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Gabi 



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...   Erstellt am 22.09.2008 - 11:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Eigentlich könnte man das als Fortsetzung zum Thema "Gottes Bauplan"
http://www.razyboard.com/system/morethr … 362-0.html
sehen, aber da es dort ein Monolog geblieben ist ....
... fange ich lieber ein neues Thema an.


Ich werde die beide Themen verbinden müssen.
Anastasia spricht von Gott, aber nicht wie viele andere auch, sondern (als Wedrussin) im Sinne einer Naturverehrung.
Sie beschreibt in den Büchern (aufgeschrieben von Wladimir Megre) die wahre Menschheitsgeschichte, die Lebensweise der Menschen vor 10 000 Jahren und auch lange davor. Sie waren vollkommen mit der Natur verbunden und auch mit Gott. Sie konnten alles Wissen aus sich selbst heraus holen, über ihre spirituellen Fähigkeiten. Wie eben Anastasia, die (fast) allein im sibirischen Wald aufwuchs, und sich als ein "Mensch des Ursprungs" bezeichnet.
Sie hat Zugang zur "universalen Bibliothk", sie kann sich in Gedanken überall hin "beamen" und alles sehen, ohne Fenseher. Sie kann sich auch körperlich teleportieren, wenn sie es auch selten nutzt. Sie kann mit einem Blick Stein verdampfen und und und ....
Hier könnte man anfangen zu streiten, ob es sie wirklich gibt.

Vor 10 oder 20 Jahren wäre ich selbst unter den Kritikern gewesen. Stattdessen bin ich in den letzten Wochen aktiv geworden in die gleiche Richtung, einfach um das wenige, was greifbar ist, zu erleben.
Hatte mir einen Termin gemacht bei Rita Pahl, siehe ihr Interview bei www.secret.tv und www.ritapahl.de.
Sie hat es genauso gekonnt wie im Interview, alles stimmte, meine gesamte Kindheit kannte sie und aktuelle und vergangene familiäre Eckpunkte.
Sie bot mir einen Platz in ihrem Seminar an und ich ging hin. Dort habe ich zu 70 % das Gleiche durchführen können: Anderen Menschen in die Vergangenheit und in die Lebensumstände schauen. Die anderen Neulinge auch, auf Anhieb.

Also für mich sind alle Zweifel beseitigt. Wenn man berücksichtigt, wie ungesund wir alle leben, dann ist es logisch, dass bei einer Lebensweise, die Anastasia empfiehlt, noch viel viel mehr möglich ist.

Anastasia erklärt, dass es nie die keulenschwingenden Urmenschen gab, das ist Produkt der Geschichtsverfälschung. Und die Erde ist seit Milliarden von Jahren belebt. Sie erklärt die Kraft des Gedanken als die größte Kraft überhaupt, und das meint sie im ganz direkten Sinne.

Es gab damals keinen Staat, der etwas zu lenken hatte, es gab keine Gesetze, denn alle kannten, ja fühlten die Gesetze Gottes. Nichtmal die Tiere aßen Fleisch.

Das 'Vergessen' und damit die Sklaverei begann, als sich einzelne zu Priestern erklärten. Sie sorgten dafür, dass sie allein im Besitz des Wissens blieben, besonders des Wissens, wie sie ihre Fähigkeiten behalten konnten. Und das tun sie bis heute. Sie inkarnieren mit vollem Wissen ihrer Vorleben. Sie lenken heute noch die Weltpolitik, wie sie damals schon den Pharao zu ihrer Marionette machten. Sie gaben ihm und seiner Hierarchie scheinbare Macht, aber er bekommt einen vollen Tageszeitplan und nie die Chance, wirklich in Ruhe nachdenken zu können. Selbst Politiker mit der besten Moral werden in Hast und Stress gehalten, mit voller Absicht. Damit sie eine Fehlentscheidung nach der anderen treffen, so wie es sich ihre korrupten und machtgierigen Kollegen und die Priester natürlich wünschen.

Die Abschaffung der Sklaverei hat nie stattgefunden. Anstatt Peitsche wurde das Geld eingeführt, seitdem rennen die Sklaven noch schneller. Auch ihre Aufseher stecken in der Mühle, denn ihr verdienter Profit macht sie nicht glücklich, denn auch sie leben falsch - viel zu weit weg von der Natur (falsche Ernährung, technokratische Informationsflut).

Wer mehr wissen will, sollte sich die Bücher besorgen, das geht bei amazon oder ebay oder
www.anastasia-de.com .
Dort findet man auch Zusatztexte, wie die beiden Interviews mit W. Megre.
Und hier ein paar Auszüge, natürlich ausgesucht nach dem Geschmack von Horst Weyrich:
http://mitglied.lycos.de/horstweyrich/anastasia.html
http://mitglied.lycos.de/horstweyrich/a … l#wedismus

Warum schreibe ich das hier ?
Erstens weil das Thema verbreitet werden sollte.
Und dann, weil ich es verbinden möchte mit meinem Thema Schädelfraktal.
Es gibt so ein paar Dinge aus der Sackgasse 'Technokratische ZivilisationX', die wenigstens als Wissen gespeichert werden sollten, wenn sich die Menschheit von jeglicher Technik abwenden wird.
Wer weiß, was ein menschliches Hirn alles zu leisten vermag, aber ob es wirklich über sich selbst ein Fraktal erzeugen kann (ohne PC) - das bezweifle ich stark (was nicht viel heißen muss, denn auch mir ist die Gleichung ganz geradlinig 'zugeflogen', wahrscheinlich ein Lehrstoff der universellen Säuglingsschule - von wegen neu).

Gibt es hier noch jemand, der mitreden will ?

Ich weiß, dass ich das Forum sehr vernachlässigt habe. Der Grund war mein völliges Umorientieren, seitdem ich vor einem Jahr den U.J. besucht hatte. Mir war klar geworden, dass Physik und Technik ausgedient haben, dass sie nur noch dunklen Kräften helfen. Jeder, der glaubt mit Freier Energie die Menschheit retten zu können, wird in den Abwärtsstrudel gezogen. Er traut sich an Kräfte, die er nicht ansatzweise beherrscht, er öffnet andere Universen und meistens die 'Büchse der Pandora'. Menschen wie Anastasia hätten eine Chance, aber sie haben andere Interessen.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 25.09.2008 - 11:06 von Gabi aktualisiert]




Philipp 



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...   Erstellt am 22.09.2008 - 15:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ich kenne die Anastasia-Geschichte, und sie hat mir gut gefallen. Geblieben ist mir die Hochzeitszeremonie, das Gärtchen für jede Familie, das Barfusslaufen im Garten, um den Pflanzen mitzuteilen, was für Stoffe sie in das Gemüse hineinbringen sollen. Aber ich halte die Geschichten für Erfindungen von Wladimir Megre.

Deine Folgerung, dass Technik uns nicht weiterführt, finde ich gut. Physik und Technik dienen nicht nur dunklen Kräften, aber tendenziell geht es in die Richtung. Was uns wirklich weiterbringt, ist nicht Physik, nicht freie Energie, es sind wir selber. Das versuchen die Anastasia-Bücher zu vermitteln, denke ich. Ich kann diese Bücher sehr empfehlen.

Zum Schädelfraktal: ich habe Deine Einträge gelesen damals, doch nicht begriffen, worum es geht. Vielleicht möchtest Du das ein wenig erläutern und den Zusammenhang mit Anastasia verdeutlichen?




Gabi 



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...   Erstellt am 22.09.2008 - 16:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Philipp schrieb
    Zum Schädelfraktal: ich habe Deine Einträge gelesen damals, doch nicht begriffen, worum es geht. Vielleicht möchtest Du das ein wenig erläutern und den Zusammenhang mit Anastasia verdeutlichen?


--- Z hoch Z ist die Gleichung für das perfekte Hologramm (Bild unten). [ Egal ob Z hoch minus Z, weil negative Komplexe Ebene alles umkehrt.]
--- Als Iteration und mit einer Minus Eins und dem Zwillingsverfahren kommt als Fraktal ein Schädel heraus, und das bei primitivster Zahlenbasis (flächig-komplex).
--- Kein Gen nötig, nicht die kleinste Aminosäure.

Alle anderen fraktalen Gleichungen (Z^2+C usw.) haben nichts mit geschlossenen Hologrammen zu tun, sie sind nur flüchtige stehende Wellen bei passenden Rückkopplungen.

--- Der Mensch (und alle Tiere) hat wahrscheinlich nicht die Z^Z-Gleichung in den Genen, sondern eine Abschirm-Funktion, die Z^Z modifiziert.
--- Je weniger Gene, desto gottähnlicher. Manche Pflanzen und Würmer haben die meisten Gene.
--- Durch Resonanz mit der Natur werfen wir weitere Störungen ab und gleichen Gott immer mehr.
--- Gott brauchte uns nicht erschaffen, wir wachsen wie ein Kristall in seinem Feld. Das Gott-Hirn besteht aus perfekten verschiedenen Z^Z-Wirbeln im Zentralfeld, an die der 'körperliche Rest' angeschlossen ist. Er ist eine Kugel aus "nach Größe sortierten perfekten Wirbeln" (perfekt heißt: so breit wie tief in den Hierarchien).
--- Gottes Kristall entsteht überall immer wieder neu. Es ist das perfekteste Wirbelsystem. Es ist nicht zu toppen, wie der Goldene Schnitt.
--- Evolution ist Unsinn, die gab es nie.

Werden Dir jetzt die Parallelen klar zu Anastasia ?
Hast Du überhaupt alle 8 Bände schon gelesen ?



Jeder Punkt könnte eine spiralisierende Wirbellinie (Elektron) sein, die im Symmetriezentrum der jeweiligen eingekreisten Struktur einen Anteil zur Drehachse (Proton) hat. Die Anzahl der Protonen ist gleich der Anzahl der Elektronen.
Beide stehen für Wirbel auf allen Hierarchien, nicht nur die Teilchen aus unserem Strahlungs-Physik-Weltbild.
Die Hierarchien setzen sich über Atome und Moleküle hinaus fort. Durch Aura (rotierende Ätherverdichtung wie Elektron) werden gebildet z.B.: Zellorganellen, Zellen, Organe, Organismen, Spezies, auch Planeten und Galaxien. Je höher das Teilchen eingebunden ist, desto komplizierter muss es selbst sein: x ist dann größer.

Das Atom und seine Teile in einem Baum sieht anders aus als ein Atom in Stein oder sogar Gas.
Sogar die Atome in verschiedenen Hirnbereichen, und damit verschiedenen Organen, unterscheiden sich (anderes x), das beweist das Schädel-Fraktal.


MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 22.09.2008 - 17:44 von Gabi aktualisiert]




Philipp 



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...   Erstellt am 22.09.2008 - 17:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


vielen Dank, jetzt verstehe ich. Habe "Gottes Bauplan auf der Spur" nochmals durchgelesen, da war es nicht sehr ersichtlich. Du verlangst vom Leser viel, manche Gedankengänge schreibst Du nicht auf, da sie Dir klar sind.

Den Zusammenhang mit Anastasia sehe ich eigentlich nicht, aber lass mich das präzisieren. Ich kenne nur das erste Buch. Das zweite und vielleicht noch das dritte habe ich im Buchhandel gelesen; es sind ja keine langen Geschichten. Etwa ab Band 5 habe ich dann das Interesse verloren, da der Autor meiner Ansicht nach zu sehr ins Science-Fiction-artige abgeschweift ist. Er musste mit dem nächsten Band den vorherigen toppen, und erfand immer kuriosere Handlungen.
Auch die Schriftgrösse (sehr grosse Buchstaben, damit das Buch gefüllt ist) und der hohe Verkaufspreis eines Bandes liessen die Vermutung zu, dass Herr Megre nach wie vor ein geschickter Geschäftsmann ist. Diese Annahme wurde unterstützt von einem Reisebericht, der im Anastasia-Forum veröffentlicht wurde. Eine Gruppe begeisterter Anastasia-Fans besuchte Wladimir Megre, und er schien alles andere als erfreut gewesen zu sein. Er verhielt sich nicht wie ein begnadeter Mensch, der das Glück hatte, eine weise Frau (Anastasia) getroffen und von ihr gelernt zu haben. Er verhielt sich eher wie - ein normaler Geschäftsmann eben: verschlossen, sich unwohl fühlend, abwehrend.
Dieser Reisebericht war dann auch so wie das Ende des Anastasia-Forums. Vielleicht gibt's es noch, aber die Begeisterung und der Enthusiasmus ist seitdem vorbei.

Es kann natürlich sein, dass ich nur dumm bin und den Propheten und seine Weisheit nicht erkenne, aber ich denke, Wladimir Megre ist nur ein mittelmässiger Autor, der die Sehnsüchte der Leser gut kennt und eine fabelhafte, teilweise wunderschöne Geschichte geschrieben hat (es gibt ja auch eine sehr unschöne Passage).

Tja, verehrte Gabi, es tut mir leid, so destruktiv zu schreiben, ich würde lieber positiver sein. Aber ich habe den Eindruck, dass Du recht "luftig" geworden bist.




Gabi 



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...   Erstellt am 22.09.2008 - 19:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Philip,

stimmt, im Text Bauplan Gottes steht noch nicht viel drin, das meiste fiel mir erst später ein.

Anastasia:
So so, 'luftig' also.
Das mit der Anastasia regt dich mehr auf, als meine Behauptung, dass der Aufbau der Atome von ihrer hierarchischen Einbindung abhängt ? (Unten schreibe ich sogar noch: iterationsabhängige = zeitabhängige Struktur)

Hatte ich nicht geschrieben, dass ich selber schon das Wahrsagen gelernt habe ? Als eigenes Experiment zu den Messages der (erfundenen?) Anastasia.

Und warum sollte Megre Band 8 in 3 Teilen herausbringen, wenn ihm die Ideen ausgehen ?
Am Anfang hieß es: Band 9 wird jeder Leser selber schreiben. Und da bin ich jetzt dabei.

Vielleicht folgt ein anderer Leser diese Forums (wann auch immer) meinen Überlegungen zum Schädel-Fraktal, egal ob er Anastasia kennt/glaubt oder nicht.

Hier ein weiteres Bild, gerade erst fertiggemalt:



Betrachtung im Zeitablauf:
Wenn man jetzt noch annimmt, dass der Drehsinn von Hierarchie zu Hierarchie einmal rechtsherum und einmal linksherum geht, dann müsste man pro Hierarchie mal eine Eins addieren, mal eine Eins abziehen (je nachdem, welche Richtung als Maßstab gilt), weil die kleinen Drehungen eine Runde weniger brauchen, wenn die große Drehung vollendet ist. Bei ungeraden Hierarchien (3 oder 5 oder 7 usw.) bleibt dann tatsächlich die Minus Eins insgesamt übrig.
Das Ganze setzt total getaktete Bewegung voraus.
Anderer Takt = andere Welt.
Wenn wir Teilchen aus anderen Welten rüberziehen, kommt hier das Fraktal durcheinander (anorganisch und organisch und bewusstseinsmäßig).

Noch ein Hinweis für die, die meine Torkado-Texte nicht kennen: Drehung = Sog nach innen = Masse = Zahl bei den Fraktalen .

Dann sind wir allerdings erst bei Iteration 1.
Wenn die um ist, wird sich das gesamte Ergebnis mit sich selbst potenzieren.
Ich weiß noch nicht, von welchen Zeitspannen gesprochen werden muss, aber das muss schon mehrmals passiert sein ...
Die Modelle vom Inflationären Weltall sind unglaublich tiefgestapelt.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 27.09.2008 - 08:28 von Gabi aktualisiert]




Markus ...
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...   Erstellt am 23.09.2008 - 12:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


>Das Atom und seine Teile in einem Baum sieht anders
>aus als ein Atom in Stein oder sogar Gas.

Dann ist im Stein X größer und im Gas ist X kleiner ?
Theoretisch könnte X auch gleich sein und die Hirachien mehr und weniger oder ?





Signatur
we have a problem for every solution

Gabi 



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...   Erstellt am 23.09.2008 - 12:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Markus schrieb
    Dann ist im Stein X größer und im Gas ist X kleiner ?
    Theoretisch könnte X auch gleich sein und die Hirachien mehr und weniger oder ?


Das X ist identisch mit der Zahl der Hierarchien.
Um X^X zu bilden, und zwar störungsfrei (ohne Mangel oder Überschuss), muss das Muster ganz innen genauso aussehen, wie die letzte und jede andere Hierarchie.
Würden die Zahlen nicht übereinstimmen, wäre es X^Y oder Y^X, aber dann würden die Kräfte entweder nicht reichen, das Ganze zusammenzuhalten (bei zu vielen Hierarchien), oder es gäbe viele Lücken (Aufbauphase, Wachstum, Jugend).

MfG
Gabi




Gabi 



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...   Erstellt am 05.10.2008 - 20:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wahrheit und Wissenschaft und Emotion
(Anregung durch Anastasia)

Die Sinnhaftigkeit von Logik oder von physikalischen Beweisen setzt voraus, dass überall und immer die gleichen Bedingungen herrschen.
Spätestens mit Anerkennung der Existenz einer geistigen Welt muss klar sein, dass gleiche und wiederholbare Bedingungen eine Illusion sind. An jeder Stelle der Beweisführung können die Kräfte der geistigen Welt bewusst eingreifen. Das kennen wir von den paranormalen Kräften, wie etwa Levitation/Antigravitation, und auch vom Auftauchen völlig anderer Materie-Eigenschaften, erschaffen vom Geist, auch dem Unseren.

Materie besteht aus lebenden Wirbeln, der Planet ist lebendig wie Mensch/Tier/Pflanze und der Kosmos auch.

Aber das Lebendige in der Welt, mitsamt seinen Wirkungen, wird in der Physik nicht erfasst, denn dann verliert sie ihre (zu) einfachen Grundlagen. Aber anstatt das Problem zuzugeben, wird das Wirken der Geistigen Welt, trotz überwältigender Hinweise, einfach ignoriert und die Realität wird in den Mainstream-Lehrbüchern und -Universitäten falsch dargestellt.

Ich hielt das immer für Selbstzweck der 'Logiker', die sich ihre eigene Denkbasis 'schöndenken'. In Anastasias Aufklärung der Geschichtsfälschung wurde mir aber klar, dass es wirklich eine Machtfrage ist. Eine ohnmächtige Wissenschaft, die nur wenige Prozent der Realität betrachtet, kann sich nicht verselbständigen, kann den Mächtigen besser dienen. Die Mächtigen sind die, die ihr Naturwissen nie verloren haben, nichtmal wenn sie starben. Sie sorgten und sorgen nur dafür, dass es die anderen verloren und möglichst nie wiederfinden.

Man soll glauben, dass nur ein kleiner Teil der Natur belebt sei, der dann auch noch zu 100% den Gesetzen der unbelebten Natur unterliegt.
Man soll glauben, dass ein Lebewesen wie eine Maschine sei, und man müsse nur alle biochemischen Vorgänge erforschen, um diese Maschine umbauen und verbessern zu können.

Dass die Welt in Hierarchien aufgebaut ist, kann jeder sehen, und doch wird es übersehen. Wie den Wald vor lauter Bäumen. Steuernde Ebenen darin haben BEWUSSTSEIN. Die gesamte Physik ignoriert die hierarchische Struktur der Welt. In den wenigen analytischen Gleichungen ist davon nichts zu finden. Man wundert sich zwar, dass beispielsweise die Spektralgesetze der Elektronenhülle wieder auftauchen in der Kernphysik, nur mit anderen Konstanten. Oder dass das Coulombgesetz dem Gravitationsgesetz völlig entspricht, aber keiner fragt warum.

Die Antwort wäre (wenn man fragen würde): Alles, was ist, besteht aus Wirbeln in Wirbeln, auch die geistige Welt. Wir gehören vielen Wirbeln an. Nur eine einzige Sorte (die UrAtome) können wir wiegen und sehen.
Man muss nur wissen, welchen momentanen Einfluss der einbindende Wirbel hat und welchen die eingebundenen Wirbel.

Artspezifisch: Sieben bis zehn Chakren bilden die energetischen Tore, die uns in ebensoviele Welten einbinden, die feiner als Atome sind, über die wir uns untereinander auch ver-binden. Tiere und Pflanzen haben weniger Chakren, Steine noch weniger. Aber auch der Planet hat einige. Ja selbst ein Atom kann einige haben, auch ein Elektron. All diese Verbindungen neu zu knüpfen, etwas Lebendiges zu schöpfen, das geht nicht unbiologisch, oder auf Basis rein chemischer Eingriffe. Das Ergebnis wird nicht natürlich eingebunden sein in die notwendigen Energieflüsse, wegen Unkenntnis des hierachischen feinstofflichen Weltaufbaus.

Kosmisch: Man muss wissen, ob wir uns dem Kern nähern, oder uns von ihm entfernen, wie stark und von welchem Vorzeichen unsere vertikalen Komponenten sind im größeren Wirbel. Man muss nur wissen, welche Wirbelphase im größeren Wirbel momentan abläuft, um die Zeitqualität zu kennen. Die Wedrussen wussten es und wissen es: Ob unsere Welt aufwacht und aufsteigt oder einschläft und absteigt.

Alles wird wieder und wieder passieren. Aber nie identisch.
Wissenschaft ? Kann man Wissen schaffen ? Oder kann man es nur wiederfinden ? Wieder-Erkennen, mit neuen Augen, nach dem Aufwachen am neuen Tag.

Dieses Wieder-Erkennen ist Freude, ist Emotion. Das logische Denken, das Zuende-Denken ist eine Tätigkeit, die der heutige Mensch nicht beherrscht. Wenn das Ergebnis ihm nicht gefällt, bekommt er negative Emotionen. Und weil er die nicht haben will, bricht er das Denken ab und delegiert das Problem an die Jüngeren und Späteren. Dadurch gelangt er auf Abwege, weg vom richtigen Weg, er handelt gegen die Natur. Er macht sich blind für die Wahrheit, wenn er die negative Emotion nicht zulässt. Er kann es nicht, was Anastasia kann: In der Einheit leben, in ihrer Mitte.
Und dabei könnte er die Emotion benutzen wie einen Kompass für den richtigen Weg, für die Wahrheit, und zwar die positive Emotion, und nur die.

MfG
Gabi

[Dieser Beitrag wurde am 05.10.2008 - 20:42 von Gabi aktualisiert]








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