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...   Erstellt am 28.05.2007 - 20:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Christoph Brandner (* 5. Juli 1975 in Bruck an der Mur, Steiermark) ist ein österreichischer Eishockeyspieler.

Er ist der erste österreichische Feldspieler, der ein NHL-Spiel bestritt, und gleichzeitig auch der erste Österreicher, dem ein Torerfolg in der NHL gelang.





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...   Erstellt am 28.05.2007 - 20:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Karriere



Brandners Karriere begann beim Kapfenberger SV, von dort ging es weiter zum KAC, mit dem er im Jahr 2000 Österreichischer Meister wurde. Danach wechselte er in die DEL zu den Krefelder Pinguinen. Brandner wurde von den Minnesota Wild beim NHL Entry Draft 2002 an 237. Stelle gezogen, blieb aber noch eine Saison bei den Krefelder Pinguinen. Prompt wurde er 2003 mit ihnen Deutscher Meister. Außerdem wurde er auch Torschützenkönig und DEL-Spieler des Jahres.

Nach diesem Erfolgserlebnis stieg Brandner aus dem bereits unterschriebenen Vertrag für die kommende Saison bei den Kölner Haien aus, und wechselte in die NHL zu den Minnesota Wild. Nachdem er sich in den Trainingscamps des Teams für die Kampfmannschaft qualifiziert hatte, bestritt er in der Saison 2003-2004 35 Spiele, ehe er zum Farmteam Houston Aeros (AHL) geschickt wurde. In seinen bisher 35 NHL-Spielen erzielte er 4 Tore und 5 Assists.

Für die Saison 2005/06 unterschrieb er einen Einjahresvertrag in Södertälje (Schweden). Zur Saison 2006/07 wechselt er jedoch wieder in die DEL und wird für die Hamburg Freezers auflaufen.

Christoph Brandner bestritt außerdem bereits über 100 Spiele für das österreichische Nationalteam.

wikipedia.de





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...   Erstellt am 28.05.2007 - 20:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


http://www.hockeydb.com/ihdb/stats/pdis … ?pid=41832





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...   Erstellt am 22.07.2007 - 09:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der 195cm große und 100kg schwere Center wurde in Bruck in Österreich geboren. Er begann seine Karriere beim Kapfenberger SV, von dort wechselte der zum Klagenfurter AC, mit denen er 2000 Österreichischer Meister wurde. In der darauf folgenden Saison 2000/01 wurde der unbekannte Riese von Rüdiger Noack nach Krefeld geholt. Schon kurze Zeit später sollte sich heraus stellen, dass dies ein Riesenglück für die Krefelder Pinguine war.
Christoph Brandner blieb 3 Jahre und schoss in dieser Zeit 92 Tore und steuerte 75 Assists zu seiner bravourösen Leistung hinzu. Zusammen mit seinen Sturmpartnern Brad Purdie und Patrik Augusta bildeten sie den Schrecken der gesamten Liga, insbesondere der Torhüter.
Konnte in der Saison 2001/02 noch Brad Purdie den Pokal für den besten Spieler der Liga entgegennehmen, so gebührte diese Ehre in der Meistersaison 2002/03 dem „großen Anton“. Insgesamt war dieses Jahr auf sportlicher sowie auf privater Ebene ein erfolgreiches Jahr für den sympatischen und zurückhaltenden Frauenschwarm. Leider schon vergeben, brachte seine Frau Silke im Frühjahr 2003 die erste Tochter zur Welt. Auch diese schien den Erfolg und Tatendrang des Vaters während der Play-offs nicht stören zu wollen, wartete sie doch brav bis ihr Vater vom wichtigen Play-off Wochenende wieder zu Hause war.
Christoph Brandner der neu erkorene „Eishockeygott“ (Anmerkung des Schreibers: Eigentlich gibt es NUR EINEN WAHREN EISHOCKEYGOTT  ) versetzte seine Fans am Ende der Saison in Schrecken – so gab er doch an zu den Kölner Haien wechseln zu wollen – so konnte man die Häme des Domstädters jedoch schon bald mit Gegenhäme beantworten, da Christoph Brandner es vorzog seine Option auf einen NHL Vertrag zu ziehen, nachdem er sich für das Kampfteam der Minnesota Wild Wings im Trainingscamp qualifiziert hatte. Dort spielte er 35 Spiele in der höchsten Eishockeyspielklasse der Welt und erzielte 4 Tore und 5 Assists. Somit war er nicht nur der erste Österreicher der sich einen Stammplatz in der NHL erkämpft hatte – nein er ist nunmehr auch der erste Österreicher der in der NHL scorte. Ein Rekord, der ihn niemand mehr nehmen wird. Nach 35 Spielen führte ihn sein Weg jedoch in das Farmteam der Houston Aeros (AHL).
In der Saison 2005/06 wechselte der solide Techniker zurück nach Europa in die schwedische erste Liga nach Södertälje. Diese Saison war jedoch nicht von Glück geprägt, warf in doch ein Bandscheibenvorfall aus dem Rennen – es folgte eine lange Rehabilitation bevor er sich in der Saison 2006/07 den Hamburg Freezers anschloss und erstmalig wieder, nach der Meisterschaft, nach Krefeld zurückkehrte, wenn auch, wie viele Spieler von damals, als Gegner – nichtsdestotrotz bekam er einen frenetischen Empfang. Und wir Krefelder merkten – Christoph ist halt doch unserer großer bodenständiger Anton –
Danke Christoph, das Krefelder Eishockey hat auch DIR viel zu verdanken.
Nicht nur nebenbei sei natürlich erwähnt, dass Christoph zur Stammannschaft der österreichischen Nationalmannschaft gehört und schon über 100 Spiele für diese bestritten hat.


krefeld-pinguine.de





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