lipflip  Admin
              

Status: Offline Registriert seit: 10.08.2006 Beiträge: 125 Nachricht senden | Erstellt am 13.08.2006 - 13:08 |  |
Chinas Kultur der Tierquälerei
Lebendtiermärkte: Chinas grausames Gegenstück zu Schlachthöfen
Bedenkt man, dass 45 Prozent der Tiere für “Nahrung” weltweit in China aufgezogen und getötet werden, lassen sich die unvorstellbar grausamen Lebendtiermärkte dieses Landes nur noch mit dem Vorhof zur Hölle für die Tiere vergleichen.
Die auf diesen Märkten angebotenen Haus- und Wildtiere sind “Gegenstand” einer ungeheuerlichen Grausamkeit. Tiere zahlreicher Spezies—von Katzen über Hunde, Vögel, Wildschweine, Rehe bis hin zu Reptilien—werden in Drahtkäfigen eingezwängt, in denen sie sich kaum bewegen können. Fische winden sich hilflos in verdrecktem Wasser, während Schildkröten und Frösche von ihren Artgenossen in extrem überfüllten Gehegen regelrecht zerquetscht werden. Keines dieser Tiere wird gefüttert, manche erhalten nicht einmal Wasser oder Schutz vor der Witterung.
Und auch die Schlachtung dieser Tiere könnte ist nicht weniger rücksichtslos. In Käfigen gehaltene Hunde und Katzen—ob sie nun ihres Fleisches, ihrer Haut oder wegen beidem getötet werden—sticht man mit Metallspitzen und lässt sie aus großer Höhe fallen, bevor man sie totschlägt und schlachtet. Krokodilen rammt man ein Messer in den Nacken und häutet sie noch bei lebendigem Leibe, noch bei vollem Bewusstsein, dasselbe gilt für Frösche. Schildkröten reißt man den Panzer runter, um ihnen “Steaks” von den Rückenmuskeln zu hacken. Sie laufen noch weiter in ihrem Marktpferch herum, bis die Kunden genug Fleisch gekauft haben um tödliche Blutungen hervorzurufen.
Chinas blutrünstige Industrie der Wildtiere in Gefangenschaft
Chinas Mangel an einem Tierschutzgesetz hat es ermöglicht, dass eine blutrünstige Industrie mit Wildtieren in Gefangenschaft entstehen konnte. Die Anzahl der Wildtierparks ist in China explodiert, da ca. 30 alleine seit 1993 ihre Pforten geöffnet haben; die Wildtierparks beheimaten zehntausende Tiger, Löwen, Affen und andere Tiere. Viele dieser Parks führen eine Lebendfütterung ihrer in Gefangenschaft lebenden Tiger und Löwen durch, bringen Ochsen, Pferde, Schafe, Kühe und Schweine in die Gehege, so dass Zuschauer das blutrünstige Spektakel anschauen können. Manche dieser “Safari” Parks erlauben es den Besuchern sogar, lebende domestizierte Hühner, Wildhühner, Enten und kleine Vögel zu kaufen, um diese an die Tiere zu verfüttern. Die Großkatzen hält man hungrig, um sicherzustellen, dass sie den gekauften Beutetieren auch nachjagen. Ein Park schlachtet seine Tiger, die nicht länger benötigt werden, und verkauft deren Fleisch und „Tigerknochen-Wein“ in seinem Restaurant.
Tausende Bären leiden unsäglich auf chinesischen Gallefarmen
Etwa 7.000 asiatische Schwarzbären—auch bekannt als „Kragenbär”—werden auf Chinas mehr als 200 Bärengallefarmen in winzigen Verschlägen gehalten. Auch wenn es Alternativen zu ihrer Galle —von der manche Leute glauben, sie habe Heilkräfte—gibt, werden Bären nach wie vor groben chirurgischen Eingriffen unterzogen, um ihnen Katheter einzusetzen oder bleibende Löcher im Unterbauch zu schaffen und so direkt den Verdauungssaft aus der Gallenblase abzapfen zu können. Vielen dieser Bären in diesen grausigen Betrieben fehlen Gliedmaßen, was darauf hinweist, dass sie in der Wildnis in Schlingen oder Fallen gefangen wurden. Farmer entfernen ihnen die Reißzähne und Klauen, und die Tiere siechen jahrelang mit Verletzungen, Parasiten, Muskelschwund und Bauchfellentzündung vor sich hin.
Chinas dreckige Affenzuchtanlagen und ihre Verbindung zur Vivisektion in den USA
China liefert mehr als die Hälfte aller Affen, die in die USA zu Versuchszwecken eingeführt werden, und die Zahl hat sich in den letzten 10 Jahren versiebenfacht. Dies ist besonders beunruhigend, berücksichtigt man Berichte über die Bedingungen in chinesischen Zuchteinrichtungen, die unter Standard liegen. Nach seiner Besichtigung chinesischer Primateneinrichtungen meinte John Reid von der AstraZeneca Pharmaceutical Company: “Alles in allem erfüllt keine von ihnen derzeit die internationalen Normen, und es wird ein großes Problem sein, ihre Qualität zu erhöhen.” Sogar Weizhi Ji, Direktor des chinesischen Kunming Primate Research Center (Primatenforschungszentrum), stimmt zu: “Ich denke, dass die meisten Einrichtungen in China nicht gut genug sind ….”
Quelle: www.peta.de
Ist das nicht schrecklich? Wie sehr die Kultur das Behandeln von Tieren beeinflusst, ist erstaunlich, wenn auch auf grausame und groteske Art.
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