Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Quintus
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...   Erstellt am 11.03.2007 - 22:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Quintus lauschte ihr interessiert und versuchte sich alles zu merken.
Es klang alles sehr interessant.

"Interessant. Dann sind wir uns vielleicht ja in Rom mal über den Weg gelaufen. Wie du weißt, was ich früher bei den römischen Legionen tätig. Ich war dort für die Ausbildung zuständig. Stationiert war ich im Umland von Rom und habe eigentlich die Frischlinge gedrillt. Meine Frau, meine Tochter und ich haben zusammen in einem kleinen Haus abseits von Rom gelebt. Leider sind die Beiden bei einem Angriff auf das Haus ums Leben gekommen. Seitdem jage ich die Mörder und zwei davon habe ich bereits um die Ecke gebracht... Der dritte ist mir noch unbekannt... Ich habe überall gesucht und bin eigentlich nur deswegen gekommen, aber dann habe ich mich einer Waise erbarmt und so nahm das Schicksal seinen Lauf."

In aller Kürze erzählte er ihr von dem Auffinden Mias, bis hin zu der Flucht zu den Rebellen. Auch seine Verteidigung des Hafens während der Revolte verschwieg er nicht und erzählte diesen Aspekt seines Lebens in einem neutralen sachlichen Ton. Er hatte versucht, auch den Teil mit der Ermordung seiner Frau neutral und sachlich aufzusagen, damit Julissa nicht direkt mitbekam, wie sehr er immer noch daran nagte. Insgeheim hoffte er, dass Julissa einige der Wunden würde heilen können, aber es war zu früh, um ihr dies alles zu erzählen.


"und seit kurzem bewohne ich mit der Waise, Mia, einer ehemaligen Gladiatorin und Sklavin, namens Aine, ein Haus in einem der anderen Stadtteile von Medi. Da ich nicht wußte, wie gut du als Schmiedin bist, habe ich dir sogar extra noch einen Sklaven gekauft, der für die Stadt arbeiten soll und dich unterstützt. Er ist Hufschmied... aber musst du selbst wissen, ob er gut ist...
So das war mein leben in Groben Zügen."

Er küsste sie nochmals, während er sich mit einer Hand an seinem Kopf abstützte. Er nahm ein großes Stück Apfel und steckte es sich zur Hälfte in den Mund, bevor er mit der anderen Hälfte in ihre Richtung sich beugte...




Julissa ...
Schmiedemeisterin




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...   Erstellt am 11.03.2007 - 22:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er war also für die Armee der Frischlinge tätig gewesen? Interessant, merkte Julissa sich ihrerseits und drehte den Kopf, um ihm so ins Gesicht zu blicken. "Mag sein, dass wir uns als Jugendliche über den Weg gelaufen sind." erwiderte sie. Sie wurde ernst als er von seinem persönlichen Verlust erzählte und beschloss nichts zu sagen, dass sie selbst die verkohlten Leichen ihrer Eltern und älteren sowie jüngeren Brüder gefunden hatte. Mit diesem Kapitel hatte sie abgeschlossen, als sie mit Gaius an ihrer Seite auf dem Schiff nach Mediterreanea unterwegs gewesen war. "Tut mir leid." warf sie ein und drückte seine Hand. Julissa strich sich über ihr Tattoo hinweg.

Je mehr er erzählte, wusste sie nun wer verantwortlich für den jungen Frieden war, der wieder über der Stadt lag. Wie? Mia? Sollte es jene Mia sein, die einst Jaana Krypton aufgenommen hatte. "Mia.. hatte sie ein goldenes Schlangenarmreif bei sich?" schob sie abermals dazwischen.

Überrascht sah sie ihn vor seinem Kuss an und behielt ihre Zunge bei sich. Jule drehte den Kopf weg, als er mit dem Apfel über sie beugte und schob ihn weg. "Du hast jemanden gekauft? Einen Hufschmied der für mich arbeiten soll?" Nun setzte sie sich auf, sah ihn ernster als je zuvor an. "Quintus, du musst eines wissen. Bei mir arbeiten ehemalige Sklaven und freie Männer gegen Lohn abzüglich Verpflegung und Unterkunft. Die meisten blieben bisher bis zu zwei Jahre bei mir und zogen dann weiter, um weiterzulernen. Zudem habe ich eine treue rechte Hand, der mir bei der Ausbildung zweier sehr talentierter Zwillinge hilft. In meiner Werkstatt ist und bleibt keiner ein Sklave!"




Quintus
unregistriert

...   Erstellt am 12.03.2007 - 22:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Quintus sah sie überrascht an. Es geschah recht selten, dass Leute von Sklavenhaltern nicht besonders viel hielten, aber er hatte nicht anders gekonnt. Er konnte sich nicht um alle Aspekte der Verwaltung der Armee selbst kümmern und ein Sklave war ein guter Aufpasser. Außerdem hatte er dem Sklaven bereits die Freiheit in Aussicht gestellt, falls dieser nicht versuchte, Quintus irgendwie in die Quere zu kommen.

"Julissa, Liebes, der Sklave gehört der Stadt und wurde mir unterstellt. Ich wollte dir damit die Arbeit erleichtern, aber wenn du ihn nicht möchtest, ist es gut. Nur leider kann ich ihn nicht veräußern, da er der Stadt gehört.Ich wünschte, ich müsste mit den Sklaven nichts zu tun haben, aber solange die Stadt auf Sie angewiesen ist und ich für die Stadt arbeite, kann ich da leider nicht viel machen. Es tut mir leid..."

Er hoffte, Er hatte ihr seine Situation einigermassen klar gemacht, sodass Sie ihn verstand. Falls sie es wünschte, würde Er den Sklaven nicht in ihre Nähe lassen...




Julissa ...
Schmiedemeisterin




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...   Erstellt am 12.03.2007 - 22:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Der Sklave gehört der Stadt und wurde dir unterstellt?" Au, jetzt hätte sie sich am liebsten auf die Zunge gebissen. Julissa schluckte. "Schön. Du kannst ihn nun natürlich nicht freilassen, weil er der Stadt gehört..." Sie brummelte leise in sich hinein und musterte Quintus Mimik. Da kam sie her, um einen verheissungsvollen Auftrag anzunehmen, wurde beinahe von ihrer Vergangenheit bei der Armee eingeholt, schmeckte lang nicht getrunkenen Wein und fand sich in den Armen eines sehr gut aussehenden Mannes, der Centurios war, wieder. Und jetzt bot ihr dieser Mann einen Gehilfen dar, der ein Sklave und zugleich Hufschmied war. Wenn das Berufliche stimmte, würde sie den Auftrag in einem schnelleren Tempo fertig bekommen und Quintus des öfteren sehen können.

Ohne von ihren Gedanken zu erzählen, legte sie sich wieder hin und bettete ihren blonden Schopf auf Quintus Brust. "Ich werde ihn testen. Wenn er gut ist, kann er bleiben mit Option auf Übernahme in den 'Falken'." meinte sie dann und drehte sich auf den Bauch. Es schien ihr, als hätte er alles im voraus geplant obwohl er sie nicht mal kannte. Einige Lücken wies sein Wissen auf, dennoch interessierte es sie. Woher bezog er die Informationen über den einzelnen? Julissa lächelte ihn an, dass erinnerte sie doch an ihren mageren Nebenjob. Informationen hin oder her, dass was sie in seinen Augen sah, war nicht gespielt.




Quintus
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...   Erstellt am 12.03.2007 - 22:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Quintus sah zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss, als Zeichen, dass Sie ihm nicht böse sein sollte.
Dann seufzte Er leise und sah sie an.

"Liebes, so schwer es mir auch fällt... Wir beide müssen noch ein paar Dinge besprechen. So gerne ich bis an mein Lebensende so mit dir liegen würde, so muss ich doch daran denken, dass ich im Moment der ranghöchste Offizier bin. Mir untersteht die Armee. Wenn auch nur provisorisch. Und du bist die Schmiedin, der ich einen Auftrag gegeben habe, den wir noch ausarbeiten müssen. Und auch wenn ich den ganzen Tag damit verbringen könnte dich zu streicheln...*gleitet sachte über ihren Brustkorb und grinst kurz*, so müssen wir uns doch darüber unterhalten, wie es weiter geht. Ich habe keine Ahnung, was dieser Auftrag kosten wird, aber ich werde versuchen, dir alles zu besorgen. Kannst du mir einige Dinge sagen, die du benötigst? Irgendwelche Werkzeuge, Materialien, Stoffe oder sonst etwas..?
Ich muss dich bestimmt langweilen mit dem ganzen Zeug und es tut mir ja auch leid, aber es geht leider nicht anders..."

Während er sprach versuchte Quintus verzweifelt, sich nur auf Julissas Gesicht zu konzentrieren und nicht ihren atemberaubenden Körper näher zu betrachten. Jedes Mal wenn sein Blick ihren Brustkorb hinab glitt und ihre Schenkel streifte, musste er sich zusammen reißen und verharrte für ein oder zwei Sekunden in seinem Sprechen. Es war wirklich schwer für ihn, aber er versuchte es wirklich.

Schliesslich gelang es ihm, sein Verlangen zu zügeln und in eine Ecke seines Geistes zu sperren, was seine Liebe und Zuneigung für Julissa allerdings nur steigerte. Er versuchte sich mit seiner Erklärung zu beeilen, damit er fertig war, bevor er doch wieder von seinem Verlangen überrollt wurde...




Julissa ...
Schmiedemeisterin




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...   Erstellt am 12.03.2007 - 23:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie bekam noch einen Kuss von ihm. "Nun denn..." Sichtliches Bedauern schwang in ihrer Stimme mit. Mit Geschick schob sie sich die leichte Decke über ihre Schultern und bedeckte allmähliche ihre nackte Haut, wobei sie noch genug Blick liess. "Unser 'Gespräch' hat halt ewtas länger als geplant gedauert und war für mich mehr als angenehm. So ein großer Auftrag birgt sehr viel Arbeit in sich. Wir werden sicher noch viele gemeinsame Stunden verbringen..." Julissa lächelte Quintus anerkennend an.

"Ich würde zu gerne hauptsächlich hier arbeiten wollen." Sie schob ihre nackten Füße über die Kante der Liege und brachte sich in Sitzposition. "Ofen und Amboss sowie diverse Hammer, Silbereisen und Bronze, Zangen und Klammern, Wasser und Bottiche, je zwei Werkstatt und Lagerräume." zählte sie an ihren Fingern auf. "Fleissige Helfer, die die Öfen bedienen und kleinere Korrekturarbeiten machen können. Solange das gute Wetter hält können wir vieles draussen machen." Ein schelmisches Grinsen stahl sich auf ihr strahlendes Gesicht. "Doch ich denke, unser Amboss-Schlag-Rhythmus bringt den deiner Untergebenen durcheinander."

[Dieser Beitrag wurde am 12.03.2007 - 23:16 von Julissa aktualisiert]




Quintus
unregistriert

...   Erstellt am 13.03.2007 - 11:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Quintus grinste breit und räusperte sich übertrieben, als er den letzten Satz von Julissa vernahm.

"Also bitte..." meinte er in eimem gespielt empörten Tonfall... Dennoch musste er grinsen, da dieser Takt wohl der angenehmste Takt in seinem Leben gewesen war.
Aber dann versuchte er sich erneut am Riemen zu reißen und nickte ihr bestätigend zu.

"Du sollst die Sachen alle bekommen. Kein Problem eigentlich. Ich werde sehen, dass ich einige Leute abstelle und ich bin mir scher, dass die Gerätschaften hier irgendwo in der Kaserne noch vorhanden sind."

Ihm fröstelte etwas, also nahm er Julissa kurz die Decke weg, setzte sich direkt hinter Sie, liess Sie sich an ihn anlehnen und legte dann die Deck um sie beide, damit sie nicht frieren konnten.

"Sowas hab ich ja gerne... Mir in meinem Büro die Decke zu klauen" flüsterte er ihr in einem amüsierten Tonfall ins Ohr...




Julissa ...
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...   Erstellt am 13.03.2007 - 18:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Was denn?" Sie schaute gespielt erstaunt, lachte dann hell auf und knuffte ihn in seine Rippen. "Lieber Centurio. Nur um mal das wichtigste abzuklären. Hammer und einen Amboß sowie etwas Material kann ich aus meiner Werkstatt beisteuern. Ich habe einiges über, dass dringend verarbeitet werden müsste. Außerdem wäre es gut, wenn wir mehrere Amboßstellen hätten. Dann würden wir ganz bestimmt vorankommen." erwiderte Julissa in einem lockeren Tonfall. "Nun gut.. ich hab zwar nicht alle reparaturbedürftige Waffen gesehen." Lässig lehnte sie sich an ihn an denn gegen ein bisschen kuscheln hatte sie nichts einzuwenden. Dann musste sie abermals lachen. "He, du hast die Decke freiwillig rausgerückt. Du sitzt doch jetzt selbst da drin." zog sie ihn scherzend auf.




Quintus
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...   Erstellt am 13.03.2007 - 20:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Quintus grinste leicht und nickte dann...
"Na ist ja auch kein Wunder, vorhin war mich ja auch warm... Ob das wohl was mit der Taktfrequenz unserer Hammer und Amboss Studien zu tun hatte??"

Sich auf einen erneuten Rippenboxer vorbereitend, grinste er nach wie vor und rückte noch etwas enger an Julissa heran. Er knabberte etwas abwesend an ihrem Ohr und strich ihre Arme entlang, bevor er ihr zunickte.

"Ja, ich denke, die Sachen lassen sich regeln. Mache mir nur eine Aufstellung, dann kann ich mich um die Vergütung kümmern. Das sollte nicht so schwer sein..."


(test für normin)

[Dieser Beitrag wurde am 13.03.2007 - 21:00 von Quintus aktualisiert]




Julissa ...
Schmiedemeisterin




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...   Erstellt am 13.03.2007 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Und ob..." Julissa prustete los und konnte sich beinahe nicht mehr einkriegen. Immer noch kichernd drehte sie sich um und setzte sich quer auf seinen Schoß. Die Füße liess sie in der Luft baumeln. Sie küsste seine so wunderbar weichen Lippen und bettete ihren Kopf an seine Schulter. "Glaube mir, Quintus, die Liste rattert schon in meinem Hinterkopf hoch und runter. Doch ich werde bestimmt einiges vergessen, dann könen wir noch ein paar Mal zum 'Falken' pendeln gehn." Sie sah ihn an.

"Hmm.. nun hätten wir einiges geklärt." Mit einem leichten Ruck löste sie sich aus seiner Umarmung und fischte mit den Zehen nach ihrer Kleidung, bis sie vor ihm stehend das Bündel gegen ihre nackte Brust presste. "Für deine Männer scheinst du so schwer beschäftigt zu sein, das sie noch nicht mal mehr angeklopft haben, seit ich hier bin." Julissa setzte auf seiner Nase einen weiteren liebevollen Kuss ab. Dann ging sie leichtfüßig zum Schreibtisch rüber und begann sich anzuziehen. "Bei mir ist so eine Ruhe selten.. ständig gibts irgendwas."




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