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Mausi 





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...   Erstellt am 16.12.2004 - 19:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hier ein kleiner vorgeschmack auf meinen style!

Ich schaute mein Spiegelbild im See an. Schrecklich! Meine sonst so schönen Augen sahen verheult aus. Ich wischte eine Träne aus meinem Gesicht. Nun musste ich ganz stark sein. Was tun? Zur Polizei? Nein, dann würde ich ja in ein Heim kommen. Ich schaute mich suchend um. In der Ecke war eine Bank. Ich setzte mich auf sie, nahm meinen voll gepackten Rucksack ab, öffnete ihn und versuchte meine Kosmetiktasche zu finden. Da! Ich hörte ein Klicken, als ich sie aufmachte. In der Tasche war ein Spiegel befestigt. Ich schaute mich an. Ich sah ein Mädchen, das wortwörtlich aussah, als hätte jemand sie heftigst verprügelt. Der Spiegel hatte Recht.> Mum war mal wieder nicht da. Selbstverständlich! Sie hatte sich ja auch von Dad trennen lassen. Warum hat sie mich nicht mitgenommen? Ich kam wie immer zu spät nach Hause. Alles normal. „Wir hatten 12 Uhr festgelegt.“ Das hätte ich nicht gedacht. Wieso ist Dad um 6 Uhr morgens noch wach? „Bei wem warst du?“ Er stolperte stockbesoffen auf mich zu. „Ich war bei Ina.“ sagte ich. Das stimmte. Bis 12 Uhr. Dann war ich bei Christina. Doch den Aufenthalt nach 12 Uhr verschwieg ich lieber. Dad hasste Christina. Sie war so alt wie ich, zog gerne richtig enge, coole Jeans an und knappe, bauchfreie Oberteile. So wie ich. Was Dad auch nicht wusste: Christina und ich hatten etwas herausgefunden. Dann sagte Dad: „Natasha, warst du bei Christina?“ Shit! Erwischt. Ich ließ mir nichts anmerken und schüttelte brav meine Locken. „Geh auf dein Zimmer oder ich verprügle dich!“ drohte er. Das kam nicht gut an. Er sagte das jeden Tag. Ich rührte mich nicht von der Stelle und schaute vorwurfsvoll zu ihm hoch. Er versuchte, einige Schritte weiter zu gehen. Ich weichte ihm aus. Doch anscheinend nicht genug. Seine feste linke Faust traf mich im Gesicht. Unter meinem rechtem Auge. Ich rannte sofort los. In mein Zimmer. Ich drehte mit meiner schwitzenden Hand den Zimmerschlüssel um, schnappte meinen Rucksack, packte die wichtigsten Sachen hinein und verschloss ihn. Nun riss ich meine Bettlaken vom Bett, befestigte es am Fenster, schmiss meinen Rucksack raus und kletterte ihm hinterher. „Ich muss hier weg!!!“ dachte ich. Dann rannte ich los. Immer meiner Nase lang. < Ich klappte die Tasche zu. Was nun? Ich dachte daran, wie lustig es bei Christina war bis ich nach Hause ging. Kurzerhand entschloss ich zu Christina zu gehen, ihr die Geschichte zu erzählen und um Rat fragen. Ich ging in die Listenberger-Vereikanalstraße und sah schon von weitem das rote Haus. Oft schon war ich dort. Ich kannte mich aus. Leise schlich ich um das Haus herum zu Christinas Zimmerfenster. Ich nahm mir einen Stein, den Christina extra für solche Anlässe ins Gebüsch gelegt hatte und warf gegen das Fenster, das mit lauter Poster beklebt war und wartete. Doch Christina kam nicht raus. „Pssssst!“ flüsterte eine Stimme hinter mir. Ich schreckte zusammen. Puh, nur Christina. „Was ist los?“ zischte sie. „Es geht um…“ich unterbrach. „Komm mal mit!“ Wir gingen in den Park. „Hier!“ erklärte Christina und zeigte auf eine Bank. Wir setzten uns. „Also, was ist?“ Christina war ja sooo neugierig. So wie ich. „ Na ja, Dad! Hat mich mal wieder geschlagen. Und…“ ich deutete auf meinen Rucksack. „Kommst du mit?“ Da Christina auch von ihrer Mutter geschlagen wurde kam sie selbstverständlich mit. „Ich hol meine Sachen schnell. Warte hier.“ Ich war erschöpft und zugleich erleichtert. Nach etwa 10 Minuten schlief ich ein…
„He, Natasha! Schläfst du? Bist du denn so müde?“ Christina kam angerannt. „Komm, ich hab da so nen Typ getroffen, der ist nett und nimmt uns mit.“ „Aber wohin?“ Ich war aufgewacht. „Na ja, er fährt zum Flughafen und hat zu viele Tickets. Ich dachte wir könnten mit nach New York. Oder?“ Sie schaute mich fragend an. „Klar! Wo ist der? Wie heißt der denn?“ „Da hinten! Maik heißt der.“ Sie war froh und das machte mich froh. Wir gingen also zu ihm und stiegen in das Auto ein. Er sah nicht mal schlecht aus. Braune Haare und grüne Augen . Wir fuhren los. „Woher kennst du den eigentlich?“ flüsterte ich. Ich war verunsichert. War das so ein Penner? Nein, dann hätte er kein Auto. Außer das Auto ist geklaut… „ Der saß da eben und hat mir halt erzählt, dass er nach New York will.“ flüsterte sie zurück. „Ein Penner?“ ich glaubte das er uns hörte, was nicht der Fall war. „Ich erzähl dir alles später.“ Maik fragte: „ Was tuschelt ihr denn da?“ Wir wurden still und antworteten nicht. Nach so etwa 9 Stunden Autofahrt ohne Reden unterbrach ich die Stille: „Wo sind wir?“ Als hätte Maik auf diese Frage gewartet schoss es ihm aus dem Mund: „Ich habe entschlossen nicht nach New York zu fliegen. Wir sind auf dem Weg ins Nichts.“ Ich schaute ängstlich zu Christina rüber. Was wollte der mit uns machen. Christina schaute genauso doof und man konnte sich denken was das hieß: Komm wir nehmen den nächsten Bus und fahren schleunigst wieder Heim. Es kam kein Bus. Ich dachte an Dad und mir wurde schlecht. Maik schaltete das Radio ein: „Mal schauen ob ihr vermisst werdet!“ „Bestimmt nicht.“ schoss es Christina und mir gleichzeitig aus dem Mund. Wir wurden nicht vermisst. Irgendwie schossen mir, auch wenn ich Dad hasste, die Tränen in die Augen. Ich hasste es wenn ich weinen musste. „ He Natasha, weinst du?“ Maik hatte es gesehen. Ich schüttelte den Kopf und schaute weg: „Ich glaube ich hab Pollenallergie.“ Super Ausrede. „ Wieso seid ihr ausgerissen?“ Christina hatte ihm also noch nicht die ganze Geschichte erzählt. „Also, meine Eltern…“ Nun konnte ich es nicht unterdrücken: Ich heulte so richtig los. Maik schaltete das Radio aus. „Wo schlafen wir heute Nacht?“ Christina schaute besorgt, denn so langsam wurde es dunkel. „ In irgendeinem Motel vielleicht. He Natasha, jetzt stell mal deinen Wasserhahn ab.“, antwortete Maik. Ich trocknete meine Tränen. „ Schaut mal ob ihr eins findet.“ Nach etwa 2 Stunden war es stockdunkel. „Da! Aber haben wir genug Geld?“ ich entdeckte ein Haus mit der leuchtenden Aufschrift: MOTEL- Eine Pers n 2,55€. das o leuchtete nicht mehr. Maik freute sich anscheinend: „ Ja, ich denke unser Geld reicht. Lasst uns schauen ob noch Zimmer frei sind.“ Wir halteten an und stiegen aus. Das große Haus war schon ziemlich alt und sah nicht unbedingt einladend aus. Deshalb wunderte es mich nicht, dass noch Zimmer frei waren. Wir bekamen ein Zimmer mit 3 Betten zugewiesen und mir drückte die unfreundliche Frau an der Info den alten Schlüssel so feste in die Hand, dass ich fast hinfiel. Wir schleppten unser Gepäck die ganzen Treppen selbst hoch bis in den vierten Stock. Ich las die Nummer unseres Zimmers laut vor: „ 421. Die sind ja so unfreundlich hier.“ Maik meinte darauf, ich solle mir deswegen den Spaß nicht verderben lassen. Wir schlossen die Tür auf, auf der “421- extra klein“ stand. Genau so hatte ich mir es vorgestellt: 3 Aufklappbetten, ein Bad (nicht grade groß und 2 Lampen. Ich suchte mir das Bett in der Mitte aus und stellte meinen Rucksack unter das Bettchen. „ Nicht grade toll, aber was soll’s?“ meinte Maik zufrieden. Christina verschwindete sofort ins Bad. Ich suchte in meinem Rucksack mein Handy und wählte Dads Nummer. „Ja?“ er ging ran. „Hi Dad. Ich bin’s Natasha.“ „ Wo bist du?“ „ Im Nirgendwo!“ Ich legte nach diesem Satz auf. Maik hatte alles mitbekommen und fragte interessiert: „ Dein Vater? Also, wieso seid ihr denn eigentlich ausgerissen?“ Ich stand auf, nachdem ich den Rucksack wieder zurück stellte. Ich schaute zur Badezimmertür und hoffte Christina würde herausspringen und mir helfen. Christina kam, doch sie meinte: „ Ja, Okay! Wir erzählen es dir. Morgen aber erst, ja? Im Auto. Jetzt will ich schlafen.“ Maik nickte und legte sich auf das Bett links neben mir. Christina und ich setzten uns gleichzeitig auf die selbst ausgewählten Betten. Ich holte erneut meine Tasche unterm Bett hervor und kramte meine Kosmetiktasche heraus. „Ich geh ins Bad.“ Keine Antwort. Ich ging ins Bad, indem zuvor Christina gewesen war. Ich setzte mich auf das Klo und machte mein Geschäft. Danach stellte ich die Kosmetiktasche unter den Spiegel, der kaum so groß war wie 2 Handflächen und schminkte mich ab. Ich schaute mich im Spiegelchen an und sah nicht mehr die Natasha, die ich gestern im See gesehen hatte sondern, ein Mädchen, das zwar ein wenig mitgenommen aussah, sonst aber okay. Nachdem ich abgeschminkt war, mir die Zähne geputzt hatte und getestet hatte, ob dass Wasser kalt war, bin ich wieder raus aus dem Bad. Maik schlief schon. Da ich meine Tasche im Bad ließ, stellte ich meinen Rucksack wieder unter mein Bett. „Ist das denn jetzt ein Penner oder nicht?“ ich schaute fragend zur schon im Bett liegenden Christina als ich mich auch legte. Christina flüsterte: „ Na ja, ich find ihn eigentlich ganz nett.“ Ich nickte nur kurz und dann war ich schon im Traum-Land…




„Natasha, Christina !!! Ihr müsst aufstehen. Schnell. Wir wollen doch weiterfahren.“ Ich blinzelte und sah Maik über mir. Sofort stand ich auf und ging ins Bad. Ich schloss schnell hinter mir zu und stieg in die Dusche. Ich spürte eiskaltes Wasser an meinem müden Körper runterfliesen und bekam eine Gänsehaut. Ich ging zügig wieder aus der Dusche raus, sobald ich fertig war. Dann schminkte ich mich. Aber wie? Blau? Rot? Grün? Ich entschied mich für Rot, um meine blauen Flecken zu vertuschen. Ich nahm meine Kosmetiktasche wieder mit aus dem Bad und packte sie in meinen Rucksack. Danach zog ich mir meinen roten Pulli und meine alte Jeans an. Ich sah, dass Christina schon fertig war und vor der Tür auf mich wartete. „Wo ist denn unser Mr. Unbekannt?“ ich war gut gelaunt. Christina ebenfalls: „ Schon unten an der Info. Der hat auch schon seine Sachen ins Auto gepackt.“ Ich ging mit ihr die Treppen runter. Nun liefen wir an die Information und entdeckten Maik, der mit der Frau schimpfte, die gestern Abend so unfreundlich zu mir war. „Komm!“ sagte ich schnell und riss ihn aus dem Gespräch. Wir liefen zum Parkplatz und stiegen in das Auto. Wir fuhren 2 Stunden lang und hörten Musik. Immer wenn ein schönes Lied kam sangen Christina und ich lauthals mit: „Upps…I Did It Again….“ Maik schaltete dann immer auf einen anderen Kanal, was wir fies fanden und einwenig schmollten. Irgendwann musste ich aufs Klo und wir fuhren auf eine Raststätte die „Olympia“ hieß. Christina und ich gingen auf die Damen-Toilette und jeder in eine Kabine. Nachdem wir unser „Geschäft“ erledigt hatten, gingen wir zum Spiegel, holten unsere Kosmetiktäschchen heraus und schminkten uns erneut. Ich hatte keine Lust mehr auf Rot und entschied mich für rosa mit einem „Hauch“ Silber. Ich fand ich sähe gelungen aus und schaute zu Christina. Sie hatte Blau genommen. Christina und ich puderten uns nie ein. Das wäre „unnütz“ meinten wir. Als wir fertig waren und aus der engen Toilette raus gingen, sahen wir, dass Maik schon auf uns wartete. Er hatte 3 „Big Mäg“ und 3 Cola. Als wir aßen bemerkte er, dass wir uns „neu“ geschminkt hatten: „Rosa-Silber: Das steht dir Natasha! Und Blau….dir!“ Er schaute beim 2. Satz zu Christina und lächelte uns dann beide an. Maik aß meine Essens-Reste. Christina verfütterte damit einen kleinen wilden Hund, der anscheinend keinem gehörte. Nun schaute sie auf: „Und wohin geht jetzt die Reise?“ Maik überlegte eine Weile und dann sagte er schnell:„Ich würde sagen, dass wir uns erst mal einen Schlafplatz für heute Abend suchen. Wir könnten zelten. Morgen können wir uns dann ein Reiseziel überlegen. Ok?“ Wir waren einverstanden und fuhren noch ein wenig mit dem Auto und hielten Ausschau nach einem schönen Zeltplatz. Maik entdeckte einen schönen Berg, unter dem eine Wiese war. Er hatte Zeltsachen im Kofferraum und Christina und ich sollten Stöcke für das Lagerfeuer suchen, während er das Zelt aufbaute. „Ähhm Natasha, du weißt ja… das Geheimnis von uns… naja…ich finde wir sollten es Maik erzählen. Er ist doch eigentlich ganz okay, oder?“ Christina schaute mich an. „Ja, aber ich fange immer an zu heulen, wenn…“ mir schossen Tränen in die Augen. Christina bemerkte es und meinte: „He, nicht weinen. Wir schaffen das, okay?“ Ich fand einen großen Stock und versuchte meine Tränen zu unterdrücken. Ich konnte sie nicht zurückhalten. Ich heulte los. Schritt für Schritt sammelte ich einen Stock. Christina und ich setzten uns auf eine Bank und Christina legte einen Arm um mich: „Wenn du willst erzähl ich es ihm.“ Ich nickte und suchte weiter Stöcke, währenddessen Christina zu Maik ging. Ich hörte wie sie zu ihm sagte: „ Natasha und ich wir haben etwas herausgefunden- vor 2 Jahren. Wir sind Zwillinge. Unsere Eltern sind nicht unsere Eltern. Unsere Mutti starb nach unserer Geburt an Krebs und Vater wollte zu ihr ins Krankenhaus und machte einen Autounfall. Natashas (nichtechter)Vater hat sie mit mir auf der Straße gefunden- mit einem Zettel. Auf ihm stand: Leider gibt es keine Angehörigen mehr. Natasha (rechts) und Christina (links) sind Zwillinge und am 12.4. geboren. Natashas (nichtechter)Vater gab mich dann an meine anscheinende Mutter ab.“ Maik war geschockt: „Oh! Tut mir Leid! Irgendwie hab ich mir das schon gedacht…“ Christina kam wieder zu mir und half mir Stöcke weiterzusammeln. Als es dunkel wurde und Maik endlich das Zelt aufgebaut hatte machten wir ein großes Lagerfeuer und aßen Popcorn das Christina von zu Hause mitgenommen hatte. Eigentlich war es ja ganz gemütlich so neben Maik und Christina zu sitzen und ins Feuer zu schauen. Mir war auch nicht kalt. Heimweh hatte ich auch nicht. Ganz sicher nicht. Ich war nur furchtbar müde. Nach 2 Stunden verschwanden Christina und ich dann auch in unser Zelt. Ich schlief unruhig …



Am nächsten Tag war ich als Erste wach. Ich glaube das war ich sonst noch nie! Ich zog meine Jeans an und schminkte mich. Dann ging ich aus dem Zelt heraus und machte das Feuer an. Ich nahm die Stollen die ich mir eingepackt hatte und aß sie. Ich dachte lange Zeit daran, wie es nun weiter gehen sollte- bis Maik kam. Maik saß sich neben mich. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und fühlte mich geborgen. „Du bist so süß, Natasha!“ Ich blickte auf. Maik schaute mich ganz lieb an. Ich ihn auch. Und dann küssten wir uns. Hätte (der nichtechte) Dad das gesehen gäbe es Ärger. Maik war sehr liebevoll und wir hörten überhaupt nicht auf uns zu küssen. Ich merkte, dass ich Maik liebte. Irgendwann mussten wir dann aufhören. Um 12 Uhr fuhren wir weiter. Bald bemerkte ich dass ich noch gar nicht in irgendeinem Bad war. Also hielten wir bald an und ich ging in eine Toilette. Ich schminkte mich orange und ging noch mal aufs Klo bevor ich zu Christina und Maik ging. Christina hatte sich und mir einen riesigen Lutscher gekauft und gab ihn mir. Maik meinte mit diesem Dauerlutscher gäben wir wenigstens Ruh. Nachdem wir noch 4 Stunden Auto fuhren waren unsere Lutscher jedoch all und wir nervten wieder. Bald schaltete Maik das Radio ein. Es lief „Dirrty“ und wir sangen mit. Maik schaltete das Radio wieder aus. Nach 2 Stunden Streik suchten wir uns dann ein Hotel. Er fand eins, das recht in Ordnung schien. Wir gingen auf unser Zimmer und Christina verschwand sofort in das WC. Ich und Maik blieben jedoch im Zimmer und wählten unsere Betten aus. Ich entschied mich wie immer für das in der Mitte. Ich merkte wie meine Augen zufielen …

Die nächsten Tage machten wir keine einzige Rast. Wir wussten jedoch immer noch kein Ziel. An einem Regentag ging es mir durch den Kopf:„Wir könnten doch erstmal in einem Dorf bleiben, oder?“ Christina und Maik fanden die Idee gut und wir blieben im nächst- besten Dorf stehen. Maik suchte ein Hotel und Christina und ich machten einen „Dorfbummel“. Nachdem wir in 4 Boutiquen waren liefen wir in eine Straße in der keine Autos fuhren. Vor einem Schild blieb ich stehen:

Zwillingswettbewerb
Wir suchen die besten Zwillinge. Diese bekommen 2000 Euro. Sie müssen absolut gleich sein. Die Gewinner(innen) bekommen außerdem eine Reise nach Griechenland für 4 Personen geschenkt. Bitte meldet euch unter:
08257/45896

Christina und ich wussten sofort das dass unsere Chance war. Ich nahm sofort mein Handy aus meiner Hosentasche und wählte die Nummer. „Hallo?“ ertönte es aus dem Telefon. „ Ich bin Natasha Laffe und will mich für den Zwillings-Wettbewerb anmelden.“ Nachdem ich der Frau alles erklärt hatte und sie meinte wir sollen morgen in die Schillerstraße 12 gehen, gingen wir zu dem Hotel das Maik sich ausgesucht hatte. Es war wunderschön. Ein Luxushotel. Maik meinte wir können uns ja wohl mal was gönnen. Ich schlief wie immer im mittleren Bett. Bevor ich jedoch schlief ging ich ins Bad und duschte. Dann schminkte ich mich: Schwarz. Danach ging ich in mein sandfarbenes Bett und schlief sofort ein…
Am nächsten Morgen stylte Maik Tinalein und mich so richtig auf. Er machte mir eine bezaubernde Hochsteckfrisur und Christina bekam Dieselbe auch. Dann gingen wir alle in die Boutique „ Alegje“ und kauften 2mal eine echt coole Jeans und dazu die passenden Tops. Dann begleitete Maik uns zu der Schillerstraße 12 und meinte dann:„So, nun kommt ihr ja wohl allein zurecht, Oder? Viel Glück!“ Wir nickten beide. So richtig wohl war uns nun nicht mehr. Wir spürten ein Hauch Aufregung im Bauch. Ob wir das schaffen würden? Wir gingen in das Haus das eher einer alten Turnhalle ehnelte. Zuerst mussten wir durch einen Flur der nicht sehr appetitlich aussah. Nachdem wir durch diesen Flur gegangen waren sahen wir eine Wand auf der ein Pappschild festgenagelt war:
Zum Wettbewerb durch diese Tür!!!
Ein Pfeil nach rechts war neben der Schrift zu sehen. Wir gingen durch die Tür und bekamen fast einen Herzstillstand. Der ganze Flur war voller Zwillingen. Dass bei diesem Wettbewerb so viele Zwillinge teilnehmen würden hätten wir nicht gedacht. Wir schauten einander an: „Das müssen wir nun auch zu Ende machen.“ Also stellten wir uns an. Manchmal drängelten wir uns auch ein wenig vor. Nach mehreren Stunden(!) standen wir vor der Tür. Wir betraten den Raum indem die Jury saß. „Kommt meine Süßen! Traut euch ruhig!“ meinte ein junger, hässlicher Mann. Wieso sollten wir uns denn nicht trauen? Einen kurzen Moment war ich wütend, beschloss jedoch dann einfach mal vor das Pult zu treten. Christina folgte mir. Dann meinte eine ältere Frau:„ Ihr seit von euren Eltern auf der Straße ausgesetzt worden, weil sie das Risiko nicht eingehen wollten. Die Eltern sind gestorben und ein Mann nahm dich, Natasha und eine Frau dich, Christina. Ihr wusstet das nicht. Ihr kamt in dieselbe Klasse und fandet heraus dass ihr Zwillinge seid. Eure Eltern schlugen euch und deshalb seid ihr abgehauen. Richtig?“ Wir nickten betreten als ob das etwas Schlimmes wäre. Dann flüsterten die 5 Leute und eine junge Frau meinte dann: „ Geht bitte in den Engere- Auswahl- Raum dort. Herzlichen Glückwunsch! Sie sind eine Runde weiter.“ Wir folgten ihrem Befehl. In dem Raum saßen lauter Zwillingspärchen. Genau 20. Bald sollten wir wieder in den Jury- Raum. Sie beobachteten uns beim Rennen, Gewichte heben, Essen und Schwimmen. Da wir alles gleich machten, durften wir in die nächste Runde: Das Finale!!! Die alte Frau meinte jedoch:„ Das Finale ist erst morgen. Also morgen um 10 Uhr in der Früh.“ Als wir aus dem Haus draußen waren meinte Christina plötzlich: „ Irgendwie fand ich das alles voll leicht. Wenn man dafür 2000 Euro bekommt…“ Ich nickte. Dann rief Tinalein Maik an. Er holte uns ab. Im Luxushotel gönnten Christina und ich uns ein Besuch im Pool. Bald kam auch Maik in den Pool und wir alberten rum- bis ein Mann vom Hotel kam und meinte, dass wir die badenden Leute nicht weiterhin stören sollten. Wir trockneten uns ab und gingen wieder in unser Zimmer. Dort ging ich ins Bad und schminkte mich: Grün. Danach verließ ich das Bad und betrat mein sandfarbenes Bett. Ich schlief sofort ein…



Am nächsten Morgen war ich als Erste wach. Ich zog meine neue Jeans mit dem neuem Oberteil an und ging aus dem Zimmer. Ich fuhr Lift und kam dann in den edlen Frühstücksraum. Ich setzte mich an den Tisch in der Nichtraucherecke und begann mir am Buffet mein Frühstück auszusuchen. Ich nahm eine Banane, einen Kaffee, 2 Brötchen und ein Schälchen voll Himbeermarmelade. Ich ging an den auserwählten Platz und aß mein Frühstück. Nach einigen Minuten kamen Christina und Maik auch. Sie waren einwenig beleidigt, dass ich schon essen gegangen bin. Aber nicht lange. Spätestens als sie das Buffet sahen hellte sich ihre Miene sichtlich auf. Es schmeckte köstlich. Nach meinem Kaffee trank ich noch einen Kakao und plötzlich meinte Maik: „ Ihr seid doch jetzt im Finale, oder?“ Wir nickten stolz und lächelten: Das war keine große Kunst gewesen. Nachdem wir satt waren gingen wir erneut auf unser Zimmer und Christina und ich machten uns für das Finale bereit. Im Bad schminkten wir uns gleich und Maik machte uns wieder die Hochsteckfrisuren. Dann fuhr er uns wieder zu dem Haus und meinte nur: „Gewinnt mal schön! Viel Glück!“ Christina und ich gingen in das Haus. Die alte Frau erwartete uns schon. Sie führte uns in den Raum, in dem wir gestern auch waren. Wir sollten nun in verschiedene Räume. Christina kam in Raum 1, Ich in Raum 2. Der Raum 2 war ziemlich düster. „Setzt euch!“, sprach eine raue Stimme im Lautsprecher. Ich setzte mich. „Neben euch liegen Kopfhörer. Setzt sie auf!“, Ich befolgte wiederum den Auftrag. „Einer von euch wird nun Musik hören. Dem anderen werden Fragen über die Schwester gefragt. Dann anders rum. Und dann wird geschaut, ob die Schwester richtig geantwortet hat. Verstanden?“ Ich nickte. Auf einmal kam „ Dirrty“ von Christina Aguilera aus dem Kopfhörer. Ich wusste, dass Christina nun Fragen beantworten musste und drückte ihr die Daumen. Als „Dirrty“ vorbei war, kam „The Voice within“. Ich sang ein wenig mit. Dann kam auf einmal ein ganz greller Quietsch- Ton. Mitten im Lied. Da ertönte auch schon wieder die raue Stimme und meinte: „ Natasha, nun bist du dran.“, Ich nickte kurz. „1. Wie lange braucht deine Schwester im Bad?“ Ohje, wie lange? Ich antwortete nach einigen Minuten: „So ne halbe Stunde.“ Wieder begann es zu quietschen. Wieder kam auch die raue Stimme: „2. Hat deine Schwester einen festen Freund?“ Die Worte sprudelten aus meinem Mund heraus als ob ich auf diese Frage gewartet hätte: „Nein. Sie hatte mal einen, der ist jedoch fremdgegangen.“ Es quietschte und gleich darauf fragte die Stimme: „ 3. Welchen Star findet Christina gut?“ „Christina Aguilera und Jeanette. So wie ich!“ „4. Welches Instrument spielt Christina?“ „Also, früher hat sie Klavier gespielt. Jetzt singt sie.“ „5. Welchen Schulzweig besucht Christina?“ „Gerade keinen. Wir sind doch abgehauen. Vorher besuchten wir das Gymnasium.“ „6. Welchen Beruf will Christina ausüben?“ „Schauspielerin oder Sängerin. So was in der Art.“ „7. Hat Christina schon immer so lange Haare?“ Ich stockte. Wie konnte ich das wissen? Ich kannte sie doch erst seit der Schulzeit. Hm… genau! Ich antwortete einfach: „ Ja hatte sie. Ich hatte das nämlich.“ Wenn das falsch wäre… Nein! Ich wollte mir gar nicht so Angst machen. „8. Hat deine Schwester schon mal gestohlen?“ Ich entschied mich für die Wahrheit: „ Ja. Wir haben mal einen Lutscher aus dem Supermarkt mitgehen lassen.“ „Ok! Nun kannst du den Kopfhörer absetzen und wieder in den anderen Raum gehen.“ Das ließ ich mir nicht 2mal sagen. Ich riss mir den Kopfhörer von meinem Kopf und rannte aus dem dunklen Raum. Draußen. Neben mir sah ich Christina aus dem Raum gehen. Wir hakten uns ein und gingen zu der Jury. Da sahen wir zum ersten Mal unsere Konkurrenten: 2 gleich- aussehende Mädchen im Faltenrock und Schleifchen im Haar. Sie waren so ungefähr 17. Schrecklich spießig. Ich schaute Christina an. Sie hatte die beiden auch beobachtet. Tina machte leise ein Würg-Geräusch. Ich nickte. Der junge, hässliche Herr meinte: „So meine Süßen, nun sind die anderen dran. Während wir schauen, ob ihr richtig geantwortet habt dürft ihr in diesen Raum dort.“ Er zeigte mit seinen hässlichen Fingern auf eine Tür. Wir liefen in den Raum. Als wir die Tür öffneten kam uns ein wunderbarer Duft entgegen: Rose, Minze, Öl, Blumen. Wir stoppten nicht. Drinnen waren lauter Bäder mit bestimmten Ölen. Saunas, Duschen, Bäder, Tische mit Kirschen auf einem Teller… das absolute Traumland. Christina legte sich schnell in eine Sauna. Ich zog mich so wie sie auch aus und betrat ein Sprudelbad, wo der Rand mit Rosenblättern verziert wurde und duftende Öle in deine Nase zogen. Ich legte mich auf eine Bank im Wasser und spürte wie Blubberbläschen um meinen Körper herum schwirrten. Ich hatte das Gefühl im Himmel zu sein. Ich vergaß den ganzen Stress mit meinem nicht echten Vater und mit dem Wettbewerb. Ich döste ein wenig und dachte an einen schönen Garten, um mich herum Blumen. Schmetterlinge fliegen an mir vorbei. Da kommt eine kleine Katze und jagt ihren Schwanz. Ein Kater kommt dazu und spielt mit. Sie jagen sich und trollen vergnügt herum. Doch da kommt ihre Mutter und meint: „ Komm, wir müssen wieder zur Jury.“ Hä? Jury? Wieso will die Katze zur Jury. Da bemerkte ich es. Christina wollte mich wecken. Es war gar nicht die Katzenmutter. Ich stand auf und trocknete mich ab. Dann zog ich mich wieder an. Christina erschrak: „Oh nein! Jetzt hat das Wasser deine Schminke weggespült. Ich schmink dich neu, ja?“ Ich nickte. Tina nahm die bereitliegende Schminke und schminkte mich. Dann gingen wir zur Jury. Als der junge Hässliche mich ansah meinte ich: „ Klasse da drin! Echt cool!“ Er schaute ein wenig eingeschnappt weg. Anscheint wollte er, das ich ihn mochte. Pah. Igitt! Die Braven waren auch da. Nun ertönte wieder diese raue Stimme: „ Hallo. Beide Pärchen haben den Test gemacht. Bei der C+ N-Gruppe hat keiner einen Fehler gemacht. Die D+ H-Gruppe hat 2 Fehler gemacht. Also ist ja klar, wer bei diesem Test gewonnen hat. Die C+N- Gruppe bitte ich nun wieder in verschiedene Räume. Dort müssen sie zu einem von ihnen gewählten Lied tanzen.“ Die alte Frau führte uns zu 2 Räumen. Ich ging rein und sofort fragte mich die Stimme: „Zu welchem Lied willst du tanzen?“ Ich murmelte: „ Christina Aguilera- Dirrty.“ „7654321“ Bei Null kam die Musik aus dem Lautsprecher. Ich fing an den Tanz zu tanzen, den Christina und ich mal zusammen eingeübt hatten. Ich fühlte mich irgendwie gar nicht so beobachtet wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich wusste, dass das gerade aufgenommen wurde und die Jury es dann nachher anschauen wird. Nach dem Lied ertönte wieder die raue, unheimliche Stimme: „ So nun könnt ihr heraus kommen und wieder in den Luxus-Raum. Viel Spaß.“ Wir gingen durch den Jury- Raum zu dem Luxus-Raum. Tina und ich gingen zu dem Schminktisch rüber und schminkten uns. Da unsere Tops blau-rot waren und wir vorher blau geschminkt waren, schminkten wir uns nun rot. Danach ging ich zu einem Bett und ließ mich massieren. Wunderbar. Bald hörte ich wieder die raue Stimme: „ Bitte kommt nun zur Jury. Unsere Endscheidung ist gefallen.“ Wir gingen aus dem Raum raus zur Jury und setzten uns auf die extra dort stehenden Stühle. Neben uns saßen die Brav-Mädchen. Die alte Frau stand auf: „ Gewonnen haben... Christina und Natasha. Herzlichen Glückwunsch.“ Sie drückte uns 2000 Euro und 4 Tickets in die Hand. Christina und ich umarmten uns und waren so froh wie noch nie. Plötzlich fragte ich: „ Und wen nehmen wir als 4. Person mit?“ Christina zuckte mit den Schultern. Als Maik uns abholte sahen wir dass er sein Auto dekoriert hatte. Überall stand: Für die schönsten Zwillinge der Welt. Im Hotel angekommen schaltete ich mein Handy wieder an, das ich vorher ausgemacht hatte. Auf dem Display stand: 35 neue Kurz- Mitteilungen. Alle von meinem (nicht- echtem) Vater. Jedes Mal schrieb er: >Wo bist du? Komm Nachhause! < Einmal hatte er sogar H.D.L. dahinter geschrieben. Pah! Damit er mich weiter verprügeln konnte! Ich schrieb zurück: > Ne, bin zu weit weg!!!< Dann ging ich mit Christina(die ich oft auch Tina nannte) und Maik zum Abendessen. Es gab Fisch. Ich aß keinen Fisch. Auch Chrissy holte sich lieber nur einen Pudding. Danach ging ich in den Spielraum und spielte einwenig Computer. Es war sehr langweilig. Bald ging ich aus Zimmer und legte mich in mein Bett. Dieser Tag war sehr anstrengend gewesen…



Als ich aufwachte, bemerkte ich dass Maik schon weg war. Christina schlief noch. Also ging ich Maik suchen. Bald fand ich ihn: Beim Frühstück. Als ich mich neben ihn setzte und anfing, meine Brötchen zu essen stockten wir plötzlich beide. Wir schauten uns an. Beim Zelten war es genauso. Als wären wir zueinander hingezogen mussten wir uns einfach küssen. Es war schön, auch wenn die Leute im Saal uns anschauten. Irgendwann kam Natasha und bevor sie es sah konnten wir unsere Münder trennen. Sie setzte sich zu uns und aß 2 Brötchen. Wir sagten kein Wort. Irgendwie tat Christina mir Leid. Sie hatte ihren Freund verloren und wenn sie nun sehen müsste, dass ich einen habe… würde sie bestimmt traurig sein. Sehr traurig. Also sagten wir nichts. Christina schien die Stille um sich herum ängstlich zu machen, deshalb meinte sie bald schon: „ Also, habt ihr eine Idee wen wir noch mitnehmen?“ Maik und ich blickten einander an. Wir nickten. Ich schaute lieb zu Tina: „ Das darfst du entscheiden. Uns ist es egal.“ Christina überlegte eine Weile, dann sagte sie: „Wie wär’s wenn wir nur zu 3 gehen? Ihr könnt auch gerne zusammen sein. Ich kann mir ja dort nen Freund suchen.“ Hatte sie uns gesehen? Wir nickten und gingen dann in unser Zimmer. Ich hatte eine Nachricht von Dad bekommen: > Und wo ist das? < ich schrieb nicht zurück. Nachher findet der mich noch! Da wir morgen schon nach Griechenland fliegen sollten, packte ich meinen Rucksack zusammen. Ich duschte und schminkte mich. Dann ging ich mit Christina zu einem Kurs. Er sollte uns beruhigen: So ein Scheiß! Nach dem Kurs gingen wir ein Eis essen. Abends gingen wir auf eine Feier, die im Hotel war. Sie war echt öde! Ich ging früh aufs Zimmer und schlief…
Abreisetag. Wir wollten früh aufstehen, um unseren Flug nicht zu verpassen. Wir fuhren um 7 Uhr morgens mit gepacktem Gepäck zum Flughafen. Dort angekommen gingen wir bei einem Burger King frühstücken. Als wir unser Gepäck einchecken wollten, meinte die feine Frau: „Diesen Flug gibt es nicht. Diese Karte ist gefälscht.“ Wir fuhren verärgert in die Schillerstraße 12, wo anstatt dem Haus eine Turnhalle stand! Total verärgert rief ich bei der Nummer an, die ich vor ein paar Tagen gewählt hatte. Doch keiner ging ran. Da kam ein Polizist zu uns und fragte: „ Wieso steht ihr hier so allein? Wie alt seid ihr? Wo sind eure Eltern?“ Ich antwortete schnippisch: „ Unsere Eltern sind tot. Wir sind 18 und wir sind nicht alleine. Wir haben doch uns.“ Der Polizist fragte ob wir uns ausweisen könnten. Wir meinten dass uns unsere Geldbeutel gestohlen worden sind. Er murmelte etwas von einer unzuverlässigen Jugend und verschwand. Nun standen wir da im Regen und überlegten was wir nun tun sollten. Auf einmal kam eine Frau. Als sie uns entdeckte meinte sie fröhlich mit ihrer schönen Stimme: „ Seit ihr Christina und Natasha?“ Sie schaute auf mich und Christina. Wir nickten uns sie lächelte: „ Erkennt ihr mich nicht? Ich bin eure Mutter. Ich bin nicht tot. Das hat man euch nur eingeredet. Euer Vater ist jedoch gestorben.“, ihr kamen die Tränen. „ Ich hätte nicht gedacht, dass ihr euch so ähnlich seht. Ich habe euch gestern auf der Party gesehen. Ihr seid so hübsch.“, Nun wandte sie sich an Maik. „Und wer bist du?“ Maik antwortete schnell: „ Natashas Freund.“ Sybille, Die Mutter der Zwillinge sah Tina und mich an: „Wollt ihr mit zu mir? Ich wohne in der Luisenbergstraße 34.“ Als wir nickten meinte sie, dass Maik auch mit könnte. Er nahm das Angebot an und wir fuhren zu ihr. Sie hatte eine tolle, große Wohnung. Wir packten unsere Sachen aus und jeder bekam ein eigenes Zimmer. Ich hätte nicht gedacht, dass meine Mutter noch lebt. Sybille war die netteste Frau die ich kannte. Sie machte uns jeden Morgen ein leckeres Frühstück und brachte es ans Bett. Sie war einfach eine Traummutter.





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Mo. 





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...   Erstellt am 17.12.2004 - 19:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


WOW !
Das hab ich mir jetzt erstmal runterkopiert und les es in aller Ruhe offline.







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Mausi 





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...   Erstellt am 19.12.2004 - 12:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ja. ist aber eigendlich nicht soooo lang!
Also wie findet ihr sie?





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dagmar ...
undefiniert




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...   Erstellt am 20.12.2004 - 19:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


So, nun will ich auch mal meinen Senf dazugeben: Ich finde die Geschichte sehr aus dem Leben gegriffen und schön lebendig geschrieben. So ein bischen merke ich eben dass bei mir wichtig ist, dass ich mich in eine Geschichte reinfühlen kann. Jetzt könnte ich mir für mich halt die Teilnahme an solchen Wettbewerben nicht vorstellen und somit fühle ich mich schwerer in die Story ein. Aber ich denke, dass muss ich auch nicht! Denn geschrieben ist sie toll.

Und ... fast peinlich es zuzugeben: ich habe nie Romane gelesen, dafür aber Fachbücher über Psychologie ...

Deshalb: von mir ein großes Kompliment an Dich, denn ich habe die Geschichte mehrfach gelsen - und immer bis zum Ende !

Lieben Gruß
Dagmar





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Ich erhebe nicht den Anspruch alles richtig gemacht zu haben oder das "einzig richtige" hier im Forum zu schreiben - aber ich erhebe den Anspruch immer das bestmögliche für meine Katzenfamilie versucht zu haben!
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Mo. 





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...   Erstellt am 21.12.2004 - 19:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Gut, dann will ich auch noch etwas dazu sagen.

In Anbetracht des jungen Alters von Mausi ist die Geschichte gut geschrieben. Etwas konfus vielleicht (wo kam denn plötzlich dieser Maik her? und wer war er überhaupt?), aber so sind die jungen Leute eben !

Das Thema ist wirklich aus dem Leben gegriffen und man könnte sogar ein richtiges Buch darüber schreiben (falls es ein solches nicht schon gibt).

Am Ende habe ich mich nämlich gefragt: Wieso sind denn die Zwillinge getrennt worden - und wie haben sie sich wiedergefunden - und wo kam denn plötzlich die Mutter her.

Was mir nicht so gefallen hat (ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel) war die ständige Wiederholung der Aufenthalte im Bad und das ständige Schminken der beiden.

Aber Du bist ja noch am Üben und Lernen und vielleicht helfen Dir solche Anregungen weiter !

Viel Erfolg weiterhin !

LG Mo.





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Mausi 





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...   Erstellt am 23.12.2004 - 19:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ich hab fast alle Fragen von dir im Text beantwortet oder man konnte sich es denken!
Aber ich sags noch mal:
1.Maik war ein Straßentyp(er war kein Penner, sondern christina fand ihn als er gerade in sein auto stieg) und Christina sah ihn und fragte ihn was er machen wollte und als er sagte er wolle weg fahren beschloss sie mitzufahren.(Das sagt sie zu ihrer schwester)!
2.die eltern "starben"!und ein waisenheim nimmt die beiden als säuglinge auf. dann nimmt der mann natasha und diese andere frau halt die christina.

Sie finden es in der schule heraus, da sie sich so ähnlich sehen und am gleichen tag geboren waren.
Später erzählte christinas mutter den beiden alles(ihr wurde das früher mitgeteilt!) aber sie schlug christina.

3. Die mutter war anscheind doch nicht an dem krebs gestorben, aber sie konnte ihre kinder und ihren dann toten mann nicht finden. sie macht sich auf um bei dem Wettbewerb zu sehen ob sie sie fände.

4. Ich war 9(!!!!) Jahre alt als ich das schrieb.
Da kann es doch wohl sein das man sich wiederholt oder?





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jennifer ...





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...   Erstellt am 23.12.2004 - 22:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 



liebe mausi

du bis aber schnell beleidigt.
niemand will dir was.
aber du wolltest doch das man seine meinung sagt.

ist doch nichts gegen dich.

kritik annehemn ist nicht leicht. das muss man lernen.
kann ich bis heute nicht immer gut





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Viele Grüsse von Jennifer, Asrael, Nepomuk und Freitag
"Erst wenn jene einfache und über jeden Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen das Gleiche sind wie wir, ins Volk gedrungen ist, erst dann werden die Tiere nicht mehr rechtlose Wesen sein."

Mausi 





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...   Erstellt am 24.12.2004 - 14:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ich bin nicht beleidigt!*beleidigtguck*

Ich weiß nicht wie es rüberkam(meine antwort) aber so meinte ich es nicht!
Ich bin auch keine Zicke(kaum )!
Ich wollte nur Kritit zu Kritik üben!

Ich will eure meinungen hören!(auch die schlechten)
und ich weß es zu schätzen dass ihr mir wenigstens antwortet!(schließlich komme ich euch dumm,eingeschnappt und zickig vor) ´

Ich kann es nur nicht leiden, wenn man mich so nennt!





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jennifer ...





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...   Erstellt am 24.12.2004 - 15:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


dann ist ja alles gut





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Mausi 





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...   Erstellt am 02.01.2005 - 22:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


so leider antwortet niemand außer euch!
Mögt ihr mich nicht???





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