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BillsGirl ...
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...   Erstellt am 04.03.2006 - 15:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Titel: Damals und heute - Everything changes
Hauptpersonen: Daniella und Bill
Nebendarsteller: Kiira, Tom, Gustav, Georg

Ja... gibt nicht viel zu sagen dazu...
Ich hab seit Tagen nichts mehr niedergeschrieben, vielleicht kommen daher auch diese Zuckungen in den Fingern... ^__^
Die Geschichte wird in der Ich-Form von Daniella, Bills Freundin, erzählt.
Am Anfang der Geschichte sind Bill und Tom erst 14 Jahre alt, Gustav 15 und Georg 16. Daniella ist ebenfalls 15, ihre beste Freundin Kiira 14.

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Einleitung ((c) by Gorbi)
Der Mensch sehnt sich sein ganzes Leben lang nach Liebe… Ist es nicht der eigentliche Sinn der Menschheit zu lieben? Ist diese Antwort nicht viel zu simpel, oder ist es gerade die Einfachheit der Dingen, die die Menschen überfordert und sie deshalb nach höherem streben lässt, nach geistreicheren, immer komplizierter werdenden Antworten auf die Frage… warum wir existieren?
Sehnt sich nicht jeder Mensch nach Geborgenheit, nach einem Platz, eine Schulter an der er sich ausruhen kann, bei der er Schutz suchen kann, eine Schulter die ihn nicht abweist und ihn zurück in diese kalte Welt schmeißt?
Von Anbeginn eines Lebens sucht der Mensch Geborgenheit und Liebe zuerst die Nähe der Eltern, später die Nähe zu Freunden und dann zur eigenen Familie, ein einziger Kreislauf, der dem Mensch sein ganzes Leben lang begleitet…


Viele, ungeklärte, Fragen schwirrten in meinem Kopf herum. Zur Zeit war alles mehr oder weniger stressig. Erst das Drama wegen dem Plattenvertrag und den Studioaufnahmen von Bill, dann sollte ich auch noch mit nach Hamburg zu den Aufnahmen kommen, obwohl ich so viel für meine Prüfungen lernen musste.
Allerdings konnte ich es Bill nicht verübeln, dass er mich dabei haben wollte. Schließlich war das letzte Wochenende mehr als aufregend für ihn gewesen, nicht jede einfache Schülerband bekommt über Nacht einfach so einen Plattenvertrag und die Chance in einem richtigen Studio ihre Songs für ein Album aufzunehmen.

"Bitte, bitte, bitte, du musst einfach mitkommen! Ich schaff das nicht ohne dich!", moserte Bill herum während er alle möglichen Klamotten einfach so in seinen schwarzen Koffer warf. Immer wieder fiel ihm dabei eine seiner schwarz gefärbten Strähnen ins Gesicht, er hatte Mühe seine Haare unter Kontrolle zu halten. Wie denn auch, wenn sie mal wieder in alle Richtungen standen...
"Bitte!" hakte er nochmal nach, jetzt sah er mich an dabei. Seine großen, strahlenden Augen glänzten dabei. Die Mundwinkel hingen nach unten.
Es war ihm anscheinend wirklich wichtig, dass ich nächste Woche dabei war.
Ich seufzte laut und ließ mich auf sein Bett fallen. "Du schaffst das sicher auch alleine, du hast noch deinen Bruder.", meinte ich nur und stützte mich auf meine dünnen Unterarme. Nochmals schüttelte Bill seinen Kopf.
"Den schon, aber wen hab ich, wenn er mal wieder nervt?" Er grinste.
Und wie er grinste... Mit seinen geraden, weißen Zähnen und diesen tollen, natürlich fast roten Lippen. Ich seufzte wieder, bis ich letztendlich nickte. Bill strahlte.
"Danke", lächelte er, "Danke, danke, danke" Strahlend ließ er sich neben mich fallen und drückte mir einen sanften Kuss auf die Lippen. "Du bist einfach ein Engel, Dani..."
--------------------------------------------

Tut mir Leid, wenn der erste Teil nicht unbedingt spektakulär ist.
Ich freue mich über negative/positive Kritik und Kommentare!





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Sein Lächeln lässt mich jedes Mal wieder zusammen zucken. Es ist so ehrlich, so lieb, so herzensgut und unschuldig. Für jeden, der nett zu ihm ist. Wie eine Umarmung. Und man wird süchtig danach, will nichts anderes mehr, nur diese Wärme. Und seine Augen. Sie durchschauen dich. Es sticht, dieses Blau, obwohl es doch so warm ist. Und sofort wissen sie ob du lügst oder nicht, gut bist oder schlecht. Du bist ein offenes Buch für ihn, weil er dich dazu macht und du es widerstandslos geschehen lässt, nur damit du weiterhin bei diesem Wunder sein kannst. Noch etwas glücklich bist, einen irre hohen Herzschlag hast und sehnsüchtig auf ein weiteres Lächeln oder einen liebevollen Blick wartest mit denen er dir eine Gänsehaut schenkt und dich für den ganzen Tag zum glücklichsten Menschen auf der Welt macht.
Und wenn er dich berührt, eine flüchtige Bewegung, er nimmt sie gar nicht wahr, doch für dich ist es die Welt. Für dich bedeutet sie alles und du schließt ergeben die Augen.
Er ist das wunderschönste, wunderbarste, reinste und anbetungswürdigste Wesen, das ich kenne.

BillzGirl ...
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...   Erstellt am 04.03.2006 - 15:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja weiter ist cool





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...   Erstellt am 04.03.2006 - 16:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Nein, das kommt gar nicht in Frage!" Aufgebracht pfefferte Mum einen Teller nach dem anderen in die Spülmaschine, bis einer dabei zu Bruch ging.
Stumm kniete ich mich hin und sammelte vorsichtig die Scherben ein.
Auch als ich mir ausversehen in den Finger schnitt dabei sagte ich nichts, sondern schluckte nur und drückte den anderen Daumen auf meine blutige Handfläche.
"Du kannst doch nicht mit so einem... für eine Woche nach Hamburg fahren!", zeterte meine Mum weiter. So fing sie immer an, wenn sie von Bill sprach, sogar er hatte sich in den letzten Monaten unserer Beziehung daran gewöhnt. Langsam stand ich wieder auf und sah meiner Mum in die Augen. "Petra...", fing ich leise an, sofort unterbrach sie mich. "Hör auf, fang nicht damit an, wenn du mich beim Namen nennst, kommt nichts gutes dabei raus, das kenn ich schon..." Abruppt drehte sie mir den Rücken zu und wischte sich die schaumigen Hände an einem der Geschirrtücher ab.
"Es ist sehr wichtig für Bill. Er will mich unbedingt dabei haben.", fing ich abermals ruhig an. Wieder schüttelte meine Mum den Kopf. "Nein, und dabei bleibts auch!"

Mit schnellen Fingern wählte ich Bills Nummer und hielt mir den kalten Höhrer ans Ohr. Da nahm auch schon jemand ab, es war Tom. "Kaulitz, hallo?", meldete er sich nuschelnd. "Hi", murmelte ich, "Hey, ist Bill da?". "Nein, er schläft."
"Warum, wo wart ihr noch?"
"Weg."
"Und wo?"
"In so einen Club, da..." Ich konnte im Hintergrund eine Frauenstimme hören. Sie murmelte etwas unverständliches und fing dann leise an zu kichern.
"Tom... Sag mir nicht du hast weiblichen Besuch..." Allein der Gedanke daran, dass Tom nackt ans Telefon ging... Ich wusste, dass er jetzt hämisch grinste! Wäre immerhin nicht das erste Mal.
"Tschuldigung, soll ich sagen, er soll dich zurückrufen? Immerhin müssen wir morgen zum Bahnhof, weil -"
"Nein, schon in Ordnung, ich bin morgen früh da!"
Ohne ein weiteres Wort legte ich auf. Müde rieb ich mir über die Augen. Ich hatte keine Erlaubnis morgen mit den Jungs nach Hamburg zu fahren. Aber ich wollte Bill nicht enttäuschen, irgendetwas würde mir schon noch einfallen bis morgen früh.
Langsam erhob ich mich von meinem Bett und suchte mir leise aus meinem Kleiderschrank einige Sachen zusammen, die ich in einem kleinen Koffer verstaute. Immerhin schlief meine Mum schon, und ich wollte nicht riskieren, dass sie aufwachte und mich beim Packen ertappte, ich hatte ja keine Erlaubnis.
Aber in solchen Fällen ist es doch wichtiger dem Freund bei zu stehen als daheim bei der Mutter zu bleiben, die sowieso nur zum Kochen aufsteht und sonst im Wohnzimmer sitzt und bügelt. Ich wundere mich immer wieder aufs Neue, wie viele Kleider wir haben zum bügeln, und das täglich. Wahrscheinlich bügelt sie jedes Hemd und jede Jeans fünf Mal hinter einander...

'In Memories we are all we used to be, Our frozen broken Hearts ready to lose it all, Life's running out too fast, it's all we have, this all reminds of how in Love and lost we are...' klingelte mein Handy früh am Morgen. Wie ich aufstehen hasste, vorallem schon um halb sechs in der Früh. Ich stöhnte und nahm müde mein Handy in die Hand. Hätte ich meinen regulären Wecker gestellt, wäre sicher das ganze Haus aufgewacht, auch wenn das nicht viele sind. Mit tauben Fingern drückte ich auf irgendeine Taste so lange, bis die Musik aus dem Handy aus ging. Seufzend ließ ich mich noch einmal nach hinten in mein warmes Bett fallen, bis ich mich selbst mehrere Male ermahnte aufzustehen.

Schleppend zog sich die Busfahrt zum Hauptbahnhof Magdeburg hin. 'Her Love is too much for my Heart, she burned me out, I felt to protect myself from her Smile, so divine...' kam es leise aus den Ohrsteckern meines iPods. Stumm blickte ich aus dem Fenster, es war noch dämmrig draußen, kaum Leute waren auf den Straßen unterwegs. 'And I'd like to save her but I think it's too hard, too hard for her and for me.'.

Allmählich füllte sich der Bahnsteig, aber von Tom und Bill keine Spur.
Ungeduldig sah ich auf meine Armbanduhr, dann auf die weiter entfernte Turmuhr, schließlich noch auf die große Uhr am Bahnsteig. "Verdammt", murmelte ich, "Wo bleiben die beiden bloß?!"





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...   Erstellt am 04.03.2006 - 16:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Verdammt, ich bring euch so um, wenn wir den Zug verpasst haben!!" hörte ich eine Stimme hinter mir fluchen, was stark nach Tom klang. Als ich mich umdrehte winkte ich die beiden Jungs sofort zu mir. Erleichtert ließ sich Bill neben mich auf die Bank am Bahnsteig fallen. "Sei froh, dass der Zug 10 Minuten Verspätung hat, Schatzi", neckte ich ihn. Grinsend stupste er mir in die Seite. Er war wohl gut gelaunt, das wollte ich ihm jetzt nicht verderben, also schwieg ich. Tom platzierte seinen Koffer direkt vor uns und setzt sich dann zu meiner Rechten, streckte die Beine überkreuzt aus und lehnte seine Arme links und rechts auf die Banklehne. Dass er dabei einen Arm um mich legte bekam ich kaum mit, es störte mich auch nicht. Tom wusste, dass ich niemals etwas mit ihm anfangen würde. Er war auf seine Weise witzig und süß, aber eben nicht Bill.

"Hast du alles?", fragte mich Tom noch, als der Zug hielt. Ich nickte, dann stieg ich in den Zug ein, beim Koffer half mir Bill. Wir kämpften uns durch den vollen Zug, aber nicht ohne weiteres Gefluche von Tom, dessen blonde Dreadlocks mir im Gesicht hingen, da er zwischen mir und einem großen, schlaksigen Mann vor ihm eingeklemmt war. "Warum fährt Gott und die Welt um halb sieben morgens mit dem Zug nach Hamburg?", beschwerte er sich. "Warum hängst du mir deinen Filz ins Gesicht...", brummelte ich nur zurück.

Seufzend ließ sich Tom auf seinen Platz fallen. Die Sitze waren dunkel gepolstert und nicht besonders groß, über den sechs Sitzen in unserem Abteil waren Ablagen für das Gepäck, wo Bill sich gerade mit seinem Koffer abmühte. Er war zwar groß, aber eben auch so dünn und schmächtig, dass der Koffer ein Feind war für ihn, vorallem vollbepackt mit allem möglichen Zeug. Er war darin schlimmer als so manche Frau.
Langsam setzte ich mich auf den Platz gegenüber Tom, Bill war immernoch mit seinem Koffer beschäftigt. Nachdem wir ewig im Gang gestanden hatten, da der Zug so voll war, hatten wir endlich ein einigermaßen freies Abteil gefunden. Vier Plätze waren besetzt, alle von Damen im mittleren Alter, die sich über einen Mann unterhielten, der gestorben war. Ich verfolgte gelangweilt das Gespräch, bis sich plötzlich etwas schwarzes auf meinen Schoß fallen ließ. "Bill!", kreischte ich auf.
"Was denn?", liebäugelte er zurück. "Lass uns lieber tauschen...", murmelte ich noch und erhob mich auch sofort und drückte Bill in den Sitz, ließ mich auf seinen Schoß fallen und lehnte mich zur Seite.





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...   Erstellt am 04.03.2006 - 17:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


'Dreaming on, tonight we are safe and free under the Wings in the safest Place, I close my Eyes for a While and you are there, we fly behind the Stars where the Distance ends...' hörte ich leise aus meinem iPod. Ich hatte den Kopf gegen die Wand gelehnt, immernoch auf Bills Schoß sitzend, was sehr unbequem war, und hatte die Augen geschlossen, als mich jemand in die Seite stupste. "Hey, Dani, schläfst du?"
Ich brummte. "Ok, tust du nicht.", hörte ich Bill. "Nein, aber wenn, dann hättest du mich geweckt... Ich entspanne nur meine Augenlider...", murmelte ich und blinzelte ihn an. "Guck mich doch an, sonst seh ich deine schönen Augen nicht.", lächelte er.
Ich schüttelte grinsend den Kopf. "Du spinnst", meinte ich ironisch. "Weiß ich schon längst...", mischte sich Tom ein.

"Endstation, Hamburg Hauptbahnhof" ertönte es dann. Ich riss aus meinen Gedanken hoch und rieb mir die Augen. "Was?", murmelte Bill neben, bzw. unter, mir und rieb sich ebenfalls übers Gesicht. Dabei verschmierte sein schwarzes Make-up um die Augen ein wenig, was ihn aussehen ließ wie ein Junkie. Ich wischte ihm den Kajal von den Wangen und stand dann auf, räkelte mich müde und streckte mich zu den Ablagen, um meinen Koffer runterzuholen. Tom stand ebenfalls auf. "Hey, wo sind die alten Leute hin?", stellte er fest und schüttelte sich die Dreadlocks aus dem Gesicht. "Die sind schon längst ausgestiegen... Schnellmerker, du...", witzelte Bill und erhob sich von seinem Sitz. Er streckte sich einmal genüsslich um sich dann wieder mit seinem Koffer abzumühen. "Pass auf, sonst darf ich dich nachher vom Boden abkratzen.", meinte Tom grinsend und holte seine Reisetasche unter seinem Sitz hervor. "Quatsch, ich schaff das.", keuchte Bill, bis er seinen Koffer auch sicher vor sich auf den Boden knallen ließ.

"So... und wohin jetzt?", fragte ich die beiden und sah mich hilflos im Bahnhof um. Links von uns war ein McDonalds, das Tom gierig anschielte, rechts war ein Totto Lotto Laden und ein Bäcker. Wir standen an einem Informationsschalter, wo Bill gerade eine Karte studierte. Aber anscheinend hatte er genauso viel Durchblick wie Tom und ich, also gar keinen. Ich ließ mich seufzend auf eine Bank fallen und steckte mir die iPod Stöpsel in die Ohren: 'Neverending Rain on your little Parade, nothing to do with a Love Affair. When Heaven cries I will be near you and walk with you through all your Pain.'





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...   Erstellt am 04.03.2006 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


'Sometimes I run and hide my Fears, afraid and hide until you're mine, You give me Heart to carry on, it gives me Hope it makes me strong'
"Ich hab's!", freute sich Bill plötzlich und hielt mir die Straßenkarte unter die Nase. Ich öffnete meine Augen und nahm die Karte in die Hand. Bill hatte mit einem roten Stift den Weg vom Bahnhof zum Hotel nachgefahren. "Gut", meinte Tom und riss mir die Karte aus der Hand, "Ist aber weit zu laufen..." Bill stöhnte auf, "Nein, kein Laufen...". "Dann eben ein Taxi, ihr Faulpelze!", sagte ich letztendlich und stand auf, steckte den iPod weg und lief los, den Koffer hinter mir her ziehend. Bill und Tom hatten Schwierigkeiten mit mir Schritt zu halten.

Nach einer ganzen Weile Fußmarsch, wo auch mir allmählich die Fußsohlen weh taten, standen wir vor einem Hotel. Der Durchgang war aus Glas, sodass wir von außen Gustav und Georg sehen konnten, die es sich drinnen in zwei Sesseln bequem gemacht hatten. Freudig lief Bill durch die Glastür, Tom und ich hinten nach.
"Hey", sagte Gustav und lächelte uns zu. "Hey", meinten wir zurück, nur Georg schwieg und lächelte lieber. "Habt ihr schon unsere Zimmer?", fragte Bill und ließ sich in einen weiteren Sessel fallen, sein magerer Körper versank fast darin.
Gustav nickte. Bei sowas konnte man sich immer auf ihn verlassen.
"David müsste jeden Augenblick kommen, er wollte noch heute mit uns ins Studio fahren.", sagte Georg dann. "Ok", seufzte Tom nur und belegte den vierten, und letzten, Sessel. Was für ein Gentleman...
Also platzierte ich mich wieder auf Bills Schoß und spielte mit dem schwarzen Lederarmband an seinem Handgelenk herum. "Der kennt mich nicht, oder?", meinte ich zu Bill und drehte den Kopf zu ihm. Er schüttelt den Kopf. Diese umherwackelnden Haare konnten einen ganz kirre machen. Ich grinste bei dem Anblick. Ohne dass er etwas sagen konnte beugte ich mich zu ihm runter und küsste ihn sanft auf die Lippen, schloss genießend die Augen dabei. Bill grinste und erwiderte den Kuss zärtlich. Der Kuss wurde immer intensiver, bis plötzlich eine Erdnuss zwischen uns flog. "Hey, ihr seid nicht alleine!", lachte Tom neben uns und spielte in der Hand mit mehr Erdnüssen, die er sich dann doch noch auf einmal in den Mund schob. Er grinste.





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