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Solveigh 
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Registriert seit: 13.03.2006
Beiträge: 71
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...   Erstellt am 13.03.2006 - 16:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Stumm schaut er herab auf das bild was sich ihm bietet...die heimkehr....sie waren da....doch sein herz tat keinen sprung, so wie er es erwartet hat, sondern es verfiel in dunkelheit, als waere es vom schatten seiner selbst gejagt. Er sah die frau, welche mit ihren kindern und ihrem manne zu hause ankam, er sah das willkommen, mit welchen sie umworben wurden, aber was ihm nie zu teil wurde.Still steht er auf dem Fjord, sein atem leise dem wind anpassend..still verharrend als wäre einer der steine selbst, die ihm umgeben. Noch lange, nachdem sie in ihren Häusern zuflucht gesucht haben, schaut er herab, der Wind, welcher gnadenlos wehte und Schnee mit sich brachte, hüllte ihn ein. Seine Gedanken waren so unstet wie das Meer und sie trieben umher, keinen festen halt findend und nah davor an einem Felsen zerborsten zu werden. Doch immer wieder dem Schiksal trotzend erhob er seinen willen und lenkte sich, sein Boot, gegen den Wind. Unglauben war versucht seinen Blick zu trüben, doch mit einem Blinzeln tat er es weg...
...und nickt nur stumm. Keine Götter begleiten ihn, und so konnte er tun was er wollte, den Preis dafür zu zahlen galt es später, doch das war ihm egal..Tyr würde sein Schiksal leiten und hatte seine weg vorherbestimmt...das war es was er hoffte. Stumm wie ein alter Bär kehrt er an sein Feuer zurück und wirft unwirsch eine Scheit nach, leise darüber denkend, was er hat sich hier versprochen. " Nichts ist so wie es scheint...." sagt er leise und prostet stumm Loki zu, welcher ihm die Weisheit dieses Spruches schmerzvoll beigebracht hat. Das Horn in seiner hand und den blick auf das feuer gerichtet beginnt er zu zweifeln, warum er hier war. niemand kannte ihn, und niemamnd würde sich an ihn erinnern... still steht er auf und erlischt das Feuer des neuen Scheites unter seinem Fuss...das andere hab und gut was er besass, überlässt er dem wind und Schnee...
nur seine axt schultert er und zieht hinfort...ins endlose weiss des nordens...sich dem beugend was ihn erwartet...ohne angst..ohne hoffnung...ohne ziel.





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