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Isahra 
READY STEADY GO
......



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Beiträge: 17644
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...   Erstellt am 26.07.2006 - 20:02Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


JAA!!!
Wir sind noch cniht ganz fertig^^
Knufza!!
Co – Projekt von Alex und Icedragon:
Kapitel21; Babyglück – Kairon und Mahina

„Na mein Kleiner… Guck mal, das wird alle mal dein Reich!“, Akunumkanon hielt seinen Enkel hoch, sie das er alles sehen konnte. Er hatte sich einfach kurzerhand die beiden Kinder deiner Söhne geholt, ohne den Eltern was zu sagen.
Der kleine Junge, sah mit großen Augen in die Gegend und begann zu schiefen.
Akunumkanon strahlte bis über beide Ohren und legte den Kleinen wieder hin.
„Da ihr …. Dad daddadd da…“, er schnitt Grimassen um die Beiden zum lauten Lachen zu bringen, was ihm auch gelang.
Die beiden lachten und quiekten fröhlich.
„Scheint dir ja Spaß zu machen.", grinste Atemu.
„Atemu…“ Akunumkanon sah auf und wurde rot… „Ich hab mir gedacht, dass ihnen mal frische Luft gut tut…“
Der alte Pharao nahm Mahina hoch und kitzelte sie am Bauch.
Mahina quiekte und strahlte ihren Großvater an.
„Ich weiß.", lächelte Atemu.
Karion, Atemus Sohn gab eine Art Pups von sich und quiekte.
„Ich hoffe Arai und Isa suchen sie nicht… Sie sind so süß, nicht Mahina…“, fragte Akunumkanon seine Enkeltochter.
Atemu schüttelte leicht den Kopf.
„Nein, keine Sorge, die Beiden schlafen, glaube ich.", grinste Atemu.
Mahina zappelte leicht und quietschte noch lauter.
„Dann bin ich beruhigt… Ich seh meine Süßen viel zu selten…“, seufzte Akunumkanon und warf Mahina doch glatt in die Luft.
Karion begann zu quengeln… Er wollte auch wieder hoch.
„Dann musst du öfter vorbeischauen.", erwiderte Atemu und hob seinen Sohn hoch, „Na du?"
Karion sah ihn an und ruderte mit den Armen, er freute sich offenbar.
„Wann denn, aber ich hoffe das es bald sein kann. Ich hab vor abzudanken.“, sagte Akunumkanon und wiegte Mahina ein wenig.
Mahina grinste und sabberte ihren Großvater ein wenig an.
Atemu sah ihn: „Jetzt schon?", fragte er nervös.
Akunumkanon wischte den Sabber mit seiner Robe ab und sah dann zu Atemu: „Ja, ich glaube du bist alt genug und du hast Frau und einen Erben. Ich bin alt und so kann ich dir noch helfen, wenn du Rat brauchst.“
Karion strampelte ein wenig und gluckste.
Atemu sah kurz auf seinen Sohn, dann nickte er leicht.
„Gut, ich hoffe, dass ich das schaffe.", lächelte er schwach.
Mahina zappelte wieder.
Kairon versuchte zu katschen, was aber sehr komisch wirkte.
„Du schaffst das sicher. Ich hab nur darauf gewartet, dass du heiratest. Jetzt hast du eine Frau und ich bin mir sicher, dass sie mehr helfen wird als Meritsen.“, erklärte Akunumkanon und knuddelte seine Enkelin.
„Ich hoffe, dass du Recht behältst.", lächelte Atemu und strich seinem Sohn über den Kopf.
Mahina quiekte wieder.
„Immerhin, ich bin nicht Schuld, wenn es nicht klappt. Du hast sie dir ausgesucht.“, grinste Akunumkanon und sah zu Mahina. „Was meinst du, Kleines? Heiratest du mal Kairon?“
Karion kuschelte sich an seinen Vater und gähnte…
Atemu lächelte.
„Die Beiden sind nicht mal ein halbes Jahr alt.", grinste er schief.
Mahina quiekte, als wollte sie ihren Onkel vom Gegenteil überzeugen.
„Ich weiß…“, lächelte Akunumkanon ihn an. Er streichelte Mahina über den noch immer ziemlich kahlen Kopf.
„Aber wer weiß, wäre doch nicht schlecht, wenn es so wäre.“
Kairon gab einen unterdrücken Laut von sich und sein Gesicht verzerrte sich schlagartig…
Atemu sah ihn überrascht an.
„Na du?", fragte er verwirrt, „Was ist denn los?"
„Mhm…“, gab Karion von sich und lief kurzzeitig rot an, seien Backen blähten sich auch auf, dann entspannte sich sein Gesicht und er begann zu schreien.
Atemus Augen weiteten sich.
„Ich glaub, ich bring ihn zu Isa.", schluckte er erschrocken.
Kairons Hosenboden wurde warm und feucht und er schrie nur noch lauter.
„Atemu, vielleicht hat er hunger?“, dachte der alte Pharao nach und herzte seine Enkelin.
„Oh nein…", stöhnte Atemu, „…das nicht."
„Was ist denn?“, wunderte sich Akunumkanon, der Angst hatte das Mahina auch noch zum schreien anfangen würde.
Karion brüllte lauter und sah seinen Vater wimmernd an.
Atemu zog eine Grimasse.
„Riechst du das nicht?", fragte er und ging dann los.
Mahina sah den Beiden nach.
„Jetzt wo du`s sagst…“, Akunumkanon schnüffelte und der Geruch war unverkennbar.
Karion beruhigte sich immer noch nicht.
Atemu hörte seinen Vater nicht mehr, er hatte es jetzt eilig wegzukommen und Isahra zu finden.
„Was ist denn hier los?“, wunderte sich Yugi, der durch das Geschrei von seiner Arbeit ausgeschreckt war.
Akunumkanon war Atemu nach und hatte auch Mahina dabei.
„Ich suche Isa…", würgte Atemu und deutete auf Kairon.
Mahina quiekte freudig als sie ihren Vater sah.
„Ich hab sie nicht gesehen… hat er in die Windel gemacht?“, Yugi hielt sich die Nase zu. Das stank ja schrecklich.
„Ja… Yugi, hier… Ich glaub sie will zu dir.“, seufzte Akunumkanon und hielt seien Enkelin ihrem Vater hin.
Karion brüllte immer noch.
Mahina streckte ihre Ärmchen aus und versuchte eine von Yugis Strähnen zu erwischen.
„Riecht man das nicht?", fragte Atemu stockend.
„Hey… Das macht dir wohl Spaß nicht?“, lachte Yugi und nahm seine Tochter auf den Arm, dann sah er zu Atemu: „Doch, aber du kannst ihn doch selbst wickeln.“
Akunumkanon sah auf Mahina… sie wollte also lieber zu ihrem Vater…
„Ich geh dann mal wieder an die Arbeit.“, verabschiedete er sich.
Karion brüllte immer lauter, er wollte wieder sauber und trocken sein.
Mahina quietschte und begann ihren Vater mit voller Freude voll zu sabbern.
„Na schön…", schluckte Atemu.
„Mahina…“, Yugi sah sie an: „Ich glaub du brauchst ein Lätzchen… und das immer…“
Karion brüllte ungehindert weiter und immer mehr Diener drehten sich zu den beiden Prinzen um.
Mahina schnaubte leicht und sie setzte an, ihrem Vater zu zeigen was sie von diesem Vorschlag hielt.
„Ich kümmere mich jetzt wohl besser um seine Windel.", hustete Atemu.
„Lange Reden bringt nichts…“, gähnte Isahra und nahm Atemu ihren Sohn ab. Sie sah verschlafen aus und war dementsprechend angezogen: „Na komm, Kai…“
Kairon schrie immer noch, wurde aber ein wenig leiser.
Yugi lächelte Mahina an: „Na meine kleine Prinzessin?“
Mahina sah ihren Vater noch kurz an, dann brüllte auch sie mit voller Lautstärke los.
„Ich hätte es schon noch erledigt…", meinte er ausweichend.
„Wann? Wenn der ganze Palast weiß das dein Sohn in die Windeln gemacht hat?“, Isahra schüttele sich, sie war hundemüde: „Kairon, schon gut Süßer… Gleich bist du wieder trocken…“
Kairon schniefte jetzt nur noch.
„Was ist denn? Mahina…“, Yugi sah sie an: „Ganz ruhig…“
„Entschuldige.", seufzte Atemu.
Mahina schniefte weiter, dann setzte sie noch mal zu einem Schrei an.
„Was ist denn los?“, Yugi schaukelte Mahina und wusste nicht was der tun sollte.
„Sie hat hunger… Hörst du das nicht?“, gähnte Isa und sah zu Ati: „Komm schon, du winkelst heute.“
Atemu nickte ergeben: „Okay…", meinte er.
Mahina schniefte immer lauter.
„Hunger?“, Yugi verdrehte sie Augen. „Aber dann muss ich ja Arai wecken…“
„Tut dir gut! Dann weißt du wenigstens wies geht und ich muss nicht immer aufstehen“, lächelte Isa Ati an und küsste ihn auf die Wange.
„Ich hätte es ja schon getan, wenn ich in etwa eine Ahnung hätte.", seufzte Atemu.
Mahina heulte wieder auf.
„Darum zeig ich dir das jetzt.“, sagte Isa und zog Ati mit.
Karion wimmerte nur noch und kuschelte sich an seine Mutter.
„Mahi…“, Yugi sah sie an und machte sich dann auf den Weg zu Arai.
„Gute Idee.", nickte Atemu und folgte ihr.
Mahina schniefte weiter.

„Arai? Bist du wach?“, Yugi setzte sich mit Mahina auf das Bett zu Arai und tippte sie an.
Arai grummelte leicht und öffnete ein Auge: „Hmm?", machte sie verschlafen.
Mahina setzte zu einem Schrei an, der jedem Wecker Ehre machte.
„Mahina…“, Yugi sah zu Arai… „Du hörst es ja…“
Arai war durch den Schrei endgültig wach geworden.
„Schon klar…", lächelte sie und nahm sie in den Arm.
Mahina schniefte.
„Tut mir Leid… Ich weiß nicht was ich machen soll. Isa meinte dann, dass sie Hunger hätte…“, entschuldigte sich Yugi kleinlaut.
Arai lächelte ihm zu. „Stimmt, sie hat Hunger.", nickte sie leicht, „Und da kannst du ja nichts machen, oder irre ich mich da?"
Sie grinste ihn fies an.
„Nein… Ich kann wirklich nichts machen…“, gab Yugi zu: „Was grinst du denn so?“
Arai schüttelte leicht den Kopf.
„Musst du heute nichts mehr tun?", fragte sie stattdessen.
„Ich wollte mir frei nehmen.“, räumte Yugi ein und sah Arai aufmerksam zu, wie die Mahina stillte.
„Wirklich?", fragte Arai und richtete sich ein wenig auf.
„Ja…“, Yugi setzte unabsichtlich eine neidische Miene auf, als er Mahina zusah, wie sie trank.
Arai kommentierte seinen Blick mit einem schiefen Grinsen: „Das ist schön."
„Was meinst du? Wollen wir schwimmen gehen? Isa und Ati kommen sicher mit.“, schlug Yugi vor, ohne von Mahina auszusehen.
„Solang ich nicht ins Wasser muss.", meinte Arai nachdenklich.
„Ich mein doch in dem großen See, hier im Palast. Mahina und Kairon waren ja noch nie schwimmen.“, erklärte Yugi.
Arai nickte leicht: „Gut, wieso nicht?", lächelte sie.
„Ja! Ich will Mahina schwimmen beibringen!“, strahlte Yugi Arai an.
„Das wird sicher interessant.", grinste Arai.
Yugi sah sie verwirrt an: „Denkst du?“

„So… hier!“ Isa drückte Atemu eine Stoffwindel in die Hand. Dann legte sie ihren Sohn auf den gepolsterten Tisch.
Kairon quäkte ungewollt, aber er schrei wenigstens nicht mehr.
Atemu nahm die Stoffwindel und atmete kurz durch: „Gut."
Isahra grinste diebisch: „Pass auf, die alte Windel weg…“, sie öffnete die Windel und zog sie vorsichtig weg. Den Geruch ignorierte sie einfach.
Atemu verzog das Gesicht.
„Oh Gott…", murmelte er, dann machte er sich ans Werk.
Isahra lachte: „Was hast du denn?“
Kairon strampelte mit den Füßen, als würde der nicht sauber gemacht werden wollen.
„Was sollte ich haben?", meinte Atemu und rümpfte die Nase, als er seinen Sohn sauber machte.
Karion versuchte nach seinem Vater zu treten, was er aber nicht so ganz schaffte.
„Du gewöhnst dich schon dran.“, meinte Isa: „Oder willst du nur ein Kind?“
Atemu schüttelte leicht den Kopf: „Nein und du?", fragte er lächelnd.
„Das hör ich doch gern!“, feixte sie ihn frech an und half ihm die Windel festzumachen.
Karion sah sie mit großen Augen an und begann wieder zu schreien.
Atemu nickte und sah dann Kairon an: „Was hat er denn jetzt?"
„Das Gleiche wie Mahina.“, meinte Isa und nahm ihren Sohn hoch: „Ja bist du am verhungern?“
Karion gluckste und versuchte etwas zu greifen, was nicht da war.
„Achso…", Atemu lächelte leicht.
„Ich glaub das nächste wird ein Mädchen…“, sagte Isa und ließ Karion trinken.
Der Kleine war brav und nuckelte selig vor sich hin.
„Glaubst du?", fragte Atemu.
„Ja, oder wär dir ein Sohn lieber?“, fragte Isa nach und lächelte Atemu an.
„Ich glaube, ich lasse mich einfach wie immer überraschen.", lächelte Atemu.
„Spinner… Hier…“, Isa gab Karion wieder an seinen Vater: „Er muss noch Bäuerchen machen.“
Atemu nahm Kairon und legte ihn über seine Schulter.
„Und was machen wir heute noch?"
„Hast du denn Zeit?“, wunderte sich Isa.
Kairon sah in die Gegend und grapschte nach einer Papyruspflanze, die ihm vor den Augen hing.
„Ja, heute schon.", lächelte Atemu und machte einen Schritt nach vor.
Kairon quiekte, gab aber nicht auf.
„Echt?“, Isahra küsste Atemu: „Ich mach alles mit!“
Sie hatte Atemu in der letzten Zeit kaum gesehen, da er immer mehr zu tun hatte. Helfen war wegen Kairon kaum möglich, da der Kleine sehr viel Aufmerksamkeit brauchte.
„Das ist schön…", lächelte Atemu, „…ich glaube, dass Yugi sich heute auch frei genommen hat."
„Dann können wir was zusammen machen! Gehen wir zu den Beiden, oder?“, schlug Isahra vor.
Kairon schaffte es nur noch den Papyrus zu greifen und zog ihn mit runter.
Atemu seufzte und drehte sich zu dem Papyrus um: „Na was soll`s", seufzte er.
Kairon lachte und sah seinen Vater mit einem treuherzigen Blick ab.
Isa musste lächeln: „Kairon, was machst du den?“
Atemu lächelte und sah dann den Papyrus an.
„Nimmst du ihn kurz, damit ich das aufräumen kann?"
„Sicher.“ Isa übernahm ihren Sohn der sich gleich an ihr festhielt.
„Hast du das von deinem Dad?“, fragte sie ihren Kleinen.
Atemu kniete sich hin und begann aufzuräumen.
„Was soll das wieder heißen?", fragte er schief grinsend.
„Er klammert genau wie du… Nur das du das einschränkst, wenn wir nicht alleine sind.“, sie streckte ihm die Zunge raus und sah ihm beim Aufräumen zu.
Atemu holte empört Luft, sagte aber nichts und stand wieder auf: „So, gehen wir?"
Isahra runzelte die Stirn: „Ich wollte mich nicht beschwerden.“
„Das weiß ich doch…", lächelte er.
„Dann ist gut!“, strahlte Isa ihn an und schlug den Weg zu Arais und Yugis Zimmer ein.
Atemu folgte ihr: „Ob die Beiden wohl schon etwas vorhaben?"
„Fragen wir sie einfach… Aber sag mal.“, Isa bleib plötzlich stehen: „Warum ist Kai eigentlich bei dir?“
Kairon sah sich unterdessen um. Es sah alles so interessant aus.
„Vater hatte die beiden Kleinen bei sich.", zuckte Atemu mit den Schultern.
„Was?“, Isahra starrte ihn: „Warum weiß ich davon nichts?“
„Weil du geschlafen hast?", meinte Atemu.
„Trotzdem! Dann hätte er einen Zettel hinlegen können!“, brummte Isa.
„Stimmt…", nickte Atemu leicht, „Aber es ist ja nichts passiert, oder so."
„Zum Glück…. Aber ich hät den Plast auf den Kopf gestellt, wenn er plötzlich weg wäre…“, seufzte Isa und sah auf Kairon der sie freudig anlachte.
„Das kann ich mir lebhaft vorstellen.", grinste Atemu.
„Öhm…“, Isa wurde leicht rot: „Wirklich?“
Kairon lachte zustimmend und griff nach seinem Vater.
Atemu lachte: „Jaa, wirklich."
„Bin ich wirklich so schlimm?“, Isa drückte Atemu wieder seinen Sohn in die Hand, der sich gleich das Band vom Puzzle schnappte, aber es nicht halten konnte.
„Manchmal…", gab Atemu zu, „…aber das gehört eben zu dir."
„Toll… ich bin also schlimmer als sie Löwengöttin Sachmet?“, sie seufzte und streckte sich.
Kairon spielte mit der Kette seines Vaters, sie aber viel zu schwer war, daher fing er wieder zu weinen an.
„Das hab ich nicht gesagt.", erwiderte Atemu schnell und versuchte seinen Sohn zu beruhigen.
„Kam aber so rüber…“, meinte Isa und klopfte an die Tür von Yugi und Arai.
Karion schniefte Herz zereisend, er wollte doch nur spielen.
„Das wollte ich nicht.", meinte Atemu und hielt seinem Sohn die Kette hin, damit er damit spielen konnte.
„Ich weiß!“, Isa lächelte ihn verschmitzt an und öffnete die Tür.
Kairon sah sich das Puzzle an der Kette an und wollte es umarmen.
„Hallo!“, begrüßte Yugi die Drei, als sie hereingekommen waren.
Atemu musste grinsen, als er seinen Sohn beobachtete, dann sah er auf.
„Hallo!", lächelte er.
Arai sah ebenfalls auf und lächelte den dreien zu.
„Na wie geht’s euch?“, fragte Isa nach und setzte sich zu Arai.
Kairon umarmte das Puzzle und schien es nicht mehr loslassen zu wollen.
Yugi sah zu Kairon und grinste vor sich hin.
„Gut und euch?", grinste Arai.
Mahina ruderte leicht mit ihren Ärmchen und quiekte.
Atemu sah ihn an.
„Was wird das denn?", fragte er lachend.
Kairon ließ das Puzzle nicht los, aber er pupste.
„Schön… Na Mahina, bist du jetzt statt?“, wollte Isa wissen und nahm eine der kleinen Händchen von ihrer Nichte.
„Er übt wohl schon…“, lachte Yugi auf.
Mahina quiekte wieder und es sah fast so aus, als würde sie nicken.
„Sieht danach aus.", grinste Atemu.
„Das ist schön.“, nickte Isa: „Sagt mal, was macht ihr drei heute noch?“
Kairon sah auf zu seinem Vater und strahlte, als wollte er sagen; Das ist meins!
„Wir wollten euch fragen, ob ihr mit zum Schwimmen wollt.", meinte Arai lächelnd.
Atemu sah zurück.
„Irgendwann gehört es dir.", meinte er nachdenklich.
„Schwimmen? Ich bin sofort dabei, Süßer was meinst du?“, Isa sah zu Atemu.
Kairon klammerte sich fester an das Puzzle und gluckste.
Yugi sah seine Bruder an: „Hast du was?“
Atemu sah auf.
„Nichts…", lächelte, dann sah er zu Isa, „…was meinst du?"
„Zum Schwimmen?“, sie stand auf und ging zu ihm: „Lüg mich doch nicht an, du hast du was.“
Yugi nickte: „Stimmt, du scheinst bedrückt zu sein.“
„Hey!", Atemu machte eine abwehrende Geste, „Mit mir ist alles in Ordnung."
Kairon schein zu protestieren und sah ihn an.
„Ati.“, Isahra lächelte ihn mild an: „Ich glaub dir nicht.“
Yugi sah zu Arai, als ob sie ihm helfen könnte.
„Lasst ihn doch einfach…", gähnte Arai, „…er wird`s schon sagen, oder?" Sie lächelte ihm leicht zu.
Atemu schüttelte den Kopf: „Denke ich auch."
Isahra sah ihn an und nahm ihm Kairon dann ab: „Wie du willst!“
Kairon hatte keine Chance, auch wenn er sich an seinem Vater festhalten wollte, musste er zu seiner Mutter.
„Also, gehen wir schwimmen?“, versuchte Yugi abzulenken.
„Ja, gehen wir.", meinte Atemu.
Arai nickte und hob Mahina hoch.
„Willst du sie?", fragte sie Yugi.
„Klar!“, Yugi nahm seine Tochter auf den Arm und stupste ihr gegen die Nase: „Na meine Schöne…“
Isa sah Atemu nach, es war unfair, warum vertraute er ihr nicht?
Mahina quietschte und versuchte mal wieder eine der Strähnen zu erwischen. Arai lächelte.
„Pass auf, dass ich nicht eifersüchtig werde.", meinte sie grinsend.
Atemu seufzte, wieso dachte alle, dass er ein Problem hatte?
Yugi wurde leicht rot: „Muss ich etwa Angst haben, das du auf deine eigene Tochter eifersüchtig wirst. Und du lass das doch mal…“, bat er noch Mahina.
Karion schloss die Augen und kuschelte sich an Isa.
Isahra sah zu Arai: „Kommt ihr?“
„Klar, sind schon unterwegs!", lächelte Arai und ging los.
Mahina schnaubte leicht, doch sie ließ es tatsächlich.
„Danke!“, Yugi gab Mahina einen Kuss auf den Kopf und folgte dann seiner Frau.
„Wo genau wollt ihr denn hin?“, wollte Isa wissen.
Arai drehte sich zu Yugi: „Wohin wollten wir noch mal?", fragte sie.
„Zum großen See, hinten im neuen Garten.“, antwortete Yugi: „Ati, kommst du?“
„Ah, der ist sicher schön…“, nickte Isahra und sah auf Kairon: „Er schläft…“
„Bin schon da.", lächelte Atemu.
Arai nickte: „Dann gehen wir."
„Ja!“, Yugi ging voran.
„Hey…“ Isa sah zu Atemu: „Kuck mal.“
Sie flüsterte nur und zeigte ihm Kairon, wie er gerade friedlich schlief.
Atemu lächelte: „Scheint müde zu sein", flüsterte er.
Arai folgte ihm.
„Kein Wunder, nachdem dein Vater sich um ihn gekümmert hat.“, Isahra küsste Ati auf die Wange: „Du weißt das ich immer für dich da bin…“
„Natürlich.", lächelte Atemu und sah wieder auf Kairon.

„Da sind wir!“, Yugi setzte sich unter den Baldachin, den die Diener aufgestellt hatten und legte Mahina auf ein Kissen, das auf dem Boden lag.
„Der Garten ist echt toll geworden.“, meinte Isa und sah direkt in die Sonne.
Mahina strampelte leicht, sie wollte nicht auf dem Kissen liegen.
„Hier ist es schön.", lächelte Arai.
„Ja, das stimmt.", nickte Atemu.
Yugi sah zu Mahina und hob sie wieder hoch: „Was willst du denn?“
„Hier, nimm mal!“, Isa legte Atemu den immer noch schlafenden Kairon sanft in den Arm und zog sich dann aus.
Mahina quiekte und ruderte mit ihren Ärmchen.
Arai setzte sich hin und lehnte sich gähnend zurück.
Atemu nahm Kairon vorsichtig in den Arm.
„Willst du ins Wasser?“, wollte Yugi wissen, der sich wünschte Mahina würde schon reden können.
„Nimmst du ihn, bis er wach wird? Ich würd gern ein paar Bahnen schwimmen.“, bat Isa und strich Kairon über den Kopf.
„Natürlich.", lächelte Atemu und setzte sich mit ihm hin.
„Ich glaube schon.", lächelte Arai und lehnte sich ganz zurück.
„Kommst du auch mit?“, bat Yugi Arai, da er jetzt doch Angst hatte Mahina nicht richtig zu halten, wenn sie im Wasser war.
Karion schmatzte im Schlaf und kuschelte sich an seien Vater.
Isa nickte und sprang dann ins Wasser.
Arai öffnete ein Auge und sah zu ihm hoch.
„Gut.", meinte sie dann und stand auf.
„Danke!“, Yugi atmete erleichtert durch und ging mit Mahina zum Rand des Sees.
Arai lächelte und zog sich dann auch aus um sich ins Wasser sinken zu lassen.
„Kommst du?", fragte sie und sah den beiden zu.
„Sicher…“, Yugi gab ihr Mahina und knotete dann seinen Schurz auf und stieg zu ihr in den See.
Kairon bewegte seine Nase und schlug dann Die Augen gähnend auf.
Arai nahm Mahina und ließ sie langsam ins Wasser. Mahina quiekte und strampelte mit den Beinen.
Atemu sah auf Kairon: „Na?"
Kairon versuchte zu sprechen, aber es kamen nur unverständliche Laute heraus, die er auch noch schmatzte.
Yugi lachte: „Ja, Wasser ist eben nass.“
Arai lächelte und ließ sie bis zum Bauch ins Wasser: „Na? Gefällt dir das?", grinste sie.
Mahina quietschte begeistert und strampelte immer mehr.
Atemu lachte.
Yugi nahm Mahina und ging mit ihr weiter ins Wasser: „Kannst du schwimmen?“
Karion lachte mit und streckte seine Händchen Atemu entgegen.
Arai tauchte ganz unter und schwamm den beiden dann nach.
„Kommst du klar?", fragte sie und kam neben Yugi an.
Atemu nahm eins seiner Händchen und lächelte.
„Ich weiß nicht… ich denke doch…“, meinte Yugi und ließ Mahina tiefer ins Wasser gleiten.
Karion umklammerte Atemus Finger. Er lachte immer noch.
„Gut.", nickte Arai und schwamm ein wenig um die beiden herum.
Mahina ruderte jetzt wieder mit ihren Ärmchen und quiekte.
Atemu grinste und lehnte sich mit ihm zurück.
„Das scheint ihr zu gefallen!“, strahlte Yugi und sah Mahina zu.
Karion tappte mit den Händen auf seinem Vater herum und krallte sich in den Stoff seines Gewandes.
„Sicher.", grinste Arai und sah den beiden ein wenig zu.
Mahina lachte und spritze ihren Vater nass.
Atemu beobachtete ihn ein wenig, dann strich er ihm über den Kopf.
Kairon sah ihn an und versuchte vergeblich hoch zu kommen. Er war einfach noch zu klein: „balssss…“
Yugi schüttelte sich… „Na toll…“, er kam sich wie ein begossener Pudel vor.
Atemu lachte und sah ihm noch ein wenig zu.
„Na?", grinste Arai und spritzte ihn nass.
Mahina lachte und planschte weiter.
„Ich seid zu gütig…“, Yugi sah zu Mahina und ließ sie kurz los, damit die etwas tiefer sank.
Kairon sah sich um und zuckte zusammen, als ihm ein Wassertropfen auf den Kopf topfte.
„Na, was machen meine beiden Männer den Schönes?“, fragte Isa nach, die sich nass zu den Beiden setzte.
Mahina quietschte erschrocken auf.
Atemu sah auf: „Er ist gerade aufgewacht."
Yugi fing sie wieder auf und küsste sie sanft.
Isahra lächelte und nahm Kairon hoch: „Das ist gut, dann schläft er wenigstens nachts.“
Kairon sah sie mit großen Augen du grabschte ihren nassen Haaren, das kannte der nicht und es fühlte sich komisch an.
Arai lächelte und schwamm dann wieder ein Stück. Mahina sah ihr nach und quiekte.
Atemu lächelte und schloss dann die Augen.
Yugi folgte Arai und nahm Mahina mit… „Sie ist wirklich süß!“
Isahra lächelte Atemu an: „Sag bloß du bist auch müde?“
„Stimmt!", lächelte Arai und drehte sich auf den Rücken.
Atemu gähnte: „Ja, ein wenig schon."
„Du arbeitest einfach zu viel. In Zukunft werd ich dir was abnehmen.“, meinte Isa und legte ihm Kairon einfach auf den Bauch.
„Das hat sie von dir!“, grinste Yugi Arai an.
Atemu gähnte: „Wenn du meinst.“
„Ach was?", grinste Arai.
Kairon robbte auf Atemus Bauch hinauf.
„Dann ist es beschlossen. Ich werd Kairon einfach bei Arai oder deinem Vater lassen.“, nickte Isa nachdenklich.
„Ja!“, Yugi küsste Arai und gab ihr dann Mahina.
„Was?", Atemu sah sie verwirrt an.
Arai lächelte und nahm Mahina in den Arm.
„Nur Stundenweise, damit ich dich entlasten kann. Dadurch hat Kairon auch mehr von dir.“, erklärte Isa Atemu und strich Kairon über den Rücken, der Atemu und Gesicht patschte.
Yugi sah Arai zu. Sie war einfach noch schöner mit Mahina.
„Gut!", dachte Atemu nach und schloss grinsend die Augen, als er Kairons Hände spürte, „Aber das musst du nicht tun."
Mahina lachte und pantschte mit den Füßen im Wasser.
„Ich bin doch nur selbstsüchtig…“, gab Isa zurück und sah Kairon schmunzelnd zu, da er sich jetzt einfach hinlegte.
„Ich freu mich schon auf unser nächstes Kind!“, meinte Yugi mit einem breiten Lächeln.
„Ach was…", lächelte Atemu gähnend.
Arai grinste leicht:„Du hast es ganz schön eilig", meinte sie schief grinsend.
Isa zuckte mit den Schultern: „Solang ich noch genießbar und dünn bin will ich auch was von dir!“
Karion schlief schon wieder selig.
Yugi zuckte mit den Schultern: „Nein, so meinte ich das nicht.“
Atemu nickte abwesend. Er schlief schon mehr als das er wach war.
„Ich weiß!", lächelte Arai.
Isa zog eine Augenbraue hoch: „Dann eben ein ander Mal.“
Yugi schwamm zu ihr und umarmte seien Beiden Schönheiten: „Lass dir nur alle Zeit!“
Atemu gähnte und schlief weiter.
„Gut!", grinste Arai.
Isahra sah auf Atemu und Kairon und musste lächeln. Die Beiden sahen so süß auf und sie hätte den Anblick gerne öfters.
„Ich geh wieder raus.“, meinte Yugi und schwamm zurück.
Atemu gähnte wieder und öffnete ein Auge.
„Hmm…", machte er verschlafen.
„Ja, ich auch.", Arai schwamm ihm hinterher.
„Ich seh mit nur ein Bild für Götter an.“, schmunzelte Isa ihn an und küsste ihn auf die Stirn.
Yugi kletterte aus dem Wasser und schüttelte den Kopf, damit seien Haare wieder stehen konnten.
„Wenn du meinst…", murmelte Atemu und sah sie an.
Arai stieg hinter Yugi aus dem Wasser und wischte sich die Haare aus der Stirn.
„Du müder Krieger… Ruh dich nur aus, ich weiche nicht von deiner Seite.“, grinste Isa ihn frech an.
Yugi setzte sich wieder unter Baldachin und griff nach dem Bier, das die Diener gebracht hatten.
Atemu gähnte nur als Antwort und schlief wieder ein.
Arai setzte sich neben Yugi und legte Mahina auf eines der Kissen neben ihr.
Isa sah sich Atemu und Kairon versonnen an: „Ich liebe euch…“, meinte sie leise und küsste die beiden.
Yugi lehnte sich zurück: „Herrlich diese Ruhe!“
Atemu lächelte leicht und drehte sich ein Stück nach links.
„Da hast du Recht!", nickte Arai und sah auf Mahina die kurz vorm Einschlafen war.
„Zum Glück… Die Ruhe können wir alle gebrauchen…“, meinte Isa und wandte den Blick von Atemu ab.
„Schon. Die Arbeit ist ja auch nicht gerade einfach.“, stimmte Yugi zu.
„Nein…", meinte Arai, „…leider nicht."
„Ich macht mir Angst. Ich muss mich noch überall einarbeiten…“, seufzte Isa und streckte sich.
Yugi lächelte und nahm einen Schluck Bier.
Arai lehnte sich zurück: „Das ist doch kein Problem", gähnte sie.
„Ach ja?“, Isa zog eine Augenbraue hoch: „Sprichst du aus Erfahrung?“
„Nein!", Arai schloss die Augen, „Aber was Besseres ist mir nicht eingefallen."
„Wie nett!“, gab Isahra zurück.

Moki hatte sich aus dem Palast geschlichen. Sie wollte weg, vor allem da ihr Yugi jetzt ganzsicher nicht mehr ihr Mann werden würde. Auch Atemu war nicht bereit sie zu heiraten, also lief sie lieber weg.
Sie hatte sich aber nicht umgezogen, daher zog sie die Blicke alles auf sich.
Bakura der einen Plan gefasst hatte den Pharao zu vergiften, aber noch nicht so recht wusste wie, war gerade auf dem Weg zum Palast, als er Moki sah.
„Hmmm…", machte er fies grinsend.
Moki stolperte und viel in den Sand.
Keiner er Leute wollte ihr aber helfen und taten so, als würden sie sie nicht sehen.
„Kann ich dir helfen?", Thief kniete sich vor sie und lächelte so nett es ihm möglich war.
„Nein…“, Moki sah ihn nicht an und rappelte sich auf. Ihre Augen waren verquollen und es war ihr peinlich, das man so sah.
„Hey!", Thief richtete sich ebenfalls auf, „Du siehst traurig aus."
Moki versuchte ihr Gesicht hinter ihren Händen zu verstecken: „Ich bitte euch, werter Herr, lasst mich gehen…“
Thief sah sie mitfühlend an, auch wenn es ihm fast den Magen umdrehte.
„Willst du mir nicht erzählen was dich bedrückt?"
„Nein…“, schniefte Moki und sah ihn nun doch an: „Mir wurde beigebracht, das meine Probleme die Öffentlichkeit nicht interessieren.“
„Aber mich interessieren sie.", konterte Thief.
Moki musterte ihn. Dieser Mann sah nicht aus wie einer, der aus gutem hause war, aber er war zumindest nett.
„Mein Verlobter hat mich verlassen…“
Thief sah sie stirnrunzelnd an.
„Der Mann scheint blind zu sein.", lächelte er.
„Auch mein anderer Cousin wollte mich nicht…“, fuhr sie errötet fort.
Kopfschüttelnd musterte Thief sie: „Dann waren sie wohl wirklich blind, oder sie wissen, dass du zu gut für sie wärst."
„Nein… sie zeihen nur Dirnen vor…“, weinte Moki los und klammerte sich an Thief.
Thief legte einen Arm um sie: „Vergiss sie…", sagte er leise.
„Ich kann nicht! Ich liebe Yugi zu sehr! Er ist der einzige den ich je geliebt habe!“, heulte sie weiter.
„Aber es tut dir doch nur weh.", seufzte Thief.
„Ja… Was soll ich denn machen? Ich kann doch nicht einfach so in vergessen! Er ist mein Cousin und war mir bestimmt…“, schniefte Moki und umarmte Thief fester. Sie brauchte jetzt halt und dieser Fremde schien nett zu sein.
„Aber er wollte es nicht, also bringt es nichts ihm weiter nachzutrauern.", meinte Thief bestimmt.
„Es ist nett, dass Ihr mir Trost spenden wollt, aber Zerstreuung wäre jetzt wohl besser.“, räumte Moki ein.
Thief lächelte: „Gut…", dachte er nach, „…gehen wir ein Stück?"
Moki nickte ein Wenig und löste sich von ihm: „Darf ich euren Namen erfahren?“
„Ich heiße Bakura.", meinte er, „Und mit wem habe ich das Vergnügen?"
„Ich bin Moki.“, stellte sie sich vor: „Bakura ist ein ungewöhnlicher Name.“
„Findest du?", lachte er und ging ein Stück.
„Ja, ich höre diesen Namen zu ersten Mal. Aber du bist offensichtlich Ägypter und hast Muskeln…“, stellte Moki fest.
Thief lächelte: „Natürlich bin ich Ägypter.", nickte er.
„Du hast interessante Haare…“, meinte Moki und fuhr ihm durch die weißen Haare.
„Hast sie gebleicht?“
Thief lachte: „Nein, ich hatte schon immer weiße Haare."
„Wirklich?“, Mokis Augen glänzten plötzlich vor Verzückung: „Was arbeitest du?“
„Ich arbeite mal das und mal das.", dachte Thief nach.
„Hm?“ Moki sah ihn verwirrt an: „Kannst du denn Lesen und Schreiben?“
„Ja, kann ich.", nickte Thief.
„Das ist toll!“, strahlte Moki in an und kuschelte sich an seinen Arm.
Thief lächelte: „Wollen wir jetzt ein Stück spazieren gehen?"
„Gerne!“, Moki ging mit ihm mit. Wenn er Lesen und Schreiben konnte, dann musste er zumindest einen Tempel besucht haben, wo er das Gelernt hatte.
Thief grinste hämisch in sich hinein. Das lief ja besser als er gedacht hatte.
Moki nahm ihn bei der Hand: „Erzähl mir von dir!“
„Was willst du denn wissen?", fragte Thief und ging weiter.
„Alles! Deine Eltern, hast du Geschwister und wo warst du schon überall.“, plapperte sie los.
„Okay.", lachte Thief und dachte nach, „Meine Eltern sind sehr früh gestorben und Geschwister habe ich keine. Ich war schon sehr viel unterwegs, ich reise immer nur und bleibe nie lang an einem Ort."
„Und was führt dich dann nach Theben?“, bohrte Moki weiter.
„Mein Weg hat mich hierher geführt…", dachte Thief nach, „…ich habe nie ein bestimmtes Ziel."
„Willst du dann schon wieder weiter? Weißt du? Ich könnte ein Leibwächter brauchen…“, dachte Moki laut nach.
„Einen Leibwächter?", fragte Thief, „Das klingt interessant."
„Ja! Ich werde ja demnächst mit meiner Cousine in die Residenz im Memphis ziehen. Und da brauche ich neue Leibwächter. Was meinst du? Hast du nicht Lust?“, bot sie ihm an.
„Gerne!", nickte Thief.
„JA!“, Moki umarmte ihn und zog ihn dann Richtung Palast: „Komm mit!“
„Wohin?", fragte er verwirrt und ließ sich mitziehen.
„In den Palast! Ich muss meinen Onkel noch um Erlaubnis fragen und du musst ja auch in Erscheinung treten. Immerhin wirst du ja in Zukunft hier ein und ausgehen können.“, erklärte sie ihm.
Thief nickte und hatte Mühe keinen Luftsprung zu machen.
„Hoffentlich stimmt dein Onkel zu."
„Bestimmt! Er muss ja gut machen, das ich nun doch keinen meiner Cousins heiraten kann.“, nickte Moki fröhlich.


und was meint ihr??





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Hallo^^ ...*HEUL* Ich weiß nciht, aber ich hab das Gefühl das meine FFS gar ncih tmehr gelesen werden... Schreibt ihr mit kommis?? Ich würd die gerne mal weiterhochladen.
Ich freu mich schon^^^

Yami ...
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......

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...   Erstellt am 26.07.2006 - 20:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wie süüüüß





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"Weißt du wieviel Sternlein stehen...."

Isahra 
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...   Erstellt am 02.08.2006 - 21:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Co – Projekt von Alex und Icedragon:
Kapitel22; Thief Bakura – Enemy or friend?

„Moki?“, Yugi sah ihr entgegen: „Was machst du denn hier?“
Thief senkte den Kopf, damit Yugi ihn nicht ganz sah. Vielleicht würde er ihn ja erkennen.
„Ich will zum Pharao!“, sagte Moki ernst.
„Er und Atemu besprechen gerade etwas, du musst später wiederkommen. Wer ist das denn?“, wunderte sich Yugi über Thief.
Thief verbeugte sich leicht, sagte aber nichts.
„Er wird mein neuer Leibwächter!“, erwiderte Moki bestimmt.
„Und wer ist der?“, bohrte Yugi nach.
Thief schwieg weiterhin.
„Bist du Stumm?“, wollte Yugi von ihm wissen.
„Nein, mein Prinz.", antwortete Thief und verbeugte sich.
„Dann würde ich mich freuen, wenn du sich vorstellst.“, erwiderte Yugi freundlich.
„Natürlich, verzeiht.", sagte er, „Ich bin Bakura."
„Bakura…“, Yugi dachte nach: „Und du willst Moki dienen?“
„Ja.", nickte er und sah zu Moki.
Moki lächelte: „Ja! Er wird mein neuer Diener!"
Thief lächelte: „Ja."
„Gut... Ich werd Isa in Kenntnis setzten.", nickte Yugi.
Thief sah auf. Isa? Das war weniger gut.
Moki sah auf: „Warum denn Isa? Was soll das?“
„Sie seit eigenen Tagen dafür zuständig. Hat Vater so gewollt, damit sie sich einarbeiten kann, wenn Kairon schläft.“, zuckte Yugi mit den Schultern.
Thief sagte nichts, aber in seinem Kopf arbeitete es wild.
„Was? Das glaub ich einfach nicht! Sie doch nur…“
„Atemus Frau und unsere zukünftige Königin! Reis dich zusammen, Moki!“, unterbrach Yugi ruhig.
Thief hörte nur zu. Isahra hatte es ganz schön weit gebracht.
„Das ist eine Frechheit, Tante Arisis hat sich da auch nie eingemischt!“, regte sich Moki auf.
„Tja, aber jetzt ändert sich das halt. Ich bin auch froh, dass ich nicht allein alles machen muss. Wenn Mahina größer ist, dann wird…“
„Deine Arai ist eine Dirne!“, unterbrach Moki ihn.“
Thief sah auf. Waren etwa beide hier?
„Hör auf damit! Arai ist meine Frau und damit ist jetzt Schluss!“, brummte Yugi langsam sauer.
Dann sah er zu Thief: „Hast du was?“
„Nein.", schüttelte dieser den Kopf.
„Gut… dann wo ist Isa?“, bockte Moki.
„Ich ihrem Zimmer, bei Kairon… Er ist im Moment ziemlich aktiv….“, dachte Yugi nach.
Also hatte Isa einen Sohn. Thief dachte nach, es war schon interessant wie sich die Dinge entwickelten.
„Dann gehen wir!“, Moki packte Thief und zog ihn mit.
Thief fiel fast um, als er plötzlich mitgeschleift wurde.
Nur Sekunden später hämmerte Moki an das Tür zu Isahras und Atemus Gemächern: „Mach schon auf!“
Isa sah zu Arai: „Was will die denn?“
Arai verdrehte die Augen: „Wollen wir das wissen?"
Isa legte sich Kairon über die Schulter und öffnete dann: „Was ist denn?“
Moki drängte sich an ihr vorbei und zog Thief mit: „Ich will ihn als neuen Leibwächter und Yugi meinte das du dafür zuständig bist.“
Arai musterte Thief. Wieso kam er ihr bekannt vor?
Isahra sah Thief verwirrt an: „Ich hätte nicht gedacht, dass du dich hierher verirrst….“
Moki sah sie an: „Kennt ihr euch denn?“
Thief nickte leicht: „Ja.", meinte er.
„Woher!“, wollte Moki sauer wissen: „Liebst du sie denn?“
Isa rollte mit den Augen und legte Kairon auf dem Bett ab: „Moki… ich möchte kurz mit ihm alleine Reden.“
„Nein", erwiderte Thief schnell.
„Ich… Gut!“, Moki sah zu Thief und küsste ihn dann auf die Wange: „Ich warte auf dich.“
Isahra wartete bis Moki draußen war und sah dann Thief an: „Was machst du hier?“
„Ich war zufällig hier und da bin ich ihr über den Weg gelaufen.", zuckte er mit den Schultern.
„Und wirst gleich Leibwächter?“, Isahra seufzte: „Wegen mir, kannst du bleiben, aber ich will nicht das du Moki verletzt… Kairon…“
Isa schnappte sich ihren Sohn der zum Ende des Bettes gekrabbelt war und schon fast runter fiel.
Kairon lachte nur.
„Warum sollte ich sie verletzen?", fragte er verwirrt.
„Ich meinte damit seelisch. Sie scheint dich sehr zu mögen.“, erklärte Isa und versuchte Kairon zu bändigen, er aber immer wieder davon krabbeln wollte.
„Keine Sorge, ich mache nichts Unüberlegtes.", seufzte Thief.
„Okay… Kairon!“, Isa hob ihn wieder hoch und der Kleine sah Thief an und streckte ihm die Arme entgegen.
„Aber irgendwas hast du doch vor.", mischte Arai sich ein.
Kairon versuchte nach Thief zu greifen.
Isahra sah zu ihrem alten Freund: „Ich hoffe du missbrauchst mein Vertrauen nicht.“
Thief schüttelte den Kopf: „Ich habe nichts vor und ich habe auch nicht vor irgendein Vertrauen zu missbrauchen", seufzte er.
Arai schnaubte misstrauisch.
„Okay… Halt mal!“, Isahra drückte Thief Kairon in die Hand.
Thief sah verwirrt auf: „Ich kann mit Kindern nicht umgehen", konterte er schnell.
Karion strahlte ihn an und zog an seiner Robe.
„Er scheint dich zu mögen…“, stellte Isa fest.
„Freut mich…", grinste Thief und sah Kairon an.
Kairon sah ihn mit großen Augen an und grinste.
„Irgendwie ist er niedlich.", stellte Thief fest.
„Danke… Ist ja auch mein Sohn…“, lächelte Isa ihn an. „Er ist jetzt 6 Monate alt und Arais Tochter ist 8 Monate.“
„Du hast eine Tochter?", fragte Thief und sah Arai an.
Isahra nahm ihm Kairon wieder ab: „Ja, Mahina ist wirklich süß… Wenn du was wissen willst, frag einfach nach. Ich setz viel Vertrauen in dich und das obwohl ich dich gut kenne.“, sie lies einen unterschwelligen Drohton mitschwingen.
Thief lächelte leicht: „Du bereust es nicht, wenn du mir vertraust, keine Sorge."
„Dann geht zu deiner Freundin. Sie wartet sicher schon auf dich.“, nickte Isa und setzte Kairon in einen Laufstall zu Mahina.
„Gut.", Thief nickte ihr noch kurz zu, dann ging er nach draußen.
Moki wartete schon auf ihn und umarmte ihn stürmisch: „Was wollte sie von dir?“
Thief schüttelte leicht den Kopf: „Sie hat mir nur vorgehalten, dass es eine große Verantwortung ist Leibwächter zu sein."
„Das war alles?“, Moki sah ihn verwirrt an: „Warum sagt sie dir das?“
„Keine Ahnung, vielleicht denkt sie, dass ich nicht geeignet dafür bin.", dachte er laut nach.
„Unsinn! Warum sollst du das nicht? Du bist groß, stark, gutaussehend und klug!“, lobte Moki ihn und lächelte.
Thief lachte: „Danke", meinte er.
Moki sah ihn an: „Aber im Gegensatz zu Arai und Isa bin ich wohl ein hässliches Entlein…“
„Nein!", wehrte Thief schnell ab, „Das stimmt nicht."
„Nicht? Was hab ich denn schon…“, seufzte sie und ließ ihr Gewand fallen: „Sieh mich an! Ich bin nur klein und bedeutungslos!“
Thief wurde leicht rot und sah zur Seite.
„Du darfst nicht so schlecht von dir denken", meinte er.
„Hm…“, Moki drückte sich an Thief: „Und warum will mich dann keiner zur Gemahlin nehmen?“
Thief strich ihr nachdenklich durch die Haare: „Da bin ich überfragt."
Moki hielt ich an ihm fest: „Du magst mich sicher auch nicht…“
„Wieso sollte ich dich nicht mögen?", fragte er.
„Ich meine als Frau! Würdest du freiwillig in mein Bett kommen?“, fragte sie ernst nach.
Thief sah sie überrascht an: „Wenn du mich darum bitten würdest", dachte er nach.
Moki sah zu ihm auf: „Dann komm mit!“
Thief gefiel ihr wirklich, auch wenn er Isa kannte, war sie froh, dass er kein Interesse an ihr hatte und sie war sich sicher, dass sie ihn für sich haben könnte.
Thief trat sich gedanklich selbst in den Hintern. Da hatte er sich wieder was eingebrockt; herrlich.
„Ich folge dir…", lächelte er.
Moki nahm seine Hand: „Du bist dann auch mein erster…“
„Wirklich?", fragte er ungläubig.
„Ja… ich war Yugi versprochen, aber der wollte dann Arai.“, nickte Moki.
„Arai?", Thief zog eine Augenbraue hoch, „Die beiden scheinen im Allgemeinen keinen besonderen Geschmack zu haben."
„Findest du?“, Moki sah ihn misstrauisch an.
„Ja.", nickte Thief, „Die Wahl zwischen dir und Arai sollte eigentlich klar sein."
„Wirklich? Du würdest mich nehmen?“, Moki küsste ihn plötzlich.
Thief spielte mit dem Gedanken sie wegzustoßen, doch nur einen Moment, dann ging er auf ihren Kuss ein.
„Du bist toll! Komm!“ Sie zog ihn mit sich mit, in ihre Zimmer.
Thief ließ sich mitziehen.

Arai stand am Fenster und sah nachdenklich hinaus. Die Sache mit Thief gefiel ihr nicht.
„Was hast du?“, Isa sah sie verwirrt an.
„Ich denke nur nach.", antwortete Arai.
„Über was denn?“, bohrte Isa nach, während sie Karion mit Mahina zusammen ihm Laufstall allein ließ.
„Thief…", konterte Arai leise.
„Thief? Du vertraust ihm nicht, oder?“, nickte Isa ein wenig verständnisvoll.
„Er hat etwas vor.", Arai drehte sich vom Fenster weg.
„Ich weiß, aber ich kann ich nicht einfach so wegschicken.“, seufzte Isa: „Thief war immer für mich da, ich schulde ihm eine Menge.“
„Das ist mir schon klar…", lächelte Arai, „…wahrscheinlich bilde ich es mir sowieso nur ein."
„Ich wünsche es mir… Moki könnte gut ein wenig liebe gebrauchen…“, Isa setzte sich auf ein Kissen…
„Du hast recht.", seufzte Arai und lehnte sich gegen die Wand, „Hoffen wir das Beste."
„Ja… aber was anderes… Glaubst du Atemu freut sich über Zuwachs?“, wollte Isa wissen.
„Zuwachs?" Arai sah sie verwirrt an, "Bist du schwanger?"
„Atemu ist etwas zu aktiv…“, grinste Isa verlegen…
Arai lachte: „Das ist doch schön."
„Meinst du? Ich find das geht ein wenig schnell…“, Isa sah ihre Schwester an…
„Was meinst du? Freut er sich?“
„Er wird einen Salto machen, denk ich.", grinste Arai.
„Hm… besser nicht, am Schluss bricht er sich noch was… Ich sollte es ihm wohl sagen, oder?“, fragte Isa nach.
„Natürlich.", nickte Arai.
„Ich geh dann mal, oder? Bleibst du bei Mahina und Kairon?“, bat Isa.
Arai nickte und sah wieder aus dem Fenster.
„Danke.“, Isahra stand auf und ging durch den Palast zu Atemus Arbeitszimmer und Klopfte an.
Atemu sah auf: „Ja?"
„Hi…“, Isahra schloss die Tür hinter sich und lächelte: „Hast du kurz Zeit.“
„Für dich doch immer.", lächelte Atemu.
„Mich… ja, aber im Moment bin ich nicht alleine…“, räusperte sie sich sichtlich unsicher.
Atemu wollte verwirrt antworten, dann weiteten sich seine Augen ein wenig.
„Meinst du damit, dass du...?"
„Ähm… ja, ich … Ich bin etwas überfällig mit dem Mondblut… so drei Monate…“, schluckte sie und sah ihn an.
„Drei Monate?" Atemu sah sie schief grinsend an, "Etwas überfällig?"
„Jaah… ich weiß, also ich glaub das ich wieder Schwanger bin…“, gab sie zu.
Atemu strahlte sie an: „Das ist klasse", freute er sich.
Isahra sah ihn an: „ Ich dachte wir wollten noch warten…“
„Jaah.", machte Atemu, „Aber es ist trotzdem toll."
Isahra lächelte: „Ich freu mich auch… Ich hoff du magst Mädchen…“
„Sicher, dass es ein Mädchen wird?", fragte er verwirrt.
„Ich glaub schon… Ich so ein Gefühl… Okay, das war’s auch schon… ich geh dann wieder.“, meinte Isa und wollte gehen.
Atemu hielt ihre Hand fest: „Willst du so schnell wieder gehen?"
„Ich dachte du hast viel zu tun.“, meinte Isa, drehte sich aber zu ihm. Sie wollte nicht wirklich gehen, aber sie hatte Angst sich jeden Moment übergeben zu müssen.
„Schon, aber das kann ich ja auch gleich noch machen.", meinte er.
Isa umarmte ihn und sah ihn an: „Was hast du denn vor?“
„Nichts.", lächelte er, „Und du?"
„Na ja… ich wollte mich wachsen und dann den Heiler aufsuchen...“, dachte sie nach: „Aber ich würd mich von dir zu allem anderen auch überreden lassen.“
„Wirklich?", grinste Atemu.
„JA!“, sie küsste ihn und schmunzelte.
Er küsste sie ebenfalls: „Gut."
„Was hast du denn vor?“, fragte gespielt naiv.
„Was denkst du denn?", grinste er.
„Ich weiß nicht… würde ich fragen, wenn ich es wüsste?“, stellte sie eine Gegenfrage.
Atemu lachte leicht: „Da bin ich mir nicht sicher."
„Du…“, Isa ließ ihn los und ging zur Tür: „Also wenn du nichts sagst, dann geh ich eben wieder…“
„Du bleibst da.", meinte er und zog sie wieder zurück.
„Ist das ein Wunsch, ein Befehl oder eine Anweisung?“, grinste sie ihn frech an.
„Alles.", grinste er.
Isa boxte ihn leicht in die Seite: „Du bist unmöglich!“ Aber sie war ja auch froh darüber, dass er sie nicht gehen ließ. Sie hatte ihn viel zu selten…

„Yugi, hast du kurz Zeit für mich?“, Akunumkanon setze sich zu seinem Sohn, der mit Mahina im Garten war.
Yugi sah auf: „Sicher", lächelte er.
„Also es geht darum, das ich immer älter werde…“, hub der alte Pharao an: „… ich möchte mich bald zurückziehen. Aber ich müsste auch wissen, ob du dir alle Aufgaben des Wesirs auch alleine zutraust. Shimon ist auch Alt und wird mit mir zusammen abdanken.“
Yugis Augen weiteten sich ein Stück.
„Ich denke schon, dass ich das schaffe.", meinte er nachdenklich.
„Was kuckst du denn so?“, fragte Akunumkanon nach.
„Ich hab noch nicht damit gerechnet.", meinte er nachdenklich.
„Früh? Ich bin bereits dreifacher Großvater und nun wirklich nicht mehr der Jüngste. Ich könnte ja auch bis zu meinem Tod Pharao sein, aber ich möchte mich lieber euch, meinen Kinder, Schweigertöchtern und meinen Engelkindern widmen.“, erklärte Akunumkanon
Mahina quiekte freudig als wollte sie zustimmen.
Yugi lächelte: „Verständlich."
„Ich glaub ich jetzt auch guten Gewissens abdanken…“, der alte Pharao nahm seine Enkelin und kitzelte sie am Bauch: „Zudem ein Neuer Wind muss her.“
„Du hast recht.", nickte Yugi, „Ich denke, dass Atemu der Sache gewachsen ist."
Mahina lachte.
„Das denke ich auch, aber ich wollte auch deine Meinung hören. Immerhin wirst du sehr viel Verantwortung.“, gab der Großvater zu.
„Wir schaffen das.", lächelte Yugi.
„Das freut mich. Ich muss nur noch einen Termin festlegen. Aber ich denke das der nächste Jahresanfang auch Atemus Amteintritt wird.“, dachte Akunumkanon laut nach.
Yugi nickte: „Und weiß er es schon?"
„Nur das ich abdanken möchte. Aber mehr noch nicht, ich werde es ihm sagen, wenn Arai, Du, Isa, er und ich zusammen sind. Immerhin geht das eure Frauen auch an.“, lächelte der Pharao und warf Mahina hoch.
Mahina quietschte lachend und Yugi sah aus, als müsste er sich beherrschen nicht aufzuspringen.
„Da hast du recht…", nickte er.
Akunumkanon fing Mahina auf und warf gleich noch mal seine Enkelin in die Höhe.
„Machst du mir noch ein Geschenk?“
Yugi sah ihn verwirrt an: „Was denn?"
„Noch ein Enkelkind!“, strahlte Akunumkanon Yugi an.
„Ähm…", dachte Yugi nach, „Im Moment denke ich nicht."
„Warum denn?“, wunderte sich Akunumkanon: „Ich wünsch mir doch insgesamt gut 20 Enkelkinder.“
Yugi sah ihn an: „Na ob Arai da mitspielt", murmelte er.
„Doch nicht allein von dir.“, beruhigte ihn Akunumkanon.
„Das dachte ich mir…", lächelte Yugi, „…aber ob sie mehr als drei will weiß ich nicht."
„Drei? So wenig?“, seufzte Akunumkanon: „Mahina, du musst deine Mutter davon Überzeugen zumindest fünf Kinder zu kriegen!“
Mahina sah ihn mit großen Augen an.
„Arai ist extrem stur.", lachte Yugi.
„Kann sie es denn verhindern?“ fragte Akunumkanon nach.
Yugi schüttelte den Kopf: „Nein."
„Dann musst du dich ranhalten!“, grinste Akunumkanon. „Ich nehm euch Mahina solange ab!“
„Das glaube ich nicht.", lachte Yugi und deutete hinter ihn.
Arai stand hinter Akunumkanon und grinste schief.
Akunumkanon drehte sich zu ihr um: „Arai!“, strahlte er sie an: „Wie geht’s dir denn?“
Arai lächelte und ging zu Yugi: „Gut, danke.“
Akunumkanon, knuddelte Mahina: „Stimmt es das du nur drei Kinder willst?“
„Ähm…", Arai sah zu Yugi, „…ich weiß es nicht."
„Ach komm schon Fünf werden doch drin sein!“, lächelte er Arai an.
„Das ist Arais Entscheidung. Immerhin musst unsere Kinder neun Monate lang ihrem Bauch wachsen lassen.“, wandte Yugi ein.
Arai dachte nach.
„Na ja, wir werden ja sehen was noch kommt.", zwinkerte sie Yugi zu, „Verhindern kann ich es ja nicht wirklich."
Yugi grinste zurück: „Dann hab ich’s in der Hand?“
Akunumkanon freute sich: „Komm Mahina, wir gehen uns Namen ausdenken!“
Mahina quietschte.
„Jaah, es liegt ganz allein bei dir", grinste Arai.
„Soll ich denn?“, Yugi dachte nach: „Also wenn’s nach mir geht, dann erfüllen wir den Wunsch meines Vaters.“
Arai grinste: „Dann gib dir mal ein bisschen Mühe."
„Okay, ich nehm dich beim Wort! Zweimal pro Tag!“, nickte er und küsste dann Arai
Arai setzte zu einer frechen Antwort an, ließ es dann aber.
„Was?“, Yugi sah sie an: „Glaubst du nicht, das ich das schaffen könnte?“
„Du scheinst Gedanken lesen zu können.", grinste Arai.
„Wie gemein!“, brummte Yugi schmollend.
Arai streckte ihm die Zunge raus.
„Wenn ich dir zu gemein bin.", dachte sie nach, „Moki würde sich sicher freuen."
„Was soll das heißen?“, verwirrt sah er sie an.
Arai lachte: „Vergiss es."
„NEIN! Ich will das jetzt wissen!“, bockte Yugi.
„Da brauch ich ja ewig und drei Tage bis du das kapiert hast.", grinste sie fies.
„Hm…“ Yugi sah sie an und zog ihr plötzlich den Rock auf, den sie anhatte.
Arai sah ihn verwirrt an: „Was wird das denn jetzt?"
„Ich fang mit der Arbeit an!“, feixte er du zog Arai zu sich: „Oder hast du was dagegen?“
„Vielleicht…", grinste Arai.
Mit einer Hand zog ihr auch noch das Oberteil aus: „Tja… dann musst du was tun…“
„Wenn ich mich wehren würde, würdest du doch nie zum Zug kommen.", feixte Arai.
Yugi schnaubte beleidigt…: Nur weil ich dich nicht zwingen will…“
„Das würdest du doch nicht schaffen.", lachte Arai.
„Will ich auch gar nicht! Ich liebe dich!“, widersprach er und sah sie an.
„Was macht ihr denn da?“, mischte sich Thief ein, der Moki losgeworden war. Er musterte Arai sehr genau. Lecker, dachte er sich bei ihrem Anblick.
Arai drehte sich um und verschwand dann hinter Yugi.
„Was, willst du?“, wollte Yugi wissen und bereute es Arai aufgezogen zu haben.
„Ich? Ich seh mich nur um…“ Thief schielte nach Arai: „Warum versteckst du dich denn?“
Arai fauchte, doch dann trat sie hinter Yugi hervor: „Weil ich keine Lust habe von dir so gesehen zu werden."
„Und warum nicht? Schön bist du doch!“, lächelte Thief beflissen.
„Sie ist meine Frau, Ziehst du dich bitte wieder an…“, Yugi drückte Arai ihre Kleider wieder in die Hand.
Arai nahm ihre Sachen und sah Thief noch mal sauer an:„Zieh endlich ab!“
„Ich bin aber der neue Diener von Prinzessin Moki.“, lächelte er: „Und sie wollte, das ich mich ungehindert umsehen kann.“
„Aber nicht meine Frau!“, fuhr Yugi ihn an.
Arai drehte sich um und zog dann ihr Oberteil wieder über.
„Was willst du hier? Dumm gaffen?"
„Mir die Gärten ansehen.“, versicherte Thief: „Ich konnte noch nicht wissen, das der Prinz und zukünftige Wesir mit seiner geliebten Frau ein Schläferstündchen einlegen wollte.“
„Das reicht! Geh bitte! Das hier nichts Privatgärten, du hast hier nichts verloren!“, brummte Yugi Thief an.
Arai hatte sich wieder angezogen und sah Thief grummelnd an.
„Hau endlich ab, bevor ich dir Beine mache.", zischte sie.
„Jaja…“, seufzte Thief, musterte Arai aber noch mal bevor er ging.
„Ich glaub ich muss mit Moki reden… Sie muss ihn in seine Schanken weisen!“, dachte Yugi nach.
Arai grummelte: „Welch weiser Entschluss."
„Bist du sauer auf mich?“ wollte Yugi kleinlaut wissen.
„Nein!", antwortete sie lakonisch.
„Sicher?“, Yugi dachte einen Moment nach und zog sie dann mit in ihre privaten Räume
„Ja…", machte Arai.
„Ich werd dich jetzt trotzdem vernaschen!", gab Yugi zu.
„Dann sei so nett und mach die Tür zu.", grummelte Arai und ging zum Fenster.
„JA!“, Yugi schloss dir Tür und umarmte Arai dann: „Was hast du?“
„Nichts, wieso?", fragte sie und lehnte sich an ihn.
„Ich dachte nur!“ Er küsste ihren Hals…
„Jaah?", fragte sie und strich ihm durch die Haare.
„Ich liebe dich!"
„Ich dich auch.", lächelte sie und küsste ihn.

Akunumkanon saß mit seinen Söhnen und deren Familien zusammen. Er sah in die Runde und atmete durch.
Atemu sah ihn an und Arai musste ich zusammenreißen um nicht zu gähnen.
Yugi schweig…
„Also wie ich Atemu und Yugi schon sagte, werde ich bald abdanken…“, sagte Akunumkanon.
Isa sah von Kairon auf, der wie immer nicht sitzen bleiben konnte.
Mahina quietschte und Yugi lächelte ihr leicht zu.
Arai strich ihr über den Kopf und blickte dann ebenfalls auf.
„Nun… Atemu wird als Kronprinz meine Nachfolge antreten…“
„Schon?“, wollte Isa wissen: „Wollt Ihr nicht och ein paar Jahre Pharao sein?“
Atemu nickte leicht: „Ich denke, dass ich das jetzt schon schaffe", meinte er.
„Das weiß ich, aber mir wär’s lieber, wenn du jetzt noch nicht müsstest.“, meinte Isa und holte Kairon zurück.
„Wieso denn?“ wollte Yugi wissen.
Atemu sah sie an: „Willst du noch nicht Königin werden?", dachte er laut nach.
„Nein, nicht unbedingt… Du hast doch jetzt schon wenig Zeit, aber Pharao wirst du ausgelastet sein…“, seufzte Isa.
„Das wird schon…", lächelte er.
„Nein, ich meins ernst. Ich hab jetzt schon viel zu wenig von dir. Und wenn unser zweites Kind da ist, kann ich dir auch nicht mehr helfen. Akunumkanon, kann das nicht noch ein paar Jahre warten? Ich will meinen Mann noch nicht mit ganz Ägypten teilen.“, erklärte Isa ihre Ansichten.
Akunumkanon sah sie an: „Du erwatest ein Kind?“
Yugi dachte nach, eigentlich hatte Isa ja Recht.
Atemu seufzte. Er verstand was sie meinte, aber wenn sein Vater nicht mehr wollte, konnte er auch nichts tun.
„Ja… bin ich, aber das spielt doch keine Rolle…“, erwiderte Isahra und sah ihren Schweigervater an.
Akunumkanon dachte nach: „Ich bin alt, aber ich könnte mir eine Kompromiss vorstellen, weil ich dich verstehen kann.“
Atemu sah beide an, dann schwieg er.
„Was denn für einen?“, wollte Yugi schließlich wissen.
„Ich machte Atemu zum zweiten Pharao, wir werden uns alle Aufgaben teilen. So kann er sich um seien Familie kümmern und ich hab auch Zeit.“, erklärte Akunumkanon.
„Das klingt doch gut.", nickte Atemu.
„Damit kann ich auch leben…“, meinte Isa und ließ Kairon einfach los. Der Kleine fiel auf die Nase.
Atemu stellte ihn wieder auf: „Das ist gut."
Kairon fiel wieder hin und krabbelte dann zu Arai.
Isahra nickte nur…
Akunumkanon lächelte ein wenig: „Das freut mich, aber du Yugi… Shimon möchte wirklich zurücktreten, ich hoffe das du dein neues Amt gut bekleiden wirst.“
Arai setzte Mahina zu Kairon und lächelte Yugi dann zu: „Er packt das schon."
„Ich schaffe es. Seto und Shada werden ja auch da sein!“, versicherte Yugi und sah zu Arai: „Und du natürlich auch.“
Arai nickte: „Eben", lächelte sie.
„Dann wäre das geklärt.“, nickte Akunumkanon und erhob sich.
„Gehen wir und feiern. Immerhin ist heute Meritsens Geburtstag!“
Atemu verdrehte die Augen: „Ich bin begeistert…", murmelte er.
„Sie ist deine Schwester!“, erwiderte Akunumkanon.
„Das stimmt, auch wenn du sie als Frau nich magst, ist sie immer noch deine Schwester.“, stimmte Isa ihrem Schweigervater zu.
Yugi rollte mit den Augen.
„Dass ihr mich immer wieder an diese erfreuliche Begebenheit erinnert.", meinte Atemu schief grinsend.
Arai sah zu Yugi und grinste leicht.
„Ich komm doch auch mit und wenn du willst, kannst du dich mit Kairon ablenken.“, schlug Isahra vor.
„Ich weiß… ich muss hin…“, seufzte Yugi niedergeschlagen.
„Dann auf ins Vergnügen…", meinte Atemu und setzte eine versucht fröhliche Miene auf.
Arai stand auf: „Gehen wir?", fragend sah sie zu Yugi.
„Jaah…“, sagte er gequält.
Isahra stand auch auf und nahm dann Kairon auf den Arm: „Na du… heute lernst du deinen Cousin kennen…“
Arai hob Mahina hoch und lächelte leicht: „Hoffentlich trägst du keine Schäden davon."
„Wär ich mir nicht so sicher…", seufzte Atemu und verließ dann den Raum.
Isahra folgte ihm: „Zweifelst du an der Willensstärke unserer Kinder?“
Yugi grinste und folgte Arai und auch seinem Vater.
„Nein, aber bei Meritsen ist alles möglich.", antwortete er.
„Ein wenig mehr Vertrauen bitte! Immerhin es er unser Sohn und du kennst doch meinen Sturschädel.“, meinte Isa und lächelte.
Kairon lachte zustimmend.
„Ich sag ja schon nichts mehr.", lächelte Atemu und blieb dann vor einer Tür stehen, „Na dann."
Akunumkanon klopfte und trat ein.
Isa lächelte Ati noch mal zu: „Du packst das schon!“
Atemu nickte und folgte seinem Vater dann.
„Vater!“, Meritsen rannte auf ihren Vater zu und umarmte ihn: „Ich freu mich das du da bist!“
„Ja, mein Kind… Alles liebe zum siebzehnten Geburtstag!“, gratulierte er ihr und umarmte seine Tochter.
Thief stand ein wenig abseits bei Moki und wartete auf eine günstige Gelegenheit.
Atemu versuchte zu lächeln, doch ganz gelang es ihm nicht.
„Atemu! Yugi!“, Meritsen umarmte ihre Brüder: „Ich freu mich das ihr gekommen seid!“ Jetzt setzte sie ein erhabenes Gesicht auf und gab Arai dun Isa die Hand: „Ich heiße meine Schwägerinnen und ihre Kinder willkommen.“
„Danke.“ Isa nickte und setzte Kairon ab, der zu seinem Großvater krabbelte.
Arai lächelte leicht und nickte, dann ließ sie Mahina ebenfalls auf den Boden.
Thief machte ein paar Schritte in Richtung der Getränke und machte unauffällig das von Akunumkanon ausfindig.
„Na mein kleiner Prinz?“, Akunumkanon hob Kairon hoch, der an dem Bart von seinem Großvater zog und lachte.
„Setzt euch doch!“, bot Meritsen an, die Kairon argwöhnisch ansah.
Yugi sah sich um: „Wo ist denn dein Sohn?“
Atemu nickte und ließ sich auf einem der Kissen nieder und auch Arai und Thief setzten sich.
„Kairon, was machst du denn?“, Isahra wollte Akunumkanon von ihrem Sohn befreien.
„Lass ich doch! Das ist schon okay, Atemu war in dem Alter auch nicht anders!“, strahlte der Pharao und spielte mit Karion weiter.
Karion lachte und kuschelte sich an seien Großvater.
„Rauser ist bei seinem Vater. Er wollte ihn mal einige Zeit haben.“, erklärte Meritsen und teilte die Getränke aus.
Thief musste sich zusammenreißen um nicht allzu böse zu grinsen, als er sah, welches Getränk sie zu Akunumkanon stellte.
„Achso…", nickte Atemu.
„Ja, ich wollte ja, dass er Karion und Mahina sieht, aber mein Mann war dagegen.“, nickte Meritsen.
„Schade…“ meinte Akunumkanon und warf Kairon in die Luft.
Kairon lachte und Isa sah dem gelassen zu.
„Dann stoßen wir an?“, fragte Yugi und nahm seinen Becher.
„Sicher.", lächelte Atemu und nahm seinen Becher.
Arai und Thief taten es ihm gleich. Mahina, die hinter Arai saß, quietschte leicht.
„Hm?“ Yugi holte seine Tochter hervor und Setzte sie auf seinen Schoß: „Magst du auch was?“
Karion grabschte nach dem Becher, den sich Akunumkanon genommen hatte.
Der Pharao sah ihn an und senkte den Becher: „Willst du kosten?“, er setzte dem Kleinen sogar schon den Becher an.
„Aber nur ein kleiner Schluck, Kairon soll sich nicht an Wein gewöhnen, in seinem Alter.“, wandte Isa ein.
Atemu seufzte: „Ich denke nicht, dass das so eine gute Idee ist.", meinte er.
„Ist schon okay, soviel Alkohol ist nicht drin.“, versicherte Isa, die das ziemlich locker nahm.
„Gut, danke! Also Kairon, sag schön Ah!“, freute sich Akunumkanon und wollte Karion einen Schluck Wein geben.
„Jaah, aber vielleicht verträgt er es nicht.", wandte Atemu ein.
„Vertrau mir, das Bisschen verträgt er schon! Er ist auch mein Sohn und ich glaub ich kann ihn besser einschätzen als du.“, gab Isa zurück die Akunumkanon den Spaß nicht verderben wollte.
Der Pharao hörte gar nicht zu und der Wein schwabte immer weiter in Richtung Karion geöffneten Mund.
„Vielleicht…", grummelte Atemu, irgendwie gefiel ihm die Sache nicht, „…aber trotzdem."
„Dann sieh nicht hin!“, grinste Isa und küsste Atemu um ihn abzulenken.
Der Wein floss inzwischen in Kairons Mund.
Akunumkanon freute sich und sah dem Kleinen zu der neugierig auf die rötliche Flüssigkeit sah.
Atemu seufzte: „Es gefällt mir nicht."
„Lass es Ati!“, meinte Isa ernst.
„Bin schon ruhig…", seufzte Atemu.
Thief hustete und ruckte leicht nach vorn, dabei stieß er Akunumkanon so, dass der Becher auf den Boden fiel.
„Entschuldigt, bitte…", schluckte er.
Karion begann zu schreien und Akunumkanon sah Thief verwirrt an: „Was ist denn mit dir los?“
„Thief?“, Isa sah zu auf und runzelte sie Stirn, das war merkwürdig.
„Ich bin ausgerutscht…", antwortete er schnell, „…entschuldigt."
„So plötzlich?“, fragte Yugi nach.
„Schon gut… Aber jetzt ist meine Robe nass. Ich muss mich umziehen gehen…“, seufzte Akunumkanon und übergab Kairon, der ebenfalls voller Wein war, an seine Mutter.
Kairon weinte immer noch, aber Isa konnte ihn beruhigen, aber sie hatte einen komischen Geruch in der Nase.
Thief schwieg betreten.
„Riechst du das auch?“, Isa sah zu Arai.
Arai nickte: „Jaah.", murmelte sie.
„Was ist das?“, Isa roch an Kairon… Der Geruch war nicht der von dem Wein, sondern etwas das sie kannte, aber was war das…
Yugi sah auf: „Ich reich nichts…“
Arai sah ihn ungläubig an: „Das meinst du nicht ernst?"
Yugi nickte: „Doch, ich riech nur den Wein…“
Isahra riss plötzlich die Augen auf und drückte Atemu Kairon in die Hand: „Mach ihn bitte sauber! Thief! Mitkommen!“
Thief sah sie verwirrt an, dann stand er auf und folgte ihr.
„Was wird das denn jetzt?", fragte Atemu.
Isa ging ein Stück in den Garten und drehte sich dann wütend zu Thief: „Was sollte das?“
„Was sollte was?"
„Das weißt du genau! Du hast den Wein vergiftet!“, fuhr Isa ihn an: „Und zwar mit dem Gift, das ich dir früher mal geschenkt hab!“
„Glaubst du denn, dass ich das solange aufgehoben hab?", fragte er schief grinsend.
„Ich kann den Geruch und ich bezweifle das du es selbst gemacht hast oder wo kaufen konntest!“, donnerte sie ihn an: „Ich dachte ich kann dir Vertrauen!“
„Ich hab nichts getan…", fauchte er.
„Wer`s glaubt! Lüg mich nicht an! Ich kenn dich doch! Was sollte das eigentlich?“, schnaubte sie ihn bedrohlich an.
„Ich hab nichts getan.", knurrte er, „Also muss ich mir das nicht anhören."
„Soll ich nachhalfen?“, fragte Isa ernst: „Du weißt genau wie gefährlich ich sein kann! Soll ich mir die Waage hohlen und deine Worte gegen Maat aufwiegen? Wenn du gelogen hast, verbrenn ich dich!“
„Nicht nötig…", grummelte Thief, „…ich gehe jetzt."
„Du bleibst!“ Isahra drehte ihn um und hatte einen Feuerball in der Hand: „Verarsch mich nicht!“
„Wieso glaubst du mir nicht einfach?"
„Weil es genau das Gift ist, das ich DIR gemischt hab! Wer außer dir, könnte es haben?“, erwiderte Isahra ernst.
„Was weiß ich…", Thief zuckte genervt mit den Schultern.
„Thief! Dein Stolpern war doch Absicht, ich bin nicht Doof und du kennst mich gut genug um zu wissen, was ich mit dir anstelle, wenn du mich angelogen hast und/oder einem Mitglied der königlichen Familie Schaden zufügst.“, sagte Isahra und sah ihn an: „Du spielst mit deinem Leben und deiner Ba!“
„Ich hab doch deinem Balg geholfen, oder?", schnaubte Thief.
Isahra sah ihn an: „Also doch…“
Isa sah zu Boden und drehe sich weg: „Du hast genau zehn Minuten um den Palast zu verlassen, ansonsten töte ich dich!“
Thief grinste schief: „Erzähl das mal Moki."
„Das ist nicht dein Problem! Geh, deine Zeit läuft!“
Thief zuckte mit den Schultern: „Dann hol ich meine Sachen."
„Du hast doch gar keine!“, erwiderte Isahra und sah ihn an: „Warum hast du das getan?“
„Ich hasse den Pharao!", antwortete Thief.
„Er hat dir nichts getan und ist alt. Lass es sein Thief. Das sag ich dir als Freundin, nicht seine Schweigertochter. Das leben geht weiter und nicht nur du hast unter deinem zu leiden. Du hattest die Chance dein Leben zum besseren zu wenden, ich wollte dir auch helfen, aber du hintergehst mich. Das nennest du Freundschaft?“, Isa war den Tränen nahe. Thief war dummerweise ihr bester Freund, aber sie konnte ihn doch nicht hier lasse, wenn der Pharao töten wollte.
Thief sah sie schief grinsend an. Was für eine Moralpredigt, dachte er.
„Noch fünf Minuten! Verschwinde und lass dich nie wieder sehen!“, sagte Isahra und sah ihn hart an.
„Wie du willst.", Thief ging davon.


*end 22*





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Hallo^^ ...*HEUL* Ich weiß nciht, aber ich hab das Gefühl das meine FFS gar ncih tmehr gelesen werden... Schreibt ihr mit kommis?? Ich würd die gerne mal weiterhochladen.
Ich freu mich schon^^^

Yami ...
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......

...

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...   Erstellt am 29.11.2006 - 19:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


*löl*
ich hab mir mal gedacht, ich schreib mal nen Kommi, dann gibts wieder was zu lesen...

wenn die andren nichts schreiben -_____-





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"Weißt du wieviel Sternlein stehen...."

Isahra 
READY STEADY GO
......



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...   Erstellt am 29.11.2006 - 20:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


DANKE DANK EDANKEEEEE

Co – Projekt von Alex und Icedragon:
Kapitel23; Dummer Fehler – Anyone of us can fail


Isahra sah ihm nach und folgte Thief durch den Palast.
„Hast du nichts andres zu tun, als mir zu folgen?“, fragte er und ging weiter.
„Nein, hab ich nicht! Ich pass nur auf, dass du keinen Unsinn mehr machst“, erwiderte Isa sauer.
„Na dann, tu dir keinen Zwang an“, Thief ging weiter.
„Keine Sorge…“, Isahra ging ihm nach, bis er am Tor war.
Thief achtete nicht mehr so wirklich auf Isa und ging hinein. Dann machte er sich auf direkten Weg in Richtung Mokis Zimmer.
Isahra blieb ihm an den Fersen, da sie Angst hatte, er würde noch mal etwas anstellen.
„Bakura?“, Moki kam gerade aus ihrem Zimmer und sah ihn verwirrt an.
„Ich muss gehen“, Thief sah sie bedauernd an.
„Was?“ Mokis Augen weiteten sich.
„Ich kann’s dir nicht erklären…“, seufzte er und ging dann an ihr vorbei, „…entschuldige.“
Moki sah ihn immer noch verwirrt an, dann drehte sie sich um: „Wieso?“
Isahra dachte nach, sie wollte an das Gute in Thief glauben und Moki nicht verletzten…
Gab es denn keine Lösung?
Thief seufzte, küsste Moki kurz auf die Wange und ging dann weiter.
Moki sah ihm nach und sah aus als ob sie gleich heulen würde, dann lief sie ihm nach und hielt ihn am Arm fest.
„Bitte, bleib da“, schniefte sie.
„Ich kann nicht…“, antwortete Thief leise.
Moki klammerte ihre Arme um seine Hüfte.
„Bitte“, heulte sie, doch Thief schüttelte den Kopf und schob sie von sich.
Isahra sah ihn an und seufzte.
„Was machst du eigentlich?“ Arai hatte sich von hinten an Isa angeschlichen und sah sie nun verwirrt und neugierig an.
Thief sah Moki an: „Ich kann’s dir nicht erklären, bitte, frag nicht.“
„Ich pass auf, dass Thief auch wirklich geht…“, knirschte Isa und sah Arai an.
Arai nickte ein wenig abwesend und schielte um die Ecke: „Irgendwie tut mir Moki leid.“
Moki schniefte und obwohl Thief sie weggeschoben hatte, klammerte sie sich noch einmal an ihn.
„Mir auch. Ich könnte Moki und Thief nach Memphis schicken. Sofort versteht sich, dann könnte sie ihn behalten, aber ich will ihn nicht mehr in der Nähe des Pharaos haben“, sagte Isa und sah dann wieder zu Moki, die nun wirklich am verzweifeln zu sein schien.
„Und wenn wir ihn solang einsperren?“, dachte Arai nach.
„Bitte…“, Thief sah sie traurig an.
„Einsperren? Das geht nicht, er ist ein Dieb und kommt da raus…“, seufzte Isa und ging auf Moki und Thief zu.
Arai zuckte mit den Schultern und folgte ihr dann.
Moki schniefte weiter, doch dann hörte sie Isa hinter sich und drehte sich um.
„Habt ihr kurz Zeit?“, wollte Isa wissen.
Thief sah sie an.
„Ich muss weg“, sagte er mit einigem Nachdruck.
Moki schniefte und nickte dann.
„Ich hab mir was überlegt. Du kannst bleiben, wenn ihr umgehend nach Memphis aufbrecht“, erwiderte Isa.
Moki sah sie mit großen Augen an und krallte sich dann an Thiefs Arm.
„Dann gehen wir…“, sagte sie schnell.
„Thief, dir ist klar das es deine letzte Chance ist. Moki, mach dich fertig“ bat Isa, sah aber Thief hart an.
Moki wollte etwas sagen, doch Thief schüttelte den Kopf und so schwieg sie lieber.
„Moki, beeil dich, ja?“, Isahra wartete bis Moki weg war.
„Thief, mein Vertrauen hast du nicht mehr und wenn ich nur von einem kleinen Fehltritt höre, würdest du dir Wünschen die Seelenfresser, würden sich an deiner Seele laben und sie in Fetzen reißen. Du hast es eigentlich gar nicht verdient, aber du bist mein Freund. Ich hoffe, dass wir uns verstanden haben.“
Thief nickte.
„Natürlich“, meinte er.
„Darf ich dich noch was fragen? Warum hast du nicht zugelassen, dass Kairon etwas passiert?“, wollte Isa wissen.
Thief zuckte mit den Schultern.
„Denk nach, vielleicht kommst du dann drauf.“
„Sag`s mir“, forderte Isa ihn auf.
„Er kann doch nichts dafür, oder?“
„Nein, aber Akunumkanon auch nicht. Bitte Thief, ich will nicht sehen, wie du am Ende gepfählt wirst“, meinte Isa ernst.
„Schon gut…“, Thief zuckte mit den Schultern, „…ich mach nichts.“
„Ich will dir ja glauben können, aber du hast mich schon mal belogen“, erwiderte Isa, „ab heute stehst du unter Beobachtung.“
Thief nickte, dann drehte er sich um und sah zu Moki, die gerade kam.
Isahra dreht sich zu Arai: „Komm schon, sag es!“
Arai zog eine Augenbraue hoch.
„Was soll ich denn sagen?“
„Dass ich zu weich bin?“ Isa sah sie nachdenklich an.
„Ach was…“, Arai winkte ab.
„Was dann?“, wollte Isa unsicher wissen.
„Ich frage mich, ob ihm etwas an Moki liegt.“
„Ich weiß es nicht, aber ich wünsche es Moki“, Isahra sah den beiden nach. „wenn er klug ist, lässt er sie in dem Glauben und macht sich ein schönes Leben.“
„Hoffentlich ist er klug“, meinte Arai schulterzuckend.
„Das wünsche ich mir. Ich will nicht, dass er hingerichtet wird“, gab Isa zu.
„Wäre schade um ihn“, Arai sah zu Thief.
Thief stand nur rum und wartete auf Moki.
„Warum?“, Isahra sah sie stirnrunzelnd an, „ich dachte du magst ihn nicht?!“
„Das war ironisch gemeint“, grinste Arai schief.
„Ach so, aber wenn du willst, kannst du ihn gerne richten, wenn er noch mal was abzieht“, bot Isa ihr an.
Die Angesprochene hob leicht die Schultern. Man konnte erkennen, dass sie nicht begeistert von dem Gedanken war.
„Na ja, vielleicht, hoffentlich zieht er nichts mehr ab“, seufzte Arai.
„Du willst auch, dass Moki glücklich wird, oder?“, fragte Isa nach.
„Ich würde es ihr wünschen, ja“, nickte Arai,
„Hoffen wir’s…“, nickte Isa nachdenklich.
Arai lächelte leicht.
„Ich glaube, ich gehe jetzt mal zu Yugi zurück. Passt du noch auf, dass Thief nichts anstellt, oder kommst du mit??“
„Ich bleib… Ich komm zurück, wenn er und Moki auf dem Schiff nach Memphis sind“, erwiderte Isa ernst.

„Atemu, sag mal, hast du Arai gesehen? Sie ist plötzlich weg…“, wollte Yugi von seinem Bruder wissen.
Arai hatte ihm Mahina in die Hand gedrückt und war dann einfach verschwunden.
„Öhm“, dachte Atemu nach, doch dann zuckte er mit den Schultern, „keine Ahnung wo sie ist.“
„Das gibt’s doch nicht…“, Yugi setzte sich und sah zu Mahina, „warum lässt deine Mutter mich mit Meritsen allein?“
Atemu lachte leicht.
„Sie kommt schon wieder.“
Mahina quiekte und sah ihren Vater mit großen Augen an.
„Hm…“, Yugi seufzte und sah Mahina ihn die Augen, „was hast du denn, meine Schöne?“
Dann sah er zu Atemu.
„Isa hat dich ja auch einfach mit Kairon alleine gelassen.“
Kairon rupfte unterdessen ein Kissen.
Mahina quiekte wieder und lachte ihren Vater an.
„Ja, anscheinend war irgendwas mit Thief“, meinte Atemu und sah seinem Sohn zu.
Kairon zupfte zufrieden die teueren Daunen aus dem Kissen seines Vaters, da ihn keiner aufgehalten hatte. Das fand der Kleine sehr interessant.
Yugi nickte.
„Stimmt, sie war ja ziemlich geladen…“
Nebenbei nahm er Mahinas Händchen und spielte ein wenig mit ihr.
Mahina lachte wieder.
Atemu seufzte leicht und hob seinen Sohn hoch.
„Macht dir das Spaß?“, fragte er grinsend.
Kairon versuchte wieder nach dem Kissen zu greifen, und hatte Daunen in der Hand, die er sich in den Mund steckte.
Yugi kitzelte Mahina und lächelte.
„Na meine Kleine… Willst du schlafen gehen?“
Mahina schüttelte den Kopf, als wollte sie protestieren.
„Amüsiert ihr euch?“ Arai kam nun wieder in den Raum.
„Ja“, lächelte Yugi und sah zu Arai auf.
Kairon knabberte weiter an den Daunen herum und schien seine helle Freude mit ihnen zu haben.
Endlich reagierte auch Atemu darauf und zog sie dann aus seinem Mund.
„Das solltest du nicht essen.“
Arai lachte.
„Sieht mir so aus.“
Kairons Mund klappte zu als Atemus gerade die Daunen rausholte wollte und nun hatte der den Finger seines Vaters im Mund.
Yugi hob Mahina auf seinen Schoß.
„Du warst ja nicht da!“
„Heey“, Atemu lachte, „meine Finger sind auch nicht besser.“
Arai setzte sich neben Yugi.
„Stimmt.“
Kairon drückte seine Lippen fester zu und nuckelte an dem Finger.
„Wo warst du denn?“, fragte Yugi und streichelte Mahina durch die kurzen Haare, die sie auf dem Kopf hatte.
Atemu seufzte und versuchte die Daunen aus Kairons Mund zu bekommen.
„Spazieren“, meinte Arai.
Kairon wehrte sich und versuchte die Hand seines Vaters zu packen und weiter an dessen Finger zu nuckeln, als würde da Milch rauskommen.
„Ohne was zu sagen? Ich wäre doch mitgekommen“, erwiderte Yugi.
„Hast du Hunger?“, dachte Atemu nach und befreite seinen Sohn nun von den Daunen.
„Ich hab’s vergessen“, antwortete Arai ausweichend.
„Argagga!“, gab Kairon von sich und sah seinen Vater erwartungsvoll an.
„Wirklich? Na ja… ich muss langsam wieder an die Arbeit… kümmerst du dich um Mahina?“, seufzte Yugi.
„Weißt du wo Isa ist?“, fragte Atemu nun Arai und sah dann wieder zu Kairon.
Arai dachte kurz nach.
„Vorhin war sie bei Mokis Zimmer“, dann sah sie zu Yugi, „sicher.“
Kairon begann wieder an dem Finger seines Dad zu nuckeln.
„Hier…“, Yugi gab ihr Mahina und stand auf, „soll ich Isa herschicken, wenn ich sie sehe?“
Atemu nickte.
„Bitte“, meinte er und sah wieder Kairon an.
Arai nahm Mahina und stand ebenfalls auf.
„Ich begleite dich noch ein Stück.“
„Schön!“, Yugi freute sich darüber und öffnete die Türe, „Bis bald, Ati!“
Kairon nuckelte und sah zu seinem Vater auf.
Er sah ihn mit großen treuen Augen an.
„Bis dann“, lächelte ihm Arai zu, dann folgte sie Yugi.
Atemu sah zu Kairon.
„Und wir?“
Kairon nuckelte zu Antwort weiter.

„Was hast du noch vor?“, wollte Yugi wissen.
„Eigentlich nichts“, gab Arai zu.
„Hm… Ist dir langweilig hier?“, fragte Yugi nach, „Immerhin bist du früher immer unterwegs gewesen.“
Arai schwieg.
„Arai?“
Sie lächelte leicht.
„Nein, ist schon gut.“
„Sicher? Ich will dich nicht einengen“, meinte Yugi und blieb stehen.
Arai drehte sich zu ihm und lächelte.
„Tust du nicht.“
„Dann ist gut!“, lächelte Yugi sie an und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange, „Bis später, meine Prinzessin.“
„Bis später“, lächelte sie, dann ging sie in Richtung ihres Zimmers, da Mahina langsam müde wurde.

Moki lief auf das Schiff und zog Thief mit sich.
„Komm schon“, grinste sie.
Thief ließ sich mitziehen.
„Freust du dich auf Memphis?“, wollte Moki wissen.
„Klar“, lächelte Thief, „und du?“
Moki umarmte ihn und sah zu ihm auf.
„Ja! Weil du bei mir bist!“
Thief legte einen Arm um sie.
„Gut“, lächelte er.
„Ich freu mich schon! Und ich bin froh, dass wir nach Memphis ziehen, da sind wir ungestört!“, freute sie sich.
Thief nickte wieder.
„Da hast du recht.“
Moki kuschelte sich an ihn.
„Ich liebe dich, Bakura!“
Thief sah sie kurz überrascht an, dann lächelte er jedoch und zog sie an sich.
„Ich dich auch.“
Sie küsste ihn und zog sich an ihm hoch.
„Das freut mich sehr!“
Thief lächelte nur und küsste sie dann.
„Sag mal… Du bist doch alleine oder?“, fragte sie nach.
„Ja, wieso?“
„Hast du vielleicht uneheliche Kinder, oder so?“, fragte sie weiter.
„Nein“, lachte er.
„Würdest du …“, Moki sah ihn verlegen an, „du liebst mich doch, oder?“
Thief nickte und sah sie an.
„Ja, das tue ich.“
„Würdest du mich dann auch heiraten, wenn mein Onkel zustimmt?“, wollte Moki wissen.
Thief lächelte.
„Natürlich.“
„Wirklich?“, Moki warf ihn vor Freude um und küsste ihn, „Mein Onkel wird sicher zustimmen!“
Thief lachte und schlang seine Arme um sie, dann küsste er sie liebevoll.
„Ich hoffe es.“
„Bestimmt! Ich liebe dich ja auch!“, freute sich Moki und kuschelte sich an ihn.
Thief zog sie an sich und sah ins Wasser.
„Hast du Angst, dass ein Krokodil kommt?“, erkundigte sich Moki und küsste ihn wieder.
Sie war glücklich, da sie Thief nun für sich hatte und auch endlich an eine Familie denken konnte.
Thief lachte.
„Nein“, antwortete er und küsste sie, „ich schaue nur gern ins Wasser.“
„Warum das denn?“, wunderte sich Moki.
„Weil einem ein Spiegelbild oft viel verrät“, zuckte er mit den Schultern.
„Egal! Bald bist du ein Prinz!“, strahlte Moki in an.
Thief lachte leicht.
„Hilfe“, grinste er.
„Ja und mein Onkel schenkt uns sicher Ländereien und macht dich sicher auch zu einem Gauherren!“, dachte Moki nach.
„Das wird ja immer besser“, Thief lächelte und streckte sich dann.
„Find ich auch! Er ist auch super nett. Kennst du meine Onkel eigentlich?“, wollte Moki wissen. Sie liebte ihren Onkel sehr.
Thief dachte kurz nach.
„Wer ist dein Onkel?“, fragte er.
„Der Pharao! Akunumkanon, du weißt doch das Yugi und Atemu meine Cousins sind, oder?“, strahlte sie ihn an.
Thief wurde leicht grün um die Nase. Das hätte er wissen müssen. Innerlich wollte er sich selbst ohrfeigen. Wie konnte er nur so blöd sein?
„Ich freu mich schon auf sein Gesicht, wenn er es erfährt! Wir sollten gleich zurück und ihm davon erzählen.“
Thief antwortete nicht gleich. Wahrscheinlich war es sowieso schon zu spät.
„Gut“, sagte er leise.
„Jaah!“, Moki nickte und rannte zum Kapitän, um ihm zu sagen, dass er wenden sollte.
Thief lehnte sich an die Rehling und hatte Mühe sich nicht auf der Stelle aus dem Boot zu werfen. Isa würde sofort wissen, woran der Pharao gestorben war.
Zum ersten Mal wünschte er sich, dass einer seiner genialen Pläne fehlschlug.
Moki kam zurück und umarmte ihn stürmisch.
„Wir wenden!“
Thief nickte.
„Gut“, sagte er und starrte weiter ins Wasser.
Moki küsste ihn.
„Ich freu mich schon darauf allen von uns zu erzählen.“
„Ich auch“, nuschelte Thief und stellte sich schon einmal auf ein ziemlich grausames Ende ein.
Moki umarmte ihn und zog ihn dann mit.
„Komm ich will mir dir allein sein!“
Thief nickte wieder und ließ sich dann mitziehen.

„WAHHHHHHHHHHHH!“, ein Diener schrie auf und der ganze Palast war schlagartig wach.
Atemu fiel beinahe aus dem Bett als er den Schrei hörte.
„Was?“, Isahra sah verschlafen auf und Kairon begann zu schreien.
Doch da hörten sie es schon.
„DER PHARAO IST TOT!“
Atemu sprang auf und lief auf den Gang.
„Was?“, fragte er verwirrt.
„Tot?“, Isa sprang auf und rannte, unbekleidet wie sie war, los, während Kairon schlagartig verstummte.
Der Diener stürzte auf Atemu zu.
„Mein Herr, Euer Vater…“, keuchte er.
„Was ist mit ihm?“, fragte Atemu und sah den Diener an.
„Er liegt tot in seinem Zimmer. Auf dem Boden, als wäre er zusammengebrochen. Um ihn herum Wein…“, brachte der verstörte Diener heraus.
Atemu wurde blass.
Er wusste nicht was er darauf antworten sollte, sondern setzte zu einem Spurt in Richtung des Zimmers seines Vaters an.
Isahra blieb in der Tür zu Akunumkanons Gemach stehen und starrte auf das Bild.
Der alte König lag in einer Weinlache auf dem Steinboden….
Atemu drehte sich weg und versuchte durchzuatmen.
„Vater“, murmelte er leise.
„Das glaub ich nicht…“, Isahra unterdrücke eine Träne.
„Atemu! Was ist denn los?“, fragte Yugi, der eben ankam und nur den Krach mitbekommen hatte.
Atemu wischte sich übers Gesicht.
„Bleib weg“, murmelte er und stellte sich so hin, dass Yugi nicht hinein sehen konnte.
Nun tauchte auch Arai hinter Yugi auf und sah zu Isa.
„Bruder, was ist hier los?“, forderte Yugi Atemu erneut zu einer Antwort auf.
Isahra ging in das Zimmer und kniete sich zu Akunumkanon. Seine Leiche war schon kalt und starr…
„Das glaub ich nicht…“, wiederholte sie.
Bitte, lass Thief nichts damit zu haben, dachte sie sich und senkte den Kopf.
Atemu trat einen Schritt beiseite, damit Yugi in das Zimmer sehen konnte.
Yugi schrak zurück.
„Vater… Ist er etwa...?“
„Tot…“, bestätigte Isahra und stand wieder auf.
Wenn sie recht hatte, würde man das Gift nicht mehr finden können…
Atemu sah zu Boden.
„Aber wieso auf einmal?“, dachte er laut nach.
Isa schwieg und sah zur Seite.
Yugi sah zu Arai.
„Du musst das nicht sehen.“
Arai schüttelte leicht den Kopf.
„Schon gut“, antwortete sie leise.
Atemu ging in das Zimmer und sah seinen Vater an.
Der Becher lag noch auf dem Boden und man sah, dass er zumindest keine Schmerzen gehabt hatte.
Er sah friedlich aus…
„Das darf nicht wahr sein. Warum nur?“, Yugi war den Tränen nahe.
Arai sah ihn traurig an und lehnte sich dann an ihn.
Atemu schluckte.
„Das wüsste ich auch gern.“
Yugi nahm Arai in den Arm und sah sie an.
„Du musst nicht blieben…“
Isahra stützte sich an einer der Säulen ab und atmete durch. Ihr wurde irgendwie schlecht.
„Glaubst du, dass ich dich jetzt allein lasse?“, fragte sie und sah ihn an.
Atemu ging zu ihr.
„Alles okay?“, besorgt sah er sie an.
„Ich danke dir“, Yugi versuchte zu lächeln.
„Mir ist schlecht…“, meinte Isa und sah ihn an.
Sie hielt sich ihren Bauch und alles was sie davon abhielt sich zu übergeben, war, dass ihr Magen leer war.
Atemu zog sie mit sich.
„Gehen wir nach draußen“, meinte er leise.
Arai kuschelte sich an Yugi.
„Ja…“, nickte Isa und atmete noch mal durch.
Yugi sah zu seinem Bruder.
„Ich leite dann alles in die Wege…“
Atemu nickte.
„Gut“, sagte er.
Yugi sah zu seinem Vater und wandte den Blick ab.
„Arai… Komm ich muss hier weg!“

Isahra ging mit Atemu nach draußen und setzte sich auf eine der Treppenstufen.
„Das darf nicht wahr sein…“
Atemu setzte sich neben sie.
„Ist es leider“, würgte er hervor.
„Nein… das ist…“, sie brach ab und kauerte sich zusammen.
Atemu legte einen Arm um sie.
„Weißt du etwas was ich nicht weiß?“, fragte er und sah sie an.
„Ich weiß nicht…“, gab Isa zur Antwort und sah ihn an.
„Wenn, dann bin ich auch Schuld daran, dass dein Vater jetzt zu Osiris gegangen ist.“
„Was?“ Atemu sah sie verständnislos an.
„Thief… Ich wusste, dass er deinen Vater hasst… aber ich wollte Moki den Gefallen tun, daher ließ ich hin bleiben…“, sagte Isa.
Atemus Augen weiteten sich.
„Denkst du, dass er es war?“
„Ich weiß es nicht…“, seufzte Isa und verschwieg den Vorfall von gestern Mittag…
Atemu lächelte schwach.
„Mach dir keine Vorwürfe“, sagte er.
„Ach ja? Atemu, ich hab Thief vor zwei Jahren oder so ein Gift gegeben, dass sich nach einiger Zeit verflüchtig, schnell wirkt und nicht nachweisbar ist. Wenn er es war, dann mit diesem Gift“, Isa drehte sich weg.
Atemu sah zu Boden.
„Dann können wir es ihm doch sowieso nicht nachweisen“, murmelte er.
„Willst du mich nicht verstehen?“, Isahra sah ihn ungläubig an, „Ich bin vielleicht Schuld daran, dass dein Vater tot ist!“
„Du kannst es nicht mehr ändern“, seufzte Atemu, „und dass du dir die Schuld gibst man ihn nicht wieder lebendig.“
„Das weiß ich doch! Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass es so ist“ Isahra sank neben ihn zu Boden und sah zu ihm auf, „was willst du denn machen?“
„Was soll ich schon tun?“, fragte Atemu und sah sie an.
„Was machst du wenn ich recht hab?“, fragte sie noch mal.
„Thief muss bestraft werden, wenn er es wirklich war.“
„Ja und ich?“, wollte sie wissen.
„Du hast vielleicht das Gift gemischt, aber nicht meinen Vater umgebracht.“
„Aber ich hab Thief hier reingelassen… Obwohl ich wusste, dass der ihn nicht leiden kann. Ich hätte damit rechnen müssen, dass er es versucht…“, Isahra kniff die Augen zusammen.
Sie fühlte sich einfach nur schuldig.
„Du kannst nichts dafür“, beharrte Atemu, „und jetzt hör auf mit deinen Selbstvorwürfen.“
„Meinst du das ernst?“, Isahra sah zu ihm auf und lehnte sich an sein Bein…
„Natürlich“, antwortete Atemu und strich ihr durch die Haare.
„Was machen wir jetzt? Ich hab ihn mit Moki nach Memphis geschickt“, erinnerte sich Isa
„Vielleicht jemanden nachschicken“, dachte er nach.
„Willst du das denn? Du musst auch an Moki denken…“, warf Isahra ein, „wenn sie jetzt auch noch Thief verliert, könnte sie Selbstmord begehen.“
Atemu schloss die Augen und wischte sich übers Gesicht.
„Ich weiß, aber was glaubst du tut sie, wenn sie das erfährt?“
„Durchdrehen und sich im Nil ertränken“, sagte Isahra geradeheraus, „sie liebt ihn und die hat weder dich noch Yugi bekommen und jetzt ist ihr Onkel auch tot…“
„Meinst du, wir sollten es auf sich beruhen lassen?“, schluckte Atemu.
„Frag mich etwas Leichteres, ja?“, bat Isa und küsste sein Knie…

Yugi sah auf seinem Bett und starrte ins Leere.
Arai schwieg, sie wollte Yugi jetzt nicht stören.
Yugi hielt sich den Kopf, wie konnte das nur passieren? Sein Vater war doch gestern noch so fidel gewesen und jetzt?
„Nein… Vater…“
Arai sah zur Seite und kniete sich dann vor ihn. Sanft strich sie über seine Wange.
Yugi wandte ihr den Blick zu.
„Ich glaub das noch immer nicht…“, murmelte er und begann zu weinen.
„Lass es raus“, Arai nahm ihn in den Arm, „es tut mir leid.“
Yugi umarmte Arai, schluckte aber seine Tränen runter.
„Danke, Liebes!“
Arai strich ihm über den Rücken.
„Weißt du, dass mir vor einiger Zeit jemand gesagt hat, dass man seinen Schmerz nicht verdrängen soll?“
„Wer war das?“, wollte Yugi wissen.
Er hielt sich an Arai fest, kam sich dabei aber sehr erbärmlich vor.
Arai drückte ihn fester an sich.
„Du“, antwortete sie leise.
„Echt? Wann?“, er erinnerte sich nicht daran, „Ich hab ja vierzig Tage Zeit für Trauer…“
Arai sah ihn an.
„Erinnerst du dich an Anala?“
„Ja, tu ich… Aber das ist etwas anderes“, meinte Yugi ausweichend.
„Ich hab’s genauso verdrängt wie du“, seufzte Arai und strich ihm über die Wange.
Yugi begann jetzt doch zu weinen und umarmte Arai.
„Das ist nicht fair!“
Arai strich ihm durch die Haare und nickte leicht.
„Ich weiß, das ist es nie.“
„Warum mein Vater? Er war doch ein guter Mensch, wer tut so was?“, schniefte Yugi und versuchte sich zu beruhigen.
Arai schwieg einen Moment und wiegte ihn leicht hin und her.
„Wir finden es heraus“, meinte sie leise.
„Danke…“, Yugi wischte sich die Tränen ab du sah zu Mahina…
Arai sah auch kurz zu ihrer Tochter.
„Ich glaub nicht, dass sie es mitbekommen hat.“
„Ja, zum Glück. Mein Vater wollte ja noch mehr Enkelkinder haben…“, erinnerte sich Yugi und wandte den Blick zu Arai.
Arai lächelte ihn lieb an.
„Dann erfüllen wir ihm doch seinen Wunsch.“
„Okay…“, nicke Yugi und versuchte zu lächeln.

„Da sind wir!“, Moki stand mit Thief vor dem Palast und drückte seine Hand.
„Ich merk’s“, meinte Thief und schluckte leicht.
Seit sie umgedreht hatten, hatte er pro Minute an Farbe verloren. Nun glich er eher einem Stück Pergament als einem echten Sohn der Wüste.
„Hast du was, Liebling?“, wollte Moki wissen, „Du bist so blass, wirst du krank?“
„Nein, alles in Ordnung“, lächelte er leicht.
„Dann komm! Mein Onkel ist sicher im Thronsaal!“, strahlte sie ihn an und zog ihn mit.
„Okay“, sagte er und ließ sich mitziehen.
Moki zog Thief in den Innenhof und sah dann Atemu uns Isahra auf den Stufen.
„Was ist denn mit euch, warum kuckt ihr so traurig?“
Atemu sah auf und hatte Mühe nicht allzu große Augen zu machen.
„Ihr?“
Moki nickte.
„Ja ich wollte Onkel bitten mich Bakura zur Frau zu geben.“
Isahra sah auf und dann wieder weg. Das musste ein schlechter Scherz sein.
„Ein wenig zu spät“, murmelte Atemu und sah zu Boden.
Thief wurde noch ein wenig blasser.
„Was meinst du damit? Hat Onkel etwa schon einen anderen Mann für mich aufgesucht?“, Moki sah zu Isa, „Willst du dir nicht was anziehen? Ich dachte Ati hasst es wenn dich ein anderer Mann unbekleidet sieht.“
Atemu seufzte.
„Im Moment haben wir andere Sorgen“, nuschelte er.
„Was ist denn los?“, fragte Moki nach.
„Akunumkanon ist tot…“, sagte Isa leise und sah zu Thief.
Atemu sah ebenfalls zu Thief. Dieser wurde nun auch grün um die Nase.
„Nein!“, Moki wurde Blass und klammerte sich an Thief: „Das darf nicht wahr sein.“
„Doch ist es… Er trank Wein und brach zusammen…“, Isahras Blick durchbohrte Thief regelrecht.
Thief befreite sich von Moki und sah sie traurig an.
„Ich weiß was du denkst“, nuschelte er.
Isa nickte und sah zu Atemu.
„Nimmst du Moki bitte mit?“
Moki schniefte und brach fast zusammen.
„Onkel…“
Atemu nickte und nahm Mokis Hand um sie mit sich zu ziehen.
„Komm“, seufzte er.
Moki ging brav mit.
„Nun…“, Isa seufzte und sah Thief an, „was hast du zu sagen?“
Thief schwieg kurz, dann sah er auf.
„Es tut mir leid.“
„Also warst du wirklich?“, Isahra unterdrückte einen Wutschrei, „Warum denn? Warum zerstörst du dein ganzes Leben?“
„Ich wusste nicht, dass es ihr Onkel war“, Thief ballte die Hände zu Fäuste.
„Was? Hast du ihr nie zugehört? Thief, was soll ich jetzt mit dir machen? Du hast es jetzt zugegeben…“, Isahra hielt sich den Kopf, „Du hast den Pharao vergiftet.“
„Ich weiß“, Thief schluckte, „und ich weiß auch was du tun musst.“
„Erklär’s mir. Was hat Akunumkanon getan, dass du ihn so hasst?“, bat Isa.
„Er hat damals den Befehl gegeben mein Dorf zu zerstören und ich bin der Einzige der es überlebte“, seufzte er.
„Das war Akunadin, nicht der Pharao!“, widersprach Isa und sah ihn an, „Akunumkanon, liebt die Menschen. Er würde das niemals tun! DU hast einen Unschuldigen vergiftet, mit meinem GIFT!“
Thief wurde, wenn es möglich war, noch blasser. Und er wusste auch nicht was er noch antworten sollte.
„Du hast mir versprochen es nicht gegen die Königsfamilie einzusetzen!“, Isahra war mit ihren Nerven am Ende.
Sie wollte Thief nicht hinrichten, aber sie wusste auch nicht, ob sie noch weiter schützen konnte.
„Ich weiß“, gab Thief zu.
Er sah zu Boden, er wusste was sie ihn erwartete.
„Wenn ich mich selbst umbringe, brauchst du es nicht tun“, meinte er leise.
„Ja… und Moki begeht dann Selbstmord… Ich seh’s bildlich vor mir…“, erwiderte Isa.
„Ich wollte ihr nicht weh tun“, Thief lächelte traurig.
„Liebst du sie denn aufrichtig?“, wollte Isa wissen.
„Ich fürchte schon“, Thief sah zu Boden.
„Und bereust du’s, was du getan hast? Ich meine aus tiefsten Herzen?“, fuhr Isa fort.
„Ich wollte keinen Unschuldigen töten“, meinte er und sah zur Seite, „und es tut mir leid.“
Isahra sah ihn an.
„Dann geh zu Moki und tu so, als wüsstest du nicht, wer es war… Ich lass mir was einfallen…“
„Das ist nicht richtig“, schüttelte er den Kopf.
„Das weiß ich selbst!“, fauchte Isa ihn an.
„Dann lass es“, knurrte Thief.
„Wie oft warst du für mich da und hast mich gerettet?“, erkundigte sich Isahra ernst.
„Ähm“, Thief sah sie an.
„Oft genug nicht wahr? Ich vertrau dir und Kairon scheint dich auch sehr zu mögen. Ich will Moki auch nicht mehr weinen sehen“, räumte Isahra ein, „du wirst jetzt so tun, als wärest du es nicht gewesen und hättest es auch eben erst, genau wie sie erfahren.“
„Aber“, Thief seufzte, „das ist was anderes, wenn das einer erfährt bist du auch dran und ich will dich nicht mitreinziehen.“
„Das Gift lässt sich nicht mehr nachweisen. Es sieht wie eine Herzattacke aus. Lass das meine Sorge sein und halt den Mund!“, entgegnete Isa; „Mit Ati werd ich allerdings reden müssen.“
„Was glaubst du sagt er, wenn du ihn bittest einen Verbrecher wie mich hier wohnen zu lassen, noch dazu wenn er weiß, was ich getan habe?“
„Ich hab keine Ahnung, aber ich werd tun was ich kann. Bis dahin sei still und kümmere dich um Moki“, sagte Isahra und ging zurück in den Palast.
Thief sah ihr kopfschüttelnd nach, dann ging er los um Moki zu suchen.

Moki saß bei Atemu und weinte sich in seinem Arm aus.
„Das ist nicht wahr… Onkel… Nein…“
Thief klopfte sacht an die Tür.
„Stör ich?“, fragte er leise.
„Thief!“, Moki rannte zu ihm und umarmte ihn, dann weinte sie weiter.
„Bitte, bleib du wenigstens bei mir! Lass mich nicht allein!“
Thief wischte ihr mit dem Daumen die Tränen von der Wange.
„Ich bin da, keine Sorge.“
Moki klammerte sich an ihn und weinte bitterlich.
Atemu sah zu ihm auf.
„Wo ist Isa?“
„Sie sucht dich ähm Euch“, meinte Thief.
„Gut… Ich geh dann…“, nickte Atemu und ging kalt an Thief vorbei.
„Halt mich fest“, bat Moki
Thief nickte und zog Moki dann näher an sich.
Moki umarmte ihn und sah ihn verheult an.
„Warum musste das passieren?“
Thief strich ihr sanft über den Rücken.
„Ich weiß es nicht.“
„Das kann nicht sein… Ich wollte ihm doch unsere Kinder zeigen und dich ihm vorstellen. Er hätte dich sicher auch gemocht…“, schniefte Moki.
„Es tut mir leid“, Thief drückte sie fester an sich, „so leid.“
„Danke…“, Moki schloss die Augen, das Weinen machte sie müde und schaffte sie auch noch.
Thief hob sie hoch und trug sie zu ihrem Bett.
„Du solltest dich ausruhen.“
„Bleibst du bei mir?“, wollte Moki wissen.
„Solang du willst“, antwortete er.
Moki lächelte ihn schwach an und umarmte ihn noch mal.
„Ich liebe dich!“
„Ich dich auch“, lächelte er und drückte sie an sich.
„Dann wird alles gut!“, nickte Moki und schlief ein
Thief sah sie traurig an und stand dann auf. Als er aus dem Fenster sah, spürte er, dass ihm eine Träne über die Wange lief.

„Atemu!“, Isahra hatte sich was angezogen und zog Ati in ihr gemeinsames Zimmer.
Atemu sah sie an.
„Ja?“, fragte er.
„Ich muss was mit dir bereden, unter vier Augen. Es ist wichtig“, meinte sie ernst.
„Es geht um Thief.“
„Was ist mit ihm?“, fragte er.
„Ich glaub er war es wirklich…“, meinte Isa und setzte sich aufs Bett.
„Was?“ Atemu fuhr herum und sah sie an.
„Ja, ich fürchte es, aber ich es nicht beweisen…“, log Isa ihn an.
Sie konnte Atemu nicht sagen, dass Thief es ihr gestanden hatte. Allerdings stimmte es, einen richtigen Beweiß hatte sie nicht.
„Und was willst du tun?“ Atemu dachte kurz nach.
„Ich glaub nicht, dass ich es überhaupt genauer wissen will. Atemu, ich kenne ihn zu gut und ich verdanke ihm mehr als ich noch zählen kann und jetzt macht er deine Cousine glücklich. Was verlangst du von mir? Sag’s mir und ich tu’s“, schlucke Isahra und sah ihn an.
Atemu lächelte traurig.
„Belassen wir es dabei, aber Yugi sollten wir es nicht erzählen.“
Isa sah verwirrt aus.
„Ist das dein Ernst?“
„Ich will nicht, dass Moki wieder weint, aber erwarte nicht, dass ich allzu freundlich zu ihm bin.“
„Das musst du nicht! Du kannst die beiden wieder wegschicken…“, entgegnete Isa und fiel ihm plötzlich um den Hals, „du weißt, dass du anders handeln müsstest?“
„Natürlich weiß ich das“, Atemu sah sie an, „zurück nach Memphis, meinst du?“
„Oder in eine Provinz… Einen Gau oder so“, schlug Isa vor.
„Hauptsache weit weg“, grinste Atemu schief.
Isahra küsste ihn.
„Ich danke dir!“
„Ich dich auch.“
„Was? Ich sagte nicht ich liebe dich, sondern ich danke Dir!“, grinste Isa.
„Hmm?“ Atemu lachte leicht, „Entschuldige, ich bin nicht ganz da.“
„Schon gut, aber ich liebe dich trotzdem!“, lächelte Isa und an und setzte sich auf seine Schoß.
Atemu lächelte und umarmte sie dann.
„Was meinst du? Kann ich dich verführen?“, fragte sie ihn.
„Wenn du dir Mühe gibst?“, dachte Atemu nach.
„Okay…“, Isa dachte nach und küsste dann seinen Hals.

Arai stand nun am Fenster, da Yugi vorhin in ihren Armen eingeschlafen war. Sie wusste, dass ihm das wieder peinlich sein würde.
Yugi schlief tief und fest
Arai drehte sich zu ihm um und zog die Decke die er abgestreift hatte wieder über ihn.
Yugi regte sich und griff im Schaf nach Arai.
„Nicht schon wieder“, murmelte sie und versuchte sich von ihm zu befreien.
Yugi zog sie zu sich und umarmte sie, als wäre sie ein Kissen.
„Yugi“, lächelte Arai und strich ihm über die Wange, dann versuchte sie sich langsam aus seiner Umklammerung zu befreien.
Yugi nuschelte etwas Unverständliches und drückte sie an sich.
Arai seufzte leicht und begann seine Arme von sich zu schieben.
„Du musst dich ausruhen“, murmelte sie leise.
Yugi ließ lockerer, schief aber selig weiter.
Arai küsste ihn auf die Stirn und setzte sich an den Bettrand.
„Na dann, schlaf schön, mein Liebling.“

*End Kapitel 23 – Anyone of us can fail*


Du hast absolut richtig gedacht^^





Signatur




Hallo^^ ...*HEUL* Ich weiß nciht, aber ich hab das Gefühl das meine FFS gar ncih tmehr gelesen werden... Schreibt ihr mit kommis?? Ich würd die gerne mal weiterhochladen.
Ich freu mich schon^^^

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