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Zalysha ...



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Beiträge: 36
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...   Erstellt am 06.09.2007 - 17:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Höhö, geht doch! ^-^/
Echt cooles Kapi! Dracos sanfte Seite verblüfft mich immer wieder. Ich meine... Wie kommt er darauf Hermine ein Lied zu singen? *verträumt seufz* Bisher haben nur mein bester und schwuler Freund und meine Freundin vor meinem Fenster 'My heart will go on' für mich gesungen. Aber mein Schatz hat dergleichen noch nie getan... *schmoll* Ach, wie auch immer! Mich würde es auf jeden Fall interessieren mit wem genau es mit Saskia auf sich hat. Warum heißt sie auch Potter mit Nachnamen? Ist sie Harrys verschollene Schwester? Freu mich auf mehr von dir! ^-^





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Ihr seid alle um mich rum, steht in meiner Nähe. Und doch verspüre ich beissende Einsamkeit...
Ich wünsche mir den ewigen Schlaf, die wohltuende Dunkelheit, die ich in mir spüre.



Doch jemand hier lässt mich nicht gehen... noch nicht.

LadyMalfoy ...



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Status: Offline
Registriert seit: 04.08.2007
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...   Erstellt am 07.09.2007 - 16:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das wirst du erfahren...
Genau
JETZT
_________________________________________________________________________________________________

Am Samstag schlief Draco zum ersten Mal richtig aus. Er streckte sich und sah auf die Uhr.
, Nicht schlecht…’, dachte er. , 14:00Uhr…’ Dann krabbelte er aus dem Bett und kümmerte sich um seine blonde Mähne. Als er perfekt aussah- was zirka eine halbe Stunde dauerte- zog er sich an und ging in die grosse Halle. Dort sassen Hermine und Saskia. Saskia erzählte Hermine wohl etwas ganz spannendes, denn sie fuchtelte energisch mit den Händen in der Luft herum. Und Hermine nickte von Zeit zu Zeit oder fragte: ,, Was? Nicht dein ernst!“.
Draco stellte sich hinter Saskia und hörte ihr eine Weile zu. Dann beugte er sich vor und machte interessiert: ,, Mhm, ja, genau. Und dann?“ Saskia drehte sich erschrocken um. Dann erschrak sie nochmals, weil sein Gesicht ganz nah an ihrem war. ,, Hey, Süsser!“, grinste Hermine. ,, Ciao, Bella!“, begrüsste Draco sie. ,, So, Saskiii, ich will auch wissen was los ist“, sagte Draco und zwängte sich zwischen die zwei Mädchen. ,, Also, das Erste wäre, dass ich langsam interessant für Jungs werde…“, fing Saskia an. ,, Jaah, man hat’s bemerkt“, grinste Draco. Saskia lächelte. So sah sie noch besser aus. ,, Das Zweite wäre, ich hab erfahren dass ich einen Bruder hab… Aber er weiss es noch nicht“, erzählte Saskia. ,, Aha… Und wer wäre das? Ich kann’s nicht sein, ich hab meinen Eltern nachspioniert“, sagte Draco und lächelte verschmitzt.
Saskia, die gerade einen Schluck Kaffee trank, spuckte diesen aus und lachte. Klang ebenfalls süss. ,, Nein, du bist es nicht… Es ist Harry. Ich dachte ja, den Namen Potter gibt es viel und dass ich nichts mit ihm zu tun habe, aber wie man sieht…“, sie wusch sich mit einem Schlenker ihres Zauberstabs den Kaffee vom Umhang. Draco klappte der Kiefer runter. Wie konnte jemand so schönes mit Potter verwandt sein? ,, Moment mal… Ihr seid im gleichen Jahrgang!“, bemerkte Hermine. ,, Jaah… Wir sind Zwillinge“, erklärte Saskia. Draco klappte der Kiefer noch weiter runter. Jetzt hatte er grosse Ähnlichkeit mit einem blonden Fisch.
,, Ich werde es Harry heut noch sagen“, ergänzte Saskia. Da kam der NarbenJunge auch schon herein. ,, Harry!“, Saskia sprang auf und viel beinahe hin. ,, Komm mal“, sagte sie und zog den verdutzten Harry an der Hand aus der Halle. Hermine sah Draco an. ,, Mund zu, es zieht“, sagte sie und lächelte. ,, Mach ihn mir doch zu“, grinste Draco. ,,Später. Ich muss lernen“, gab Hermine zurück. ,, Och…“, Draco schmollte. ,, Hör auf mich so anzusehen!“, lachte Hermine. Draco kam auf sie zu und kitzelte sie aus. ,, Hör auf! Ahhh, ich krieg keine Luft mehr! Hilfe!“, rief Hermine mit Lachtränen in den Augen. ,, Killekille“, säuselte Draco und kitzelte Hermine weiterhin aus. Zwei Hufflepuff Mädchen sahen von ihren Arthimatikheften auf und schüttelten ihre Köpfe. ,, Könnt ihr euch nicht draussen liebkosen?“, fragte die eine schnippisch. ,, Kannst du nicht die Klappe halten?“, fragte Draco zuckersüss und brach seine Kitzelattacke kurz ab, damit Hermine wieder Luft bekam. ,, Gute Idee“, keuchte Hermine.
,, Das mit die Klappe halten?“, fragte Draco. ,, Nein, das mit dem rausgehen“, antwortete Hermine. ,, Gehen wir schwimmen!“ Draco sah sie schräg an. ,, Mit der Riesenkrake? Bist du noch ganz dicht?“ ,, Ja bin ich, und wegen der Krake brauchst du dir keine Sorgen machen. Ich kenn da nen ganz starken Lähmzauber.“ Diese Frau war doch nicht so ne Streberin...
,, Von mir aus“, sagte Draco. Er wollte Hermine schon lange in Bikini sehen...
Ja, er war immer noch ein Malfoy!
,, Okay, treffen wir uns mit allem drum und dran am See?“, fragte Hermine. ,, Okay“, gab Draco zurück. Hermine strahlte, gab ihm einen Kuss auf die Wange und flitzte zu den Gryffindors. Draco trottete aus der grossen Halle und ging Richtung Slytherin Gemeinschaftsraum. Auf dem Weg dort hin traf er auf Harry, der etwas traumatisiert an der Wand angelehnt dastand. Draco stolzierte auf ihn zu und stiess ihm mit dem Ellbogen sanft in die Rippen. ,, Na, Potterchen? Kein Einzelkind mehr?“, säuselte er. Harry sah ihn an und nickte. ,, Ist schon krass… Ich meine, ich hab 16Jahre nichts von ihr gewusst…“, murmelte Harry. ,, Uuund?“, fragte Draco neugierig. ,, Ich…“, fing Harry an. ,, Du hast dich verguckt! Das ist es, mein Lieber! In die eigene Schwester!“, Draco krümmte sich vor Lachen. ,, Halt die Klappe, Malfoy“, knurrte Harry. ,, Oder ich schlag sie zu.“ Draco verstummte, lächelte jedoch schadenfroh. ,, Eh, ist ja nicht schlimm. Sie sieht echt zum anbeissen aus… Schade, dass du nichts von ihr haben kannst“, Draco musste sich vor einem erneuten Lachanfall zurückhalten, denn er sah das Harrys Faust bedrohlich zuckte. ,, Du wirst auch nichts von ihr haben können, klar?“, zischte Harry. ,, Ui! Der grosse Bruder muss seine Schwester verteidigen! Uuuuh, ich hab ja solche Angst!“, Draco fasste sich an den Kopf und zitterte mit den Knien. ,, Ja, das und noch was“, knurrte Harry. ,, Wenn du Hermine betrügst, bist du tot!“
Draco starrte ihn an. Er meinte es ernst. Draco sah das funkeln in Harrys Augen. ,, Okay, ich lass die Finger von Saskia. Ist ja schon gut. HÖR AUF MICH SO ANZUSTARREN!“
Harry kam langsam auf Draco zu. Draco hatte das erste Mal in seinem Leben Panik vor Potter. Er konnte echt gruselig sein. ,, Und ich werd Hermine nicht betrügen!“, schloss Draco hastig, als er merkte, dass Harry seinen Zauberstab zog. ,, Gut, das wollte ich hören…“, sagte Harry düster und steckte seinen Zauberstab zurück in seine Tasche. Dann machte er auf dem Absatz kehrt und lief zu den Gryffindors.
*





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Solche Aktionen wie diese erinnern mich daran, dass ich ein waschechter Malfoy bin.

LadyMalfoy ...



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...   Erstellt am 21.09.2007 - 19:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hermine wartete schon am See auf Draco. Sie hatte ihre Beine im Wasser und sonnte sich. Draco bemerkte, dass der Kraken alle Arme von sich gestreckt hatte. ,, Starke Leistung…“, bemerkte Draco und setzte sich neben Hermine. ,, Danke“, lächelte Hermine. Draco konnte nicht anders. Er musste ihren Körper von oben bis unten bewundern. Da sprach der Malfoy in ihm: , Berühr sie! Küss sie! Zieh sie in ein Gebüsch und vernasch sie!’ Aber das konnte er nicht tun. Er war ein Frauenkenner und wusste, dass Frauen das nicht besonders mochten.
Auch Hermine musterte ihn. ,, Ich hab dich noch nie in Badeshorts gesehen…“, stellte sie fest. ,, Aber musste ja so sein. Grüne Shorts mit einer silbernen Schlange darauf…“
Draco grinste. ,, Ich bin durch und durch Slytherin.“ Hermines Bikini jedoch war pink mit schwarzen Spiralen darauf. Das betonte ihre Figur noch besser… , Berühr sie! Berühr sie!’, schrie der Malfoy in Draco. ,, Alles in Ordnung?“, fragte Hermine. Draco fuhr zusammen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er Hermine mit offenem Mund sicher drei Minuten lang angestarrt hatte. Ein Glück dass er nicht sabberte. ,, Öhm… Ja klar. Gehen wir schwimmen?“, fragte Draco hastig. ,, Mhm. Fang mich!“, Hermine sprang ins Wasser und spritzte Draco an.
,, Oho! Das werd ich“, sagte Draco und sprang ebenfalls ins Wasser.
Draco holte Hermine schnell ein und drückte sie an sich. Dann sagte er etwas, was er noch nie gesagt hatte. ,, Ich liebe dich so sehr!“ Hermine sah in sein nasses Gesicht. ,, Ich dich auch!“
Draco wollte sie küssen, doch in diesem Moment rief jemand ,, Arschbombe!“ und es platschte. Hermine und Draco sahen beide auf die sich wellende Oberfläche. Dann tauchte der Kopf von Saskia auf. ,, Hey ihr Lieben!“, keuchte sie und lächelte. Draco schaute- aus Versehen- an Saskia herunter. , Boah, Mann!’, rief der Malfoy in ihm. , Heiss, heisser, Saskia! Dieser Bikini, diese Kurven, uuuuh!’ Mit Mühe und Not konnte Draco seinen Blick in Saskias Gesicht lenken. Er lächelte, was sicher etwas gequält aussah. ,, Ich hab gesehen, dass der Kraken ungefährlich gemacht wurde“, fügte Saskia mit einem Grinsen an Hermine bei. ,, Da wollte ich doch etwas schwimmen gehen.“ ,, Ich hab kalt, ich geh mal raus an die Sonne“, sagte Draco hastig. Er wollte nicht immer auf Saskias Rundungen schauen. ,, Du? An die Sonne?“, Saskia lachte. ,, Du bist in wenigen Minuten rot wie eine Tomate! Du bist zu bleich.“ Draco sah an sich herunter. Er war wirklich bleich. Aber das lag in der Familie. ,, Na gut. Dann leg ich mich in den Schatten“, beschloss Draco. Als er sich auf den Weg zu einem Baum machte, hörte er Hermine gerade noch sagen: ,, Puuh! Hast du den Body gesehen? Ich wäre fast geschmolzen!“ Draco grinste und sah den beiden Mädchen beim plantschen zu.
*
Draco war unter dem Baum eingeschlafen. ,, Komm wir wecken ihn“, schlug Saskia vor.
,, Okay. Wir ziehen ihn wieder in den See“, flüsterte Hermine. Gemein, eigentlich. ,, Also, du die Arme, ich die Beine. Auf drei lassen wir ihn los“, flüsterte Saskia. Draco spürte, wie ihn jemand packte und aufhob. Doch bevor er protestieren konnte, flog er kurz und fiel dann in eiskaltes Wasser. Er schrie spitz auf und kraulte schnell an Land. Hermine und Saskia lachten.
,, Schweigt, Weiber!“, schlotterte Draco. Saskia nahm ihr Badetuch und wickelte Draco darin ein. , Nimm sie! Küss sie! Egal, ob Hermine da ist!’, schrie der Malfoy erneut. ,, Danke“, murmelte Draco. ,, Bitte“, sagte Saskia und lächelte. , Sie ist so hübsch!’, dachte Draco verzweifelt. , Ich liebe Hermine, doch ich… Will… Sie… Küssen!’, er betrachtete Saskia. Diese lächelte nur. „ Ich geh noch ein Tuch holen, damit du nicht so frierst“, sagte Hermine und ging ins Schloss. Es war der perfekte Moment. , Wieso schaut sie mich auch so an? Sie hat so etwas… Anziehendes…’ Draco konnte den kleinen Malfoy in ihm nicht mehr ignorieren. Er zog Saskia an sich und küsste sie innig. Sie war zuerst so überrascht, dass sie einfach nur dastand, doch als sie realisierte, was geschah, fing sie wild an zu strampeln. Doch Draco drückte sie noch fester. Und irgendwann liess es Saskia zu. Seine Küsse wirkten wie ein Beruhigungsmittel. Draco wechselte zu Zungenkuss. Dann legte er Saskia ins Gras und legte sich zwischen ihre Beine. Er sah ihr tief in die Augen. Dann stand er plötzlich auf und hielt sich den Kopf. ,, Was hab ich getan?“, murmelte er. Er sah Saskia an. Auch diese war erschrocken. ,, Wenn Hermine das erfährt? Wenn Potter das erfährt??“ Draco bekam Panik. Und- wenn man vom Teufel spricht- kam Der Wunderjunge auch schon auf ihn zugerannt.
*





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LadyMalfoy ...



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...   Erstellt am 22.09.2007 - 15:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


,, Ich hab dir doch gesagt, du sollst die Finger von ihr lassen!“, schrie Harry und drückte Draco an einen Baum. Saskia kreischte entsetzt. ,, Harry, tu ihm nichts! Bitte!“ Draco bekam fasst keine Luft mehr. ,, Halt dich da raus!“, fauchte Harry. Saskia war den Tränen nahe. ,, Du dreckige, kleine, arrogante Ratte!“ Harry zog seinen Zauberstab. ,, Crucio!“
,, Nein!“, schrie Saskia. Zuerst stand sie einfach da. Dann rannte sie zum Schloss um Hilfe zu holen. Auf dem Weg prallte sie mit Hermine zusammen. ,, Was ist denn los?“, fragte diese, als sie in Saskias verheultes Gesicht sah. ,, Ich… Wir haben uns geküsst und… Harry… Er… Oh mein Gott!“, schluchzte Saskia. Hermine sah sie an. ,, Hermine! Ich wollte das nicht! Es ist einfach passiert!“, Saskia weinte heftig. Hermine eilte schnell zum See. Was dort geschah war grausam. Draco krümmte sich vor Schmerzen und schrie. ,, Hör auf! Harry! Sofort! Du bringst ihn um!“, kreischte Hermine und riss Harry den Zauberstab aus der Hand. ,, Spinnst du? Du hättest ihn beinahe getötet!“, schrie Hermine ihn an. Dann beugte sie sich über Draco und wollte ihn beruhigen.
,, Malfoy hat dich betrogen! Er hat meine Schwester angemacht! Er ist ein primitives Schwein!“, verteidigte sich Harry. ,, Und du bist einfach nur krank!“, sagte Hermine und sah ihn finster an. Dann stützte sie Draco und half ihm in den Krankenflügel.
Harry dachte darüber nach, was er gerade getan hatte. Ein unverzeihlicher Fluch. Was war in ihn gefahren? Er könnte nach Askaban kommen. Seine Schwester war ihm sehr wichtig, Hermine auch, aber er ging wirklich zu weit. Auch wenn es nur Malfoy war. Harry wollte sich entschuldigen, aber er glaubte nicht, dass das so einfach werden würde. So etwas verzeiht man nicht einfach. Das wollte er nicht. Er lief zum Schloss und entdeckte Saskia. ,, Sasi? Ich…“, fing er an. ,, Lass mich! Was hast du eigentlich gedacht?“, schluchzte Saskia.
,, Ich…“ ,, Kaum hast du eine Schwester, musst du den grossen Bruder raushängen lassen! Du bist so was von zum kotzen, weißt du das? Er hat es bereut, dass er mich geküsst hat! Reden könnte man auch, weißt du? Aber nein! Du musst gleich angreifen!“, schrie Saskia und stürmte davon. Harry folgte ihr. Als er sie eingeholt hatte drehte er sie um und sah sie an.
,, Er hat es bereut?“, fragte er ungläubig. ,, Ja, hat er! Es war ein Unfall, verdammt! Er liebt Hermine!“ Saskia wollte sich losreissen. ,, Bitte, verzeih mir!“, sagte Harry. ,, Wieso sollte ich? Du hättest fast Jemanden umgebracht!“ ,, Ich wollte dich beschützen! Du…“, er hielt inne. ,, Ja? Ich was?“, fragte Saskia schnippisch. ,, Du ist der einzige Mensch, der mir abgesehen von Hermine und Ron etwas bedeutet. Du bist meine Schwester.“ In seinen grünen Augen waren Tränen. Saskia sah ihn einen Moment an. Er war auch der einzige Mensch, der ihr etwas bedeutet… Der einzige Lebende ihrer Familie. Er schloss sie in die Arme. ,, Aber tu das nie wieder, ja?“, sagte Saskia und ihr rollten Tränen über die Wange. Harry nickte nur.
,, Wie kann ich das wieder gut machen?“, fragte Harry. Saskia war ratlos. ,, Sag Hermine und Draco das es dir leid tut… Es wird lange dauern, bis alles vergessen ist, aber der Wille ist da“, sagte sie schlussendlich. ,, Ich frag Draco wie ich das wieder gut machen kann… Egal was es ist. Ich will das aus der Welt schaffen!“, entschloss Harry. Saskia tätschelte ihm auf die Schulter. Es tat gut verstanden zu werden. Und es tat noch besser zu wissen, dass man Jemanden hat, der einen liebt…
*
Hermine sass am Bett von Draco und hielt seine Hand. Sein Blick war leer. ,, Wie konnte er das nur tun“, fragte Hermine, mehr sich selbst als Draco. Er sah sie an und lächelte. Hermine war den Tränen nahe. Die Tür ging auf und Saskia kam herein. Mit Harry im Schlepptau.
,, Wie geht es ihm?“, fragte sie besorgt. ,, Besser“, murmelte Hermine und warf einen Blick auf Harry. ,, Es… Tut mir Leid“, fing Harry an. ,, Aha? Jetzt auf einmal?“, Hermine schrie beinahe. ,, Ich hab die Kontrolle verloren. Ich wusste nicht mehr, was ich tat!“, verteidigte sich Harry. Hermine sah ihn mit Tränen in den Augen an. ,, Es war falsch von ihm, Saskia zu küssen, aber musstest du gleich ausrasten?“, fragte sie. ,, Wie kann ich das wieder gut machen?“, fragte Harry verzweifelt. ,, Ich tu alles. Wirklich. Es tut mir so Leid!“ Hermine sah zu Draco. Dieser hatte die Augen geschlossen. Harry dachte schon, er sei tot, doch er atmete noch. Saskia weinte wieder. ,, Ich weiss nicht… Aber wieso hast du das getan?“, fragte Hermine schlussendlich. ,, Ich weiss nicht… Die ganze Wut kam in mir hoch. Du weißt, dass ich ihn seit der ersten Klasse gehasst habe! Aber, ich weiss selbst dass ich das nicht hätte tun dürfen…“, Harry senkte den Kopf und starrte den Boden an. ,, Ein unverzeihlicher Fluch… Was ist in mich gefahren?“, murmelte er. Hermine merkte, dass es ihm wirklich Leid tat. Er wollte nur seine Schwester und Hermine beschützen. Draco öffnete die Augen und sah Harry an. ,, Na Potter“, sagte er schwach, ,, schlechtes Gewissen?“ Harry nickte. ,, Tut mir Leid…“, murmelte er erneut. ,, Na klar. Der edle Potter kann kein Verbrechen begehen, ohne Schuldgefühle zu haben. Aber weißt du was? Ich verzeihe dir“, sagte Draco. Alle waren ziemlich überrascht.
,, Aber…“, fuhr er fort, ,, ich will, dass du keinen neuen Versuch startest, mich umzubringen, klar?“ ,, Werd ich nicht. Aber lass deine Finger von Saskia, okay?“, sagte Harry. Draco verdrehte die Augen. ,, Ein Malfoy macht… Okay, okay! Sieh mich nicht so an Potter!“ Saskia lächelte. ,, Und du!“, sagte Draco zu Saskia. Diese erschrak fürchterlich. ,, Hör auf so süss zu sein! Mein inneres Malfoylein wird ganz wild“, schloss Draco. Hermine grinste nur.
,, Okay, es geht ihm wieder gut“, sagte sie und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn.
Madame Pomfrey betrat den Raum. ,, Was ist denn hier los?“, fragte sie besorgt. ,, Ich…“,
Draco sah den verzweifelten Blick in Harrys Gesicht. ,, Ich bin hingefallen“, schloss er. Harry sah dankbar aus. ,, Und wo? Wo tut es weh?“, fragte Pomfrey. Draco konnte es sich einfach nicht verkneifen. Er wollte ihren Gesichtsausdruck sehen. ,, Im Schritt.“ ,, Aha im Schr… Wo bitte?“, Pomfrey sah verdutzt aus. Hermine verkniff sich das Lachen. Saskia sagte: ,, Er hat Kopfweh.“ Draco sah sie an. Sollte das heissen, dass er sein Hirn zwischen den Beinen hat?
Na ja, wo sie recht hat, hat sie recht.
*





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...   Erstellt am 13.10.2007 - 17:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nachdem Madame Pomfrey Draco etwas gegen ,, Kopfschmerzen“ gegeben hatte, gingen alle in die grosse Halle. Pomefreys Medikamente heilten wirklich alles. Das hätte niemand gedacht. Draco hatte Hermine im Arm und stolzierte zum Slytherintisch, wo er sich niederliess. ,, Wie kommt man um diese Zeit an etwas zu trinken?“, fragte Harry. ,, Also bitte, Potter. Du musst einfach einen Hauselfen holen“, sagte Draco und tippte mit dem Zauberstab zweimal auf den Tisch. Dann kam ein wie aus dem Nichts ein Hauself und fragte, was er ihnen bringen konnte. Hermine warf einen verächtlichen Blick auf Draco. Sie war dagegen, dass man Hauselfen hielt. Harry erkannte sofort, dass es Dobby war. Auch Draco wusste das. Es war ja einmal sein Hauself, bis Harry ihn befreit hatte. ,, Ach, Schnucki. Hör doch einmal auf zu belfern, ja?“, sagte Draco als er Hermines Blick sah. ,, Es heisst B.ELFE.R!“, korrigierte Hermine ihn. Dobby kam mit Getränken und verschwand gleich wieder. Saskia grinste nur. ,, Wie belfert man?“, fragte sie. Draco grinste ebenfalls. Hermine fing an zu schmollen. ,, Ich könnte dich küssen, weißt du das?“, sagte Draco. ,, Tu’s doch!“, sagte Hermine. Draco nahm einen Schluck seines Butterbiers und sah sie aus den Augenwinkeln an. ,, Sorry, Schätzchen. Nicht jetzt.“ Harry wurde gerade bewusst, dass er auch gerne eine Freundin hätte. Das mit Cho lief ja nicht grade gut. Und seine eigene Schwester? Nicht gerade ideal. Ginny war inzwischen auch wieder uninteressant. Wenn Saskia nur nicht seine Schwester wäre… Na ja, da kann man nichts machen. ,, Potter? Noch da?“, fragte Draco. ,, Hm? Ah ja, genau“, gab Harry zur Antwort. Draco musterte ihn. ,, Wie dem auch sei. Ich geh zu den Slytherins. Was werden sie denken wenn ich mit Gryffindors rumhänge?“, sagte er und erhob sich. Dann schritt er elegant aus der Halle. ,, Hermine? Ich muss dich sprechen“, sagte Harry. ,, Klar. Saskia, wir kommen gleich wieder“, sagte Hermine und ging mit Harry raus auf den Korridor. Als sie ungestört waren, senkte Harry seine Stimme und sagte zu Hermine: ,, Malfoy meint es nicht ernst mit dir. Der benutzt dich nur!“ ,, Ach hör auf! Fang jetzt nicht wieder mit dem an! Wieso sollte er mit mir zusammen sein? Wohl kaum aus Spass!“ ,, Glaubst du wirklich, dass er mir den Cruciatusfluch einfach so verzeiht? Ich nicht! Als wir am See waren, hab ich seinen linken Arm angefasst. Er ist vor Schmerz fast gestorben! Er will mehr über mich herausfinden, das spüre ich…“, meinte Harry. ,, Das glaub ich nicht. Er hat nicht eine Frage über dich gestellt!“, sagte Hermine aufbrausend.
,, Aber… Ach, ist ja egal. Du glaubst mir sowieso nicht“, sagte Harry, drehte sich um und ging zu Saskia zurück. Hermine holte ihn ein und versprach ihm: ,, Ich werd ihn im Auge behalten, okay?“ Harry nickte, nahm seine Schwester an der Hand und ging mit ihr raus.
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Blutengel ...
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...   Erstellt am 24.12.2007 - 22:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh man!
ich bin ab und zu fast gestorben vor lachen xD
Musst unbedingt weiterschreiben...
Und Malfoy mal so zu sehen.... ist komisch xD
Und süß, aber ich finds etwas unglaubw+rdig,
dass ihm alle gleich verzeihen, ich mein,
er hat Saskia geküsst ^^ Da wü+rde Hermine eher ausrasten xD Ansonsten ist es eine der besten FF die ich je gelesen habe
LG





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Kübi da Küb

LadyMalfoy ...



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...   Erstellt am 13.01.2008 - 19:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kapitel 6: Die Wendung

Die Zeit verging wie im Fluge. Draussen schneite es heftig, und alle Schüler liefen mit Schal und Mantel herum. Obwohl Hermine nichts Verdächtiges an Draco bemerkt hatte, traute Harry ihm immer noch nicht. ,, Geht doch zusammen nach Hogsmead“, schlug Hermine vor. ,, Hallo? Denkst du, ich will mich umbringen lassen?“, fragte Harry, während er sich warm anzog. ,, Und ausserdem geh ich mit Saskia.“ Hermine lächelte. ,, Du übernimmst also die Bruderrolle? Wie süss!“ Da kam Saskia herein. ,, Hey Süsser, bereit für Hogsmead?“, fragte sie Harry. ,, Na klar doch!“, grinste dieser. ,, Hey Hermi, willst du auch mitkommen?“, fragte Saskia. ,, Ne, ich treffe mich mit Draco“, gab Hermine zur Antwort. ,, Okay, sag ihm nen Gruss von mir“, sagte Saskia und Harry warf ihr einen wütenden Blick zu. ,, Bruderherz, kommst du?“, fragte sie danach. ,, Jaah, nur nicht stressen, Schwesterlein!“ Und so machten sie sich, dick in warme Kleider gehüllt, auf den Weg. Hermine zog sich auch warm an und wartete auf dem verschneiten Hof auf Draco. Doch dieser kam nicht. Hermine wartete sicher zwanzig Minuten auf ihn, aber er kam nicht. , Wo er bloss bleibt?’, dachte Hermine. Nach weiteren zehn Minuten fing sie an zu frieren und lief ins Schloss zurück. , Ist ihm was passiert? Wenn ja, was?’, überlegte Hermine und wurde immer nervöser. Oben im Gemeinschaftsraum sah sie Ron, der wohl irgendetwas unter dem Sessel suchte. ,, Hey du“, begrüsse sie ihn. Ron schrak zusammen und schlug sich den Kopf an. Dann tauchte er unter dem Sessel hervor und rieb sich den Kopf. Er sah Hermine an und stotterte: ,, H…Hallo He…Hermine!“ ,, Wieso bist du nicht in Hogsmead?“, fragte sie und setzte sich hin. ,, Ich… Hatte keine Lust. Wieso du nicht?“ ,, Draco ist nicht gekommen…“, seufzte sie und ihr stiegen warme Tränen in die Augen. ,, Oh…“, murmelte Ron und senkte den Kopf. ,, Denkst du, er meint es ernst mit dir?“, fragte er nach einer kurzen Pause. Sie sah ihn mit nassen Augen an. ,, Ich…“, fing sie an. ,, Ich bin mir nicht mehr sicher…“ Ron setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie weinte sich bei ihm aus und erzählte: ,, Ich weiss nicht… Ich glaube nicht, dass ihm etwas passiert ist. Eher, dass er mich betrügt! Ich weiss nicht wieso ich das vermute, aber ich hab so ein dumpfes Gefühl…“ ,, Er ist ein Malfoy! Was erwartest du? Er ist ein mieser, kleiner, rassistischer…“, Ron hielt inne, als er eine Gestalt hinter ihm erkannte. ,, Red nur weiter, Weasley, ich bin gespannt, wie du mich beschreibst.“
*





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