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Damian ...
Wonderboy


...

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Registriert seit: 03.01.2007
Beiträge: 159
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...   Erstellt am 06.01.2007 - 02:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Name:
Damian Auburn. Wahlweise nennt man ihn auch gerne Freak, oder einfach nur Auburn.

Alter:
Damian ist 17 Jahre alt und wurde am 27.11.1989 in Glasgow geboren. Durch verschiedenste Umstände zog er nach Wishaw zu seiner Großmutter und lebt dort auf dem ausgebauten Dachboden.

Beruf:
Damian geht noch zur Schule, doch aushilfsweise arbeitet er in einem Buchladen auf der Mainstreet.

Familie:
Vater: Jonathan Auburn | 52 Jahre| Broadwayregisseur
Mutter: Pruedence Auburn, geb. O’Sullivan | 45 Jahre | starke Alkoholikerin, Hausfrau
Großmutter: (Nana) Mary Auburn | 65 Jahre | Rentnerin


Aussehen und Erscheinung:

Das Erste was einem an Damian auffällt ist wohl seine Haltung. Seine Schultern hängen immer ein wenig und sein Kopf schaut meist nach unten. Er hat die Angewohnheit häufig auf den Boden zu starren. Dadurch ist der erste Eindruck von ihm, dass er unheimlich schüchtern ist.
Weiter ist er auch nicht sonderlich groß. Mit 1,76 für einen 18 jährigen Jungen doch eher klein geraten. Von der Statur her könnte man ihn als äußerst dünn bezeichnen. Seine schwarzen Haare sind mal lang mal kurz, Das liegt hauptsächlich daran, dass er sie erst wachsen lässt, dann schimpft seine Großmutter und schickt ihn zum Friseur, der sie dann wieder auf Normallänge stutzt.
Sein Gesicht ist durchaus als hübsch zu bezeichnen. Seine Haut ist recht blass und seine Augen blicken zwar oft verträumt, suchen aber auch nicht selten, sehr aufmerksam die Umgebung ab. Seine Kleidung fällt eher dunkel aus und beschränkt sich auf schwarze T-Shirts und Kapuzen-Shirts und Jeans.


Charakter:

„Also, soweit ich denken kann, lebten die Auburns in unserer Wohngegend. Den Vater, einer dieser Theaterregisseure, ein sehr kultivierter, zuvorkommender Mensch sah man öfter in seinem schwarzen teuren Auto fahren, den Jungen allerdings, Damian hieß er, sah man seltener. Die Mutter, tja, was soll ich dazu sagen? Säuft wie ein Loch und kümmert sich nen Dreck um ihren Mann, geschweige denn den armen Jungen. Na ja, jedenfalls bekam man hier nicht viel mit von dem Jungen. Er spielte auch nicht mit den anderen Kindern. Genauer gesagt, kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass er jemals mit den anderen Kindern aus der Nachbarschaft Fußball auf der Straße gespielt hat, oder mit seinem Fahrrad herumgefahren ist. Nein, er war wirklich selten unter anderen Leuten, er ging nur regelmäßig mit seinem Hund spazieren, daran kann ich mich sehr gut erinnern. Aber ich frage mich warum er so verschlossen war, er ist doch wirklich ein reizender Junge, ein so hübsches nettes Gesicht, aber viel zu blass wenn sie mich fragen. Nun ja, er wurde halt älter und ging regelmäßig zur Schule, das war auch neben den Spaziergängen die einzige Zeit, in der man ihn draußen sah, morgens und nachmittags.“

„Damian Auburn? Keine Ahnung, von dem weiß man nicht viel. Is einer dieser Freaks, die ständig allein rumhocken. Hab ihn in der Schule oft gesehen, aber nie mit ihm gesprochen. Warum? Na ja er war anders halt. Er war immer allein und hat auch wenig geredet, eigentlich glaube ich, hat er nie mit jemandem geredet. Liegt vielleicht auch daran, dass er dieses Stotterproblem hat. Er saß halt oft in der Mensa und hat allein am Tisch gesessen und er hatte immer einen dieser Blöcke dabei um zu zeichnen. Ich weiß nicht genau, was, aber halt so mit Bleistift. Von weitem sah es aus, als könne er was, hab ihn aber nie gefragt ob ich mal gucken kann. Aber interessieren würds mich schon...“

„Ja, der war seltsam. Wohnt nicht mehr hier, mein ich. Seine Eltern schon, der Vater is ja so ein bekannter Regisseur in einem Theater irgendwo in Glasgow, aber Damian kenn ich nicht wirklich. Ah, aber er hatte einen Hund, das weiß ich! So einen schwarzen großen. Schien fast so, als würde er nur zu diesem Hund reden, zu mir hat er jedenfalls nie etwas gesagt...“

„Oh ja den kenne ich. Er kam immer in meinen Laden und hat diese Knochen für seinen Hund gekauft, hat das Tier abgöttisch geliebt wenn sie mich fragen. Sonst hatte er ja nicht viel. Sein Vater war nie Zuhause und seine Mutter ist starke Alkoholikerin. Warum das keiner was gegen macht, frag ich mich... Also so gesehen, war der Junge fast immer auf sich allein gestellt. Der einzige Gesellschafter musste dann dieser Hund gewesen sein. Der Vater war nie Zuhause, die Mutter meist besoffen, war halt vereinsamt der Kerl, noch dazu war er immer so furchtbar schüchtern, hatte diese hängenden Schultern und sah meist zu Boden wenn er mit mir sprach. Aber er kann ja nichts dafür, diesen Vater würde ich gerne mal zwischen die Finger kriegen, sein eigenes Kind für die Arbeit so zu vernachlässigen! und die Mutter ebenfalls, säuft sich die Birne voll, während ihr Sohn in seiner eigenen Welt lebt... Na ja aber seit der Hund tot ist, hab ich den Jungen auch nicht mehr gesehen. Ich glaube der Hund ist überfahren worden oder so, muss den armen Kerl schwer getroffen haben, wenn sie mich fragen...“


Zu seinen Hobbies zählt Damian ganz klar und in aller erster Linie das Zeichnen. In der Schule, draußen auf einer der vielen Bänke von Wishaw oder oben auf seinem Dachboden kann er Stunden damit verbringen detailgenaue Zeichnungen anzufertigen. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei meist auf seiner Mutter, zu der er keinen Kontakt mehr hat, sowie auf seinem toten Hund Utah. Außerdem schreibt Damian häufig und oft läuft er einfach durch die Straßen von Wishaw und läuft durch die üppige Natur. Für ihn hat dies einen sehr beruhigenden Charakter.
Zu seinen Vorlieben zählt er eigentlich einfach in Ruhe seinen Gedanken nachzuhängen, sie aufzuschreiben und dadurch kleine fantastische Geschichten über sein Leben zu erfinden. In dem Sinne von: So hätte es sein können, wenn mein Leben ganz normal verlaufen wäre...
Außerdem liebt er nicht mehr als die Einsamkeit und die Abschottung von der real existierenden Außenwelt und den Geruch von Zeichenkohle und Büttenpapier.
Wenn er etwas nicht mag, dann wäre dies an erster Stelle sein Elternhaus und somit auch seinen Vater, auch wenn er wusste, dass dieser im Grunde nicht für seine Gefühlskälte Damian gegenüber konnte. Weiter würde er sich am liebsten in Luft auflösen, wenn er das Gefühl hat, die Menschen würden über ihn reden, genauso ist es das selbe, wenn er im Unterricht an die Tafel gerufen wird oder generell gezwungen wird, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen und urplötzlich im Mittelpunkt zu stehen. Am liebsten würde er bei Menschen, die ihn in eine Schublade stecken und sich aufgrund von Nichtwissen ein Urteil über ihn bilden, den Mund aufmachen, doch dazu ist er leider viel zu feige. Mit hyperaktiven, leicht überdrehten Menschen hat er so seine lieben Schwierigkeiten, genauso kommt er mit falscher Freundlichkeit nicht klar, da er nicht genau weiß, wie er auf solche Menschen reagieren soll.


Geschichte:

„Mum?“ Damian hockte sich neben seine Mutter, die eingerollt neben dem Sofa lag. Es roch nach Erbrochenem und starkem Alkohol und seit diesem Tag war dem Jungen bewusst, dass mit seiner Mutter etwas nicht in Ordnung war. Er war 5 und es war einer dieser heißen Sommer. Damian hatte im Garten gesessen und versucht Utah ein paar Kunststücke beizubringen. Als er Durst bekam war er ins Haus geschlurft und hatte nicht erwartet, seine Mutter dort anzutreffen, denn sie war tagsüber selten zu Hause. Niemand war tagsüber zu Hause. Um so überraschter war er, als er sie auf dem Fußboden vorfand.
„Mum?“ fragte er abermals und fasste sie vorsichtig am Arm.
Pruedence Auburn zuckte und brummte in den Teppich. Damian fasste sich unschlüssig an die Lippen, besah sich seine Mutter noch einmal und stand dann auf. In der Küche holte er sich eine Flasche Saft und stiefelte wieder hinaus in den Garten, wo Utah auf ihn wartete.

Damian war von Natur aus kein Kind, das offen auf andere Menschen zuging, er war immer zurückhaltend, war immer schüchtern und blieb gerne allein. Vielleicht lag es größtenteils daran, dass er sich innerlich für seine Mutter schämte, die so gar nicht wie die anderen Mütter war, die er so von Schulkameraden kannte. Allerdings wurde Damian auch nicht von Seiten seiner Eltern im sozialen Sinne gefördert. Der Junge war beschäftigt und das zählte. Die Mutter hatte dadurch Zeit zu trinken und der Vater bekam durch seine Arbeit nie wirklich viel von seiner Familie mit.

Damian wuchs nicht in normalen Verhältnissen auf, auch wenn vielleicht auf den ersten Blick alles ganz harmlos wirkte. Der Vater war den ganzen Tag mit Theaterprojekten beschäftigt und kehrte erst spät am Abend wieder zurück. Vielleicht lag es am Fehlen das Ehemannes, der zwar vorhanden, aber trotzdem kaum anwesend war, dass Pruedence Auburn zur Flasche griff. War es Anfangs vielleicht nur aus Frust, dass sie den ganzen Tag lang mit Damian alleine war, wurde es immer mehr zur Sucht und schließlich brauchte sie stärkeren Alkohol. Damian hatte demnach weder einen wirklichen Vater, noch blieb ihm seine Mutter. Nach kurzer Zeit war Pruedence schwer abhängig und war quasi nie nüchtern. Es war ein Wunder, dass es nicht schon früher aufgeflogen war, doch als Damian 8 wurde ließ sein Vater Pruedence in eine Klinik einweisen, nachdem das Getratsche in der Nachbarschaft zu groß wurde und auch Jonathan einsah, dass seine Frau längst ärztliche Hilfe nötig hatte.

Von da an lebte Damian allein mit seinem Vater. Vielleicht fing es genau in dieser Zeit an, dass Damian anders wurde, ja sich regelrecht aus seinem bisherigen Leben verabschiedete und begann sich abzukapseln. Zu seinem Vater hatte er nie eine normale Beziehung aufbauen können, hatte nie auch nur den Ansatz von väterlicher Liebe erfahren, denn Jonathan Auburn war zwar im beruflichen Sinne ein sehr ehrgeiziger Mensch, hatte aber im privaten Sinne keine glückliche Hand. Er wusste nicht, wie er mit seinem Sohn umgehen sollte, jetzt waren die zwei auf sich allein gestellt und keiner der beiden fühlte sich in der Gegenwart des anderen sonderlich wohl. Sie waren zwei Fremde, die parallel nebeneinander her lebten.

So ging das Leben ohne Pruedence Auburn weiter, die nach ihrem Klinikaufenthalt nicht nach Hause zurückkehrte.
Für Damian war es normal, dass hier in dieser Familie keine Liebe herrschte. Es war normal, dass sein Vater ihn nie wirklich ansprach, es war normal, nie umarmt zu werden, es war normal, dass sie nicht zusammen zu Abend aßen. Es war normal und Damian hatte gelernt ein Leben zu führen, das andere sich nicht im entferntesten vorstellen konnten. Der Junge erhärtete von innen. Er machte immer einen labilen Eindruck, schien den Leuten anders und seltsam und doch verbarg sich in seinem Innern ein gefühlvoller Mensch, dessen Leben in seiner Fantasie herrlich bunt war. In seiner Fantasie lebte er in einer intakten Familie, hatte er zwei Elternteile, die ihm Abends Geschichten vorlasen, die mit ihm zusammen an einem Tisch aßen und die ihn regelmäßig umarmten. Damian lebte in seiner eigenen Welt und dort war es wunderschön. Er schrieb alles auf, was er in seinem Fantasieleben erlebte, jeden Zoobesuch, jedes Campen mit seinem Fantasievater und besonders gerne kämmte er seiner Fantasiemutter die Haare.
Für die Menschen in seiner Umgebung war er auf unheimliche Weise nicht greifbar. Seine Haut war immer blaß, seine Augen seltsam undurchdringlich. Und doch war er auf gewisse Weise ein schönes Kind. Viele Leute redeten über ihn und machten sich Gedanken, ob er vielleicht einer dieser depressiven Kinder war, die suizidgefährdet waren, oder die bis zum Tod hungerten. Damian dachte keinesfalls daran, von der Welt zu scheiden, er war sogar außerordentlich zäh. Er lebte einfach und allein nicht in der gleichen Welt wie seine Mitmenschen. Er schuf sich sein eigenes Universum. Damian hatte nicht das Bedürfnis mit anderen Menschen mehr als ein paar Worte zu wechseln, größtenteils konnte es daran liegen, dass er stotterte. Ein Zeichen dafür dass er tatsächlich wenig sprach und nach Außen hin äußerst unsicher war.
Im Laufe der Zeit hatte sich Damian so sehr an sein andersartiges Leben gewöhnt, dass er es als äußerst seltsam empfand mit wirklichen Menschen zu sprechen. Er empfand schon fast Angst wenn er sich vorstellte mit ihnen kommunizieren zu müssen. So hielt er sich in allen Lebenslagen von anderen Menschen fern, redete nicht oder nur wenn er sich in der Lage dazu sah. In der Schule hatte er nie Freunde gefunden.
Es mag wirklich seltsam klingen, doch Damian war nicht unglücklich. Er lebte auf seine Weise und das gefiel ihm.
Doch eines Tages kippte die fantastische Welt aus den Fugen.

Utah wurde bei einem Spaziergang von einem Auto überfahren. Damian hatte schon die Straße überquert und pfiff nach seinem Hund, da raste ein Auto um die Ecke und erfasste den schwarzen Hund, als er auf Damian zulief.
Damian stand regungslos am Straßenrand als Utah laut aufheulte und durch die Luft geschleudert wurde. Es dauerte zehn Minuten bis Damian sich regte und Utah aufhob und ihn nach Hause trug. Er rief nach seinen Fantasieeltern, aber sie antworteten ihm nicht. Er brauchte Hilfe, doch niemand kam. Utah war tot und dadurch wurde etwas in Damians Fantasiewelt zerstört.
Damian bekam keine Antwort mehr, nie mehr. Doch er schrieb weiter Briefe, erzählte abends von seinem Tag, doch seine Fantasieeltern sprachen nicht mehr zu ihm. Er zeichnete weiter Bilder erfand neue Orte, doch er konnte sie in seinem Kopf nicht mehr zum Leben erwecken. Vielleicht gehörte es im Endeffekt einfach zum Erwachsenwerden dazu, vielleicht veränderte sich Damian und er hatte nicht mehr die Möglichkeit sich in seine kindlichen Träume zu flüchten. Jetzt befand er sich endgültig in der Realität und noch nie war es ihm bewusster geworden. Er sah sich selbst und erkannte dass er ein Fremder war.

Endlich, nach 16 langen Jahren, in denen Damian in seiner völlig eigenen Welt lebte, besah sich Jonathan seinen Sohn eingehend und er begann sich das erste mal nach langer Zeit Gedanken zu machen, ob sein Sohn vielleicht Hilfe benötigte. Er war anders, ganz klar und er war nicht einer dieser Jungen, die mit Freunden unterwegs waren oder einem Club angehörten.
Nach eingehender Überlegung kam er zu dem Schluss, dass seinem Sohn eine neue Umgebung vielleicht gut tun würde. Glasgow war möglicherweise nicht die richtige Stadt für einen solch in sich gekehrten Jungen wie Damian.
Seine Großmutter, zu der allerdings niemand großen Kontakt hatte, lebte in dem kleinen schottischen Dorf Wishaw.

So zog Damian zu seiner Großmutter. Wishaw gefiel ihm weit besser als Glasgow. Hier war es ruhiger und die Leute kannten ihn hier nicht. Er konnte noch mal von vorne anfangen.
Doch es gibt wohl Seiten an einem Menschen, die lassen sich nicht so einfach abstellen. Weder legte Damian das Stottern ab, noch wurde er sonderlich beliebt. Er war und blieb ein komischer Kauz, der zwar ein paar Freunde hatte, aber die ebenfalls nicht sonderlich hoch angesehen waren, in der Jugendlichen Rangordnung des örtlichen College. Für Damian reichte es. Er wollte nicht beliebt sein, ihm genügte es, so wie es war. Weiter blieb Damian in gewisser Weise in seiner Fantasiewelt hängen, zeichnete weiter fantastische Orte und Dinge in denen er sich verlor.

Nun war Damian fast 18, es ging so langsam aber sicher auf den Abschluss zu und er musste sich entscheiden, was er weiter im Leben wollte. Für ihn reichte es so, wie es war. Er hatte vor kurzem einen Aushilfsjob in einem Buchladen angenommen und er war nicht wirklich scharf darauf auf die Universität zu wechseln, Seine Noten lagen nur knapp über dem Durchschnitt und seine Motivation ließ so langsam aber sicher nach. Nein, Wishaw war seit längerem seine Heimat und er wollte hier nicht weg. Hier wurde zwar auch über ihn gelästert und die meisten Leute in seinem Alter mieden ihn weiterhin, aber er sagte sich, dass es wohl in anderen Städten ähnlich verlaufen würde. So war er und er würde sich nicht ändern. Deshalb entschied er in Wishaw zu bleiben. Alles weitere würde die Zukunf

[Dieser Beitrag wurde am 06.09.2008 - 12:58 von Damian aktualisiert]





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