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photographer 

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...   Erstellt am 23.05.2007 - 21:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Vorwort

Es übt immer wieder einen faszinierenden Reiz auf einen aus, Orte ausfindig zu machen in denen Szenen zu James Bond-Filmen entstanden sind. Die Filme sieht man von diesem Moment dann mit noch anderen Augen. Neben einer doch oft verklärenden Jugenderinnerung erhält der jeweilige Film eine Art zusätzlicher Pastiche, da neben dem eigentlichen Sehen des Films parallel noch ein weiterer Film mitläuft, der umfangreiche Erinnerungsfragmente des jeweiligen Moments vor Ort widerspiegelt.
Vom Winde verwehte Caps, abgerissene Koffergriffe, zusammenbrechende Stative oder liegen gebliebene Züge sind beispielsweise nur einige Bilder die sich im Hinterkopf mitbewegen, wenn man den jeweiligen Film auf’s Neue sieht. Diese Momente eines umfangreichen Urlaubs erhalten somit eine spezifische Dimension, da man sich auch noch nach Jahren an zahlreiche kleine Details vor Ort mit einem gewissen Schmunzeln erinnern kann.

Selbst redend gibt es im Bond-Cosmos natürlich Orte die einen mehr faszinieren als andere. Bestimmte Locations sind nun mal nicht mal eben zu erreichen, bzw. ohne weiteres finanzierbar. In solch einem Falle lotet man genau aus, wo man das meiste für das passende Geld zum entsprechenden Zeitpunkt herausholen kann. Neben entsprechender Vorrecherche weiß man trotzdem nie was einem vor Ort erwarten kann.
Eingerüstete Bauten, verschlossene Gebäude und „verkehrtes“ Wetter sind Faktoren die man nicht im Vorfeld ausschließen kann und die immer wieder vorkommen. Oftmals ist es auch nicht so einfach einen spezifischen Ort ausfindig zu machen, da bestimmtes Vorwissen fehlt oder man sich in seiner Unwissenheit etwas anderes ausgemalt hat. Ein begrenztes Zeitlimit ist zu guter letzt mit ein Grund wenn etwas zum Scheitern verurteilt ist. Dem gegenüber steht aber auch häufig der Moment von etwas Erreichtem, was man in diesem Falle wirklich getrost schwarz auf weiß mit nach Hause nehmen kann anhand von Erinnerungsfotos oder Videoaufnahmen.


Viel Spass am nachfolgenden Reisebericht, der in Teilen, wie beispielsweise dem Nizza-Bericht, auch (bewußt) Bezug zu "gurus" aktuellen Eindrücken von der französischen Riviera nimmt.

Euer photographer

[Dieser Beitrag wurde am 24.05.2007 - 13:22 von photographer aktualisiert]




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...   Erstellt am 23.05.2007 - 21:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Côte d’Azur

Neben den Bahamas und der Lagunenstadt Venedig ist die französische Riviera eine der Gegenden, die beim Drehen von Bondfilmen schon häufiger in Anspruch genommen worden ist. Zahlreiche ehemalige Drehorte sind von Nizza als möglichen Ausgangspunkt gut per Bus und Bahn zu erreichen.


Nizza




Wer nach Nizza per Flugzeug anreist, besitzt die Möglichkeit einen Filmschauplatz sofort in Augenschein nehmen zu können, vorausgesetzt man kommt am entsprechenden Flughafengebäude heraus. So starteten dort bekanntlich die Dreharbeiten zum inoffiziellen Bondfilm »Never say never again« am 20. September 1982 am Terminal 1.
Da der Aéroport Nice heutzutage Frankreich drittgrößter Flughafen ist, entstanden im Laufe der letzten zehn Jahre zahlreiche Erweiterungen, wovon der im Dezember 2002 fertig gestellte Terminal 2 nur eine der vielen Neuerungen ist. Die meisten Auslandspassagiere werden im neuen Gebäudekomplex abgefertigt. Die Entfernung zum alten Terminal beträgt rund sieben Minuten mit dem Shuttle-Bus, wobei davon auszugehen ist, dass die letzte Tür des alten Gebäudes die Stelle sein dürfte, an der Felix Leiter (Bernie Casey) Bond auf eine etwas „bombige“ Art begrüßt.




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...   Erstellt am 23.05.2007 - 21:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Weitere Filmszenen von „Never say never again“ wurden in den „Studios la Victorine“ (16 avenue Edoard Grinda) gedreht, in denen schon Marcel Carnés zeitloses Meisterwerk »Kinder des Olymp« (Les enfants du paradis) entstanden ist.



Wo Werbung in der Regel vielfach als störend wahrgenommen wird ist es hier gar mal eine Aufnahme wert ein


Nizza ist die Präfektur des Départements Alpes-Maritimes und hat rund 350.000 Einwohner vor Ort. Die Metropole im Mittelmeerraum gilt aufgrund seines milden Klimas als Winterhauptstadt Europas und wurde im 19. Jahrhundert von den Engländern als Urlaubsparadies entdeckt. Als Regierungssitz und einer der großen Kulturstädte weist Nizza viele architektonische und künstlerische Arbeiten von der Frühzeit bis zur Gegenwart auf.



Bondfans, wie unser Administrator „guru“, die sich in ihrer Sommer-Urlaubszeit gerne regelmäßig in Nähe Schweizer Drehorten aufhalten, dürften sich bei diesem Hotel(-Namen) besonders heimisch fühlen




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...   Erstellt am 23.05.2007 - 21:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Sicherlich erwähnenswert ist die „Promenade des Anglais, die als Uferstraße an vielen bekannten Gebäuden der Stadt entlang läuft. Optisches Highlight ist dabei das 1912 eröffnete Luxushotel Negresco im Stil der Belle Époque, welches zu den Hotels „Topleaders of the world“ gehört. Die hauseigenen Uniformen der vor der Eingangstür stehenden Portiers sind dem Stil des 19. Jahrhunderts angepasst. Die tagsüber auffallende pinkfarbene Kuppel des Gebäudes wurde von Gustave Eiffel, dem Erbauer des Pariser Eifelturms konstruiert, wobei eine Legende besagt, dass der Busen einer Geliebten Modell gestanden haben soll.



Im Dunkeln wirkt die Fassade des Negrescos besonders beeindruckend


Das eigenwillig asymmetrisch gestaltete Gebäude wurde von Edouard Niermans gebaut und verfügt über 121 Zimmer und 24 Suiten, wobei jedes Zimmer in einem anderen Stil eingerichtet worden ist. Im Parterre des Gebäudes befindet sich ein riesiger Kristallsaal, der jedem Titanic-Film zur Ehre gereichen würde – mit dem Unterschied, dass hier die riesigen Kronleuchter echt sind. Ein kurzer Besuch lohnt sich daher alle Mal.



Wunderschöne Auslagen in den Hotel-Vitrinen des »Negresco«


Vielleicht wird unter der Rubrik „Bond-Drehorte von morgen“ das Negresco irgendwann mal in einem 007-Film eine Rolle spielen. Wünschenswert wäre es.




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...   Erstellt am 23.05.2007 - 21:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Antibes

Antibes ist zusammen mit dem Seebad Juan-les-Pins ein weiteres beliebtes Urlaubsziel an der französischen Riviera. Die mit 100.000 Einwohnern drittgrößte Stadt an der Côte d’Azur ist unter anderem durch ihren See- und Yachthafen »Port Vauban« bekannt. Mit rund 1.700 Liegeplätzen ist dieser der größte Europas. Alles was in der Welt des Geldes Rang und Namen hat, ist hier offen vertreten. Millionäre und Milliardäre aus aller Herren Länder stellen hier ihren Reichtum in Form von Luxusyachten öffentlich zur Schau.



Modelle, wie die im englischen Poole gefertigten Sunseeker-Luxusyachten, sind hier keine Seltenheit. Bondfans sind diese millionenschweren Boote seit der Pre-Title-Sequenz aus »The world is not enough« (1999) ein Begriff. Die in der Grafschaft Dorset ansässige Firma stellt seit 28 Jahren mit ihren heute rund 1.800 Mitarbeiter Schiffe her und erwirtschaftete im letzten Jahr einen Umsatz von 172 Millionen Euro. Robert Baithwaite, Gründer der Sunseeker International wurde 2002 in England zum Unternehmer des Jahres gekürt. In »Casino Royale« kam das neueste Sunseeker Modell „PREDATOR 108“ zum Einsatz. Dabei wurden fünf Yachten gebaut, wobei zwei funktionsfähige im Film zum Einsatz kamen.







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...   Erstellt am 23.05.2007 - 22:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Port Vauban ist auch Winterquartier für einige der umfangreichsten privaten Luxusliner der Welt, wie beispielsweise der »Carinthia VII«, die ihren Liegeplatz am „Quai de la Grande Plaisance“ hat. Das Schiff gehört zu den größten Privatyachten der Welt (aktuell an 15. Stelle) und ist Nachfolgerin der »Carinthia VI« (heute bekannt als »The One«), die ebenso wie das Vorgänger-Modell auf der Lürssen-Werft in Bremen gebaut wurde.
Mit rund 97,20 Meter Länge schippert ihre Besitzerin, die Österreicherin Heidi Horten, damit über die Weltmeere.




Beim Entwurf der Mega-Yacht soll Heidi Horten angeblich selbst Hand mit angelegt haben. Das vom Londoner Designer Tim Heywood umgesetzte Resultat ist jedenfalls beeindruckend. Die Motoryacht verfügt über vier Etagen und wirkt mit ihrem klassischen, atlantikfarbenen Rumpf und den schneeweißen Aufbauten schlank und äußerst elegant.

Läst das Design des Sunseekers hier etwa grüßen?


Mit einer Größe von 3.642 BRZ (Bruttoraumzahl) erreicht die Yacht mit Hilfe von vier Dieselmotoren eine Leistung von 7.400 KW/ 9.923 bhp (brake horsepower). Das Schiff hat einen Tiefgang von 4,8 Metern und macht 26 Knoten Fahrt (ca. 48 km/h).




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...   Erstellt am 23.05.2007 - 22:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Was verständlicher Weise das Herz eines jeden einzelnen Bondfan höher schlagen lässt, ist natürlich das letzte Schiff ganz am Ausgang des Port Vauban. An einem separaten Anlegeplatz gelegen befand sich die legendäre ehemalige Luxusyacht Adnan Kashoggis, die »Nabila«, welche in „Never say never again“ als Maximillian Largos Schiff »Flying Saucer« doubelte. Detaillierte Informationen hierzu befinden sich im Thread „Die Geschichte der Nabila“, s. http://www.razyboard.com/system/morethr … 078-0.html)




Das schöne an diesem Motiv ist, dass man auch das Fort Carré sehen kann, welches in »Never say never again« Teile von Maximilian Largos „Palmyra“ darstellte. Eine Aufnahme, die so im Film niemals zu sehen war.



[Dieser Beitrag wurde am 03.06.2007 - 13:29 von photographer aktualisiert]




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...   Erstellt am 04.06.2007 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Das Fort Carré in Antibes


Die am ligurischen Meer gelegene Küstenstadt Antibes wurde 340 v. Chr. als griechische Kolonie (Antipolis) gegründet. Aufgrund ihrer strategischen Lage gehörte die Stadt frühzeitig zu einer stark umkämpften Region, die immer wieder von fremden Mächten bedroht und angegriffen wurde. Erste Verteidigungsanlagen stammten noch aus der Römerzeit. Im Mittelalter ging man dazu über stärkere Bollwerke zu errichten.




Das „starke Viereck“, wie die Feste auch gerne genannt wird, war einer von vier Drehorten, die im Film »Never say never again« als Maximilian Largos Palmyra dienten. Die Neigungswinkel der Mauern sind gewaltig.




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...   Erstellt am 04.06.2007 - 20:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Geschichtliche Belange


Im Jahre 1553 wurde auf einer Erhöhung der kleinen Halbinsel Saint Roch im Norden der Stadt ein burgartiger Aufsatz um eine aus dem elften Jahrhundert stammende Kapelle herum errichtet, welcher diese vollständig umschloss. Der französische König Henri III gab zwölf Jahre später den Auftrag auf, vier zusätzliche Bastionen um diesen Burgaufsatz herum zu erstellen, die nach den verschiedenen Himmelrichtungen ausgerichtet zu sein haben, damit potentielle Angreifer von allen Seiten frühzeitig ausgemacht werden konnten. Antibes war 1487 unter Louis XI zu Frankreich gekommen und der Fluss Var stellte die Grenze zum Herzogtum Savoyen dar. Gefahr gab es somit zu genüge. So konnten die Korsen übers Meer kommen, die Italiener aus der Garnisonsstadt Nizza vordringen oder vandalierende Banden aus dem französischen Hinterland und der Grafschaft Savoyen überraschend angreifen.




Ein Modell des Fort Carrés, welches sehr schön die nach allen Seiten einsehbare 360 Grad mäßige Überwachung offenbart. Man achte auf die Zisterne in der Mitte.



Rund ein Jahrhundert später stellte sich schließlich heraus, dass das verwendete Baumaterial der Verteidigungsmauern dem Sperrfeuer angreifender Kanonen nicht mehr gewachsen war. Von Kugeln beschossene Mauerstücke wurden zu gefährlichen Splitterbomben, die alles und jeden treffen und töten konnten. Sonnenkönig Louis XIV schickte seinen berühmten Baumeister und Ingenieur Sébastien Le Prestre de Vauban an die Mittelmeerküste um zahlreiche französische Verteidigungsanlagen neu zu konzeptionieren und überarbeiten zu lassen.
Vauban lies 1680 das Ziegelwerk in der Verteidigungsanlage des Fort Carrés austauschen und änderte den Neigungswinkel der Mauern, so dass abgeschossene Kanonenkugeln am neu erstellten Bollwerk abprallten. Neben den genannten Umbauten lies Vauban die Mündungsanlagen vergrößern und bestückte die Festung mit 18 Kanonen.
1906 wurde die Anlage zum historisches Baudenkmal erkoren und jahrelang vom Militär weiter genutzt. Erst 1997 kauft die Stadt die Festung und macht sie der Öffentlichkeit auf Dauer zugänglich.
Anlässlich der diesjährigen 300 Jahr-Feiern zum Gedanken Vaubans sind zahlreiche Bauwerke des Ingenieurs im Gespräch diese zum Weltkulturerbe zu erklären.




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...   Erstellt am 04.06.2007 - 20:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ein etwas längerer Weg


Wer die Anlage besuchen möchte, sollte etwas Zeit mitbringen, da es keinen direkten Zufahrtsweg mit dem Wagen gibt. Vom Bahnhof aus ist die Verteidigungsanlage direkt zu sehen. Als Fußgänger überquert man einige Verkehrsstraßen, bevor man einen größeren Sportplatz betritt. Über den gegenüberliegenden Sitztribünen des Atriums befindet sich in Nähe eines gigantisches Kriegerdenkmals aus dem Ersten Weltkrieg ein schmaler Weg der auf den Eingang der Burganlage hinweist, die von einem größeren Waldstück umfriedet ist. Der Besucher ist gezwungen die von Mauern eingezäunte Anlage und den Wald halb zu umrunden, bevor er schließlich den endgültigen leicht steilen Anstiegsweg erreicht und das Bollwerk sieht. In einem versteckt gehalten Seitenbereich befindet sich (ausgeschildert) ein schmaler Seiteneingang, der in einen kleinen Innenhof verweist.





„So nah und doch so fern.“
– Beim Fußmarsch in glühendheißer Sonne kommen einem diese Worte Schnickschnacks sehr schnell in den Sinn.




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