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Sascha ...
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...   Erstellt am 17.06.2010 - 14:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Belgien: Islamischer Gottesdienst in einer Kirche





Drei Monate lang war in der Kirche Stankt Lambert in Jumet, bei Charleroi, Belgien, der Ruf des Muezzin zu hören. Die moslemische Gemeinde aus dem benachbarten Gilly konnte ihre Moschee nicht nutzen, weil eine Genehmigung des Stadtplanungsamts fehlte. Ende April öffnete Hochwürden Henry Rémy, der 89jähriger Pfarrer, die Portale seiner Kirche für die moslemische Gemeinde. Diese musste für ihren Gottesdienst jeden Tag nach der Messe die Kreuze aus dem Kirchenraum entfernen. (Bild: Die zur Leih-Moschee umgewandelte Kirche in Jumet)

Ein Mitglied der moslemischen Gemeinde meinte auf die Frage eines Journalisten vom belgischen Fernsehsender RTL- TV1:“ Wir können kein Kreuz vor uns sehen, wenn wir beten.“ Das stört den Pfarrer überhaupt nicht, im Gegenteil, für ihn ist die Mitnutzung seines Gotteshauses durch die Moslems eine einmalige Gelegenheit, den „Dialog“ zu pflegen. „Wir beten zum gleichen Gott, jeder auf seine Weise,“ bekundet er mit Nachdruck. Der Dekan von Gilly, dem die Kirche von Jumet unterstellt ist, hat die brüderliche Hilfestellung eilfertig genehmigt, und gibt sich erfreut.

Kommentar: Die neue Weltreligion des brüderlichen Miteinander aller Konfessionen lässt grüßen. Besondere Brisanz bekommt der Fall von Jumet durch die Tatsache, dass nur zweihundert Kilometer entfernt, in Amiens, seit drei Jahren der Priesterbruderschaft St. Pius X. jede Kirche versperrt wird. Die Gläubigen haben dort zwei Jahre lang unter freiem Himmel die Messe gelesen (auch in den eiskalten Wintermonaten), und kein Pfarrer oder Dekan kam auf die Idee, den über vierhundert Gläubigen die Kirche zu öffnen. Das Argument vom "gleichen Gott" hätte allemal genügt...

Aber irgendwie scheint es für die Gastfreundschaft mit der Tradition eine unsichtbare Hemmschwelle zu geben. "Kirchenrechtlich ungeklärter Status" wird als Argument angeführt (seit man nicht mehr von Exkommunikation sprechen kann, da es keine Exkommunikation mehr gibt), und gemeint ist etwas ganz anderes: Wir wollen die überlieferte Messe und den überlieferten Glauben nicht. Wir wollen die neue Religion aller Religionen.

Schön wäre nur, wenn die Vertreter dieser neuen Universalheilslehre aller Konfessionen zugeben würden, was sie nicht zugeben wollen: Das sie sich zwar "katholisch" nennen, aber nicht mehr katholisch sind. Denn selbst ein Protestant (die bekanntlich oft bibelfester sind, als so manche Katholiken) könnte mit einem einzigen Zitat alle modernen Bemühungen, nicht-christlichen Religionen Heilswirksamkeit zuzusprechen, zunichte machen: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch mich!" (Joh 14,6)

In Kürze können Sie einen Video-Bericht von dem skandalösen Ereignis sehen.

Quelle: www.Piusbruderschaft.de





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Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

Sascha ...
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...   Erstellt am 17.06.2010 - 14:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es ist unglaublich, wie sehr diese falsche Ökuemene die Leute beherrscht.

Ich las vor einiger Zeit auf einer Internetseite eines deutschen Bistums von einer Busfahrt für Jugendliche zum ökumenischen "Kirchen"tag. Ich bekam eine Antwort von einem Pfarrer der schreibt:

"Da der Ökumenische Kirchentag auch von der Katholischen Kirche und
vielen Bischöfen mitgetragen wird, sehe ich Ihre Kritik als völlig unberechtigt an.
Wenn Sie die Austragung dieses Tages kritisieren möchten, so bitte ich Sie, dies bei den Veranstaltern zu tun.
Jedenfalls fehlt uns die Zeit und die Motivation über diese Fragen zu
diskutieren.
Mit freundlichen Grüßen
... (Pfarrer unterschreibt mit Vor- und Nachnahmen, ohne Titel, wie ein Laie).
Bevor Sie diese Email ausdrucken, überlegen Sie bitte, ob dies
notwendig ist. Die Umwelt ist uns wichtig. "


Man sieht hier ganz Eindeutig, wie der Modernismus eingedrungen ist und nicht in Frage gestellt wird. Dabei haben die Päpste ihn immer klar verurteilt. Ihm fehlt die "Zeit" und die "Motivation" darüber zu sprechen. Ist es denn kein Anliegen mehr? Schließlich haben es die Heiligen und Päpste immer anders gesehen? Man hat hier kein Interesse mehr für die katholische Wahrheit.

Den Satz zum Ausdrucken der E-Mail habe ich bewusst mitkopiert. Hier kommt dann nochmal ein Hauptanliegen des kirchlischen Modernismus zum Vorschein: der Umweltschutz. Dieser kommt wohl direkt nach der Brüderlichkeit.
Es ist kein Satz mehr da, der auf Christus, unseren König hinweißt. Nichtmal ein einfaches: "Gelobt sei Jesus Christus".
Trarig!

Gottes Segen!

Sascha





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Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit! Amen.

CSc ...

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...   Erstellt am 17.06.2010 - 18:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sascha schrieb
    Hier kommt dann nochmal ein Hauptanliegen des kirchlichen Modernismus zum Vorschein: der Umweltschutz. Dieser kommt wohl direkt nach der Brüderlichkeit.


Den Tier- und Umweltschutz halte auch ich für sehr wichtig, dazu braucht man kein Modernist zu sein. Ich denke der Satz zum Audrucken der Email kann keinesfalls kritisiert werden.

lg Christian





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"Wenn liebenswerte Menschen furchtbare Irrtümer vertreten, so kann leicht folgendes passieren: Entweder wir sehen diese Irrtümer als so liebenswert wie ihre Vertreter an und werden somit von diesen Menschen zum Liberalismus hingezogen. Oder aber wir stufen diese Menschen als ebenso schrecklich wie ihre Irrtümer ein und werden somit von den Irrtümern der Konzilspäpste zum Sedisvakantismus gezogen. Tatsächlich war es in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so leicht wie heute, daß Menschen gleichzeitig so liebenswert sind wie ihre Irrtümer furchtbar. Das ist ein Merkmal unseres Zeitalters. [...] Es lebe das wahre Rom! Es leben die lieblichen Römer! Doch bewahre Gott uns vor ihren Irrtümern!" (Bischof Richard Williamson; http://eleisonkommentar.blogspot.de/201 … ke-ii.html)

Sascha ...
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...   Erstellt am 17.06.2010 - 20:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


CSc schrieb

    Den Tier- und Umweltschutz halte auch ich für sehr wichtig, dazu braucht man kein Modernist zu sein. Ich denke der Satz zum Audrucken der Email kann keinesfalls kritisiert werden.

    lg Christian


Natürlich ist er wichtig, aber das Verhältnis stimmt nicht mehr.





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Aquila ...
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...   Erstellt am 18.06.2010 - 14:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Bruder Sascha


Vielen Dank für die Einstellung dieser Meldung !

Es wird uns einmal mehr vor Augen geführt, dass
die freimaurerisch angetriebene Lauheit und Gleichgültigkeit
gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
nun bereits unverhohlen auch in geweihte römisch katholischen Kirchen Einzug gehalten hat.

In Belgien, dessen Diözesen mehrhetilich ohnehin in einen
kollektiven Rausch des modernistischen Wahnes verfallen sind.
Dass Bischöfe diese

h ä r e t i s c h e

Aufführung
in GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS im Tabernakel
noch "genehmigen", zeugt von ihrer Abkehr vom wahren Glauben !

Wölfe im Schafspelz geben sich die Klinke in die Hand und hofieren die Lüge und dies mittlerweile auch unverhohlen
IN GEGENWART UNSERES HERRN UND GOTTES JESUS CHRISTUS.

Welch ein schrecklicher Verrat
und welche eine traurige Vorstellung von Anbiederung an den Weltgeist, der verbissen die freimaureischer
Idee der "Weltreligion"
unter Ausschluss
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS vorantreibt.

Dass nun mittlerweile römisch katholische Bischöfe / Priester zu Lakaien der Lüge werden, kann nur jene erstauen, die noch immer nicht begriffen haben, wohin die angebliche
"Fenster-Oeffnung" nach dem Vaticanum II. geführt hat;

zu Versuchen der "Gleichmacherei" aller Religionen und zum Neudeidentum in Europa.

Die "Rangliste" der Neuheidenländer;

England
Niederlande / Belgien
Tschechien
Skandinavien
Nord-Ost-Deutschland, teils auch schon Westdeutschland
etc...

Das Vorgehen dieses Bischofs und dieses Priesters
- die es auch noch wagen, für die Aufführung einer Irrlehre das KREUZ aus einer geweihten römisch katholischen Kirche entfernen zu lassen -
ist offener Verrat an unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS.
Sie haben sich damit de facto selbst exkommuniziert !

Dass derartige Verhöhnungen und Neukreuzigungen
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
- in SEINER HOCHHEILIGEN GEGENWART IM TABERNAKEL - womöglich auch noch versucht werden
"stillschweigend zu übergehen", erstaunt angesichts der Zusammensetzung der meisten Bischofskonferenzen niemanden mehr !

Schauen wir auf den modernistischen Scherbenhaufen
in Deutschland, der Schweiz, Oesterreich und weiteren "dem Weltgeist sich geöffnet habenden" Làndern ( faktisch alle !), so ist der absolute Tiefpunkt des Glaubensabfalles erreicht.
Mehr kann nicht mehr gehen !

Daher ist die Zeit des
NEUERBLÜHENS der HEILIGEN TRADITION
nicht mehr fern, die derartigen Huldigungen der Lüge ein Ende setzen wird.

Der HEILIGE GEIST wird SEIN mächtiges Wehen senden und den MYSTISCHEN LEIB CHRISTI wieder im uvnerfälschten wahren Glauben erblühen lassen !

Beten wir unbeirrt weiter dafür !
Und beten wir auch für jene, die sich des im Artikel beschriebenen Verrates schwer schuldig gemacht haben !




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

[Dieser Beitrag wurde am 18.06.2010 - 15:01 von Aquila aktualisiert]




KleineBlume 
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...   Erstellt am 23.07.2010 - 19:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Koran für Bischof - Bibel unrein

Papst Johannes Paul II. küßte den Koran. Siehe unter Papst. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun. Der Bischof von Hildesheim, Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein." Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte. Nr. 4, April 2QO2)




Liebe Grüße

Kleine Blume





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Der beste Gebrauch, den man von seiner Freiheit machen kann besteht darin, sie in die Hände Gottes zurückzugeben.

CSc ...

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...   Erstellt am 31.07.2010 - 22:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vielen Dank KleineBlume.

Was sagt man dazu? Ein ernsthaft gläubiger Moslem öffnet dem Großteil der Kirche die Augen, die einen falschen Ökumenismus betreibt, der unseren Herrn Jesus Christus verleugnet.

Wie wunderbar ist da doch das Beispiel vom Erzbischof Lefebvre bzgl. der Ökumene. Ein Gewerkschaftsmitglied im Senegal, der Moslem Herr A. S. Thiam, sagt über den Gründer der Piusbruderschaft S.E. Marcel Lefebvre folgendes aus. Das ist vor allem deshalb interessant, weil den Piusbrüdern immer wieder fehlende Toleranz, dafür aber Fanatismus und Fundamentalismus vorgeworfen wird. Er sagt nach dem Tod von Bischof Lefebvre:

„Mgr. Lefebvre war mehr als ein Freund, ein Bruder, er war ein wahrer geistlicher Führer für mich, jedem Materialismus fremd, ein Mensch, den ich in den Himmel hob. … Ich werde keine Mahlzeit mehr an seiner Seite in Ecône einnehmen inmitten seiner Pfarrkinder aus aller Herren Länder. Und während er mich segnete, während er für mich mitten unter all diesen Menschen betete, unter Gläubigen, die von allen Enden der Welt kamen, stellte er mich gerne als einen Mohammedaner aus dem Senegal vor, darauf war ich stolz und freute mich darüber. Ein Mann von schöner Statur, von lebhaftem Verstand, der nur Gott und Jesus liebte.“

Wir müssen alle Menschen respektieren, achten und lieben, aber die falschen Religionen dürfen wir nicht nur, sondern wir müssen sie als Katholiken sogar bekämpfen. Freilich nicht mit fanatischem Hass, sondern mit den Waffen der Liebe und der Klugheit.

"Tötet die Irrtümer, liebt die Irrenden."
sagt der hl Augustinus.

[Dieser Beitrag wurde am 31.07.2010 - 22:03 von CSc aktualisiert]





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"Wenn liebenswerte Menschen furchtbare Irrtümer vertreten, so kann leicht folgendes passieren: Entweder wir sehen diese Irrtümer als so liebenswert wie ihre Vertreter an und werden somit von diesen Menschen zum Liberalismus hingezogen. Oder aber wir stufen diese Menschen als ebenso schrecklich wie ihre Irrtümer ein und werden somit von den Irrtümern der Konzilspäpste zum Sedisvakantismus gezogen. Tatsächlich war es in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so leicht wie heute, daß Menschen gleichzeitig so liebenswert sind wie ihre Irrtümer furchtbar. Das ist ein Merkmal unseres Zeitalters. [...] Es lebe das wahre Rom! Es leben die lieblichen Römer! Doch bewahre Gott uns vor ihren Irrtümern!" (Bischof Richard Williamson; http://eleisonkommentar.blogspot.de/201 … ke-ii.html)


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