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CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 14.10.2011 - 22:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schieß den Kerl einfach ab und nimm den heißen Kerl, wer würde es dir denn verübeln?^^

Und ma nebenbei wie kann man sich neben sowas legen, ich würde ihn erstmal eine reinhauen für den Saustall und mich dann umndrehen und gehen...geht ja ma gar nicht, oder ihn rausschmeißen, schlüßel abnehmen und die Bude neu machen...
auf alle fälle ohne ihn -.-


So wenig ist es ja nicht gab schon kürzere Teile zu ff Zeiten xDD aber freut mich das was kam und ich hoffe es geht bald weiter hast auf alle fälle bis 30ten zeit da bin ich dann zurück davor lass ich dir frei was zu posten xDD





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
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BabyGirl1004 ...
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...   Erstellt am 14.10.2011 - 23:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wuhuuuu ich freue mich mal aus dem urlaub zu kommen und tatsächlich was zu lesen zu haben :D soo kanns weiter gehen! also los :D




JasSy ...
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...   Erstellt am 16.10.2011 - 21:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Haha :D Ich freu mich, dass du wieder da bist, liebste Jacky HERZ ;D
Ich gib mir Mühe in den nächsten Tagen mal ein bisschen mehr zu schreiben... Je nachdem wie die Hausaufgaben so sind und meine Kreativität mitspielt, gibts in den nächsten Tagen wieder was





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...sometimes we must be hurt in order to grow,
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Vero 



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...   Erstellt am 03.11.2011 - 01:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also ich glaube ich muss beim treffen heute mittag erst mal mit dir über alles nachdenken. Vielleicht kann ich dir ja die gedanken anstubsen... ich finde die sorry bis jetzt sehr gut! Mir hat ein wenig die zweite nacht gefehlt.. ;P hihi. So dann will ich jetzt mal schlafen gehen. Gute nacht meine lieben.




samsbabe ...
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...   Erstellt am 01.01.2012 - 01:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


sooo...jetzt habe ich es auch endlich mal gelesen!!!
Ja lass den kerl sausen! sollte dir ja eigentlich schon klar sein, dass es nicht mehr lange halten wird, wenn du ihn schon betrügst und das auch noch zweimal!
und kein wunder, dass du so nachdenklich bist, denn im unterbewusstsein ist dir schon klar, dass du dich in stu verknallt hast! trotz warnung! und mal erhlich, wenn ein guter freund schon sagt, dass du die finger von ihm lassen sollst, ist doch eigentlich klar dass Frau sich nun noch mehr zu dem typen hingezogen fühlt!
hoffe natürlich, dass es bald weiter geht und dir das neue jahr viele neue ideen bringen mag!!!!!




JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 17.01.2012 - 10:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sooo, da ist der Beweis, dass ich eeeeeeeendlich mal wieder etwas kreativ war
Hoffe euch gefällts.. irgendwie zumindest^^ Und nich wundern, die Steffi, die hier erwähnt wird, ist ne andere Aber dich, Steff, gibts hier ja auch, also keine Angst, du bist nicht vergessen



Am nächsten Morgen bekam sie im Halbschlaf mit wie David aufstand und sich zur Arbeit fertig machte. Liebevoll hatte er ihr über die Haare gestrichen und ihr einen sanften Kuss auf die Haare gedrückt. Dann war er aufgestanden und aus dem Zimmer gelaufen. Bis sie das allerdings richtig realisierte, brauchte sie noch eine Weile. Erst als er schon längst weg war, setzte sie sich langsam und verschlafen auf und blickte etwas verstört im Raum umher. Hatte er sie wirklich gerade geküsst? Und gestreichelt? Von sich aus? Immer noch nicht richtig wach, fasste sie sich an die Haare, als ob die ihr antworten könnten. Sie legte sich zurück ins Kissen und starrte an die Decke. „Gott! Ich hasse dich!“, murmelte sie und drehte sich auf die Seite um auf den Wecker zu gucken. 6:38 Uhr. In 22 Minuten würde ihr Wecker klingen. Einen Augenblick blieb sie noch liegen, stand dann aber schließlich doch schon vor dem Wecker Klingeln auf und sprang unter die Dusche. Dort verweilte sie einige Zeit und ließ das heiße Wasser einfach nur so auf sich niederprasseln. Langsam drängte sich das schlechte Gewissen in ihr hoch und urplötzlich liefen ihr die Tränen aus den Augen. Aber eigentlich war sie sich gar nicht sicher, ob das was sie da gerade fühlte ein schlechtes Gewissen David gegenüber war oder doch viel mehr sich selbst, ihren Freunden und ihrer Familie. Denn keiner von ihnen, nicht mal sie selbst, hätten jemals gedacht, dass sie überhaupt im Stande dazu wäre, ihren Freund zu betrügen. Und jetzt hatte sie es sogar gleich zwei Mal getan. Und das beinah noch hemmungslos vor ihren Freunden. Ihr „schlechtes Gewissen“ wandelte sich langsam um in Scham. Sie schämte sich vor sich selbst, als auch vor ihren Freunden. Gerade vor ihnen. Denn normalerweise hätte sie so etwas niemals getan. Sie war zwar nicht prüde oder so, hatte auch nie Probleme damit Details auszuplaudern, aber direkt vor ihren Freunden war dann doch zu viel des Guten. „Böser Alkohol! Und vor allem böser Stuart, dieser olle Verführungskünstler!“, dachte sie und wischte die Tränen aus dem sowieso nassen Gesicht. Und dennoch, wenn sie genauer über den Sex mit Stuart nachdachte, wusste sie nicht, ob sie nicht wieder auf ihn eingehen würde, wenn er vor ihr stünde. Der Sex war einfach fantastisch und gegen guten Sex hatte sie noch nie etwas gehabt, auch wenn sie nicht der ONS-Typ war und auch vor David nie gewesen ist.
Sie stellte die Dusche ab und griff nach ihrem Handtuch um sich abzutrocknen. Besser fühlte sie sich nach dieser ausgiebigen Dusche jedoch nicht. Sie machte sich fertig und fuhr dann schließlich zur Arbeit. Auf dem Weg dorthin hielt sie noch einmal kurz beim Bäcker an und besorgte Croissants und Brötchen und fuhr dann weiter. Als sie um kurz vor 8 im Büro ankam, musste sie feststellen, dass sie die erste war. Sie schaltete das Licht ein und ging den langen Gang entlang bis zu ihrem Büro, welches sie sich mit ihrer Lieblingskollegin, Steffi, teilte. Sie schaltete auch hier das Licht ein, fuhr die PCs hoch und ging dann in den kleinen Pausenraum um sich eine heiße Schokolade zu machen. Gerade zurück im Büro trudelte auch Steffi ein. „Guten Morgen!“, strahlte sie. „Morgen!“, gab Jassy zurück und schlürfte an ihrer Schokolade. Steffi sah sie missmutig an. „Ist irgendwas passiert?“ Zur Antwort bekam sie nur ein Kopfschütteln. Steffi stellte ihren Coffee-to-go auf den Tisch und warf ihren Blazer über den Stuhl. Dann setzte sie sich und starrte Jassy an. „Was?“, fragte sie nach. „Du sitzt hier am Schreibtisch, ohne zu arbeiten und nuckelst an deiner Tasse rum… Und jetzt möchtest du mir sagen, dass am Wochenende nichts passiert ist?“, fragte Steffi schließlich ungläubig. „Hmm!“, antwortete Jassy knapp und überlegte, warum sie sich nicht schon längst mit ihrem Bildschirm beschäftigt hat. „Also?“ „Ach.. eigentlich war nichts Besonderes am Wochenende.“ „Und uneigentlich?“ „Auch nicht.“ Steffi nickte und beließ es erst mal dabei. Beide wandten sich ihrem PC zu und arbeiteten in Ruhe ihre Sachen ab.
Erst beim Frühstück kamen sie nochmal zurück auf das Thema Wochenende. Nachdem Steffi von ihrem Wochenende berichtete, fragte sie: „Und wie war dein Wochenende so? Was hast gemacht?“ „War mit den Jungs feiern.“, war alles was sie von sich gab und lehnte sich in ihrem Stuhl weiter zurück. Ein kleines schelmisches Grinsen huschte über ihr Gesicht. „Was war das für ein Grinsen?“, fragte Steffi. „Welches Grinsen?“ „Na das eben!“ „Ich hab nicht gegrinst.“ „Hast du sehr wohl!“ „Hab ich nicht!“, Jassy musste beinahe lachen. „Und ob du gegrinst hast!“, beharrte Steffi weiter und war auch kurz davor zu lachen. „ Nahein!“, antwortete Jassy noch einmal und brach dann zusammen mit Steffi in schallendes Gelächter aus. Steffi fing sich als erste und fixierte Jassy ganz genau. Sie kniff die Augen zusammen und sog dann scharf die Luft ein. „HA!“ Jassy schaute sie irritiert und mit einem breiten Grinsen an. „Du hattest Sex!” Sie nickte stumm. „Mit David?“, ein weiteres Nicken wartete Steffi gar nicht ab und sprach einfach weiter: „Das ist schön! Dann geht eure Beziehung ja endlich mal wieder Berg….auf?!“, beendete sie ihren Satz zögerlich als sie Jassys zerknautschten Gesichtsausdruck sah. Steffi nickte nur als sie begriff, was sie ihr mit diesem Gesichtsausdruck sagen wollte. Sie schluckte schließlich schwer und musterte Jassy dann. „Etwa mit einem deiner Jungs?!“ „Quatsch!“ „Mit nem völlig Fremden?!“ „So völlig fremd war er nicht. Jedenfalls nicht für die Jungs. Ich kannte ihn nicht. Joe hat ihn mitangeschleppt. Die beiden kennen ihn scheinbar schon länger.“ „Und? War er gut?“, grinste Steffi schelmisch. Jassys Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig. „Poah!“, stieß Jassy aus. „Und wie gut er war!“ Steffis Grinsen wurde breiter. „Erzähl mir alles!“
Vor lauter Gerede vergaßen die beiden beinahe weiter zu arbeiten. Zum Glück kam ein Anruf, der sie daran erinnerte. Ab da arbeiteten die beiden weiter und unterhielten sich nur noch nebenbei. Irgendwann fragte Steffi schließlich: „Und jetzt? Siehst du ihn wieder? Und vor allem, was sagt David dazu? Du hast es ihm doch gesagt oder?“ Jassy warf ihrer Kollegin, die mittlerweile nicht nur Kollegin, sondern viel mehr gute Freundin war, einen Blick zu. „Nein. Und nein.“ „Wie nein? Du hast es ihm nicht gesagt? Und du wirst ihn nicht wiedersehen? Aber der Sex war doch so gut! Und scheinbar war er ja auch nüchtern betrachtet eine Sahneschnitte!“ Jassy wand sich dem PC ab und sah zu ihr rüber. „Wieso hab ich das Gefühl du bestärkst mich darin ihn wiederzusehen?“ „Tu ich doch gar nicht.“ Jassy nickte und widmete sich wieder ihrer Arbeit. „Achso. Nein, ich habe David nichts gesagt. Der würde durchdrehen.“ Steffi nickte verständnisvoll. Schließlich kamen sie noch auf die eigenartige Zärtlichkeit von heute Morgen zu sprechen. „Und das hat er von sich aus gemacht?“, fragte Steffi erstaunt. Jassy nickte. „Ja! Ich versteh das gar nicht. Meinst du, er macht das öfters? Ich meine, ich hab n guten Schlaf. Ich bekomme schon lange nicht mehr mit, wenn er aufsteht und zur Arbeit geht.“ „Weiß ich nicht, Jassy. Ich meine, es ist komisch. Wieso sollte er morgens, und vor allem, wenn du noch schläfst, zärtlich zu dir sein und sonst ist er das größte Arschloch zu dir?! Das passt irgendwie nicht zusammen.“ „Ich weiß.“ „Warte mal ab, wie er nachher zu dir ist.“ „Meinst du, er hat was gemerkt?“ „Wie sollte er denn was gemerkt haben?“ „Weiß ich doch nicht, Steffi.“ „Warst du unvorsichtig? Hast du dich anders verhalten als sonst?“ „Nein. Er hat schon geschlafen gestern Abend. Wir haben also noch nicht gesprochen.“ „Na dann kann er ja auch nichts gemerkt haben. Oder hast du was an dir oder den Klamotten gehabt was dich verraten haben könnte?“ „Nein. Meine Klamotten vom Wochenende sind bei meinen Eltern.“ „Na siehst du. Warte einfach ab, wie er nachher zu dir ist.“ Jassy nickte.
Nach der Arbeit fuhr sie zu Joe nach Hause wo sie schon sehnsüchtig von ihren zwei Jungs erwartet wurde. „Da bist du ja endlich! Das Wasser kocht schon!“ „Jaaha, bin ja schon da.“, antwortete sie und warf die Spaghetti rüber zu Charlie, der am Herd stand. Während Charlie sich weiter um das Essen kümmerte, deckte Jassy zusammen mit Joe den Tisch. Sie schwiegen sich an und er wusste sofort, dass ihr etwas auf dem Herzen lag. „Alles okay?“, fragte er. Sie nickte nur und legte das Besteck auf den Tisch. Anschließend ging sie in die Küche zu Charlie und probierte die Bolognese. „Und?“, fragte Charlie, nachdem sie nichts gesagt hat und schon wieder die Küche verlassen wollte. „Schmeckt super.“, drehte sie sich nochmal kurz um und lächelte süß. Dann verschwand sie im Bad.
„Ist alles in Ordnung mit ihr?“, fragte Charlie an Joe gewandt, der gerade in die Küche kam um zu gucken wie weit das Essen war. Er zuckte nur die Schultern und sah dann in den Topf mit den Nudeln. „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Als ich sie eben gefragt hab, hat sie nur genickt.“ „Ob schon wieder irgendwas mit David war?“ Joe zuckte die Schultern und schwieg, da Jassy gerade wieder rein kam. Sie wusste genau, dass die beiden über sie gesprochen hatten, ließ sich aber nichts anmerken.
Einige Minuten später saßen sie am Esstisch und aßen gemeinsam, während sie sich über den Arbeitstag unterhielten. Als Jassy an der Reihe war zu berichten, sagte sie emotionslos: „David hat mir heute Morgen bevor er zur Arbeit gegangen ist über die Haare gestreichelt und mich geküsst.“ Dann schaute sie die beiden kurz abwechselnd an, bevor sie ihren Blick wieder auf den Teller senkte und langsam weiter aß. Die beiden ließen ihre Gabel sinken und sahen sie an.





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...   Erstellt am 17.01.2012 - 19:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


juhuuuuuuuuu sehr gut :D ich freu mich! So kanns weiter gehen!
Aber mal ehrlich? ist das nicht normal? Wenn man endlich den entschluss gefasst hat das es keinen sinn mehr macht, dann ändern sie sich plötzlich!
genau das selbe ist das phänomen wenn du single bist... wochen lang hat kein mann interesse und dann plötzlich alle auf einmal!
kennt ihr das?
weiter bitte :*




samsbabe ...
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...   Erstellt am 18.01.2012 - 23:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


yeah cool das es weiter ging!

du solltest dich jetzt aber nicht gleich wieder um den finger wickeln lassen! die sind nur nett, wenn sie etwas wollen oder merken, dass sie etwas verlieren könnten, was ihnen "wichtig" oder besser gesagt vom nutzen ist!
kerle eben...
Ich denke auch, du solltest stu einfach mal wieder sehen und vor allem gar nicht erst zu versuchen ihm zu widerstehen!
außerdem zeigt doch dein fremdgehen, dass du mit deiner alten beziehung nich zu frieden bist! deswegen keine kraft drauf verschwenden sie retten zu wollen!

und ja jacky schatz, es ist immer so!!! das haben die kerle im urin...sie riechen über 10000000 kilometern, dass ihre chancen schwinden und schon wird ihr jagdinstinkt wieder aktiviert und prompt melden sie sich!
kerle eben...




CrazyBecca ...
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...   Erstellt am 22.01.2012 - 14:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


chaka es geht weiter xDD

Man wie ich mich freue das es weiter ging und wie es dann auch noch weiter ging...
Was ein sinnes wechsel mit dem Kerl aber ich bin immer noch dafür das du zu Stu wechselst xDD

das sind Kerle von denen kann man ja wohl nichts richtiges erwarten als so etwas -.-





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JasSy ...
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...   Erstellt am 24.02.2012 - 16:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als sie nichts dazu sagten, hob sie langsam ihren Blick und sah in die ratlosen und erstaunten Gesichter der beiden. Sie atmete schwer. Mit einem Stirnrunzeln fragte Charlie schließlich: „Und jetzt hast du ein schlechtes Gewissen wegen Stu?“ „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.“ Joe nickte. „Und was heißt das jetzt?“ Wieder atmete sie schwer. „Wenn ich das mal wüsste. Ich fühle mich schlecht, ja... Aber nicht David gegenüber. Vielmehr fühle ich mich schlecht, weil ich mir vorkomme, als hätte ich euch betrogen.“ Charlie lachte leicht auf, während Joe nur breit grinste. „Wie kommst du denn auf so nen Quatsch?“ „Ich hab hald einfach das Gefühl, ich hätte euch enttäuscht.“, sagte sie und senkte wieder den Blick. Sie stellte ihren Teller zur Seite und stützte dann ihre Ellbogen auf dem Tisch ab. „So ein Quatsch!“ „Das ist absoluter Blödsinn! Wieso solltest du uns enttäuscht haben?“ Unglücklich sah sie die beiden an und versuchte sich dann zu erklären. „Ich weiß nicht. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Aber… ich meine… ihr habt doch auch immer gedacht, dass ich David nie betrügen würde… und jetzt hab ich das sogar gleich zwei Mal getan… und das eine Mal sogar noch fast vor euch..“, wurde sie zum Schluss immer leiser und legte beschämt ihren Kopf auf ihre Arme. „Ehrlich gesagt…“, begann Joe. „Ich hatte mit so was gerechnet.“ Jassy sah ihn an. „Wie meinst du das? Du hast damit gerechnet, dass ich früher oder später zu ner gewissenlosen Fremdgängerin mutiere?!“ Irgendwie war sie jetzt enttäuscht. Und sauer. Sie hätte nie gedacht, dass ihr bester Freund ein solch schlechtes Bild von ihr hat. „Oh man..“, murmelte Charlie und sah zu auffordernd zu Joe, der nur verständnislos und hilfesuchend zu Charlie sah. „Ist das dein Ernst?!“, fragte sie als er noch nichts gesagt hatte. „Und denkst du genauso, Charlie?!“ Er sah sie besänftigend an. „Jassy.“, begann er, wurde allerdings von Joe unterbrochen: „Was ich damit meinte, war nicht, dass ich quasi die ganze Zeit gewusst habe, dass du früher oder später fremdgehen würdest…“ „Sondern?“, fragte Jassy und sah ihn wütend an. „Sondern, dass es mir ein Rätsel war, bzw. ist, wie du es mit ihm noch so lange aushältst, obwohl du genau weißt, dass die Beziehung im Eimer ist und ich habe damit gerechnet, dass, wenn du es nicht selbst einsiehst, irgendwann einer kommt, der dich um den Finger wickelt und dir wieder zeigt wie schön das Leben ist. Dass das Ganze so aussehen würde, hab ich allerdings nicht gedacht. Also nein! Ich halte dich nicht für eine gewissenlose Fremdgängerin. Das hab ich nie und wird ich nie, weil ich genau weiß, dass du ein Gewissen hast und ihn nur betrogen hast, weil irgendwas tief in dir drin dir sagen will, dass du endlich einen Schlussstrich ziehen solltest.“ Jassy lächelte die beiden an. „Und jetzt iss endlich deinen Teller auf, ich hab das mit Liebe gekocht!“, bestimmte Charlie und schob ihr ihren Teller wieder vor die Nase. „Ich liebe euch!“, sagte sie und aß auf.
Vorsichtig schloss sie die Tür zu ihrer Wohnung auf. Langsam schlüpfte sie hinein und schloss leise die Tür hinter sich. Schon im Flur dröhnten ihr die Laute eines Spiels entgegen. „Wie immer also.“, dachte sie und zog ihre Schuhe und die Jacke aus. Als sie in die Küche kam, war diese aufgeräumt. Verdutzt schaute sie sich um. Als sie ins Wohnzimmer kam, lächelte er sie an und pausierte sein Spiel. „Hey.“, lächelte sie und lehnte sich in den Türrahmen. Auch hier war es aufgeräumt. Ihre Gedanken überschlugen sich. Wie kam dieser Sinneswandel auf einmal? Und wie lange würde das anhalten? „Hey.“, lächelte auch er und zum ersten Mal seit einer halben Ewigkeit, hatte sie die Hoffnung, dort auf dem Sofa würde ihr David sitzen. Der David, den sie vor 3,5 Jahren kennen und lieben gelernt hatte. „Ich hab gedacht, wir könnten zusammen einkaufen gehen und nachher zusammen kochen.“, schlug David vor. „Ja, klar.“, lächelte Jassy und nickte. „Ich geh eben ins Bad.“ Er nickte und widmete sich seinem Spiel. Kurz darauf machten sich die beiden auf den Weg um gemeinsam einzukaufen.





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