzmäßiges Verhalten gesellschaftlichen Normen anzupassen, was sich in wiederholtem Begehen von Handlungen äußert, die einen Grund für eine Festnahme darstellen
Falschheit, die sich in wiederholtem Lügen, dem Gebrauch von Decknamen oder dem Betrügen anderer zum persönlichen Vorteil oder Vergnügen äußert
Impulsivität oder Versagen, vorausschauend zu planen
Reizbarkeit und Aggressivität, die sich in wiederholten Schlägereien oder Überfällen äußert
Rücksichtslose Missachtung der eigenen Sicherheit bzw. der Sicherheit anderer
Durchgängige Verantwortungslosigkeit, die sich im wiederholten Versagen zeigt, eine dauerhafte Tätigkeit auszuüben oder finanziellen Verpflichtungen nachzukommen
Fehlende Reue, die sich in Gleichgültigkeit oder Rationalisierungen äußert, wenn die Person andere Menschen gekränkt, misshandelt oder bestohlen hat.
b) Die Person ist mindestens 18 Jahre alt
c) Eine Störung des Sozialverhaltens war bereits vor Vollendung des 15. Lebensjahres erkennbar
d) Das antisoziale Verhalten tritt nicht ausschließlich im Verlauf einer Schizophrenie oder einer manischen Episode auf
Mögliche Ursachen
Die Ursachen der Antisozialen Persönlichkeitsstörung sind noch unbekannt. Neuere Forschungen erhärten aber die Hypothese, dass diese Störung durch ein Zusammenspiel biologischer und sozialer Faktoren hervorgerufen wird. Avshalom Caspi und seine Mitarbeiter (2002) untersuchten 442 männliche, erwachsene Neuseeländer, von denen 154 in ihrer Kindheit sexuell missbraucht und/oder körperlich misshandelt wurden. Sie analysierten den Einfluss eines bestimmten Gens, das die Hirnchemie beeinflusst. Dieses Gen kommt in einer stark und einer schwach aktiven Variante vor. Es bestimmt das Niveau der Monoamin Oxidase A (MAOA). Dies ist ein Enzym, dass die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Norepinephrin metabolisiert. 85 % der Versuchspersonen, die traumatisiert worden waren und die zudem die schwach aktive Variante des Gens hatten, entwickelten Formen des antisozialen Verhaltens. Die Untersuchungsteilnehmer mit der hoch aktiven Variante dieses Gens aber wurden nur äußerst selten durch antisoziales Verhalten auffällig - unabhängig davon, ob sie also Kind misshandelt und missbraucht worden waren oder nicht. [1]
Kontroverse
Die Perspektive, die in der Definition (etwa nach ICD) deutlich wird, ist umstritten, da es sich hier letztlich um die natürliche Reaktion auf bestimmte Erfahrungen, aber nicht um eine Störung handeln könnte, und da mit einiger Vorbereitung jedermann derartige Symptome zeigt.
Kulturelle Rezeption
Das Phänomen der antisozialen Persönlichkeit hat auch Eingang in die Literatur gefunden. Siri Hustvedt, eine amerikanische Schriftstellerin, beschreibt in ihrem Buch "Was ich liebte" (Originaltitel "What I loved", 2003) mindestens zwei Charaktere mit Symptomen der antisozialen Persönlichkeitsstörung. Gegen Ende ihres Buches erwähnt sie die Hinwendung einer anderen Romanfigur zu diesem Phänomen mit folgenden Worten: Violets "Forschungen haben sie vom 18. Jahrhundert in die Gegenwart geführt, von dem französischen Irrenarzt Pinel zu einem lebenden Psychiater namens Kernberg. Terminologie und Ätiologie der Krankheit, die sie untersucht, mögen sich mit der Zeit verändert haben,aber Violet hat sie in allen Formen aufgespürt: folie lucide, Geisteskrankheit, Schwachsinn, Soziopathie, Psychopathie und antisoziale Persönlichkeit, kurz ASP. Heutzutage gehen die Psychiater bei der Diagnose der Störung nach Checklisten vor, die sie in Ausschüssen überprüfen und auf den neuesten Stand bringen, doch die am häufigsten vorkommenden Charakterzüge sind: Wandlungsfähigkeit und Charme, pathologisches Lügen, fehlende Einfühlung und Reue, dafür Impulsivität, Gerissenheit und Neigung zur Manipulation, frühe Verhaltensstörungen und die Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen oder auf Strafen zu reagieren." In ihrer Danksagung zitiert sie diverse Quellen an Sekundärliteratur, so den erwähnten Otto F. Kernberg und Donald W. Winnicott
Signatur Ich bin nicht sehr krank,
ich kann noch drüber reden. |