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Carpenoctem 

Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 470 Nachricht senden | Erstellt am 22.06.2009 - 12:26 |  |
Ist es wirklich lächerlich, vorsintflutlich beschämend, dass wir unsere Gefühle und Gedanken heute per Mail oder SMS statt es handschriftlich mit einem Füllfederhalter auf einem Bogen ausgewähltem Papier an Freunde oder eine Geliebte, an Eltern oder ein Kind schicken?
Die Briefkultur - nur noch ein Fossil von Gestern?
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Robert 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 351 Nachricht senden | Erstellt am 30.06.2009 - 11:24 |  |
Ich bin kein Briefschreiber und war auch nie einer.
Schreibmaschine und Tastatur habe ich dem Füller bevorzugt, weil meine Schrift hundmiserabel ist.
Aber zu besonderen Anlässen, wie Hochzeit, Geburtstag etc. gibt es handschriftliche Grüße, ohne dass ich Angst haben muss, dass der Füller kleckst.
Selbst freue ich mich, wenn ich etwas Handgeschriebenes bekomme. Es hat eine ganz persönliche Note.
Von meiner Frau weiß ich, dass sie noch den Briefwechsel, den sie als junges Mädchen mit einem Brieffreund aus Holland hatte, aufbewahrt.
Ich denke, dass Briefschreiber alten Schlages bald auf die Rote Liste vom Aussterben bedrohter Lebewesen kommen Schönschrift in den Schulen wird gegen die Schriftauswahl der Schreibprogramme ausgetauscht.
Gelbe Briefkästen mit dem schwarzen Horn werden immer mehr von ihren vertrauten Stammplätzen verschwinden.
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judith

Status: Offline Registriert seit: 16.06.2009 Beiträge: 168 Nachricht senden | Erstellt am 30.06.2009 - 15:18 |  |
ich schreibe gerne mit den hand.
und da ich ein hang zu edle sachen habe, schreibe ich auf schöne briefpapier mit ein füller, die ich geerbt habe...........eine montblanc masterpiece aus der 40er jahre.
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<Minotaurus> unregistriert
| Erstellt am 30.06.2009 - 20:24 |  |
Das mit dem "Hang zu edlen Sachen" kann ich gut bestätigen! Mir geht's genauso.
Allerdings hilft uns dieser schöne Montblanc-Füller hier an dieser Stelle überhaupt nix.
Nun, im Gegensatz zu Robert war ich in meiner Jugend sogar ein ganz "gefürchteter" Briefeschreiberling. Noch dazu hatte ich - nein, habe ich - eine überaus schöne, angeblich "weibliche" Schrift (zumindest wird mir das von dritter Seite immer wieder bestätigt).
Diese Kombination war bereits in der Schulzeit sehr von Vorteil und verschaffte mir etwas später, in meiner Teenagerzeit, einen etwas unfreiwilligen Job als gefragter Schreiberling von Liebesbriefen.
Aber nicht nur an meine eigenen Mädels, sondern auch an die jeweiligen Tussies meiner Freunde und Bekannten. Diese Freunde hatten überwiegend eine ziemlich fürchterliche Klaue und zum Teil auch leichtere Probleme damit, sich in Worten auszudrücken; deshalb kamen sie mit diesem Anliegen zu mir.
Das heißt, "unfreiwillig" war dieser "Job" nur am Anfang. Etwas später machte das sogar richtig Spaß, denn immerhin mußten diese Typen ja ein wenig "aus der Schule plaudern", damit ich mir überhaupt mal ein Bild darüber machen konnte, was ich denn ihren Mädels schreiben sollte.
Nicht, daß ich übertrieben neugierig gewesen wäre, aber interessant war es doch. 
Das ganze Gesülze dann fehlerfrei auf ein farblich ansprechendes Briefpapier geschrieben und in ein sauberes, knitterfreies Kuvert gepackt, mit einem kleinen Spritzer Parfüm versehen und ab ging die Post. 
Ich hätte ein Schreibbüro eröffnen sollen! 
Lange Zeit ging das gut und keine von diesen Tussies hat irgend etwas gemerkt. Nur eine Einzige war dabei, die den Stil und Wortlaut meiner Briefe beim besten Willen nicht mit der Persönlichkeit des "Angeklagten" in Übereinstimmung bringen konnte und deshalb bei ihm etwas hartnäckiger nachgehakt hatte.
Mit Erfolg übrigens: Der Dödel mußte mit der Wahrheit herausrücken und sagen, wer "seine" Briefe geschrieben hatte.
Dabei hatte sie sich - ebenso wie ich - nur ein wenig mit dem "Geheimnis der Graphologie" auseinandergesetzt und daraus ihre Schlüsse gezogen.
Und was sagt uns das? Nicht alle Weiber sind so blöd wie manche Männer glauben.
Tja, was soll ich sagen - diese Angelegenheit löste sich schließlich in Wohlgefallen auf, die Freundschaft ging in die Brüche und wir beide waren anschließend für längere Zeit ein Paar.
Fazit: Man kann die Wichtigkeit einer schönen Schrift gar nicht stark genug betonen!
Eine Schreibmaschine hilft in solchen Sachen nur sehr wenig und ist daher eher kontraproduktiv. Nicht völlig umsonst beharren die meinten Personalchefs noch heute auf einem handgeschriebenen Lebenslauf.
Etwas später - ich ging bereits auf die 40 zu - machte ich meine ersten Erfahrungen mit der EDV und mit Computern. Hier konnte ich leider meine Vorzüge nicht mehr ausspielen, denn einem PC ist es völlig wurscht, ob du eine schöne oder eine krakelige Handschrift hast. Da sind eher flinke Finger und Geschwindigkeit gefragt.
Tja, und nachdem ich vorher nur in wenigen Ausnahmefällen mit der Maschine (Adler-Suchsystem) geschrieben hatte, mußte ich dem Umgang mit dieser verd... Tastatur erst mal lernen.
Heute bin ich immer noch ein Vielschreiber, aber das Zehn-Finger-System beherrsche ich - nach wie vor - nicht.
Allerdings bin ich mit nur zwei Fingern inzwischen fast so schnell wie so manch Anderer mit acht oder zehn Fingern. *freu*
In absehbarer Zukunft wird eine schöne Schrift und ein ansprechendes Schriftbild vermutlich immer mehr der Vergangenheit angehören. Die heutige Jugend legt keinen Wert mehr auf solche antiquierten Dinge.
Für die gravierendsten Grammatikfehler gibt es inzwischen ganz brauchbare Korrekturprogramme und sogar für Stil und Satzbau gibt es bereits diverse Hilfsmittel. Ebenso vorgefertigte Eingabemasken und Schablonen für ein sauberes und ansprechendes Schriftbild.
Für SMS und Handy ist dies alles ohnehin nicht nötig und wie die Kommunikation in diversen I-Chats abläuft, darüber darf sich jeder gerne sein eigenes Bild machen.
PISA läßt schön grüßen. 
Machen wir uns also nichts vor: Die Zukunft gehört der neuen (und neuesten) Technik! Unsere Spezies hingegen ist vom Aussterben bedroht. 
Nur der Minotaurus lebt ewig.
Unsterbliche Smiliezergrüße vom Mino. 
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<LiteraTour> unregistriert
| Erstellt am 01.07.2009 - 10:43 |  |

Vom Gänsekiel zum Füller - was plagten sich unsere klassischen Dichter und Denker mit ihrer Schreibfeder: Mitten im schönsten Höhenflug - knack, und die Spitze war abgebrochen. Oder zersplissen. Oder hatte sich im Papier verhakt. Wieviele Dichtwerke unter Gefluche zuende geschrieben wurden, weiß niemand. Wieviel deswegen nicht gedichtet wurden, weiß auch keiner. Abhilfe war dringend notwendig, soviel war sicher. Sie kam mit der Stahlfeder.
Ich kann nichts Vorzügliches schreiben, wenn nicht die Feder, mit der ich schreibe, gut geschnitten ist" notierte Franz Grillparzer 1809 in sein Tagebuch.
Und Georg Christoph Lichtenberg, berühmt durch satirische und mathematische Höhenflüge, verriet:
„Es klingt lächerlich, aber es ist wahr: Wenn man etwas Gutes schreiben will, so muss man eine gute Feder haben, hauptsächlich eine, die, ohne dass man viel drückt, leichtweg schreibt."
Die Humanisten beschenkten sich einst mit Rohrfedern und dazu passenden Epigrammen.
Eduard Mörike wetterte gegen die modernen Stahlfedern.
Und der Schreibtischmensch von heute staunt, dass sich in die Schreibutensilien von einst ein ganzes Kapitel Kulturgeschichte hineinlesen lässt.
An dessen Beginn stand in unseren Breitengraden das liebe Federvieh. Weit über tausend Jahre lang, seit dem fünften Jahrhundert, hatte man im Abendland den Kiel der Gänsefeder über Pergament und Papier kritzeln lassen.
Mittelalterliche Buchschreiber, die bekenntniswütigen Damen des Rokoko, Kaufleute des aufgeklärten Bürgertums - jeder, der die Kunst des Schreibens beherrschte, hatte sie als eine Art Gesamtkunstwerk auszuführen.
Denn vor das Schreiben hatte die Muse das Federschneiden gesetzt.
Mit welchem Messer, Handgriff und Trick man aus welchen Federn von Gans, Schwan, Strauß oder Rabe die besten Schreibgeräte fertigen konnte, das wurde in unzähligen Schreibschulen, Lexikonartikeln und Anleitungen diskutiert.
Wer recht mit heißer Asche, Sand, Löschpapier und scharfem Messerchen umzugehen wußte, konnte im Idealfall ein Utensil ganz nach eigenen Bedürfnissen erzeugen.
Die gut gezähmte Natur im Federkiel beugte sich der Grazie jeder Schrift, fühlte sich in jeden Charakterschnörkel ein.
Die Füller-Idee als solche war nicht neu. Seit je war reisenden Schreibern, Kaufleuten vornedran, das Hindernis lästig, zum einsatzfertigen Schreibzeug auch Tinte transportieren zu müssen.
Das Kuhhorn mit Stachel, das als Tintenfaß auf jeden Stuhl gepiekt werden konnte, war eine höchst unsolide Lösung des Problems.
Der Kalif al-Mu'izz soll im zehnten Jahrhundert schon Abhilfe gefordert und einen Füllfederhalter aus purem Gold erhalten haben.
Im Abendland wurden Tintenhalter erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt.
Gustav Adolf erhielt einen geschenkt, und 1636 brachte der Altdorfer Mathematikprofessor Daniel Schwenter die erste Konstruktionszeichnung einer Feder, „welche Dinten hält" zu Papier.
Doch erst die Konstruktionen moderner Stahlfedern, die eine längere Lebensdauer garantierten, förderten die weitere Entwicklung.
Es überschlugen sich die Entwürfe, wie man die Tücke schnell eintrocknender Tinte, überfluteter Federn, stockenden Tintenlaufs überwinden könnte.
1829 wurde der erste deutsche Füllfederhalter patentiert.
Zuverlässig waren aber erst die Geräte des späten Jahrhunderts. 1884 brachte der Amerikaner Lewis E. Waterman einen Füller auf den Markt, dessen Reservoir aus vulkanisiertem Kautschuk bestand und groß genug war um 1600 Wörter am Stück damit zu schreiben.
Waterman verkaufte im ersten Jahr nach seiner Firmengründung 500 Stück davon, drei Jahre später bereits 5000.
Er gehörte zu den vier Großen, die in den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts den Füller-Weltmarkt beherrschten.

Waterman
Entgegen anderslautenden Prognosen weiterhin aktuell: Schreiben per Hand - mit modernsten Füllhaltern in altem Gewand
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<Gästin> unregistriert
| Erstellt am 08.07.2009 - 10:25 |  |
Die Briefkultur wird mit meiner Generation untergehen. Seit dem wir ein Telefon haben, wurde das Briefe schreiben ganz allmählich weniger.
Jetzt im Emailzeitalter, schreibe ich nur noch Urlaubs- und Weihnachtskarten.
Eine so schöne Handschrift wie Lavida habe ich auch nicht, leserlich schreiben ist anstrengend für mich, und statt eines edlen Füllhalters benutze ich einen Kugelschreiber.
In der Schule habe ich noch Steno gelernt, das hat meine Schrift vollkommen ruiniert.
Theodor Heuß gab als Reichstagsabgeordneter in einer Sitzung im Jahre 1925 die folgende Anekdote zum besten:
„In einer Stadt nördlich von Peking lernten sich zwei Deutsche kennen, und sie befreundeten sich in ihrer Einsamkeit.
Nach einiger Zeit stellten sie fest, daß der eine ein Preuße, der andere ein Bayer sei, und es fiel ein Schatten auf diese Freundschaft.
Aber nach einigen Monaten kamen sie wieder zusammen; sie vertrugen sich wieder recht gut, bis sich ergab, daß der eine Protestant und der andere Katholik sei.
Neue Beschwernis und neue Trennung!
Doch das Alleinsein trieb sie wieder zusammen.
Da war der eine Gabelsbergeraner, der andere Stolze-Schreyaner - und sie haben sich nie mehr in ihrem Leben gesehen."
Mit dieser Anekdote kennzeichnete Heuß nicht nur die engstirnige Umwandlung einer fachlichen Konkurrenz in eine weltanschauliche Auseinandersetzung sowie deutschen Provinzialismus, sondern auch den langen und dornigen Weg, der 1924 zur Schaffung des Systems der Deutschen Einheitskurzschrift führte. - Kurzschrift oder Stenographieermöglicht es, in normalem Tempo Gesprochenes lesbar zu Papier zu bringen.
Spitzenschreiber erreichten während meiner Dienstzeit Schreibgeschwindigkeiten von mehr als 500 Silben in der Minute.
Erste erfolgreiche Bemühungen, hochleistungsfähige Kurzschriften zu entwickeln, waren im Mittelalter zu verzeichnen.
Allein für die deutsche Sprache entstanden mehrere hundert Systeme.
Eine kaum erstaunliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass es überlange Epochen hinweg ein kaum erfüllbarer Wunsch blieb, gesprochene Sprache lückenlos zu fixieren.
In den 80gern genügte ein Druck auf die Aufnahmetaste eines winzigen Recorders.
Und Mitte der 90ger habe ich die ersten Sprachprogramme gestestet und mit gearbeitet.
All diese technischen Erneuerungen haben mir nicht den Platz mit dem Stenoblock und Stift in Konferenzen streitig gemacht.
Die aus der Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. stammende Inschrift auf dem sog. Akropolis-Stein gilt als Vorläufer der Kurzschrift.
Als deren Erfinder im eigentlichen Sinne betrachtet man Marcus Tullius Tiro, den Sekretär Ciceros.
Nach dem dunklen Mittelalter begann im 16. und 17. Jahrhundert das Zeitalter der modernen Kurzschrift in England und Frankreich, wo bis heute geometrische Systeme (Pit-man bzw. Prevost-Delauney und Duploye) vorherrschen.
Der Deutsche Gabelsberger wählte für die Zeichen seines Systems, das er „Redezeichenkunst" nannte, Teilzüge der Langschrift.
Er wurde somit zum Begründer der kursiven Kurzschrift.
Heute steht die Kurzschrift gewissermaßen mit dem Rücken zur Wand: Bedrängt von modernen Tonträger- und Textverarbeitungssystemen verliert sie mehr und mehr an Stellenwert.
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Carpenoctem 

Status: Offline Registriert seit: 19.02.2007 Beiträge: 470 Nachricht senden | Erstellt am 22.07.2009 - 11:21 |  |
Die Schrift ein „Ausdruck der Seele".
Wie diese Seele dann aussieht, das ist eine andere Frage.
Ständig hat es die Graphologie mit dem Problem der Mehrdeutigkeit zu tun.
Viele Einzelelemente einer Schrift können für sich genommen die verschiedensten Rückschlüsse zulassen.
Die Mehrdeutigkeit verleiht der Graphologie den Reiz eines spekulativen Gesellschaftsspiels.
Das Analysieren der Schrift von Bekannten wird für die Laien zur psy-chologisierenden Knobelei.
Gleichzeitig wird der geschulte Graphologe zum geheimnisvollen Fachmann, der durch die Interpretation der Handschrift tief in die Seele der Schreibenden blicken kann.
Gute Graphologen haben allerdings nichts Geheimnisvolles an sich.
Sie kennen ihre engen Grenzen und versprechen nicht zu viel.
Sie können und wollen nicht mehr, als mit Wahrscheinlichkeit einige Wesensmerkmale der Untersuchungsperson aus der Handschrift abzuleiten.
Und sie sagen bereitwillig, was sie alles nicht können. Sie können nicht Alter und Geschlecht feststellen, und manches andere mehr verschließt sich ihrem Blick.
Selbst Geisteskrankheiten sind aus dem Schriftbild nur selten zu erkennen.

Im letztem Jahrhundert war es vor allem Ludwig Klages, der die Graphologie aus den Händen der Laien und der billigen Wahrsagerei herauslöste und ihr wissenschaftliche oder quasiwissenschaftliche Geltung verlieh.
Klages' Bücher aus den zwanziger Jahren werden noch heute gelesen und immer wieder neu aufgelegt.
So sein berühmtes Werk „Handschrift und Charakter". „Der Mensch und seine Handschrift" profitiert vom allgemeinen Run auf die Ratgeberliteratur.
Klages ist auch für den flüchtigen Interessenten mit Spannung und Gewinn zu lesen, besonders seine Passagen über das allmähliche Erwerben der Handschrift: wie das bewußte Nachahmen schicker Schnörkel von Tischnachbarn in der Schule übernommen wird; wie sich pompöse Verzierungen wieder verlieren oder wie sie erhalten bleiben und sich verhärten; wie bewusst und unbewusst die Schrift zum „Ausdruck der Seele" wird.
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