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Nissa 
Neuling


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...   Erstellt am 09.12.2010 - 16:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,

eine Frage habe ich bezüglich des Baum des Lebens. Mir fällt immer wieder auf, wenn ich die Literatur durchgehe, daß keine Wurzeln vorkommen.
Wie stellt Ihr Euch denn den Baum des Lebens vor? G. Knight spricht immer von den Sephirot als Tempel. Aber ich schwimme noch, weil ich mir einen Baum nun mal als Baum vorstelle (zur Zeit ein bißchen wie einen Urwaldriesen zum drinneherumklettern ). Und wenn es kein Übersetzungsfehler ist (Ez Chaim) dann müssen sich die Begriffserfinder doch dabei etwas gedacht haben? Und dann wird immer von Säulen und Dreiecken gesprochen... Klar sehe ich dies auch, wenn ich das Diagramm betrachte, und ich weiß natürlich auch, daß es von Menschen gemacht ist, aber trotzdem frage ich mich: Warum dann „Baum des Lebens“ und nicht vielleicht „XY des Lebens“ ? Es gibt einen Autor, der wohl auf die Wurzeln wert legt (R.J. Stewart), aber rein vom querlesen, bin ich mir nicht so ganz sicher ob das so stimmt.
Ratlos grüßt
Nissa(ich war übrigens vor langer Zeit schon einmal angemeldet als Carra, aber finde natürlich weder mein Passwort noch die damals gültige Email )




Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 09.12.2010 - 20:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Nissa,

und herzlich willkommen zurück!
Schön, dass Du mal wieder reinschaust.

Nissa schrieb
    Mir fällt immer wieder auf, wenn ich die Literatur durchgehe, daß keine Wurzeln vorkommen.


Wie sollte der Verweis auf die Wurzeln denn Deiner Erwartung oder Meinung nach aussehen? Beispielsweise zusätzliche Sefirot oder etwas anderes zusätzliches als Wurzel?

Und was verstehst Du unter Wurzel - kann es sein, dass der Baum des Lebens (übrigens kein Übersetzungsfehler) durchaus Wurzeln hat, nur vielleicht anders als Du es erwartest? (Leider gibt es nicht so viel wirklich gute Literatur dazu...)

Nissa schrieb
    Wie stellt Ihr Euch denn den Baum des Lebens vor?


Zum Beispiel so:
http://www.qabbalah.de/qabbalah_lebensbaum.html
Es gibt natürlich viele Möglichkeiten der Darstellung. Vielleicht hilft Dir diese heute etwas weiter.

(Auf unserer Webseite unter dem Menüpunkt Qabbalah findest Du übrigens noch weitere Artikel und Infos zum Lebensbaum.)

Nissa schrieb
    G. Knight spricht immer von den Sephirot als Tempel.


Hm... ich kenne jetzt den Zusammenhang nicht, innerhalb dessen er das tut, aber ganz spontan kommentiert: Ich finde das erstmal so nicht hilfreich und eher verwirrend, zumindest wenn dies als Erklärung der Sphären und ihrer Funktion gedacht sein soll. (Wobei ich wie gesagt jetzt den Zusammenhang nicht kenne - aber ist wohl auch nicht so wichtig).


Nissa schrieb
    Aber ich schwimme noch, weil ich mir einen Baum nun mal als Baum vorstelle (zur Zeit ein bißchen wie einen Urwaldriesen zum drinneherumklettern ). Und wenn es kein Übersetzungsfehler ist (Ez Chaim) dann müssen sich die Begriffserfinder doch dabei etwas gedacht haben?


Nun, der Begriff ist eher sinnbildlich gemeint und nicht wie ein physischer Baum zum Anfassen und Draufrumklettern. Aber es ist durchaus ein Baum, um von oben nach unten und vor allem von unten nach oben zu gelangen; das Klettern erfolgt jedoch im Fall des Menschen etwas subtiler - man braucht etwas mehr als nur Hände, Arme und Beine, wenn Du so willst.
Und innerhalb dieser Metapher, dieses Bildes, dieser Analogie vom Baum des Lebens, kann man durchaus von Wurzeln und sogar von Früchten reden. Insofern hast Du da eine sehr interessante und gute Frage aufgeworfen.

Viele Grüße

Andrea

[Dieser Beitrag wurde am 09.12.2010 - 20:12 von Andrea aktualisiert]




Nissa 
Neuling


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...   Erstellt am 09.12.2010 - 21:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nur kurz geantwortet, weil gerade nicht soviel Zeit...
Es gibt die Sephira Malkuth, die Manifestation auf der physischen Ebene. Habe ich da die Wurzeln zu suchen? Also die tief in der Erde schlummernden formgebenden Kräfte aus denen erst der restliche Baum erwachsen kann, natürlich mit dem strahlenden schöpferischen Licht von oben? Ist es dies? Das ich als Mensch verwurzelt, geerdet bin, um die Sephiroth zu "erforschen"? Danke Andrea für Deine Frage an mich (ehrlich, darüber wie sie aussehen sollte die Wurzel habe ich mir tatsächlich keine Gedanken gemacht, das war nur so ein schwammiges wissen wollen...)
Viele herzliche Grüße für heute




Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 10.12.2010 - 11:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Nissa,

auch von mir nur kurz, da ich heute und die nächsten Tage keine Zeit habe...

Nissa schrieb
    Danke Andrea für Deine Frage an mich (ehrlich, darüber wie sie aussehen sollte die Wurzel habe ich mir tatsächlich keine Gedanken gemacht, das war nur so ein schwammiges wissen wollen...)


Freut mich. Nimm Dir doch ruhig mal ein wenig mehr Zeit für diese Frage, die ich wie gesagt für eine sehr gute Frage halte.

Z.B.: Was verstehst Du unter Wurzel, was machen Wurzeln, was ist zuerst da, die Pflanze oder die Wurzel...

Ist Malchut als Manifestation der physischen Ebene eine Wurzel?

Nissa schrieb
    Also die tief in der Erde schlummernden formgebenden Kräfte aus denen erst der restliche Baum erwachsen kann, natürlich mit dem strahlenden schöpferischen Licht von oben?


Wo beginnt der Baum des Lebens Deiner Meinung nach?

Liebe Grüße

Andrea




runael ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 10.12.2010 - 16:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Nissa,

herzlich willkommen zurück hier im Forum.

Schau mal, auf der Qabbalah-Webseite gibt es eine zeichnerische Darstellung des Etz ha-Chajim, des Baum des Lebens, hier welche ihn etwas anders präsentiert, als du es wohl kennst.
Hast du diese schon entdeckt?

Der Begriff des Etz Ha-Chajim stammt aus der heiligen Schrift, aus der sog. Genesis, und ist traditionell und althergebracht.

Wie Andrea schon schrieb findest du auf der Webseite einiges an inhaltlicher Beschreibung dieses Symbols. Da du dir schon einige Fragen gestellt hast, wirst du auch bemerken, daß dieses Symbol dazu anregt darüber zu sinnieren oder zu meditieren. Wenn dies auf die richtige Art geschieht kann dies sehr bereichernd sein. Wenn du dich an die Informationen auf der Webseite hälst wirst du einige Erkenntnisse gewinnen können.

Nissa schrieb
    aber trotzdem frage ich mich: Warum dann „Baum des Lebens“


Da gibt es möglicherweise mehrere Ansätze dies zu erklären. Eine einfache Erklärung, jedoch eine nicht sehr traditionsbezogene, könnte sein, daß ein Baum symbologisch immer schon als Verbindung zwischen der Erde und dem Himmel angesehen wurde und deshalb ein stimmiges Symbol darstellt. Ein Baum ist an sich ja schon lebendig, passt also grundsätzlich schon mal besser, als sagen wir ein Haus. Wie stimmig oder richtig dieser Ansatz allerdings ist, kann ich nicht sagen.

Die schematische Darstellung ist eine, die viele inhaltliche Dinge und Prinzipien zu erfassen und darzustellen versucht.

Viel Spaß noch beim grübeln
Runael





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Jehi Or

Cosmos 
Regelmäßiger Forumsteilnehmer
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...   Erstellt am 10.12.2010 - 20:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


@Nissa also der Baum hat Wurzel und Früchte .

Und in bezug auf die Malkutebene hab ich es so erfahren durch Meditation ,das da der Raumwürfel gut weiter hilft , aber sehr komplex das ganze . Doch hilft es damit man auf der Physischenebene was manifistieren kann sei es Ereignisse oder andere Dinge und es hilft um einige Dinge zu verstehen warum sie so sind wie sie sind z.b was in dem eigenen Leben passiert ist bedeutung und andere sachen.

LG Cosmos





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''The true figure is still hidden in the sleep''

Nissa 
Neuling


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...   Erstellt am 11.12.2010 - 23:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


@ Andrea: ich habe den Vergleich von Sephira und Tempel bei den Aufsätzen von G. Knight in einem der ersten beiden „Licht auf“ Bänden gelesen. Ich versuche noch mal genau den Kontext herauszufinden.
Eigentlich stellte ich mir Wurzeln wie ganz normale Baumwurzeln vor. Während des Nachdenkens über Wurzeln fiel mir aber auch ein, daß es im Pflanzenreich Luftwurzeln gibt... Stoff zum Nachdenken.
Unter der Qualität der Wurzel verstehe ich: Halt und Haltfinden, Aufnahme und Transport von Energie (Mineralien, Wasser).
Und was war zuerst da? Ich habe keine Ahnung und rate: das Samenkorn aus dem der Keimling sich in die Erde treibt, daraus Wurzeln wachsen und erst danach der eigentlich Keim nach oben wächst.
Und natürlich habe und hatte ich keine Ahnung wo der Baum des Lebens seine Wurzel hat – in Gott, im Urknall??? (Darüber muß ich noch nachdenken )
Was mir einfällt: in einem Buch über Symbole fand ich den Satz (aus dem Sohar zitiert, nur leider ohne genaueren Angaben ): „Der Baum des Lebens breitet sich aus den Höhen nach unten aus und ist die Sonne, die alles erleuchtet“. @Runael: deine Abbildung , die ich kurz danach sah, ist super passend. Trotzdem stellt das natürlich mein Weltbild buchstäblich auf den Kopf; auf der anderen Seite: gibt es einen Zusammenhang zwischen den Göttern und gottähnlichen Helden die kopfüber an einem Baum gehängt dargestellt werden? Ein Weg zur Erkenntnis?
@cosmos: den Raumwürfel oder Kubus hatte ich nur ganz kurz irgendwo erwähnt gelesen. Ich gestehe: ich habe noch keine Ahnung.

Und dann ist da natürlich noch der Satz: Kether ist Malkuth des Nichts. (oder so ähnlich, habe DNF gerade nicht vorliegen), der in mir auch Bilder von Samen, Wachstum, Insichenthaltens, hervorruft.

Ich glaube warum in mir diese Frage nach den Wurzeln entstand ist, daß der Begriff „Baum des Lebens“ so wunderschön ist und in mir einfach die Assoziation zu einem wirklich greifbaren Baum weckt. Und da kam die Frage nach den Wurzeln auf. Natürlich kenne ich die abstrakten, schematischen Darstellungen und ich gehe davon aus, das mit Hilfe dieser Abbildungen auch eine Art Karte des Baumes gezeichnet ist.

Ich merke, das ist so wahnsinnig komplex – hatte ich so nicht erwartet. Und ich finde es großartig!!!
Ganz herzliche Grüße
Nissa




Nissa 
Neuling


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...   Erstellt am 12.12.2010 - 13:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Nachts noch eingefallen: unter normalen Umständen werden Kinder von den Frauen in aufrechter Position und mit Kopf zuerst geboren. Die Plazenta, die den Embryo und Fötus mit allem versorgt was er braucht hat doch eine recht Wurzelähnliche Struktur. Ich finde das Bild in Bezug auf den Lebensbaum recht passend.




Andrea ...
Ritualmagie 2.Stufe
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...   Erstellt am 13.12.2010 - 23:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Nissa,

Nissa schrieb
    Und natürlich habe und hatte ich keine Ahnung wo der Baum des Lebens seine Wurzel hat – in Gott, im Urknall??? (Darüber muß ich noch nachdenken )


gute Idee, mach das!


Nissa schrieb
    Ich merke, das ist so wahnsinnig komplex – hatte ich so nicht erwartet. Und ich finde es großartig!!!


fein! geht mir auch so

Und es ist wirklich komplex... aber vielleicht hilft Dir ja der animierte Lebensbaum auf unserer Seite etwas weiter, da er einen guten Überblick gibt und das wichtige auf den Punkt bringt, was man für den Anfang braucht. (Ich hatte Dir den Link ja oben gegeben.)

Und weißt Du, vielleicht ist es eine gute Idee, einfach etwas systematischer vorzugehen... nicht alles vermischen, sondern Dinge zu Ende zu denken. Ich gebe Dir eine Anregung, wenn ich darf:

Andrea schrieb
    Nissa schrieb
      (...) aus denen erst der restliche Baum erwachsen kann, natürlich mit dem strahlenden schöpferischen Licht von oben? (...)
      Unter der Qualität der Wurzel verstehe ich: Halt und Haltfinden, Aufnahme und Transport von Energie (Mineralien, Wasser).

    Ist Malchut als Manifestation der physischen Ebene eine Wurzel? (...) Wo beginnt der Baum des Lebens Deiner Meinung nach?


Magst Du diese Dinge, die zum Teil halb richtig (aber auch halbwegs unrichtig) sind, widerspruchsfrei etwas zu ordnen und weiterzudenken? Es ist nicht so schwierig und ich fände es schön, wenn Du von allein eine gute Lösung finden würdest, wenn Du das möchtest. Und wir helfen Dir natürlich gern dabei.

Zu der Abbildung des Baums des Lebens in dem Link, den Runael Dir gegeben hat, könnte man noch ergänzen, dass in der qabbalistischen Überlieferung manchmal beispielsweise die "unteren, also die unfertigen oder unvollständigen Welten" oder auch das Totenreich o.ä. als unterhalb von Malchut befindlich vorgestellt werden - und Du siehst ja, dass in dieser Abbildung Malchut als oberhalb der "Wurzeln" angesiedelt ist: zumindest interpretiere ich es so. Ehrlich gesagt schauen mir diese "Wurzeln" eher düster aus... was meinst Du? (Manchmal werden auch die sog. Qliphot, d.h. die unausgeglichenen Kräfte, als unterhalb von Malchut befindlich dargestellt.) Somit würde ich mich an dieser Abbildung jetzt nicht zu sehr orientieren, um Deiner Frage nach den Wurzeln nachzugehen.
Ich hoffe, das wird jetzt nicht zu verwirrend für Dich... es ist in der Tat komplex, aber machbar
Nachtrag: ich kenne die Herkunft dieser Darstellung des Lebensbaums jetzt nicht und somit auch nicht die genaue Bedeutung der darin dargestellten "Wurzeln". Vielleicht kann uns da ja jemand auf die Sprünge helfen?

LG
Andrea

[Dieser Beitrag wurde am 14.12.2010 - 00:47 von Andrea aktualisiert]




Nissa 
Neuling


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...   Erstellt am 18.12.2010 - 18:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe Andrea, ich danke Dir für Deine Anregungen und die Geduld mit der Ungeduldigen . Ich habe es mit etwas zu Herzen genommen und über die Wurzel näher nachgedacht. Trotzdem bleibt es wahrscheinlich weiterhin ungeordnet (ich weiß Übung macht den Meister etc, etc. Allerdings habe ich ein 24h Kind und erachte zumindest zur Zeit den "Herd" als wichtiger - was mich natürlich nicht am Fragenstellen hindert #
Die Wurzel des Lebensbaumes liegt in der Schöpfung selbst. Im Moment des Beginns liegen alle Teile des Baumes in einem Kern, einem Samen. Aus Kether ergießen sich gleichzeitig alle anderen Sephiroth. Und vor Kether ist das Nichts usw. Etwas, das wir nicht ergründen können. ("Kether ist Malkuth des Nichts.")
Ich schwanke zu sagen, daß diejenigen die Wurzel (dem Baum Halt geben) sind, die den Baum erkennen. Bestünde der Baum auch ohne uns Menschen? Ich denke nicht. Damit will ich nicht sagen, daß es keine Schöpfergottheit oder keinen göttlichen Plan ohne den Menschen gäbe.
(die Qlipphot sehe ich nicht als Teile der Wurzel, ich denke, das ist ein anderes Thema und wird sicher ein andermal diskutiert - wieviele Lebens veranschlagt man denn so, um den Lebensbaum halbwegs zu verstehen...?)




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