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Anne ...



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...   Erstellt am 21.04.2009 - 10:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genf (dpa) - In Genf hat die UN-Rassismuskonferenz begonnen. Sie wird vom Boykott mehrerer westlicher Staaten überschattet, darunter sind auch die USA und Deutschland. Sie befürchten eine einseitige Verurteilung Israels und kritisieren den Auftritt des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bedauerte die Absagen. Der Menschenrechtsbeauftragte des Auswärtigen Amtes, Günter Nooke, verteidigte den Boykott. Die Bundesregierung habe ein Signal gesetzt, dass man nicht alles mitmache.

Textquelle und ganzer Artikel im focus

Ich finde, die Konferenz ist für die Katz, wenn
Deutschland, USA,Luxemburg, Italien, Polen und die Niederlande nicht dabei sind




besucherin
unregistriert

...   Erstellt am 21.04.2009 - 10:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@anne,

leider ist gestern genau dass eingetreten, was befürchtet wurde und zu boykott führte.

Irans Präsident nutzt Uno-Gipfel zu Israel-Hetze




Epikur ...



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...   Erstellt am 21.04.2009 - 13:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dabei sein ist alles. Das ist das Motto von Sportlern bei Olympia.
Aber was dafür gilt, gilt noch lange nicht für andere internationale Veranstaltungen.
Es sind 9 von 191 Nationen, die beschlossen haben, nicht dabei zu, bei der Antirassistischen Konferenz der Vereinten Nationen in Genf.
Grund für die Absage im Vorfeld war, dass andere diese Konferenz für ihre politischen Ziele missbrauchen. So war das, was da gestern in Genf passiert ist, ein Eklat mit Ansage.
Während der Rede des iranischen Präsidenten haben viele Diplomaten den Saal verlassen.
Aber deshalb von vornherein gar nicht erst anzureisen, ist meines Erachtens nach falsch.
Das ist nicht das richtige Signal. Sicher gibt es Grenzen in der Art, wie man miteinander streitet, und was man sich gefallen lassen muss.
Aber gerade deshalb darf, wer mitspielen will, sich nicht selbst vom Platz stellen.




<Minotaurus>
unregistriert

...   Erstellt am 21.04.2009 - 21:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meine Meinung: Wir sollten endlich aufhören, den Zionisten in den Arsch zu kriechen und den Staat Israel als das betrachten, was er wirklich ist.
Die Mär von einem "unterdrückten Volk" zieht schon lange nicht mehr und der jüngste Überall der israelischen Hardliner auf Gaza ist noch nicht vergessen!

Ahmadinedschad hat gar nicht soo unrecht, aber der deutsche Michel läßt sich ja vom Zentralrat der deutschen Juden sogar noch vorschreiben, mit wem er überhaupt reden darf.
Kuckstu hier:




Paula ...



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...   Erstellt am 21.04.2009 - 22:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mein erster Gedanke war, oh jetzt haben sie die UN in Stich gelassen
Nicht hinreisen, weil jemand vorhat etwas zu erzählen, was uns nicht gefällt.
Wir sollten nicht Menschen wie dem Iraner Ministerpräsidenten das Feld überlassen.

Die Entscheidung Deutschlands teile ich nicht, auch wenn der Ablauf von gestern, den Vorhersagen und den Argumenten des Boykotts recht gibt.
Ich hätte mir diesen Boykott gegen China gewünscht.




<Johannes>
unregistriert

...   Erstellt am 21.04.2009 - 22:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Heute habe ich an Herbert Wehner denken müssen.
An diese berühmte Szene, Wehner hatte herumgepoltert und die geschlossene Riege des Bundestages war aus dem Saal marschiert, und Wehner meinte ganz trocken: „ Wer raus geht, muss auch wieder hereinkommen.“
Recht hatte er. Bei der Antirassismuskonferenz konnte die deutsche Delegation den Saal nicht verlassen und schon gar nicht, konnte sie wieder hereinkommen, denn sie waren gar nicht da.
Holocaust Leugner aber war da. Er hat Zionismus und Rassismus gleichgesetzt, Israel beschimpft, also getan, was er immer tut.
Danach hat er dann einen halben Tag lang die Empörungen der westlichen Regierungen genossen.
Und dann, was macht das Schlitzohr heute?
Er sagt“: Ich werde künftig alle großen internationalen Konferenzen besuchen.“
Ja, liebe Boykotteure, dann ist er drin und ihr seid und bleibt draußen.





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© Romi




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