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![]() Von Ferne hört man tangoeske Walzerklänge, afrikanischer Voodoo entwickelt sich zum Blues, Minimalelemente schwingen sich zu orgelhaften Passacaglia-Gebilden auf, erfundene Folklore wird mit tanzbaren Grooves unterlegt. Dabei wird das Akkordeon auf verschiedene Weise bearbeitet. Es wird getrommelt, geklopft, geklatscht, geschnalzt, gesungen. Der Einsatz von Live-loops verleiht der Musik mehrere Dimensionen, schafft doppelte und dreifache, sich überlagernde und miteinander verwebende Klangebenen, um dann wieder zu einfachen kleinen minimalistischen Melodien zurückzufinden. Ein Live-Mix, der sich aus einem einzigen Instrument heraus zu einem raumerfüllenden Klangerlebnis entwickelt … Cathrin Pfeifer ist auf ihrem bisherigen musikalischen Weg seit ihrem klassischen Akkordeonstudium in den verschiedensten Genres unterwegs: von Weltmusik bis Avantgarde, von Rock bis improvisierte Musik, Theater- und Filmmusiken. Seit 1987 als freischaffende Musikerin tätig, hatte sie Engagements an verschiedenen Theaterhäusern. Über die Jahre spielte sie mit Musikern aus verschiedenen Kulturkreisen und machte so Erfahrungen u.a. mit brasilianischer, argentinischer, französischer, griechischer, nubischer, italienischer Musik und Klezmer Berliner Festspiele 2008 Homepage Cathrin-Pfeifer HÖRPROBEN UND BEZUGSQUELLE | |||
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