ChantalMoreau  Ordensmitglied Aurorin Animagus

Status: Offline Registriert seit: 30.09.2006 Beiträge: 51 Nachricht senden | Erstellt am 30.09.2006 - 13:33 | |
Name:
Chantal Louise Caterina Moreau
Alter:
24 Jahre
Richtige Familie:
Mutter: Patricia Moreau, verstorben, Hexe
Vater: Antonio Francesco Benevento, 54 J., Zauberer, arbeitslos
Adoptiv Familie:
Mutter: Emma Hale, Muggle, verstorben
Vater: Adam Hale, Muggle, verstorben
Bruder: Luke Hale, Muggle, verstorben
Beruf:
Aurorin, Ordensmitglied
Haare:
Chantal hat lange, leicht gelockte braune Haare, die sie meistens zu einem Pferdeschwanz bindet.
Augenfarbe:
Sie hat schöne, dunkelgrüne Augen.
Körper / Statur:
Da Chantal kaum isst, hat sie einen schlanken Körper. Es gab eine Zeit, da wirkte sie fast schon zerbrechlich, so dünn war sie. Aber dies hat sich heute jedoch ein wenig gebessert, auch wenn man noch einige Anzeichen für ihre frühere Magersucht erkennen kann. Zudem hat sie eine schöne gebräunte Haut und ist c.a. 1.78 m. groß.
Besonderheiten:
Chantal ist ein Animagus und kann sich daher in einen Wolf verwandeln.
Zum anderem beherscht sie die Okklumentik und Leglimentik.
Auffällige Narben am Unterarm, die sie sich selber zugefügt hat, um über den Tod ihrer Familie besser hinweg zu kommen.
Charakter:
Chantal ist ein unglaublich ruhiger und unscheinbarer Mensch. Das Leben hat tiefe Wunden in ihrer Seele hinterlassen. Gerade weil ihr Vater ihr keinen Frieden gönnen will, hatte die junge Frau es nicht immer leicht. Völig zurückgezogen lebt sie ihren Schmerz und ihre Trauer aus. Schon immer braucht sie lange, um jemand anderem ihr Vertrauen schenken zu können. Ganz zu schweigen von ihrem Herzem. Zwar sagt man, die Zeit würde alle Wunden heilen, jedoch trifft dies bei Chantal wohl eher weniger zu. Wenn sie mit anderen zusammen ist, schenkt sie ihren Mitmenschen jedoch ab und zu ein sanftes Lächeln, fühlt sich aber in ihrem eigenem Körper dann nicht wohl. Man sieht ihr gar nicht an, dass sie kaum noch Freude an ihrem Leben finden kann. Eigentlich spricht sie wirklich sehr wenig, nur wenn es nötig ist. Vorallem nicht über sich selber. Sie hasst ihre Vergangenheit, die Gegenwart & die Zukunft. Lieber hört sie den anderen zu. Das ist ihre wahre Maske, hinter der sie sich verstecken kann. Der unscheinbaren Chantal Moreau. Es fällt ihr unheimlich schwer Gefühle zu zeigen und sich Außenstehenden zu öffnen. Wenn man aber erst mal ihr Vertrauen erlangt hat, steht sie einem immer treu zur Seite und würde für ihre 'wahren' Freunde durch's Feuer gehen. Zum anderem ist sie sogut wie niemit ihrer eigenen Leistung zufrieden. Egal was sie macht, sie möchte es immer verbessern und arbeitet dafür dann auch nächtelang. Im großem und Ganzem scheint sie in den Augen ihrer Mitmenschen eine verletzliche und sensiebele Frau zu sein. Doch das ist sie nicht. Ganz im Gegenteil. Da das Leben sie schon oft auf eine harte Probe gestellt hat, ist Chantal dennoch eine wahre Kämpfernatur. Aufgeben kommt für sie nicht in Frage und sie lässt sich auch nicht einfach umreden. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat und es auch logisch Umsetzen kann, zieht sie ihre Sache auch durch.
Stärken:
Da Chantal den größten Teil ihres Lebens in verschiedenen Ländern verbracht hat, pflegt sie ein großes Talent für Sprachen. Französisch, Italienisch, Englisch, Arabisch sowie auch Indisch spricht sie perfekt. In den Augen der anderen ist dies zwar sehr ungewöhnlich, da diese meist nur 2 Fremdsprachen beherschen, aber für Chantal ist das, das natürlichste auf der Welt. In ihrer Kindheit ist sie von Kultur zu Kultur gewechselt und musste sich daher auf die jeweiligen Länder einstellen. Zum anderem liegt ihre Stärke in der Verteidigung gegen die dunkle Magie, als auch in der Zaubertrankbrauerei. Anfangs wollte sie sich an der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei als Refferendarin für Zaubertränke bewerben, schlug dann jedoch den Weg zur Aurorin ein. Da sie eine sehr begabte und talentierte Hexe ist, hat sie äußerst schnelle Reflexe und kann sich schnell in eine andere Lage hineinversetzen. Durch diese Begabung, hat sie ihre Ausbildung zur Aurorin mit Leichtigkeit bestanden. Da sie selber viele schlechte Erfahrungen mit dunklen Magiern erlebt hat, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als diese alle hinter Gittern zu sehen. Ebenfalls ist ihre Treue eine ihrer größten Stärken. Für ihre Freunde würde sie einfach alles tun ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken. Chantal bedauert es sehr, keine richtige Familie mehr zu haben, daher sieht sie ihre Vertrauten schon als Familie an und verbindet damit das Wichtigste in ihrem Leben. Genau wie ihre Freunde, schätzen auch Außenstehende ihre Treue und bewundern sie manchmal sogar dafür. Chantal handelt zudem immer nur aus reiner Logik. Sie würde nie eine Entscheidung treffen, ohne vorher darüber nachgedacht zu haben und sich wirklich im klarem zu sein, was sie eigentlich tut. Erst Denken, dann Handeln ist ihr Motto, was sie auch schon sehr weit im Leben gebracht hat.
Schwächen:
Chantal's Angst davor, Gefühle zu zeigen ist ihre größte Schwäche. Da sie sehr lange braucht um sich anderen auch nur ein wenig öffnen zu können, stößt diese Eigenschaft manchmal auf schlechte Krtiken. Viele ihrer Mitmenschen können nicht verstehen, weshalb sie sich so in sich zurück zieht und sich keinem anvertrauen will. Einige Leute fiden ihre Art und Weise übertrieben, jedoch gibt es auch andere, die sie so akzeptieren. Es fällt ihr einfach unheimlich schwer aus sich heruas zu kommen und ihre Gefühle Preis zu geben. Zu viel Angst hat sie, dass man ihre Furcht zu ihrem Vater auch nur in irgendeiner Weise erkennen kann. Zum anderem ist sie unheimlich selbstkritisch. Egal was sie macht oder tut, in ihren Augen muss sie es immer noch verbessern und ist nie it ihrer eigenen Leistung zufrieden. Dies versetzt die 24 Jährige manchmal in Stresssituationen, jedoch hat sie sich im Laufe der Jahre damit abgefunden und steht auch dazu. Ebenfalls lässt sie sich selber manchmal zu kurz kommen. Wenn es um andere geht und man ihre Hilfe oder ihren Rat braucht, ist sie immer für ihre Mitmenschen da, ohne auch nur einmal an sich selber zu denken.
Vorlieben:
Genau wie der Rest ihrer Familie es war, ist auch Chantal sehr gläubig. Schon von Anfang an liebte sie die katholische Kirche und den Glauben an Gott, der für sie bis heute noch ein Vorbild ist. Wann immer sie kann besucht sie Sonntags die Kirche. Zum anderem interessiert sich die junge Aurorin sehr für Kultur und Bildung. Egal ob Theaterbesuche, Museen oder Bibliotheken zu durchstöbern, all dies gehört zu ihrer Freizeit. Genau wie die Musik. Eigentlich kann Chantal sich ein Leben ohne die Musik schon gar nicht mehr vorstellen. Seid ihrem 6. Lebensjahr schon, spielt sie leidenschaftlich gerne Klavier und Geige. Wann immer sie Zeit findet, übt sie, um sich musikalisch verbessern zu können und pflegt auch ein großes Talent dazu. Manche Sagen, man hätte ihr die musikalische Begabung einfach in die Wiege gelegt. Doch genau wie dies, liebt sie ihre Familie. Zwar sind fast alle ihrer Familienmitglieder bereits gestorben, abgesehen von ihrem verhasstem Vater, aber Chantal hat immer schon einen Platz im Herzen für sie gehabt. Chantal ist ihrer Mutter so unendlich dankbar, dass sie sie bis zum 10. Lebensjahr aufgezogen hat und wird sie bis zu ihrem Lebensende in guter Errinnerung behalten. All die Höhen und Tiefen, die die Beiden durch den Vater erleben mussten, die dauernden Fluchten. Und das, obwohl ihr Vater ihre Mutter so oft geschlagen hatte. Chantal kann garnichts ausdrücken, wie dankbar sie ihr für diese Zeit ist. Doch auch ihre Adoptiv Familie liegt ihr sehr am Herzem. Alle haben sie so freundlich aufgenommen, dass es sie fast schon rührt. Vorallem ihr kleiner Bruder, der zu seinem Todeszeitpunkt gerade mal 9 Jahre alt war, hat ihr sehr nahe gestanden. Noch heute hat sie seinen Verlust nicht ganz verkraftet. Ehrlich gesagt hat sie, ... gar keinen bis jetzt vergessen können.
Abneigungen:
Wenn Chantal etwas hasst, dann ist das ganz klar ihr Vater. Zwar hat Chantal's Mutter nach ihrer Geburt das alleinige Sorgerecht für sie bekommen, doch in den Augen des Vaters ist sie ''sein Eigentum''. Er lässt ihr seid ihrer Kindheit keinen Frieden und verfolgt sie. Gefolgt von Drohungen, Schlägen und Wutausbrüchen des Italieners, flüchtet Chantal vor ihm. Bis heute hat sie die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er sie irgendwann endgültig in Ruhe lässt. Doch bis heute leider noch ohne Erfolg. Als Chantal gerade mal 10 Jahre als ist, muss sie mitbekommen wie ihr Vater, ihre Mutter im alkoholisiertem Zustand brutal ersticht. Noch heute hat sie dieses Trauma nicht überwunden. Da sie nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrer adoptiv Familie kam, fühlte sie sich vorerst sicher vor ihm. Doch der Frieden ruhte nicht lange. Als Chantal mit 17 Jahren nach Hause kam, schockte man sie mit einem erneutem Schlag: Ihre Familie war tot. Allesammt. Zwar konnte nie herausgefunden werden, wer der Mörder war, jedoch ahnte sie es innerlich schon. Zum anderem fühlt sie sich in vollen Gegenden deutlich Unwohl. Sie hat ständig das Gefühl, ihr Vater könne ihr auf der Lauer liegen. Daher hällt sie sich lieber in nicht ganz so bevölkerten Gegenden auf, wo sie ihre Umgebung unter Kontrolle hat. Dazu kommt, dass Chantal eine strenge Antialkoholikerin ist. Noch nie in ihrem Leben, hat sie auch nur einen Tropfen Alkohol getrunken. Selbst nicht an Festtagen wie Silvester oder Weihnachten. Zu sehr fürchtet sie sich vor den Auswirkungen des Alkohols. Da ihr Vater zu ihrem Bedauern Alkoholiker ist und dabei gewalttätig reagiert, möchte sie nie selber in diese Lage kommen.
Vorgeschichte:
Chantal Louise Caterina Moreau wurde in einer stürmischen Herbstnacht, als Tochter der Französin Patricia Moreau und dem Italiener Antonio Francesco Benevento, in Italien geboren. Zwar war die Schwangerschaft ihrer Mutter nicht geplant, war sie dennoch war sie ein Wunschkind der gebürtigen Pariserin. Doch kaum nach ihrer Geburt, begann der eigentliche Krieg, zwischen ihren Eltern. Chantal's Vater hat nie ein Kind gewollt und machte ihrer Mutter unendliche Vorwürfe. An eine Heirat war gar nicht zu denken. Als wäre dies nicht Unglück genug, stellte sich bereits nach kurzer Zeit heraus, dass Antonio Benevento starker Alkoholiker war. Wann immer er nach Hause kam, wurde seine ''Lebensgefährtin'', sein lebendiges Opfer. Kaum ein Monat war vergangen, kennzeichneten viele Wunden und starke Prellungen den Körper ihrer Mutter. Es war also klar: Da musste etwas getan werden. Zwar versuchte Patricia Moreau ständig seine gewalttätigen Handlungen zu verheimlichen, hielt aber dennoch den ganzen Druck, der auf ihr saß nicht mehr aus. Chantal war zu dieser Zeit gerade mal ein Jahr alt. Von all dem bekam sie noch gar nichts wirklich mit, aber dies würde sich im Laufe der Jahre noch ändern. In ihrer Not zog ihre Mutter mit ihr nach Frankreich, dem Heimatland der Mutter. Doch auch dort hielt das Glück nicht lange. Zwar hatte man Patricia Moreau das alleinige Sorgerecht für Chantal gegeben, doch der Vater war damit nicht einverstanden. Zum einem hatte er die Trennung nie verkraften können, zum anderem war seine Tochter, in seinen Augen auch ''sein Eigentum''. Wenn er schon nicht die Französin wiederbekommen konnte, wollte er wenigstens seine Tochter bekommen. Seid diesem Tage an, fing das ganze Drama überhaupt richtig an. In den folgenden 9 Jahren musste die kleine Familie dauernt die Stadt oder sogar das Land wechseln. Chantal' Vater gönnte ihnen einfach keinen Frieden. Ständiges Bitten und Flehen, endete mit den Schlägen der Mutter. Nach und nach bekam auch die kleine Chantal überhaupt mit, was passierte und was ihr Vater, ihrer Mutter antat. Jede Nacht lag sie weinend in den Armen der Mutter. Sie war noch zu klein um überhaupt zu verstehen, warum er das alles tat. Alles was sie wusste war, dass er ihrer Mutter wehtat. Und das wollte sie nicht. Doch Patricia Moreau wollte nicht aufgeben. Sie wollte ihrer Tochter eine friedliche Zukunft schenken. Also flüchtete sie weiter vor dem italiener. Immer und immer. Zwar hatte Chantal durch die ständige Flucht kaum Freunde in der Kindheit gefunden, aber sie war soweit mit ihrem Leben zufreiden. Das kleine Mädchen wollte ihrer Mutter nicht noch mehr Kummer bereiten. Mit 5 Jahren kam sie das erste mal in eine Mugglegrundschule in Italien. Darauf folgten später noch Indien und Arabien. Jeweils dauernt neue Kulturen und Sitten. Bräuche und Sprachen. Doch da Chantal ein großes Interesse für die Sprachen dieser Welt pflegte, war es für sie nie ein großes Problem sich wieder und wieder neu einzuordnen und neue Sprachen zu erlernen. Schulisch blieb' sie genausowenig unterentwickelt. Sie lernte gerne Neues dazu und wurde, trotz der dauernden Umzüge eine fleissige und schon sehr selbstständige Schülerin. Doch das recht schöne Leben des Mädchens würde durch einen weiteren Schlag schwer erschüttert werden. An ihrem 10. Geburtstag freute sie sich wie jeden Abend, auf die Gute-Nacht-Geschichte der Mutter. Doch wie der Tag letzendlich enden würde, schockte Chantal. Antonio Benevento hatte es wiedermal geschafft heruaszufinden, wo die beiden sich aufhielten. Mitten in der Nacht brach er bei ihnen ein, schwer betrunken und wütend. Kurze Zeit später gerieten er und Chantal's Mutter in einen Konflikt. Nach schmerzhaften Schlägen geriet der alkoholisierte Italiener unter Kontrolle und stich mit einem Brieföffner auf die Mutter ein, worauf diese kurz darauf tot war. All dies geschah vor den Augen des noch recht kleinen Mädchens und noch heute hat sie dieses Trauma nicht überwunden. Ohne zu wissen, was er da eigentlich getan hatte, verlies ihr Vater die Wohnung und würde für viele Jahre untertauchen. Völlig verängstigt suchte Chantal die Nachbarn auf, die sie auch sofort aufnahmen. Da man Antonio Benevento nicht zu 100% nachweisen konnte, dass er Patricia Moreau erstochen hatte, steckte man ihn nur für kurze Zeit in Untersuchungshaft und Chantal kam kurz darauf zu einer Pflege Familie in Engalnd. Da Chantal noch kaum Englisch sprach, war die Verständigung anfangs noch etwas schwer, aber man nahm sie sofort herzlich und mit offenen Armen auf. Die Hales, so hieß ihre neue MMuggle Pflegefamilie hatten bereits einen 2 Jährigen Sohn, dessen Name Luke war. Schon vor seiner Geburt hatte man herausgefunden, dass er wohl mit einer körperlichen Behinderung auf die Welt kommen würde. Dennoch wurden beide Kinder völlig gleichberechtigt aufgezogen und bekamen viel Liebe, auch wenn Chantal es durch den Tod ihrer Mutter nie ganz schaffte völlig aus sich heruas zu kommen. Dennoch wurden Emma und Adam Hale wie zwei richtige Eltern für sie. Mit 11 Jahren bekam das Mädchen einen Brief von der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei. Anfangs waren die Hale's sprachlos, dass ihre Pflegetochter eine Hexe war, hatten sich jedoch schnell gefasst und untersützten sie wie sie nur konnten. Kurz darauf kam Chantal in das Haus Ravenclaw. In den folgenden Jahren wurde sie eine fleissige und strebsame Schülerin. Wissenshunger und der Spaß am Leben halfen ihr, sich zu den Besten ihrer Altersklasse hochzukämpfen und ihre Mugglepflege Familie war wirklich stolz auf ihre kleine Hexe. Vorallem die Fächer Verteidigung gegen die dunklen Künste und Zaubertränke hatten es ihr angetan. Dauernt wollte sie mehr darüber erfahren und lesen. Zwar hatte sie nicht allzuviele Freunde, da sie bereits früher ein recht stiller und unscheinbarer Mensch war, aber Chantal war glücklich mit ihrem Leben. Doch mit ihrem 17. Lebensjahr musste sie einen erneuten schweren Schlag verkraften. Sie kam gerade erst in den Weihnachtsferien nach Hause. Gespannt auf das diesjährige Weihnachtsfest, doch was sie dann sah hat sie bis heute nicht verkraften können. Denn ihre neue Familie war tot. Allesammt ermordet und nur eine Bierflasche lag im Vorgarten des großen Hauses. Dieses Ereigniss lies Chantal in den Abgrund stürzen. Sie aß nicht mehr, konnte nicht schlafen. Selbst mit dem Ritzen hatte sie angefangen, in der Hoffnung so den Tod ihrer Familie besser verkraften zu können. Alles deutete auf einen Selbstmord hin. Man glaubte der Muggle Adam Hale hätte sich aus finanziellen Gründen das Leben genommen und seine Familie mit in den Tod gerissen. Doch war es wirklich so? Waren sie nicht eine glückliche kleine Familie gewesen? Nein... Chantal hätte gespürt wenn es nicht gut gelaufen hätte. Dies war kein Selbstmord gewesen. Nein. Und sie ahnte auch wer den Muggeln das angetan hatte. Seid diesem Tage an verachtete und hasste sie ihren Vater, den Italiener Antonio Francesco Benevento. Sie hatte sich geschworen, sich an ihm zu rächen. Sie würde nicht eher ruhen, bis er seine gerechte Strafe erhalten würde. Und sie wusste, dass es etwas schlimmeres als den Tod für ihn gab. Chantal würde ihn nach Azkaban bringen, dass schwörte sie sich.
Nachdem sie das letzte Jahr in Hogwarts verbracht hatte und ihre Abschlussprüfungen überdurchschnittlich gut waren, begann sie im Ministerium eine Ausbildung zur Aurorin. Dank ihres Talents und der schnellen Auffassungsgabe, bestand sie auch diese Prüfungen mit Leichtigkeit. Kurz darauf bildete sie sich zum Animagi aus und erlernte die Leglimentok und Okklumentik. All dies würde ihr in ihrem beruflichem Weg viel helfen ...
Ava-Person:
Evangeline Lily
Kesselkuchen!
[Dieser Beitrag wurde am 01.10.2006 - 16:37 von ChantalMoreau aktualisiert]
Signatur

Gelernt Schmerz zu verbergen, Leid zu ertragen, mit Traenen in den Augen zu lachen, nur um nicht zu zeigen, wie es in mir aussieht. |