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DancingHorse
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...   Erstellt am 20.06.2005 - 07:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So dieses Mal geht es um den Wrestler/Schauspieler Dwayne "The Rock" Johnson. Hoffe es gefällt euch.

Ich sitze hier auf meiner Couch mit einem Glas Wein und denke über die letzten Monate nach während in meiner Dusche nebenan das Wasser läuft. Das ganze hat vor einigen Monaten angefangen. Ich war mit meinen Freundinnen wieder mal unterwegs. Zufälligerweise entdeckten wir in kleines Irish Pub wo an diesem Abend Karaoke vorgeführt wurde. `Hm...das wird bestimmt ganz lustig` also machten wir uns auf den Weg in den Keller. Es war sehr gemütlich eingerichtet und auch gut voll. Durch ein wenig Glück fanden wir direkt vor der Bühne einen Tisch. Von dort aus beobachteten wir die Leute um uns herum und lauschten gespannt was vor uns auf der Bühne los war. Auf einmal ging ein großer dunkelhaariger Mann auf die Bühne. Er war muskulös, hatte einen braunen Teint, dunkle Augen und schwarze kurze Haare. Nach dem Moderator zu urteilen war sein Name Dwayne. Er griff zu seiner Gitarre und fing an zu singen. Er hatte eine sanfte und tiefe Stimme. Als er geendet hatte und die Bühne verließ ging er an unseren Tisch vorbei und lächelte mich an. Dieses Lächeln hatte mich in seinen Bann gezogen. "Hallo! Lebst Du noch?" Meine Freundin Tara stumpte mich an. "Was ist denn mit Dir los?" "Nichts. Ich finde nur den Typen dort ganz süß" "Spinnst Du? Der sieht ein wenig zu alt aus" bekam ich gleich von Jane zu hören. "Wieso, wir sind auch nicht mehr die jüngsten (mit unseren 26 ) außerdem gucken darf man doch" "Nach wem wollt ihr gucken?" Michael, ein Freund von Tara kam an unseren Tisch und hinter ihm....stand ER. "Nichts" murmelte ich schnell und griff aus Nervosität zu meinem Zigarettenpäckchen. "Das ist übrigens Dwayne, ein Freund von mir. Dwayne, das sind Tara, Jane, Heather und Jay." Die Mädels unterhielten sich mit den beiden nur ich hielt mich dezent im Hintergrund weil ich so nervös war wie lange nicht mehr. "Jay arbeitet als Reitlehrerin für behinderte Kinder hier etwas außerhalb. Sie hat eine kleine Ranch" hörte ich Michael erklären. "Ach ja, darüber habe ich schon mal etwas gelesen. Scheint sehr interessant zu sein. Aber kann man davon leben?" "Ähm, ja ich züchte nebenbei auch noch Friesen und Andalusier. Das gleicht sich beides ganz gut aus" sagte ich lächelnd. Während des restlichen Abends warfen wir beide uns immer wieder schüchterne Blicke zu, aber sobald wir merkten dass der andere auch hinsieht wanden wir uns ab. Es war ein komisches Gefühl für mich. Da jeder Abend mal zu Ende gehen muss verließen wir das Pub gegen halb 3 und machten uns auf den Heimweg.
Die nächsten Wochen waren wir bald Stammgäste dort und jedes Mal hoffte ich, dass ich ihn wieder sehe. Leider passierte das nicht. Langsam hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben ihn zu sehen. Wie immer nach einem feucht fröhlichen Abend stand ich vor den Toiletten, beladen mit Taschen und Jacken und wartete auf meine Mädels. "Hey Jay!" hörte ich auf einmal eine Stimme die mir die Haare zu Berge stehen ließ. Ich drehte mich um und stand direkt vor Dwayne. Dieser lachte mich an. "Hi, wie geht’s Dir?" "Gut. Und Dir? Seit ihr schon den ganzen Abend hier?" "ja eigentlich schon. Wir sind auch gerade auf den Heimweg. Da ich heute fahren muss und auch ein wenig längeren Weg habe als die anderen." "Oh schade. Na dann..." "Wieso denn?" "Eigentlich hätte ich gedacht na ja könnten wir noch etwas trinken und ein wenig reden" In diesem Moment kamen die Mädels nahmen grinsend ihre Taschen entgegen und Heather sagte "Gib mir mal den Autoschlüssel Jay. Wir gehen schon mal vor außerdem brauchen wir Zigaretten?" kurz darauf waren sie weg. Da standen wir nun voreinander und wussten nicht mehr was wir sagen sollten. Plötzlich fragte er mich nach meiner Arbeit und was ich sonst noch mache. Wir saßen noch eine ganze Weile auf der Bank und redeten bis mir auf einmal bewusst wurde, dass schon eine Dreiviertelstunde vergangen war und die Mädels bereits im Auto warteten. "Dwayne, ich muss leider los. Die Mädels warten im Auto auf mich." "Ich bring dich, dann musst Du nicht alleine zum Parkplatz laufen" Vor meinem Auto angekommen gab er mir einen Zettel mit seiner Handynummer. "Wenn Du willst, dann melde dich mal. Ich würde mich freuen. Fahr vorsichtig und komm gut heim" lächelte er umarmte mich und ich stieg ins Auto. Auf der ganzen Fahrt wurde ich natürlich von meinen Freundinnen geärgert.
Am nächsten Tag nachdem ich die Stallungen ausgemistet hatte und mir die Pferde ansah wie sie ausgelassen auf der Wiese tollten griff ich zu meinem Handy und schrieb Dwayne eine kurze SMS. Keine 10 Minuten später klingelte es und er rief mich an. Wir redeten eine ganze Weile und er lud mich für den Abend zum Essen ein. Es war schon halb sieben als ich einige Stunden später auf die Uhr sah. Gerade wollte ich das Haus betreten rief mich Marco einer der Pfleger. "Senora, Donna bekommt ihr Fohlen!" Schnell kehrte ich um und rannte mit ihm in den Stall. Donna war eine wunderschöne weiße Andalusierstute. Sie lief unruhig in ihrer Box auf und ab. Ganz langsam ging ich hinein und strich über ihr samtiges Maul. "Jay, hier ist jemand für dich" ich drehte mich um und entdeckte Dwayne. `Mist` ging es mir durch denk Kopf. "Hi, alles ok hier?" "Ja, das ist Donna sie wird bald ihr Fohlen bekommen und ist immer so nervös" erklärte ich ihm. Er betrachtete sich alles kam ganz langsam in die Box, stellte sich neben mich und strich der weißen Stute langsam über den Kopf und sprach mit ihr. So entspannt hatte ich sie schon lange nicht gesehen. Plötzlich wurde sie unruhig und wir stellten fest, das ihre Wehen anfingen. Dwayne war immer noch an ihrem Kopf und beruhigte sie...einige Minuten später fiel ein kleines graues Hengstfohlen durch die Box. "Wow, ist das immer so aufregend?" fragte Dwayne als wir über der Boxentür gelehnt standen und uns Mutter und Kind betrachteten. "Es geht schon. Tut mir leid wegen heute Abend." flüsterte ich und sah ihn an. Er lächelte nur und sagte "Wieso? So etwas erlebt man nicht oft und außerdem Essen kann man immer gehen" Dankbar schenkte ich ihm ein Lächeln. "Und was machen wir jetzt? Ställe ausmisten? Pferde füttern?" Dwayne sah mich ernst an. "Na ja um ehrlich zu sein müssten die Pferde noch gefüttert werden." "OK, dann los " Also machten wir uns zusammen auf den Weg in die Futterkammer, stellten für die Pferde alles zusammen und gingen von Box zu Box. Danach gingen wir gemeinsam ins Haus um uns frisch zu machen. 30 Minuten später machten wir uns im Auto auf den Weg in die Stadt ins Restaurant. Es war ein kleines gemütliches Restaurant.




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...   Erstellt am 20.06.2005 - 07:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir saßen uns gegenüber, machten spässe, unterhielten uns über meinen Job, die Pferde usw. Es war ein schöner Abend ich fühlte mich schon lange nicht mehr so wohl. Als wir auf dem Hof ankamen führte unser erster Weg zu Donna und ihrem Fohlen. Der Kleine stand neben seiner Mutter und untersuchte gerade das Heu. "Er ist sehr hübsch" flüsterte ich und betrachtete das kleine Leben. "Ja das ist er. Sag mal, kann ich dich morgen besuchen?" Erstaunt sah ich ihn an und stotterte "ja wenn Du willst" Gesagt getan. Die nächsten Tage sahen wir uns öfter, er sah mir bei meinen Reitstunden zu, half uns beim Ausmisten, bei der Pflege der Pferde und abends saßen wir in meinem Wohnzimmer und redeten stundenlang.
Kahn stupste mich mit seiner Schnauze an, als ich ihn durch das schwarze Fell strich. "Der ist aber schön" ich drehte mich um und erkannte Dwayne. "Hey ich dachte du kommst erst in einer halben Stunde" sagte ich und sah ihn an. "Ich wollte Dich schon vorher sehen. Der ist aber schön" "Ja das ist er...er ist mein ganzer Stolz. Kannst Du reiten?" "Ein wenig, wieso?" Schnell schnappte ich ihn am Ärmel ging in den Stall holte Diego aus dem Stall und band ihn neben Kahn an. Schnell sattelte ich die beiden und wir saßen auf und ritten aus dem Hof. "Jay, ich muss dir was sagen." irritiert sah ich ihn an, zügelte Kahn, saß ab und setzte mich ins Gras. `Na dass fängt ja gut an´ dachte ich mir und sah auf. Dwayne setzte sich neben mich, nahm meine Hand und sah mir tief in die Augen. Ganz gegen meinen Willen fing mein Herz zu klopfen an. "Ich habe gemerkt, dass Du mich so nimmst und akzeptierst wie ich bin. Deshalb will ich ehrlich zu Dir sein von Anfang an. Was danach kommt liegt an Dir. Also, ich bin geschieden und habe 2 Kinder. Ich habe Dir auch nichts darüber erzählt was ich genau mache. Also ich bin zwar Sportler in einem Sinne aber nicht nur dass. Ich bin Wrestler und ich bin Schauspieler. Deshalb ist es sehr schwer mit mir zusammen zu sein denn ich stehe im Rampenlicht und alles was um mich herum passiert und wer mit mir unterwegs ist. Weißt Du, ich genieße die Zeit mit Dir und ich liebe es mich mit Dir zu unterhalten egal was es ist. Ich würde Dich gerne öfter sehen, mit Dir zusammen sein und etwas unternehmen." In meinem Kopf schwirrten alle möglichen Gedanken durch den Kopf nachdem er geendet hatte. Plötzlich spürte ich seine Hand auf meiner Wange. Sein Gesicht war direkt vor mir. "Was denkst Du jetzt?" flüsterte er mir zu. Was ich dachte? Ich dachte daran abzuhauen wie ich es in der Vergangenheit öfter gemacht hatte, ich dachte auch daran ihn zu küssen...diese Gedanken machten mir alle angst. Aber wenn ich in diese braunen Augen sah vergaß ich alles um mich herum und ich konnte einfach nur ich selber sein ich konnte mich fallen lassen. Also ließ ich es darauf ankommen. "Ganz ehrlich?" fragte ich genauso leise. Als Antwort kam ein nicken. "Gut, dass ich dich gerne küssen würde" kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen spürte ich seine Lippen auf meinen. Erst ganz sanft und leicht dann immer intensiver. Was in mir vorging konnte sich niemand vorstellen es war mir heiß, kalt, Schmetterlinge flogen in meinem Bauch und es bitzelte überall. Als wir uns lösten konnte ich nur lächeln. Plötzlich kam mir eine Idee" Wer als letztes zu Hause ist muss kochen" schnell stand ich auf und rannte zu Kahn. Plötzlich spürte ich seine Hände auf meiner Hüfte. "Vergiss es" flüsterte er und zog mich nach unten auf den Boden dort hielt er mich fest und küsste mich innig. "Jay, du bist klasse" sagte er leise und plötzlich sprang er auf rannte zu Diego und sprengte Richtung Hof. So leicht wollte ich mich nicht von ihm abhängen lassen also rannte ich zu meinem schwarzen und galloppierte hinterher. Kurz bevor wir die Stallungen erreichten trieb ich Khan noch einmal richtig an und er überholte den guten alten Diego mit Leichtigkeit. "Tja dann geh Du ins Haus und ich versorge die Pferde" grinste ich. Dwayne band den Braunen an und verschwand im Haus.




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...   Erstellt am 20.06.2005 - 07:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ca eine halbe bis Dreiviertelstunde später ging ich ins Haus und der Tisch war bereits gedeckt. "Ich hoffe Du magst es..." schmunzelte er und reichte mir einen Teller. Das Essen war sehr gut und wir unterhielten uns lange und ausführlich über seinen Job und auch ein wenig über seine Vergangenheit. "Ich würde gerne noch bleiben, Jay, aber ich muss leider los. Ich habe morgen früh noch einige Interviewtermine. Kann ich dich danach anrufen?" "Ja klar, am besten auf meinem Handy" "Ok, werd ich tun. Pass auf dich auf. Bis morgen" flüsterte er und küsste mich noch einmal innig zum Abschied. Kaum war er gegangen wählte ich die Nummer von Tara. "Hey Jay, na wie geht’s? Viel zu tun gehabt, weil Du dich in den letzten Tagen kaum gemeldet hast." "Hi Tara. Ja es war hier schon einiges zu tun. Aber ich war auch unterwegs." "Ach ja, mit wem denn?" "Mit Dwayne" "Dwayne??? Der vom Pub?" "Ja, ist das denn so schlimm?" fragte ich meine Freundin ein wenig sauer. "Nein natürlich nicht. Wenn ihr euch gut versteht ist es schön und es freut mich auch für dich. Ich denke mir nur, dass er halt schon ein Spieler sein kann und außerdem soviel ich weiss ist er ein ganz berühmter Wrestler, oder?" "Ja er ist dieser Wrestler und nein er ist kein Player." "Ok ok...pass bitte auf und ich will ihn sehen." "Ja, ist in Ordnung. Das wird schon." "Gut...ich mache mir nur Sorgen um dich."
"Hey Baby, wie gehts Dir?" "Hi Dwayne, mir geht’s gut. Wie war der Termin?" "Gut...sag mal, willst Du heute Abend essen gehen? Ich hole Dich ab." "In Ordnung. Wann bist Du hier?" "Na ja so gegen acht?" "In Ordnung" Also lief ich schnell in den Stall, machte das Futter für die Pferde bereit und fing an zu füttern. Währenddessen klingelte mein Handy. Es waren meine Mädels. Sie fragten was ich mache, wie es mir geht usw. Gegen viertel vor 8 kam Dwayne zusammen stiegen wir in sein Auto und fuhren in ein spanisches Restaurant. "Sag mal, würdest Du gerne mit mir nach Europa?" "Wie meinst Du das?" irritiert sah ich ihn an. "Na ja es geht wieder los mit der Tour und ich hatte bereits zugesagt. Also, kommst Du mit?" "Dwayne, ich kann nicht. Wegen dem Hof. Zumindest nicht so lange." "Schade, es wäre wirklich schön gewesen. Dann hättest Du auch meine Kinder kennen gelernt." "Wieso? Wie meinst Du das?" "Na ja meine Ex Frau ist momentan in Frankreich mit den Kleinen und ich kann sie dann sehen..." In mir rumorte es, mein Freund tourt querbeet durch Europa alleine trifft seine Ex Frau und das für einen knappen Monat. Toll. "Jay? Alles klar?" "Ja alles ok." sagte ich schnell, denn mir war es unangenehm darüber zu reden. "Sag es mir. Was geht in deinem schönen Kopf vor?" "Ich weiß nicht Dwayne. Weißt Du ich habe einfach ein komisches Gefühl. Ich weiß dass du wegen deinem Job so viel reisen musst und ich weiß auch dass Du Kontakt mit deiner Ex Frau hast wegen deinen Kindern. Das ganze verstehe ich auch nur ich habe halt einfach Angst. Angst mich zu binden und das was mir etwas bedeutet zu verlieren. Ich habe einfach Angst die zweite Geige zu spielen. Weißt Du was ich meine?" "Jay, bitte beruhig dich. Hör mir zu. Ich weiss es ist hart und deshalb habe ich es Dir auch von vornherein gesagt. Ja, ich habe die Frau geliebt und ein Teil meines Herzens gehört ihr, da sie diejenige war die ich geheiratet habe und diejenige die mir meine Kinder geschenkt hat. Aber es hat nicht geklappt zwischen uns. Das akzeptiere ich. Mir fällt es schwer mich Menschen zu öffnen und auch über Gefühle oder Probleme zu sprechen. Aber bei einem bin ich mir sicher, nämlich, dass Du mir einiges bedeutest und ich dir nicht weh tun werde. Du musst mir einfach vertrauen. Ich weiß es ist hart und ich weiß dass es einiges abverlangt, aber bitte versuch zu verstehen." Langsam strich er mir über meine Wange. "Ja das werde ich." kam es leise über meine Lippen. Bevor ich mehr sagen konnte spürte ich seinen Mund auf den meinen. Sehr sanft und zärtlich. "Jay, lass uns das Essen mitnehmen und zu Dir fahren" seine Augen spiegelten so eine ungeheure Zärtlichkeit wieder, dass ich nur noch nicken konnte. Kaum hatten wir das Essen liefen wir langsam und eng umschlungen zum Auto. Während der ganzen Fahrt konnten wir unsere Finger nicht voneinander lassen. "Hast Du Wein da?" fragte er mich, als wir in meiner Küche standen und alles auspackten. "Ja da hinten in der Ecke stehen ein paar Flaschen." "Gut hier...für dich" sagte er und reichte mir ein Glas. Wir stießen an und sahen uns tief in die Augen. Dwayne nahm mir meinen Wein aus der Hand und stellte seinen daneben. Er kam auf mich zu, legte seine Hände auf meine Hüfte und küsste mich dieses mal war sein Kuss fordernder und intensiver. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Meine Hände strichen über seine starken Arme dann fanden sie ihren Weg unter sein Tshirt während seine Hände sich an meinem Kleid zu schaffen machten.Ich zog Ihm sein T shirt aus und küsste seine Tätowierung auf seiner Brust.




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...   Erstellt am 20.06.2005 - 07:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Was ist?" wir lagen aneinandergeschmiegt auf der Couch vor meinen Kamin. "Nichts ich habe mir nur überlegt, dass ich jetzt nicht mehr fahren kann." "Wieso?" "Na ja Du hast mir 2 Gläser Wein eingeflösst. Also muss ich hier bleiben." grinste Dwayne. "Stimmt so kannst Du nicht mehr fahren. Aber es gibt ja noch genug platz im Stall" kicherte ich. "Och ich glaube ein warmes Bett mit Dir zu teilen wäre mir tausendmal lieber. Was denkst Du?" schnurrte er mir in mein Ohr und küsste sanft meine Schulter so lange bis ich endgültig nachgab. Es war ein schönes Gefühl in seinen Armen einzuschlafen. Ich wünschte mir für ewig hier liegen zu bleiben. Tja man lebte aber leider auf einen großen Hof wo die Bewohner schon um 5 Uhr anfingen Lärm zu machen. Leise stand ich auf, schlüpfte in einen Pulli und eine Jeans und ging nach unten um das Futter für die Tiere vorzubereiten. Als ich bei Khan´s Box ankam streckte er mir schon neugierig seinen schönen schwarzen Kopf entgegen. "Na mein kleiner. Wie geht’s? Was hältst Du von Dwayne?" er drückte ermunternd seine samtweiche Nase gegen meinen Arm. "Weißt Du es kommt mir irgendwie alles wie ein Traum vor. Ich habe einfach angst vor dem Aufwachen." Der schwarze Friesenhengst schnobberte in meinen Haaren herum als ob er mich trösten wolle, deshalb legte ich meine Arme um ihn und drückte mich an ihn. Von einem Moment auf den anderen liefen mir die Tränen herunter. Tränen der Erleichterung, des Schmerzes, der Angst...Das große Tier stand einfach nur ruhig da und beobachtete was um mich herum geschah. Plötzlich wurde er nervös und stampfte mit den Hufen auf. Ich drehte mich um und da sah ich Dwayne der Richtung Box kam. "Alles ok mit Dir?" er sah mich ein wenig ängstlich an. Diego drängte mich an die Seite und stellte sich vor mich. "Es ist alles ok, mein Großer. Weißt Du ich finde es toll, dass Du sie tröstest und dass Du sie gern hast. Aber das habe ich auch. Ich kenne Sie zwar noch nicht lange, aber sie bedeutet mir einiges .Lässt Du mich zu ihr" Dwayne redete in ernsten und leise Ton mit dem Pferd. Beide sahen sich an und als ob der schwarze Hengst ihn verstanden hat ging er zur Seite und ließ den Mann ein. "Baby, bitte rede mit mir." "Ich will ja, aber es fällt mir so schwer. Ich habe einfach angst. Angst aus diesem Traum zu erwachen." verweint sah ich ihn an. "Hör zu, dass hier ist kein Traum und ich verstehe deine Ängste. Lass uns reingehen und frühstücken und nebenbei unterhalten wir uns. Mach dir keine Sorgen" Er nahm meine Hand und führte mich aus der Box und in meine Küche. Mach Dir bitte keine Sorgen Jay. Es ist nicht nur schwer für dich sondern auch für mich. Weißt Du, das alles hier Du, die Tiere und all dass was wir machen bedeutet mir einiges. Obwohl wir uns noch nicht so lange kennen. Wir machen dass schon. Ok?" Er kam herum und nahm mich in den Arm. "Ich werde mich auch melden sooft es geht. Du kannst mich eigentlich fast immer erreichen. Ich bringe dir auch meinen Kalender damit Du auch meine Termine hast. Ok?" Ich nickte. Kurz darauf hörte ich die ersten Autos auf den Hof fahren und Marco klopfte an der Tür. "Senora, die ersten Kinder sind da!" "Ja ich komme gleich. Mach die Pferde schon mal fertig" rief ich. "Soll ich Dir helfen?" fragte Dwayne plötzlich. "Wenn Du magst und Zeit hast gerne" schnell verließ ich den Tisch ging nach oben und zog mir meine Reithose und meine Stiefel an. Als ich wieder nach unten kam war Dwayne weg. Na ja, vielleicht hatte er doch keine Lust. Ich ging raus zu den Stallungen um Marco mit den Pferden zu helfen. Kurz davor stand Dwayne umringt von diversen Müttern und Kindern. In mir drin fing es langsam an zu brodeln denn die Eifersucht stieg in mir hoch ."Wenn Du hier fertig bist, kannst Du mir helfen die Ponys für die kleinen Kinder fertig zu machen." sagte ich und sah Dwayne an. "Ja warte ich komme..."rief er und ich hörte noch wie er zu den Müttern sagte "Entschuldigung meine Damen aber die Pflicht ruft. Vielleicht sieht man sich ja wieder" Während ich die schon etwas angegraute Friesenstute Leia herausholte ging er in die Nebenbox und holte die beiden Isländer Chip & Chap raus. "Was war denn los?" fragte er mich irritiert. "Nichts..." "Jay. Lass Dir bitte nicht immer alles aus der Nase ziehen. Wenn Dir was nicht passt mach den Mund auf" "Ok ok...mir hat es nicht gefallen wie dich die ganzen Mütter mit ihren Blicken verschlungen haben. Das ist alles" Er machte den Sattelgurt zu, kam zu mir und legte einen Arm um mich. "Du bist ja eifersüchtig....Baby das ist so süß. Aber das brauchst Du nicht. Ich will nämlich nur dich. Ok?" er küsste mich innig und plötzlich wurde er von Chip angestoßen da es den beiden Schecken anscheinend zu langweilig war herumzustehen. "Ist ja gut. Entschuldigung" sagte er grinsend und machte sich auf Ihnen die Trense anzulegen. 10 Minuten später waren wir fertig und gingen nach draußen. "Dwayne, führst Du bitte die großen Pferde..." sagte ich und er nickte. Die Stunde verlief gut und mein Freund zeigte sich sehr offen und geschickt während der Stunde. "Reite bitte mit Leia noch ein paar Runden in der Halle, ich habe gleich noch eine Privatstunde mit ihr." "Gut mache ich, Jay.. noch was." "Ja?" "Ich habe dich sehr sehr gerne" Dwayne küsste mich mitten in der Reithalle, zwar nur ein kleiner Kuss aber immerhin. "Und jetzt wissen alle wohin ich gehöre." grinste er und stieg auf das Pferd. Ich führte die beiden Schecken nach draußen und mir kam meine Freundin Tara entgegen. "Hi Jay, ich dachte ich besuche dich mal. Scheinst viel los zu sein.




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...   Erstellt am 20.06.2005 - 07:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wo ist dein Liebhaber?" grinste sie. "Der ist in der Halle und bewegt Leia wenn Du es genau wissen willst." "Was er ist hier und hilft Dir?" "Ja." "Wow, wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich das nicht von ihm gedacht. Denn er ist ja nicht unbekannt." "Was meinst Du damit?" "Na ja ich meine nur, dass Du vorsichtig sein sollst. Ich will nicht dass er Dir weh tut. Vor allem so ein Mann gut aussehend und freundlich gibt es kaum noch. Vielleicht irre ich mich auch und er ist wirklich gut zu dir. Und was gibt’s sonst noch." "ach eigentlich nichts..." "Jay??" meine Freundin sah mich kritisch an. "Ok ok...er geht in 1 Woche für einen Monat auf Europatour und er sieht auch seine Kinder und seine Ex." "Was? Na toll. Dann siehst Du ihn ja gar nicht. Hat er dich nicht gefragt ob Du mit willst?" "Doch hat er. Aber ich habe den Hof und die Pferde. Das geht nicht so einfach." "Stimmt. Und wenn es nur für ein paar Tage ist?" "Ich weiß nicht. Mal sehen...ich muss erst mal damit klar kommen." sagte ich und schloss die Boxtür. "Willst Du ihn jetzt kennen lernen oder nicht?" Tara nickte aufgeregt und folgte mir in die Reithalle. "Dwayne?" Er sah auf und kam mit der Stute auf uns zu galoppiert. "Das hier ist Tara. Sie ist eine Freundin von mir und war auch in dem Pub wo wir uns das erste Mal gesehen haben." "Hi Tara. Wie geht’s? Ich bin Dwayne." lachte er sie an. "Hallo Jay!" Ich drehte mich um und sah den kleinen Nick mit seiner Mutter. "Da seid ihr ja. Komm mit Leia wartet schon auf dich" ich ging mit dem Jungen in die Halle und half ihm aufs Pferd. Während ich meine Privatstunde gab unterhielten sich mein Freund und Tara am Rande. "Hör zu Dwayne, ich weiß dass hört sich blöd an, aber bitte tu ihr nicht weh. Sie ist ein guter Mensch und verdient auch eine gute und faire Behandlung. Sie hatte es nicht leicht..." Tara sah den Wrestler an. "Ich weiß dass sie ein guter Mensch ist und ich will ihr auch helfen." "das ist gut. Es wundert mich um ehrlich zu sein, dass Du ihr auch hierbei hilfst." "Wieso ich finde es interessant und außerdem bewundere ich sie wie sie das tag täglich aushält und wie sie es schafft den Hof hier alleine zu schmeißen." "Ja sie ist sehr stark aber wenn Du sie besser kennen lernen wirst, dann merkst Du dass sie auch sehr leicht verletzt ist. Aber sie zeigt es nicht gerne. Also mach keinen Mist und behandele sie gut. Ich muss gehen. Sag ihr noch mal liebe Grüße von mir."

"Jay, ich muss noch mal weg, aber ich komme heute Abend wieder, ok?" sagte Dwayne als er mir half Leia auf die Weide zu bringen. "In Ordnung. Wann wird das ungefähr sein?" "Hmm so zwischen sechs und sieben. Ich weiß nicht wie lange es dauert, denn ich muss erst einige Telefonate erledigen und dann was besorgen" Ein wenig traurig sah ich ihn an, denn es war unser letzter Tag bevor er flog. "Wenn Du musst, dann sehen wir uns heute Abend." "Ok, bis dann Liebling." schnell küsste er mich und verschwand. Lange stand ich am Weidenzaun und beobachtete meine Pferde. Sie waren mein ganzer Stolz. Khan kam angetrabt und streckte mir seine Nase entgegen. Wir schmusten eine Weile und dann machte ich mich wieder an die Arbeit, denn meine nächsten Reitschüler kamen. Gegen sechs holte ich die Pferde von der Weide und als ich über den Hof fuhr hörte ich schon seinen Wagen. "Hey Süße, da bin ich wieder. Komm mal her ich muss Dir was zeigen..."rief er kaum als dass er ausgestiegen war. Neugierig wie ich wieder war band ich die Pferde an und lief zum Auto hin. Dwayne wollte mich davon abschirmen nahm mich in den Arm und küsste mich als ich mich endlich von ihm lösen konnte japste ich "Was musst Du mir zeigen?" "Na ja du hast hier einen großen Hof aber niemanden außer mir der auf dich aufpasst abgesehen von deinem Pferd. Also habe ich mir überlegt dass Du einen Bodyguard brauchst. Hier habe ich einen für dich. Er heißt AJ." Mein Freund ging zu seinem Kofferraum und öffnete ihn. Heraus sprang ein riesiges schwarzes Etwas. "Was ist dass denn?" rief ich verwundert. "Das hier ist ein Mix aus Deutsche Dogge und Rottweiler." "Aber Dwayne! Du bist klasse!" lachte ich und umarmte ihn stürmisch. Bevor wir A.J. s Sachen ins Haus trugen brachten wir die 2 schwarzen Pferde in ihre Boxen. Der Hund folgte uns auf Schritt und Tritt. Der Abend verlief ohne großartige Geschehnisse. Am nächsten Morgen standen wir gemeinsam auf und frühstückten. Wir merkten beide, dass die Stimmung ein wenig gedrückt war. Denn nachdem wir fertig waren musste Dwayne los zum Flughafen. Da er keine Abschiede mochte durfte ich nicht mit. "Ok, ich muss gehen. Ich melde mich wenn ich da bin. Pass auf dich auf. Und vergiss nicht, dass ich dich sehr sehr lieb habe" er nahm mich noch einmal in den Arm, küsste mich und stieg in das Taxi. A.J. hielt ich am Halsband fest.




DancingHorse
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...   Erstellt am 20.06.2005 - 07:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ein paar Tage später besuchten mich abends meine Freundinnen Heather, Tara und Jane. Als sie klingelten schlug der Hund an. "Ich komme gleich" rief ich und ging nach unten, nahm A.J. am Halsband und ließ die Mädels ein. "Was ist denn das für ein Kalb?" fragte Jane und sah meinen Hund ein wenig ängstlich an. "Das ist A.J. bevor Dwayne gefahren ist, hat er ihn mir geschenkt. "Ah ok. Und wie geht es ihm?" fragte Tara. "Na ja ganz gut. Er hat mich kurz angerufen als er angekommen ist und danach nur mal ne SMS geschickt" "Na toll, aber er ist doch schon seit 2 Wochen weg." "Ja aber er hat halt einen vollen Terminkalender Morgen fliegt er nach Spanien. Dort hat er 2 Tage frei und dann die Show" "Dann lass uns hin fliegen" schlug nun Heather vor. "Ja dann kannst Du ihn überraschen" "Ach ja, und was mache ich mit dem Hof und den Pferden?" fragte ich aber dafür hatten meine Freundinnen auch schon einen Vorschlag parat also konnte ich mich nicht mehr herausreden außerdem war ja Spanien ein Land der Pferde und ich konnte mir ein paar neue Andalusier ansehen. Schnell griff Heather zum Telefon und buchte für uns einen Flug und ein Hotel. Die anderen würden in meinem Haus wohnen und sich um A.J. kümmern. Für die Pferde war Marco, sein Cousin Richard und John verantwortlich. Meinen Verwalter Jacob gab es auch noch. Also sprach ich mich mit ihnen ab und sie versprachen mir alles zu regeln.

In Barcelona angekommen fuhren wir erst mit einem Taxi ins Hotel um uns frisch zu machen. "Na wie geht’s Dir jetzt?" fragte mich Heather nachdem ich geduscht und mich umgezogen hatte. "Besser" "Gut was machen wir jetzt? Am besten wir sehen uns die Umgebung an und dann schauen wir mal ob wir deinen Schatz hier irgendwo finden" Das war einen gute Idee also verließen wir das Hotel und liefen herum sahen uns die Stadt an und kamen letzten Endes auf die berühmte Rambla. Dort setzten wir uns in eines der Straßencafés und beobachteten die Leute. "Sag mal Jay, ist das nicht Dwayne dort drüben?" Ich folgte den Blick meiner Freundin und entdeckte einen Mann der meinem Freund verdammt ähnlich sah nur dieser lief mit einer sehr hübschen dunkelhaarigen Frau und 2 kleinen Mädchen herum. "Ja er sieht ihm ähnlich, aber ich weiss nicht genau ob er es ist." Heather schlug mir vor ihn am besten auf den Handy anzurufen und dann würden wir es ja sehen. Also wählte ich seine Nummer und in dem Moment als er abnahm ging der Mann uns gegenüber an sein Handy. "Johnson, hallo" "Dwayne, ich bin’s Jay." "Hey, wie geht’s Dir, alles klar?" "Ja bei mir ist alles klar. Und bei Dir? Was machst Du so?" "Na ja ich bin gerade in Barcelona und sehe mich ein wenig um. Es ist schön hier" Plötzlich lief eines der Mädchen Richtung Strasse. "Hör zu ich rufe dich später an. Ich muss jetzt los" sagte er und legte prompt auf. "Er ist es, oder?" Ich nickte und mir fiel es sehr schwer meine Tränen zurückzuhalten. Der Mann schnappte sich das Mädchen hob es auf seinen Kopf und ging zurück zu der Frau mit dem anderen Kind. Er sagte etwas zu ihr legte seinen Arm um sie und zusammen gingen sie weiter. "Ich gehe da jetzt hin" rief ich. Bevor Heather etwas sagen konnte um mich zurückzuhalten war ich schon auf den Weg dorthin und stellte mich vor die 4. "Jay?? Was machst Du denn hier?" Es war also Dwayne. Er setzte das Kind ab und lief auf mich zu. "Ich wollte Dich eigentlich überraschen. Aber daraus ist ja nichts geworden. Du scheinst ja hier glücklich zu sein" sagte ich mit zitternder Stimme. In diesem Moment kamen Heather und die Frau dazu. „Jay, bitte. Es ist nicht so wie Du denkst.“ Versuchte er mir zu erklären. In mir vermischten sich alle meine Gefühle von Wut, über Eifersucht, Hoffnung und meine Liebe. „Dwayne, wer ist das?“ die dunkelhaarige Frau sah ihn an. „Das war worüber ich mit Dir reden wollte. Ich habe eine Freundin und das ist sie. Jay. Jay, das ist meine Ex Frau Dany“ „Dwayne, wieso hast Du mir nichts davon erzählt und wie kannst Du es nur wagen so was vor den Kindern zu tun!!“ fing Dany an zu nörgeln. „Ich weiß, es tut mir leid, dass es so gelaufen ist. Aber ich hätte es Dir noch gesagt. „ „Ja ja aber dass Du Dir mehr Zeit für die Mädchen nimmst wie Du gesagt hast, geht dann wohl ja nicht, oder? „Dany, bitte ich will nicht streiten. Versuch es einfach zu verstehen, außerdem will ich jetzt nicht darüber reden“ seine letzten Worte verstand ich nicht mehr, da Heather und ich uns bereits auf den Weg zurück ins Hotel gemacht hatten.

Währenddessen setzten sich Dwayne und Dany auf eine Bank. „Bitte, versuch mich zu verstehen. Wir sind geschieden und wir waren uns einig dass es nicht mehr funktioniert. Die letzten Tage, die ihr mit mir verbracht haben, waren sehr schön und ich habe es auch sehr genossen. Nur Jay bedeutet mir auch einiges und ich will sie nicht verlieren. Natürlich verstehe ich dass es Dir weh tut aber bitte stehe mir nicht im Weg.“ „Ich weiß Dwayne, aber weißt Du, ich liebe dich noch immer und es tut weh zu wissen dass eine andere in deinen Armen liegt.“




janine20
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...   Erstellt am 20.06.2005 - 12:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


also mir gefällt deine FF wirklich gut!nur weiter so!




DancingHorse
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...   Erstellt am 20.06.2005 - 19:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Jay, dein Handy klingelt!“ „Wer ist es denn?“ „es ist Dwayne“ hörte ich Heather´s Antwort als ich unter der Dusche stand um meine Gedanken zu ordnen. Ich bat sie abzuheben. „Ja?“ „Jay?“ „Nein, ich bin es Heather. Sie ist unter der Dusche. Kann ich Dir helfen?“ „Na ja, ich wollte gerne mit ihr reden. Meinst Du das geht oder…“ „Es wäre glaube ich ganz gut dass ich redet. Aber nicht am Telefon. Sie ist ganz schön durcheinander. Ich hoffe Du weißt was Du gemacht hast“ „Ja ich weiß es und ich gebe zu es war idiotisch nicht gleich mit der Wahrheit herauszurücken bei Jay genauso wie bei Dany.“ „Sehr gut, dass Du es einsiehst. Also wir sind im Sofitel Zimmer 123. In ein paar Minuten gehen wir runter ins Restaurant und essen was.“ „Gut, danke. Ich werde da sein“

„Was wollte er denn?“ fragte ich als ich gerade um Handtuch aus dem Bad kam. Meine Freundin erklärte mir, dass er reden wollte und sich nachher noch mal melden würde. Also zogen wir uns chique an und gingen nach unten ins Restaurant um uns den Bauch am Buffet voll zu hauen. Unten an unserem Tisch bestellten wir gerade die Getränke. „Ich muss noch mal wohin. Bin gleich wieder da“ sagte Heather plötzlich und stand auf. Kurz danach legte sich eine Hand auf meine Schulter und ich hörte eine mir sehr bekannte Stimme. „Darf ich mit Dir reden?“ Es war Dwayne. „Wenn Du willst. Setz dich“ stotterte ich. „Danke, hör zu Jay. Es tut mir leid wie es heute Mittag abgelaufen ist. Ich habe mit Dany gesprochen und ihr gesagt, dass wir zusammen sind. Sie hat es zwar nicht sehr toll aufgenommen aber akzeptiert weil Sie weiß sie kann nichts dagegen machen. Natürlich bin ich nicht perfekt und das heute war auch nicht mein bester Auftritt aber bitte glaube mir, dass ich dich wirklich sehr sehr gerne habe. Ich will dich nicht verlieren.“ Sein Blick zeigte mir dass er die Wahrheit sprach, aber irgendwie hatte ich teilweise meine Zweifel (wahrscheinlich auch aus Angst vor einer Enttäuschung) aber ich wusste auch dass ich ihn nicht so einfach aufgeben wollte. „Bitte“ flüsterte er und nahm meine Hand. Langsam beugte er sich vor und küsste mich. Als ich meine Augen öffnete konnte ich nichts mehr sagen nur noch nicken. „Danke. Lass uns woanders hin gehen“ schlug er vor. „Aber was ist mit Heather?“ „Geht ruhig. Dann habe ich mal meine Ruhe“ sagte meine Freundin als sie an den Tisch kam. Wir gingen nach draußen und liefen Arm in Arm durch Barcelona´s Innenstadt und redeten. „Weißt Du, ich glaube wir sollten beide lernen ein wenig mehr darüber zu reden was uns beschäftigt.“ „ja das glaube ich auch.“ „Weißt Du was? Ich bin froh, dass Du da bist“ flüsterte er und küsste mich innig. Wir liefen noch eine Weile durch die Stadt und dann verabschiedeten wir uns voneinander. „Wir sehen uns morgen früh, ok?“ „Ok, dann schlaf gut“
Am nächsten Morgen holte er mich ab und wir gingen in ein nahe gelegenes Restaurant Frühstücken. "Hat es Dir geschmeckt?" Ich nickte und trank meinen Orangensaft aus. "Lass uns ein bisschen spazieren gehen und dann können wir ja zu diesem Züchter fahren." "Ja, das machen wir" antwortete ich begeistert. Sieh mal, da draußen stehen lauter Reporter“ stellte ich fest als ich die vielen Menschen mit Kameras um den Hals auf dem Bürgersteig sah. „Stimmt. Na ja hoffentlich nicht wegen uns“ brummte Dwayne. „Lass uns am besten gehen, es gefällt mir hier nicht.“ Sein plötzlicher Stimmungswechsel irritierte mich aber trotzdem fügte ich mich. Schnell bezahlten wir, standen auf und verließen das Restaurant. „Da sind sie!“ hörten wir plötzlich und wir waren umringt von Reportern. Dwayne stöhnte genervt, nahm mich in seinen Arm und führte mich schnell und sicher durch die Menschenmasse zu einem nahe stehenden Taxi. „Was war dass denn?“ fragte ich ihn. „Na ja, ganz genau weiß ich es noch nicht. Können Sie bitte mal an dem Kiosk halten“ Schnell stieg er aus und ging zum Kiosk. Ein paar Sekunden später sass er wieder im Taxi und blätterte in verschiedenen Zeitschriften und flucht vor sich hin. „Was ist?“ fragte ich ihn noch einmal. „Hier, das ist“ Er hielt mir eine Zeitung hin auf der ein Bild von uns war . Das wurde gestern Abend bei unserem Spaziergang gemacht. Entsetzt sah ich ihn an. "Es tut mir leid, Süße. Ich hätte es eigentlich besser wissen sollen. Seit sie von der Scheidung erfahren haben, rennen mir die Reporter hinterher. Tja und jetzt haben sie uns erwischt. Ich wollte dich eigentlich noch davor bewahren vor allem was die Fotos angeht aber ich glaube wir sollten mal darüber reden." Das denke ich auch.“ Dwayne erklärte mir genauer was er vor hatte und wie wir dem meisten Presserummel aus dem Weg gehen.

Am Abend holte Heather und mich eine Limousine ab und fuhr uns zu der Halle in der Dwayne seinen Auftritt hatte. Kaum hielten wir davor, standen schon Reporter um uns herum, plötzlich kam Dwayne raus nahm mich in den Arm, schnappte sich Heather und führte uns in die Halle. „So da sind wir. Hört zu ich muss mich jetzt ein wenig vorbereiten. Hier sind eure Backstagepässe und Shawn hier wird euch ein bisschen was zeigen. Wir sehen uns nachher, Baby“ sagte er und küsste mich schnell bevor er verschwand.
Hi, ich bin Heather und das ist Jay“ sagte meine Freundin ohne scheu und streckte dem blonden Mann ihre Hand hin. „Hi, dann kommt mal mit. Habt ihr Hunger?“ Wir folgten ihm, gingen in die Kantine luden unsere Teller voll und setzten uns an einen Tisch. Heather und Shawn unterhielten sich sehr intensiv aber ich hielt mich ein wenig zurück und betrachtete alles was um mich herum geschah.

"Ok, ich muss mich jetzt auch fertig machen. Ich bringe euch schnell zu einen der Sicherheitsleuten´. Er bringt euch an euren Platz und nach der Veranstaltung wieder hierher. Viel Spaß und keine Angst, es ist nur Show" grinste uns der smarte Mann an und verschwand. Ein Sicherheitsbeamter brachte uns nach draußen und wies uns 2 Plätze zu direkt vor dem Ring. Ich hatte diese Wrestling Shows schon ein paar Mal im Fernsehen gesehen aber das hier war ganz anders. Heather und ich amüsierten uns prächtig und seit wir alleine waren fing sie ständig davon an wie süß doch Shawn Michaels sei usw. Es war alles spannend um uns herum und wir konnten es gar nicht fassen, dass die Zeit so schnell verging denn plötzlich stand ein Security vor uns um uns nach hinten zu bringen. "Wow, ich wusste gar nicht, dass Dein Freund so gut aussieht" grinste Heather und stumpte mich in die Seite. Ich grinste Sie nur an. Kaum waren wir im Backstagebereich kam auch schon Dwayne. "Na wie hat es Dir gefallen?" "Eigentlich ganz gut. Das ist nur ein wenig ungewöhnlich dich so zu sehen. Und um ehrlich zu sein, hatte ich auch schon ein wenig angst" "Hey Baby, du weißt doch, dass "The Rock" immer gewinnt" grinste er. "Bis du irgendwann mal eines auf die Nase vom Heartbreak Kid bekommst" hörte man es und Shawn gesellte sich zu uns. "Was ist mit der Feier morgen Abend?" "Hmm ich weiß nicht genau. Wann fahrt ihr wieder?" wandte sich Dwayne an mich. "Na ja, übermorgen Nachmittag. Wieso?" "Gut, dann haben wir ja noch genügend Zeit zum einkaufen. Also wir sind als Tutoren bei den MTV Awards eingeladen. Es wird aufgezeichnet für das Fernsehen und einige Reporter werden auch dort sein. Und danach ist eine After Show Party. Magst du mit als na ja offizielle Freundin?" "Wie meinst Du das?" fragte ich ein wenig skeptisch und zog meine Augenbraue hoch. "Na ja wir fahren zusammen dorthin, dann steigen wir aus der Limousine lassen Fotos von uns machen geben kurze Interviews und dann gehen wir rein und genießen den Abend. Zwischendurch ein paar mal lächeln und dann ist es ok" "Na los, geh schon mit. Ich würde das gerne mal machen" flüsterte Heather. "Dwayne, das ist ja schön und gut aber ich kann weder in meinen Reitklamotten noch in Jeans und T shirt dort auftauchen." "Jay, hör zu, ich weiß es. Deshalb gebe ich Dir morgen meine Kreditkarte und Du gehst mit Heather wohin Du willst und besorgst Dir etwas zum Anziehen." "Aber das ist doch alles so teuer...ich weiß nicht" "Hör zu, Du teilst mit mir dein Leben. Die Pferde und sogar deinen Job. Deshalb will ich Dir auch etwas von mir abgeben. Also was sagst Du?" "Na ja ok aber ich will da nicht alleine mit. Ich kenne ja niemanden" sagte ich ein wenig kindisch und sah meinen Freund trotzig an. "Na ja dann gehe ich eben mit Heather hin, falls sie das will und ich gehe mit die Klamotten kaufen da Du ja wieder zum Interview musst" sagte nun Shawn. Heather starrte ihn an. "War das jetzt schlimm?" fragte mich der blonde irritiert. Ich grinste und sagte "na ja eigentlich nicht" "und gehen wir?" fragte Dwayne und ich nickte. "Klasse...Ich komme morgen gleich nach dem Interviews" Kurz darauf verschwanden wir und fuhren zum Hotel. Dort setzten wir vier uns noch eine Weile in die Bar und redeten.




DancingHorse
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...   Erstellt am 20.06.2005 - 19:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gegen halb 3 verabschiedeten sich die beiden Männer und wir gingen nach oben. Morgens gegen 9 klingelte unser Zimmertelefon. "Ja bitte?" murmelte ich verschlafen. "Hey, ich bins Shawn, ich wollte euch abholen. Macht dass ihr runter kommt" "Oh Mann, wie kann man nur so gut drauf sein mit so wenig schlaf..." "Tja, ist Gewohnheit. Ich warte hier unten auf euch, ok?" "Gut wir machen uns schnell fertig" "LOS Heather, Shawn ist unten. Geh ins Bad Du brauchst nämlich meistens länger als ich" Innerhalb 15 Minuten waren wir fertig und standen unten. Wir beschlossen erst etwas für Heather zu kaufen. Ein paar Geschäfte und SEHR viele Klamotten später fanden wir eine schicke Hose mit Blazer für sie. Kaum waren wir draußen kam Dwayne. "Hey, hast Du schon was gefunden?" Ich schüttelte den Kopf. "Gut, dann lass uns gehen. Wir treffen uns mit den anderen beiden in 1 1/2 Stunden im Restaurant im Hilton." sagte er zu mir nahm meine Hand und wir gingen los. " Lass uns hier mal rein" "Dwayne, das hier ist aber Gucci. Das ist viel zu teuer" "Mach Dir darüber keine Gedanken, ok? Außerdem Du gibst tausend von Dollar für ein gutes Pferd aus also kann davon auch mal Klamotten kaufen." "Aber ein Pferd verdient sich selber seinen Unterhalt und Klamotten nicht" "Na los...komm schon. Wie wäre es denn hiermit?" Er hielt mir ein schwarzes Kleid vor die Nase. Es war lang mit einem schlitz an der Seite, Kreuzträger am Rücken. Es war oben ein gemusterter schwarzer Stoff und untendrunter schwarze Seide. Es war wunderschön..."Na los probier es mal an." "Ich weiss nicht" sagte ich zögerlich aber dann siegte meine Neugier und ich ging in eine der Garderoben und probierte er an. Es saß perfekt. Ich ging nach draußen und drehte mich vor meinem Schatz im Kreis herum. "Wow, das síeht ja spitze aus. Gefällt es Dir?" Ich nickte. "Gut dann kaufen wir es. Du brauchst aber noch Schuhe und eine Tasche dazu, oder?" "Eigentlich schon..."sagte ich kleinlaut und ging in die Kabine. Kaum war ich wieder draußen standen auch schon 2 Damen bereit um mir die passenden Schuhe und Tasche zu zeigen. Am Ende entschied ich mich für eine kleine Tasche in der ich das nötigste rein bekam und als Schuhe entschied ich mich für hohe Sandaletten (da es ja schon warm draußen war). "Das geht dann alles zusammen?) fragte die Kassiererin. Dwayne nickte und ich reichte ihr seine Kreditkarte. Schnell drehte ich mich um und drückte mich an ihn. "Was ist denn los?" "Ich will gar nicht wissen wie viel das kostet sonst bekomme ich einen Herzinfarkt" sagte ich. Ein paar Momente später gingen wir hinaus. "Oh Mann, du bist ein Spinner" lachte ich und umarmte ihn. "ja ich weiß aber dieser Spinner hat dich wirklich sehr gerne! Komm her und küss mich" grinste er un zog mich an sich. Es tat so gut ihn zu haben..."Wir haben noch ein wenig Zeit bis wir uns mit den anderen treffen. Wollen wir nicht schon mal ins Hotel?" ich spürte wie seine Hand langsam von meiner Schulter über meinen Rücken nach unten wanderte. "Hmm ich weiss nicht genau. Meinst Du das geht........." grinste ich. Ohne zu antworten zog er mich hinter sich her und 15 Min später standen wir in seinem Hotelzimmer. Wir mussten uns beide nur ansehen und in den Blicken konnten wir lesen was der andere wollte. Dwayne strich meine Haare nach hinten und küsste meine Schulter während seine Hände über meinen Hals nach unten und dann unter mein T Shirt wanderten. Dieses streifte er mir über. Ich streichelte seine erregten Brustwarzen und zog ihm sein T shirt über den Kopf. Schnell und sicher hob er mich hoch und trug mich auf seine Bett zwischen unseren Küssen flüsterte er mir immer wieder ins Ohr wie sehr er mich vermisst hätte...




DancingHorse
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...   Erstellt am 20.06.2005 - 19:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


"Jay, wir müssen runter. Die beiden müssten gleich kommen" flüsterte er mir ins Ohr. "Ja ich weiss. Aber es ist eigentlich viel schöner hier mit Dir zu liegen." "Na los, Baby. Bald haben wir wieder sehr viel Zeit. Wenn ich wieder zurück bin drehe ich bei uns in der Nähe einen Film, gar nicht weit von Dir, dann komme ich jeden Tag nach der Arbeit und manchmal habe ich auch zwischendurch frei. Also komm schon. Außerdem musst Du dich noch auf heute Abend vorbereiten, oder nicht?" "Stimmt" rief ich aus sprang auf und rannte quer durchs Zimmer um meine Klamotten einzusammeln. "na ja von so beeilen hatte ich auch nicht geredet" grummelte Dwayne und stand auf. Schnell schlüpften wir durch seine Tür und machten uns auf den Weg Richtung Fahrstuhl. Kurz davor sah ich eine mir bekannte Gestalt die gerade aus einer Zimmertür schlüpfte "Heather?" "Jay! Dwyane ähm. Hi" "Was machst Du hier?" in diesem Moment kam auch Shawn aus der Tür. "Oh ähm Hi" "Lasst uns am besten erst mal runter gehen, was essen und dabei reden" schlug mein Freund vor und grinste mich breit an währen Heather und Shawn uns mit einem etwas rötlicheren Gesichtsausdruck folgten. Unten angekommen setzten wir uns an einen kleinen Tisch bestellten und sahen die 2 aufmerksam an. "Na ja, ich glaube wir sollten es ihnen sagen, oder?" fragend sah Shawn Heather an. Diese nickte. "Ok, also ich habe irgendwann mal aus lauter Langeweile gechattet und habe dort jemanden kennen gelernt. Wir haben uns gut unterhalten und sie sagte mir dann dass sie nach Barcelona fährt mit einer Freundin. Also verabredeten wir uns für einen Abend. Na ja und wie der Zufall es so wollte brachtest Du Jay und Heather mit zum Wrestling. Wir waren uns noch nicht einige wie und wann wir es euch sagen also haben wir so getan als ob wir uns nicht kennen. Aber jetzt wisst ihr es." um seinen Worten ein wenig mehr zu unterstreichen legte er einen Arm um meine Freundin. "Aber wieso hast Du mir nichts gesagt?" fragend sah ich sie an. "na ja, weil du den Stress mit Dwayne hattest und ich wollte dich dann mit so was nicht belasten da es dir eh nicht so gut ging" bei den letzten Worten schlug sie sich mit ihrer flachen Hand auf den Mund. „Entschuldige" Dwayne warf mir einen fragenden Blick zu sagte aber kein Wort. "Am besten wir machen uns jetzt mal auf den Weg um uns für heute Abend vor zu bereiten. Ok?" schlug ich vor nachdem wir mit dem Essen fertig waren. Heather nickte und folgte mir. In der Hotellobby verabschiedeten wir uns. "Ok, ich hole dich dann nachher ab. Ich freue mich schon..." sagte er und küsste mich. Neugierig betrachteten wir Heather uns Shawn die ein wenig verlegen voreinander standen." Na los küsst euch schon." sagte Dwayne. Nachdem sich die beiden auch verabschiedet hatten fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel.
Wir hatten noch 3 Stunden um uns fertig zu machen. Kaum waren wir geduscht klopfte es an der Tür. "Hallo, mein Name ist Sandra. Ich bin eine Stylistin und Mr. Johnson hat mich beauftrag mich um sie beide zu kümmern." "Oh na dann kommen Sie rein." Das konnte echt nicht sein, er hatte schon wieder so viel Geld ausgegeben. Sandra schminkte uns und machte unsere Haare zurecht. Wir hatten noch eine halbe Stunde bevor wir abgeholt wurden. Von Minute zu Minute wurde ich nervöser. "und jetzt? Wir haben nur noch eine halbe Stunde" sagte Heather und setzte sich aufs Bett. Sie war die Ruhe selbst. Wie konnte sie so ruhig bleiben und einfach da sitzen und Fernsehen. Ich steckte mir nervös eine Zigarette nach der anderen an und wartete bis das Telefon klingelte und der Rezeptionist uns die Ankunft der Wagen ankündigte. Wir nahmen unsere Taschen und liefen nach unten. Dort standen die beiden schon in schwarzen Hosen und Hemden. "Wow. Du siehst spitze aus. Musst du nicht noch mal hoch?" flüsterte mir Dwayne ins Ohr. Ich schüttelte den Kopf und stieg in die Limousine. Vor kurzem war ich noch mit meinem alten Ford unterwegs und jetzt sitze ich mit meinem Freund und ein paar hundert Dollar schwer in einer Limousine. "Ok wir sind da. Das beste ist einfach nur lächeln und lass dich von mir führen. Du machst dass schon, ich bin ja bei dir." Schnell gab er mir einen Kuss und dann wurde die Tür geöffnet. Kaum stiegen wir aus dem Auto hörte ich wie um uns rum unsere Namen gerufen wurden (danach fragte ich mich woher sie überhaupt meinen kannten) und es blitzte von überall her auf. "Ich stehe hier mit Dwayne "The Rock" Johnson am roten Teppich. Mr. Johnson sie sind ja heute auch hier als Tutor. Es gab in letzter Zeit einige Gerüchte um sie nach der Trennung von Ihrer Frau. Unter anderem einige Bilder mit Ihnen und einer gewissen Jaqueline Lamas. Was ist and diesen Gerüchten dran?" "Na ja Michelle. Wie Sie sehen bin ich nicht alleine. Das hier ist meine Freundin Jay oder Jaqueline. Sie hat etwas außerhalb von New Jersey eine eigene Ranch. Dort züchtet Sie Pferde und unterrichtet auch heiltherapeutisches Reiten." "Oh na dann. Jay. Würden Sie uns eine Frage beantworten?" Ich sah ein wenig perplex die junge Frau an, die ich schon mal im Fernsehen gesehen hatte riss mich dann zusammen und nickte. "Ich muss sagen Ihren Job finde ich sehr interessant aber nun eine Frage die nicht nur mich interessiert sondern auch die Zuschauer wo haben Sie diesen Klasse Mann kennen gelernt?" "Na ja ähm. Eigentlich ganz normal. Ich war mit freunden in einer Bar und dort haben wir uns kennen gelernt" "Oh, ok. Und ist das das erste Mal für Sie auf so einer Veranstaltung und wenn ja, wie gefällt es Ihnen bis jetzt?" "Na ja es ist um ehrlich zu sein ein wenig ungewohnt für mich aber bis jetzt gefällt es mir ganz gut" "Na dann wünsche ich Ihnen noch viel spaß und eine Frage zum Schluss von wem ist ihr tolles Kleid" "Von Gucci" antwortete ich grinsend. Dann verabschiedeten wir uns schnell und gingen nach drinnen. Es sah alles so aus wie im Fernsehen aber alles war so echt so überdimensional und vor allem war es ein sehr eigenartiges Gefühl hier herumzulaufen und einfach so von Dwayne Prominenten wie Bon Jovi, Kiefer Sutherland oder Michael Clark Duncan vorgestellt zu werden. "Na was meinst Du? Wie geht’s?" fragte er mich als wir endlich am Tisch saßen. "Ganz gut mittlerweile. Ich war nur sehr nervös als wir an den ganzen Kameras und Reportern vorbeigelaufen sind." "Ach weißt Du, je öfter wir das machen, desto besser wird es. Aber ich habe da noch eine Frage." "Schiess los" "Du heißt richtig Jaqueline?" "Ja aber ich mag den Namen nicht so gerne...belassen wir es bei Jay, ok?" "Ok, Jaqui" schnell schlug ich ihm meine Hand auf die Schulter als ich eine tiefe Männerstimme hörte. "Na so was von einer Lady zu sehen" Es war Michael Clarke Duncan (Er hatte mit Dwayne bei "The Skorpion King" und bei "The Green Mile" mitgespielt) mit seiner Frau. Sie setzten sich zu uns. Kurz nachdem dann auch Shawn und Heather ankamen ging die Show los. Es war wirklich einmalig. Auf der After Show Party war alles auch ein wenig lockerer und wir blieben bis 4 oder 5 am nächsten Morgen. Müde machten wir uns dann auf den Weg ins Hotel zusammen mit Shawn und Dwayne. "Was machen unsere Sachen hier?" fragte ich ihn als wir auf seinem Zimmer ankamen. "Na ja Shawn und ich hatten veranlasst, dass eure Sachen hergebracht werden und wir haben auch schon für euch im Hotel ausgecheckt. Später holt euch ein Taxi ab was euch zum Flughafen bringt." "Danke, für alles"




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