MeloBabe  BestUser
   

Status: Offline Registriert seit: 27.11.2006 Beiträge: 551 Nachricht senden | Erstellt am 11.02.2008 - 16:07 |  |
* * Bitte Bleib bei mir * *
Es war an einen schönen Sonntag Morgen, die Vögel zwitschern so fröhlich auf ihren Bäumen.
Und Heute war natürlich der Tag an den mein bester Freund, wieder nach Hause kam. In seine gewohnt gegen London und nicht irgendwo in den Staaten. Ich mochte nicht wirklich ihn gesagt
haben, dass er mir hier sehr fehlte. Aber nun ist ja schon ein Jahr vergangen und heute kam er endlich wieder zurück. Schlug die Bett decke zur Seite und ging schnell ins Bad, es war ja schon etwas spät geworden. Hatte zwar gesagt das mich meine Ma wecken sollte, aber anscheinend hatte sie wieder was besseres zu tun. Trotz aller dem schaffte ich es noch recht zeitig, bis es an der Tür klingelte. Vale ne Freundin von mir und Mus, holte mich ab und gemeinsam gingen wir die restlichen abholen. „ na haste gut geschlafen, siehst ja nicht gerade Fit aus“ fragte sie mich. „ ach weißte bin gerade erst vor kurzen aufgestanden“ antwortete ich, einbissle genervt.
Auch Jay, Sam, Chris, Kenz, Mus und Stuart kamen anschließend doch mit. Die anderen waren mit sich beschäftigt erklärte Stuart grinsend. Endlich waren wir komplett, gemeinsam gingen wir zum Flughafen und warteten geduldig auf Lee. „ hey,^^ was ist denn mit dir los? Bist du so Nervös?“ fragte mich Sam der sich von hinten anschlich. „ Jetzt hör aber auf, ich meine ich habe zwar fast jeden Tag Kontakt zu ihm, aber trotzdem ist nach einem Jahr schwer“ stotterte ich einbissle vor mich hin. „ oh weh süße, du machst dir zu viele Gedanken, wird schon schief gehen“ flüsterte Vale mir ins Ohr. Wir mussten gar nicht lange warten, schon kam auch der Flieger. Es war überhaupt nicht zu übersehen, man erkannte schon von weiten, dass dieser Flieger aus der USA kam. Mein Herz schlug immer schneller, wusste nicht wohin mit meiner Angst. Schließlich war Lee für mich wie ein Bruder und ich Hang sehr an mir, wenn er mir noch mal sagen müsste er muss weg, dann weiß ich gar nicht wie ich das überstehen soll. Für mich war ein Jahr schon viel zu viel, aber gegen das Leben kann man nichts machen. Tief im Gedanken versunken merkte ich noch nicht einmal, dass sie alle schon mit Lee unterhalten. Ich war die einziegste die alleine stand.. Plötzlich hörte ich weder noch stimmen, noch das rauschen von den Flieger. Ich blickte auf und sah mein besten Freund, total verändert. Für einen Moment Zweifelte ich das es Lee war, doch er kam auf mich zu und nahm mich ohne zu zögern in seine Arme. Wachte aus meinen Trance auf, ich umarmte ihn dennoch auch. Unerwartet rollten mir kleine Tränen über mein Gesicht. „ Hey Babe ^, schön dich zu sehen“ sagte Lee ganz leise und fing an zu lächeln. Es schien für mich viele Minuten gewesen zu sein, in dem er mich fest hielt. Ich blickte auf „ hey Lee“ antworte ich, bekam mehr Wörter gar nicht zu Stande. Lee nahm seine Reise Tasche, Mus behalf ihn dabei. Zusammen gingen wir zurück, er wollte gleich in die Stadt um eine Kleinigkeit zu Essen. Wir überlegten nicht lange und gingen in den Restaurant, in dem wir so gerne hin gehen. Ich versuchte ein wenig, die schwere Zeit zu vergessen in dem er nicht da war. Doch dies konnte ich nicht und musste gleich am Anfang ihn enttäuschen, in dem ich sagte ich ging nach Hause, weil es mir nicht gut ging. In seinen Gesicht Ausdruck konnte ich erkennen, dass es ihn schwer viel, aber wie er immer sagte, die Gesundheit ist ihm wichtiger. So ging ich nach Hause, legte mich auf mein Bett und dachte drüber nach, warum plötzlich diese schmerzen kamen.
... der Zeit bei den anderen...
Alle saßen an dem Tisch, wie es in den alten Zeiten war, wo niemand Pflichten hatte und wir noch Schüler waren. Daran erinnerten sich alle gerne zurück, doch ein Stuhl war nicht besetzt und das machte Lee traurig. „ Ach Mensch, kommt man wieder und die Person ist nicht da, wo du froh bist diese Person wieder zu sehen“ kommentierte Lee und setzte sich mit verschränkten Arm hin. „ hey, dass konnte nun keiner Ahnen ^ morgen wird sie bestimmt besser drauf sein“ antwortete Vale, wobei sie die einziegste war, die etwas dazu sagte.
Lee ahnte schlimmes, er bemerkte an seine Kumpels das irgend etwas nicht stimmte. „ was ist hier los?“ schaute er jeden einzelnen an. „ ähm..wie sollen wir dir das jetzt erklären“ kratzte sich Stuart am Kopf. „ Ganz einfach Lee, wir sitzen das zweite mal wieder voll kommen hier“ antwortete Tom, der gerade erst gekommen war mit Marcel. Er schaute ganz verwirrt in die Runde. „ es ist so Lee, nach dem wir das letzte Treffen zusammen hatten. Haben wir zwar alle versucht uns regelmäßig zu treffen, aber wir hatten festgestellt, dass dies langweilig wurde. Und jetzt ist es das erste mal für uns, das wir wieder hier zusammen sitzen“ erzählte Vale ihn.
Lee war fassungslos und schüttelte nur den Kopf. „ da habt ihr ja große Arbeit geleistet, hey! Nur weil ich nicht da war, heißt es nicht das die Clique oder sogar die Freundschaft leiden muss.
Jungs wisst ihr eigentlich noch, was es wird wenn ich wieder in die USA zurück muss“ erklärte Lee der einbissle Laut stark wurde. „ wie du musste zurück?“ fragte Jay. „ ich weiß nicht ob ich zurück muss, dass haben sie mir nicht gesagt“ antwortete er und zuckte mit den Achseln. Alle waren sich in diese Punkt einig, dass es falsch war. Tommy wollte auch von sich aus, dass es wieder so wird, wie es auch war bevor jemand weg musste. Nicht nur Tom wollte es am Ende so, sondern alle. Spaß hat man Gemeinsam, schließlich hockten sie schon Jahre lang aufeinander.
Wer damals die schule nicht gewesen, hätten wir bestimmt nicht zueinander gefunden. Schließlich kam jetzt auch das essen, dass war bitter nötig. Sam brachte den meisten Hunger mit und die größte Klappe. Dies war der Spruch den Marcel immer in der schule los gelassen hat, aber heute sagt er dies nicht mehr all zu oft. Die Zeit verging wieder schnell, mit den Essen fertig. Danach Gingen sie gemeinsam an den Ort, wo wir alle gern Tage zusammen verbrachten.
„ was wollen wir eigentlich mit den angebrochenen Tag anfangen?“ fragte Tom. „ also leute, seit mir nicht böse, aber ich will dann noch bei Susi vorbei schauen“ rief Lee in die Runde.
„ ich meine es ist noch zeitig früh, es ist gerade mal 13 Uhr. Ich würde vorschlagen, Lee geht zu Susi. Weil ich denke mal, dass jeder irgendwie für heute noch was vor hat“ sagte Sam und nickte fleißig mit den Kopf. Alle schauten sich entsetzt an, also ob sie von nichts Ahnung hätten. Lee war dies aber schon gewohnt, er verabschiedete sich von deinen Kumpels und von Vale. Nahm seine Tasche und setzte einen Gang voraus in die Richtung zum Zentrum, da ich etwas da hinter wohnte.
..in der zweit wieder bei mir..
ich lag immer noch auf meinen Bett, betrachtete das gemeinsame Bild von mir und Lee. Das Foto hatten wir irgendwo mal in der Disco geschossen, seit dem steht das schon hier. Plötzlich klopfte es an der Tür, ich drehte mich um und Lee kam zu Tür herein. „ Hey Babe ^, wollte mal schauen wie es dir geht“ und schloss hinter sich die Tür. Setzte mich auf und bat ihn sich hin zu setzten. „ schön das du dir sorgen machst, aber mir geht es gut!“ versicherte ich ihn. Lee schaute sie das Bild an, was ich auf den Nachtschrank stehen hatte. „ das Bild ist ja Uralt und du hast dies immer noch“ schmunzelte er vor sich hin. Ich nickte mit den Kopf und versuchte zu lächeln. Er nahm mich in dem Arm „ hey was ist denn los, ich merk doch irgendwas stimmt nicht“ schaute er mich an. „ ich Freu mich ehrlich dich zu sehen, nur für mich war es ein schwere Zeit wo du nicht warst und jetzt bist du auf einmal wieder hier.
Signatur

" Nenne Dich nicht arm, weil Deine träume
nicht in Erfüllung gegangen sind;
wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat" |