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CharlizeHazard Vertrauensschülerin von Slytherin 5. Klasse Slytherin

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 418 Nachricht senden | Erstellt am 29.06.2006 - 00:33 | |
Nachdem die Leiche im See Drohungen gegen Unreine ausgestoßen hat, versucht Jason, eine Schülerin zu beruhigen:
JasonMcGee schrieb
"Unreine, vielleicht meinte sie auch Leute, die sich nicht gewaschen haben."
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Einfach nur geil.
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~ Freunde sind Menschen, die dich genau kennen und trotzdem zu dir halten. ~ |
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JohnWise  Vertrauensschüler von Ravenclaw 5. Klasse Ravenclaw

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 1131 Nachricht senden | Erstellt am 29.06.2006 - 15:47 | |
*ablach und vom Stuhl fall*
Occi ist in Wahrheit nur Hygienebeauftragter des Ministeriums... 
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JasonMcGee unregistriert
| Erstellt am 29.06.2006 - 18:22 | |

dann sagt mir mal, wie ich eine 12 Jährige und gleichzeitig Schwester von David Doyle sonst beruhigen soll?
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BillWeasley  Ordensmitglied Angestellter bei Gringotts

Status: Offline Registriert seit: 19.06.2006 Beiträge: 34 Nachricht senden | Erstellt am 29.06.2006 - 19:49 | |
Nunja, du hättest sagen können, dass es schlimmer hätte kommen können. Man stelle sich vor David wäre auf der party erschienen 
nicht böse gemeint David 
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CharlizeHazard Vertrauensschülerin von Slytherin 5. Klasse Slytherin

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 418 Nachricht senden | Erstellt am 01.07.2006 - 00:26 | |
@John & Bill
*jason als neuen märchenerzähler von hogwarts vorschlag*
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NymphadoraTonks Ordensmitglied Aurorin Metamorphmagus

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 43 Nachricht senden | Erstellt am 01.07.2006 - 00:28 | |
Viktor und Tonks unterhalten sich über Vik’s Ausbildung, den Aurorenjob … und mehr oder weniger zwischen den Zeilen auch über die dunkle Bedrohung.
ViktorKrum schrieb
In den letzten Tagen hatte er viel über seine Zukunft nachgedacht und der Blick der jungen Frau ihm gegenüber bestätigte, dass es nicht besonders gut aussah. Der Beruf eines Auroren war kein ungefährlicher. Wie oft hatte er schon jemanden im Aurorenbüro gesehen, der den Schrank eines Auroren ausgeräumt hatte. Wenn man seine Ausbildung abgeschlossen hat, ist das noch kein Zeichen dafür, dass man nun alle Gefahren überstehen kann. Gerade die Auroren, die sich ständig in gefährliche Situationen begeben, haben es nicht leicht und auch keine hohe Lebenserwartung. Er wusste, dass King und Tonks gut waren, aber niemand konnte garantieren, dass sie überleben würden, genauso wie er. Es lag alles im Dunkeln und nur die Zukunft würde ein kleines Licht hineinbringen... Noch war alles offen, nur für wie lange? Ein Bischen sehnte er sich zu seiner Schulzeit zurück, ans Trimagische Tunier, zumindest die ersten beiden Runden, wo noch nicht zu erkennen war, was bald darauf geschehen würde. Wo alles noch eine fast heile Welt war, die fest in den Händen der Guten lag.
"Nur zusammen sind wie stark, das gilt nicht nur für den Orden oder die Gemeinschaft der Auroren, sondern für alle Zauberer, die eine Flamme der Hoffnung in ihrer Brust spüren können. Wenn er es schafft jeden von uns zu isolieren, dann sind wir verloren. So weit dürfen wir es nicht kommen lassen... doch dafür wird Professor Dumbledore sorgen, zumindest unter den Schülern von Hogwarts und dem Lehrerkollegium." Viktor erinnerte sich an die Ansprache vor fast zwei Jahren, als er mit Karkaroff und den anderen nach Hogwarts gekommen war. Schon dort hatte er gemerkt, dass dieser Mann eine Vision hatte und diese verwirklich würde, selbst wenn sich ihm jemand in den Weg stellen würde. Die Vision von einer ungeteilten Zaubererwelt und bei den Schülern hatte er begonnen und gesiegt. Wie viele Freundschaften waren während des einen Jahres geknüpft wurden, wusste Viktor nicht, aber er hatte am Ende gespürt, wie schwer der Abschied allen gefallen war.
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Ich musste diesen Ausschnitt aus Vik’s Post einfach mal im Ganzen wiedergeben. Er hat sowas tiefgehendes.
Und wenn man Viktor’s „Flamme der Hoffnung“ in Worte fassen kann, dann wohl so, wie er es selbst getan hat:
ViktorKrum schrieb
Als die beiden ihre Gläser hoben und Tonks über Hoffnung sprach, spürte Viktor eine Wärme in seinem Herzen. Wie recht die junge Frau doch hatte. Vor seinem Inneren Auge sah er Dunkelheit in der ein kleines Feuer loderte und immer größer wurde, bis es sich schließlich in einen Phönix verwandelte und sang, so dass die ganze Dunkelheit mit einem Mal verschwand. Der Orden des Phönix würde sein möglichstes tun und das erreichen, was der Phönix erreichte. Hoffnung im Herzen derer, die noch an Gerechtigkeit und die Liebe glaubten, zu wecken.
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~ Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag! ~
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CharlizeHazard Vertrauensschülerin von Slytherin 5. Klasse Slytherin

Status: Offline Registriert seit: 08.05.2006 Beiträge: 418 Nachricht senden | Erstellt am 05.07.2006 - 01:26 | |
Ein Zaubereiminister wäre ja schon ganz nützlich. Dazu Andi's, nein Percy's Aufruf:
PercyWeasley schrieb
gesucht: der beliebteste Mann der ganzen Zauberergesellschaft und vorallem von mir. Ich suche hier nach meinem Chef, dem ich jeden Wunsch erfülle und der meiner Meinung nach der beste Zaubereiminister ist, den ich kenne: Cornelius Fudge
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Original Percy!
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NymphadoraTonks Ordensmitglied Aurorin Metamorphmagus

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2006 Beiträge: 43 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2006 - 01:46 | |
Immernoch die gleiche Unterhaltung. Und wieder einmal merkt man Viktor an, dass er ein wahres Mitglied des Phönixordens ist. Denn er denkt wohl das, was Fawkes sagen würde, wenn er reden könnte:
ViktorKrum schrieb
...doch es gab auch viel zu gewinnen: Freiheit, Hoffnung, Freundschaft, der Sieg über das Böse, Gerechtigkeit... |
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MollyWeasley Ordensmitglied Hausfrau

Status: Offline Registriert seit: 09.05.2006 Beiträge: 52 Nachricht senden | Erstellt am 24.07.2006 - 23:26 | |
Molly & Catalina unterhielten sich über die dunkle Bedrohung und die immer größer werdende Gefolgschaft Voldemort’s, als Bill auf dem Tisch appariert und er und seine Mutter eine nette kleine Unterhaltung führen:
CatalinaAlcarez schrieb
Das verhalten der beiden Weasleys munterte Catalina aus ihrern eher düsteren Gedanken die sie zuvor mit Bills Mutter geteilt hatte auf. Es war der Funke Licht der immer am Horizont der Dunkelheit scheinen würde, egal wie schwarz die Nacht werden würde und wie gross die Angst war. Irgendwo brannte immer ein kleines Licht an dem man sich wärmen konnte. Und genau dieses liebte Catalina so.
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Einfach schön gesagt. ^^ Ich hoffe, jeder findet in seinem Leben diesen Funken Licht. 
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BillWeasley  Ordensmitglied Angestellter bei Gringotts

Status: Offline Registriert seit: 19.06.2006 Beiträge: 34 Nachricht senden | Erstellt am 25.07.2006 - 10:20 | |
Ach, Mum...
es ist doch einfach toll, wenn man eine Familie hat, die einme immer dieses Licht sein kann, nicht wahr?
Und wenn die Weasleys auch noch so wenig Geld haben mögen, sie sind eine der reichsten familien, die man sich vorstellen kann...

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