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...   Erstellt am 09.12.2005 - 17:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chemotherapie

Die Grundpfeiler der schulmedizinischen Krebs-Therapie sind Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Besonders die Chemotherapie lähmt das Immunsystem des Körpers und schädigt gesunde Zellen. Oftmals entstehen dadurch neue Krankheiten, die wiederum mit Medikamenten behandelt werden



Ein aktuelles Beispiel ist das Auftreten von Pilzinfektionen. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) ist die Zahl tödlicher Pilzinfektionen in den vergangenen Jahren deutlich angewachsen. Grund des Ansteigens ist unter anderem die Zunahme von Chemotherapien. Als Antwort auf derlei Nebenwirkungen entwickelten nun Pharma-Firmen zwei Medikamente, die die Zahl der tödlichen Pilzinfektionen reduzieren sollen. Wieder ein Beispiel dafür, dass sich die Pharma-Industrie ihren eigenen Absatzmarkt schafft.

Chemotherapie

Eine Chemotherapie ist die Behandlung mit meist künstlich hergestellten Substanzen, den so genannten Chemotherapeutika. Diese Stoffe sollen Tumorzellen und Infektionserreger wie z.B. Bakterien bekämpfen. Die Chemotherapie wird auch als zytostatische Therapie bezeichnet. Zytostase heißt soviel wie „Zellstillstand“, das heißt, die eingesetzten Wirkstoffe versuchen die Krebszellen am Wachstum zu hindern und zu zerstören. Chemotherapeutika greifen neben den Krebszellen auch gesunde Körperzellen an. Besonders betroffen sind Zellen, die sich häufig teilen. Dazu gehören Haarwurzelzellen, Knochenmarkszellen, (bilden verschiedene Blutzellen) sowie Schleimhautzellen in Mund, Speiseröhre und Magen-Darmtrakt. Aus diesem Grund kommt es beim Einsatz der Chemotherapie oft zu den bekannten akuten Nebenwirkungen wie Haarausfall, Infektionen, Entzündungen und Gerinnungsstörungen. Eine Chemotherapiekann aber auch dauerhafte bzw. später einsetzende Nebenwirkungen verursachen, die unter anderem Herz, Leber und Hormonsystem betreffen. Viele Patienten bekommen eine Chemotherapie in drei- bis vierwöchigen Abständen. Die gesamte Behandlung kann Wochen oder Monate dauern.

Chemotherapeutika und Nährstoffversorgung

Verschiedene Studien beweisen, dass durch eine Chemotherapie das Immunsystem und die Schutzwirkung der antioxidativen Nährstoffe außer Kraft gesetzt werden. Diese Nebenwirkungen sind in einigen Fällen folgenschwerer als die Krebserkrankung selbst. So können sie u. a. zu ernsthaften Infektionen und Schäden am Herzmuskel führen. Eine gute Nährstoffversorgung kann helfen, diese Nebenwirkungen zu mildern. Adriamycin, ein Chemotherapeutikum das häufig eingesetzt wird, kann
sich negativ auf die Herzmuskelfunktion auswirken. Verschiedene Tierversuchsstudien zeigten, dass sich
der Gehalt an Antioxidantien im Herzmuskelgewebe deutlich verringerteund somit der Schutz der
Herzmuskelzellen gegen freie Radikale stark abnahm. Milei (1986) und Thabrew (1999) legten anhand von Studien dar, dass sich der durch Adriamycin hervorgerufene oxidative Stress durch zusätzliche Gaben von Vitamin A und Vitamin E verringern ließ. Subramaniam (1994) wies in einer Fachzeitschrift darauf hin, dass Brustkrebspatientinnen, die Kombinationen aus Cyclophosphamid, Methotrexat
und 5-Fluorouracil einnahmen, wesentlich geringere Blutgehalte an antioxidativ wirkenden Enzymen wie
die selenhaltige Glutathionperoxidase hatten. Auch das häufig eingesetzte Chemotherapeutikum Cisplatin
verringert den Blutgehalt schützender Antioxidantien. Weijl (1998) bewies anhand von Blutuntersuchungen bei insgesamt 36 Krebspatienten, dass sich der Blutgehalt von Vitamin E und Vitamin C nach der Chemotherapie im Vergleich zu vorherigen Gehalten deutlich verringerte.
Eine Chemotherapie geht sehr häufigmit einer Entzündung der Mundschleimhaut (Mucositis) einher, die aufgrund der eintretenden Schmerzen oft zu einer verringerten Nahrungsaufnahme und zu weiteren Infektionen führt. In einer klinischen Studie untersuchten Wissenschaftler (Wadleigh 1992), ob sich die Gabe von Vitamin E positiv auf den Verlauf der Mucositis auswirkt. Bei sechs von neun Patienten in der Vitamin-Egruppe heilte die Entzündung innerhalb der ersten vier Tage. In der Placebo- Gruppe zeigte sich im Studienzeitraum bei acht von neun Patienten keine Änderung.

Vitamingegenspieler

Einige Chemotherapeutika wirken als Antivitamine. Hier ist vor allem Methotrexat als Folsäureantagonist (Gegenspieler) zu erwähnen, der bei verschiedenen Krebsarten, aber auch bei rheumatoider Arthritis eingesetzt wird. Eine ausreichende Folsäurezufuhr ist jedoch für das Immunsystem und die Blutbildung sehr wichtig. Griffith (2000) bewies in einer klinischen Studie, dass eine Folsäurezufuhr bis zu 5 mg täglich keine Auswirkungen auf die Methotrexatwirkung bei rheumatoider Arthritis hatte. Er bemerkte, dass Folsäure während einer Therapie mit Methotrexat angewendet werden soll, um Mundgeschwüren, Übelkeit, Erbrechen und einer Abnahme weißer Blutkörperchen vorzubeugen.

Chemotherapie und Alternativen

Immer mehr Menschen wenden sich alternativen Krebs-Therapien zu, weil sie diese zu Recht als natürlich
und sicher einschätzen. Mit der Entwicklung der Zellular Medizin von Dr. Matthias Rath steht vielen Patienten eine alternative Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung. Davon machen derzeit viele Tausend Patienten schon Gebrauch. Oftmals informieren die Patienten, trotz positiver Ergebnisse, ihre Ärzte nicht über die Einnahme der Zell-Vitalstoffe, weil sie fürchten auf Ablehnung zu stoßen. Diese momentane Situation sollte aber niemanden entmutigen, das Ziel der alternativen Behandlung gegenüber dem Arzt mit Nachdruck zu verfolgen. Über die Unwissenheit vieler Ärzte im Bereich der zellulären Medizin informierten wir schon mehrfach. So kommt es immer noch vor, dass einige Ärzte sogar von der Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels abraten. Als Argument geben sie vielfach an, dass Nahrungsergänzungsstoffe, vor allem bestimmte B-Vitamine, den Krankheitsverlauf begünstigen würden. Das ist falsch und kann zu schwerem Vitaminmangel führen. Richtig ist, dass Krebszellen wie auch gesunde Zellen Vitamine und andere Nährstoffe für den Zellstoffwechsel benötigen. Es wäre jedoch falsch, aus diesem Grund auf eine zusätzliche Zufuhr zu verzichten,da besonders bei Krebserkrankungen das natürliche Abwehrsystem des Körpers unterstützt werden muss. Vor allem dann, wenn eine immunschwächende Chemotherapie durchgeführt wird.Die oben genannten Beispiele zeigen, dass Patienten, die einer Chemotherapie zustimmen, besonders auf eine hohe Nährstoffzufuhr achten und den Arzt über die Einnahme der Zell-Vitalstoffe informieren sollten. Besonders wichtig ist, sich vor der Behandlung über die Möglichkeiten einer alternativen Therapie zur Chemotherapie erkundigen! In den letzten Jahren wiesen verschiedene Studien mit Nährstoffen darauf hin, dass Antioxidantien nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch zur Krebsbehandlung eingesetzt werden.

Dieser Bericht ersetzt keinesfalls das Gespräch mit dem behandelnden Arzt.
Wir möchten Sie vielmehr ermutigen,
die für Sie wichtigen und entscheidenden
Fragen mit Ihrem Arzt zu besprechen.


Ri 03.02


[Dieser Beitrag wurde am 26.11.2007 - 07:42 von lebenslust aktualisiert]





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...   Erstellt am 26.11.2007 - 07:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Chemotherapie - Was Sie darüber wissen sollten!


Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

lesen Sie weiter: hier anklicken





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rege46 ...
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...   Erstellt am 17.12.2007 - 10:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wieder mal weitere Chemo-Praxis als nutzlos bestätigt

Das zweitprofitabelste Pharmageschäft ist die Chemotherapie. In diesem Artikel wird eine neue Studie diskutiert, welche ein Verfahren, bestehend aus einer Kombination von Chemotherapie und Stammzelltransplantation, als nicht lebensverlängernd bewertet: http://www.newswise.com/articles/view/536247/.

Gemäss aussagen von Dr. Donald Berry, Autor des Artikels, wurde dieses Verfahren häufig angewandt, seit einiger Zeit aber nicht mehr. Es ist allerdings interessant, dass solche Studien meist erst dann auftauchen, wenn ein Verfahren nicht mehr angewandt wird. Man muss sich fragen, von wie vielen der aktuellen Verfahren man in einigen Jahren wissen wird, dass sie gar nichts nützen -- zu jenem Zeitpunkt wird es aber schon wieder neue Verfahren geben, die wahrscheinlich noch teurer sind und dann später vielleicht wieder wissenschaftlich diskreditiert werden.





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...   Erstellt am 24.08.2008 - 10:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tod durch Chemotherapie ?
Dieser Text wurde veröffentlicht am 19.08.2008 um 13:51 Uhr

Forscher der Universität Texas haben eine Studie zur Behandlung von Brustkrebs durchgeführt und auf dem San Antonio Brustkrebs-Symposium vorgestellt. Bei dieser Studie wurde den Patientinnen eine hochdosierten Chemotherapie in Kombination mit einer Stammzellentransplantation verabreicht. Die Studie kam zu dem Ergebnis, daß diese Therapieform das Leben der Brustkrebspatientinnen nicht verlängert.


Todesursache Vergiftung
Die Forscher haben die Ergebnisse von 15 unterschiedlichen Studien analysiert, mit insgesamt 6.200 Patientinnen, die an Brustkrebs im Frühstadium litten. Die Lymphknoten aller Patientinnen waren bereits befallen, aber der Krebs hatte sich noch nicht auf andere Organe ausgebreitet. Das Ergebnis dieser Untersuchung war, daß die Patientinnen, die sich der hochdosierten Chemotherapie unterzogen hatten, zwar nicht so schnell einen Rückfall erlitten, aber leider auch nicht länger lebten. Sie starben an den Folgen der starken Vergiftung ihres Körpers.


Ende dieser Behandlungsform gefordert
Dr. Larry Norton, vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center, äußerte sich zu diesem Ergebnis mit den Worten: Diese Art der Behandlung muss endgültig gestoppt werden.



weiter: -->> Zentrum der Gesundheit
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...   Erstellt am 02.03.2009 - 21:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Neue Studie! „Erfolgsrate“ von Chemotherapien

5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt noch 2,2%.
In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd.
Obwohl in Australien gerade mal 2,3 % und in den USA sogar nur 2,1 % aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

• Pankreaskrebs
• Weichteil Sarkom
• Melanom
• Eierstockkrebs
• Prostata
• Nierenkrebs
• Blasenkrebs
• Gehirntumore
• Multiples Myelom


Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den „Erfolgsraten“ kann man nur schmunzeln: Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.
Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr „Anstrengungen“ geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß. [Ende des Zitats] Nachfolgend die genauen Zahlen der betroffenen Menschen in Australien und den USA, die sich in der Hoffnung auf eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes einer Chemotherapie mit all ihren schrecklichen Auswirkungen unterzogen haben – und enttäuscht wurden. Wir ersparen es uns die Tabelle zu veröffentlichen auf der die geringen Schwankungen bei den einzelnen Krebsarten wiedergeben wurden.

Auffallend sind die ähnlichen Ergebnisse! In den USA und in Australien.

(Quelle:.Am 10.03.2007 aus:http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html
aus dem Artikel “The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies”)





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