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...   Erstellt am 29.11.2006 - 13:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Birne (Pyrus communis)


Beschreibung:


Birnen sind neben dem Apfel einer der wichtigsten Obstsorten in Deutschland. Die Birne sieht aus wie eine Glocke in grün oder manchmal auch gelb, bei einigen Sorten, wenn sie reif ist, einige haben auch eine rötliche Backe. Sie schmecken saftig süss bis würzig und haben im Fruchtfleisch ein Kerngehäuse. Die Reife erkennt man, wenn man am Stiel mit den Finger leicht drückt und sie nachgibt. Birnen enthalten wenig Fruchtsäure und so muss man seine Lieblingssorte halt probieren.

Saison:

Ganzjährig

Anbauländer:

Als wichtigste Anbauländer sind Frankreich, Italien, Deutschland, Chile, Argentinien und Südafrika zu nennen.

Verwendung:

Auch Birnen sind ähnlich wie der Apfel vielseitig verwendbar, man kann sie roh verzehren, entweder mit Schale, dann aber vorher waschen oder halbieren, das Kerngehäuse entfernen. Desweiteren kann man sie in Obstsalate verwenden, für Kuchen, Desserts oder man kocht sie ein mit Zimt. Es gibt auch ein berühmtes Rezept, wo sie mit Bohnen und Speck zubereitet wird.

Lagerung/Haltbarkeit:

Birnen sind sehr empfindlich und schnell reif, man sollte sie daher möglichst frisch verzehren oder halt kühl aufbewahren. Unreife Birnen kann man bei Zimmertemperatur nachreifen lassen.

Nährwert:

Birnen enthalten viel Vitamin B und C sowie die Mineralien Kalium, Phosphor und Magnesium. Grad der hohe Kalium-Gehalt ist gut bei einer Diät. 100g Birnen enthalten 56 Kcal (234 KJ).

Ein paar Sorten mal kurz vorgestellt:

Clapps Liebling:



Tafelbirne, die sehr feinwürzig und delikat ist.

Gute Luise:



Diese Birne hat einen feinen, mildsüssen Geschmack.

Dr. Jules Guyot:



Festes Fruchtfleisch mit angenehm würzigem Geschmack.

Williams Christ:



Sie gilt als die edelste Tafelbirne überhaupt, ist sehr weich und saftig sowie schmelzig.

Alexander Lukas:



Diese Birne gilt als Winterbirne, ist saftig und süss, wird ebenfalls als Tafelbirne verwendet.

Abate Fetel:



Sie hat ein schmelziges Fruchtfleisch und ein mildes Aroma. Aufgrund ihres Aussehens heisst sie auch Flaschenbirne.

Packhams Triumph:



Packhams Triumph kann man mit der Sorte Williams Christ vergleichen.


Es gibt noch über 250 Birnensorten, es würde den Rahmen sprengen hier, ich habe die wichtigsten, die im Handel zu finden sind, aufgeführt.

Quelle:

Buch: frisch und munter (Deutsche SB Kauf AG)





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...   Erstellt am 12.04.2007 - 10:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Birne

Birnen sind sehr vielseitig einsetzbar, beispielsweise als Tafelobst, als Kompott, zu Saft verarbeitet, eingemacht oder getrocknet. Außerdem werden sie gerne für Soufflés oder Obstkuchen verwendet.

Es gibt verschiedene Birnensorten, unter anderem die Kaiser Alexander mit saftigem, körnigen Fruchtfleisch, die Williams-Christ-Birne mit ihrem sehr aromatischem Fruchtfleisch oder die saftig süße Packham-Birne.

quelle: www.daskochrezept.de





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...   Erstellt am 25.09.2007 - 08:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kochen mit Birnen


Kennen Sie die Lieblingsfrucht von Ludwig XIV? Der Sonnenkönig liebte Birnen und so erreichte die saftig-süße Frucht in damaliger Zeit höchste kulinarische Ehren. Auch heute noch wird die Birne sehr geschätzt. Obwohl vorwiegend als Obst genossen ist sie auch gut für viele kulinarischen Überraschungen.

Infos:

* Birnen werden in allen gemäßigten Klimazonen der Erde angebaut und brauchen etwas mehr Wärme als Äpfel. Die wichtigsten Anbaugebiete in Deutschland sind am Bodensee, im Rheinland und im Alten Land südlich von Hamburg.
* Birnen wirken zwar robust, sind jedoch empfindliche Früchte, deshalb sollte man sie einzeln in die Tüte oder oben auf den Einkaufskorb legen.
* Birnen, die reif sind und fachgerecht gelagert wurden duften frisch und aromatisch. Die Farben von Birnen sind sortentypisch und sagen nichts über die Qualität aus.
* Nur wenn man die Birnen sofort essen will, empfiehlt es sich reife Früchte zu kaufen. Ansonsten sollte man nicht ganz reife Birnen nehmen.
* Birnen schmecken geschält am besten. Denn meist ist die Schale zu hart für das zarte und saftige Fruchtfleisch.
Zu den bekanntesten Birnensorten gehören beispielsweise Williams Christbirne, Abate Fetel, Kaiser Alexander oder Gute Luise.
* In der Zwischenzeit die Schalotte in der Pfanne mit 1 Prise Zucker anbraten. Mit Fond und Wein ablöschen und bei starker Hitze einkochen. Mit Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und die eiskalte Butter einrühren. Die Rehmedaillons zusammen mit den Birnen und der Sauce servieren.

quelle: www.swr.de





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...   Erstellt am 29.09.2007 - 09:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Birnen



Die Birne zählt wie der Apfel zum Kernobst, zu der Familie der Rosengewächse. Obwohl die Birnen bei uns in Deutschland sehr beliebt sind, werden doch weniger Birnen als Äpfel angebaut und gegessen. Das mag auch daran liegen, dass Birnen nicht so lange lagerfähig sind. Was die Sortenvielfalt betrifft, kann die Birne jedoch mit dem Apfel mithalten. Es sind mehr als 5000 Sorten bekannt, 25 werden davon immer wieder angebaut und ungefähr 10 verschiedene Sorten finden sich auf dem Markt. Einheimische Birnen kauft man am besten von August bis November. Ausländische Birnen sind von Juni-Oktober im Angebot. Diese Sorten stammen aus China, Südafrika, Australien, USA, Frankreich und Italien.

Geschichte

Die Birne stammt ursprünglich aus Europa und Asien. Die ersten Birnen sollen bereits vor 3000 Jahren in Griechenland gewachsen sein. Die ersten Züchter waren die Römer. In Mitteleuropa war der Obstbau vor allem Sache der Klöster, jedoch wurden damals die Birnen noch gekocht. Sie waren in diesen Zeiten nämlich ziemlich hart. Richtig gehend entdeckt wurde die Birne von Ludwig XIV. Er liebte diese Frucht und man kann noch heute uralte Bäume in Versailles entdecken.

Sorten

Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich durch Form (länglich, tropfenförmig, rundlich), Farbe (gelb, braun, rot, grün), Fleisch (weiß bis hellgelb/fein oder grobkörnige Struktur / weich oder hart / mehr oder weniger saftig, stärker oder schwächer duftend) und durch die Lagerfähigkeit. Bekannt sind Butterbirnen (weiches, saftig-schmelzendes Fruchtfleisch) oder Muskatellerbirnen (starker Muskatgeschmack).

Die bekanntesten Sorten sind

Abate Fetel


Eine große Birne mit länglich, dickem Bauch. Ihre Schale ist gelblich und zeigt braune Flecken. Das Fruchtfleisch ist sehr saftig, der Geschmack sehr mild. Diese Birne wird am liebsten frisch gegessen.

Williams Christ

Nur aus ihr wird "Williams Christ" gebrannt werden, aber natürlich isst man sie auch gerne aus der Hand oder auf einem Kuchen. Diese Birne hat ein würziges Muskataroma und ist leider auch nicht lange lagerfähig.

Dr. Jules Goyot

Diese Birne ist groß und hat eine hell-grüne bis gelbe Farbe. Man nennt sie auch eine „Tafelbirne“. Die Frucht muss lange reifen und zeigt dann hübsche braune Punkte.

Gesundheit

Birnen sind leicht verdaulich und bekömmlich, und wie beim Apfel sitzt das Beste in der Schale. Von allem Obst sind sie am wenigsten sauer, deswegen sind Birnen eine ideale Schonkost. Sie sind kalorienarm, fördern die Verdauung und wirken durch den hohen Wasser- und Kaliumgehalt entwässernd. Die Folsäure in ihnen unterstützt die Blutbildung.

Lagerung

Birnen lagern sich nicht gut, deswegen lieber frisch kaufen und frisch essen. Es sei denn, sie werden getrocknet oder als Mus oder Kuchenbelag verwendet. Da Birnen druckempfindlich sind, nicht in zu großen Mengen denken. Wenn doch, dann die Früchte einzeln legen. Unreife und harte Birnen bei Zimmertemperatur 2-3 Tage reifen lassen. Da Birnen sich geruchstechnisch gerne mit anderem Gemüse oder Obst verbinden, besser nicht neben Zwiebeln, Knoblauch oder ähnlichem lagern.

quelle: www.swr.de





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