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Maarja  Adminstratorin
       

Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2005 - 14:17 |  |
Die meisten kennen ja die Rasse!!! Ich kriege vielleicht bald einen Beagle,ist auch eine meiner Lieblingsrassen!!! Hier könnt ihr über die Rasse quatschen und Bilder reinstellen!!!
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„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupery
„Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren.“
Wladimir I. Lenin |
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Maarja  Adminstratorin
       

Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2005 - 14:21 |  |
Hier einmal ein Steckbrief:
 Die Meutehund-Vergangenheit prägt den Charakter des Beagle. Die soziale Orientierung ist die Grundlage für die hervorragende Eignung dieser Rasse zum Familienhund und einer fast grenzenlosen Kinderfreundlichkeit. Der Beagle ist ein stets gut gelaunter Hund von sanftem, fröhlichem und anpassungsfähigem Wesen. Er ist aber auch seit jeher ein Jagdhund und wird dieser Passion nachgehen, wann immer er dazu Gelegenheit bekommt. Bei aller Klugheit zeigt er auch ein beträchtliches Maß an Dickköpfigkeit. Dies ist aber eine positive Konsequenz aus seiner herausragenden Eigenschaft selbstständig zu handeln und Problemlösungen zu finden. Der Beagle ist selbstsicher, ausdauernd und - besonders als Junghund - äußerst vital. Eines aber darf er nie sein: Scharf und aggressiv. Zur Wachsamkeit erzogen, wird er Außergewöhnliches vermelden, als Schutzhund jedoch ist er glücklicherweise ungeeignet. Der Beagle soll den Eindruck eines kräftigen, gesunden, ausdauernden Hundes vermitteln. Er soll quadratisch aufgebaut sein, mit kräftigen Knochen und viel Muskeln, ohne jedoch grob zu wirken. Fang und Oberkopf sollen möglichst gleich lang sein. Der Fang mit vollen Lefzen, soll nicht spitz wirken. Der Stop soll gut ausgeprägt sein. Die Behänge sollen lang und tief angesetzt sein und mit der Vorderkante elegant am Kopf anliegen. Die Augen müssen dunkelbraun und von sanftem Ausdruck sein. Der Kopf wird von einem mäßig langem Hals getragen, der in einen kurzen, straffen Rücken übergeht. Die Rippen sind gut gewölbt, um diesem ausdauernden Hund viel Raum für Herz und Lungen zu geben. Die Schultern ermöglichen viel Raumgriff nach vorne, die üppig bemuskelte Hinterhand verleiht den nötigen Schub. Die Vorderläufe stehen gerade unter der Brust, die Hinterläufe sind in allen Gelenken gut gewinkelt. Die Pfoten sind fest, rund und geschlossen. Die Rute sollte dick und dicht behaart sein, fröhlich aufrecht stehend getragen werden, wobei die Spitze weiß sein muß. Die Größe, vom Boden bis zum Widerrist gemessen, sollte zwischen 33 und 40 cm liegen. Den in der Literatur gelegentlich erwähnten "Pocket"- oder "Zwerg-Beagle" gibt es bereits seit Anfang des Jahrhunderts nicht mehr. Das Gewicht des ausgewachsenen Beagles, kann zwischen 10 und 18 Kilogramm betragen und richtet sich nach Größe und Typ des Hundes.
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Maarja  Adminstratorin
       

Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2005 - 14:23 |  |
Und noch mehr Infos zum Beagle:
 Allgemeines Erscheinungsbild Ein robuster, kompakter Hund, vermittelt den Eindruck von Qualität, ohne grob zu wirken.
Charakteristika Ein fröhlicher Hund, dessen wesentliche Bestimmung es ist, zu jagen, vornehmlich Hasen, indem er der Spur folgt. Unerschrocken, äußerst lebhaft, mit Zähigkeit und Zielstrebigkeit. Aufgeweckt, intelligent und von ausgeglichenem Wesen.
Wesen Liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit.
Kopf und Schädel Von mäßiger Länge, kraftvoll ohne grob zu sein, feiner bei der Hündin, ohne Falten oder Runzeln am Kopf. Oberkopf leicht gewölbt, mäßig breit, mit sich leicht abzeichnendem Hinterhauptbein. Deutlich ausgeprägter Stop, der die Entfernung zwischen Hinterhauptbein und Nasenspiegel möglichst genau halbiert. Fang nicht spitz, angemessene Belefzung. Nasenspiegel breit, vorzugsweise schwarz, jedoch ist bei helleren Hunden eine abgeschwächte Pigmentierung statthaft. Gut geöffnete Nasenlöcher.
Augen Dunkelbraun oder haselnußbraun, ziemlich groß, weder tiefliegend noch hervortretend, ziemlich weit voneinander eingesetzt mit sanftem, gewinnendem Ausdruck.
Behang Lang, unten abgerundet. Wenn nach vorne gezogen, fast bis zum Nasenspiegel reichend. Tief angesetzt, dünn, mit der Vorderkante anmutig an der Wange anliegend getragen.
Gebiß Kräftige Kiefer mit einem perfekten, regelmäßigen und vollständigem Scherengebiß, wobei die obere Schneidezahnreihe die untere eng übergreift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.
Hals Ausreichend lang, um dem Hund mühelos das Arbeiten mit tiefer Nase auf der Spur zu ermöglichen. Leicht gebogen, mit etwas Kehlhaut.
Vorhand Schulter gut zurückliegend, nicht überladen. Vorderläufe gerade und senkrecht, gut unter den Hund gestellt. Gute Substanz mit runden Knochen, die zu den Pfoten hin nicht schlanker werden. Kurzer Vordermittelfuß. Feste Ellenbogen, weder ein- noch ausdrehend. Ellbogenhöhe ungefähr die Hälfte der Widerristhöhe.
Rumpf Rückenlinie gerade und waagerecht. Brustkorb bis unter Ellenbogen herabreichend. Rippen gut gewölbt und gut zurückreichend. Kurze Lende, jedoch gut ausgewogen, kräftig und biegsam, ohne übermäßig aufgezogen zu sein.
Hinterhand Muskulöse Schenkel. Knie gut gewinkelt. Feste und tiefe Sprunggelenke, zueinander parallel.
Pfoten Fest, gut geschlossen, gut aufgeknöchelt mit kräftigen Ballen. Keine Hasenpfote. Nägel kurz.
Rute Stark, von mittlerer Länge. Hoch angesetzt, fröhlich getragen, aber nicht über den Rücken gerollt, oder vom Ansatz nach vorne geneigt. Gut behaart, besonders an der Unterseite.
Gangart/Bewegung Fester Rücken, in der Bewegung gerade bleibend, ohne Anzeichen irgendwelchen Rollens. Frei, ausgreifend, weiter Vortritt. Gerade, ohne die Läufe hoch anzuheben; deutlicher Schub aus der Hinterhand. Hinterhandbewegung darf nicht eng sein, Vorhandbewegung nicht paddelnd oder kreuzend.
Haarkleid Kurz, dicht und wetterbeständig.
Farbe Jede anerkannte Houndfarbe, mit Ausnahme von leberbraun. Rutenspitze weiß.
Größe Erwünschte mindeste Widerristhöhe 33 cm, erwünschte höchste Widerristhöhe 40 cm.
Fehler Jede Abweichung von den vorgenannten Standardmerkmalen muß als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad seiner Abweichung stehen. muß.
Anmerkung Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Scrotum befinden.
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Maarja  Adminstratorin
       

Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2005 - 14:24 |  |
Und einmal etwas über dier Erziehung des Beagles:
Erziehung
Der Beagle ist wie schon erwähnt ein selbstbewußter, eigenständiger und hoch intelligenter Hund. Und gerade diese Eigenschaften machen seine Erziehung und seine Ausbildung zu einer Herausforderung im positiven Sinne.
Beagles können sehr dickköpfig sein, sie sind immer überzeugt ihr Weg wäre der richtige, und sie sind immer an einer frischen Hasenspur oder etwas Freßbaren interessiert. Sind sie allein oder wird ihr Verstand nicht gefordert, so sind sie schnell gelangweilt und suchen sich eine interessante Beschäftigung, die nicht immer auf Zustimmung ihrer Besitzer trifft. 
Die wichtigsten Merkmale eines Beagle sind - ganz houndtypisch - ihre ausgezeichnete Nase und ihr ebenso ausgezeichneter Appetit. Genau dieses kann und muß man für eine erfolgreiche Erziehung und Ausbildung ausnutzen.
Das Ziel jeder Ausbildung sollte es sein, einen verläßlichen und trotzdem typischen Beagle zu formen. Beagles sind durch ihren hervorragenden Geruchsinn und ihren Appetit perfekt geeignet für jede Form des Trainings mittels positiver Bestärkung, sei es Lob, Aufmerksamkeit, spielen usw. Die besten Erfolge erreicht man aber mit futtermotiviertem Training. Das Training wird dabei zu einem Spiel, bei dem der Beagle immer besseres Verhalten zeigt, in der Hoffnung auf eine Belohnung. Die Belohnungen werden dabei schrittweise reduziert, und schließlich zeigt der Hund verläßlich ein gewünschtes Verhalten.
Das Fundament einer erfolgreichen Erziehung/Ausbildung ist Konsequenz und dadurch bedingt Autorität. Auch wenn es manchmal schwerfällt dem unvergleichlichen Augenaufschlag eines Beagle zu widerstehen, ohne ein konsquentes Verhalten seines Menschen wird der Beagle ganz selbstverständlich jeden Freiraum besetzen, den er einnehmen kann. Es ist aber deutlich zu herauszustellen, daß Konsequenz und besonders Autorität nicht zu verwechseln ist mit Härte im Sinne von Gewalt. Anschreien, rumzerren, an-der-Leine-reißen oder gar Schläge sind keine Mittel zur (Hunde-)Ausbildung, nicht nur, weil sie schädlich sind, sie sind überholt, zum überwiegenden Teil völlig sinnlos und vor allen Dingen ineffektiv.
Die Ausbildung eines Hundes und insbesondere eines Beagles sollte eine für beide Seiten interessante, spannende und nicht zuletzt angenehme Erfahrung sein, an deren Ende ein Team aus Mensch und Hund steht, daß alle Anforderungen erfüllen kann, die es an sich selbst stellt.
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Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2005 - 14:48 |  |
Ein Bild:

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Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 31.05.2005 - 14:57 |  |
Noch ein paar Bilder:
    
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Noch mehr,viele Bilder:
                      
Ich hoffe,sie gefallen euch!!!
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Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 02.06.2005 - 14:18 |  |
Jetzt etwas über ihre Gesundheit:
 Gesundheit Der Beagle ist ein nicht degenerierter und robuster Hund. Tierarztbesuche sind meist nur zu den Impfungen erforderlich. Ein Impfplan bekommen Sie vom Züchter. Ihr Tierarzt wird Ihnen einen Impfpass ausstellen und Ihren Hund bei der Gelegenheit auf Zahnsteinbildung u.ä. überprüfen.
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Maarja  Adminstratorin
       

Status: Offline Registriert seit: 16.05.2005 Beiträge: 14119 Nachricht senden | Erstellt am 02.06.2005 - 14:21 |  |
Und über die Ernährung:

Ernährung Eine der ausgeprägtesten Eigenschaften des Beagle ist seine "Verfressenheit". Er ist deshalb oft nicht wählerisch. Für die ersten Wochen und Monate wird ihnen der Züchter einen Fütterungsplan mitgeben. Der erwachsene Beagle kann mit einem guten Fertigfutter gefüttert werden. Ein harter Hundekuchen sorgt für gesunde saubere Zähne. Während Welpen bis zu einem Jahr ruhig etwas "pummelig" sein dürfen, darf ein erwachsener Beagle weder windhundschlank noch rundlich sein. Die Futtermenge ist je nach Hund individuell unterschiedlich. Wasser sollte ständig zur Verfügung stehen.
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oOPiretOoEvioO  Moderatorin
       

Status: Offline Registriert seit: 21.05.2005 Beiträge: 107 Nachricht senden | Erstellt am 03.06.2005 - 15:45 |  |
ich find die rasse cool aber einbisschen klein aber vool süss

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