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Cara ...
Tante des Kaisers
Schwester von Leonius
...

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Status: Offline
Registriert seit: 13.04.2008
Beiträge: 649
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...   Erstellt am 27.08.2008 - 18:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


  • Organisatorische Angaben

    [x] Zum Spieler
    Name:Janin


    Email-Adresse: kleinesklavin2@freenet.de


    Alter:25

    [x] Zum Spielcharakter
    Avatarperson:Izabel Goulart


    Zweitcharakter:
    Ja, GnaeusValerius


    Darf der Steckbrief weitergegeben werden, wenn du das Spiel verläßt?
    Nein

  • Steckbrief | Bewerbung

    Vollständiger Name:
    Cara Flavia geb. Fabius

    Rufname:
    Cara

    Alter:
    25 Jahre

    Gesellschaftlicher Stand:
    Herrscherin

    Profession:
    -/-

    Familie:
    Ehegatte: Titus Flavius Sabinus II, Bruder von Kaiser Vespasian dem Vater von Kaiser Titus

    Vater: Leonard Fabius wurde 50 Jahre und starb bei einer Schlacht. Er war ein sehr erfolgreicher Legat.

    Mutter: Tullia Fabius ist 35 Jahre alt und verwitwet. Sie wohnt am Rande der Stadt.

    Ältere Schwester: Tullina Fabius ist mit 18 Jahren gestorben. Ihr Vater prügelte sie zu Tode, als er erfuhr, dass sie sich mit einem Sklaven eingelassen hatte.

    Älterer Bruder: Marinus Fabius Leonius ist 32 Jahre alt und verheiratet. Er ist Legat.

    Älterer Bruder: Alexander Fabius ist tot. Er starb schon mit 3 Monaten am plötzlichen Kindstod.

    Älterer Bruder: Marcus Fabius ist 28 Jahre alt und verheiratet. Er ist Tribun.

    Familienstand:
    verheiratet, 2. Frau von Titus Flavius Sabinus II

    Nationalität:
    römisch

    Aussehen:
    Wie jedes weibliche Wesen ihrer Gens liegt ihrem Aussehen eine große Anziehung inne, fernab von jedweden äußeren Merkmalen, zieht etwas in ihr und an ihr, die schwachen Geister der Menschen an. Das reine Blut, welches der Schönen durch Venen durchströmt, ist mehr als Aphrodisiakum. Seit Jahrhunderten geboren um die Menschen zu verwirren, zu blenden und sich gefügig zu machen, liegt auch ihr eben diese Anziehung im Inneren. Die törichten Menschen denken, sie verfielen ihrem Körper, ihren dunklen Augen oder ihrer warmen Stimme, ihre schwachen Geister erkennen nicht die wahren Zusammenhänge ihrer Gestalt, ihres Auftretens, ihnen reicht es von ihr fasziniert und gebannt zu werden, ohne über das warum sonderlich nachzudenken. Es ist wie eine Honigfalle, dieses edle, anmutige Erbe welches sie mit sich trägt, schnell lässt man sich davon gefangen nehmen und verfällt praktisch gänzlich ihrer Gestalt.

    Leicht erkennen könnt ihr, sie auch an ihrem Äußeren. Eine Großgewachsene ist sie, sticht aus der Masse der Frauen ihrer Heimat hervor, überragt sie diese mindestens zwei Handbreit. Stützen tut dies ihre Adelige Herkunft, ihr vererbtes Recht zu herrschen. Anmutig, erhaben und mächtig erscheint ihre Gestalt ihr Auftreten, selbst wenn sie in der Sänfte liegt oder nur an der Wand lehnt. Die langen dunkelbraunen Haare, umrahmen die markanten und dennoch sanften Gesichtszüge Caras, und fallen ihr leicht lockend über die Schultern. Abgerundet von den dunklen Augen, welche einen mächtigen Funken ihrer erhabenen Größe ausstrahlen, spiegelt Caras Antlitz all die typischen südländischen Züge wieder, welche der Welt bekannt sind. Die restlichen Formen ihres Körpers sind von eben gleicher edler Anmut. Die schmalen Hüften, passen ebenso zum Gesamtbild, wie die leichten Formen unter ihrer Haut, welche die Positionen der Rippen und Beckenknochen erahnen lassen.

    An diesen Makellosen Körper darf natürlich nur der allerfeinste Stoff. Seide, Samt in all seinen Variationen und Farben trägt die Schöne an ihrem Körper. Kombiniert mit all den glitzernden Utensilien, welche die Goldschmiede und Edelsteinhauer herzustellen vermögen. Und dennoch kann all dieser Prunk nur ihre Schönheit unterstützen, sie jedoch niemals ausmachen. Was sie jedoch nahezu immer begleitet, ist ein Tross von Prätorianer, welche für die Sicherheit des Kaiserlichen Familienmitglieds sorge zu tragen haben.

    Charakterliches Profil:
    Cara zeichnet vor allen Dingen eine hochtrabende Arroganz aus, welche man sich wohl nur als reiche Patrizierin leisten kann. Auf niedere Stände sieht sie schon gar nicht mehr herab, sie ignoriert sie praktisch vollkommen. Der gewöhnlicher Pöbel soll sich nicht in ihrer Nähe aufhalten, sondern nur seiner arbeit nachgehen, so wie es vorgesehen ist. Dass diese Menschen ebenfalls ein Privatleben, Familien, Ängste, Sorgen und Wünsche haben, bezweifelt Cara enorm. Für sie sind die Arbeiter, Händler und sonstigen Plebejer nur niederes Getier, welches nicht ihrer Aufmerksamkeit würdig ist.

    Durch ihre Heirat mit dem Bruder, des damaligen Kaisers von Rom, schoss ihr Selbstwertgefühl soweit in die Höhe, dass sie sich selbst gegenüber manchen Patriziern oder Senatoren herablassend verhält, trotz ihrer Jugend. Dabei hat sie keinerlei diplomatisches oder politisches Geschick. Sie ist auf keinen Fall eine der starken Frauen die hinter ihrem Mann, die Fäden in Händen halten. Cara ist schlicht eine verwöhnte Adelige, welche ihr einziges Gut, ihr Aussehen, ausgenutzt hat und das erreichte was sie wollte. Einen mächtigen, reichen Mann zu heiraten und sich von ihm aushalten zu lassen.

    Die Tatsache, dass ihr Mann praktisch nie in Rom ist, sondern immer im Auftrag des Kaisers entweder als Legat zu fremden Herrschen entsandt oder als Truppenführer zu Feldzügen beordert wird, ließ Cara vollends aufgehen in ihrer Machtsucht. Da ihr niemand wirklich Einhalt bieten kann, der Kaiser hält sich tunlichst aus Angelegenheiten seiner Tante heraus, regiert Cara wie eine eigene kleine Kaiserin über ihr näheres Umfeld. Wenngleich sie sich am kaiserlichen Hof zu beherrschen vermag, muss ihre Dienerschaft aber besonders die Familie ihres Bruders unter ihr leiden.

    Dabei überdeckt sie mit ihrem rücksichtslosen und arroganten Verhalten, lediglich die Schrecken ihrer Kindheit. Ihr Vater war ein brutaler Schläger und Cara musste einst mit ansehen, wie er ihre älteste Schwester zu Tode geprügelt hat. Nach dem Tod ihres Vaters, veränderte sich Cara zu einer ebenso sadistischen teils perversen Herrscherin, wie es ihr Vater oft war. Sie lässt ihre Sklaven oft wegen nichtigen Kleinigkeiten verprügeln, fordert menschenunmögliches nur um sie versagen zu sehen oder freut sich daran, wenn sie vor Schmerzen vor ihr kauern. Dabei sollte man ihre eigenes Mitwirken an diesen Schmerzen nicht unterschätzen. Wie eine Peitsche zu benutzen ist, weiß Cara wie keine Zweite. Und auch sonst ist die große Frau durchaus in der lage sich zur Wehr zu setzten. In ihrer Jugend war dies überlebensnotwendig um von ihrem Vater nicht umgebracht zu werden und dieser tage ist es erfreulich seinen Sklaven selbst die Knochen brechen zu können, wobei sich ihre Sklaven meist auch nicht wirklich wehren.

    Sonstiges:
    Da ihr Mann praktisch nie zu Hause ist und ihr Neffe der Kaiser, hat bereits mehr als einmal durchblicken lassen, dass er Cara nur ungern im kaiserlichen Palast hätte. Also bewohnt Cara einen ziemlich großen Teil der Villa ihres Bruders, mitsamt prätorianischem Anhang.

    Talente:












  • [Weitergabe wurde mit Janin abgeklärt.]


    [Dieser Beitrag wurde am 22.10.2008 - 18:43 von Bardus aktualisiert]





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