Tanja  Alpha-Wölfin


Status: Offline Registriert seit: 24.04.2005 Beiträge: 413 Nachricht senden | Erstellt am 12.05.2005 - 19:50 |  |
Berliner Hunde-Freunde wollen "Kay" retten Nach dem BZ-Artikel über den todkranken Vierbeiner, dem das Amt die Medikamente nicht zahlt, boten viele Hilfe an KATRIN PFEIFER
Berlin - Das Schicksal des todkranken Hundes "Kay" erschüttert die Berliner. Herrchen Andreas Reinke, 46, ist Hartz-IV-Empfänger, kann das Geld für die Herztabletten und die tierärztlichen Untersuchungen seines Lieblings nicht mehr aufbringen.
Über 70 Tierfreunde meldeten sich bei der BZ, wollten die monatlichen Zahlungen für die Medikamente übernehmen, Geld spenden oder Tabletten für Kay kaufen. Dieter Kindler, 56, Taxifahrer aus Neukölln: "Ich habe selbst zwei Hunde wegen Krankheit verloren, weiß, wie schrecklich das ist. Auch wenn ich selbst kein Großverdiener bin, möchte ich Herrn Reinke unbedingt helfen." Waltraud Krüger, 79, Rentnerin aus Buckow möchte die Kosten für Kays Tabletten übernehmen: "Wenn es einem Tier schlecht geht, kann ich nicht tatenlos zusehen."
Kays Herrchen: "Ich bin zu Tränen gerührt" Auch Brigitte Küster, 53, Küchenhilfe aus Spandau überlegte nicht lange, griff gleich nach dem Lesen des BZ-Artikels zum Telefonhörer. "Mir ist das Schicksal von Kay und seinem Herrchen richtig ans Herz gegangen."
Der Schulzendorfer kann die Hilfsbereitschaft der Berliner noch gar nicht fassen. "Eigentlich wollte ich doch nur darauf aufmerksam machen, wie herzlos die Ämter oft entscheiden. Mit einer solchen Resonanz hätte ich nie gerechnet. Ich bin zu Tränen gerührt, daß selbst Berliner, die kaum Geld in der Tasche haben, Kay helfen wollen. Diesen lieben Mitmenschen danke ich von Herzen."
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Liebes Grüßle von Tanja und den Wuffs
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