Yuccapalme 

Status: Offline Registriert seit: 30.05.2006 Beiträge: 15 Nachricht senden | Erstellt am 14.10.2006 - 14:26 |  |
Nicht nur zu Kolumbus' Zeiten gabs Skorbut. Auch heute noch stark verbreitet:
http://www.nexus-magazin.de/Ausgaben/20 … krankungen
Chronischer Skorbut – Vitamin-C-Mangel als Ursache für Herzerkrankungen
(Leseprobe)
Herzerkrankungen, die im Grunde nichts anderes sind als unerkannter chronischer Skorbut, lassen sich mit hohen Dosen von Vitamin C und der Aminosäure Lysin behandeln. Vorreiter dieser Behandlungsmethode, die dem Medizin- und Pharmakartell allerdings ein Dorn im Auge ist, ist der Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling.
Die Todesursache Nr. 1 in den USA – das Leiden, das die Medizin als "Herzkrankheit" oder "okklusive Herz-Kreislauf-Erkrankung" bezeichnet – ist in Wahrheit eine abgeschwächte Form von Skorbut. Es fällt der modernen Medizin zunehmend schwerer, diese Tatsache zu leugnen.
Der Begriff Herzkrankheit ist falsch. Das Leiden äußert sich dadurch, daß sich an den Wänden der Blutgefäße eine Art Schorf ablagert, der mit der Zeit immer dicker wird. Der zugrunde liegende Krankheitsprozeß mindert die Blutzufuhr an das Herz und andere Organe, was zu Angina ("Herzenge"), Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann. Der korrekte Terminus für diese Krankheit lautet "chronischer Skorbut", eine subklinische Form der klassischen Vitamin-C-Mangelerkrankung.
Die wahre Ursache für Herzerkrankungen wurde Anfang der 1950er von einem kanadischen Ärzteteam entdeckt, das von Dr. C.G. Willis angeführt wurde. Die Entdeckung wurde Ende der 1980er von dem damals führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet, Dr. Linus Pauling (1901-1994), bestätigt. Nachdem er und seine Kollegen durch Experimente zu demselben Ergebnis wie Willis gekommen waren, versuchte Pauling mittels Referaten, Abhandlungen und Videovorträgen die Welt darauf aufmerksam zu machen. Bis heute hat es diese aufrüttelnde Mitteilung jedoch nicht geschafft, auch nur in ein einziges Mal in den Massenmedien publiziert zu werden. Zudem wird Kardiologen – die dies so an die Patienten weitergeben – beigebracht, daß es keine Verbindung zwischen Vitamin C und Herzerkrankungen gebe und daß eine Dosis an Vitamin C, die über die ETD (empfohlene Tagesdosis) hinausgeht, keinen Nutzen bringe.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, müßte jeder Mediziner, der den wahren Hintergrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung anzweifelt, Versuche anführen können, die die von Pauling/Willis erstellte Hypothese in Bezug auf den chronischen Skorbut widerlegt. Solche Versuche sind jedoch nie veröffentlicht worden.
Zum letzten Mal schlug Pauling vor zwölf Jahren Alarm. Die Pharmakologieprofessoren Steve Hickey und Hilary Roberts zeigen in ihrem aktuellen Buch "Ascorbate: The Science of Vitamin C" (Ascorbat: Die Wissenschaft vom Vitamin C, 2004) auf, daß bislang unglaublicherweise keine unabhängigen Versuche veröffentlicht wurden, die die These Paulings überprüfen (bis auf einen Versuch, der von Paulings Kollegen Dr. Matthias Rath durchgeführt wurde und bei dem Vitamin C in sehr viel geringeren Dosen zum Einsatz kam.)
Es ist nur eine klinische, an Menschen durchgeführte Studie bekannt, die Paulings Hypothese über hochdosiertes Vitamin C sorgfältig geprüft hat. Diese Studie wurde über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg (1997-2000) in Großbritannien an 200 Männern durchgeführt, und die Ergebnisse bestätigen Paulings Theorie und Therapiemethode. Bis jetzt ist die Studie von Dr. Kale Kenton jedoch noch in keiner medizinischen Fachzeitschrift erschienen.
Anmerkung von mir:
Der ganze Artikel lohnt sich sehr, sollte sich jeder Kardiologe in Ruhe zu Gemüte führen und mal in Ruhe richtig durchlesen.
Gruß
Signatur Michaela Dinglreiter
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