Cassie  Rancher
  

Status: Offline Registriert seit: 13.12.2003 Beiträge: 32966 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:24 | |
CASSIE UND DANIEL, WALDSEE
Cassie: erreicht den waldsee und sucht ihren lieblingsplatz auf. erinnert sich an ihre begegnung mit andrew hier und starrt mit tränen in den augen aufs wasser. bemerkt nicht, dass es immer dunkler und dunkler wird. muss immerzu an daniel denken. es tut ihr weh, dass sie ihm so egal ist. Daniel: hat den waldsee gefunden, kann aber cassie weit und breit nicht entdecken. reitet um den see herum und sucht nach ihr. Cassie: kauert sich im schatten zusammen. ihr ist kalt und ihr magen knurrt. Daniel: reitet am ufer des sees entlang und hält ausschau nach cassie. kann aber durch die dunkelheit nicht wirklich etwas sehen. Cassie: beginnt sich allmählich in der dunkelheit unwohl zu fühlen. wünscht sich, courtney wäre hier und würde ihr sagen, was sie tun soll. Daniel: hat den see inzwischen fast ganz umrundet. hört mit einem mal aus dem dickicht ein pferd schnauben. reitet hin und erkennt cassie's pferd. springt aus dem sattel und beginnt, die umgebung nach cassie abzusuchen. Cassie: hört jemanden in der nähe und fürchtet sich zu tode. duckt sich in ihrer nische. hat ihren colt dabei und ist froh darum. Daniel: pirscht durchs unterholz und sucht nach cassie. Cassie: entsichert mit zitternden händen ihren colt. Daniel: hat aus der dunkelheit ein klicken gehört und geht langsam weiter in die richtung, aus der das geräusch kam. Cassie: zögert zunächst noch zu schießen, gerät aber immer mehr in panik und gibt zunächst einen warnschuss ab. Daniel: hört den schuß und zieht unwillkürlich den kopf ein. zischt: "verdammt nochmal!" ruft dann nach cassie. Cassie: lässt vor erleichterung beinahe die waffe fallen, als sie erkennt, dass es daniel ist. mit zitternder stimme: "hier drüben!" Daniel: folgt cassie's stimme, bis er sie findet. "was tun sie hier?" Cassie: bleibt am boden sitzen und sieht ihn trotzig an. "was glauben sie wohl!?" Daniel: seufzt. "ihre haushälterin macht sich sorgen. sie sollten nach hause reiten." Cassie: hatte gehofft, daniel wäre von sich aus gekommen und nicht wegen der haushälterin. steht wütend auf, geht ziemlich unsanft an ihm vorbei und stapft zu ihrem pferd. Daniel: guckt ihr irritiert nach. "hey? was hab ich jetzt wieder falsch gemacht?" Cassie: dreht sich wütend um. "gar nichts, du... sie sind ja nicht mal hier, weil sie hier sein wollen, nur weil es ihr job oder ihre pflicht oder was weiß ich ist..." wedelt ungeduldig mit ihrer hand herum. merkt dass ihr die tränen in die augen treten und ist froh über die sie umgebende dunkelheit. dreht sich wieder um und geht weiter. Daniel: seufzt. läßt den kopf hängen. murmelt kaum hörbar: "das ist nicht wahr..." Cassie: bleibt stehen, da sie daniel etwas murmeln gehört hat. "wie bitte?" Daniel: wiederholt etwas lauter: "ich sagte, das ist nicht wahr..." Cassie: dreht sich um. fragt hoffnungsvoll in das dunkel hinein: "wirklich!?" Daniel: "yeah..." Cassie: wartet darauf, ob er noch mehr sagt, wie etwa, dass er nichts dagegen hat, mit ihr befreundet zu sein. als jedoch nichts dergleichen kommt, murmelt sie ein danke und geht weiter zu ihrem pferd. Daniel: folgt cassie zurück zu den pferden. murmelt: "ich...hab nachgedacht, und..." Cassie: will sich gerade in den sattel schwingen, hält inne. "ja?" Daniel: "ich..könnte einen freund...gut brauchen..." starrt gebannt auf seine stiefelspitzen und ist froh, daß cassie das in der dunkelheit nicht sehen kann. Cassie: "oh." hat nicht mehr damit gerechnet, dass das jetzt kommt. "ja, wissen sie, ich auch - aber wenn sie jedes mal so verkrampfen wenn ich sie anfasse, dann komme ich mir vor wie... wie..." seufzt. Daniel: seufzt. "ja, ich weiß... das liegt einfach daran, daß... sehen sie, unter rancharbeitern ist dein freund der kerl, der dir nicht deinen monatslohn klaut oder der dich nicht zusammenschlägt. ich hab mein halbes leben so gelebt, und deshalb..." zuckt die schultern. "ich bin's nicht gewöhnt, daß freundschaft auch anders definiert ist..." Cassie: "dann gewöhnen sie sich besser schnell dran." zögert, fügt dann fairerweise hinzu: "aber ihnen ist klar, dass die arbeiter auf der ranch über uns reden werden? ich meine, es könnte gut sein, dass sie nicht eben der beliebste dort sind..." Daniel: zieht eine augenbraue hoch. "der beliebteste war ich nie. aber warum sollten sie reden? nur, weil wir uns gut verstehen?!" Cassie: "ummm..." wird rot in der dunkelheit. "erinnern sie sich an den kerl, den sie verprügelt haben?" Daniel: "ja, sicher. was ist mit dem?" Cassie: druckst etwas herum. "also, sowas wie der sagte, das werden sie sich jetzt vermutlich ständig anhören müssen..." Daniel: verwirrt: "aber... wieso?!" Cassie: hüstelt. "ich weiß, sie hassen das an mir, aber ich bin leider eine frau und sie, äh, ein mann..." hat einen glühend roten kopf. "und da reden die leute halt, besonders nach den gerüchten, die mein ex-verlobter in die welt gesetzt hat..." Daniel: seufzt. "verstehe..." denkt: "warum zur hölle muß alles immer so schwer sein?!" Cassie: "ummm... vielleicht verhalten wir uns vor den arbeitern einfach ganz normal, die wissen ja, dass sie mich einarbeiten sollen... und privat sind wir freunde!" Daniel: nickt."okay!" Cassie: trotzig: "obwohl es mir egal wäre, wenn die arbeiter reden. über meine mutter zerreißen sie sich auch das maul. und nach andrews gerede und dem getratsche der haushälterin..." zuckt die achseln. Daniel: brummt: "hmmhmmh..." Cassie: legt den kopf schräg. "soll heißen?" Daniel: "soll heißen 'kann ich mit leben'." Cassie: grinst. "ja, ich auch..." Daniel: "jetzt sollten wir aber sehen, daß wir zurück kommen..." Cassie: guckt ihn an. "ok, aber darf ich sie vorher trotzdem noch umarmen, ohne dass sie angst vor mir kriegen?" Daniel: "hmmmh... okay." Cassie: geht zögernd auf ihn zu. "und sie werden auch ganz sicher nicht verkrampfen?" Daniel: "ich..werd mein bestes tun..." Cassie: "na...gut..." geht auf ihn zu und schlingt vorsichtig die arme um ihn. drückt ihn noch vorsichtiger an sich. kommt sich dabei doof vor, da sie sowas normalerweise macht ohne groß darüber nachzudenken. Daniel: wundert sich über sich selbst, daß er nicht sofort wieder verkrampft. drückt cassie sehr vorsichtig an sich, weil er angst hat, das zierliche persönchen zu zerquetschen. Cassie: fühlt sich jetzt wohler in der umarmung und bleibt einfach mal stehen, um das gefühl zu genießen. inzwischen ist es schon stockdunkel. Daniel: befürchtet noch immer, cassie zerquetschen zu können, verkrampft aber wenigstens nicht wieder. Cassie: flüstert: "sehen sie? ganz einfach!" Daniel: murmelt leise: "yeah..." Cassie: macht keine anstalten, sich aus der umarmung zu lösen. Daniel: hält cassie weiter im arm, bemüht sie nicht wie eine weintraube zu zerdrücken. fragt sich zwar, wie lange cassie noch so da stehen will, sagt aber nichts, um nicht wieder alles zu zerstören. Cassie: löst sich schließlich ungern aus der umarmung, da sie anfängt zu frieren und mittlerweile gar nichts mehr sieht. Daniel: schaut sich um, als cassie sich wieder von ihm gelöst hat. sieht die hand vor augen nicht mehr, denn da kein mond scheint ist die nacht noch schwärzer als gewöhnlich. murmelt: "shit..." Cassie: in gedanken noch bei der umarmung: "was?" Daniel: "ich seh nix mehr..." Cassie: "ich seh schon lange nichts mehr, und mir ist kalt! wenn sie früher gekommen wären..." Daniel: überhört mal den versteckten vorwurf. schaut sich ratlos um. "was machen wir jetzt? ich find den weg zurück nie wieder in der dunkelheit... hab ja schon im hellen kaum den weg hierher gefunden!" Cassie: seufzt. "dann bleiben wir eben hier, oder was wollen sie sonst machen? wenn es nur nicht so kalt wäre!" reibt sich die arme. Daniel: nickt. "müssen wir wohl..." geht zu seinem pferd und fördert aus der satteltasche seinen langen schwarzen mantel zu tage. drückt ihn cassie in die hand. "hier. der hält warm bis morgen früh!" Cassie: schlüpft dankbar in den mantel. "aber was ist mit ihnen? ist ihnen nicht kalt?" Daniel: zuckt die schultern. "ich werd's schon aushalten..." Cassie: stolpert mehrmals über den viel zu langen und schweren mantel. schlägt tapfer vor: "ich kann sie ja wärmen, wenn sie frieren...äääh..." wird dunkelrot: "ich meine natürlich, dann gebe ich ihnen ihren mantel zurück!!" Daniel: "und dann frieren sie? nee nee, sie lassen das teil schön an!" schaut sich um. setzt sich unter einen baum, wo ein busch noch zusätzlichen windschutz gibt. Cassie: "aber ich will nicht, dass sie wegen mir krank werden oder so!" stapft tapfer mit dem schweren mantel hinter ihm her. Daniel: "machen sie sich um mich keine sorgen, miss stuart." bedeutet ihr, sich zu ihm unter den baum zu setzen. Cassie: setzt sich neben ihn. beharrt: "doch, denn sie sind nur wegen mir hier!" Daniel: "und auch nur mit einem mantel, und den tragen sie jetzt und gut." Cassie: mit einem seufzer: "jajaja, aber wenn sie sich einen schnupfen einfangen, ich hab sie gewarnt!" denkt: 'würde mich ja gerne gegen ihn lehnen aber ich trau mich nicht mehr...' Daniel: lehnt sich gegen den baum und schaut auf den see hinaus. wünscht sich nach einer weile, ein hemd mit langen ärmeln angezogen zu haben, sagt aber nichts. Cassie: nach einer weile: "und ihnen ist echt nicht kalt!?" zittert trotz dem mantel. Daniel: brummt nur: "hmmmm..." Cassie: greift rüber und bemerkt die gänsehaut an seinen armen. seufzt, steht auf und fängt an den mantel wieder auszuziehen. Daniel: "hey, sie sollen das ding doch anlassen!" Cassie: "aber sie frieren und ich hab wenigstens lange ärmel!" wirft ihm den mantel in den schoß. Daniel: "dünne ärmelchen, die nichts aufhalten. kommen sie schon, ziehen sie das ding wieder an!" Cassie: stur: "nein, sie werden es anziehen!" guckt ihn böse an. Daniel: stöhnt auf. "gegen ihren dickschädel ist auch noch nichts gewachsen, wie?" Cassie: kontert: "na, gegen ihren wohl auch nicht!" Daniel: brummelt etwas unverständliches, steht auf, zieht den mantel an und setzt sich wieder. überlegt einen moment. "hmmm... das ding ist auch groß genug für zwei leute, denk ich..." Cassie: guckt ihn im dunkeln an. "und das würde sie nicht stören?" Daniel: "mich würd's stören, wenn sie frieren müssen. also?" Cassie: "na gut..." steht auf, rutscht zu daniel rüber und kuschelt sich in den mantel. Daniel: wickelt den mantel wirkungsvoll um sich und cassie und legt ihr zwangsläufig den arm um die schultern. Cassie: kuschelt sich an daniel und schließt müde die augen. Daniel: schaut auf den see hinaus und wird langsam müde. Cassie: schläft irgendwann mit ruhigen, gleichmäßigen atemzügen ein. Daniel: irgendwann nach mitternacht fallen ihm die augen zu und er schläft ein.
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Cassie  Rancher
  

Status: Offline Registriert seit: 13.12.2003 Beiträge: 32966 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:25 | |
CASSIE UND DANIEL, ERSTER KUSS
Daniel: merkt, was so eine massage für wunder bewirken kann. Cassie: denkt: 'ich will auch mal!' sagt das aber wohlweislich lieber nicht laut, sondern massiert eifrig weiter. Daniel: ist inzwischen so entspannt, daß er aufpassen muß, nicht einzuschlafen. Cassie: bekommt langsam lahme finger, sagt aber nichts. räuspert sich schließlich mal. Daniel: wäre tatsächlich beinahe eingeschlafen. brummt ein fragendes: "hmmhm?!" Cassie: kläglich: "meine hände tun total weh... geht's ihnen jetzt besser!?" Daniel: "oh... sorry, hatte ich total vergessen..." rappelt sich auf und wirft cassie einen entschuldigenden blick zu. "aber danke, geht mir schon viel besser... kann ich...mich irgendwie revanchieren?!" Cassie: "äh..." wird dunkelrot. "ich weiß nicht, können sie massieren!?" Daniel: "ich...kann's gerne versuchen, aber..." schluckt. vollendet seinen satz nur in gedanken: "...ich kann sie ja schlecht bitten, das hemd auszuziehen..." Cassie: "also..." rutscht etwas unruhig herum, weil sie nicht weiß was sie jetzt machen soll. Daniel: "ja...dann..." bedeutet cassie mit einem klopfen auf die bettdecke, sich hinzulegen. hat beschlossen, daß so eine massage auch funktioniert, wenn sie das hemd anbehält. Cassie: krabbelt aufs bett und legt sich hin. Daniel: fängt an, cassie zu massieren. geht dabei sehr vorsichtig zu werke, da er immernoch befürchtet, das kleine persönchen zu zerquetschen wie eine tomate. Cassie: schnurrt behaglich wie eine katze und kuschelt sich in die bettdecke. Daniel: brummelt: "sagen sie bescheid, wenn ich ihnen weh tue..." Cassie: murmelt: "sie können ruhig was fester..." Daniel: "okay..." packt etwas fester zu, ist aber immernoch bemüht, keinen schaden anzurichten. Cassie: murmelt hingebungsvoll: "ja, das ist genau richtig so... sie machen das wirklich gut!" Daniel: brummt: "danke..." massiert weiter. Cassie: schweigt und genießt. Daniel: massiert schweigend weiter. Cassie: nach einer langen weile: "aber sie hören auf wenn sie genug haben, ja?" Daniel: "hmmhm..." Cassie: murmelt: "soll heißen?" Daniel: "ist gut..." Cassie: "ok..." ist völlig entspannt. Daniel: massiert ausdauernd weiter. Cassie: sagt nichts mehr und genießt. Daniel: massiert gedankenverloren weiter. Cassie: möchte, dass daniel nie wieder damit aufhört. Daniel: massiert cassie mit der ihm eigenen ausdauer weiter. fragt sich irgendwann, ob sie vielleicht eingeschlafen ist, macht aber trotzdem weiter. Cassie: murmelt irgendwann: "und sie haben wirklich noch nicht genug?" Daniel: "hmm... sie denn?" Cassie: grinst und hebt den kopf. "davon hab ich sicher noch lange nicht genug, aber ihnen müssen ja bald die finger wehtun." Daniel: "das glauben sie von einem, der achtzehn stunden täglich auf ner ranch schuftet?" Cassie: "naja, gut... eher weniger... aber langweilig ist ihnen doch sicher, oder?" Daniel: "hmmm...nah..." Cassie: seufzt. "echt schwer sich mit ihnen zu unterhalten, wissen sie das?" Daniel: guckt cassie fragend an. "hm?!" Cassie: gedehnt. "ach... egal... vergessen sie's!" Daniel: wirft cassie einen "hab ich was falsch gemacht?"-blick zu. Cassie: mit einem seufzer: "erzählen sie mir was..." Daniel: mit fragendem blick: "was denn?" Cassie: legt sich bequemer hin. "na irgendwas eben. was ihnen gerade so einfällt. reden sie einfach frei von der leber weg. ich hör ihnen zu." Daniel: "hmm...aber ich doch kein guter geschichtenerzähler..." schweigt einen moment, fängt dann aber doch zögernd an, von der ersten ranch zu erzählen, auf der er gearbeitet hat und wie er zu der brandnarbe an der schulter gekommen ist. Cassie: hört ihm interessiert zu und gibt hin und wieder einen kommentar ab oder stellt eine frage. Daniel: hat seine geschichte beendet. wirft cassie einen seitenblick zu, als wäre er verwundert, daß sie dabei nicht eingeschlafen ist. Cassie: leise: "ich finde, sie sollten öfters etwas erzählen. sie können gut formulieren und sie haben eine sehr klangvolle stimme." schaut ihn dabei völlig ernst an. Daniel: überrascht: "f..finden sie?" Cassie: nickt eifrig. "ja, hat ihnen das etwa noch nie jemand gesagt?" Daniel: schüttelt den kopf. "nein, keiner..." Cassie: grinst fröhlich. "tja, dann bin ich eben die erste!" Daniel: "ja... sind sie wohl..." zeigt mal wieder ein schwaches lächeln. Cassie: lächelt fasziniert zurück. Daniel: schafft es zum ersten mal, cassie's blick nicht gleich wieder auszuweichen. Cassie: mit einem langen seufzer: "ich glaube, ich verliebe mich gerade in sie..." Daniel: schnappt erschrocken nach luft. guckt cassie entsetzt an. "wa..was?!" Cassie: "äääh..." wird knallrot und schlägt sich erschrocken die hand vor den mund. hatte das einfach so vor sich hingesagt ohne nachzudenken. "verzeihung! ich wollte das nicht sagen! tut mir leid! das ist mir nur so rausgerutscht! ehrlich!" Daniel: tonlos: "ich...ich hoffe, sie meinen das nicht ernst..." Cassie: stammelt, noch immer knallrot: "n...natürlich niiiicht... ich meine, äh... ach, sie wissen schon was ich meine!" etwas hilflos: "aber warum gucken sie so entsetzt, bin ich so hässlich!? oder-ich weiß schon, sie mögen keine frauen, die männerarbeit machen!" seufzt. Daniel: "nein, das...das ist es nicht, nur..." sucht nach worten. "sie... ich... himmel nochmal, ich bin doch viel zu alt für sie!" Cassie: verdreht die augen. "die acht jahre... wissen sie, wie viel älter mr moris war? 30 jahre älter als courtney. und der deputy ist auch schon ende 30 und seine frau in meinem alter. was haben sie eigentlich für komplexe mit ihrem alter!?" guckt ihn verwirrt an. Daniel: stößt einen hilflosen seufzer aus. weiß nicht, was er darauf antworten soll. kann sich gut genug an rancharbeiter erinnern, deren freundinnen auch zehn jahre jünger waren. Cassie: guckt ihn fragend an. "also?" Daniel: guckt cassie hilflos an. "ich weiß es nicht... ich weiß garnichts mehr..." Cassie: starrt betreten die wand an. "tut mir leid, ich hab alles kaputt gemacht mit dem blöden satz..." Daniel: fragt sich, was weiter werden soll. Cassie: fängt plötzlich an zu heulen und denkt: 'ich mache immer alles kaputt... charlie, tobias, andrew... und jetzt daniel...' Daniel: guckt cassie einen moment unbeholfen an, legt ihr dann den arm um die schulter und versucht, sie zu trösten. Cassie: schmiegt sich unsicher an ihn und heult weiter. murmelt: "immer dasselbe, ich mach immer alles irgendwie kaputt..." Daniel: "nein, tun sie sicher nicht..." hält sie ein wenig unsicher, aber immerhin ohne zu verkrampfen, im arm. Cassie: "doch, tu ich! jetzt hassen sie mich auch schon, was kann ich denn dafür wenn ich mich verliebe!?" heult weiter. Daniel: "aber...wer hat gesagt, daß ich sie hasse?!" Cassie: schnieft. "sie haben mich ganz entsetzt angesehen, so als hätte ich eine böse krankheit oder so..." Daniel: "das war doch nur, weil... weil..." Cassie: "weil!?" hält sich an ihm fest. Daniel: "weil...weil ich mit sowas nicht gerechnet habe, und weil..noch nie jemand sowas zu mir gesagt hat..." Cassie: hält irritiert mit heulen inne. "aber das ist doch dann ein grund zur freude, oder??" Daniel: unsicher: "ja...wahrscheinlich..." Cassie: schaut ihn traurig an. "warum denken sie, dass niemand sie liebhaben könnte?" Daniel: "weil..." atmet tief durch. "weil ich so ein eisklotz bin..." Cassie: schaut ihn verblüfft an. "ein was!?" berührt dann mit dem handrücken vorsichtig seine wange, zieht dann die hand aber wieder weg. "ich finde nicht, dass sie ein eisklotz sind, das hab ich nie gedacht." Daniel: traurig: "aber viele leute vor ihnen... und irgendwo hatten die ja recht...ich lasse doch nichts und niemanden an mich heran, weil..." Cassie: leise: "weil was?" Daniel: senkt den blick und starrt gebannt auf den fußboden. murmelt leise: "weil ich angst habe, enttäuscht zu werden... jemanden zu verlieren..." Cassie: "oh..." starrt ihn eine weile erschrocken an. meint dann leise: "aber jetzt, da sie mir das erzählt haben... nachdem sie mir schon so vieles erzählt haben... meinen sie wirklich, dass ich sie da noch für einen eisklotz halte? und...ich will sie doch nicht enttäuschen oder so..." Daniel: hebt den kopf wieder und guckt cassie mit traurigem blick in die augen. leise: "das hoffe ich..." Cassie: "ich verspreche es..." will ihn umarmen, hält aber mitten in der bewegung inne, weil sie nicht weiß, ob er das jetzt möchte. Daniel: schaut ihr noch immer in die augen. murmelt: "danke..." Cassie: erwidert den blick mit einem lächeln. "sie müssen sich nicht bedanken. ich tue das weil ich sie mag." Daniel: nickt und lächelt schwach. "ich fang an, das zu begreifen glaub ich..." Cassie: schaut ihn hoffnungsvoll an. "sehen sie... ist doch nicht so schwer, oder?" Daniel: "nein..." Cassie: lächelt ihn einfach nur an. Daniel: merkt noch nichtmals, daß er die ganze zeit zurücklächelt. Cassie: lächelt zurück. zögert eine ganze weile, guckt ihm dann lange in die augen. als er nicht wegsieht, nähert sie sich ihm langsam und berührt dann vorsichtig seine lippen mit ihren. Daniel: zuckt unmerklich zusammen, macht aber keine anstalten, sich zu widersetzen. Cassie: weiß nicht so recht was sie jetzt tun soll, da sie noch nie einen richtigen kuss bekommen hat und daniel nicht reagiert. Daniel: erwidert zaghaft ihren kuß. hat angst, irgendwas falsch zu machen. Cassie: hält sich leicht an ihm fest und hofft auch, alles richtig zu machen. errötet. Daniel: bemerkt nicht, daß cassie rot angelaufen ist, da er die augen geschlossen hat. legt ihr vorsichtig den arm um die schultern. Cassie: rückt ganz vorsichtig näher zu ihm heran. Daniel: genießt den kuß und bemerkt wieder einmal, was alles in den vergangenen jahren an ihm vorbei gegangen ist. Cassie: vergisst alles um sich herum und klammert sich an daniel fest. Daniel: versinkt völlig in dem kuß. Cassie: interessiert sich für nichts mehr außer für daniel. möchte, dass der augenblick nie endet. Daniel: baut gerade wieder seine altbewährte mauer um sich herum auf, nur mit dem unterschied, daß cassie diesmal auf der selben seite wie er ist. Cassie: hat gleichzeitig für den augenblick daniels mauer eingerissen. Daniel: taut dank cassie's kuß völlig auf, drückt sie vorsichtig an sich und würde sie am liebsten garnicht mehr loslassen. Cassie: klammert sich an ihm fest. erlebt sowas zum ersten mal und kann nicht genug davon kriegen. Daniel: wünscht sich, der moment möge nie vergehen.
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Rhett unregistriert
| Erstellt am 02.08.2004 - 08:46 | |
Rhett und Anastasia Der Heiratsantrag
Rhett: Ist gestern spät abends mit Anastasia zurückgekommen und heute morgen erst spät aufgestanden. Hat dann erstmal gefrühstückt und dann noch einen Strauß Rosen für Anastasia bestellt. Anastasia: Liegt noch im Bett, ist aber schon wach. Denkt nochmal über den gestrigen Abend nach und auch über Rhett. "Was mache ich nur wenn er mir womöglich noch einen Antrag macht??? Ich finde ihn zwar ganz nett und tanzen kann auch auch herrlich, aber ich liebe ihn nicht!" Rhett: Ist mit dem Frühstück fertig und geht mit dem Strauß zu Anastasias Zimmer. Klopft und denkt überhaupt nicht daran, das sie vielleicht noch schlafen könnte. Anastasia: Schreckt aus ihren Gedanken auf. "Einen Moment bitte!" Springt aus dem Bett und schlüpft in ihre Pantoffeln. Zieht dann schnell den Morgenmantel über und geht zur Tür. Öffnet und erschrickt fast, als sie Rhett sieht. Rhett: Lächelt als er sie so mit wirren Haaren und in Morgenmantel und Pantoffeln sieht. "Guten Morgen, Miss Anderson! Es tut mir unsagbar leid, wenn ich Sie geweckt haben sollte... Ich hoffe, Sie entschuldigen mein Erscheinen zu so früher Stunde." Verbeugt sich vor ihr und gibt ihr dann die Rosen. "Ich wollte mich nur noch einmal für den wunderschönen Abend mit Ihnen bedanken!" Lächelt. Anastasia: Lächelt jetzt auch. "oh...vielen Dank! Das wäre doch nicht nötig gewesen!" Nimmt die Blumen entgegen. Rhett: Nach einer kurzen Pause. "Miss?! Würden Sie auch das hier annehmen?" Öffnet eine kleine Schachtel mit einem wunderschönen Ring. Sieht sie bittend an. Anastasia: Schaut erst den Ring und dann Rhett ungläubig mit großen Augen an. "Das...nein...das können Sie doch nicht! Das ist unmöglich!" Rhett: Kniet vor ihr nieder und nimmt ihre Hand. "Ich liebe Sie, Miss Anderson! Bitte werden Sie meine Frau!" Lächelt sie an. Anastasia: Ist jetzt total durcheinander. "Ich... äh... nein! Bitte! Mr. Butler! Stehen Sie auf!" Sieht ihn flehend an. Rhett: "Das kann ich nicht, Miss! Bitte lassen Sie mich nicht für immer und ewig vor ihrer Tür sitzen! Ich kann Ihnen alles bieten, was sich eine Frau wünscht! Ich habe Geld, einflussreiche Geschäftsbeziehungen und werde mir hier in Chandler ein neues leben aufbauen! Wollen Sie nicht mit mir meine Schätze teilen? Wollen Sie nicht mein größter Schatz werden? Das ist alles was ich mir wünsche!" Anastasia: Ringt mit sich selbst, denn auf der einen Seite möchte sie Rhett nicht verletzen und als guten Freund behalten, aber auf der anderen muss sie ihm auch einen korb geben... "Bitte Mr. Butler lassen Sie uns gute Freunde sein! Ich kann das nicht annehmen..." Rhett: Schaut traurig zu Boden. "Also gibt es einen anderen..." Anastasia: "Nein! Es ist nur... ich mag Sie furchtbar gern und tanze gern mit Ihnen und möchte gern Ihre beste Freundin sein, aber Liebe... nein, das kann ich nicht..." Hofft, das er sie doch verstehen könnte. Rhett: Merkt langsam, das es keinen Sinn macht, sie überreden zu wollen und will nicht noch alles kaputt machen. Steht auf und gibt ihr die Schachtel mit dem Ring. "Behalten Sie ihn bitte trotzdem als Andenken... ich kann ihn nicht wieder zurück nehmen, das würde zu weh tun!" Muss sich sehr beherrschen um nicht aufzuschluchzen. "Good bye, Miss!" Geht dann so schnell wie möglich mit gesenktem Kopf in sein Zimmer. Anastasia: Steht noch eine ganze Weile so mit dem Kästchen in der Hand in der Tür und starrt nur so vor sich hin. Denkt: 'Oh nein... was hast du nur getan, Anna?!' Schließt dann langsam die Tür und setzt sich erstmal auf ihr Bett. Muss das erstmal verarbeiten.
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