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SuicideSociety ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden |
Black Metal und der Neonazismus | ||||
SuicideSociety ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden |
Stecken wohl viele Wahrheiten aber auch viele Unwahrheiten drin ... wie ich in einem anderen Forum gelesen habe ( So sollen Falkenbach und Nargaroth keine NS - Black Metal Bands sein ( ich selbst kenne noch nicht die Bands )) ... scheint nicht sehr objektiv und wahrheitsgetreu der Text ... | ||||
Woodi ![]() Status: Offline Registriert seit: 21.08.2005 Beiträge: 41 Nachricht senden |
Ich finde ncht das Black Metal mit Neonazismus nichts gemeinsam hat. Signatur True Love is a Gift that is Given Day by Day. Ich denk an dich mein Schatz. Irgendwo in der weiten dunklen Welt. | ||||
SuicideSociety ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden |
Ich denke der Text ist wohl auch eher wie eine 'Linke Bild Zeitung' aufgemacht ... an dem wohl einige Wahrheiten sind aber wohl auch Lügen und Übertreibungen ... | ||||
SuicideSociety ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden |
Hier ist noch ein Bericht von dem Ragnarök Festival 2006 ... Eher ein Pagan Metal Festival ... in dem aber auch von 'Nazi Black Metal' und einen belgischen Konzert berichtet wird | ||||
SuicideSociety ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden |
Und hier noch mal ein Wekipedia Link zum Thema NS Black Metal ... | ||||
SuicideSociety ![]() Administrator Status: Offline Registriert seit: 18.07.2005 Beiträge: 2934 Nachricht senden |
Gegendarstellung von den Ragnarök Festival Betreibern Zitat: 3. Mai 2006 - Gegendarstellung Leider ist in dem Bericht des ARD Fernsehmagazins Polylux am 27.April über das Ragnarök Festival durch einseitige Recherche und teilweise Tatsachenverdrehung ein falsches Bild über das Festival und die dort spielenden Bands konzipiert worden. In dem ausgestrahlten Beitrag wurde über das Ragnarök Festival und die Musikrichtung Pagan Metal berichtet und es wurde von einem angeblichen Szenenkenner über verbotene und vorksverhetzende NSBM Bands gesprochen, welche auch ähnliche Wertvorstellungen wie eine bei diesem Festival aufgetretenen Bands, beispielsweise Ehre und Treue, für Ihre faschistoiden Ideologien verwenden. Anschliessend wurde wieder über das Festival berichtet und eine angebliche Toleranz von solchen Gruppierungen dargestellt. Zuerst einmal waren bei dem Festival nicht 5000 Besucher anwesend, sondern ca 2800. Schon dieser Punkt zeugt nicht gerade von gründlicher Recherche seitens der Polylux Redaktion. Des Weiteren zeigten die Redakteure auch in Hinsicht auf die Bandnamen rege Fantasie; So wurde dann zum Beispiel aus der Pagan Band Equilibrium Effi Brilium. Mit solchen „Flüchtigkeitsfehlern“ kann man leben, auch wenn sie wirklich mit verhältnismäßig kleinem Aufwand vermeidbar sind, wenn sich aber die Ungenauigkeit der Redakteure auf weitaus wichtigere Themen ausweitet und somit den Ruf des Festivals, der Bands und der Besucher schädigt, indem sie ihnen die Verbreitung von rechtem Gedankengut vorwirft, muss man das grobe Fahrlässigkeit nennen, denn das ist existenzschädigend. Zu allererst muss man sich die Frage stellen, wie sinnvoll es ist, einen betrunkenen Festivalgänger nach dem schätzungsweisen Anteil der rechtsradikalen Besucher zu fragen, beziehungsweise wie viel Glauben man seiner subjektiven Antwort schenken kann. Auch wenn das den Sensationsfanatismus des Polylux Teams wohl nicht befriedigt hätte- diese Frage hätte man vielleicht eher dem Veranstalter oder der Kripo stellen sollen. Unter Garantie wäre die absurde Schätzung von 20 % Nazi Anteil sofort widerlegt gewesen. Die Security Mitarbeiter wurden angewiesen, Leuten, die T-Shirts mit verfassungsfeindlichen Symbolen trugen oder in irgendeiner Weise verfassungswidrig handelten, sofort des Festivals zu verweisen. Dies ist so auch geschehen, Zu dem einen Absurd T-Shirt Träger, den das Polylux Team in ihrem Bericht stolz präsentierte, sei zu sagen, dass hier keineswegs von einer Toleranz von Neonazis zu sprechen ist. Zum einen waren Leute mit solchen T-Shirts die absolute Ausnahme (es wäre interessant zu wissen, wie lange die Redakteure für das Aufspüren dieses jungen Mannes gebraucht haben), zum Anderen ist auf diesen T-Shirts keinerlei rechtsradikale Symbolik zu sehen. Natürlich wurden Leute, bei denen es den Verdacht auf rechtsradikale Gesinnung gab, schärfer beobachtet, wenn sie aber nicht negativ aufgefallen sind, gab es keinen Grund, ihnen den Eintritt nachhaltig zu verwähren. Denn man kann nicht auf vagen Verdacht willkürlich Besuchern den Einlass verbieten (Auch Leute, die Absurd T-Shirts tragen, sind nicht automatisch rechtsradikal). Von den Internationalen Bands und Besuchern dieses Festivals war in diesem Bericht keine Rede, auch nicht, dass sich diese Bands bereits öffentlich gegen Faschismus und Menschenverachtung ausgesprochen haben, ist wohl bei deren Recherche unglücklicherweise untergegangen. Das an dem Gelände vor dem Festival an einer Imbissbude türkische Spezialitäten verkauft wurden und der Besitzer sich an Umsatz kaum zu beklagen hatte, bestätigt wohl auch keinesfalls den angeblich massiven Nazianteil, denn dann hätte der Eigentümer wohl eher renovieren müssen. Dieses Festival und die auf diesem auftretenden Bands haben nichts mit rechtem Gedankengut oder Ideologien zu tun und sind gegen Rassismus und Völkerhass! Wir leben im 21. Jahrhundert und irgendwann sollte jeder mal begreifen, dass es bei Menschen keine Unterschiede gibt, nur weil man eine andere Hautfarbe hat. Wir werden uns diese Veranstaltung weder von Rechtsradikalen, noch von ARD Reportern verderben und das Festival in eine braune Ecke drängen lassen. Das Organisationsteam unterstützt weder solche stupiden Denkweisen, noch werden Bands mit solchen Ansichten bei dem Ragnarök eingeladen. In diesem Sinne möchte ich mich noch bei den Besuchern und Bands für diese Verleumdung entschuldigen und mich für eure Solidarität und Unterstützung bedanken! Ihr seid die Besten! Besonderer Dank geht an Norbert Lang von der Stadthalle, der sich so für das Festival eingesetzt hat! Ich hebe mein Horn auf euch und hoffe euch auf dem nächsten Ragnarök wieder begrüssen zu dürfen! Ivo Raab & Das Ragnarök Team Zitiert von: www.ragnaroek-festival.de | ||||
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