ZILLO:
"...verknüpft geschickt die typischen tiefen deutschen Gesänge und Brachialgitarren mit düsterer Elektronik und Musical-haftem Pathos und Bombast. Die Songs haben starke Melodien, die Arrangements sind für eine Eigenproduktion erstaunlich ausgefeilt und der Sound kommt angemessen fett daher...und so entsteht ein Album, das NDH-, Epic Metal und Synth Pop- Liebhabern gleichermaßen gefallen dürfte. Mit dem richtigen Support könnte das etwas ganz Großes werden..."
AMBOSS:
"...Musikalisch gibt man sich sehr variabel der Schublade düster-melodischer-Elektro-Rock hin. Als vielfach Koalition aus Unheilig, ASP, Witt, Rammstein und nicht zuletzt Lost Belief, gewandet in einem eingängigen Gerüst und sehr clubtauglich arrangiert erscheint diese 11 Track CD..."
DARKBEAT:
"...Parallelen zu Rammstein oder A.S.P. finden sich natürlich auf "Komm zu mir" dennoch, aber Dolor verstehen es im Gegensatz zu Rammstein etwa nicht nur dumpfe Sounds zu schaffen, sondern auch komplexere Songstrukturen in passable Tracks wie etwa "Engel" oder "Mein rufen" umzusetzen...."
DER MEDIENKONVERTER:
"...Steve Gain ist bekennender Anhänger der schwarzen Szene und hat auch schon mit diversen Szenegrößen zusammen auf der Bühne gestanden. "Komm Zu Mir" ist seine erste Fulltime CD und überzeugt mit solidem melodiösem Gothicrock à la Umbra Et Imago und Unheilig, wobei auch Einflüsse von Oomph! und Rammstein hörbar werden..."
SignaturSpürst du die Sehnsucht?
Ein lodernd Feuer in mir!
Dolor "Komm Zu Mir" (Eigenvertrieb)
Im ersten Moment war ich doch sehr erschrocken über das, was mir da aus meinen Lautsprechern entgegen kam. Neben Sirenengeheule, eigentlich klaren, angenehmen elektronischen Klänge, und dann eine Stimme, nee… … ich glaube jeder kennt diesen Albtraum, bei dem man vor einem mit Säbelzähnen bestückten Monster mitten durch die Hölle wegrennt... … aber dann schafft es dieser Opener trotz seiner nur etwas über zwei Minuten andauernden Darbietung schnell an Faszination zu gewinnen. Weiter geht es mit Songs die an einer Bandbreite von Umbra et Imago bis Rammstein erinnern. Ich glaube der selbst aufgelegte Genrestil "Electro-Rock" trifft die Musik von Dolor sehr gut. Was mir neben den musikalischen Eigenschaften der Songs sehr gut gefiel, ist die auffällig sehr gut anzuhörende sehr wandlungsfähige Stimme von Steve Gain. Ein Höhepunkt des Albums ist auf jeden Fall, das einzige englischsprachige Stück "Alien Day", aber auch die restlichen Songs konnten mich sehr von ihrer erzeugten Atmosphäre überzeugen. Und den Plattenfirmen sei eines gesagt; Vergesst eure künstlich gepuschten Pappkameraden und seht zu, dass ihr Dolor von Euch überzeugt und einem Act zu dem verhelft, was er wirklich verdient hat. Meinen künstlerischen Respekt hat Steve Gain mit diesem Debüt allemal, 11 Tracks, 46min, www.dolor-music.de Wertung: 95%
Aus:http://www.synthiepop.de/alben2005.htm
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Verwandte Suchbegriffe: unheilig fanpage | cd-bewertungen, metal