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...   Erstellt am 10.10.2007 - 14:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Claudia Grehn erhält Kleist-Förderpreis 2007

Frankfurt (Oder). Johanna Wanka, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Martin Patzelt, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) sowie Lutz Hermann, Vorsitzender des Deutschen Bühnenvereins Landesverband Ost eröffneten am heutigen Abend die diesjährigen Kleist-Festtage und Theatertage der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt im Foyer des Kleist Forum am Platz der Einheit 1 in Frankfurt (Oder). Ministerin Wanka begrüßte in ihrer Festrede die Verbindung beider Festivals, die Synergien und Kontakte schaffe: "Ich wünsche diesem Doppelfestival viele spannende Theaterabende, zahlreiche Besucher und der Stadt Frankfurt, dass sie als lebendiger, ausstrahlungskräftiger Kleist-Festivalstandort bundesweit und darüber hinaus wahrgenommen wird."

Anschließend überreichte Oberbürger Martin Patzelt den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker an die Autorin Claudia Grehn. Sie wurde für ihr Stück "HEIMLICH BESTIALISCH - I CAN WAIT TO LOVE IN HEAVEN" mit dem mit 7.670 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Mit dem Kleist-Förderpreis, der in diesem Jahr zum 12. Mal von der Stadt Frankfurt (Oder) und der Dramaturgischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kleist Forum vergeben wurde, ist die Uraufführungsgarantie für das ausgezeichnete Stück verbunden. Das Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen [LTT] wird die Uraufführungsinszenierung des Preisträgerstückes im Frühjahr 2008 übernehmen. Die 26-jährige Claudia Grehn studiert Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. "HEIMLICH BESTIALISCH" ist ihr erstes Stück, das in der Regie von Dietrich Sagert zunächst in Tübingen und kurz darauf in Frankfurt (Oder) zu sehen sein wird. Es wurde von der Jury aus 47 Einsendungen ausgewählt.

Der Dramatiker Roland Schimmelpfennig würdigte in seiner Laudatio auf Claudia Grehn die tief greifende Auseinandersetzung mit existenziellen Themen: "Es geht um Verzweiflung, und es geht um Idealismus. Es geht um den Verlust der Ideale. Es geht um die Unmöglichkeit der Liebe. Das sind große Themen, Kleist'sche Themen. Das sind die größten Themen, denen man sich als Autor stellen kann."

Unter dem Motto "Ab 9. Oktober ist Frankfurt ein einziges Drama" laufen die Kleist-Festtage und Theatertage der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt noch bis zum bis 14. Oktober in Kleist Forum, Kleist-Museum, in der Konzerthalle sowie an vielen Stellen im Stadtraum Frankfurt (Oder). Neun Bühnen und zwei Orchester aus beiden Ländern stellen Heinrich von Kleist als Dramatiker in seiner Geburtsstadt Frankfurt (Oder in den Mittelpunkt ihrer Inszenierungen und Interpretationen. Veranstalter sind die Messe und Veranstaltungs GmbH, der Deutsche Bühnenverein Landesverband Ost und das Kleist-Museum.





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