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Serena ...
Besitzerin des Gemischtwarenladens
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 17:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


just for fun




April ...
Saloonbesitzerin
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Reno und Wyonna...

Wyonna:
"Auch wenn es vorher fuer dich schokierend war was ich gesagt hatte, aber ich wollte es dich wissen lassen, ehe...."
hoert mitten im Satz auf und schaut wieder auf den Boden.
Reno:
schaut sie erschrocken an.
"es war nicht schockierend, ich war überrascht und - du glaubst doch nicht, dass..."
hofft, dass wyonna nicht glaubt, dass einer von ihnen bei der aktion sterben könnte.
Wyonna:
"Wir sind nicht unsterblich oder Kugelsicher, aber denken wir lieber an was sehr schoenes und bereiten uns auf unsere Aufgabe vor."
Reno:
würde ihr auch gerne etwas sagen, ist sich jedoch nicht sicher, ob er es tun sollte.
Wyonna:
Wyonna weiss auch nicht mehr was sie zu Reno sagen sollte, denn er fuehlt sicherlich nicht so wie sie und es war trotzdem eine schoene Zeit mit ihm gewesen.
Und meine letzten Gedanken werden bei Reno sein, denkt sie weiter.
Reno:
"wyonna..."
zögert immer noch.
Wyonna:
schaut fragend zu Reno.
Reno:
zögert immer noch, meint dann leise: "du sollst wissen, dass ich es... gewusst habe. und..."
Wyonna:
Versteht nicht so ganz was Reno sagen will.
flüstert: "und?.....
Reno:
"und..."
seufzt und sieht sie direkt an.
"ach verdammt, wyonna, ich..."
tut sich schwer damit, zu sagen, was er zu sagen hat.
Wyonna:
schaut ihn verwirrt und fragend an, denn sie kann sich keinen Reim darauf machen was Reno meint.
Reno:
"wyonna, ich..."
mittlerweile ist sein gesicht rot angelaufen, da er sich über sich selbst ärgert.
Wyonna:
weiss immernoch nicht was das alles zu bedeuten hat, aber die Roete im Gesicht gefaellt ihr garnicht.
"Du bist wuetend auf mich, dass ich gesagt hatte was ich fuehle und beschaemt, dass es Black vielleicht gehoert hat."
Reno:
starrt sie entgeistert an.
"himmel frau! ich bin nicht wütend! und wenn es dieser black gehört hat, dann soll er! wenn es dich überzeugt stelle ich mich auf die hauptstraße und verkünde lauthals, dass ich dich liebe! überzeugend genug?!"
hat sich in rage geredet und merkt erst gar nicht, was er sagt.
Wyonna:
Schaut zu Reno und laechelt ihn dann an.
"Leiser hatte ich es auch verstanden und ich bin sehr gluecklich.
faengt dann an zu strahlen.
Reno:
ist noch immer rot im gesicht, besonders als er merkt, dass es ganz anders rauskam als er es ihr eigentlich hatte sagen sollen.
murmelt: "schätze, ich bin nicht gut in sowas..."
Wyonna:
ist schonungslos offen.
"Nein bist du nicht, aber hast es doch noch rausgebracht und mich sehr gluecklich gemacht."




Cassie ...
Rancher
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 18:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Cassie und Daniel

Cassie:
"können wir nicht so weitermachen wie bisher?... ich meine, wenn wir vorsichtig sind..."
Daniel:
nickt schwach.
denkt: "was für eine wahl haben wir denn auch schon..."
leise: "ja... was sollen wir auch sonst tun..."
fülht sich mit einem mal recht elend.
Cassie:
leise: "tut mir leid..."
Daniel:
murmelt: "nicht deine schuld..."
denkt: "wahrscheinlich haben wir uns einfach zur falschen zeit am falschen ort kennengelernt..."
Cassie:
"hmmm..."
seufzt.
denkt: 'doch, ist es... wenn ich die richtige frau für dich wäre, so wie du der richtige mann für mich bist, dann wäre vieles leichter...'
Daniel:
starrt schweigend in die dunkelheit.
denkt: "und eigentlich hat sie auch einen besseren kerl als mich verdient... was bin ich denn schon?!"
Cassie:
weiß nicht was sie sagen soll und lehnt sich schweigend gegen ihn.
Daniel:
denkt: "wenn das rauskommt, wird sie mich erschießen..."
merkt garnicht, daß er den teil nach dem komma für cassie hörbar vor sich hin gemurmelt hat.
Cassie:
sieht den angeschossenen charlie vor sich und zuckt erschrocken zusammen. merkt in ihrer panik gar nicht mehr was sie redet.
heftig: "niemand wird dich erschießen! wenn mama versucht den mann den ich liebe zu erschießen, dann könnte sie genausogut versuchen mich zu erschießen, denn das würde ich nicht überleben..."
klammert sich instinktiv an ihn ohne sich ihrer worte bewusst zu sein.
Daniel:
kippt fast zur seite, als cassie sich an ihm festklammert. starrt sie überrascht und etwas verwirrt an.
stammelt: "cassie...du..."
Cassie:
unglücklich: "was? ich werd nicht zulassen dass mama dich erschießt, versprochen!"
Daniel:
heiser: "hast du...das gerade ernst gemeint?"
Cassie:
denkt immer noch er rede von dem nicht erschießen lassen, da ihr nicht klar ist, was sie gesagt hat.
"natürlich habe ich das ernst gemeint! ich wüsste nicht, was ich täte, wenn---oooh---"
ihr fällt erst jetzt auf, was sie gesagt hat. hält sich erschrocken die hand vor den mund.
"oh gott, daniel, ich... wollt's nicht laut sagen, wirklich nicht... es tut mir leid, ok? ich hab alles kaputt gemacht, oder?"
Daniel:
schüttelt den kopf.
"nein...nicht kaputt...nur noch schwieriger, weil..."
stockt. holt tief luft.
murmelt fast unhörbar: "...weil ich dich auch liebe..."
Cassie:
krampft ihre finger in seinen arm.
"w...was...?"
Daniel:
mit fast verzweifeltem unterton: "ja, verdammt... ich liebe dich, cassie, auch wenn es falsch ist und ich es nicht sollte..."
Cassie:
erschrocken: "aber es ist nicht falsch... wenn wir uns lieben, dann muss es auch einen weg geben..."
streicht mit dem handrücken über seine wange.




Cassie ...
Rancher
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 18:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Cassie und Daniel 2

Cassie:
guckt daniel an.
"wir müssen...reden...weil..."
seufzt und guckt ihn dabei nicht an.
"...du weißt doch, was das bedeuten würde, oder?"
Daniel:
guckt cassie fragend an.
Cassie:
verzweifelt: "na wenn überhaupt wird mama nur einverstanden sein, wenn... wenn..."
guckt hilfesuchend grace an.
Grace:
hat begriffen, was cassie meint. nickt.
"äh... ja. wahrscheinlich..."
Cassie:
guckt daniel an.
Daniel:
versteht noch immer nur bahnhof und koffer klauen.
Cassie:
guckt grace an. denkt, dass daniel sie nicht heiraten will.
zu daniel: "ich versteh das... ist ok, ich meine... ich..."
versucht krampfhaft die tränen zurückzuhalten. schnieft.
Grace:
hat das dumpfe gefühl, daß daniel nicht ganz begriffen hat, was gemeint ist. bedeutet ihm, mitzukommen und geht mit ihm auf den flur hinaus.
leise: "mr jackson... ihnen ist klar, daß mrs stuart sie wenn überhaupt als schwiegersohn sehen will, ja?!"
Cassie:
hat tränen im gesicht und schieft. steht immer noch im wohnzimmer. ist wütend auf sich selbst, weil sie angefangen hat zu weinen.
Daniel:
klappt die kinnlade runter und guckt grace mit großen augen an.
"sie...sie meinen..."
Grace:
nickt.
"genau das meine ich. das einzige problem, was sie haben könnten wenn sie mit mrs stuart reden, wäre, wenn sie nicht bereit wären, miss stuart zu heiraten. und glauben sie mir, das wäre dann ein verdammt großes problem..."
Cassie:
hat draußen die worte "nicht bereit miss stuart zu heiraten" gehört und lässt sich verzweifelt auf den nächsten sessel sinken.
denkt: 'es wäre mir egal... aber mama nicht, und dann...'
Daniel:
"a..aber... ich...würde cassie ja heiraten! ich wüßte nicht, was ich lieber täte!"
Grace:
lächelnd: "sagen sie ihr das, nicht mir, mr jackson!"
nickt ihm zu und schiebt ihn wieder ins wohnzimmer.
Cassie:
weint vor sich hin.
Daniel:
läßt sich ins wohnzimmer schieben. sieht cassie dort weinend im sessel sitzen. geht zu ihr und legt ihr tröstend den arm um die schultern.
leise: "nicht weinen...gibt's doch keinen grund für..."
Cassie:
schnieft.
tapfer: "ich wein doch gar nicht... ist schon in ordnung, ich meine... wenn miss grace dabei ist wird sie dich schon nicht erschießen!"
Daniel:
leise: "ich...ich werde ihr gar keinen grund geben, mich zu erschießen..."
Cassie:
denkt: 'doch, das wirst du...'
murmelt: "nein ehrlich, das ist ok... ich pass schon auf, dass ich in der schussline stehe, wenn sie zieht..."
Daniel:
"nein, wirst du nicht."
lächelt schwach.
"ich bin das größere ziel von uns beiden. und...und wenn deine mutter uns vor dem traualtar sehen will, dann... soll es nicht an mir scheitern!"
Cassie:
starrt ihn ganz erschrocken mit verheulten augen an.
"nein, das geht nicht! du darfst mich nicht heiraten, nur weil mama das gerne hätte! das wäre... falsch!"
Daniel:
leise: "ich will es auch nicht tun, weil deine mutter das gerne so hätte... sondern weil ich dich liebe..."
Cassie:
"oh..."
starrt ihn an, fällt ihm dann um den hals und drückt ihn fest an sich.
Daniel:
nimmt cassie fest in die arme und würde sie am liebsten garnicht mehr loslassen. wirft grace einen dankbaren blick zu.
Grace:
nickt ihm lächelnd zu. geht wieder auf den flur hinaus, um die beiden allein zu lassen.
Cassie:
murmelt ihm ins ohr: "und du wirst nie, nie, nie von mir verlangen, dass ich den ganzen tag in der küche stehe? und wir werden eine haushälterin haben?"
Daniel:
leise: "auf jeden fall werden wir die haben! wir werden genug mit der rancharbeit zu tun haben, richtig?!"
Cassie:
hebt den kopf und strahlt ihn an.




Cassie ...
Rancher
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 18:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Cassie und Daniel 3
Catherine:
fixiert cassie mit undurchdringlichem blick.
"den letzten vorarbeiter hast du mit deinem essen beinahe vergiftet, der andere ist mit seinem casinogewinn verduftet und jetzt darf ich mir schon wieder einen neuen suchen!?"
Daniel:
weiß nicht, wie er diese reaktion deuten soll, wagt aber nicht, etwas zu sagen oder zu fragen.
Cassie:
entsetzt: "du willst ihn feuern!?"
Catherine:
ungeduldig: "natürlich werde ich ihn feuern! ich kann den mann ja nun schlecht weiter hier eingestellt lassen, oder?"
Daniel:
bricht innerlich fast zusammen.
denkt: "das war's dann wohl..."
Cassie:
"aber... warum!? das kannst du nicht machen!"
Catherine:
"oh doch, mein kind, ich kann! glaub mir, ich kann!"
Daniel:
läßt den kopf wieder hängen und wird immer kleiner.
Cassie:
schaut hilfesuchend zu grace rüber.
Grace:
vorsichtig: "mrs stuart... sind sie sicher, daß..."
Catherine:
faucht sie an: "natürlich bin ich sicher! was sollte ich denn ihrer meinung nach tun, deputy!?"
Daniel:
verzweifelt: "schon gut... wenn sie wollen, daß ich verschwinde, dann verschwinde ich..."
Cassie:
schaut ihn zutiefst verletzt an.
"du willst einfach so gehen? ohne... mich?"
Catherine:
wütend: "cassandra, du gehst nirgendwohin!"
Daniel:
hebt den kopf und schaut cassie traurig in die augen.
"nein...glaub mir, das ist das letzte, was ich will... aber...wenn deine mutter mich nicht akzeptiert, dann..."
Cassie:
entschlossen: "ich gehe mit dir!"
Daniel:
schaut cassie nur traurig, hilflos und verzweifelt an.
Catherine:
wütend: "niemand geht hier irgendwohin!"
Cassie:
legt den arm um daniel und sieht ihre mutter trotzig und verzweifelt an. guckt hilfesuchend zu grace, dann wieder zu ihrer mutter.
"wenn du daniel rausschmeißt, gehe ich mit! das solltest du wissen!"
Daniel:
guckt catherine überrascht und fragend an.
"aber... sie haben doch gesagt, ich bin... gefeuert..."
Grace:
versteht gerade nicht mehr, was catherine eigentlich bezwecken will.
Catherine:
guckt daniel grimmig an.
"natürlich sind sie gefeuert! was würden die damen vom bibelkreis sagen, wenn mein schwiegersohn bei mir als vorarbeiter angestellt ist!?"
Daniel:
klappt die kinnlade runter. braucht eine ganze weile um zu begreifen, was catherine gerade gesagt hat.
Cassie:
starrt ihre mutter verwirrt an. dann jedoch fängt sie an zu strahlen und fällt daniel glücklich um den hals.
Daniel:
hat jetzt auch begriffen, was gemeint ist und schließt cassie überglücklich in die arme.
Catherine:
sieht grace an und hebt eine augenbraue.
Grace:
nickt catherine lächelnd zu. ist heilfroh, daß die sache ein solches ende nimmt.




Reno
unregistriert

...   Erstellt am 27.04.2004 - 18:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Reno und Wyonna 2
Austin:
"Bei den Gesetzten diesen Landes muss ich sie Matthew Moran fragen, ob sie gewillt sind Naomi zu ihrer rechtsmaessigen Frau zu nehmen?"
Reno:
sieht wyonna ernst an und hält ihre hände fest in seinen.
mit lauter, fester stimme: "ja!"
Austin:
wendet sich mit ernster Miene an Wyonna und auch hier sagt er:
"Bei den Gesetzten diesen Landes muss ich sie Naomi fragen, ob sie gewillt sind Matthew Moran zu ihrem rechtsmaessigen Mann zu nehmen?"
Wyonna:
Schaut Reno fest an und antwortet mit einem ebenso festem "Ja"
Austin:
"Dann erklaere ich sie mit dem Gewalt meines Amtes rechtgueltig fuer Mann und Frau."
sieht zu Reno.
"Sie koennen die Braut jetzt kuessen"
Reno:
lässt sich das nicht zweimal sagen, nimmt wyonna stürmisch in die arme und küsst sie.
Wyonna:
Schlingt die Arme um Reno und kuesst ihn ebenso stuermisch.
Reno:
lässt sie gar nicht mehr los und stört sich nicht daran, dass noch drei andere personen im zimmer sind.
Austin:
raeuspert sich diskret und winkt die Trauzeugen zu sich, damit sie in der Zeit die Reno und Wyonna kuessend verbringen, die Urkunde unterzeichnen.
Wyonna:
will garnicht loslassen und kuesst Reno immer weiter, sich auch nicht um die anderen Personen im Raum sich stoerend.
Cammy:
geht grinsend zum schreibtisch des friedensrichters und setzt ihre unterschrift auf die urkunde.
Nathan:
tut es seiner schwester gleich, ebenfalls mit einem breiten grinsen im gesicht.
Reno:
hat alles um sich herum vergessen.
Austin:
will jetzt auch nicht stoeren und unterzeichnet ebenfalls schonmal die Urkunde.
Wyonna:
Fuer sie ist die Welt stehen geblieben.
Reno:
für ihn gibt es nur noch wyonna.
Wyonna:
Fuer sie gibt es nur noch Reno und nichts anderes mehr um sie herum.
Austin:
Schaut verlegen aus dem Fenster.
Reno:
merkt gar nicht, dass er alle anderen in verlegenheit bringt.
Cammy:
guckt ebenfalls gebannt aus dem fenster, als ob da draußen eine theatervorstellung stattfände.
Nathan:
zeigt plötzlich gesteigertes interesse an seinen stiefelspitzen.
Wyonna:
fuehlt sich unheimlich gut in Renos Armen und merkt nicht, dass die Zeit trotzdem weitergeht.
Reno:
merkt plötzlich, dass die anderen drei anwesenden alle sehr verlegen sind, stört sich aber nicht daran.
Wyonna:
merkt von allem nichts, sondern ist nur gleucklich, gluecklich und gluecklich in Renos Armen.
Austin:
Faengt an auf der Strasse im Geiste die Leute zu zaehlen.
denkt dabei 'geht denen denn nicht irgendwann die Luft aus?'
Nathan:
starrt noch immer gebannt auf seine stiefel.
denkt: "leben die eigentlich noch oder haben sie sich schon gegenseitig ausgelutscht?!"
Reno:
tut der arme friedensrichter ja leid, hat aber nicht die geringste lust, wyonna auch nur für eine sekunde loszulassen.
Wyonna:
Hat total vergessen wo sie ist, Hauptsache bei Reno.
Reno:
lässt sich nicht stören.
Cammy:
flüsternd zum friedensrichter: "werden wir eigentlich noch gebraucht, oder...?!"
Austin:
fluestert: "Nein, aber wenn sie noch gratulieren wollen, sollten sie sich einen Stuhl zum warten nehmen."
Wyonna:
Ist total in dem Kuss versunken.
Cammy:
kann nicht verhindern, leise in sich hinein zu lachen. guckt sich im raum nach stühlen um.
Reno:
denkt zusammenhanglos: 'stühle? was wollen die jetzt mit stühlen?'
Wyonna:
bekommt von allem nichts mit.
Nathan:
hat sich inzwischen in ermangelung von stühlen auf dem fußboden niedergelassen.
Reno:
schaltet auf durchzug und konzentriert sich ganz auf wyonna.
Wyonna:
bekommt das Gefuehl, dass sie am abheben ist.
Reno:
hat ganz vergessen dass er noch immer im büro des friedensrichters ist.
Cammy:
hat sich neben nathan niedergelassen. grinst still vor sich hin.
Austin:
immernoch aus dem Fenster starrend und ueberlegt sich, dass er die Passage mit dem Kuss demaechst weglassen sollte.
Wyonna:
drueckt sich immer enger an Reno ran.
Reno:
zieht wyonna instinktiv enger an sich.
Wyonna:
kuesst Reno immer weiter.
Reno:
küsst wyonna ebenfalls immer weiter.
Austin:
ueberlegt weiter an seinem Fenster, dass er das naechstemal, wenn er eine Indianerin vor sich hat, das Paar zum Pfarrer schickt, da ist die Ehe auch rechtsgueltig.
Wyonna:
bekommt immernoch ueberhaupt nichts mit, was um sie herumgeschieht und kuesst Reno weiter.
Nathan:
denkt: "langsam wundert's mich nicht mehr, daß es keine jungen ehepaare in dieser stadt gibt, bis die fertig sind mit der zeremonie sind die ja schon alt und grau..."
Reno:
hört irgendwelche geräusche, denkt aber, wenn jemand was will, dann soll er es gefälligst laut sagen, solange wird er sich nicht stören lassen.
Austin:
nimmt unauffaellig seine Uhr aus der Hosentasche und schaut darauf.....Bald ist Amtschluss und ich weiss nicht wie ich beiden hier herausbringen soll.
Scharrt dabei unbedacht mit seinem Stiefel ueber den Boden.
Wyonna:
hat kein Zeitgefuehl mehr.
Reno:
hört ein scharrendes geräusch, schert sich jedoch nicht darum.
Nathan:
würde am liebsten etwas sagen, aber die gute erziehung verbietet es ihm.
Austin:
fluechtet aus dem Raum.
Cammy:
guckt zu ihrem bruder und gibt ihm zeichen. steht leise auf und verschwindet ebenfalls aus dem raum.
Wyonna:
bekommt langsam Atemschwierigkeiten, aber will sich nicht von Reno trennen.
Nathan:
entschwindet ebenso leise aus dem raum.
Reno:
hat mittlerweile auch ein paar probleme, aber solange wyonna durchhält...
Wyonna:
konzentriert sich ganz auf Reno und bemerkt nicht mehr von ihren Problemen.
bemerkt, dass auch Reno probleme bekommt und loesst nur sehr widerwillig und langsam den Kuss.
Reno:
starrt sie mit gerötetem gesicht an.
Wyonna:
Bei ihr faellt die Roete nicht so auf aber schaut ihn mit Plueschaugen an.
Austin:
streckt vorsichtig den Kopf durch die Tuer.
Reno:
nimmt sie in den arm und sieht den friedensrichter an. heiser: "nun, äh... vielen dank, sir..." schaut sich nach den trauzeugen um und wundert sich, wo sie abgeblieben sind.




Cassie ...
Rancher
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 19:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Andrew und Cassie 1
faehrt mit einem Ruck herum und sieht Cassie.
laechelt ihr zu
"Danke fuer die Deckung. Sie haben mir das Leben gerettet."
uebertreibt dabei einbisschen und zwinkert ihr zu.
Cassie:
strahlt ihn an und ist ganz aufgeregt, da sie selten ein lob zu hören kriegt.
"wirklich? naja zugegeben, als die mich dann unter beschuss hatten, wurde mir auch anders. aber rutledge hat die dann seinerseits vom gegenüberliegenden dach aus beschlossen, sonst hätte ich sicher mehr als nur einen kratzer, den ich mir geholt hab als ich mich in deckung hab fallenlassen."
Andrew:
fuehlt sich jetzt etwas hilflos Cassie gegenueber.
Cassie:
bemerkt nicht, dass andrew nicht weiß was er tun soll, sondern zeigt ihm stolz ihre hand, die von einer ziemlich blutigen schramme geziert wird.
"hier, mein andenken an den kampf gegen die tylerbande!"
Andrew:
Nimmt ihre Hand und besieht sich die Schramme.
"Die Schramme sollte gereinigt werden...."
ihm faellt dabei Graces nackte Schulter ein und wird wieder rot wie eine Tomate.
Cassie:
wundert sich, warum andrew so rot wird, schreibt das aber der aufregung zu.
"ach was, halb so wild. meiner mutter ist es nicht mal aufgefallen, und die sieht sonst alles."
Andrew:
Besteht aber trotzdem darauf, dass sie Schramme gereinigt wird, nachdem er sich selbst einen Deppen schimpft, jetzt rot zu werden.
"Aber mir ist sie aufgefallen und die wird jetzt behandelt. Am besten von einem Arzt."
faellt dann ein, dass kein Arzt mehr hier ist und flucht innerlich ueber Stacy, dass er hat sich anschiessen lassen.
Cassie:
antwortet prompt: "wir haben keinen mehr. aber wie gesagt, ist ja halb so wild. ich hatte schon schlimmere schrammen als die da. hätte ja auch schlimmer enden können, eine kugel ging haarscharf an meinem kopf vorbei!"
hat dabei noch den nerv andrew anzugrinsen.
Andrew:
wird ganz blass, als er hoert wie nah Cassie dem Tot war.
Streichelt ueber ihr Haar.
"Mir zuliebe versorge die Wunde"
wird wieder rot.
Cassie:
ist etwas erstaunt, als andrew ihr übers haar streichelt. starrt ihn mit weit aufgerissenen augen an und stammelt irgendetwas undeutliches.
Andrew:
ist immernoch verlegen und erst recht als Cassie ihn so anstarrt.
Cassie:
schüchtern: "was ist mit ihnen?"
Catherine:
ist genervt, da mrs oleson jetzt, da alles vorbei ist, auf der bildfläche erschienen ist und jedermann anpöbelt, dass ihr ladenfenster zerschossen wurde.
Andrew:
kommt langsam wieder aus seiner Velegenheit.
"aeh....nichts..nur solltest du jetzt nach Hause gehen und dich ausruhen, denkt auch noch an Sturz in den Misthaufen von gestern. Das koennte zuviel fuer dich werden."
schaut ihr ernst in die Augen und glaubt versinken darin versinken zu muessen.
Cassie:
stammelt mit offenem mund und ohne den blick von ihm zu wenden: "ähem... ja... also wenn sie meinen... ja dann..." dreht sich nach ihrer mutter um, die mit einem reporter, mrs oleson und den frauen vom bibelkreis herumstreitet. "aber meine mutter ist noch nicht soweit, schätze ich... äh..." starrt ihn wieder an.
Andrew:
streichelt ihr ohne den Blick von ihren Augen zu lassen mit beiden Haenden die Haare hinter die Ohren.
"Du hast es auch alleine geschafft hierher zu kommen, ohne deine Mutter, dann schaffst du es auch wieder zurueck."
Cassie:
würde am liebsten immer so stehenbleiben. fühlt sich ganz seltsam, als er ihr die haare zurückstreicht. starrt ihn an wie ein hypnotisiertes kaninchen.
stammelt schließlich: "zu befehl, lieutenant..."
bleibt jedoch stehen und starrt ihn weiter an.
Andrew:
kann sich nicht von Cassies Augen loesen.
"Dann bringe ich dich nach Hause."
Cassie:
mit weit aufgerissenen augen: "das... würden sie tun...?"
Andrew:
"Natuerlich werde ich das tuen, oder denkst du ich lasse dich jetzt alleine."
Merkt garnicht, dass er sie die ganze Zeit duzt und kommt einfach nicht von diesen Augen weg.
Cassie:
stammelt: "das... ist sehr nett von ihnen..."
wird so langsam dunkelrot unter seinem blick. hat selbst noch nicht bemerkt dass sie geduzt wird.
Andrew:
wird wie magisch immer naeher an Cassie angezogen und sein Gesicht ist ihrem sehr nahe.
Cassie:
weicht keinen millimeter zurück. begreift überhaupt nichts mehr, kann ihn einfach nur anstarren. ihr herz schlägt ihr bis zum hals.
Andrew:
kommt Cassie immer naeher und er weiss auch nicht wie ihm geschieht, beruehren seine Lippen Cassies Lippen.
Cassie:
bewegt sich immer noch nicht, hat zwar ansonsten eine große klappe, aber wenn es um sowas geht nicht die geringste ahnung.
Catherine:
dreht sich genau in diesem moment um, um cassie mit dem reporter bekannt zu machen, den sie äußert charmant findet. bekommt vor verblüffung und schreck den mund nicht mehr zu.
Andrew:
Erschrickt ueber sein Tuen und weicht zurueck
murmelt ganz Verlegen
"Eeee..eee..ntschul..lld..dd.d.digung"
Cassie:
starrt ihn an, berührt vorsichtig mit den fingerspitzen ihre lippen und murmelt etwas undeutliches.
Catherine:
schießt andrew den hut vom kopf und brüllt quer über die straße: "was fällt ihnen ein, meine unschuldige kleine tochter auf offener straße zu kompromittieren!? hängen sollte man sie!! sie armeeleute haben wirklich nichts anderes im sinn!! schämen sollten sie sich!!!"
Andrew:
starrt Cassie noch immer an und merkt dass er auf der ganzen Linie versagt hat.
Schaemt sich, weil er denkt, dass Cassie ihren Mund abwischt damit sie seine Beruehrung so schnell wie moeglich los wird.
Bemerkt erst jetzt dass sein Hut fehlt und er beschossen wurde.
Zieht automatisch den Colt um zurueck zuschiessen.
Cassie:
erlangt ihre fassung wieder und brüllt mit hochrotem gesicht über die straße zurück: "MAMA!!!!!!!!!!!!!!!!!"
Catherine:
brüllt grace zornig an: "ihr armeefreund hat meine tochter auf offener straße belästigt!!!! ich will meine tochter verheiraten!! wie soll das gehen, wenn jeder dahergelaufene lump aus der armee sie betatscht!?"
die damen des bibelkreises stehen synchron nickend hinter ihr.
Andrew:
begreift erst jetzt was los ist.
Strafft sich und bruellt ueber die ganze Strasse um Cassies Ehre zu retten.
"Darf ich ihre Tocher heiraten?"
Catherine:
brüllt zurück: "ich bin ihre mutter und sie ist noch nicht mal volljährig! ich will dass sie anständig heiratet und sich nicht dem erstbesten heruntergekommenen armeemenschen an den hals wirft!"
hört dann andrews worte, und ihr unterkiefer klappt runter. ist vollkommen sprachlos.
Cassie:
schlägt sich die hände vor den mund, wird abwechselnd blass und rot und kriegt keinen ton raus. starrt andrew und ihre mutter nur völlig entgeistert an.
Andrew:
Bruellt wieder:
"Also wollen sie nun, dass ihre Tochter nicht weiter von einem Armeeluemmel betascht wird oder doch."
Catherine:
hat völlig die fassung verloren. starrt ihn entgeistert und verwirrt an.
"sie... wollen cassandra HEIRATEN!? sie wollen meine tochter HEIRATEN!?"
Cassie:
steht etwas hilflos daneben. wirft grace, shawna und april flehentliche blicke zu. fühlt sich übergangen und völlig durcheinander.
Andrew:
"Ja, ich will iher Tochter heiraten, nicht SIE."
bruellt weiter ueber die Strasse und denkt sich, warum muss ich immer mit den Stuarts meine persoenlichen Dinge ueber die Hauptstrasse bruellen?
Cassie:
stammelt leise: "sie wollen mich ... wirklich... heiraten!?"
starrt ihn an.
Catherine:
brüllt zurück: "was können SIE meiner tochter denn bieten!? haben sie überhaupt einen festen wohnsitz? wie hoch ist ihr einkommen? sind sie gesund!?"
Andrew:
Bruellt zurueck:
"Gesund ja, Einkommen wie jeder Lieutenand in der Armee und wohnen tue ich im Reservat. Sonst noch Fragen?"
hat Cassie garnicht gehoert.
Catherine:
kreischt zurück: "sie glauben doch nicht, dass ich meine tochter zu irgendwelchen wilden ins reservat ziehen lasse!?"
Cassie:
dreht sich wortlos um und läuft davon.
Andrew:
"Schlimmer als bei ihnen zu leben ist das auch nicht," bruellt Andrew zurueck.
Catherine:
"WIE BITTE!? WAS SOLL DAS HEISSEN!?"
Andrew:
"Da fliegen jedenfalls nicht taeglich die Kugeln einem um die Ohren, MRS STUART"
hat sich jetzt so richtig eingebruellt.




April ...
Saloonbesitzerin
.........



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...   Erstellt am 27.04.2004 - 19:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


April und Charlie
Charlie:
guckt april ganz bedröppelt an. murmelt heiser: \"was sie eben gesagt haben...\" stockt. \"wo...wo steht das geschrieben?!\"
April:
leise: \"was-meinen sie?\"
kommt sich blöd vor, mit ihm zu reden, wenn er auf der veranda steht und sie im hof, und kommt langsam näher.
Charlie:
\"das... daß sie mich nicht mögen dürfen...und ich sie nicht...\"
April:
kommt noch näher.
\"weil - ich bin, was ich bin, und sie kommen aus einer ganz anderen welt als ich, und sie sehen ja, wie die leute reagieren... dreimal wurden sie jetzt meinetwegen verletzt, nur weil ich sie mag... und ... beim vierten mal sind sie vielleicht mehr als nur verletzt... und dann...\"
stockt und bleibt stehen.
Charlie:
sucht nach den passenden worten: \"aber... ich... ich meine... ich bin doch nicht verletzt worden, weil sie mich mögen... sondern, weil ich sie mag!\"
April:
\"aber das ist das selbe - wissen sie, ich dachte, wenn ich ihnen sage, dass ich sie nicht mag, dann hören sie auf, mich zu mögen...\"
Charlie:
schüttelt traurig den kopf.
\"da irren sie... ich würde sie noch genauso mögen, wie ich es jetzt schon tue... ich...\" stockt. \"ich hätte nur sonst...keinen spaß mehr...am leben...\"
April:
läuft zu ihm hinüber und betritt die veranda. schaut ihm in die augen. blinzelt.
\"das dürfen sie nicht sagen, charlie. wirklich nicht. es klingt - so schrecklich ernst, und es würde bedeuten... würde bedeuten, dass es ihnen ernst ist.\"
Charlie:
leise: \"es ist mir ernst... sie wissen doch, wenn mir etwas nicht ernst ist, dann sage ich es garnicht erst...\"
April:
leise: \"ja ich weiß. es war eines der ersten dinge, die mir an ihnen aufgefallen sind.\" schweigt einen moment, meint dann ratlos: \"sie scheinen nicht die absicht haben, sich von mir umstimmen zu lassen, nicht wahr?\"
Charlie:
schüttelt den kopf. guckt april leicht geknickt an.
\"nein...\"
April:
seufzt leise.
\"dann leben sie gefährlich, o\'bannon!\"
Charlie:
\"das nehme ich in kauf...\"
April:
nachdenklich. \"ja. ich habe festgestellt, dass sie eine menge in kauf nehmen. wer ich bin, was ich jede nacht tue, dass sie meinetwegen erschossen werden könnten... verdammt nochmal, und ich stehe hier rot wie ein schulmädchen und stammle und stotterte, weil ich mich in sie ve---\" bricht ganz entsetzt hab und korrigiert sich schnell: \"weil ich mich ihnen gegenüber schuldig fühle!\"
Charlie:
\"sie sind mir nichts schuldig, april, und das wissen sie... was ich getan habe...habe ich getan, weil...weil ich es für richtig halte. weil es das ist, was ich tun wollte!\"
seufzt leise.
April:
flüstert: \"sie sind ein idiot, wissen sie das? wenn sie klug wären, dann wären sie vorhin oben auf ihrem zimmer geblieben. sie machen es mir immer schwerer zu gehen.\"
Charlie:
\"wäre ich da oben geblieben, dann säße ich noch in hundert jahren da und... und würde einsam und sinnlos sterben...\"
April:
muss wieder willen lachen.
tritt neben ihn, lehnt sich über der verandageländer und lässt ihren blick über das farmland der o\'bannons schweifen.
\"wissen sie, heute morgen habe ich in den spiegel gesehen und versucht, mich als lady zu sehen. aber alles was ich sah war die gute alte april. ich werde nie eine dame sein, charlie.\"
Charlie:
muß ebenfalls lächeln.
\"gut zu wissen... ich werd\'s nämlich auch nie bis zum gentleman bringen!\"
April:
\"mal davon abgesehen, dass sie einer sind...\"
dreht sich kopfschüttelnd zu ihm um.
\"sie lassen ja doch keines meiner argumente gelten, also sagen sie mir\'s ins gesicht - was wollen sie eigentlich von mir hören?\"
Charlie:
hat so eine direkte frage nicht erwartet. wird rot und stottert: \"eigentlich... nur... was sie...\" sucht nach den passenden worten. \"...was sie...wirklich fühlen... für mich...\"
April:
macht einen schritt zurück.
\"ich glaube, es würde nicht helfen, wenn ich das jetzt sagen würde...\"
Charlie:
\"doch, ich denke, das würde mir helfen...\" guckt april flehend an. \"bitte...\"
April:
murmelt etwas vor sich hin, das charlie unmöglich verstehen kann.
Charlie:
hat kein wort verstanden. guckt april immernoch mit bittendem gesichtsausdruck an.
\"sagen sie es mir ins gesicht, bitte...\"
nimmt aprils hände in seine.
\"ich muß es wissen, april!\"
April:
schaut ihn gequält an, stößt einen stoßseufzer aus und schaut an ihm vorbei das haus an, während sie tonlos sagt: \"ich liebe sie, sie idiot!\" wird feuerrot dabei.
Charlie:
hat mit einem mal das gefühl, statt kniegelenken nur zwei nasse schwämme zu haben.
murmelt heiser: \"ich...hatte gehofft, daß sie das sagen... ich... ich liebe sie nämlich auch...\"
läuft puterrot an, als er dies sagt.
April:
weiß nicht, ob sie lachen oder weinen soll und entscheidet sich schließlich für eine mischung aus beidem.
denkt: \'und jetzt fangen die probleme erst richtig an...\'
Charlie:
schließt april einfach in die arme, weil ihm sowieso nichts sinnvolles einfällt, was er jetzt sagen könnte.
April:
lässt sich von ihm im arm halten, lehnt sich gegen ihn. wünscht sich, sie könnten für immer hier so stehen bleiben und hätten keine probleme mehr.




Mary
unregistriert

...   Erstellt am 30.04.2004 - 18:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Mary und Stacy
Mary:
Kommt mit Stacy in die Nähe des Waldsees.
Stacy:
Reitet neben Mary und bald sind sie auch unter seiner Fuehrung am Waldsee angekommen, wo sich die Sonne im See spiegelt und alles friedlich ist.
Mary:
"Wow! Das ist ja wunderschön..."
Betrachtet fasziniert die Sonne im See.
Stacy:
"Ich hatte den See zufaellig entdeckt, als ich auf einer der Streifzuege der Indianer dabei war. Sie kennen den See und waren hier fischen gewesen."
Breitet die Decke aus und laesst Mary sich hinsetzten und setzt sich zu ihr.
Mary:
"Ich hatte seit diesem Erlebnis an der Waldhütte wirklich Angst vor dem Wald und hätte nie gedacht das er auch so schön sein kann..."
Rückt ein fast unbemerkbares Stück näher zu ihm.
Stacy:
Schaut sie erstaunt an.
"Was ist ihnen denn im Wald geschehen, dass sie sich nicht mehr hingetraut hatten?
Sind sie auf Indianer gestossen?
Sie brauchen sich nicht vor ihnen zu fuerchten......und jetzt bin ich bei ihnen, da werden sie keine Angst haben muessen."
merkt das Mary naeher gerueckt ist und freut sich darueber.
Mary:
"Stimmt, ich fühle mich auch wesentlich sicherer, aber es waren keine Indianer...
Ich bin einfach nur spazieren geritten und wollte mir mal die Umgebung ansehen. Als ich in den Wald kam sah ich eine kleine Hütte und stieg vorsichtshalber ab und..."
Seufzt und muss erstmal tief luftholen.
Stacy:
Schaut sie an und seine Hand legt sich ueber ihre.
"Ja und was ist dann passiert?"
Mary:
Spürt seine Hand und fühlt sich plötzlich so sicher und geborgen.
"...ich hab mich vorsichtig angeschlichen und habe geklopft und da war so eine tiefe Männerstimme. Er meinte, ich solle gefälligst verschwinde oder reinkommen und mein Leben links neben der Gadrobe abgeben. Ich hab natürlich das erstere gewählt..."
Stacy:
Umfasst ihre Hand und schaut sie weiterhin an.
"Das war die beste Entscheidung die du jemals in deinem Leben gemacht hast."
Wird besorgt, was sich so alles im Wald herumtreibt und beschliesst diese Huette bald einmal alleine zu suchen und sich dort umzuschauen.
"Schau, die Sonne sinkt schon langsam"
deutet ueber den See.
Mary:
Schaut über den See und berührt mit ihrer Schulter seine, zuckt aber gleich wieder zurück.
"Es sieht aus als bestände der See aus flüssigem Gold..."
Stacy:
Legt den Arm um ihre Schultern:
"Es ist immerwieder ein fazinierender Anblick die Sonne in einem See versinken zu sehen. Jedesmal etwas anders und doch immer wieder schoen"
Mary:
Fühlt den Arm auf ihrer Schulter und zuckt erst zusammen, lässt es sich dann aber gern gefallen.
"Ja, es ist wirklich einmalig schön..."
Stacy:
zeigt auf einige Fische die aus dem Wasser springen und es sieht aus, als wuerden sie ins ein Feuer springen um unbeschadet wieder im Wasser zu landen.
"schau wie herrlich das aussieht, wenn sie springen und zeigen dass sie sich vor nichts fuerchten."
sieht dabei Mary an und wie ihr Gesicht von der untergehenden Sonne in ein weiches Licht getaucht wird und ihre Zuege ebenfalls sehr weich erscheinen lassen.
Mary:
Lächelt ihn glücklich an.
"Ich glaube, dieser Tag heute ist wie der See: Er zeigt sich als Feuer und ist in Wirklichkeit lebensspendendes Wasser."
Stacy:
"Du hast da einen sehr guten Vergleich gezogen"
schiebt eine Straehne ihren Haares aus ihrem Gesicht.
Schaut etwas verlegen drein.
Mary:
Schaut ihm in die Augen und lächelt.
Stacy:
Schaut in ihre Augen und versinkt darin.
Mary:
Gibt ihm einen zaghaften Kuss auf die Lippen und schaut schüchtern zu Boden.
Stacy:
Ist voellig ueberracht und erfreut zugleich.
Hebt ihr Kinn, sodass er in ihre Augen sehen kann und gibt ihr einen zaertlichen Kuss auf ihre Lippen.
Mary:
Ist nur noch glücklich und geniest seinen Kuss.
Stacy:
geniesst ebenfalls den Kuss und streichelt ueber ihre Haare.
Mary:
Legt ihren Kopf an seine Schulter und schaut überglücklich auf den See hinaus, welcher inzwischen das Licht der Sterne wiederspiegelt.
"Ich glaube so glücklich war ich lange nicht mehr..."
Richtet ihren Blick wieder auf den See und schaut ihn dann an.
"Was hast du eigentlich gemacht, bevor du Sani bei der Armee wurdest?"
Stacy:
Haelt sie fest an sich gedrueckt und zuckt mit den Schultern,
"Nichts, ich bin schon mit 16 zur Army gegangen. Sie war so etwas wie mein Zuhause geworden."
Mary:
"Und deine Familie...?"
Denkt an ihre eigene Vergangenheit und ihr entfährt ein unterdrücktes Schluchzen.
Stacy:
Zieht sie ganz fest an sich heran und streichelt ihr beruhigend ueber die Haare,
"Ich denke meine Familie war zu dem Zeitpunkt froh, dass sie einen Esser weniger am Tisch hatten."
Mary:
Beruhigt sich wieder, ist aber trotzdem noch traurig.
Kuschelt sich an ihn und schließt die Augen.
Stacy:
Hat seine Vergangenheit, die eigentlich nur eine Army Vergangenheit wieder hinter sich geschoben und kuesst Mary auf die Stirn.
Mary:
Öffnet die Augen und lächelt ihn an.
Küsst ihn und schaut auf den See.
"Hättest du Lust ein Bisschen schwimmen zu gehen?"
Stacy:
Muss hart Schlucken, als er den Vorschlag von Mary hoert, und sie gefaellt ihm immer besser.
"Wenn es dir nichts ausmacht, ich bin zu jeder Schandtat bereit."
Stubst mit dem Finger leicht gegen ihre Nase.
Mary:
Grinst.
"Okay..."
Stacy:
Dreht sich schnell um, damit er Mary nicht in Verlegenheit bringt, obwohl ihm das sehr schwer faellt.
Mary:
Hält ihm die Augen zu.
"Noch nicht aufmachen..."
Watet in den See und schwimmt ein Stück.
"Das Wasser ist herrlich, du kannst kommen..."
Schwimmt weiter.
Stacy:
Ganz gegen seine Gewohnheiten bleibt er brav mit geschlossenen Augen sitzten, bis Mary ihn ruft.
Zieht sich dann bis auf die Unterhosen aus und watet zu ihr ins Wasser. Die letzten paar Meter muss er schwimmen.
Mary:
Schwimmt zu ihm und gibt ihm einen Kuss.
"Hier ist es wirkllich schön...
...du musst nur auf die Fische aufpassen."
Grinst und taucht unter.
Schwimmt unter Wasser davon.
Stacy:
Auch wenn das Wasser erfrischend ist so wird ihm doch sehr warm bei der Naehe von Mary und dem Kuss.
Will schon hinter ihr her tauchen, aber haelt sich im letzten Moment zurueck und beobachtet nur, wo sie wieder auftaucht.
Mary:
Taucht nach ein paar Schwimmzügen wieder auf und schwimmt zu ihm zurück.
Stacy:
Nimmt sie in seine Arme, als sie auf ihn zugeschwommen kommt und dann kuesst er sie zaertlich und lange. Hat seine liebe Not, dass er nicht die Beherrschung dabei verliert.
Mary:
Geniest seine Küsse und sieht dabei wie der Mond langsam aufgeht und sein Licht auf den kleinen See wirft.
Stacy:
Ist ganz faziniert ueber den Anblick Marys als das Mondlicht auf sie faellt.
Hat aber seine liebe Muehe und Not, nicht zu weit zu gehen.
Mary:
Ist glücklich und will nie wieder hier weg.
Stacy:
Loest sich nur widerwillig von Mary und hebt ihren Kopf am Kinn an, damit sie ihn ansehen kann.
"Mary, ich denke es ist besser, wenn ich wieder aus dem Wasser gehe.........denn ich bin auch nur ein Mann."
seufzt dabei und gibt ihr einen Kuss auf die Lippen.
Mary:
Senkt ihren Kopf traurig.
Überlegt kurz und schwimmt ihm hinterher.
"Du hast vielleicht Recht. Wir sollten lieber nichts überstürzen..."
Schwimmt zum anderen Ufer und zieht sich hinter einem Busch wieder an.
Stacy:
Will noch etwas sagen, aber Mary ist schon weggeschwommen.
Bleibt solange im Wasser bis Mary sich angezogen hat.
Mary:
Kommt hinter dem Busch vor, wo die Pferde stehen und bringt den Picknickkorb mit.
Hält die Augen niedergeschlagen und weiß noch nicht richtig, wie sie mit der Situation umgehen soll.
"Möchtest du vielleicht noch etwas essen?"
Hält ihm zaghaft eines der frischgeschmierten und liebevoll belegten Brote hin.
Stacy:
Nachdem er sich ebenfalls angezogen hat nimmt er eines der Brote.
"Mary ich moechte mit dir reden, denn du bist eine ganz besondere Person in meinem Leben geworden und ich moechte gerade bei dir nicht die Situation ausnutzen, wie ich es schon so vielemale gemacht habe.
Wenn du willst kannst du mich mit einem Weiberhelden vergleichen und in der Army ist das nicht einmal so schwer. Der Grundsatz ist immer der gleiche, was in einer Stadt passiert, bleibt auch in der Stadt, wenn wir weitergezogen sind.
Aber gerade bei dir will ich nicht diesem Grundsatz folgen, denn dazu bist du zu Schade."
Mary:
"Ich glaube, du bist auch ein ganz besonderer Mensch, Stacy. Jeder andere Mann hätte wahrscheinlich die Situation genutzt und etwas nicht wieder rückgängig machbarers getan. Du bist ein guter Mensch und ich weiß jetzt, dass ich in dir mehr gefunden habe als eine Eintagsfreunschaft...oder sogar -liebe.
Und ich bin dir auch sehr dankbar dafür, dass du die Freundschaft nicht mit einer solchen Aktion aufs Spiel gesetzt hast. Ich hätte das nicht tun dürfen...
Es tut mir wirklich leid..."
Senkt den Blick zu Boden, um nicht die Träne sehen zu lassen, die aus ihrem Auge perlt.
Stacy:
legt das Brot auf die Seite und nimmt Mary ins eine Arme.
"Mary, du bist an garnichts schuld. Du bist einfach wie du bist und ich bin selbst froh, dass ich mich zuegeln konnte......denn leicht ist es mir wirklich nicht gefallen.
Aber ich darf dich doch als meine Freundin haben, auch wenn ich es langsam mit dir Angehen moechte und nichts ueberstuerzen?"
Mary:
Lächelt ihn wieder glücklich an.
"Natürlich! Ich glaube nicht, dass ich es ertragen könnte, wenn du jetzt fortgehen würdest...
Ich denke, wir fangen am besten noch mal ganz anders an."
Packt den Rest des Picknickkorbs auf einer Decke aus.
Stacy:
Gibt Mary einen Kuss auf die Wange und ist ebenfalls gleucklich.
Und dann in einem Ueberschwang seiner Gefuehle, steht er auf, nimmt Mary bei der Tailie, zieht sie hoch und schwenkt sie lachend im Kreis durch die Luft.
Mary:
Ist überrascht, lacht dann aber glücklich mit.
Gibt ihm ein sanftes Küsschen als er sie wieder absetzt.
Stacy:
Drueckt sie an sich.
"und jetzt sollten wir etwas essen und dann die Sterne bewundern, denn die sind auch immer sehr schoen anzusehen, wie sie funkeln und man verliert sich dabei selbst im Universum."
Zieht Mary mit sich auf die Decke und greift nach dem Wein um ihn fuer beide einzuschenken.
Mary:
Legt das Essen auf zwei mitgebrachte Teller.
Nimmt ihr Glas.
"Gut, dann lass uns auf unsere Freundschaft anstoßen..."
Lächelt ihn lieb an.
Stacy:
Laechelt sie auch lieb an und prostet ihr zu.
"wir sind schon etwas fortgeschrittener in unserer Freundschaft, aber trotzdem moechte ich, dass du mit allem Respekt in der Stadt behandelt wirst und werde dich auch Sonntags in die Kirche begleiten, damit alle sehen koennen, was fuer eine tolle Freundin ich habe."
zwinkert ihr zu.
Mary:
Lächelt verschmitzt.
"Gute Idee! Ich war schon echt lange nicht mehr in der Kirche, bin aber ursprünglich auch christlich geboren..."
Stacy:
"So nehmen wir auch den Wind aus den schwatzhaften Kirchentanten."
lacht dann, wie er sich die vertrockneten Gesichter der Bibelstunde und Naehkaestchenvereins vorstellt.
"Ich will das du weiterhin geachtet wirst und fuer heute nacht nehme ich noch das Angebot mit dem Bett an, aber ab morgen schlafe ich offizell in meinem Farmhaus. Aber werde so oft wie ich nur kann bei dir sein, denn bei dem Gedanken daran vermisse ich dich schon."
Gibt ihr wieder einen Kuss auf die Wange.
Mary:
"Ich werde dich sobald du es erlaubst auf deiner kleinen Farm mal besuchen, denn du kannst doch nicht das ganze Haus alleine saubermachen..."
Zwinkert ihm vergnügt zu.
Schaut zum Himmel.
"Ich glaube wir sollten langsam nach Hause reiten, sonst sind wir erst bei Sonnenaufgang im Bett."
Packt schonmal das restliche Essen in den Korb.
Stacy:
Hilft Mary bei aufraeumen es Platzes und gemeinsam reiten sie zu Marys Ranch zurueck.
Der Gedanke, dass Mary ihn besucht gefaellt ihm sehr gut.




Uschi
unregistriert

...   Erstellt am 01.05.2004 - 14:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Uschi und Stacy
Uschi:
Kommt aus ihrem Zimmer.
Sieht Andrew und Stacy.
"Mr. Mulland? Kann ich ihnen helfen?"
zu Andrew.
"Was ist denn passiert?"
Stacy:
"Das ist meine Angelegenheit und er soll warten, bis mein Arm wieder in Ordnung ist, dann koennen wir uns schiessen."
spricht ziemlich undeutlich
Uschi:
Versteht nur Bahnhof.
Schaut ziemlich irretiert.
"Ich hole am Besten noch einen Whiskey, und den Verbandskoffer..."
Andrew:
"Mulland, sie sind wahnsinnig"
trinkt jetzt auch einen grossen Schluck
"und lassen sie mal ihre Wunde versorgen"
Uschi:
Kommt sich etwas ignoriert vor.
Holt erstmal das Verbandszeug und den Whiskey.
"Bitte sehr die Herren..."
Stacy:
schaut auf zu Uschi
"Danke Mam und wenn sie mir vielleicht helfen koennten?"
schaut sie bittend an.
Andrew:
verdreht nur noch die Augen und schuettelt den Kopf
Uschi:
"Natürlich, Sir..."
Lächelt ihn an und wechselt den Verband.
Stacy:
"Warten sie, erst etwas Whiskey drueber und das am besten nicht hier, sondern auf ihrem Zimmer."
schaut Uschi mit schiefem Gesicht und bittend an.
Andrew:
knirscht mit den Zaehnen.
Uschi:
"Okay..."
Lächelt ihn an und geht mit ihm auf ihr Zimmer.
Stacy:
folgt ihr und grienst Andrew frech an.
Andrew:
denkt, das darf alles nicht wahr sein. Knapp angeschossen, sicher wegen einer Weibergeschichte und jetzt habe ich schon wieder kein Magenmittel.
Uschi:
Ist mit Stacy auf ihrem Zimmer.
"Wie ist denn das bloß passiert, Mr. Mulland?"
Schaut auf die Wunde.
Stacy:
"Der erste Schuss von den Banditen und der zusaetzliche Kratzer vom Zeitungsheini, nur weil ich mit der linken Hand schiessen musste."
verzieht schmerzlich das Gesicht.
Uschi:
"Bei guter Pflege wird es sicher bald wieder verheilen..."
Desinfiziert die Wunde und verbindet sie neu.
Stacy:
stoehnt und seufzt und stoehnt, so richtig Mitleid erregend.
"Nur mir fehlt die Pflegerin dazu...."
schaut sie fast weinerlich an.
Uschi:
Lächlet ihn beruhigend an.
"Ich würde Sie gern öfters pflegen, wenn Sie wollen..."
Stacy:
"Das wuerde mich ganz besonders freuen, wenn sie das uebernehmen wuerden.... nur muesste ich dann in ihrem Zimmer bleiben."
schaut Uschi hilfesuchend an.
Uschi:
"Also ich hätte nichts dagegen...
...aber April vielleicht!
Sie können ja erstmal hierbleiben bis sie von Miss Grace wiederkommt und dann sehen wir weiter..."
Lächelt ihn an.
Stacy:
"Das ist sehr lieb von ihnen Miss Uschi und ich werde auch brav ihren Anweisungen folgen."
Mai:
hat intersiert zugeschaut wie Stacy mit Uschi wegging und ueberlegt sich jetzt, ob sie es auch so machen muss, damit sie einen Mann bekommt.
Stacy:
Stacy faellt ein, dass er noch bei John Morris vorbei schauen muss und verspricht Uschi, dass er danach sofort zu ihr zurueck kommen wird.
Verlaesst dann den Saloon.
(Ein bisschen später...)
laesst sich noch eine Flasche Whiskey geben und geht wieder zu Uschi aufs Zimmer.
Uschi:
Empfängt Stacy lächelnd auf ihrem Zimmer.
"Und wie geht es Mr. Morris?"
Stacy:
"Er scheint sich langsam, zu erholen. Aber uebermorgen muss ich nochmals zu ihm und dann auch mit Miss Harte ueber die weitere Therapie reden.....
Da wir gerade ueber Therapie reden, ich koennte jetzt auch wieder etwas Pflege gebrauchen."
zieht ein mitleiderregendes Gesicht.
Uschi:
"Kein Problem, ich helf doch gerne..."
Grinst, wird dann aber wieder ernst.
"Tut es noch sehr weh?"
Befühlt vorsichtig den Arm.
Stacy:
stoehnt auesserst gequaelt auf.
"Ja es tut hoellisch weh. Ein Whiskey koennte vielleicht die Schmerzen nehmen."
zwinkert ihr zu.
Uschi:
Lächelt ihn kopfschüttelnd an.
Holt eine Whiskeyflasche aus ihrem Schrank.
"Das wird ganz bestimmt helfen..."
Öffnet sie und reicht ihm ein Glas.
Stacy:
"Trinken sie einen mit, denn alleine trinken ist trostlos."
zwinkert Uschi wieder zu.
Uschi:
Schenkt sich auch ein Glas ein und findet langsam Gefallen an diesem Spiel.
"Stimmt, zu zweit ist es sowieso viel schöner."
Lächelt verführerisch.
Stacy:
setzt sich aufs Bett und prostet Uschi mit einem kessen Zwinkern zu.
Uschi:
"Gut dann trinken wir auf Ihre baldige Genesung!"
Stößt mit ihm an.
Stacy:
"Setzen sie sich am besten zu mir, denn dann fuehle ich mich gleich besser"
zwinkert ihr wieder zu.
Uschi:
Setzt sich zu ihm aufs Bett.
"Wir wollen ja alles tun, damit Sie möglichst bald wieder gesund werden, oder?"
Stacy:
"Dazu muessten sie ein bisschen meine Hand halten, denn die Schmerzen sind doch noch etwas das."
grienst sie an
Uschi:
Nimmt die Hand und streichelt sie sanft.
"Ist es so besser?"
Lächelt ihn an.
Stacy:
"Genau so ist es richtig und nicht aufhoeren."
Naehert sich ihr langsam und schaut ihr unentwegt in die Augen.
Uschi:
Schaut ihm tief in die Augen und streichelt weiter seine Hand.
Stacy:
kommt mit seinem Gesicht immer naeher an ihres heran und laesst seine Augen nicht mehr von ihren.
fluestert.
"Immer schoen weiterstreicheln."
Uschi:
Ist von seinen Augen wie gebannt und kommt ihm auch näher.
Stacy:
mit der unverletzten Hand zieht er Uschi ploetzlich mit einem Ruck an sich und kuesst sie.
Uschi:
Lässt sich von ihm küssen, legt ihre Arme um seinen Hals und erwidert dann auch seinen Kuss.
Stacy:
druckt sie weiter kuessend sanft aber bestimmend nach hinten aufs Bett.
Uschi:
Bleibt in seinen Armen liegen und lächlt ihn glücklich an.
"Ich glaube, so wirst du ganz schnell wieder gesund, oder?"
Gibt ihm einen Kuss und bemerkt gar nicht, dass sie ihn geduzt hat.
Stacy:
nuschelt unter den Kuessen
"Bei der Pflege muss es ja besser gehen"
fummelt an ihrem Kleid herum um es zu oeffnen.
Uschi:
Denkt gar nicht darüber nach, was sie da gerade tut, sondern lässt es sich einfach gefallen.
Küsst ihn zärtlich.
Stacy:
kuesst Uschi ganz leidenschaftlich und oeffnet das Kleid.
Uschi:
Streift ihm das Hemd ab und küsst ihn weiter.
"Dann wollen wir auch erst aufhören, wenn du wieder ganz gesund bist..."
Grinst ihn an.
(Noch ein bisschen später...)
Uschi:
Ist mit Stacy auf ihrem Zimmer.
Stacy:
steckt sich faul und zufrieden auf dem Bett aus.
hat die Haende hinter dem Kopf verschraenkt:
"Musst du nicht unten arbeiten?"
Uschi:
"Ich bin doch keine Kellnerin, sondern die Sängerin und da kann ich mir meine Auftritte selbst so einrichten wie ich es mag...
Außerdem sind nur zwei Herren unten und die wollten nicht mehr als ein Bier..."
Stacy:
"Schatz, koenntest du mir etwas zu essen besorgen, denn mit der Zeit faengt mein Magen an zu knurren."
laechelt sie lieb an.
Uschi:
"Natürlich, dauert nur einen kleinen Moment...
Gibt es besondere Speisewünsche?"
Lächelt.
Stacy:
"Ein saftiges Steak mit Beilagen, waeren jetzt genau das Richtige um deinen Mann wieder in Aktion treten zu lassen."
grienst sie unverschaemt frech an.
Uschi:
"Kein Problem, wird sofort geliefert..."
Grinst zurück und geht wieder hinunter.
Stacy:
grienst und wirft Uschi einen Handkuss zu.
Uschi:
Macht in der Küche ein saftiges Steak und holt noch eine Flasche Whiskey aus der Bar.
Tobias:
Unterhält sich mit Andrew über so dies und das, bestellt nebenbei noch Bier.
Uschi:
Bringt Tobias das bestellte Bier und geht dann mit dem Essen und dem Whiskey nach oben zu Stacy.
Stacy:
Kaut fleissig an dem Steak und trinkt einen ordentlichen Schluck Whiskey.
"Kannst gut kochen Maedel."
Uschi:
"Danke. Du darfst ruhig Uschi sagen..."
Setzt sich zu ihm.
Murdoc:
fragt sich nach Stacy und dem Barsaengerin durch und holt Stacy aus Uschis Bett. Erklart die Sachlage und Stacy macht sich auf den Weg.
Uschi:
Hat sich von Stacy verabschiedet und geht nachdem sie sich frisch gemacht wieder hinunter.




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