F L Ü G E L - SC H L A G

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...
More : [1]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

sphinx ...
Administrator
...............



Status: Offline
Registriert seit: 20.08.2005
Beiträge: 143
Nachricht senden
...   Erstellt am 06.12.2005 - 22:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der englische Begriff Bondage bezeichnet Praktiken der Fesselung in sexuellem Kontext zur Erregung und Steigerung sexueller Lust. Bondage ist ein sehr beliebter Aspekt aus dem großen Variationsbereich von BDSM.

Studien in den USA kamen zum Ergebnis, dass etwa die Hälfte aller Männer und viele Frauen Bondagespiele für erotisch halten.

Sicherheit
Um Gesundheitsschäden auszuschließen, müssen bei allen Bondage-Aktionen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. BDSM-Ratgeber empfehlen, die persönlichen Grenzen abzusprechen und ein Codewort oder Codezeichen für Notfälle zu vereinbaren, bei dem das Spiel sofort abgebrochen werden muss. Im Sprachgebrauch der BDSM-Szene hat sich hierfür der Leitsatz „Safe, Sane, Consensual“ (SSC) etabliert (siehe auch BDSM für unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen).

Eine wesentliche Bedingung für Bondagespiele ist das volle Vertrauen aller Beteiligten zueinander. Da die gefesselte Person dem Spielpartner hilflos ausgeliefert ist, muss sie sich uneingeschränkt auf die vereinbarten Grenzen und auf die Gültigkeit des Codewortes verlassen können.

Viele in Bondagefotos und -videos dargestellte, besonders eindrucksvolle Szenen wurden von Experten inszeniert und gespielt und sollten nicht einfach nachgeahmt werden. Bondage ist eine Kunst, es gibt eine große Vielfalt verschiedenene Arten, Materialien, Knoten und Fesseltechniken.

Bei Fesselung an den Handgelenken ist die Gefahr gegeben, dauerhaft einen tauben Daumen zu bekommen.


Techniken

Bondage-Techniken unterteilen sich in vier Hauptkategorien:

das Zusammenbinden von Körperteilen (beispielsweise mit Handschellen, Fesseln oder Seilen),
das Spreizen von Körperteilen (zum Beispiel durch Spreizstangen),
das Festbinden an andere Gegenstände (beispielsweise Stühle, Tische, Andreaskreuz) und
die Hänge-Bondage (Suspension (BDSM)).
Je nach Vorliebe der Spielpartner kommen dabei Metallfesseln (Handschellen, Fußschellen, Daumenschellen, Ketten), Lederfesseln (in Form von abschließbaren Manschetten), Klebeband (Tape), Seile oder (Seiden-)Tücher zum Einsatz. Im Grenzbereich zwischen Bondage und Fetisch können auch spezielle "Kleidungsstücke" wie Zwangsjacke, Fesselrock, Bodybag o.ä. verwendet werden. Um den passiven Partner in der verbalen Kommunikation einzuschränken bzw. um zu laute Geräusche zu vermeiden, werden manchmal auch Knebel verwendet. Beliebt sind Ball-, Ring- und Penisknebel in verschiedenen Größen und Farben, aber auch Klebeband, (Seiden-)Tücher (s. Seidentuch) und aufblasbare Ballonknebel.

Faustregel:
je länger die Fesselung andauern soll, desto breiter und "elastischer" sollte die Fessel sein um nicht schmerzhaft ins Fleisch einzuschneiden.


Selfbondage
Selfbondage oder Selbstfesselung ist eine Art der Bondage, bei der eine Person sich selbst fesselt, um daraus eine (häufig sexuelle) Befriedigung zu erhalten.

Unter Sicherheitsaspekten ist Selfbondage problematisch und hoch gefährlich. Eine Fesselung, die man im Notfall (Kreislaufprobleme, Feuer usw.) nicht schnell genug alleine aufbekommt, kann zum Tode führen.


Motive
Es gibt viele Gründe, warum Menschen sich fesseln lassen. In der weitgehend körperlichen Passivität fühlen sich manche Menschen umarmt und geborgen, frei im Geist und können sich dabei auf ihr Inneres konzentrieren. In den Fesseln kommen sie zur Ruhe. Andere Menschen fühlen eine Hilflosigkeit, Ohnmacht, kämpfen gegen die Fesseln an und empfinden teilweise auch ein masochistisches Vergnügen an den Begrenzungen und Schmerzen oder der symbolischen Herabsetzung.

Die Gründe für den aktiven Menschen, seinen Partner zu fesseln, liegen meist im Vergnügen an der erotischen Unterordnung seines Partners (sowohl von männlich zu weiblich wie auch umgekehrt) und dem dabei entstehenden Machtgefälle.

Für den Sadomasochisten ist Bondage hingegen meist nur Mittel zum Zweck, um die gefesselte Person für darauf folgende SM-Praktiken gesichert zu wissen.

Bondage kann, in bestimmten Fällen, auch ein wirksames Mittel gegen vorzeitige Ejakulation sein, da durch die Wahl des richtigen Szenarios der Erfolgsdruck, und damit auch die Versagensangst, stark reduziert wird.



[Dieser Beitrag wurde am 06.12.2005 - 22:44 von sphinx aktualisiert]





Signatur
alias BLACKMEDUSA

<Simone>
unregistriert

...   Erstellt am 13.07.2014 - 17:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bei einer Züchtigung des Mannes durch eine Frau sollte der Mann in jedem Fall in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.

Handschellen erachte ich daher als das Mindeste, was anzuwenden ist.




<Jutta>
unregistriert

...   Erstellt am 25.08.2014 - 21:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Simone!

Genau so wichtig ist es nach meiner Erfahrung, dass der Mann auch [U]gedrosselt[/U] ist.

Am besten ist es, die Genitalien abzubinden. Hoden und Penis zeigen sich dann tiefblau.

Eine andere Form ist die Penisklemme. Sie hat den Vorteil, dass die Frau an die Hodentasche zum utrizieren herankommt.

In unserer Beziehung hat sich herausgebildet, dass mein Mann dann, wenn er zur Zucht zu erscheinen hat, geduscht ist und sich selbst stranguliert. Er gibt mir dann auch freiwillig seine Arme, die ich in Handschellen lege.




<Anita>
unregistriert

...   Erstellt am 03.09.2014 - 11:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein Mann muß selbstverständlich zumindest in Handschellen gelegt werden.
Nur so ist sichergestellt, daß er bei der Züchtigung nicht ausrastet.
Und nur so ist es auch möglich, seitens der Partnerin ihn ruhig und überlegt abzurichten.
Anita




<Brigitte>
unregistriert

...   Erstellt am 06.01.2015 - 19:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zitat Sphinx:

Für den Sadomasochisten ist Bondage hingegen meist nur Mittel zum Zweck, um die gefesselte Person für darauf folgende SM-Praktiken gesichert zu wissen.

Bondage kann, in bestimmten Fällen, auch ein wirksames Mittel gegen vorzeitige Ejakulation sein,


[size=2]Genau so ist es!
Ich stimme daher Jutta und Anita voll zu: ein männlicher Zögling muß zur Erziehung in Handschellen und gedrosselt sein.
Auch ich bevorzuge die Penisklemme, weil diese (zumindest die teureren Modelle aus dem Spezial-Verandhandel) leicht einzudrehen ist und den Zögling sexuell betäubt.
Vom Flämmen (Utrikation) halte ich nichts.
Brigitte[/si
ze]




<Angelika >
unregistriert

...   Erstellt am 12.01.2015 - 12:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine Bemerkung zu den Klemmen
-----------------------------

Es werden im Handel verschiedene Modelle angeboten.
Nach meiner Erfahrung sind fast alle ungeeignet.

Viele sind zu niedrig ausgelegt (offenbar asiatischen und insbesondere japanischen Männern angepaßt) und können dann einen erigierten Penis über 5 cm Umfang nicht sperren.

Andere sind ganz aus Stahl. Das kann lang andauernde Verletzungen verursachen.

Geeigent sind einzig und allein die für 10 cm ausgelegten Penisklemmen aus Hartgummi mit zwei griffigen Drehschrauben. Sie erlauben ein unkompliziertes Handling (sie lassen sich frei beweglich bis zum Penisschaft einschieben), können stufenweise durch Drehen der Flügelschrauben den Klemmdruck erhöhen und verursachen auch bei maximalem Quetschen keine Verletzungen.

Es gehört ein wenig Fingerspitzengefühl dazu, um einen Mann mit einer Penisklemme zu blockieren.

Aber wenn der Penis so gut wie nicht mehr durchblutet wird und sich in steifem Zustand tiefblau verfärbt, dann ist der Zögling sexuell blockiert und kann nicht ejakulieren. Dazu ist er psychisch jetzt ruhiger und führiger.




<Günther>
unregistriert

...   Erstellt am 01.02.2015 - 12:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Grüß Dich, Angelika!

Wenn sich eine Frau hier nicht ganz sicher fühlt, so sollte sie den Zögling anweisen, sich selbst abzuklemmen.

Da man ja leicht erkennen kann, ob das auch wirkungsvoll geschah, liegt kein Risiko in einem nachlässigen Eindrehen der KLemme.

Günther.




<Marian>
unregistriert

...   Erstellt am 05.02.2015 - 13:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo

ich finde es schon richtig und auch zur Sicherheit des Top geboten, Handschellen zu benutzen.

Denn oft kann der/die Sub sich nicht unter Kontrolle halben, etwa beim Flämmen oder bei anläufigen Hieben.

Marian.




<Benny>
unregistriert

...   Erstellt am 21.03.2015 - 15:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo in die Runde,

ich finde, man sollte bei Handschellen und anderen Fesseln immer auf die jeweilige Situation Rücksicht nehmen.

Wenn eine zarte Frau einen kernigen Mann erzieht, dann ist es wohl schon zur Sicherheit der Erziehrin angebracht, ihn zu fesseln.

Anders ist das bei Erziehung M/M. Hier begibt sich der Erzieher vieler Möglichkeiten, wenn er den Zögling fesselt. Denn ein gefesselter Zögling läßt sich nur bedingt exerzieren.

Bei den Penisklemmen ist zu bedenken, dass diese andere Möglichkeiten der CBT (Ointing, Anting, Stinging) ausschließen.

Andererseits kann ich auch die Mahnung von Marian verstehen, beim Fämmen (und dasselbe gilt dann auch bei Ointing oder Anting) den Zöglinmg in Handschellen zu legen.

Aber auch hier kommt es wieder auf die Umstände an!

In der Rubrik "Überstellung" habe ich vorhin berichtet, wie ich am Mittwoch dieser Woche von einem mir bis dahin unbekannten Herrn (ein Bekannter und Verbindungsbruder meines Zuchtmeisters, so um die 55 Jahre, höherer Beamter hier in Berlin) abgerichtet wurde.

Als ich bei CBT ein unwillkürlich stampfte und ein wenig wackelte, wurde ich von ihm sofort energisch ruhiggstellt.




<Patrick>
unregistriert

...   Erstellt am 27.03.2015 - 15:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu den Klemmen
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Auch die Penisklemmen aus Hartgummi oder (so in einigen Katalogen angeboten) aus Weichplastik können leicht zu Verletzungen führen. Daher ist es angeraten, vor dem Einpassen der Klemme das Glied durch ein dickes Kondom zu schützen. Solche Spezialkondome gibt es im Internethandel zu kaufen.

Verwenden sollte man nur Klemmen mit gut anfaßbaren Flügelschrauben mit Sterngriff nach DIN 6336.

Die Klemme sollte erst relativ leicht in den Penisschaft eingepaßt werden. Durch mehrmaliges leichtes Andrehen der beiden Flügelschrauben läßt sich dann der Preßdruck so weit erhöhen, bis der Penis sich blau zeigt.




More : [1]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Bondage sphinx 3 rena2911
Bondage MrsKrolock 10 lamia666
Bondage MartinSven 15 jamesbond
Bondage Pantypaar 15 nylonforum
Bondage Kikyo 0 hentaiforall
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
----------------------------------


F L Ü G E L - S C H L A G

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
ballonknebel | boundage techniken | bonndage forum | bonage forum | seidentücher als knebel | bodage forum
blank