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wortundbild
unregistriert

...   Erstellt am 24.02.2008 - 14:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ich lache mit und sage, dass ich keineswegs in einen Wettbewerb eintreten wollte.


mit neidlos anerkennenden Grüßen
Werner




ART
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...   Erstellt am 24.02.2008 - 14:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Besucherin

Bahnhöfe faszinieren mich. Falls du Fotos des U-Bahnhofes Magdalenen Strasse hast, habe ich die Geschichte der Arbeiterbewegung dazu.
Ich habe bereits im Forum mit einer Berlinkunstreise begonnen. Bisher fehlte mir die Zeit, daran weiter zu arbeiten.

http://www.razyboard.com/system/morethr … 178-0.html

http://www.razyboard.com/system/morethr … 022-0.html

herzlichst
Paula




Lavida ...



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...   Erstellt am 24.02.2008 - 14:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alles Bahnhof oder was ? herzlich lachend, biete ich Lissabon an, wunderschön beschrieben von CarpeNoctem - ergänzt durch Bilder von Romi.

U- Bahnhof Lissabon

[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2008 - 14:35 von Lavida aktualisiert]




Romi ...



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...   Erstellt am 25.02.2008 - 07:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bahnhofseindrücke von Straßbourg....
Le Quartiere de la Gare







copyright fotos und collagen: Romi




<besucherin>
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...   Erstellt am 07.03.2008 - 10:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Festival of Lights-Berlin Oktober/2007



Funkturm



Schauspielhaus/Gendarmenmarkt



Französischer Dom/Gendarmenmarkt







copyrigth : besucherin




Lavida ...



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...   Erstellt am 07.03.2008 - 19:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Besucherin,
zauberhafte Aufnahmen hast Du von den exklusiven Lichtinszenierungen während des Festivals in Berlin gemacht.

Das FESTIVAL OF LIGHTS wird seit 2004 jeweils im Oktober in Berlin präsentiert.
Finanziert wird es von der Stiftung Berlin und Union Investment.
Mehr als 40 Berlinern Wahrzeichen wurden im Oktober 2007 durch spektakuläre leuchtende Akzente verzaubert.
Die Lichtinszenierungen waren ein glitzerndes, farbenprächtiges Feuerwerk der Illuminationen und zogen sich wie ein magisches Lichterband durch Berlin. Einen kleinen Einblick zeigen die Fotos von "besucherin"

mein Lächeln für Dich
Lavida




<besucherin>
unregistriert

...   Erstellt am 04.04.2008 - 10:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Berlin/Umland.

Niederfinow-Schiffshebewerk.









(copyright: besucherin)

In Deutschland hat man sich in der Vergangenheit an 8 Standorten mit dem Bau von Vorrichtungen befasst, die wir heute unter dem Begriff "Schiffshebewerke" zusammenfassen.

Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste der heute in Deutschland "diensttuenden" Hebewerke.

Baubeginn 1927
Eröffnung 21. März 1934
Das Schiffshebewerk ist ca.:

60 m hoch
94 m lang
27 m breit.

Die Gründungspfeiler reichen bis 20 m unter das Gelände.

Die Trogkammersohle besteht aus einer 4 m starken Betonplatte.

Der Trog wiegt 4.290 t (mit Wasser) und ist mit 256 Drahtseilen, je 52 mm Durchmesser (Gleichschlag) über 128 Seilscheiben (2-rillig) je 3,5 m Durchmesser mit 192 Gegengewichten ausgeglichen.

Die Fahrt erfolgt über einen Hub von 36 m mit einer Geschwindigkeit von 12 cm/s durch 4 Antriebsritzel mit 4 Gleichstrommotoren (je 75 PS bzw. 55 kW). Sie dauert 20 Minuten (vormals über die Schleusentreppe 2 Stunden).

Der obere Anschluss an den Oder-Havel-Kanal wird durch die Kanalbrücke (145,96 m lang) hergestellt. Die Brücke wurde aus 4.000 t Stahl erbaut.




WordPerfekt 



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Registriert seit: 09.03.2007
Beiträge: 688
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...   Erstellt am 04.04.2008 - 10:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Besucherin,

Dich möchte ich in Berlin als Stadtfüherinnen haben.
Grandiose Fotos und Berichte.

Gruß
Jörg





Signatur
Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm;
er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.

Franscis Picabia

<besucherin>
unregistriert

...   Erstellt am 05.04.2008 - 07:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Meilenwerk-Berlin.











Im Mai 2003 wurde das rund 11 Millionen Euro teure Projekt Meilenwerk nach einjähriger Bauzeit feierlich eröffnet.
Nach vierjähriger Planungsphase mit intensiven Markt- und Standortanalysen fiel die Entscheidung für das erste Meilenwerk auf das ehemals größte Straßenbahndepot Europas in Berlin.

Der Berliner Denkmalschutz wurde intensiv in der Planungs- und Bauphase mit einbezogen; heute ist das Meilenwerk Berlin ein preisgekröntes Musterprojekt des Landesdenkmalamtes.

Die Mischung aus regionalen Betrieben Berlins und überregional angesiedelten Firmen sorgt für eine lokale Verankerung mit großräumiger Verknüpfung. Die 30 gewerblichen Meilenwerk-Mieter beschäftigen mehr als 120 Personen. Durch die harmonische Kooperation der Mieter untereinander ergibt sich eine hohe Identifikation mit dem Meilenwerk, die auch Besucher und Kunden spüren. Unter dem Dach des Meilenwerk befinden sich alle Angebote zum Thema Oldtimer und Liebhaberfahrzeuge. So wird auch Newcomern der Zugang zum Hobby leicht gemacht.

Die Restaurants und der angeschlossene Biergarten haben sich zu einem beliebten Treffpunkt für automobile Feinschmecker entwickelt. Der immer größer werdende sonntägliche Jazzbrunch belegt, dass dabei nicht nur Benzingespräche geführt werden. Charakteristisch sind auch die ungezählten spontanen Zusammenkünfte von Oldtimerfreunden mit ihren Fahrzeugen, die das Meilenwerk zum Treffpunkt der Oldtimerszene machen.

Linktipp dazu:

Meilenwerk Düsseldorf

Ein ehemalige Ringlokschuppen.........alleine das ist schon sehenswert.

[Dieser Beitrag wurde am 05.09.2009 - 22:17 von judith aktualisiert]




<besucherin>
unregistriert

...   Erstellt am 10.04.2008 - 09:42Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich möchte Bilder zeigen von Relikte“ aus Speer Zeiten.
Berlin steht auf weitgehend sandigen Boden.

Die Bauten, die geplant wurden, zurzeit der braune Wahn, waren bekannte weise Gigantisch.
Neben der „Halle des Volkes“ hätte sich der Reichstag wie ein Dixiklo (pardon) ausgenommen.
So hat Speer diesen „Druckkörper „ bauen lassen.




















Es besteht weitgehend aus massiven Beton, der belastungs- Körper hat ein Durchmesser von 14 Meter.
18m geht es in die tiefe, bis Grundwasserspiegel, und hat ein begehbare Stollen.
Es steht unter Denkmalschutz, und wird momentan saniert und renoviert.
Bei Führungen der „Berliner Unterwelten“ ist es zu besichtigen.

Das unterirdische Berlin

So ist auch bei diesen Führungen die Bunkeranlage unter der Goebenstrasse, umweit der sogenannte „Sozialpalast“ zu sehen, dessen vorhanden kaum bekannt ist.

Der „Sozialpalast“ ist über eine Straße erbaut, wo früher der Sportpalast stand, was 1973 abgerissen wurde.
Die Name „Sozialpalast“ hat 2 gründe, 1. das es am Pallaststrasse ist, und zweitens, die Miete wird für 90% der Bewohner von Amt bezahlt.
Interessant ist an diese Wohnanlage, dass es um einen Bunker erbaut ist.
Diese Bunker trotzte alles abriss versuche, also wurde diese Scheußlichkeit um den rum errichtet.

Video zu Sozialpalast, mit Bunker in hintergrund

Ebenso interessant ist der Fichte-Bunker.
Es ist ein ehemaliger Gasometer, und eine der wenige seine art, die gemauert sind.

Während der 2.weltkrieg wurde es umgebaut, zu ein Mutter-Kind Schutzbunker.
In innere sind heute noch die Zimmer, Bäder, Milchküchen und Vorratskammer zu sehen.

Es waren wilde Pläne in Gespräch, ein Hotel, Jugendherberge oder Wohnungen daraus zu machen.
Gescheitert sind die Pläne an Denkmalschutz, da diese Anlage keine Fenster hat,(nur gemauerte Fensterattrappen), und es wurde nicht erlaubt, die Außenmauer zu verändern.

Jetzt werden sogenannte „Circle Houses“ oben auf den Dach erbaut, auf einer 16m dicken Betondecke.
Die Häuser sehen aus der Luft aus, wie Kuchenstücke, sind nur über ein Aufzug zu erreichen, sind sehr teuer und exklusiv, und ein Dorn im Auge der Anwohner.




Fichte-Bunker

Schöner Wohnen auf dem Fichte-Bunker

(copyright alle bilder: besucherin)

Ich hoffe, ich langweile euch nicht, mit mein "anderes" Berlin.

[Dieser Beitrag wurde am 05.09.2009 - 22:20 von judith aktualisiert]




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