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lebenslust ...
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...   Erstellt am 21.11.2005 - 18:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Cholesterin- Schwindel:
Ursache Vitaminmangel


Schon vor Jahren zeigte der deutsche Arzt und Wissenschaftler Dr. med. Matthias Rath mit Forschungsarbeiten und klinischen Studien, dass die Ursache von Herzinfarkt und Schlaganfall überraschend einfach ist: ein chronischer Vitaminmangel in den Blutgefäßwänden ähnlich wie bei der alten Seefahrerkrankheit Skorbut. Der Mangel vor allem an Vitamin C schwächt das Bindegewebe der Arterienwände.

Durch die schleichende Unterversorgung mit Vitamin C in der heutigen Ernährung spielt sich dieser Vorgang langsamer ab: Über die Jahre bilden sich immer mehr kleinere Risse in der Arterienwand. Der Körper versucht verzweifelt, diese entstehenden Risse über Reparaturstoffe - zum Beispiel Cholesterin zu "flicken". Diese Ablagerungen führen bei chronischem Vitaminmangel über viele Jahre zur Verengung oder gar zum Verschluß der Blutgefäße - die Folge sind neben Durchblutungsstörungen Herzinfarkt und Schlaganfall.

Ein hoher Cholesterinspiegel ist also bis auf seltene Fälle nicht die Ursache von Herzerkrankungen, sondern nur ein weiteres Symptom einer langjährigen Unterversorgung an lebenswichtigen Naturstoffen, vor allem an Vitamin C. Vor 15 Jahren bereits wurde eine Studie veröffentlicht, die wissenschaftlich erwies, dass Vitamin C eine Cholesterinüberproduktion drosselt. 1996 warnten amerikanische Wissenschaftler davor, dass Cholesterinsenker krebserregend sind.

Die Behandlung dieser chronischen Unterversorgung von Vitamin C mit einem pharmazeutischen "Cholesterinsenker" ist also nicht nur genauso teuer wie unsinnig: Sie beraubt den Körper eines lebenswichtigen Reparaturmoleküls ohne gleichzeitig auch nur den den geringsten Effekt auf die eigentliche Ursache der Erkrankung zu nehmen. Die jetzt bekannt gewordenen Todesfälle durch den Cholesterinsenker "Lipobay" sind dabei nur der traurige Höhepunkt eines seit 12 Jahren aufgebauten Cholesterinschwindels für die Profite einiger weniger Pharmakonzerne.

Gegenüber dieser lediglich an Symptomen orientierten Pharmamedizin liefert die Zellularmedizin eine natürliche, nebenwirkungsfreie Alternative.

Herkömmliche Schulmedizin:
Die herkömmliche Schulmedizin beschränkt sich im Wesentlichen darauf, die durch atherosklerotische Ablagerungen entstandenen Symptome zu behandeln.Kalzium-Antagonisten, Betablocker, Nitrat-Präparate werden verschrieben, um Angina-Pectoris-Beschwerden zu vermindern. Chirurgische Maßnahmen (Bypass, etc) werden vorgenommen, um den Blutfluss durch verengte Arterien mechanisch zu verbessern. Keine dieser herkömmlichen Therapien versucht die eigentliche Ursache der Atherosklerose, die Instabilität der Arterienwand, zu behandeln.

Zellular Medizin:
Die Zellular Medizin bringt den Durchbruch zu einem modernen Verständnis über die Ursachen, Vorbeugung und ursächliche Therapie der koronaren Herzerkrankung und anderer Formen von atherosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deren Hauptursache ist ein chronischer Mangel an Vitaminen und anderen Zellfaktoren in Millionen Zellen der Arterienwand. Dies führt zur Instabilität der Arterienwände, zahlreichen kleinen Rissen, atherosklerotischen Ablagerungen und in der Folge davon zu Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Herzinfarkt und Schlaganfall ist die optimale Zufuhr an Vitaminen und weiteren Zellfaktoren. Nicht das "herumdoktern" an Symptomen wie z.B. einem hohen Cholesterinspiegel.


Quelle: www.patientenbund.org

[Dieser Beitrag wurde am 08.02.2006 - 11:17 von lebenslust aktualisiert]





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Andre Voigt, Gesundheitsberater für Zellular Medizin
Repräsentant des AEVU (Allg. Europ. Verbund f. Umweltschutz )
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lebenslust ...
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...   Erstellt am 13.12.2005 - 17:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Cholesterin und Q10 –

Die Fakten über Cholesterin


Cholesterin wird sowohl von Ärzten als auch von Patienten als ein gefährlicher Stoff eingestuft, der Herzinfarkte verursacht und somit unbedingt gesenkt werden muß. Die erschreckenden Berichte über Lipobay-Einnahme, rüttelte viele Menschen wach.

Viele fragen sich ob es nicht Alternativen zu Medikamenten gibt? Außerdem stellt sich die Frage, ob ein erhöhter Cholesterin-Spiegel wirklich so gefährlich ist?



Cholesterin

Cholesterin kann über tierische Lebensmittel aufgenommen werden. Der Mensch ist auf die Zufuhr mit der Nahrung nicht angewiesen, da der Körper ausreichend Cholesterin herstellt. Die körpereigene Herstellung findet vor allem in der Leber statt.

Die Menge an Cholesterin, die in unserem Körper vorhanden ist, nennt man auch den Cholesterin-Pool. Bei gesunden Menschen ist er ausbalanciert und entspricht der Menge an Cholesterin, die wir für wichtige Körperfunktionen benötigen.

Ein erhöhter Cholesterinspiegel kann aufgrund eines genetischen Defekts als angeborene Stoffwechselerkrankung vorliegen. Jedoch können auch andere Faktoren bei höheren Cholesterinwerten eine Rolle spielen:

>Krankheiten z.B. Diabetes mellitus

>Medikamente z.B. Diuretika (Entwässerungsmittel)

>letztes Drittel der Schwangerschaft

>Abmagerungsdiäten


Risikofaktor Cholesterin

Von erhöhten Cholesterinwerten geht keine akute Gefahr aus, innerhalb weniger Stunden und Tage einen Herzinfarkt zu erleiden. Problematisch sind hier die erheblichen Verengungen der Arterien und die Gerinnung des Blutes, die dazu führen, dass eine Arterie verstopft und das Herz nicht mehr richtig durchblutet wird. Der folgende Sauerstoffmangel führt zum Herzinfarkt.

Ist der Gehalt an Cholesterin ständig erhöht, so können zwei Risiken auftreten:
Das Blut neigt eher zur Gerinnung und es kann schneller zum Verschluß verengter Arterien kommen.

Cholesterin und auch andere Fette lagern sich für den Bluttransport an Eiweiße an. Diese Lipoproteine können oxidieren und lagern sich an die Arterienwände an.

Vitamine und andere Mikronährstoffe verhindern dieses, indem sie das Blut verdünnen und die Oxidation verhindern.

Warum aber bekommen Menschen einen Herzinfarkt und Bären nicht?

Der Unterschied zwischen Bär und Mensch ist, dass Bären selbst Vitamin C herstellen können, Menschen nicht. Vitamin C ist ein notwendiger Faktor für die Stabilität der Bindegewebe und somit auch der Arterienwände. Fehlt Vitamin C, so kommt es zu einer Abnahme der Gewebestabilität und auch zu einer Schwächung der Arterienwände.

Cholesterin als Reparaturfaktor schützt die geschwächten Arterienwände. Die negative Auswirkung der Reparatur ist die überschießende Plaquebildung, die zu einer Verhärtung und Verengung der Arterien führt. Es kommt zur Arterosklerose.



Wirkungsweise der Statine

Statine umfassen die Wirkstoffgruppe, die die Cholesterinbildung in der Leber unterdrücken. Statine sind unter anderem Fluvastatin, Lovastatin, Pravastatin, Simvastatin und Cerivastatin, das im Medikament Lipobay enthalten ist.

Diese Stoffe hemmen im Zell-Stoffwechsel einen wichtigen Zwischenschritt, am dem das Enzym HMG-CoA-Reduktase beteiligt ist. Die Statine hemmen dieses Enzym in seiner Wirkung, der anschließende Stoffwechsel läuft langsamer und es kommt zu einer geringeren Herstellung des Cholesterins.


Statine, Q10 und Muskelschwäche

Bei der Cholesterin-Herstellung entstehen viele Zwischenstoffe. Einer dieser Stoffe (Mevalonsäure) ist ein Ausgangsstoff für die Herstellung von Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt. Coenzym Q10 ist ein lebensnotwendiger Stoff. Es ist Bestandteil der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Dort ist es Teil eines Enzymsystems (Atmungskette), in der die körpereigene Energie aus Nahrungsenergie gebildet wird. Muskeln benötigen für ihre Arbeit sehr viel Energie. Daher ist der Energiestoffwechsel der Muskeln auf eine ausreichende Menge Q10 angewiesen. Q10 kann in der Atmungskette durch keinen anderen Stoff ersetzt werden.

Statine greifen in den Stoffwechsel ein und hemmen neben Cholesterin auch die Herstellung des Q1ß (I bis 3). Dies führt zu einer Abnahme des Q10-Gehalts in den Muskelzellen. Der Energiestoffwechsel der Muskeln nimmt ab und es kommt zu einer Schwächung der gesamten Muskulatur.



R.i. 01/02










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