Liv 

Status: Offline Registriert seit: 13.11.2008 Beiträge: 5 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2008 - 09:55 |  |
Liebe Claudia,
heute möchte ich Ihnen einige Sequenzen in puncto Verhalten von ChinJulia beschreiben, die kleine Pelznase entzückt uns täglich mit ihrer unbändigen Neugier und ihrem Einfallsreichtum wenn es um Unfug geht.  
Wir sind gerade von einem Bummel durch die weihnachtliche Stadt zurück. Unsere kleine Maus begrüßte uns putzmunter und in bester Spiellaune. Sie entdeckte das Flugzeug aus Pappe dass Julius heute gebaut hat und schwups zog sie es schon unters Bett – ab ins Versteck mit dir. Da aber Klebstoff benutzt wurde, faltete Julius für Julia schnell einen kleinen Flieger aus Pappe und unsere Süße tauschte bereitwillig. Noch interessanter fand Julia dass Julius auf dem Bauch vor ihr lag, toll endlich kann ich den kleinen Burschen wieder beklettern. Alles wurde gründlich beschnuffelt, in den Haaren gewühlt und in die Ohren geguckt. Julius kicherte jedes Mal, hielt aber brav still damit Julia sich nicht erschrickt. Ich hielt den Pullover von Julius hoch da ließ Julia sich nicht lange bitten und verschwand darunter – auf die pure Haut von Julius. Es gefiel ihr so gut, dass sie es sich erst mal gemütlich machte und Julius ordentlich pflegte – bis zu dem Moment wo Julia wieder zu stürmisch wurde vor lauter Liebe und Begeisterung – zwick zwack. Es tat aber nicht weh Julius lachte nur lauthals, weil Julia seinen Rücken mit ihren Füßchen massierte. Endlich zwängte Julia sich wieder hervor und kam am Kragen raus – warum einfach wenn es schwerer geht – urgs quetsch ChinPopo muss auch noch raus – Plopp da ist unser Liebling. Vor Freude machte Julia ihre berühmten Vierpfötchensprünge – wie ein kleiner Springbock – drollig anzuschauen. Mit Elan stürzte sie sich wieder auf Julius, der immer noch geduldig da lag. Jetzt wurden die Hosen untersucht und das Köpfchen mal eben ins Hosenbein gesteckt – och ist das eng hier. Die Julius Füße waren danach dran und er ist absolut empfindlich an dieser Stelle – er prustete vor Lachen. Julia spornte das ganze nur noch an und ihr Spiel wurde immer Temperamentvoller. Sie genoß die Spielzeit aus vollem ChinHerzchen und wir natürlich auch. Julius empfindet es als besonders schön, wenn Julia ihren kleinen warmen Körper an seinen Kopf drückt. Da halten alle Beide ganz still und genießen den Augenblick ihrer innigen Zweisamkeit. Nur schade dass ich diese Momente nicht fotografieren kann, Grund dafür ist: es war Dunkel und mit Blitzlicht „abgeschossen“ zu werden mag Julia ganz und gar nicht, ich hätte nur unsere schöne Spielzeit arg verkürzt. Am Wochenende werde ich es mit fotografieren versuchen, das geht aber nur wenn Julia den Fotoapparat (selbstverständlich wird der Blitz deaktiviert) als solchen akzeptiert und nicht der Meinung ist – oh tolles Spielzeug – so gibt es eine süße ChinNase in XXXXXXXL-Aufnahme.
Grummel nicht mal jetzt zur Schlafenszeit für Julius gibt unsere freche Pelznase Ruhe. Eifrig hoppelt sie im Bett hin und her, unter die Decke, Julius bekuscheln und beknabbern – wie soll das Kind da schlafen.   Julia freut sich weil sie nach ChinHerzchenLust toben kann. Plong Plong nanu was ist denn jetzt schon wieder – hm ja Madame benutzte gerade die kleinen Laternen als Panchingball wie ein kleiner Boxer, Julius amüsiert sich natürlich und fand den „Kampf“ Chinchi gegen Laterne prima. Ich glaube da werde ich öfters eine Unterbrechung des Schreibflusses erleben bei den beiden Kiddis.
Kaum geschrieben schon geht es los, platsch – das war ein Deo, rums – eine Glaskugel hinterher, klirr – nun reicht es aber das war mein Kästchen wo ich meine Uhr, Kette und Armband hineinlege. Was schleppt Julia da fort, natürlich mein Goldkettchen mit Kreuz und Herzchen – klar doch schnuppert toll nach Mam. Die Kette ist Julia’s liebste „Beute“, die tausche ich gleich gegen ein Stückchen Dattel ein. So das wäre auch erledigt, nun kann ich weiterschreiben.
Propolis
Da mein Liebling mir in letzter Zeit wirklich wenig Gewicht auf ihre eigene Personenwaage (es wurde extra eine digitale Küchenwaage für unsere Julia besorgt, nachdem sie ständig auf unsere Waage gesprungen ist, die piepte immer so toll – also sprang der kleine FellBall rauf und wieder runter ….. :happy brachte – sonst zeigte sie immer um die 600 Gramm an, letzte Woche der Schreck es waren gerade mal 580 Gramm. Was hat meine kleine Maus, das Futter schmeckt ihr ebenso der Gänsewein und das Obst – also daran kann es nicht liegen. Vielleicht Anpassungsschwierigkeiten mit dem Wetter? Also griff ich auf die bewährten Propolis-Globuli zurück, nur kurz mit dem Fläschchen geklappert schon sitzt eine erwartungsfrohe Julia ganz brav vor mir, nimmt vorsichtig das eine Globuli und knackt es voller Genuss. Nach ein paar Tagen merkten wir, dass Julia viel munterer und unternehmungslustiger wurde. Das Gewicht steigt auch wieder leicht an - Gramm für Gramm – juchu sie ist wieder unser kleiner FellKobold.
Nun kann ich noch besser nachvollziehen, was Sie in den letzten Wochen mit Ihren kranken Lieblingen durchgemacht haben. Allein der Gedanke meinen Chin ernsthaft krank werden könnte oder sie zu verlieren , versetzt mir einen Stich ins Herz   . ChinJulia ist früh die erste die mich (Morgenmuffel) gutgelaunt begrüßt, sie ist traurig wenn ich die Wohnung verlasse, sie freut sich wenn ich heimkomme, sie gibt Wärme und Liebe ohne eine Gegenleistung zu verlangen, sie ist ehrlich - wenn sie nicht will dann will sie nicht, ihre Gefühle lügen nicht, sie tröstet wenn ich traurig bin, sie hört mir zu gibt ihre Kommentare in Chinchilla und schon gibt es wieder Licht am Horizont, abends ist sie die letzte bei mir wenn wir gemeinsam in Morpheus Arme sinken. Das alles und noch viel mehr ist meine Julia und sie ist durch niemanden ersetzbar. Meine Julia ist einzigartig und wir haben uns intuitiv gefunden, so etwas gibt es im Leben nur einmal.
Bevor ich noch mehr darüber nachdenke, schnell Themenwechsel. Übrigens: „Melancholie ist der Genuss traurig zu sein.“ Victor Hugo
(Anm. wenn ich Bücher lese und ein interessantes Zitat finde, wird es notiert. Da ist schon was zusammengekommen.)
Übrigens hinter mir ist Ruhe eingekehrt ChinJulia genießt ihr Abendmenü und Julius träumt dem morgigen Theaterbesuch entgegen.
Pipitücher
Sie interessieren sich für dieses ganz spezielle Julia Verhalten, ich werde versuchen dieses anschaulich zu beschreiben.
Als ChinJulia zu uns kam lag überall Teppich und ich merkte zunächst gar nicht wie ein Chin so das kleine Geschäftchen erledigt. Bis ich eines Tages beim spielen mit ihr bemerkte wie sie sich ein wenig rückwärts bewegte, mit dem Hinterteil wuschelte, Schwänzchen geringelt, angestrengt und konzentriert guckte, dann mit dem Popo aufdrückte und nach vorn weghoppelte. Na was war das denn – ein kleines Pfützchen. Aha so sieht das bei einem Chinchi also aus. Von nun an beobachtete ich das öfters, aber so geht das natürlich nicht. Um den Teppich zu schützen legte ich MullWindeln u.ä. auf ihre bevorzugten Pipistellen. So sah ich wo sich Julia am häufigsten für kleine Chinchis hinsetzt, dort wechselte ich regelmäßig die Pipitücher aus und so kam auch eine gewisse Regelmäßigkeit hinein- frisches Tuch, Julia muss das erstmal einweihen, das ist bis heute so geblieben. Wenn ihr ein Tuch nicht mehr genehm ist, dann bekomme ich das prompt in den Weg gelegt, soll heißen – bitte ein frisches Pipituch -.
Mittlerweile liegt überall Laminat, daran musste sich meine Kleine auch erst gewöhnen. Oft ist sie beim „bremsen“ noch weitergeschlittert, inzwischen hoppelt sie ganz gemächlich – so wie Anouk im Känguru- Gang - , sehr selten nutzt sie ihre Ping-Pong-Sprünge. Eigentlich nur dann, wenn sie auf der „Flucht“ ist. Wenn Julia beim spielen mal eben für kleine Chinchis muss, geht es schnurstracks zum Pipituch – bin ich dabei, gibt es natürlich ein dickes Lob – fein fein ja fein und streicheln. Dann strahlen ihre Kulleraugen ganz stolz. Das mal was daneben geht ist relativ selten, wenn es trotzdem passiert guckt Julia ganz bedröppelt – als ob ihr das peinlich ist.
Tja wie kam die Kleine auf diese Idee? Sie hoppelt mir zu gerne überall hinterher, sogar ins Bad und sitzt dann beobachtend vor mir. So saß Julia schon auf dem WC-Deckel und hatte ordentlich viel Chinkötel hinterlassen, das macht sie auch weiterhin aber nicht regelmäßig. Es gibt sogar ein Foto davon (müsste auch auf der Foto-CD sein die Sie von ChinJulia haben), Julia hat einfach nur das nachgemacht, was sie von ihrer Mam gesehen hat. Nein - das mit den Pipitüchern hat sie aber nicht von mir abgeguckt – peeeeiiiinlich.
Es war eigener Wille von Julia das zu nutzen, was ich ihr angeboten habe. Durch das dicke Lob dabei fühlte sie sich bestimmt in der Richtigkeit ihres Handelns bestärkt.
Das habe ich schon öfters bemerkt, wenn ich Julia lobe mit ihrem geliebten „fein ja fein ….“ gibt sie sich besondere Mühe die Herausforderung zu bewältigen die ich ihr stelle. Z.B. baue ich einen Bettdeckentunnel, sieht jedes mal anders aus und sie kann nicht sehen wo sie diesen wieder verlassen kann. Eine Mutprobe für einen Chin, die ja sehr auf ihre Sicherheit bedacht sind. Erst wird ringsherum alles kontrolliert, dann nachgeschaut ob auch ja keiner außer mir im Raum ist. Julia sitzt eine Weile zögernd auf meiner Schulter ehe sie sich vorsichtig an den Tunnel schleicht, Köpfchen reingestreckt, Rückwärtshüpfer, sie schaut mich an – ich lobe sie mit ruhiger Stimme und schwups verschwindet Julia im Tunnel. Es wuschelt und am anderen Ende kommt mein mutiges ChinMädchen raus – gaaanz viel Lob und Streicheln. Da wird Julia immer mutiger und es geht ständig im Tunnel hin und her.
Anders ist es, wenn Julia zu mir oder Julius ins Bett kommt, das ist ihr vertraut und sie weiß dass dort keine Gefahr droht. Für Julia eine alltägliche Situation.
So nun ist es wieder ein laaaaaanger Brief geworden, Das Leben unserer ChinMädchen ist so interessant und bunt an Abenteuern, täglich können wir Neues am Verhalten entdecken – eben weil die beiden so neugierig sind.
Liebe Grüße mit gaaaaaanz vielen Nasenwuschelchen von ChinJulia für ihre Freundin Anouk und die Rasselbande von Chincitta.
Für Sie liebe Claudia ganz liebe Grüße von Liv
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LittleChincha

Status: Offline Registriert seit: 07.05.2008 Beiträge: 60 Nachricht senden | Erstellt am 03.12.2008 - 18:32 |  |
Liebe Liv,
vielen Dank für Ihre wunderbar anschaulichen Schilderungen. Jede für sich ist eine kleine Geschichte zur Chinchillaliebe.
Und so vieles davon beschreibt so genau das Verhalten meiner Anouk oder von anderen meiner ChinnyStars... ich schildere einfach mal intuitiv meine Beobachtungen zu einzelnen Passagen. So können auch unsere Leser ein bißchen leichter die einzelnen Aspekte für die Zukunft differenzieren und mitverfolgen.
Liv schrieb
Sie entdeckte das Flugzeug aus Pappe dass Julius heute gebaut hat und schwups zog sie es schon unters Bett – ab ins Versteck mit dir. |
Tja, unter dem Bett oder dem Sofa, da findet sich so manches Chinchilla Schmuckkästchen. Anouk war letztens in der Nacht offensichtlich langweilig. Jedenfalls hat sie alle Knöpfe vom Bettbezug befreit. Wie ich das gemerkt habe : einen Knopf hatte sie auf dem Weg in die Schatzkammer unter dem Bett ganz offensichtlich verloren. Das war das erste was ich an dem Tag barfuß unter meinen Füssen spürte, als ich aus dem Bett stieg.
Liv schrieb
Noch interessanter fand Julia dass Julius auf dem Bauch vor ihr lag, toll endlich kann ich den kleinen Burschen wieder beklettern.
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Awww, so wichtig und schön! Besonders am Anfang einer jeden Chinchillafreundschaft mit dem Menschen, wenn der große Mensch ungefährlich am Boden ruht und Chinny kann ohne nachzudenken, ob der Gefahren zertreten zu werden, nach Lust und Laune auf dem anderen Geschöpf rumhüpfen. Den eigenen Körper zur spielerischen Erkundung frei zu geben, das verbunden mit Körperwärme und intensiviert den eigenen Geruch auf schöne Weise. Für neugierige und spielfreudige Lebewesen wie Chinchillas eine Spielwiese der höchsten Genüsse.
Wenn man sieht wie Chinchillas miteinander kuscheln: drunter und drüber, daß es nur noch ein einziger Fellmuff ist, dann kann man sich noch besser vorstellen, wie sehr sie eigentlich körperliche Nähe zu vertrauten Partnern als etwas ganz Natürliches genießen. Chinchillas, die lieben haben in den Phasen der Zuneigung und völligen Entspannung (zu anderen Chins oder/und zum Halter) eine gegen Null gehende Individualdistanz. Und die richtige Distanz ist bei so sensiblen Tieren wie Chinchillas oft der Schlüssel für ein Verständnis ihres Verhaltens von Abwehr, Aggression bis Liebe.
Liv schrieb
Alles wurde gründlich beschnuffelt, in den Haaren gewühlt und in die Ohren geguckt. Julius kicherte jedes Mal, hielt aber brav still damit Julia sich nicht erschrickt. |
Chinchillas gehen auch in meiner Beobachtung ganz viel über Gerüche. Gerüche erzählen ihnen Geschichten aus dem Leben und ganze Lebensgeschichten ( -> natural inbreeding avoidance). Besonders interessant ist der Duft der Haare, der Augen... und neu jetzt soeben hinzu gelernt, dank ChinJulia, Julius und Ihnen: der Ohren.
DER DUFT DER HAARE
Besonders stolze Chinböckchen, teils mit Verhaltensstörungen von früheren Haltungen, sprich Chinchillas die "schwerer" zugänglich sind als andere, lieben es hier in Chincitta ihre Nase in meine Haare zu stecken, ebenso wie Jungtiere. Ich verwende das als einen der viele subtilen Schritte in der ersten Zeit der Eingewöhnung und Kontaktaufnahme zwischen Halter und Chin. Ich lege meinen Kopf gegen das Käfiggitter. Das Chinchilla kann ganz ohne Angst aus seinem Bereich heraus mich über den Duft meiner Haare "lesen". Und jetzt nicht lachen, aber seit ich die Bedeutung von Geruch für Chinchillas tiefer wahrgenommen habe, verwende ich kein Parfüm und kein perfümiertes Haarshampoo mehr. Ich möchte pure Kommunikation für meinen Flauschnasen.
TIEFE EINSICHTEN IN DIE AUGEN
Was mich überrascht hat, war das Interesse an meinen Augen. Wenn ein neues Chin in CHINCITTA mich als seinen Freund erstmals akzeptiert, dann geschieht dies fast immer, indem es wie ein Blinder Mensch (mit den Händen) zum Kennenlernen / Begreifen / persönlichem Interesse mein Gesicht abtastet , das Chinchilla tut dies mit seinen Barthaaren und wie ich vermute über den Geruch mein Gesicht förmlich untersucht. Dabei ist eine wichtige Zwischenstation immer die Pfötchen auf der Backe und die Augen beschnuppern.
Ein kurzer (weiterer) Blick über den Tellerrand: Letzten Monat war ich mit Züchtern und Preisrichtern aus England bei einer der führenden ChinchillaZuchten in Deutschland zu Besuch. Die Frau erzählte mir dabei auch von ihrer Bienenzucht, und daß Bienen ansonsten nicht aufs Stechen aus sind, aber gerne insbesondere auf die Augen gehen. Ich fand das hoch interessant. Irgendetwas muß also Besonderes an den Augen sein. Der Glanz, der Geruch, die Flüssigkeit???
Bei Menschen sagt man, die Augen erlauben einen Blick in die Seele. Das betont allein in der Sprache schon wieder das visuelle Element. Bei Chinchillas (Tieren) erfolgt dieser Blick meiner Ansicht nach auf ganz sinnlich komplexe Weise.
DER ZUGANG ZUM KÖRPER FÜR EINE WELT SINNLICHEN BEGREIFENS
Vermutlich alles zusammen. Nicht umsonst sind Körperöffnungen so interessant, sie bieten den intensivsten Zugang zum Organismus und verraten viel über das INNERE des Lebewesens. Und gerade hier sind Chinchillas dann so unglaublich neugierig und zugleich sanft. Noch so viel zu entdecken und "begreifen".
Geruch & Sinne der Chinchilla ist ein riesiges Kapitel, das wir als eigenes Thema gerne noch intensiver besprechen können. Hier mal für unsere Leser/Innen zum Einstieg:
Chinchilla Anatomie & Sinne
... so jetzt hab ich gerade verstehentlich den Rest meines Posts technisch versenkt. Macht nichts für unsere Leser ist der Post sicher eh schon wieder genug Food for Thought. Und für uns... ich versuche die Ideen zum zweiten Teil ihres Posts nochmal neu aus meinem Köpfchen abzurufen und zu Internet zu bringen.
Herzlich! 
[Dieser Beitrag wurde am 04.12.2008 - 17:37 von LittleChincha aktualisiert]
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Man erkennt den Charakter eines Menschen daran, wie er seine Tiere behandelt.
- Mein Großvater, Landtierarzt und Tierheilpraktiker |