Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Antonio
unregistriert

...   Erstellt am 21.07.2004 - 13:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Name: José Antonio Dominguez Diego de la Vega
Rufname: Antonio oder Capitano
Herkunft: Gades (Cadiz) auf der iberischen Halbinsel

Grösse: 186cm
Statur: Kräftig
Alter: 33 Jahre

Beruf: Pirat und Abenteuer

Fähigkeiten: Kämpfen, lesen/schreiben, Schiff kommandieren, sich verkleiden, schleichen, feilschen
Sein Wesen: Kann sehr charmant sein, aber genau so knallhart, sehr charismatisch

Bruder: Victor (ja genau der!}
Schwester: Isabella

Antonio ist seit Jahren Pirat und ist u.a. nach Mediterranea gekommen, weil er seinen Bruder Victor sucht ...

Rest zum Charakter folgt ... vielleicht.





Antonio
unregistriert

...   Erstellt am 22.07.2004 - 19:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Antonio ist der Sohn einer kleinen Schiffsbauerfamilie in Cadiz gewesen und ihr Geschäft lief auch einigermaßen gut. Antonio lernte viel über die Seefahrt und somit auch das Lenken eines Schiffes.
Sie kamen anfang mit den Phönizischen Invasoren sogar aus, bis einer von ihnen Antonios Vater über das Ohr haute und die Familie pleite ging. Deshalb und wegen anderer Geschichten ging Antonio dann in den Untergrund und kämpfte nun gegen die Invasoren, bis er schliesslich fliehen und das Land verlassen musste.

Und so floh Antonio vor etwa 6 Jahren mit einigen Rebellen, darunter auch Elená und sie raubten ein kleiners Schiff, mit welchem sie schliesslich den Antlantik und später das Mittelmeer befuhren und unsicher machten. In den Häfen trafen sie auf andere Seeleute und so wuchs die Mannschft heran.

Antonios Bruder Vicco hingegen war nach Rom gegangen und nannte sich nun Victor, was Antonio ein paar Jahre später von seiner Mutter (der Vater war inzwischen verstorben) erfuhr, als er mal wieder Cadiz einen Besuch abstatte.
Irgendwann musste Antonio dann untertauchen und so lebte er ca. ein Jahr in Rom bei seinem Bruder Victor, bis dieser nach Mediterranea zog und Antonio wieder zur See fuhr.

Durch einen Zufall erfuhr Antonio schiesslich, das sein Bruder Victor in Mediterranea zum Sklaven geworden war ...

Antonio und seine Mannschat sind recht erfolgreiche Piraten und nun mit ihrer Beute nach mediterranea gekommen, um den Kram zu verkaufen und weil Antonio Victor finden will.




Antonio
unregistriert

...   Erstellt am 23.07.2004 - 15:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kleines Kennlern/Übungs-Gespräch zwischen Antonio und seiner Steuerfrau und Vertrauten Elená, welches wir per Chat geschrieben haben, um die Charas ein wenig aufeinander einzu stimmen.

Antonio
Elena stand am Steuerrad (auch wenns das noch nicht gab, egal!!) und es war ein sonniger Tag und der Wind blähte die grossen Segel auf.
Antonio stand neben ihr und hatte die Hände in die Hüften gestemmt. Er war heute schweigsamer als sonst und sein ernster Gesichtsausdruck verriet, dass er wegen irgend etwas in war, was eigentlich sehr selten vorkam.

Elena
Elena überprüfte ein letztes Mal den Kurs und warf einen knapp musternden Blick auf die geblähten Segel. Dann griff sie zu einem Tau, wand es in geübten Bewegungen zwischen den Griffen des Schifssrades hindurch und befestigte es mit einem ordentlichen Knoten, so dass der Kurs gehalten wurde. Dann lehnte sie sich ruhig mit dem Rücken dagegen und verschränkte die Arme vor der Brust, Antonio mit leicht zur Seite geneigtem Kopf musternd. Der Wind trieb ihr dunkle Strähnen ihres Haares ins Gesicht, die ihren forschenden Blick jedoch noch zu unterstreichen schienen. "Sprich."

Antonio
Er knurrte nur so was wie ein »Mhm«, verengte die Augen und starrte geradeaus auf den Horizont. »Ich habe mich gerade gefragt, was mit Victor ist und wie es dazu kam, das er versklavt wurde,« erklärte er tonlos.

Elena
Elena strich sich mit einer fahrigen Bewegung die Haare zurück und seufzte tonlos. "Wenn wir ihn gefunden haben, wird er es dir erzählen. Was bringt es, sich darüber jetzt den Kopf zu zerbrechen?"

Antonio
Antonio verzog seinen Mund. »Du hast mal, wie immer, Recht!« Und dann veränderte sich seine Mimik in ein, wenn auch etwas, geqältes Lachen.
»Dann doch lieber frei und gejagt werden, als versklavt und schuften müssen ...«
Antonio senkte kurz seinen Blick. Irgendwie bekam er die Gedanken an seinen Bruder nicht aus seinem Kopf und das nervte ihn. Also fasste er in eine Seitentasche seiner Hose und holte etwas Opiumpulver hervor, was er sich beiläufig, während er seinen Blick wieder über das Meer streifen liess, auf den Handrücken streute und dann mit der Nase dicht am Handrücken kurz hochzog.

Elena
Elenas Blick glitt von Antonio zum Hauptmast hinüber und an diesem empor, bis sie den Kopf in den Nacken legen musste und gegen die blendenden Strahlen der Südseesonne ankämpfte. Ein kurzes Grinsen huschte über ihr Gesicht. "Er wird ausrasten, wenn er dich sieht ..."

Antonio
Nun war Antonio erstaunt und runzelte seine Stirn, ohne jedoch Elená anzu sehen. »Warum?« fragte er nur kurz, und presste seine Kiefer aufeinander.

Elena
Elena senkte den Kopf wieder und verdrehte gespielt theatralisch die Augen. "Warum?! Ja, warum wohl? Vielleicht weil er sich freut, dich wiederzusehen?!" Ihr Grinsen wurde breiter und sie strich sich einige vorwitzige Haarsträhnen hinter ihr Ohr zurück. "Und wenn er sich nicht freut, tret ich ihn höchstpersönlich in den Arsch." Ergänzte sie noch, und nickte bekräftigend.

Antonio
Åntonio sah sie immer och nicht an. »Ich werde ihm den Arsch verhauen!«

Elena
Elenas Grinsen wurde ein klein wenig breiter, dann zog sie tief die salzige Luft ein und schaute wieder zu ihm hinüber "Er wird wohl kaum freiwillig zum Sklaven geworden sein, und für seine Dummheit wird er genug bezahlt haben."

Antonio
Nun knurrte Antonio nur noch.

[Dieser Beitrag wurde am 23.07.2004 - 15:08 von Antonio aktualisiert]





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