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focour


Status: Online Registriert seit: 30.07.2004 Beiträge: 9886 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2006 - 00:04 |  |

Bruno: Von der Mutter falsch gepolt
Falsch gepolter Bär: Gen-Test überführt Streuner
Das Rätsel um die Herkunft des Braunbären im österreichisch-bayerischen Grenzgebiet ist gelöst: Bei dem zotteligen Streuner handelt es sich um das Tier «JJ1» aus Italien. Das hat ein genetischer Vergleich von Bärenhaaren ergeben, wie das bayerische Umweltministerium am Dienstag in München mitteilte. Damit sehen sich bayerische Experten in ihrer Einschätzung bestätigt, dass es sich um einen Problembären handele. Denn Bärenmutter «Jurka» und ihr zweiter Sohn «JJ2» seien wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen ebenfalls bereits aufgefallen, sagte Ministeriumssprecher Roland Eichhorn.
«JJ1» sei von seiner Mutter falsch gepolt worden, sagte Eichhorn. «Der Bär kann praktisch gar nichts dafür.» Wiederholt, aber vergeblich sei versucht worden, der Mutter das Herannahen an menschliche Siedlungen durch so genannte Vergrämung - unter anderem mit Beschuss durch Gummikugeln - auszutreiben. «Die Mutter hat quasi ein langes Vorstrafenregister.»
Der Jungbär sei von der Mutter auch dahingehend konditioniert worden, dass er niemals an eine Stelle zurückkehre, an der er ein anderes Tier gerissen habe. Dieses ständige Herumstreunen mache es so schwer, den zuletzt in Tirol gesichteten Bären einzufangen.
Bruno's Steckbrief 
focour
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ScarlettO 


Status: Offline Registriert seit: 14.05.2005 Beiträge: 3281 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2006 - 00:18 |  |
Ist Dir der Bär denn in Deutschland begegnet?
Wenn er sich in Österreich aufgehalten hat, darfst Du ihn garnicht einstellen 
Signatur Klare Worte will ich finden |
focour


Status: Online Registriert seit: 30.07.2004 Beiträge: 9886 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2006 - 00:31 |  |
mag sein, Scarlett
was wäre uns alles erspart geblieben, hätte man den einen oder die andere aus dem Ösi-Land daran hindern können, sonstwo ihr Unwesen zu treiben? Unseren RAJABEAT und Sinend schließe ich jetzt mal ausdrücklich aus

focour
[Dieser Beitrag wurde am 28.06.2006 - 02:20 von focour aktualisiert]
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Anna


Status: Offline Registriert seit: 20.04.2006 Beiträge: 76 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2006 - 16:47 |  |
Ja, ich mag Udo Jürgens auch nicht so besonders.
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islim


Status: Offline Registriert seit: 06.05.2005 Beiträge: 365 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2006 - 23:41 |  |
Auch nicht sein
-in diesem ehrenwerten Haus- ?
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focour


Status: Online Registriert seit: 30.07.2004 Beiträge: 9886 Nachricht senden | Erstellt am 01.06.2006 - 00:14 |  |
ich mag das Lied von Udo Jürgens
"in diesem ehrenwerten Haus". Vorbehalte habe ich eher gegenüber Peter Alexander. Sorry, ist aber so
focour
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Anna


Status: Offline Registriert seit: 20.04.2006 Beiträge: 76 Nachricht senden | Erstellt am 01.06.2006 - 16:02 |  |
stimmt.
es gibt noch schlimmere beispiele aus österreich.
die sollte man einem bären nicht unbedingt anlasten.
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TRANSPArennt


Status: Offline Registriert seit: 01.06.2006 Beiträge: 3 Nachricht senden | Erstellt am 01.06.2006 - 18:19 |  |
lebt der Peter Alexander noch. Von dem hab ich lange nichts gelesen
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RAJABEAT  Redakteur mit Ehrenstern *


Status: Offline Registriert seit: 03.08.2004 Beiträge: 8574 Nachricht senden | Erstellt am 01.06.2006 - 18:58 |  |
Der betreffende Bär ist seit zwei Tagen nicht gesehen worden, doch ist ein zweiter Südtiroler Bär am Wege nach Tirol. Im Westen von Tirol wurden gestern zwei Wölfe gesichtet.
Ich bring mal meine Bienen, Frau und Kind in Sicherheit.
Signatur And in the end the love you take is equal the love you make |
focour


Status: Online Registriert seit: 30.07.2004 Beiträge: 9886 Nachricht senden | Erstellt am 12.06.2006 - 18:21 |  |

Trügerische Ruhe für "JJ1"
Der Versuch, den Braunbären "JJ1" zu finden und zu betäuben, ist abgebrochen worden. Die vier aus Finnland eingeflogenen Bärenhunde können die Spur des Bären nicht weiter verfolgen, da die Jäger keine schriftliche Genehmigung vorweisen konnten. Die Hunde hatten am Sonntag eine frische Spur von "JJ1" bei der Gemeinde Vomp in Tirol aufgenommen. Die Hunde mussten dann aber wegen der Bürokratie gestoppt werden. Zwei Jagdpächter hätten sich geweigert, die Hunde und Hundeführer auf ihr Gelände zu lassen, weil diese keine schriftliche Genehmigung vorweisen konnten.
Bär "JJ1" flüchtet vor Wirt
Der Braunbär "JJ1" hat am Mittwochabend versucht, in das Nebengebäude einer Skihütte einzudringen. Der Wirt der Skihütte bei Innsbruck hatte eigenartige Geräusche gehört und wollte diesen nachgehen, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Als er am Nebengebäude ankam, flüchtete der Bär. Am Donnerstagmorgen hat der Wirt eigenen Angaben zufolge Abdrücke von 15 bis 20 Zentimeter großen Bärentatzen gefunden. Er vermutet, dass "JJ1" nach Schafen gesucht hat. In dem Gebiet um den Ort Zirl weiden etwa 500 Schafe in bis zu 1800 Meter Höhe. Der Wirt habe allerdings keine verletzten oder toten Tiere finden können.
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