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Garry unregistriert
| Erstellt am 04.05.2004 - 21:35 | |
Rachel und Garry
Rachels Farm ist abgebrannt. Sie steht unter Schock und Garry hat sie ins Hotel gebracht.
Rachel Garry
ist eingenickt liegt mit offenen augen da und starrt die decke an. wird schlagartig wach, als sein kopf runter fällt schaut zu rachel und sieht, daß sie wach ist steht auf und streicht ihr sachte über die stirn leise: "wo bin ich... wo sind wir..." beruhigend "wir sind im hotel" "und die farm, ist sie..." nickt ein wenig streicht ihr wieder sanft über stirn und haar stöhnt auf. "was mach ich denn jetzt...." ruhig "gesund werden und mir vertrauen" setzt sich jetzt einfach aufs bett "ich vertrau ihnen ja... aber wie kann ich gesund werden, ich hab alles verloren..." nimmt ihre hand "gesund werden können sie aus eigener kraft. und sie haben nicht alles verloren. das land gehört ihnen noch. und blaze haben sie auch noch" "ja, aber keinen cent mehr, und keinen ort, an den ich gehen könnte..." seufzt kurz, entscheidet sich dann, ihr zu erzählen "mrs. hunter, ich möchte ihnen etwas aus meiner vergangenheit erzählen, das hab ich niemandem erzählt. hören sie mir einfach nur zu..." wartet erstmal ihre reaktion ab vorsichtig: "ok..." "ich bin mit 22 von der ranch meiner eltern weg gegangen. ich hab hier und dort gearbeitet, wie es gerade gepaßt hat. sehr lange zeit war ich auf einer sehr großen ranch beschäftigt. irgendwann starb der besitzer. er war kinderlos geblieben, deshalb gab es keine erben. die ranch wurde versteigert. in seinem testament hat er angeordnet, daß alle auf der farm angestellten eine großzügige abfindung bekommen. danach zog ich weiter und kam nach chandler." schaut sie an zögernd: "und...?" zieht einen seiner stiefel aus und reißt die sohle heraus fördert ein bündel geldscheine zu tage und legt es in ihre hand "wenn sie einverstanden sind möchte ich mit ihnen zusammen die farm wieder aufbauen" hat jetzt ziehmliches herzklopfen "was, ich..." starrt auf das geld, dann garry an. leise "im zweiten stiefel ist nochmal genau so viel... es ist ihre entscheidung." "ehrlich gesagt, ich... weiß ihr angebot zu schätzen, aber... jetzt, nachdem die farm abgebrannt ist... ich weiß nicht, ob mich da noch viel hier in chandler hält..." ist enttäuscht, versucht aber, es sich nicht anmerken zu lassen. "schlafen sie eine nacht drüber. das geld schenk ich ihnen." "was!?" sieht ganz entsetzt aus. "das kann ich doch niemals annehmen!!" "und warum nicht? ich hab es aufgehoben für einen notfall. das ist doch einer, oder?" zwinkert ihr zu "aber er betrifft mich, nicht sie." leise "ihre farm ist zu meinem zu hause geworden." "und dann wollen sie mir geld geben, obwohl ich es vielleicht gar nicht in den wiederaufbau der farm stecke?" "sie bedeuten mir viel. ich möchte einfach, daß sie wieder eine zukunft für sich sehen" "aber doch nicht mit fremder leute geld! mr wood, ich fühle mich geehrt, aber das... kann ich nicht annehmen!" nimmt allen mut zusammen tonlos "und wenn wir es zu UNSEREM geld machen?" sieht auf. "unser geld?" steht auf und kniet sich vor ihr bett. hält ihre hand immer noch in seiner "mrs. rachel hunter, sie wissen, daß ich sie liebe. und selbst wenn ihre gefühle nicht die gleichen sind, würden sie mir die ehre erweisen, meine frau zu werden?" sagt das mit fester stimme, auch wenn sie leicht zittert "was... ich..." starrt ihn an. "oh gott, mr wood, sie... bringen mich in verlegenheit... damit hätte ich niemals gerechnet... ich... bin... sprachlos..." (ich auch^^) "sie brauchen ihre antwort nicht sofort zu geben... denken sie in ruhe darüber nach" leise: "würden sie mich auch heiraten, wenn ich nicht hier würde bleiben wollen?" "natürlich. egal, wohin sie gehen wollen, hauptsache ich darf bei ihnen sein" "ich weiß nicht wohin, ich weiß nur, dass mit der farm alles verbrannt ist, was ich hier noch hatte, und..." wartet geduldig, ob sie weiter spricht steht vom fußboden auf und setzt sich wieder auf den bettrand. hält dabei die ganze zeit ihre hand "...vielleicht ist es einfach besser, wenn ich irgendwo neu anfangen kann, weg von den erinnerungen an meinen vater und mrs oleson und allem..." nickt und hofft, daß in ihrem neuanfang ein platz für ihn dabei ist holt tief luft. "also, wenn sie damit leben könnten, dann... möchte ich gerne ihre frau werden, mr wood." macht den mund auf um etwas zu sagen, klappt ihn wieder zu, strahlt übers ganze gesicht. sein herz schlägt pruzelbäume... rührt sich keinen millimeter, drückt nur ihre hand und ist unfähig etwas zu sagen lächelt zurück. gibt ihr einen kuß auf die hand bleibt glücklich sitzen und lächelt sie an
[Dieser Beitrag wurde am 04.05.2004 - 21:55 von Garry aktualisiert]
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Wyonna unregistriert
| Erstellt am 13.05.2004 - 17:27 | |
Reno und Wyonna 3
Reno und Wyonna erneuern ihre Eheversprechen in Danton.
Wyonna: ueberzeugt den Ladenbesitzer, dass er und seine Frau Treuzeugen zu sein haben, fuer ihre Erneuerung ihrer Hochzeit. Kommt mit den beiden zum Rathaus, wo Reno schon wartet. strahlt ihn an "wir sind komplett..... wird frech: "traust du dich immer noch?"
Reno: grinsend: "klar trau ich mich!" begrüßt den ladenbesitzer und seine frau und geht mit ihnen und wyonna ins rathaus. fragt sich zum standesbeamten durch.
Standesbarmter schaut verwundert drein, als die kleine Gesellschaft bei ihm eintrifft. Begruesst alle und mit den Ladenbesitzer wechselt er ein paar schnelle Worte, wegen irgendwas, was er bestellt hatte. Wendet sich an Reno und Wyonna "Ich kenne sie hier in der Stadt noch nicht...Sind sie mit der jungen Dame etwa durchgebrannt?"
Reno grinst. "die junge dame ist bereits meine frau... und wir wollen unser eheversprechen erneuern."
Wyonna grinsend "So koennte man es auch nennen. Wir sind von Chandler."
Reno stellt sich und wyonna vor.
Standesbeamter grinst "Sagen sie doch gleich, dass sie ihre gegenseitigen Versprechen erneuern wollen." Faengt mit den Formalitaeten an und dann "Sind alle bereit?"
Wyonna nickt und strahlt. Schaut zu Reno und laesst seine Hand nicht los.
Reno lächelt wyonna an. "ich bin bereit."
Standesbeamter kurbelt an dem Grammophon in der Ecke und der bekannte Hochzeitswalzer wird abgespielt ernst: "Mr. Matthew Moran, sind sie gewillt Mrs. Naomi in guten und in schlechten Zeiten bezustehen?"
Reno sieht wyonna in die augen. fest: "ja."
Standesbeamter "Sie lieben, respektieren und beschuetzten, bis das Schicksal euch trennt?" Hatte mit Absicht den Text etwas veraendert, weil er nicht weiss ob er sonst Wyonna veraergern koennte.
Reno erneut mit fester stimme: "ja, ich will."
Wyonna schaut Reno dabei an und ihre Augen druecken aus, wie sehr sie ihn liebt.
Standesbeamter wendet sich an Wyonna: Mrs. Naomi, sind sie gewillt Mr. Matthew Moran in guten und in schlechten Zeiten bezustehen?"
Wyonna haelt jetzt auch die andere Hand von Reno fest und schaut ihm in die Augen und mit fester Stimme "Ja, ich will"
Reno drückt ihre hand und lächelt sie an.
Standesbeamter [fragt wieder ernst Wyonna mit etwas abgeandertem Text: Ihn lieben, respektieren und jederzeit beistehen, wenn er in Not ist, bis das Schicksal euch trennt?"
Wyonna schaut Reno ernst an und will sich nie wieder von irgendwas ablenken lassen, wenn es ihm schlecht geht, sondern nur fuer ihn da sein: ernst und fest ”Ich will."
Standesbeamter schaut beide an "Haben sie beide noch etwas hinzuzufuegen wie eigen Versprechungen?"
Reno "ja, ich möchte etwas sagen." sieht wyonna an. "wyonna... trotz allem was wir durchgemacht haben, tief in meinem herzen habe ich gewusst, dass wir es schaffen. ich verspreche dir jetzt, dich für alle zeiten zu lieben und zu respektieren als meine frau, meine geliebte, meine freundin und meine partnerin."
Wyonna schluckt bei Renos Worten: "Ich verspreche dir, dass immer bei dir bleiben werde, egal was passiert, ich immer lieben, respektieren und dich nie ihm Stich lassen werde, als deine Frau, deine Geliebte, Freundin und Partnerin. Ich liebe dich Matthew Moran, mehr als mein eigenes Leben."
Reno "ach, verdammt...ich dich doch auch!" ist total gerührt und will sie in die arme nehmen. sieht den standesbeamten an.
Standesbeamter laechelt: "Kraft meines Amtes erneure ich diese Versprechen und Schwuere, die sie sich gegeben haben und wuensche ihnen dabei alles Gute fuer ihre gemeinsame Zukunft" zwinkert Reno zu "Sie duerfen ihre Frau jetzt kuessen."
Reno lässt sich das nicht zweimal sagen, nimmt wyonna in die arme und küsst sie.
Wyonna schlingt ihre Arme um Reno und erwidert den Kuss, verlaengert ihn, denn sie will diesen Kuss geniessen.
Reno hat auch keinerlei absichten diesen kuss so schnell zu beenden.
Wyonna vertieft den Kuss immermehr.
Reno lässt sie nicht los.
Standesbeamter zwinkert dem Ladenbesitzer und seiner Frau zu, wie die beiden sich kuessen. Freut sich fuer die beiden.
Wyonna drueckt sich immer enger an Reno und vergisst langsam wo sie ist
Reno hat die arme ganz fest um sie geschlungen.
Wyonna hat alles vergessen, was um sie herum ist und wo sie ist.
Standesbeamter spielt die Platte nochmals auf dem Grammophon und der Ladnbesitzer mit Frau grinsen sich an
Reno kümmert sich um nichts und niemanden mehr
Wyonna ist in dem Kuss versunken.
Reno ist ebenfalls in dem kuss versunken. merkt nichts mehr um sich herum.
Wyonna kuess Reno immer inniger.
Standesbeamter legt nochmals die gleiche Platte auf und zuckt mit den Schultern, als er die Ladenbestizer anschaut.
Reno vergräbt die hand in ihrem haar.
Wyonna drueckt sich so eng an Reno, dass keine Briefmarke mehr dazwischen passt und massiert sanft seinen Nacken.
Reno lässt sie nicht los und genießt.
Wyonna vertieft sich ganz in den Kuss und konzentriert sich nur noch auf Reno.
Reno konzentriert sich ebenfalls nur noch ganz auf wyonna.
Wyonna hat kein Raum und Zeitgefuehl mehr.
Standesbeamter Schaut seine Plattensammlung durch, denn nochmal will er das selbe Lied nicht spielen. Nimmt ein anderes Hochzeitslied und legt es auf. Ladenbesitzer bekommt so seine Idee und schaut schmunzeld zu seiner Frau, die die gleichen Gednanken haben muss.
Reno hat alles vergessen und schmeckt nur noch den kuss.
Wyonna gibt sich ganz dem Kuss hin.
Reno hat vergessen, dass der standesbeamte und die trauzeugen noch da stehen.
Wyonna ist schon ganz am Schweben und kuesst Reno dementsprechend leidenschaftlicher.
Standesbeamter schaut hilflos zu dem Ladenbesitzer, aber der hat seine Augen ganz auf seiner Fr
Reno[ hält wyonna in seinen armen. wäre er sich der drei zuschauer bewusst, würde er sie zum teufel wünschena.
Wyonna klammert sich an Reno wie eine Ertrinkende und ist irgendwo, nur nicht mehr beim Friedensrichter.
Reno hält sie fest, aber das ist auch das einzige, was er noch spürt...
Wyonna fuehlt Reno sehr intensiv und kuesst ihn sehr leidenschaftlich.
Ladenbesitzer Ladenbesitzer hat seine Frau bei der Hand und murmelt fast unhoerbar, etwas von wichtigem erledigen und verschwindet mit ihr fast rennend aus dem Buero
Reno bekommt das nicht mal mit, ist so in wyonnas kuss versunken.
Wyonna bekommt ausser einem sehr grossem Verlangen und die Geborgenheit die sie spuert, garnichts mehr von ihrer Umgebung mit.
Reno geht es ebenso. hätte es nicht mal bemerkt, wenn das rathaus in flammen aufgegangen wäre.
Wyonna drueckt sich so fest an Reno, dass beide langsam aber sicher an der Wand zum stehen kommen. Bermerkt selbst das nicht mehr.
Standesbeamter steht hilflos und wie unter Schock hinter seinem Schreibtisch. Kaempft mit sich, ob er sich einmischen soll, oder aus dem Buero fluechten.
Reno drückt sie gegen die wand und küsst sie selbstvergessen weiter.
Wyonna fuehlt nur noch Reno und beim kuessen wandern ihre Haende ueber ihn.
Reno wünscht sich in einem kurzen moment der klarheit nichts sehenlichster als im hotelzimmer zu sein.
Wyonna fuehlt sich ganz alleine mit Reno und kuesst ihn wilder
Reno hat die anwesenheit des standesbeamten auch längst wieder vergessen.
Wyonna umschlingt Reno wieder als wolle sie sich ganz in ihn hineindruecken
Standesbeamter bekommt grosse Augen und ihm daemmert, dass bei den Eingeborenen andere Sitten herrschen musst und verlaest fluchtartig das Buero. Haengt draussen ein Schild an die Tuer, dass das Buero voruebergehend geschlossen ist und macht eine lange vorgezogene Mittagspause
Reno hat das am rande mitbekommen und denkt, na bestes, das büro tut's auch.
Wyonna hat irgendwas mitbekommen, aber weiss nicht was, sondern reagiert nur auf Reno und draengt sich fordernd an ihn.
Reno hat es eilig, sie von ihren kleidern zu befreien. ist ihm völlig egal wo er sich gerade befindet.
Wyonna fummelt aufgeregt an Renos Knoepfen, damit sie ihn auch aus seinen Kleidern bekommt. Hat tatsaechlich vergessen, dass sie nicht im Hotel sind
Reno hilft ihr, als sie ihn nicht schnell genug aus seinen kleidern bekommt.
Wyonna hat bei der Kleideraktion immer weiter Reno gekuesst und laesst jetzt ihre Haende wieder ueber ihn gleiten.
Reno presst sie an sich und vergisst alles um sich herum.
Wyonna zeigt ihm, was sie will und gibt sich ihm hin.
Reno erfüllt ihre wünsche nur zu gern
Wyonna geht auf Reno ein und erfuellt auch seine Wuensche mit hingabe.
Reno verbringt eine sehr lange zeit mit wyonna in diesem zimmer...
WWyonna ist wunschlos gluecklich und geniesst alles in vollen zuegen.
Reno ist ebenfalls restlos happy.
Wyonna verliert sich ganz in der Umarmung
Reno ...und erlebt ein feuerwerk
Wyonna wird von einem Erdbeben erfasst.
Reno findet dann... irgendwann... langsam wieder zu sich.
Wyonna kommt ebenfalls langsam wieder zu sich und erkennt, dass das nicht das Hotelzimmer ist. "Reno?"
Reno richtet sich langsam auf. vorsichtig: "ja...?"
Wyonna schaut sich vorsichtig um und jetzt kommt es ihr und grinst: "wir sind noch im Rathaus?"
Reno "ja... und glücklicherweise allein..." stöhnt. denkt, was hab ich gemacht, wenn wir hier ein haus kaufen wollen und sich das rumspricht...
Wyonna ist am anziehen und lacht: "Sei froh, dass wir hier morgen nicht die Zeitung zum lesen bekommen."
Reno zieht sich ebenfalls an. "danke, mir reicht ja schon das geschmiere in unserer eigenen zeitung!"
Wyonna nimmt das ganze gelassener als Reno: "So schlimm wird das schon nicht werden....und wer kennt uns schon hier?"
Reno wartet bis wyonna sich gerichtet hat und öffnet die bürotür. der flur ist leer. "niemand bis auf den beamten, das ehepaar vom laden und den portier."
Wyonna Ignoriet jeden auf den Flur, und maschiert stolz neben Reno aus dem Rathaus. grinst zu Reno: "Sollten uns ein gutes Hochzeitsesssen im Hotel geonnen um dann die Hochzeitsnacht zu feiern.
Reno "ein wahres wort gesprochen!" grinst, als sein magen knurrt. geht mit wyonna zurück zum hotel und bestellt ein festessen.
[Dieser Beitrag wurde am 13.05.2004 - 17:28 von Wyonna aktualisiert]
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Serena  Besitzerin des Gemischtwarenladens
  

Status: Offline Registriert seit: 06.02.2004 Beiträge: 34967 Nachricht senden | Erstellt am 24.05.2004 - 17:26 | |
Serena&Jason, der erste Kuss
Jason: baut sich ebenfalls ein sandwich zusammen und beißt hinein. "naja, jetzt können sie es doch, das zählt!" Serena: lächelt. lächelt zurück. "stimmt...im osten lernt man sowas eben nicht!" bleibt für einen moment an ihrem blick pappen und weiß gar nicht, wieso. Jason: schaut auf sein sandwich und murmelt: "naja, dann hab ich ja glück gehabt, daß sie hierher gekommen sind... äh... ich meine, dann haben sie ja glück gehabt..." Serena: "äh..." ist gerade ein wenig durcheinander. murmelt: "da haben sie recht... ich bin froh, dass sie, dass ich, hierhergekommen bin..." "ähm... ja..." Jason: lächelt ein wenig verlegen. Serena: lächelt zurück und weiß nicht was sie sagen soll. isst etwas verlegen ihr sandwich. Jason: überlegt krampfhaft, ob ihm irgendetwas lustiges einfällt, was er erzählen könnte. stellt dann aber fest, daß bei allem, was ihm einfällt, serena dabei war. Serena: denkt sich, dass sie doch nicht hier stehen und jason angrinsen kann, denn was wird er jetzt von ihr denken!? leider fällt ihr absolut nichts ein, und sie schafft es nicht mal, den blick abzuwenden oder zumindest aufzuhören zu lächeln. Jason: fragt sich im stillen, wieso er den mund nicht mehr auf kriegt und daß serena ihn jetzt wohl für einen stockfisch halten muß. Serena: denkt, was mach ich hier eigentlich!? fällt überhaupt nicht auf, dass jason sie genauso anguckt und auch schon lange nichts mehr gesagt hat. Jason: murmelt irgendwann ein wenig heiser: "wir... sollten vielleicht mal... aufräumen... also..." greift nach dem brot, um es wieder einzupacken. hat noch immer ein ganz komisches gefühl im bauch. fegt die brotkrümel vom tisch in den mülleimer. Serena: fühlt sich irgendwie merkwürdig und kann es nicht deuten. Jason: langt nach dem käse, um ihn auch wieder einzupacken. hat das gefühl, irgendwie ein wenig neben sich zu stehen. Serena: schiebt und stopft alles irgendwie zusammen, ohne zu merken was sie da eigentlich tut. angelt gedankenverloren nach dem schinken. Jason: greift gerade ebenso gedankenverloren nach dem schinken und hat stattdessen aber plötzlich serena's hand in seiner. Serena: schaut auf und starrt jason an. Jason: stammelt: "oh... entschuldigung, ich... ich war wohl... irgendwie... in gedanken..." vergißt vor lauter gestammel allerdings, ihre hand auch wieder loszulassen. Serena: bewegt sich keinen millimeter. stottert: "äh... kein problem... echt nicht..." Jason: weiß gar nicht recht, wie ihm geschieht, da bleibt er schon wieder an ihrem blick kleben. Serena: rührt sich ebenfalls nicht mehr. starrt ihn an. Jason: versucht, wegzusehen, schafft es aber nicht. kommt stattdessen serena immer näher, als ob er von einem magneten angezogen würde. Serena: bewegt sich nicht. starrt ihn nur mit großen augen an. kann keinen klaren gedanken mehr fassen. Jason: kann nicht verhindern, daß seine lippen mit einem mal die von serena berühren. Serena: hat wahnsinniges herzklopfen. steht ganz still und schließt langsam die augen. Jason: schließt die augen und gibt ihr einen zaghaften kuss. glaubt, daß ihm dabei gleich das herz aus dem hemd springen müßte. Serena: erwidert den kuss vorsichtig. Jason: legt wie in zeitlupe den arm um serena und küsst sie vorsichtig weiter. Serena: legt ebenfalls vorsichtig die arme um seinen hals. Jason: legt nun auch den anderen arm um serena und versinkt in dem kuss. Serena: verliert sich ebenfalls in dem kuss.

[Dieser Beitrag wurde am 24.05.2004 - 17:27 von Serena aktualisiert]
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Serena  Besitzerin des Gemischtwarenladens
  

Status: Offline Registriert seit: 06.02.2004 Beiträge: 34967 Nachricht senden | Erstellt am 24.05.2004 - 18:10 | |
Serena und Jason verlieben sich ineinander...
Serena: guckt zu, wie ein paar nach dem anderen auf der tanzfläche verschwindet. Nathan: stupst serena an. leise: "wieso fragst du nicht mal mr walker, ob er mit dir tanzt?" zwinkert ihr zu. Serena: starrt nathan an. "was? ich soll..." denkt, dass sie ja schon gerne... und sie tanzt ja auch gern... "aber fordern die herren nicht die damen auf?" Nathan: leise: "zeig mir das gesetzbuch, wo das drin steht!" grinst. Serena: grinst auch. "ok, aber mit dir will ich auch noch tanzen!" dreht sich zu jason um. "ähem..." Jason: schaut auf. "hm?" Serena: total verlegen: "äh, ich... ich dachte, wir... könnten vielleicht..." deutet auf die tanzfläche. Jason: "oh... ähm... yeah, gern!" Jason: grinst ein wenig verlegen, steht auf und streckt serena die hand hin. Serena: ergreift seine hand und lässt sich hochziehen. Jason: geht mit serena zur tanzfläche und tanzt mit ihr. Serena: hat schon lange nicht mehr getanzt, findet sich aber schnell wieder rein, auch wenn ihr das atmen in dem korsett schwer fällt. merkt, dass sie sich irgendwie komisch fühlt und holt tief luft. Jason: tanzt mit serena und ist dabei so vorsichtig als hätte er ein glaspüppchen vor sich. hält auch einen schicklichen abstand, denn er traut sich nicht, näher heran zu kommen. Serena: merkt, dass sie das nicht länger durchhält mit dem korsett und verflucht mrs henderson, dass sie es ihr so fest geschnürt hat. merkt, wie sich plötzlich der raum vor ihren augen zu drehen beginnt und krampft ihre finger in jasons arm. Jason: merkt, daß irgendwas mit serena nicht stimmt und bugsiert sie vorsichtig zum rand der tanzfläche. besorgt: "alles in ordnung? stimmt was nicht?" Serena: murmelt: "ich... luft..." wird es dann schwarz vor den augen und fällt in jasons arme. Jason: fängt serena mit entsetzem blick auf. "verdammt! serena? hallo?!" guckt sich hilfesuchend um. Serena: bekommt das nicht mehr mit. Nathan: hat gesehen, wie serena umgekippt ist und läuft zu ihr und jason. "was ist passiert?!" Jason: hält serena noch immer im arm. "ich... ich weiß nicht, sie hat irgendwas von luft gestammelt und ist umgefallen!" Nathan: "luft?!" schaut sich serena mal genauer an. "LUFT?! der war gut, wie soll sie luft kriegen in DEM korsett!" winkt cammy heran. nimmt dann serena kurzerhand auf die arme und trägt sie nach draußen an die frische luft. zu cammy: "tu mir einen, befrei sie mal von diesem folterinstrument!" deutet auf das viel zu enge korsett. Jason: ist hinterhergedackelt und guckt besorgt. Cammy: guckt sich serena's korsett an und ächzt schon beim hinsehen. "liebe zeit... wer auch immer ihr das geschnürt hat wollte sie wohl in der mitte durchquetschen..." löst serena's korsett soweit, daß sie wieder luft bekommt. Serena: kommt nach einer weile wieder zu sich und öffnet die augen. ist kreidebleich im gesicht. "was... ist passiert?" starrt die drei fragend an. Nathan: "dich hat's umgehauen, weil das korsett zu eng war..." Jason: steht immer noch daneben und guckt besorgt. Serena: ächzt. "oh nein... ich konnte schon die ganze zeit nicht richtig atmen... mrs henderson hat einfach zu fest geschnürt..." Cammy: "sie hätten nur was sagen brauchen, dann hätte ich ihnen das ding schon vorher gelockert..." Serena: "ich wollte wirklich nicht nerven... tut mir leid, ich dachte, ich halte es aus... im osten... konnte ich das doch auch." schaut betreten zu boden. Nathan: "naja, wie auch immer... ist ja nochmal gut gegangen. mr walker war ja sofort zur stelle!" grinst und geht dann mit cammy wieder rein. Serena: ruft nathan und cammy hinterher: "vielen dank nochmal!" zu jason: "und ihnen auch... tut mir leid, dass ich umgekippt bin!" Jason: "ist schon okay... sie konnten doch auch nichts dafür... die luft da drin, und dieses marterwerkzeug da..." lächelt schief und setzt sich ein wenig zögerlich neben serena auf die bank. Serena: grinst schief. "ich bin verweichlicht und nichts mehr gewohnt... dieses marterwerkzeug habe ich im osten jeden tag getragen..." Jason: überrascht: "verweichlicht?! wieso das denn?! bloß, weil sie sich nicht mehr von so einem ding einschnüren lassen wollen?! das meinen sie doch nicht ernst, oder?" Serena: "naja... im osten gilt das schon als verweichlicht... für dortige verhältnisse war das noch nicht mal eng genug geschnürt... aber ich bin nicht mehr daran gewöhnt, und..." Jason: "ist auch besser für sie, daß sie da nicht mehr dran gewöhnt sind. mein bruder könnte ihnen stories erzählen, da würden sie jedes korsett verbrennen, das sie sehen..." Serena: "naja, wie gut, dass ich nur noch selten kleider trage..." wirft einen blick zurück aufs restaurant. "meinen sie, damian hat etwas bemerkt?" Jason: "das läßt sich ja leicht rausfinden... indem wir wieder reingehen!" Serena: "hmmmm..." grinst und rutscht von der bank. "wollen wir wetten, dass er nichts gemerkt hat?" Jason: "naja... wenn nicht, verzeihen sie's ihm, ist ja schließlich seine hochzeit..." geht mit serena wieder rein. Serena: zuckt die schultern. "ach, ich bin das gewohnt..." geht wieder mit jason rein und sieht sich um. Jason: "hmmm... wollen wir... es nochmal versuchen? mit dem tanzen mein ich..." Serena: strahlt. "oh ja, bitte! wenn sie noch lust haben!" Jason: nickt lächelnd. "na klar!" Serena: lässt sich von jason auf die tanzfläche führen. strahlt und fühlt sich gut. Jason: guckt ein wenig verunsichert, als plötzlich alle doch reichlich eng miteinander tanzen. hätte natürlich nichts dagegen, auch so eng mit serena zu tanzen, ist sich aber nicht so sicher, ob sie das nicht vielleicht als zu aufdringlich ansehen würde. Serena: steht mit jason auf der tanzfläche und sieht ihn fragend an, als er keine anstalten macht zu tanzen. kommt gar nicht auf die idee, dass er etwas daran finden könnte, eng mit ihr zu tanzen. Jason: fängt schließlich doch wieder an, mit serena zu tanzen. hält aber vorsichtshalber doch einen gewissen abstand, und hofft, daß serena ihn nicht irgendwie falsch versteht. Serena: tanzt eine weile mit ihm. wirft ihm dann einen zögernden blick zu und nimmt all ihren mut zusammen. rückt von sich aus näher zu ihm. Jason: merkt, daß serena wohl nichts dagegen hat, ein wenig enger mit ihm zu tanzen. legt also vorsichtig die arme ein wenig enger um sie. Serena: muss plötzlich grinsen. "also, jason... ich bin wirklich nicht aus zucker, und... ich löse mich auch nicht in luft auf, wenn sie mich anfassen." zwinkert ihm zu. Jason: grinst schief. "naja, dann... okay, also..." nimmt serena noch ein wenig enger in die arme. Serena: gefällt das und lässt sich im arm halten. hat, ohne sich dessen bewusst zu sein, die ganze zeit ein strahlendes lächeln im gesicht. Jason: ist glücklich, daß er von serena keinen geschallert bekommen hat und hält sie lächelnd fest im arm. Serena: sieht ihn lächelnd an. fühlt sich so wohl wie schon lange nicht mehr. Jason: ist rundweg glücklich und möchte serena am liebsten gar nicht mehr loslassen. Serena: kann sich gerade noch daran hindern, sich an ihn zu schmiegen. denkt sich, was tust du da? abgesehen von damians reaktion... vor ein paar stunden wolltest du ihn noch auf distanz halten... Nathan: sieht serena und jason tanzen und grinst in sich hinein. Serena: hat nicht mal bemerkt, dass das lied zuende ist und eine neue platte aufgelegt wurde. schwebt gerade im 7. himmel, ohne es zu merken. Jason: hat noch immer nicht so wirklich mitbekommen, daß inzwischen ganz andere musik spielt. hält serena immernoch fest und ist glücklich, daß dem so ist. Serena: hat wirklich alles um sich herum vergessen und ist einfach nur glücklich. hatte tanzen noch nie als so schön erlebt. lächelt die ganze zeit vor sich hin. Jason: fühlt sich mit serena im arm wie der glücklichste mensch auf erden und wünscht sich, daß der augenblick nie endet. würde am liebsten ewig so weitertanzen... Serena: bekommt alles außer jason nur noch von weit her mit. schließt langsam die augen und lehnt dabei ihren kopf vertrauensvoll an jasons schultern. Jason: spürt ihren kopf an seiner schulter und lächelt glücklich. lehnt seinerseits seinen kopf gegen ihren. Serena: bekommt das zwar mit, ist aber unfähig, einen klaren gedanken zu fassen. lächelt nur selig vor sich hin. nimmt nur noch aus weiter ferne wahr, was um ihn herum vor sich geht. schmiegt sich an ihn... Jason: lächelt nur glücklich und sagt nichts, um den moment nicht zu zerstören, obwohl ihm so viel durch den kopf geht, was er gerne sagen würde... Serena: genießt einfach nur den moment und macht sich um nichts anderes mehr gedanken. Jason: findet irgendwann einmal kurz seine sprache wieder. murmelt ganz leise: "danke..." Serena: schaut verwirrt zu ihm auf. leise: "wofür denn?" Jason: schaut sie glücklich lächelnd an. "dafür, daß sie da sind..." Serena: versteht das nicht. verwundert: "dass ich da bin? aber... natürlich bin ich da!" Jason: "nein, ich meine.... daß sie hier sind.... bei mir...." Serena: "naja, ich..." errötet, als sie begreift, was er andeuten will. nimmt aber ihren kopf nicht weg. "... ich bin gerne bei ihnen..." Jason: lächelt sie ein wenig verlegen an. "und ich bin gern bei ihnen..." Serena: weiß nicht recht was sie sagen soll und stammelt: "ich... bin froh, dass alles gekommen ist, wie es gekommen ist, und... dass wir jetzt hier zusammen tanzen." Jason: nickt leicht. "yeah, ich auch..." Serena: lächelt selig. "und wir... können uns ja mal wieder einen sonnenauf- oder untergang ansehen... oder?" Jason: nickt lächelnd. "yeah... liebend gerne..." Serena: „ich vergesse auch nicht mehr die tassen, versprochen... oh... ich glaube, ich habe doch etwas vergessen... ihnen ihre jacke zurückzugeben..." Jason: "macht ja nichts... ich hab mehr als nur die eine..." grinst. Serena: kichert. "ich muss sie ihnen trotzdem zurückgeben... beim nächsten sonnenaufgang?" Jason: "yeah, okay. beim nächsten sonnenaufgang..." Serena: "der wär ja schon bald..." Jason: "yeah.... meinen sie, sie schaffen's, so früh aufzustehen? die party kann ja noch was länger dauern..." Serena: "och..." grinst. "wir können ja durchmachen..." könnt noch ewigkeiten so weitertanzen. Jason: grinst. "dann schlafen sie mir aber hinterher beim sonnenaufgang ein..." hätte aber auch nichts dagegen, noch stundenlang mit serena zu tanzen. Serena: „ach, das würde mich dann auch nicht stören...“ würde sich an überhaupt nichts stören, das mit jason zu tun hat. Jason: "na dann..." grinst. "ich bring ihnen vorsichtshalber ein kissen mit!" Serena: grinst. "das wär wohl nicht das verkehrteste, glaub ich... am besten samt decke..." Jason: "wenn sie eine decke brauchen, bring ich ihnen auch eine decke mit..." Serena: lächelt. kann es nicht lassen und neckt ihn: "und wenn ich einen koffer voller neuer kleider brauche, kriege ich die dann auch?" Jason: lachend: "aber nur ohne korsetts, sonst müßte ich mir ja ständig sorgen machen, daß sie wieder umkippen!" Serena: muss auch lachen. "ich werde mich hüten, sonst ist ja der sonnenaufgang für die katz!" Jason: "eben, und das wollen wir ja tunlichst vermeiden..." Serena: "also gut, in zukunft keine korsetts mehr. versprochen!" Jason: nickt lächelnd. "gut... ist besser so..." Serena: "ich glaube auch..." kann mal wieder gar nicht damit aufhören, ihn anzulächeln. Jason: hält sie die ganze zeit weiter im arm und lächelt. Serena: schaut ihm in die augen und kann den blick nicht mehr abwenden. Jason: versinkt in ihren augen und nähert sich ihr langsam ein stück. hält dann aber in der bewegung inne, weil ihm wieder einfällt, daß sie das vielleicht als zu aufdringlich empfinden könnte und gar nicht will. Serena: schaut ihn nur an und kommt instinktiv mit dem gesicht auch näher. Jason: kann nicht mehr verhindern, daß seine lippen die von serena berühren... Serena: hält ganz still und verkrampft sich auch nicht. Jason: schließt die augen und gibt ihr einen ganz vorsichtigen kuss. Serena: zögert erst noch und erwidert den kuss dann ganz vorsichtig... Jason: läßt die welt um sich herum in vergessenheit geraten und konzentriert sich nur auf serena und den kuss... möchte nichts anderes mehr mitbekommen. Serena: wird sich in ihrem unterbewusstsein langsam klar darüber, dass sie gerade dabei ist, sich zu verlieben... Jason: gibt ein wenig von seiner zurückhaltung auf, als er merkt, daß serena sich anscheinend nicht unwohl fühlt. drückt sie vorsichtig etwas enger an sich und wünscht sich, daß der moment nie endet. Serena: schmiegt sich an ihn und hat längst vergessen, dass sie sich in einem restaurant voller leuter befindet und vermutlich von allen seiten angestarrt wird... Jason: genießt ihre nähe und den kuss in vollen zügen. ist rundum glücklich. Serena: könnte auch nicht glücklicher sein. hat zum ersten mal seit langer zeit wieder das gefühl, dass alles gut werden wird. Jason: tut sein bestes, um serena zu zeigen, daß er es wirklich ernst mit ihr meint. möchte sie am liebsten nie mehr loslassen. Serena: möchte auch nie mehr losgelassen werden. hat jetzt durchaus das gefühl, dass jason es ernst meint, und fasst vertrauen. Jason: muß irgendwann mal luftholen und löst sich ein stückchen von serena. hat leuchtende augen und ein glückliches lächeln im gesicht. Serena: lächelt zurück, bringt aber kein wort heraus. kann ihn nur unverwandt anlächeln. Jason: lächelt immer noch und streicht ihr vorsichtig eine haarsträhne aus dem gesicht. Serena: lehnt sich gegen ihn und schaut vertrauensvoll zu ihm auf. Jason: hält serena im arm und lächelt auf sie herunter. murmelt: "so schön müßte es immer sein..." Serena: nickt. ganz leise: "ja... ja, das finde ich auch..." Jason: murmelt ganz leise: "als ich hierher kam hätte ich nicht mal im traum daran geglaubt, hier jemanden... jemanden besonderen zu treffen... und jetzt bin ich noch nicht einmal drei wochen hier und... hab mich schon in so einen ganz besonderen menschen verliebt... das muß wohl schicksal sein." Serena: lächelt. errötet bis unter die haarwurzeln bei seinen worten. "ich... ich bin doch niemand besonderes... ich bin nur jemand, der ständig in schwierigkeiten gerät... aber, jason, ich... ich weiß, ich sagte, ich wäre durcheinander und... und... aber... ich glaube, ich habe mich eben auch... verliebt..." Jason: kriegt bei ihren worten ein noch glücklicheres leuchten in den augen. lächelt zurück. "wollen wir uns setzen und... was trinken?" Serena: nickt. "ich hab ziemlichen durst, ja..." Jason: führt serena wieder zurück zum tisch und bestellt was zu trinken. lächelt glücklich und hält unterm tisch ihre hand. Serena: drückt seine hand und lächelt ihn die ganze zeit überglücklich an. Jason: hält serena eins der gläser mit grünem tee hin, welche ein kellner an den tisch gebracht hat. Serena: "ach, schon wieder..." nimmt mit ihrer freien hand das glas und prostet jason zu. Jason: grinst. "trinken die wohl den ganzen tag hier..." nimmt sein glas und stößt mit serena an. Serena: „na, besser als whisky..." nippt an ihrem tee, ohne den blick von jason zu wenden. Jason: grinsend: "stimmt... und gesünder auch! oh hilfe, ich red schon wie mein bruder..." Serena: "aber sie haben recht. vom grünen tee wird man wenigstens nicht betrunken und tritt dann prompt barfuß in die scherben der whiskyflasche..." Jason: "hmmh, oder fällt die treppe runter und haut sich eine beule so groß wie ein hühnerei..." Serena: "autsch..." verzieht das gesicht. "nee, ich glaube ich bleibe beim tee... für heute." Jason: grinst. "hmmh, yep, ich auch. besser ist das!" lächelt serena die ganze zeit über glücklich an. Serena: lächelt zurück. "sonst verschlafen wir den sonnenaufgang nämlich wirklich..." Jason: "hmmh, und haben bei sonnenuntergang immer noch einen kater ohne ende..." legt ihr den arm um die schultern. Serena: lehnt den kopf an seine schulter. "und das wäre gar nicht schön..." Jason: lehnt wieder seinen kopf gegen ihren. "nee, das wär absolut nicht schön..." Serena: sitzt so eine ganze weile mit ihm da. hat noch nicht einmal bemerkt, dass damian verschwunden ist. Jason: hält serena's hand und genießt ihre nähe. hofft, daß die party noch eine weile weitergeht. Serena: sitzt mit jason zusammen und beobachtet selig lächelnd das partytreiben.
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Serena  Besitzerin des Gemischtwarenladens
  

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Serena und Jason am See
Serena: starrt in den himmel auf und streckt sich neben jason aus. Jason: zeigt serena noch ein paar andere sternbilder. Serena: hat eine gänsehaut bekommen und schlingt sich die arme um den oberkörper. Jason: merkt das. "ist ihnen kalt?" Serena: nickt. "hmmm... irgendwie schon, ja..." Jason: legt ihr vorsichtig den arm um die schultern, um sie zu wärmen. Serena: zögert erst, lehnt sich dann aber vertrauensvoll gegen ihn. Jason: "besser?" Serena: nickt leicht. "ja, vielen dank." Jason: leise: "dann ist ja gut..." hält sie im arm und schaut glücklich lächelnd in die sterne. Serena: schaut auch wieder nach oben in den himmel und auch hin und wieder zu jason rüber. Jason: schaut auch mal zu serena und lächelt, als sich ihre blicke treffen. Serena: lächelt verlegen, als er sie dabei erwischt, wie sie ihn ansieht statt dem himmel. Jason: hat den himmel gerade mal völlig vergessen. Serena: schaut jason unverwandt an. Jason: legt den arm ein wenig enger um serena, als er merkt, daß sie immernoch eine gänsehaut hat. Serena: hat die gänsehaut jetzt nicht mehr nur wegen der kälte... Jason: streicht ihr vorsichtig mit der hand über den arm. murmelt: "daß sie mir hier aber nicht festfrieren, hm?" Serena: stammelt: "nein... ich... werd mich hüten..." beißt sich auf die lippen, denn sie weiß ja, dass das nicht von der kälte kommt. drückt sich aber unwillkürlich noch enger gegen ihn. Jason: legt daraufhin auch noch den anderen arm um sie. Serena: lässt sich im arm halten und genießt das. legt den kopf auf seine schulter. Jason: streichelt ihr noch immer sanft über die arme, um sie zu wärmen. lächelt. Serena: lächelt zurück. hat jetzt noch immer gänsehaut, aber kalt ist ihr jetzt nicht mehr, eher im gegenteil... Jason: hat irgendwie das gefühl, nicht gegen ihre gänsehaut anzukommen. murmelt leise: "ihnen muß ja mächtig kalt sein..." Serena: mit zitternder stimme: "eiiiiigentlich... nicht mehr..." Jason: "nicht?" Serena: ist ganz rot vor verlegenheit und weiß nicht, wie sie sich ausdrücken soll. schüttelt stumm den kopf. Jason: "na dann..." macht trotzdem keine anstalten aufzuhören über ihre arme zu streicheln. Serena: weiß nicht genau, wie sie sich verhalten soll und bleibt erst mal so sitzen, denn eigentlich hat sie nichts dagegen. Jason: beläßt es erstmal bei dem, was er tut, denn mehr traut er sich nicht so recht. Serena: flüstert: "wie lange dauert es noch, bis die sonne aufgeht?" Jason: leise: "naja... ein paar stunden wird's noch dauern..." Serena: "das ist gut... meinetwegen braucht sie nie aufzugehen..." fühlt sich pudelwohl. Jason: lächelt. "meinetwegen auch nicht.... ist nur reichlich dunkel, hm?" Serena: "stimmt, ich seh fast nichts..." gähnt. Jason: "ich auch nicht.... schade eigentlich..." schaut sie lächelnd an, so gut das bei der fehlenden beleuchtung eben geht. Serena: denkt, nein, gut so... hat nämlich vor verlegenheit rote wangen. "naja, aber die sterne, die sind ja... auch ganz schön." Jason: "hmja, sind sie... aber... gegen sie kommen die nicht an!" Serena: läuft jetzt dunkelrot an. "was?? öh, ich... ich... danke..." Jason: lächelnd: "bitte..." Serena: verlegen: "ich hatte mal... längere haare..." Jason: "ja? und... wieso nicht mehr?" Serena: "in einem anfall von... ich weiß nicht, frustration vielleicht... abgeschnitten... in nathans badezimmer... die gingen mir bis hierher..." Jason: "oh... naja, aber... ich find, die frisur die sie jetzt haben steht ihnen echt gut..." Serena: "finden sie? damian war entsetzt..." Jason: "naja... aber wichtig ist doch, daß es ihnen gefällt!" Serena: lächelt. "das tut es, ist praktischer... und ich sehe älter aus damit." Jason: rutscht einfach so raus: "und verdammt hübsch!" Serena: starrt ihn an und... glüht vor verlegenheit. Jason: läuft auch ein wenig rot an, als er merkt, daß er mit seinem spruch serena ganz schön in verlegenheit gebracht hat. Serena: "d...danke..." denkt daran, wie pierre auf ihre kurzen haare reagiert hatte, und lächelt jetzt triumphierend in die dunkelheit. Jason: "bitte..." zögert ein wenig, nimt sie dann aber doch ein wenig enger in die arme und gibt ihr einen zarten kuss auf die stirn. Serena: kuschelt sich an ihn und lächelt vor sich hin. Jason: hält serena im arm und genießt einfach nur die ruhe und ihre nähe. Serena: schaut lächelnd in die dunkelheit und lauscht dem friedlichen plätschern des sees... Jason: möchte am liebsten noch ewig so mit serena da sitzen. lächelt selig. Serena: schmiegt sich an ihn und genießt die nacht... Jason: hat das gefühl, daß ihm sein herzklopfen bald die rippen sprengt und fragt sich, ob serena das wohl mitkriegt. Serena: kriegt es nicht mit, denn ihr eigenes herzklopfen übertönt alles. Jason: wickelt irgendwann die decke um sich und serena. Serena: kuschelt sich unter der decke eng an jason. ist mittlerweile allerdings totmüde und kann kaum noch die augen offenhalten. Jason: ist auch ein wenig schläfrig und lehnt sich an den baum, an den sie die pferde gebunden haben. Serena: schließt die augen und lehnt sich dabei gegen jason. merkt, dass sie immer weiter wegdriftet... Jason: hält serena fest im arm, als ihm so langsam ein wenig die augen zufallen. Serena: schläft irgendwann tief und fest und hat die angenehmsten träume... Jason: ist auch bald eingeschlafen, mit serena im arm und einem glücklichen lächeln im gesicht. Serena: träumt vom tanzen mit jason...
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Serena  Besitzerin des Gemischtwarenladens
  

Status: Offline Registriert seit: 06.02.2004 Beiträge: 34967 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:15 | |
PIERRE UND SERENA, MORAN-HAUS
Pierre: nimmt sie in die Arme. "Dann weiss ich jetzt genau, dass du zu mir halen wirst, so wie ich immer zu dir halten werde, Schatz." Serena: schmiegt sich an ihn. "das muss ich doch, wenn ich dir eine gute ehefrau sein will, nicht wahr?" Pierre: kann sich den Reizen von Serena nicht entziehen und nimmt sie fester in die Arme, schaut ihr in die Augen. "Ja, das gehoert sich so fuer Eheleute." Serena: "eben. und ich will doch alles richtig machen..." sieht ihn etwas verzagt an, denn sie weiß nicht, was in der ehe auf sie zukommen wird. Pierre: "du machst doch jetzt schon alles richtig und lernen muss man da garnichts, sondern das kommt alles von selbst." Naehert sich ihr und gibt ihr einen zaertlichen Kuss. Serena: kommt nicht mehr zu einer antwort, aber reagiert gleich und erwidert den kuss. Pierre: laesst den Kuss intensiver werden. Serena: schreckt nicht zurück. sagt sich, dass sie jetzt ja eine fast verheiratete frau ist. Pierre: Die Willenskraft von Pierre schwindet und er kuesst sie leidenschaftlich, drueckt sie fest an sich dabei. Serena: klammert sich an ihm fest, so wie sie das schon im saloon bei miss jessie beobachtet hat. Pierre: kann seine Haende nicht mehr im Zaum halten und die gleiten ueber Serena, waerend er sich kuesst und immermal dabei ihren Namen murmelt. Serena: weiß nicht recht, ob sie das gut findet oder nicht. aber shawna hat gesagt, es ist gut, also... stört sich nicht weiter daran. Pierre: verliert den Kopf und traegt Serena kuessend die Treppe nach oben ins sein Zimmer und laesst sie sanft auf dem Bett nieder. Serena: strahlt ihn an, ohne darüber nachzudenken, was sie da eigentlich tut. flüstert: "gehören wir dann richtig zusammen?" Pierre: murmelt: "Fuer immer und ewig." streicht Serena ueber die Haare und kuesst ihren Hals. Serena: weiß nicht was sie tun soll, lässt sich aber bereitwillig küssen, denn das gefällt ihr. Pierre: oeffnet geschickt einige Koepfe von der Bluse und kuesst sie dabei weiter. murmelt, dass sie ihn um den Verstand bringen wuerde. Serena: errötet, denn es ist ihr zuerst etwas unangenehm, dass er sie so sieht. lächelt dann aber. flüstert: "pierre? was muss ich tun?" Pierre: ist ganz vertieft in Serena. "du musst nur das tuen, was du gerade tuen willst, alles andere kommt von alleine." Serena: weiß mit dieser antwort nicht wirklich was anzufangen. denkt: 'shawna hat gesagt, es tut nicht weh, wenn man sich liebt... also kann ich nicht viel falsch machen...' Pierre: schaelt schon ungeduldig Serena aus ihrer Bluse und Hose. murmelt unter Kuessen. "Du kannst mir ein bisschen helfen, aus meinen Kleidern zu kommen." Serena: wird rot, weil er sie jetzt sicher für dumm hält. macht sich ungeschickt an seinen kleidern zu schaffen. Pierre: gerade das ungeschickte macht Pierre noch mehr an und er wird immer leidenschaftlicher. Serena: merkt, dass sie doch irgendwas richtig macht und gibt sich größte mühe, ihn aus seinen klamotten zu schälen. wird dabei natürlich rot, denn bisher hatte sie es nur mit vollständig bekleideten oststaatlern im pinguin-outfit zu tun^^ Piere: drückt sie fester auf das Bett und streichelt wieder ueber ihren Koerper, waerend er nicht mit dem Kuessen aufhoert. Serena: schließt die augen und wünscht sich, er möge niemals damit aufhören. Pierre: hoert auch so schnell nicht auf und vertieft sich immer mehr. Serena: hält die augen geschlossen und krallt sich unbewusst mit einer hand im laken fest, mit der anderen hält sie sich an pierre fest. Pierre: gibt ihr jetzt einen ganz langen Kuss und drueckt sie dabei fester auf die Matratze ehe vorsichtig zur Sache kommt. Serena: hält sich an ihm fest. murmelt: "nicht wehtun, ja?" Pierre: murmelt nur ein Nein, tut nicht weh. Serena: findet, dass es doch ein bisschen wehtut, aber alles in allem doch schön ist. Pierre: ist besonders zaertlich und vorsichtig zu ihr. Serena: verliert nach einer weile ihre nervosität. lächelt ihn an. Pierre: laechelt sie auch an und gibt ihr noch einen zaertlichen Kuss. "wars schlimm fuer dich gewesen?" Serena: schüttelt nach kurzem überlegen den kopf. "nein... nein, es war eigentlich nicht schlimm. es war schön..." Pierre: laechelt sie an und spielt mit einem Finger in ihren Locken: "Fuer mich war es auch sehr schoen gewesen und ich bin gluecklich, dass es fuer dich auch schoen war." Serena: seufzt und lächelt ihn unverwandt an. "ach pierre, ich wünschte, wir könnten auf der stelle heiraten..."
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Cassie  Rancher
  

Status: Offline Registriert seit: 13.12.2003 Beiträge: 32966 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:16 | |
DANIEL UND CASSIE, ICEMAN SCHMILZT^^
Daniel: verschwindet mit cassie im haus und schleicht sich die treppe hoch. kommt auch ungesehen und ungehört oben an. Cassie: grinsend: "mein held!" Daniel: macht leise die tür hinter ihnen zu. grinst. "ich schmilze ja auch leise, da kann ich auch leise gehen!" schließt cassie in die arme und gibt ihr einen langen kuss. Cassie: murmelt etwas davon, dass sie das eis jetzt mal wieder zum schmelzen bringen wird, und erwidert dann den kuss. Daniel: murmelt zwischen zwei küssen: "ich bitte darum..." schiebt sie langsam in richtung bett. Cassie: hat keine lust auf langsam und zieht ihn ungeduldig mit sich. Daniel: läßt sich mitziehen. macht sich dabei an cassie's kleidung zu schaffen und küßt sie unbeirrt weiter. Cassie: lässt sich rückwärts aufs bett fallen und grinst ihn herausfordernd an. Daniel: klettert zu cassie aufs bett und beschäftigt sich wieder damit, sie aus der verpackung zu schälen. Cassie: kann nicht so lange warten und macht sich gleichzeitig daran, daniel aus seiner verpackung zu schälen. feuert seine klamotten achtlos aus dem bett hinaus. Daniel: küßt cassie dabei ohne unterlaß weiter und streicht ihr mit einer hand durchs haar. Cassie: zieht ihn ungeduldig zu sich ran und schlingt die arme um ihn. Daniel: schlingt seinerseits die arme um cassie und presst sie fest an sich. geht dazu über, ihren hals und ihre schultern zu küssen. Cassie: murmelt etwas unverständliches und fährt mit der hand durch seine haare und mit der anderen über seinen rücken. Daniel: läßt seine hände nun ebenfalls auf entdeckungstour an ihrem körper gehen. küßt sie fordernd. Cassie: erwidert den kuss und fängt an unruhig zu werden. Daniel: merkt, wie die welt um ihn herum langsam in einer gewaltigen explosion versinkt. schließt die augen, presst sich fest an cassie und murmelt immer wieder heiser ihren namen. Cassie: bekommt nichts mehr mit. krallt ihre fingernägel in seine schultern und schließt die augen; sieht die sterne tanzen und lässt sich fallen. Daniel: spürt die krallen in seinen schultern überhaupt nicht und nimmt auch sonst nichts mehr wahr außer der ganzen reihe von explosionen, die durch seinen körper gehen. Cassie: bekommt überhaupt nichts mehr mit und presst sich nur völlig instinktiv an daniel. Daniel: versinkt mit cassie in einer anderen welt. Cassie: verliert sich mit daniel in der anderen welt. Daniel: hält cassie fest an sich gepresst und will gar nicht mehr weg aus dieser anderen welt. Cassie: will auch nicht mehr weg und beschäftigt sich damit daniel mit küssen zu verwöhnen. Daniel: legt den kopf zurück und genießt, während seine hände jeden quadratzentimeter von cassie's körper genau erkunden. Cassie: ist jetzt wieder etwas ruhiger geworden und zeigt daniel was sie will... Daniel: erfüllt ihr ihre wünsche und nimmt sich viel zeit dazu. Cassie: genießt das in vollen zügen. Daniel: hält cassie fest umklammert und macht ihr nun seinerseits klar, was er will... Cassie: zögert nicht, ihm seine wünsche zu erfüllen... Daniel: krallt sich im bettlaken fest, als tausend bunte punkte vor seinen augen tanzen. murmelt immer wieder cassie's namen. Cassie: beschäftigt sich eingehend weiter mit ihrem mann... Daniel: kommt langsam wieder in die realität zurück. lächelt glücklich und zufrieden und legt den arm um cassie. murmelt: "gegen dich hat kein eisberg eine chance..." Cassie: kuschelt sich an ihn und grinst. "weiß ich doch. eis schmilzt nun mal bei feuer, da kannste nichts gegen tun." Daniel: "yeah, und bei so viel feuer erst recht..." zwinkert ihr zu. "iceman liegt dir als pfütze zu füßen." Cassie: schlingt die arme um ihn. "schöne große pfütze, ich hoffe nur du bleibst nicht in flüssigem zustand, will dich doch bei gelegenheit wieder abtauen..." grinst schelmisch. Daniel: "ich materialisier mich schon wieder, keine angst..." Cassie: kichert. "wär schade wenn nich, sonst springen die morgen ohne uns..." fällt dann ein: "...hmmm, wenn ich denn wieder darf, meine ich..." Daniel: grinst. "hmm... würde mal sagen du hast grad eindeutig bewiesen, daß du wieder fit bist..." Cassie: muss lachen. "du hättest du ein wort zu sagen brauchen, das hätte ich dir jederzeit beweisen können!" Daniel: grinst. "na, du wirst noch genug chancen kriegen, denke ich!" zwinkert ihr zu und zieht die bettdecke über sie beide. Cassie: grinsend: "hoffentlich!" kuschelt sich dann unter der bettdecke an daniel und schläft bald ein. Daniel: kuschelt sich eng an cassie und schläft auch bald mit einem glücklichen lächeln im gesicht ein.
[Dieser Beitrag wurde am 03.06.2004 - 14:19 von Cassie aktualisiert]
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Damian  Zeitungschef
  

Status: Offline Registriert seit: 14.12.2003 Beiträge: 18064 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:18 | |
SHAWNA UND DAMIAN, VORGEZOGENE HOCHZEITSNACHT *g*
Shawna: berührt vorsichtig mit dem tuch die wunde, um sie zu säubern. Damian: fährt mit einem schmerzensschrei hoch. Shawna: zuckt zurück und schaut damian erschreckt an. "tat...tat es sehr weh?!" Damian: starrt shawna verwirrt an. "was, äh, ist überhaupt passiert!?" Shawna: "ich, äh... ich wollte deine wunde versorgen, und... guck nicht hin, sonst gehen dir wieder die lampen aus!" Damian: hält sich mit der gesunden hand die augen zu und murmelt: "d...danke... tut mir leid, dass ich immer in ohnmacht falle, wenn ich blut sehe. aber immerhin habe ich deine ehre gerettet! der kerl tritt dir nicht mehr zu nahe!" Shawna: lächelt. "ja, das hast du... und jetzt halt still, jetzt brennts gleich wieder!" versorgt weiter die wunde mit dem alkoholgetränkten tuch. Damian: beißt die zähne zusammen, kann einen fluch und einen schmerzensschrei jedoch nicht unterdrücken. verbindet die wunde vorsichtig, um damian nicht noch mehr weh zu tun. Shawna: murmelt: "so... das hätten wir. dann könntest du..." läuft rot an. "...dich wieder...anziehen..." Damian: wird ebenfalls puterrot. "natürlich!!" zieht sich hastig an und verheddert sich prompt in seinem hemd. Shawna: sieht, wie damian sich in seinem hemd verheddert. denkt: "jetzt das nicht!" versucht, ihm zu hilfe zu kommen. Damian: schimpft und flucht und versucht sich zu befreien. Shawna: verliert bei dem versuch, damian zu helfen, durch seine fuchtelei das gleichgewicht und landet auf seinem schoß. Damian: hält sie erschrocken fest. "hast du dir wehgetan?" Shawna: schüttelt den kopf. "nein nein, nichts passiert!" guckt damian an und muß mit einem mal laut lachen. "wir sind heute aber auch beide etwas ungeschickt, hm?" Damian: grinst und hält sie fest. "das will ich meinen!" Shawna: lehnt lachend ihren kopf an seine unverletzte schulter. Damian: legt die arme so gut es geht um sie und gibt ihr einen kuss auf die stirn. Shawna: kuschelt sich an damian und stört sich überhaupt nicht daran, daß er es immernoch nicht wieder in sein hemd geschafft hat. Damian: hält shawna fest und wünscht sich, sie würde nicht wieder aufstehen. mag es, so mit ihr dazusitzen. Shawna: hat überhaupt nicht die absicht, sich wieder zu erheben. Damian: wirft der haushälterin, die gerade ins zimmer wollte, einen finsteren blick zu. sie geht rückwärts wieder raus und schließt hastig die tür hinter sich. Shawna: kichert vergnügt in sich hinein, als sie das entsetzte gesicht der haushälterin gesehen hat. Damian: grinst ebenfalls breit und murmelt: "die arme frau! sie gehört zum bibelkreis, wir sollten uns vorsehen!" zwinkert shawna zu. Shawna: "das auch noch! ihren segen werden wir vermutlich jetzt nicht mehr haben..." grinst damian schelmisch von unten herauf an. Damian: schnaubt durch die nase. "pah, was wollen wir auch mit dem segen vom bibelkreis!? wir haben unseren gegenseitigen segen, reicht das nicht?" gibt ihr einen kuss. Shawna: murmelt: "recht hast du..." schließt die augen und erwidert seinen kuß. Damian: vergisst alles um sich herum und konzentriert sich nur darauf shawna zu küssen. Shawna: klammert sich an damian fest und versinkt völlig in dem kuß. Damian: zieht sie noch enger zu sich heran und will sie nie wieder loslassen. Shawna: genießt jede sekunde und wünscht sich, daß der augenblick nie endet. Damian: denkt gar nicht daran aufzuhören. Shawna: hat nicht die absicht, sich von irgendwem oder irgendetwas stören zu lassen. Damian: hält shawna ganz fest und verflucht seinen verletzten arm. Shawna: ignoriert alles um sich herum. ist einfach nur glücklich,bei damian zu sein. Damian: will sie nie, nie, nie wieder loslassen. Shawna: würde am liebsten für immer in damians umarmung liegenbleiben. Damian: fängt nach einer weile an sie wieder zu küssen. will nicht reden, um die stimmung nicht zu verderben. Shawna: schlingt die arme um seinen hals und versinkt wieder völlig in seinem kuß. Damian: legt seinerseits shawna die arme um den hals und zieht sie so nah wie möglich zu sich heran. Shawna: will sich garnicht mehr von damian lösen. Damian: denkt: 'so könnte ich ewig weitermachen...' Shawna: wünscht sich, die zeit anhalten zu können. Damian: will shawna nie wieder loslassen. Shawna: zieht damian noch enger an sich heran und will ihn garnicht mehr loslassen. Damian: streckt sich mit mühe auf der couch aus und zieht sie mit sich runter. läßt sich von ihm mitziehen. hört dabei nicht auf, ihn zu küssen. hält sie fest an sich gedrückt. fährt ihr mit beiden händen durch die haare. genießt jede sekunde in vollen zügen. murmelt: "shawna..." Shawna: flüstert: "ja..?!" Damian: gequält: "wenn du nicht vorhast für alle ewigkeit von den bibelkreis- und nähzirkeldamen verdammt zu werden, dann... solltest du jetzt aufstehen..." Shawna: lehnt den kopf an seine schulter. murmelt: "die verdammen mich doch ohnehin schon..." Damian: mit seinem letzten rest an willenskraft: "aber morgen früh wirst du mich dann dafür verdammen, und das will ich nicht..." Shawna: flüstert: "du mußt ja keine titelstory daraus machen..." Damian: starrt sie verblüfft an. "soll das heißen, du willst wirklich... aber wir... sind nicht... verheiratet..." wird rot. Shawna: wird ebenfalls rot. starrt an damian vorbei. murmelt: "ist denn das die voraussetzung...?" Damian: "nein, ich dachte nur... dass du vielleicht... aber ich meine... also... wenn du nicht... dann... also, an mir soll's nicht liegen..." wird dunkelrot und starrt sie an. Shawna: schaut ihm in die augen. murmelt: "heiraten können wir ja später immer noch..." küßt ihn wieder. Damian: schwebt im 7. himmel. erwidert shawnas küsse. hört irgendwo im haus eine tür zufallen und weiß dass die haushälterin gegangen ist. jetzt existiert nur noch shawna für ihn. denkt noch: 'und irgendwann heiraten wir...' Shawna: ist dann zu keinem klaren gedanken mehr fähig. hat alles außer damian aus ihrem gehirn verbannt...
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April  Saloonbesitzerin
  

Status: Offline Registriert seit: 14.12.2003 Beiträge: 34833 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:20 | |
APRIL UND CHARLIE IN DER SCHEUNE
April: hält es nicht mehr aus, zieht sich wieder an, lässt aber ihre haare offen. schleicht sich barfuß auf zehenspitzen aus dem hof. hofft, dass die frische nachtluft draußen sie müde machen wird. Charlie: dreht sich von einer seite auf die andere. findet aber noch immer keinen schlaf. April: geht unten auf und ab und landet irgendwann bei der scheune. bleibt etwas zögernd davor stehen. möchte charlie auf keinen fall aufwecken. Charlie: schaufelt eine ladung stroh zusammen um sie als kopfkissen zu benutzen. April: stößt beim gehen im dunklen gegen irgendetwas, das scheppernd umfällt. Charlie: hört das scheppern, führt es auf einen waschbären zurück, die öfters nachts ums haus schleichen. April: stöhnt. "auch das noch..." Charlie: hört eine stimme. schält sich aus seiner decke, geht zur tür und steckt den kopf heraus. "ist da wer?!" April: hebt den umgefallenen blumentopf wieder auf und stellt ihn hin. "nur ich. hab ich dich etwa geweckt? tut mir leid, das wollte ich nicht." Charlie: "oh, du bist das! nein, du hast mich nicht geweckt, ich hab noch garnicht geschlafen... was machst du hier draußen?" April: verlegen: "ich bin betten nicht gewohnt, ich konnte nicht einschlafen." Charlie: lächelt. "achso... dagegen solltest du was tun!" April: grinst. "vielleicht kann ich mir ja irgendwann ein bett leisten." Charlie: "oh, du wirst dein bett kriegen, glaub mir!" zwinkert ihr zu. April: muss lachen. "gut zu wissen!" Charlie: grinst. "und zwar ein extra großes!" April: "gut, denn ich habe nicht die absicht alleine zu schlafen!" schlägt sich dann erschrocken die hände vor den mund, so vorlaut hatte sie eigentlich nicht sein wollen. Charlie: muß grinsen. "das beruhigt mich irgendwie..." April: ist erleichtert, dass er es ihr nicht übel nimmt, dass sie so direkt war. lacht. "na was dachtest du denn?" Charlie: grinst. "hauptsache ich werd nicht in den stall ausquartiert, da hab ich's in der scheune ja noch geräumiger!" April: "das würde ich nicht über mich bringen!" merkt, dass sie an die nackten füße friert. Charlie: merkt, daß es langsam ein wenig zieht. "möchtest du nicht vielleicht reinkommen? da draußen ist mir zu kalt..." grinst. April: "ich sollte eigentlich zurück ins haus... aber ich kann ja doch nicht schlafen." geht mit charlie in die scheune und lässt sich ins stroh fallen. fühlt sich hier sehr viel wohler als im haus. Charlie: "willst du dich nicht lieber auf die decke setzen? diese strohhalme pieken doch ganz eklig..." deutet über die schulter auf die decke, die er sich zum schutz gegen aufdringliche strohhalme ausgebreitet hat. April: "hast recht." setzt sich lächelnd auf die decke und gräbt ihre füße ins stroh ein. Charlie: setzt sich neben sie. "sag ich ja..." spielt mit einer ihrer langen rotblonden locken. "du solltest die haare öfter mal offen tragen..." April: "ich weiß nicht..." sieht ihn unsicher an. "ich habe immer das gefühl es sieht unordentlich aus und bestärkt die leute nur noch in ihrer meinung über mich." Charlie: "unsinn. ich finde, es steht dir echt gut!" April: "danke..." Charlie: ächelnd: "ich sag nur die wahrheit..." April: spielt weiter mit ihren haaren. "dann werde ich meine haare in zukunft öfter für dich offen tragen..." Charlie: beugt sich zu ihr rüber und murmelt dicht an ihrem ohr: "dann kann ich richtig mit dir angeben!" April: kichert. "vor wem willst du denn mit mir angeben?" wendet ihm ihr gesicht zu. Charlie: schaut ihr in die augen. "vor der ganzen stadt." April: will etwas sagen, bringt die worte aber nicht raus, da sie ihm jetzt auch in die augen sieht und den blick nicht mehr lösen kann. Charlie: kommt ihr langsam immer näher und küßt sie. April: erwidert seinen kuss. Charlie: läßt sich zurück ins stroh fallen und zieht sie mit sich. hört dabei nicht auf, sie zu küssen. April: hört ebenfalls nicht auf damit. hört sich nicht an dem pieksenden stroh. Charlie: verdrängt alles außer april aus seinem hirn. April: denkt nur noch an charlie. Charlie: bekommt höchstens noch halb mit, daß er bald kein hemd mehr trägt... April: entledigt charlie seines hemdes^^ Charlie: vergißt alles um sich herum und macht sich vorsichtig an aprils kleid zu schaffen. April: hilft ihm dabei, ihr aus dem kleid zu helfen. hilft charlie dabei seine hose auszuziehen. Charlie: feuert seine hose achtlos irgendwo hin. küßt april und ist danach zu keinem klaren gedanken mehr befähigt.......
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Cassie  Rancher
  

Status: Offline Registriert seit: 13.12.2003 Beiträge: 32966 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2004 - 14:21 | |
CASSIE UND DANIEL, LAZY S, HOCHZEITSNACHT
Catherine: geht mit der haushälterin in die küche, um sich zu beschweren, da das essen zu salzig war. möchte danach noch mit cassie über das reden, was jetzt kommt. Cassie: hat den blick ihrer mutter gesehen und ahnt was jetzt kommt. steht hastig von ihrem stuhl auf und sieht daniel eindringlich an. "bevor sie wiederkommmt..." Daniel: "yep...." steht auf, nimmt cassie bei der hand und "flüchtet" mit ihr aus dem wohnzimmer. Cassie: zieht ihn kurzerhand die treppe hoch in ihr eigenes zimmer und macht die tür demonstrativ laut zu. ist erstaunt, dass die haushälterin es auf- und umgeräumt hat. Daniel: amüsiert, mit seitenblick auf die zugeknallte tür: "oh, das wird deiner mutter aber garnicht gefallen..." Cassie: leicht genervt: "das ist mir egal! ich bin jetzt eine verheiratete frau, und..." wird rot: "das peinliche gespräch wollte ich mir jetzt nicht auch noch antun..." Daniel: schließt sie in die arme. flüstert: "ich weiß auch nicht, ob ich noch so lange durchgehalten hätte..." Cassie: lehnt sich gegen ihn. "bestimmt nicht, und schon gar nicht ohne genug pfeffer im essen..." Daniel: "also pfeffer war für mich genug, nur das essen war zuviel..." Cassie: kichert: "ja, das auch!" Daniel: "und da wir ja noch was besseres zu tun haben als den ganzen tag zu essen...." Cassie: guckt ihn jetzt doch etwas nervös an. "aber, daniel---" Daniel: "hm?!" Cassie: "ich weiß nicht, wie... ich meine..." läuft dunkelrot an. Daniel: heiser: "hm..ja...ich meine, wir...müssen ja nicht..." Cassie: "hmmm?" schaut ihn fragend an. Daniel: "äh....egal..." guckt sie etwas unsicher an. Cassie: guckt etwas ratlos zurück. hat von cassia gelernt dass die männer wissen was zu tun ist. Daniel: steht ziemlich verloren im raum und starrt ratlos auf den boden. Cassie: geht zu ihm hin und umarmt ihn. "tut mir leid..." denkt: 'ich hätte wohl doch mamas gespräch abwarten sollen... hab wieder mal alles kaputt gemacht...' Daniel: leise: "schon ok..." denkt: "wie soll denn auch, wenn beide keine ahnung haben..." Cassie: fängt schließlich ungeschickt damit an, das hochzeitskleid auszuziehen. Daniel: starrt weiter auf den boden und wagt nicht, den kopf zu heben. Cassie: hofft, dass sie alles richtig macht. schält sich mühsam aus dem aufwendigen kleid und steht schließlich barfuß in unterwäsche da. Daniel: schafft es irgendwie, nicht tomatenrot anzulaufen. starrt aber immernoch wie gebannt auf seine stiefelspitzen. Cassie: fängt an zu heulen. die aufregung heute morgen, die plötzliche hochzeit, der streit ihrer eltern, die warterei beim essen und jetzt das ist zu viel für sie. Daniel: schaut erschrocken auf. "hey, was... was ist denn?" geht zu ihr und nimmt sie in die arme. flüstert: "ich bin ein idiot, ich weiß..." Cassie: schluchzt: "nein, ich bin schuld... du magst mich nicht mal ansehen, und irgendwas hab ich sicher falschgemacht..." Daniel: leise: "nein, es ist nicht deine schuld, cassie... es ist nur, weil...ich..." noch leiser: "...ich...hab doch noch nie..." Cassie: guckt etwas ungläubig hoch. "du hast noch nie... aber du bist... ein mann..." guckt verdutzt. Daniel: "yeah... und trotzdem..." Cassie: streicht ihm vorsichtig mit der hand über die wange. leise: "also... ich find das gut..." Daniel: "ja?" Cassie: nickt. "ja!" Daniel: lächelt schwach. "macht's aber nicht grad einfacher, hm?!" Cassie: "ja, aber sieh's doch so... wir können nichts falsch machen, da wir nicht wissen, was richtig und was falsch ist..." Daniel: „stimmt..." Cassie: kuschelt sich in seine arme. flüstert: "ich denke, küssen wäre nicht verkehrt, oder?" Daniel: grinst. flüstert: "das war noch nie verkehrt..." schließt sie in die arme und küßt sie. Cassie: versinkt in dem kuss. Daniel: hebt cassie kurzerhand hoch und setzt sich mit ihr auf's bett, ohne aufzuhören, sie zu küssen. Cassie: klammert sich an ihm fest und küsst ihn weiter. Daniel: streicht cassie mit der hand durchs haar, ohne sich einen millimeter von ihr zu trennen. Cassie: löst sich nach einiger zeit von ihm und macht anstalten sein hemd aufzuknöpfen. guckt dann jedoch fragend hoch und fragt etwas unsicher: "k...kann ich...?" Daniel: leise: "yeah..." Cassie: "ok..." zieht ihm etwas ungeschickt sein hemd aus. Daniel: schaut cassie dabei mit einem "keine angst, ist ok"-blick an. Cassie: schaut erleichtert zurück und wartet dann unsicher auf einen hinweis, was sie jetzt tun soll. Daniel: da cassie eh nur noch in unterwäsche vor ihm sitzt, fängt er etwas unsicher an, sie davon auch noch zu befreien. Cassie: sitzt etwas ungeschickt da und ist nur froh, dass es in dem zimmer mittlerweile beinahe stockdunkel ist und er so nicht sehen kann, wie peinlich ihr das ist. würde sich am liebsten unter der bettdecke verkriechen. ärgert sich gleichzeitig darüber, dass sie plötzlich so feige ist. Daniel: ist ebenfalls froh, daß es bereits reichlich dunkel ist, so daß cassie nicht sehen kann, daß er langsam aber sicher tomatenrot anläuft. Cassie: guckt ihn ein bisschen hilflos an und denkt: 'aber ich kann doch nicht... Daniel: 'wirft ihr einen zaghaften "und?"-blick zu. erinnert sich daran, daß andere rancharbeiter immer erzählt haben, frauen könnten ihren kerlen garnicht schnell genug die klamotten vom leib reißen. Cassie: "also..." räuspert sich und überlegt sich wie sie sich ausdrücken soll. greift schließlich etwas zögerlich nach seinem gürtel. Daniel: hilft cassie dabei, ihn von der hose zu befreien und küßt sie wieder, in der hoffnung, ihre zweifel so zu zerstreuen. Cassie: guckt lieber nicht hin und konzentriert sich ganz auf den kuss. Daniel: küßt cassie und zieht sie vorsichtig näher zu sich heran. Cassie: verliert allmählich ihre scheue und rückt von sich aus näher zu ihm ran, als ihr etwas einfällt: "äh, daniel?" Daniel: "hmmh??" Cassie: "äh...erinnerst du dich, ich war doch im saloon bei miss april wegen... wegen..." Daniel: "hmmh... und?" Cassie: verlegen: "denkst du, ich sollte... meinst du, ich soll... also..." Daniel: schaut sie fragend an. "was denn...?" Cassie: "na...na also, damit..." flüstert ganz leise: "...damit ich kein baby kriege!" Daniel: "oh...hm..ja...wäre besser... also, ich meine...wenn du...keins willst..." Cassie: weiß nicht so recht was sie darauf antworten soll. "willst du denn ein baby haben?" Daniel: hat sich darüber noch gar keine gedanken gemacht. "naja...irgendwann vielleicht... aber...wir...müssen's ja nicht überstürzen..." Cassie: kleinlaut: "ich bin doch selbst fast noch ein kind... ich weiß doch gar nicht, wie man für ein baby sorgt..." guckt ihn hilflos an. Daniel: streichelt cassie mit zwei fingern über die wange. lächelt ihr aufmunternd zu. leise: "deshalb sollten wir mit dem thema auch noch warten, bis... bis wir beide sicher sind, daß wir das packen..." Cassie: nickt. Daniel: gibt ihr einen kuss auf die stirn. Cassie: schmiegt sich vertrauensvoll an ihn. versucht ihn zu küssen. Daniel: schließt sie in die arme und erwidert ihren kuß. Cssie: wird mutiger. lässt sich zurück aufs bett fallen und zieht ihn mit sich. Daniel: läßt sich von cassie mitziehen, ohne aufzuhören, sie zu küssen. Cassie: gefällt das soweit ganz gut. Daniel: schlingt die arme um cassie und zieht sie noch näher an sich heran. Cassie: öffnet die augen und schaut ihn direkt an. hat zwar ein bisschen angst, ist aber mehr aufgeregt und neugierig. Daniel: schaut cassie in die augen. geht dann langsam dazu über, ihren hals zu küssen. flüstert: "ich liebe dich..." Cassie: "ich dich auch..." schmiegt sich vertrauensvoll an ihn. Daniel: schlingt die arme um sie und drückt sie fest an sich. hört dabei nicht auf, sie zu küssen. Cassie: hört ebenfalls nicht damit auf ihn zu küssen. murmelt etwas unverständliches vor sich hin. Daniel: klammert sich an cassie fest, da er das gefühl hat, gleich abzuheben und wegzufliegen. Cassie: erlebt ein unbeschreibliches feuerwerk. Daniel: taucht ab in eine welt, in der nur er und cassie existieren. murmelt immer wieder ihren namen. Cassie: flüstert seinen namen und hält sich an ihm fest. Daniel: krallt sich im kopfkissen fest, während vor seinen augen nur noch bunte punkte tanzen. Cassie: merkt gar nichts mehr um sich herum, sieht sterne vor ihren augen tanzen. Daniel: kommt langsam wieder in die realität zurück. lächelt cassie mit leuchtenden augen an. Cassie: lächelt entspannt und glücklich zurück. kuschelt sich dann neben ihn und schläft dort selig ein. Daniel: gibt cassie noch einen kuß. breitet dann die bettdecke über sich und ihr aus und schläft ebenfalls kurz darauf mit einem glücklichen lächeln im gesicht ein.
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