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...   Erstellt am 11.02.2006 - 09:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die letzte Zeit konnte man in div. Medien über die Prognosen der Zukunft lesen. Ich persönlich finde, dass es fast nur negativ betrachtet wird. Deshalb diese Zeilen.Die Bevölkerung "überaltert". nun, welche Alternativen haben wir alle denn?
Viel höhere Geburtenraten, ob die das Problem beseitigen würden? Eher kaum, denn dann müßte der Staat neben der Rente der Menschen die noch da sind, Arbeitslosenunterstützung, Sozialhilfen ect.leisten.Denn ob die Anzahl der Arbeit mitwachsen würde ist doch etwas fraglich.
Was ich schade an sämtlichen Diskussionen finde: die Trennung zwischen jung und alt.Diese Trennung ist auch im Alltag da. Warum gibt es da zuwenig miteinander? Warum kann nicht mehr miteinander gelebt werden, anstatt immer diese Trennungen? Warum gibt es daz.B. Kurse und Seminare in denen entweder nur Alte oder Junge zu finden sind? Warum so wenig gemischte? Warum wird bei uns alles so genau das Alter anstatt auf das Interesse der jeweiligen Personen oder den aktuellen Wissenstand gelegt? Wir könnten doch einiges von und miteinander lernen. Aber nein, es gibt - fast überall?- da die "Alterseinteilung". Auch und besonders in unserem Denken. Mit den Gedanken fängt alles an."Jedes Ding" entsteht erst in/mit einem Gedanken.Sicher wird sich einiges ändern, ändern müssen. Es wird einfach mehr Miteinander nötig sein. Da müssen Wege gefunden werden. Angefangen von Hausgemeinschaften die sich gegenseitig unterstützen: sei es, dass einer dem anderen die schweren Sachen trägt, der andere im Gegenzug mal Babysitter macht, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Trennen wir uns endlich von dem Bild, des immer "kranken Alten". Lernen wir doch lieber, uns gesund zu erhalten. Junge sind nicht automatisch gesund, Alte nicht automatisch krank. Da wäre staatl. Unterstüztung gefragt.Zuviele krankmachende Stoffe gibt es immer noch,zuwenig gute Infos über die Erhaltung der Gesundheit.
Die Singlehaushalte sind inzwischen in sämtlichen Altersklassen vertreten. Hier wäre die eigene soziale Kompetenz gefragt. Auch ein Grund, das Miteinander zu lernen. Auch wer Kinder hat, die weit weg wohnen, ist hier allein.
Mit der Zeit, wird sich die Arbeitsplatzsituation auch hier verbessern. Denn die Arbeitsplätze die frei werden, müssen wieder besettz werden, nicht alle werden wegrationailiesiert.
Es gibt sovieles zu bedenken, aber alles nur aus dem Negativen heraus zu betrachten, was bringt es uns? Nichts, nur Furst, Evtl Ärger auf den anderen und das Ergebnis: Alter ist schlecht. Wie soll da ein freundliches Miteinander funktionieren?

Keiner sollte vergessen dass er/sie 1. mal jung war und 2. hoffentlich mal alt werden wird. Ist das nicht ein Grund, sich nicht gegenseitig zu unterstüzten, zu aktzeptieren, voneinander zu lernen ( und wir alle lernen ein Leben lang, das "zualt zum Lernen" gibt es nicht, ) das haben die Wissenschaflter schon widerlegt. anstatt dich das Leben schwer zu machen? Trennen wir uns mal von sämtlichen Vorurteilen und gehen die Sache mal anders an.

Nur mal so als Gedanke....





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