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Ebrithilar 
Schmied
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 17:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da dies meine erste FanFiction ist freue ich mich über Kritik und Verbesserungsvorschläge

Diese Geschichte spielt 100 Jahre nach dem letzten Band! Viel Spaß beim Lesen

Momorr
Das andere Volk


Prolog:

Die zwölf mächtigsten Elfenfürsten hatten sich unter dem Menoa-Baum versammelt. Alle machten ernste Gesichter und blickten auf den schlanken Elf, der von zwei Waldhütern aus Osilon eingerahmt wurde. Das Aussehen dieses Elfen unterschied sich leicht von Anderen. Er war kleiner und seine Ohren waren annähernd rund. Doch das Auffälligste waren wohl die Hände: Er hatte sechs Finger und an jedem eine lange, scharfe Klaue.
Alle warteten auf Königin Arya, die zusammen mit ihrem Drachen Firnen über das Schicksal des Verbrecher entscheiden sollte.
Nach kurzer Zeit hörte man das Donnern mit dem der der mächtige, grüne Drache zur Landung ansetzte. Elegant kam er auf und Arya stieg von seinem Rücken.
Der junge Elf zuckte zusammen als sowohl Arya, als auch Firnen ihn mit ihrem zornigen Blicken geradezu durchbohren schienen. Dann nahmen die beiden ihren Platz in der Reihe der Elfen ein.
Dann ergriff Lord Fiolr das Wort: „Halthin, Sohn von Dentris, wir sind hier, um dich wegen deinen grausamen Taten zu verurteilen.“ Arya begann zu sprechen, ihre Stimme war messerscharf: „Ich glaube ich spreche für mein ganzes Volk, wenn ich sage, dass du mit deinem Handel alle Elfen und auch die Drachenreiter entehrt hast! Vor allem jetzt da sich die Drachen erst langsam von Galbatorix Herrschaft erholt haben, war dein Verhalten umso schändlicher!“ Firnen brüllte und schickte einen langen Feuerstrahl gen Himmel.
Der Verurteilte sackte verängstigt ihn sich zusammen, doch kurz darauf schien er sich innerlich wieder aufzurichten und er sagte, ja er schrie Arya beinahe an: „Ich bereue meinen Taten nicht! Ihr seid diejenigen, die es zu verurteilen gilt. Wenn ich dich nur anblicke, mit einem Drachen an deiner Seite. So etwas hat es in der Geschichte der Elfen noch nie gegeben. Das ist Verrat am eigenen Volk. Ich spucke auf auf das Grab deiner Vorfahren!“
Die versammelten Elfen schrien auf und Arya wurde rot vor Zorn.
Erst schien es so als wollte sie ihn wieder anbrüllen, doch dann sagte sie ihn beherrschtem Ton: „Du bist kein Elf. Erst einmal gab es einen vergleichbaren Fall wie deinen und der hätte um ein Haar unser gesamtes Volk ausgelöscht. Dass du dieses Verbrechen nun wiederholt hast, war Verrat. Verrat an den Elfen, an den Menschen, an den Zwergen, an den Urgals, an den Drachenreiter und natürlich an den Drachen. Ich glaube du bist noch nicht so alt, als dass du dich an diese Zeiten erinnern kannst.“ - „Majestät, er wurde kurz vor dem Krieg gegen Galbatorix geboren“, warf ein Waldhüter ein. „Nun diejenigen unter uns, die sich erinnern können, sehen Blut, Zerstörung und Tod. Damals war ein Grauen in unseren Städten, in unserem Volk. Ein Grauen wie wir es nie wieder erleben möchten! Ich glaube, wir alle sind uns einig, dass dein Verbrechen, vor allem unter den herrschenden Umständen unverzeihlich war. Doch damit nicht genug: Was du dem, von uns allem geliebten, altehrwürdigen Bäumen angetan hast, hat dich für immer von allen anderen Elfen unterschieden! Halthin, Sohn von Dentris, ich verbanne dich für immer aus Du Weldenvarden und Alagaesia. Aus Surda und den Gebieten der Zwerge und der Urgals, ja aus jeder zivilisierten Gegend!“
Es folgte eine kurze Pause. Dann meldete sich zuerst Lord Däthedr zu Wort: „Arya Dröttning, ich gebe dir in allen Punkten Recht! Ich schließe mich deinem Urteil an.“
Nacheinander stimmten alle Elfenfürsten zu.
Mit jeder abgegebenen Stimme schien der Verurteilte wütender zu werden.
Am Schluss spie er vor den Versammelten aus und schrie: „Ihr nennt mich einen Verräter, einen Verräter an der eigenen Rasse? Schaut euch doch erst an! Schaut unsere Königin an! Ist der grüne Drache neben ihr etwa kein Verrat an unserem Volk!“ - Firnen knurrte zornig, doch Haltin ließ sich nicht einschüchtern. „Ich verfluche euch im Namen meiner Vorväter! Ich verfluche euch für immer!“
Arya tat als hätte sie diese Worte nicht gehört, sie deutete auf die Waldhüter und sagte: „ Ihr beide habt gute Arbeit geleistet. Ich danke euch im Namen meines Volkes! Ich bitte euch nun diesen Verbrecher bis an den nördlichen Rand von Du Weldenvarden zu begleiten.“ Die Angesprochenen drehten nach elfischer Art die Hand vor die Brust, verbeugten sich und zerrten den immer noch fluchenden Halthin mit sich.

[Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 - 18:54 von Ebrithilar aktualisiert]





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AryaLady4312 ...
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 18:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut und dein Prolog ist für den Anfang auch gut.
Würde mich sehr freuen wenn es weiter geht.





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Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.
(Carl Hilty)

Ebrithilar 
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 18:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der verbannte Grimstborith


Momorr saß im dunkeln. Von Weitem hörte er seinen Vater rufen. Seufzend erhob er sich.
Kurze Zeit später saß die kleine Zwergenfamilie beim Essen. Es gab Fisch, in den unterirdischen Seen gefangen. Momorr fragte seine Eltern: „Mutter, Vater wann ist es Zeit für unseren Ausflug nach oben?“ Die Eltern sahen ihn irritiert an. „Einmal im Jahr sind wir doch immer nach oben gegangen und haben uns im Beorgebirge herumgetrieben. Bitte, es wird uns schon keiner sehen.“ Sein Vater fing an zu schluchzen: „Nach oben. Wind spüren, Bäume sehen, Tiere in Freiheit beobachten. Ich weiß nicht mehr was das ist. Was passiert mit mir? Ich hasse alles, was oben ist und gleichzeitig sehne ich mich danach! Gûntera erlöse mich von meinem Leid!“ Schluchzend sank er in sich zusammen. Momorrs Mutter zog in wie ein kleines Kind auf ihren Schoß und strich ihm über die Haare. „Ach Vermûnd. Hundert Jahre bist du nun verbannt, doch ich und unser Junge wissen, dass du dich seit damals sehr verändert hast. Lass nicht zu, dass dich deine Verzweiflung überwältigt. Eines Tages werden die Zwerge deine Veränderung erkennen, und dich wieder in ihren Reihen akzeptieren. Auch wenn es noch so lange dauert, darfst du nie den Glauben verlieren!“
Momorr, der bisher mit schreckensbleichem Gesicht dem Ausbruch seines Vaters zugehört hatte, sagte nun mit zaghafter Stimme: „Vater, wir haben doch uns. Ich und Mutter würde dich nie im Stich lassen, dass weißt du doch. Und einige Tiefschürfer können wir sogar unsere Freunde nennen!“ Vermûnd sah seinen Sohn dankbar an: „Ich danke euch, dass es euch gibt!“
Momorr und seine Mutter bauten Vermûnt noch weiter auf, bis der sich allmählich beruhigte.
Nach dem Essen streifte Momorr in den Gängen tief unter Tronjheim herum, die seit seiner Geburt sein zu Hause waren. Auch wenn er vor seinem Vater vorhin so stark getan hatte, machte ihn die ewige Finsternis und die immer still stehende Luft sehr traurig.

Auch seine Einsamkeit setzte ihm zu. Das war allerdings nicht immer so gewesen. Er hatte lange Zeit einen Freund gehabt, dessen Eltern Tiefschürfer waren und deshalb auch hier unten wohnten. Sein Freund Ornthrond hatte sich immer nach den Weiten des Himmels und nach dem Fliegen gesehnt. Ein solches Verlangen war sehr ungewöhnlich für einen Zwerg. Doch Momorr konnte ihn verstehen. Doch eines Tages verschwand Ornthrond, kurz nachdem er zu einem Besuch in Tronjheim aufgebrochen war.
Als Momorr verzweifelt bei den Eltern seines Freundes nachgefragt hatte, erzählten sie ihm, dass ihr Sohn als erster Zwerg bei den Drachenreitern aufgenommen worden war.
Natürlich hatte sich Momorr für Ornthond gefreut, aber diese Freude wurde bald gänzlich von Traurigkeit über den Verlust seines Freundes überdeckt. Und dem Wunsch es ihm gleich zu tun!

Momorr schreckte aus seinen Gedanken auf, als er eine lautes Poltern hörte. Steine fielen von der Decke und Momorr merkte wie der Boden zitterte. Er hatte Angst. Von solchen Vorkommen hatte er schon gehört. Manchmal stürzten alte, unbenutzte Gänge einfach in sich zusammen. Momorr rannte um sein Leben. Doch das Gangende war viel zu weit entfernt. Er würde es nicht schaffen! Da sah er eine kleine Nische in der Wand. Der Zwerg hechtete mit letzter Kraft hinein und kauerte sich an die Wand. Da traf ihn ein Stein auf seinen Kopf und alles wurde schwarz.

Als Momorr wieder zu sich kam, sah der Zwerg, dass er von allen Seiten mit Stein umgeben war. Er war eingesperrt! Da bewegten sich die Steine vor ihm.Sie schwebten zur Seite und eine Elfe - zumindest glaubte er, dass sie eine war, aber aufgrund ihrer Schönheit und Fremdheit war er sich fast sicher - kam in sein Blickfeld. Die Elfe trug ein kostbares Diadem und lächelte ihn an.
„Keine Angst. Ich bin Arya, Königin der Elfen und ich werde dich hier raus bringen. Bewegt dich nicht du hast dir wahrscheinlich ein Bein und mehrere Rippe gebrochen.“
Jetzt erst wurde sich Momorr seiner Schmerzen bewusst und verlohr wieder das Bewusstsein.

[Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 - 19:09 von Ebrithilar aktualisiert]





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AryaLady4312 ...
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 19:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Klasse Kapitel, hat mich gefreut mal etwas von Vermund zu hören.
Auch wenn es hauptsächlich um seinen Sohn ging.
Freue mich auf das neue Kapitel.

Lg





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Carsaib 
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 19:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Super Fanfiction. Kommt heute noch mehr? Wär cool^^
Kommt Eragon auch noch vor und was hat Halthin verbrochen hab ich dass überlesen oder kommt das noch??? Kann keine Tipps geben da ich überhaupt nicht kreativ bin und wahrscheinlich alles verhunzen würde Weiter so





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Ebrithilar 
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 19:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eragon kommt vor, allerdings nur als Nebenfigur

Was Halthin verbrochen hat, wird erst später aufgelöst, bisher müssen die Andeutungen reichen

Vllt kommt heute noch eins, aber auf jedenfall morgen!!





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AryaLady4312 ...
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 19:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Freue mich schon auf die neuen Kapitel.

Bin schon gespannt was er verbrochen haben soll.





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Arya96 
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Find ich nicht so den wahn, die FanFic. nette ideen sind dabei, aber ich finde, du versuchst hier zu sehr, diese einem klar zu machen und praktisch reinzudrücken. wenn man all diese dinge langsam und unterschwellig serviert bekähme, fände ich das besser.




Ebrithilar 
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 20:23Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


danke für deine Kritik
aber könntest du mal schreiben welche dinge genau du meinst, dann könnte ich in späteren Kapiteln besser umsetzen





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Arya96 
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...   Erstellt am 11.03.2012 - 20:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ebrithilar schrieb

    danke für deine Kritik
    aber könntest du mal schreiben welche dinge genau du meinst, dann könnte ich in späteren Kapiteln besser umsetzen

Naja, dass vermund gleich am anfang anfängt zu flennen und das es dann heißt, er hätte sich ja soo gebessert. wenn das während der handlung stückchenweise rauskommt, fände ich das geschickter und besser. aber das ist ein typischer fehler, am anfang gleich alles klar und rein tisch zu machen




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