Wer ist Online ?




Neuer Thread ...
More : [1] [2] [3] [4]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

BindiSariFee ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 10.08.2007
Beiträge: 4601
Nachricht senden
...   Erstellt am 19.02.2008 - 22:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Berlinale und der indische Film (Nachlese)

von Tania vom Lehn

In den letzten Jahren hat die Berlinale als Filmfestival in Deutschland immer mehr an internationalem Ansehen gewonnen. Sie bietet nicht mehr nur eine Plattform für den Wettbewerb der großen internationalen Filme, sondern auch in den zusätzlichen Kategorien Möglichkeiten für derzeit noch weniger bekannte Regisseure und Produktionen.

Auch der indische Film war bislang regelmäßig auf der Berlinale vertreten. Seit dem letzten Jahr allerdings, als erstmals eine größere Bollywood Produktion - "DON ? das Spiel beginnt" von Regisseur und Produzent Farhan Akthar ? vorgestellt wurde, ist das Interesse am indischen Film, speziell im Bollywood-Bereich sprunghaft gestiegen.

Auf der Berlinale 2008 erlebten die Organisatoren einen bislang noch nicht gekannten Andrang auf den Film "Om Shanti Om", der dieses Jahr die Bollywood-Szene dort vertreten sollte.
Hatte man geglaubt, dass Stars wie die Rolling Stone und Madonna, die komplette Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden, so wurde man jetzt eines Besseren belehrt.

Bollywood-Megastar Shah Rukh Khan, der gleichzeitig Hauptdarsteller und Produzent (Red Chillies Entertainment) des Films "Om Shanti Om" ist, sorgte mit seinem Film und seiner Anwesenheit auf der Berlinale dafür, dass bereits im Vorfeld das Berlinale-Büro mit über 20.000 Anfragen überschüttet wurde. Als Folge davon, richteten die Organisatoren eine eigene FAQ-Seite ein, auf der die meistgestellten Fragen beantwortet wurden.

Ebenso erstaunlich wie bemerkenswert war dann die Tatsache, dass die ursprünglich geplanten drei Filmvorführungen binnen weniger Minuten ausverkauft waren und deshalb kurzfristig eine weitere, vierte Vorstellung eingerichtet wurde, die ebenso schnell wieder ausverkauft war.

Eben jene Ereignisse rund um den Bollywood-Star haben dann die Medien dazu veranlasst, ihm und seinem Film mehr Aufmerksamkeit zukommen zulassen, als ursprünglich geplant.

Shah Rukh Khan gab an den wenigen Tagen seiner Anwesenheit in Berlin einen wahren Interview-Marathon, abwechselnd mit Pressekonferenzen, Photo-Shootings, der Deutschland-Premiere des Filmes mit Gang über den roten Teppich und einer Podiumsveranstaltung des Berlinale Talente Campus, bei dem er zusammen mit seinen Schauspiel-Kolleginnen Maria Schrader und Kate Henshaw-Nuttall über das Thema "Liebe International - Kino und Wirklichkeit" diskutierte.

Trotz des mehr als vollen Terminkalenders nahm sich "King Khan", wie ihn seine Fans auch gerne nennen, viel Zeit, um mit eben jenen Fans ausgiebig in Kontakt zu treten. Sowohl am roten Teppich, nach der Premieren-Vorführung und auch im Anschluss an das Diskussionspodium gab er Autogramme, ließ sich geduldig mit und ohne Fans fotografieren und beantwortet viele Fragen.

Für Shah Rukh Khan, der selber von der enormen Resonanz in Deutschland überrascht war, als auch für den indischen Film - insbesondere Bollywood - war die Berlinale 2008 ein überaus erfolgreiches Filmfestival und man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.

Für alle Interessierten sei noch gesagt, dass der Film "Om Shanti Om" ab dem 06. März 2008 in deutsch-synchronisierter Fassung im Kino zu sehen sein wird.

http://www.indienaktuell.de/berlinale2008.0.html





Signatur


Mein aktueller Fave-Film: Rab Ne Bana Di Jodi

Badkhangirl ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 22.04.2007
Beiträge: 10847
Nachricht senden
...   Erstellt am 07.03.2008 - 12:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bollywood-Feeling hautnah

Er war der eigentliche Superstar der diesjährigen Berlinale. Im Video-Interview mit BUNTE Online spricht der charmante Star über Ruhm, die Liebe zu seiner Familie und Drehpläne in Deutschland.


Von Maren Lamersdorf

Bei ihm werden selbst Journalisten zu Fans. Als Shah Rukh Khan anlässlich der Präsentation seines Films „Om Shanti Om“ auf der Berlinale den Flur des Berliner Nobelhotels entlang läuft, verdrehen die Frauen ihre Köpfe und die Männer werden ganz kleinlaut. Shah Rukh Khan kann trotz seiner 42 Jahre einen atemberaubenden Waschbrettbauch vorweisen (in „Om Shanti Om“ ab dem 6. März in Deutschland zu bestaunen) und begeistert mit seiner unwiderstehlichen Ausstrahlung nicht nur die indischen Fans.

Die Karten zu der Berlinale-Premiere seines Films waren innerhalb von sieben Minuten ausverkauft – so schnell wie kein anderer – und als Shah Rukh Khan den Roten Teppich vor dem Kino International betritt, steigert sich das hysterische Kreischen der Fans in Maßlose. Angesprochen auf seinen riesigen Erfolg, gibt sich der Bollywood-Star bescheiden: „Ich habe mich noch nie wie ein Star gefühlt. Erst hier in Deutschland habe ich gemerkt, wie beliebt ich bin.“ Wenn das mal nicht untertrieben ist!

Er gilt als der Tom Cruise von Indien und toppt mit seinen Filmen in der Bollywood-Industrie alles bislang veröffentlichte. Trotzdem hält sich Shah nicht für makellos: „Mein Sohn hat mich irgendwann angesehen und gesagt: ´Papa, Du siehst aber nicht sehr stark aus.´ Da musste ich natürlich reagieren. So habe ich meine Muskeln trainiert und ich fühle mich gut so.“


Die Familie kommt an erster Stelle

Bei der Berlinale traf er Promis wie Goldie Hawn oder die Rolling Stones und durfte die Diskussionsrunde „Love International“ ankündigen, doch so ganz wohl fühlt sich Shah dabei nicht: „Ich bin nicht so gut im Umgang mit Menschen und benehme mich dann immer ein bisschen unbeholfen. Deswegen trifft man mich nicht so oft auf Partys.“ Viel lieber verbringt der aus Neu-Delhi stammende Schauspieler Zeit mit seiner Familie. Seine Frau Gauri heiratete er 1991. Mit ihr hat er den Sohn Aryan (10) und Töchterchen Suhana (7).

„Ich mag es nicht außerhab von Indien zu drehen, weil ich dann soweit von meiner Familie entfernt bin“, verrät er im Interview mit BUNTE Online. Doch für ein Land macht er eine Ausnahme: „Ich finde Deutschland wunderbar und werde im Juni sehr wahrscheinlich wieder nach Berlin kommen, um einen Actionfilm zu drehen. Meine Familie wird dabei sein und wir machen ein bisschen Urlaub.“ Die Fans sollten sich also schon jetzt ein Hotelzimmer in der Hauptstadt reservieren...

Quelle





Signatur


Badkhangirl ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 22.04.2007
Beiträge: 10847
Nachricht senden
...   Erstellt am 07.03.2008 - 12:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Shah Rukh Khan hat kein Problem zu weinen – im Gegenteil

Für Bollywoodstar Shah Rukh Khan macht Weinen männlich. „Ich brauche meine Tränen nicht zu stoppen, um jemanden zu überzeugen, dass ich ein Mann bin“, sagte der 42-Jährige anlässlich der Premiere seines Films „Om Shanti Om“ auf der Berlinale. „Männer, die nicht weinen, sind keine Machos“, ist sich Khan sicher. „Ich glaube, wenn man wirklich ein Macho ist – und ich bin der größte in Asien – dann braucht man sich seine Männlichkeit nicht durch das Unterdrücken seiner Tränen beweisen.“ Nur ein Sixpack-Bauch, Lederhosen und eine Harley-Davidson allein machten niemanden zum Mann. „Ich habe immer an einen Macho geglaubt, der extrem sensibel ist.“ dpa

Quelle





Signatur


Badkhangirl ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 22.04.2007
Beiträge: 10847
Nachricht senden
...   Erstellt am 07.03.2008 - 12:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Berlin im Premieren-Fieber

Neben unzähligen Partys feierten zwei große und völlig unterschiedliche Filme ihre Deutschlandpremiere: Bollywood vs. Hollywood!

Von Stefanie Staiger und Constantin Riepe

Der wahre Eröffnungsfilm der Berlinale kommt aus Indien: Kein anderer Film war so schnell ausverkauft, bis in letzter Minute versuchten Filmfans aus aller Welt Karten für die längst bis zum letzten Platz besetzte Premiere von „Om Shanti Om“ zu bekommen. Der Andrang vor dem Kino International am Freitagabend war gewaltig. Selbst Tokio Hotel konnten am Mittwoch bei der Goldenen Kamera kaum so viele Fans angelockt haben wie der Bollywood-Streifen „Om Shanti Om“. Und natürlich warteten vor dem Kino International alle gespannt auf einen: Shah Rukh Khan, den Superstar des indischen Kinos. Gedränge am Roten Teppich, Blitzlichtgewitter ohne Ende und hysterisches Kreischen bei den (weiblichen) Fans. Bei den Stones und dem offiziellen Eröffnungsfilm „Shine a light“ am Donnerstag ging es da vergleichsweise gesittet zu. Wer bisher noch nicht mitbekommen hat, was in Berlin gerade los ist, hat spätestens jetzt gemerkt: Die Berlinale hat begonnen. Auf der Pressekonferenz hatte der Bollywoodstar noch beteuert, dass er sich eine Hollywoodkarriere nicht vorstellen könne. „Ich glaube da ist kein Platz für mich.“ Spätestens nach dieser fulminanten Premiere werden ihn die Filmemacher sicherlich vom Gegenteil überzeugen.

Quelle





Signatur


More : [1] [2] [3] [4]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Berlinale 2010 (deutsch) BindiSariFee 19 shah_rukh_khan_only
Berlinale 2008 nancy 0 nanccy
SRK Berlinale 2008 MissGita 16 bollywoodhollywoodtraum
Berlinale 2008 MissGita 5 bollywoodhollywoodtraum
Berlinale 2008 lilalucy 88 lilalucy
Neuer Thread ...

Geburtstagsliste:
Heute hat nur 1 User Geburtstag
kajol596 (45)


Unsere Partner:

Image Hosted by ImageShack.us

(c) Gründer + Administration: Badkhangirl & Kiran (siehe Impressum) (www.shahrukhkhan-only.de)



Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com
Wollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



blank