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Belial ...

Krieger
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...   Erstellt am 28.08.2007 - 02:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Vor- und Nachname: Belial Zhaodor

Alter: unbekannt schätzungsweise 4500 Jahre

Klasse: Krieger

Geburtsjuwel: Zufall

Rasse: langlebiger Mischling (Dhemlaner/Dea al Mon)

Geburtsterritorium: Dhemlan, Kaeleer

Aussehen:

Bei Belial handelt es sich um einen alten Mann der die bessten jahre bereits lange hinter sich hat. Sein Gesicht ist von der Zeit gegerbt und von Falten durchzogen. Ganz wie die Dea al Mon hat er aber noch immer langes volles Haar das lange schon schneeweiß ist. Auch hat er von seiner Mutter die typischen Spitzen Ohren geerbt und das kämpferische Verhalten.
Seine Augen jedoch glänzten golden ganz wie die seines Vaters es taten. Inzwischen ist der glanz verblasst und auch in seinen Augen nahm das Alter Platz. Wie alle Dhemlaner hat er keine Gesichtsbehaarung. Belial ist nicht überragend gross mit seinem 1,75m entspricht er besstenfalls dem Durchschnitt. Obwohl er sehr alt ist sind seine Gelenke und Muskeln noch in guter Form. Trotz des täglichen Trainings hat er auch jetzt noch einen kleinen Bauchansatz.
Aufgrund des Verlaufs seines Lebens ist seine Haut stets dunkel gebräunt. Seine Hände pflegt er besonders wodurch diese nicht so sehr vom Alter betroffen sind wie der Rest seines Körpers.

Persönlichkeit:

Trotz seines Dea al monschen Erbes ist Belial stehts ein Mensch der Harmonie und des Gleichgewichts der Dinge gewesen. Seine kämpferische Natur lebt er jedoch aus und will sich auch dem Alter nicht geschlagen geben. Er ist ansich ein ruhiger und friedliebender Zeitgenosse, der manchmal ein wenig seltsam wirkt. Da er seine Gefühle stets im Griff behält reagiert er niemals beleidigt oder zornerfüllt.
Belial sucht stehts nach Ausgeglichenheit, Ruhe und Frieden. Dinge wie Langeweile oder Aufregung kennt er schon seit Jahrtausenden nicht mehr. Seine endlose Gedult macht ihn zu einem ausgezeichneten Lehrer der von ihm entwickelten waffenlosen Kampfkunst, die ganz seinerselbst gerecht wird und Stärke aus der Ruhe zieht. Er beugt sich dem Druck wie ein Grashalm aber niemals bricht er und steht danach wieder mit der selben Überzeugung vor einem.
Er betrachtet sich selbst als nicht böse, das bedeutet jedoch nicht das er dementsprechend gut ist. Er vertraut den Menschen und auf ihren Instinkt das für sie richtige zutun was immer das sein mag und macht ihnen dafür nie Vorwürfe oder verurteilt sie dafür. Manchmal ist er etwas vergesslich. Seine Persönlichkeit entwickelt sich immer weiter und ruht nie. Seiner Auffassung nach ist Stillstand gleichbedeutend mit dem Tod.

Charaktereigenschaften:

+ geduldig
+ ruhig
+ vertrauensvoll
+ stark (für sein Alter)
+ ehrlich
+ naturverbunden

- manchmal wirkt er gefühlskalt
- hin und wieder etwas weltfremde Ansichten
- liebt nicht
- hilft allen auch den "Bösen", wenn man seine Hilfe sucht
- alter merkwürdiger Kauz


Stärken:

- Kampf ohne Waffen bzw mit einem Stab
- Das innere Gleichgewicht zwischen Körper, Seele und Geist
- Das Wissen aus über 4000 Jahren Leben
- Beweglichkeit

Schwächen:

- Vergesslichkeit
- das er allen schnell vertrauen entgegen bringt
- das Leben als Einsiedler (hatte seit Carter nur immer einen Schüler und unterrichtet sein 100 Jahren gar nicht mehr)

Vorgeschichte:

Belial wurde als Mischling zweier Kulturen geboren die damals kaum unterschiedlicher hätten sein können. Als Sohn einer naturverbundenen Priesterin Dea al mons und einem Krieger aus Dhemlan wurde ihm schon früh klar das seine Mutter die dominierende Kraft in der Familie war, obwohl sie hellere Juwelen wie sein Vater trug. Es war bei der Geburt seines Bruders nicht besser. Leider verloren er seine Mutter bereits mit 50 da sie den Kurzlebigen Völkern angehörte.
So wuchsen er und sein Bruder bei ihrem vater auf der sich für sie aufopferte und doch ab und an über das Fluchte was seine Frau ihren Söhnen noch beigebracht hatte. Obwohl sein vater nun Witwer war gab es keine andere Frau mehr in seinem Leben und so leider keine Mutter für Belial. Sein Vater hatte einmal gesagt er habe keine andere Frau weil er Angst habe das Telasia ihm erscheinen würde und ihm eins mit der Bratpfanne überzieht. Welche sie selbt im höheren Alter noch gerne geschwungen hatte.
Belial und sein Bruder genossen eine Ausbildung die eines Kriegers würdig war. Jedoch folgte nur sein Bruder Bashram ganz dem Weg seines Vaters. Belial hingegen verlies seine Familie nachdem er Volljährig wurde und widtmete sich seinem eigenen Weg des Kriegers. Das letzte was er hörte war das sein Vater im Krieg gegen einen Herrscher namen Sion fiel und sein Bruder seit diesen Tagen unauffindbar war. Es wird angenommen das auch er in der Schlacht gefallen ist. Trozdem war es Belial nicht möglich Hass oder Wut gegen diesen Herrscher zu spüren.
Er verdammte lediglich den Krieg der soviel Leid über die Welt brachte. So folgte er seinem neuen Weg und entwickelte eine eigene Art zu kämpfen und Art zu leben. 1500 Jahre brauchte er dafür und begann dann damit seine Lehren zu verbreiten. Sie trafen beim dekandenten Adel jedoch auf wenig Zustimmung und so reiste er dahin wo schon seine Mutter einst gelebt hatte und besuchte Dea al mon. Der Wald akzeptierte seine Herkunft und seinen Weg des Lebens obwohl er ein Mischling war. Er lebte zurückgezogen und witmete sein Leben zu dieser Zeit ganz der Perfektion seines Lebens.
Über die Jahre hinweg sah er die Menschen Dea al mons das Licht der Welt erblicken und sie wieder verlassen. So sehr er seiner Mutter auch ähnelte war er doch kein wirkliches Mitglied ihrer Rasse und so kam es das er dieses Territorium wieder verlies.
Die Jugend war unterdessen etwas aufgeschlossener geworden und so fand er einige Schüler die seine Art des Lebens und Kämpfens erlernen wollte. So baute er sich eine Schule auf und begann damit sie zu unterrichten. Aber die Zeit brachte wieder Krieg und Belial verlor alles was ihm etwas bedeutete. Die Schule und die Schüler. Da er es ablehnte zu Kämpfen und den Krieg zu unterstützen betrachtete man ihn als Feigling und verstiess ihn. Letztendlich landete er wieder in Dhemlan und entschied sich wieder für das Leben eines Einsiedlers weit ab der Menschen. Er vertraut ihnen noch heute egal was was sie taten, tun oder tun werden.
Er lebte und entwickelte sich konstant weiter, sowei seine Art. Inzwischen war er sogut geworden das er sich so bewegen konnte das man es nicht anhand von Muskelspannungen bemerkte in welche Richtung. Damit das Leben jedoch nicht langweilig wurde widtmete er sich auch dem Studium der Kunst um diese besser mit seiner Art zu Kämpfen zu verbinden. Jahrhunderte zogen wieder ins Land und er half den Menschen des Landes wann immer er konnte und verdiente sich auch einen Ruf als guter Kämpfer da er Dörfer vor Banditen beschützte. Letztendlich glang es ihm mit Hilfe der Kunst die Elemente zu beeinflussen und zu verbinden. Anfangs nur in kleinerem Mass, aber je mehr es übte umso besser wurde er. Was zu beginn ein kleine Staubwolke war wurde zu einem kleinen Sandsturm.
Dummerweise passierte ihm dabei ein Missgeschick und er machte sein eigenes kleines Häuschen dem Erdboden gleich. Wodurch all seine Aufzeichnungen und schriftlich festgehaltenen Lehren verloren gingen.

Inzwischen war er bereits 3800 Jahre alt und hatte ein glückliches, wenn auch enthaltsames und familienloses Leben hinter sich. Er wollte den Schmerz des Verlustes nicht nocheinmal erfahren. Es hatte ihm gereicht seine Mutter, seinen vater und seinen Bruder zu verlieren. Er hatte soviele Menschen leben und sterben sehn. Belial arbeitete inzwischen daran das verlorene wieder nieder zuschreiben. Entschied sich am Ende doch dafür das ganze ein wenig kompakter zu machen und schrieb nur ein Lehrbuch zu einer entgültigen Technik des Kampfes. Er selbst hatte diese Art zu kämpfen bisher nicht gemeistert, da ihm etwas Essentielles fehlt.
Eines Tages stand dann Carter vor seiner Tür der auf seiner Reise an diesem entlegenem Fleckchen Erde vorbeikam und darum bat unterrichtet zu werden. Von den bewohnern eines der Dörfer in denen er halt gemacht hatte auf seiner Studienreise hatte er von Belial dem Einsiedler gehört und wurde neugierig. Belial unterhielt sich mit ihm einen ganzen Tag und eine ganze Nacht. So fand er in ihm seinen ersten richtigen Schüler seit mehr als 600 Jahren. Sicher er hatte auch Dorfbewohner unterrichtet jedoch nur in einigen Grundlagen um Trunkenbolde oder harmlose Schläger abzuwehre, aber eigentlich wollte er nie wieder einen Schüler haben. Und nun hatte er wieder einen da er nicht anderst konnte und den Menschen vertraute.
Er brauchte ihm alles bei was er wusste. Das heisst er brachte ihm bei zu Kämpfen und sich ins Gleichgewicht zu bringen um seine Philosophie zu begreifen. Belial war meistens zufrieden mit Carter.
Jedoch bereitete sein Hunger nach mehr Macht und seine unstillbare Neugier für das Verbotene ihm Sorgen. Egal welche Gründe er hatte, so edel sie auch waren so würde sie ihn verderben und zu dem machen was er eigentlich bekämpfen wollte. Darum kämpfte Belial nicht in Kriegen oder um Macht. Er hatte erkannt das er, sollte er die Macht erreichen um den Krieg aus der Welt zu verbannen, nicht anderes war als ein Tyrann der Menschen unterdrückte.
Soweit war Carter leider nicht in seiner Erkenntnis und so war es auch als Carter ihn wieder verlies um sein Weg zu meistern und das zu lernen was er ihm nicht beibringen konnte.

Wieder war Belial alleine jedoch blieb es nicht so hin und wieder fanden menschen den Weg zu ihm die lernen Wollten. Dann erhielt er Nachricht von Carters Verhaftung und dem Urteil der Sklaverrei, er konnte nur müde den Kopf schütteln. Belial hat damit gerechnet das er sich Ärger einhandeln würde, aber das musste passieren und er hoffte das es ihm die Erkenntnis bringen würde.
Belial verschwand aus Dhemlan und begab sich auf Reisen und nahm sein letztes Geheimnis mit sich. Er wollte Carter nicht alleine lassen und suchte ihn in allen Ländern aber immer kam er zu spät und eine sehr erboste Königin verjagdte ihn. Belial folgte den spuren die ihn nach Askavi führte und hoffte das er diesesmal nicht zu spät kommen würde. Wenigstens war er dort unter Langlebigen und sicher gab es Menschen unter ihnen die ihn kannte und die er noch kannte. Schliesslich besuchte er viele Orte im Stillen bleib jedoch selten länger als einen Monat, das reichte ihm um sich den Menschen zu öffnen und zu Freunden zu machen. Inzwischen war er für viele ein lieber alter Kauz geworde und für die jungen Menschen der Onkel oder Opa. Wobei er es bis heute hasst Opa genannt zu werden so alt ist er ja schliesslich noch nicht oder?
Und mit ihm reist das Wissen von mehr als 4000 Jahren, zumindest all das was er noch nicht vergessen hat. Viele Gesichter und Figuren der Geschichte sind ihm erhalten geblieben.

Familie:

Vater (Boregar Zhaodor, rot-grau, Krieger, verstorben)
Mutter (Telasia Tremlin, gelb-rose, Priesterin, verstorben)
Bruder (Bashram Zhaodor, unbekannt, Krieger, Aufenthaltsort unbekannt)

realer Name and mein Alter: Lars, 25



Avatar: Ma Jiangbao





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Die wahre Kunst ist es, sich nicht von der Kunst abhängig zu machen.

sarahmichelle ...

Adminestratorin
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Status: Offline
Registriert seit: 05.01.2007
Beiträge: 504
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...   Erstellt am 28.08.2007 - 02:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Willkommen Lord Belial Zhaogor

Geburtsjuwel: Aquamarin





Signatur


Chars: Caleb, Tania, Lynn, Aaron, Vivian, Leah, Lusian, Hope, Alienor, Kalysta

Ehemalige Charas: Katarian, Mia

Wenn ihr mir ne PM auf irgendeinen meiner Chars schreibt und ich mit dem grad nicht on bin, dann sagt mir doch bitte in der shoutbox bescheid!


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Geburtstagsliste:
Heute hat kein User Geburtstag!
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