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KrazyBaby ...





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Baby Goodbye

Ich hasste einfach seine Blicke zu ertragen. 4 Tage sind seit der Trennung vergangen. Bei jedem Treffen liefen wir uns über den Weg. Immer wieder versuchte er an mich heranzukommen, was ich nie zuließ. Zuhause war alles so leer. Er war nicht mehr um mich herum und es war ebenso still. Ich schaltete im Badezimmer das Radio ein und zog mich langsam aus. Ich legte mich in die Badewanne und mein Körper verschwand bis zum Kopf. Den Kopf konnte ich auch gerade noch über Wasser halten. Langsam ließ ich mich dann sinken. Als ich wieder auftauchte hörte ich nur ein Klingeln. Ich nahm mir ein Handtuch, band es mir um den Körper und ging zur Tür. Als ich diese öffnete, schaute ich in Lees Augen. „Was willst du?“ fragte ich ihn. „meine restlichen Sachen holen“ meinte er traurig und ging schnell an mir vorbei, wobei seine hand an meiner streifte. Ich senkte meinen Kopf und schloss die Tür als er in der Wohnung war. Er schaute sich um und schnappte sich dann seine Tasche und packte alles rein. „Christina… Hör mal…“ „Nein, Lee. Bitte“ sagte ich. „Ich kann es doch auch nicht ändern“ meinte er traurig und stoppte das Packen. „Lee, mir war von Anfang an bewusst, auf was für eine Beziehung ich mich mit dir einließ. Mir war sehr wohl bewusst, dass es nicht oft eine Chance geben würde den anderen zu sehen. Aber ich fand es scheiße, dass du mich alleine gelassen hast, wo ihr auf Tour wart, diese auch noch zu Ende war und du mit deinen Jungs noch durch halb England gezogen bist und du genau wusstest, wie scheiße es mir ging. Ich habe dich vermisst, immer auf einen Anruf oder eine SMS gewartet. Immer habe ich geschrieben. Weißt du, wie alleine ich mich gefühlt habe?“ fragte ich sauer und traurig. Ich schaute auf den Boden, da ich nicht in seine Augen schauen konnte. Er blickte kurz in meine Augen und verschwand dann aus der Wohnung. Als die Tür ins Schloss fiel atmete ich auf.





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Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich bяauche dich,
In deя H0ffиuиq, dass du es siehst.
Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich veямisse dich,
Iм Glaubeи, dass du es liest.
Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich liebe dich,
Mit der Sehиsucht, dass du es veяstehst.
Ich habe die H0ffиuиg, deи Glaubeи & die Sehиsucht, dass du es Irqeиdwaии, irqeиdwo siehst,
Liest & verstehst! <3

Du kannst gehen, ich halt dich nicht auf.
Du kannst gehen, werd nie mehr im Wege stehn.
Doch wenn du dich enschließt, dass es falsch war zu gehen bin ich nicht da um dich aufzunehmen.

ich bin nicht unverschämt
weil ich sage was ich denke..!
ich bin nicht arrogant
weil ich manche leute nicht mag..!
ich bin nicht eingebildet oder abweisend,
weil ich sarkastisch bin..!
ich bin nicht verbissen
weil ich stur bin..!
ich bin nicht ignorant
weil mir manches egal ist..!
Ich bin nicht intolerant
nur weil ich abneignung habe..!
ich bin nicht depressiv
weil ich viel nachdenke..!
ich bin kein kleines Kind
nur weil ich manchmal albern bin..!
ich bin nicht schlecht erzoqen
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ich bin nicht verrückt
nur weil ich mein eigenes Leben lebe..!
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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich zog mich an und lief ein wenig draußen herum, bis mein Bauch mir unheimlich wehtat. Jenny wohnte in nächster Nähe. Also beschloss ich bei ihr vorbeizugehen, wegen den Schmerzen. Ich klingelte mit Bauchkrämpfen an und Stu öffnete mir pfeifend die Tür. „Hey“ meinte er und stützte mich sofort. „Danke“ meinte ich. Jenny sah ich in der Küche. Sie machte sich einen Salat. „Hey, Tatlim“ grinste sie und sah mich sofort traurig an. „Was ist los?“ „Ich habe so dolle Bauchschmerzen“ meinte ich. „Leg dich hin“ sagte sie und wanderte besorgt in die Küche mir einen Tee machen. Als sie wiederkam hatte sie auch gleich Tropfen gegen Bauchkrämpfe mitgebracht. „Danke“ sagte ich und nahm beides zu mir. „Du kannst heute Nacht hier schlafen, wenn du willst“ sagte Stu und wollte das Gästezimmer machen gehen. „Danke, ich laufe gleich“ meinte ich und stand wieder auf. „Ich fahr dich eben“ meinte Jenny und zog sich an. „Danke“ meinte ich im Auto zu ihr. „Ehrensache… Aber was ist denn?“ „Ich habe seit vorhin so Bauchkrämpfe“ meinte ich zu ihr und schaute aus dem Fenster. „Hm, wenn’s nicht aufhört würde ich zum Arzt“ meinte Jenny kurz bevor wir da waren. „Mal schauen“ meinte ich mit einem Grinsen, bedankte mich schnell und ging dann wieder ins Haus zurück. Kaum war ich drin stand auch schon meine Katze vor mir und miaute. Ich grinste leicht und ging ins Wohnzimmer, wo ich beim Fernsehen schauen einschlief.
Am nächsten Morgen machten Jenny, Marina und ich einen JCM-Tag bei Marina. Sie saßen alle im Wohnzimmer und Chris machte sich so langsam vom Acker. „Hey“ meinte Marina zu ihrem Freund. „Was denn?“ fragte er und fühlte sich dabei ertappt. „Wo willst du hin?“ „Äh… Ich wollte…“ „Ja?“ kam es Marina, die richtig Ernst spielte und irgendwie machte sie das gar nicht mal so schlecht.
Jenny und ich mussten uns regelrecht das Lachen verkneifen, was uns persönlich recht gut gelang. „Ich… Ich wollte mit Lee, Stu und den anderen weg“ meinte er. Ich schaute auf den Boden. „Sorry…“ meinte Chris und fühlte sich jetzt noch dümmer. „Schon… Okay“ meinte ich und trank von meiner Fanta. „Hehe, okay, Viel Spaß“ sagte Marina und stand auf, um zu ihm zu gehen. Chris merkte, dass sie ihn verarschte und lächelte verschmitzt. Sie küssten sich und dann verschwand er. „Okay, weiter im Text“ meinte sie und holte ganz viele Sachen aus ihrem Zimmer. Wir probierten alles Neue aus und probierten ebenso die neuen Salate aus. „Lecker“ grinste ich und haute richtig rein. Jenny schaute mich schon schuldig an. „Was denn?“ fragte Marina, da sie eine kleine Spannung bemerkte. „Eigentlich…“ meinte ich stotternd. „Nichts“ ergänzte ich dann meinen davorigen Satz. „Okay“ sagte Marina und suchte sich eine Maske aus, wobei sie länger als 5 Minuten brauchte. Jenny schaute mich sauer an. „Sag doch“ meinte sie dann. „Was ist an Bauchschmerzen so interessant?“ meinte ich und schaute zur Seite. Marina saß dumm da und schaute sich das Specktakel an. „Ich will euch ja nur ungern stören… Aber ist heute ein JCM-Day statt Prügel-day!“ wollte sie uns erinnern. Jenny und ich schauten beschämt auf den Boden. „Sorry“ folgte es dann aus unseren Mündern. Marina nickte nur und wir suchten uns dann gemeinsam eine Maske aus. Am Abend redeten wir noch herum und dann wollte Jenny schon gehen. „Ich denke ich haue ab“ sagte sie und schnappte sich einen Apfel. „Waas? Schon?“ fragten Marina und ich erstaunt. Jenny nickte. „Ich muss noch auf Stu aufpassen“ grinste sie. Marina und ich lachten. „Okay, und pass auf, dass er endlich mal trocken wird. Ist nicht gut, wenn er in den Kindergarten kommt, kaum sprechen kann und noch in Windeln macht“ lachte Marina. Wir drei lachten gemeinsam. „Okay, bis dann, Babies“ grinste sie und umarmte uns. Als die Tür ins Schloss fiel kam wenige Minuten später auch schon Chris wieder.





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Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich liebe dich,
Mit der Sehиsucht, dass du es veяstehst.
Ich habe die H0ffиuиg, deи Glaubeи & die Sehиsucht, dass du es Irqeиdwaии, irqeиdwo siehst,
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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marina und ich räumten gemeinsam alles auf. „Guten Abend, Ladies“ lächelte Chris und zog seine Jacke aus. „Nabend“ sagte Marina und gab ihm einen Kuss. „Jenny schon weg?“ fragte er und setzte sich im Wohnzimmer hin. „Ja, seit gerade“ meinte Marina und räumte dabei die restlichen Masken weg. „Gehst du auch schon oder wieso starrst du so auf deine Schuhe?“ fragte Chris mich mit einem Lächeln. „Nee, aber, wenn ihr alleine sein wollt“ meinte ich und schaute ihn an. „Ach“ meinte er und machte eine Handbewegung, die so viel hieß, wie: Egal. Ich lächelte und half Marina, so weit wie es ging. Als wir fertig waren, schmissen wir drei uns unten auf die Couch. Ich kam mir irgendwie fehl am Platze vor, da die zwei zusammen auf der Couch lagen und kuschelten und all das taten, was man eben als verliebtes Paar tat. „Tut mir Leid, aber ich muss los“ meinte ich und stand auf. „Der Film hat doch erst gerade angefangen!“ sagte Chris und zeigte auf den Fernseher. „Ich kann ihn mir ja mal ausleihen oder so“ meinte ich und lächelte. „Na gut, wie du meinst“ sagte Marina. Ich zwinkerte den beiden zu und schnappte mir meine Schuhe. „Schönen Abend noch“ wünschte ich ihnen und verschwand dann hinter der Haustür. Ich zog mir meine Jacke noch schnell an und lief dann los. Es war schon nach 21.00 Uhr und da es Herbst war, auch schon recht dunkel. Es war recht kühl und deswegen steckte ich meine Hände in meine Jackentaschen und mein Kopf war auf den Boden gerichtet. Ich verfolgte den Weg, den ich lief. Als ich nach und nach Stimmen hörte, die mir recht bekannt vorkamen, hob ich meinen Kopf hoch. Ich kam Olli und Kenzie immer näher. Ich ging und lächelte sie an als ich vor ihnen stand. „Nabend Lady“ grinste Kenzie. „Nabend. Was macht ihr denn noch so spät hier?“ fragte ich die beiden leicht lachend. „Gammeln.“ Sagte Olli, wobei ich ihn blöd anschaute. „Aha…“ sagte ich desinteressiert und widmete mich Kenzie. „Wir wollten…“ sagte er und stockte. „Versteh schon“ sagte ich und schaute zur Seite. „Sollen wir dich eben nach Hause begleiten?“ fragte Kenzie und schaute mich dabei total süß an. „Ist mir zu kalt“ mischte sich Olli wieder ein. „Dann geh doch schon mal zu Lee“ sagte Kenzie. „Yo, mach ich auch. Ich meld dich bei ihm ab“ sagte er und verschwand auch schon. „Von wo kommst du denn noch so spät?“ fragte er mich als Olli außer Reichweite war. „Von Marina. Wir hatten einen JCM Day“ sagte ich und lächelte ihn an, wie auch er mich. Wir unterhielten uns und als wir bei mir ankamen, bat ich ihn noch rein. Ich holte ihn ein Glas Cola und wir setzten uns im Wohnzimmer hin. Wir unterhielten uns über belanglosem Zeugs und plötzlich rutschte er zu mir rüber. Er schaute mir mit seinen Braunen Augen tief in meine. Für einen Moment schien alles um einen vergessen. Als ich seine Lippen auf meine spürte wusste ich, dass ich nicht träumte. Als ich meine Augen öffnete und unsere Lippen sich voneinander entfernten schauten wir uns beschämt an.





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Sorry“ sagte er verlegen. Ich nickte nur und irgendwie kam es mir gar nicht so vor, wie ich tat… Beschämt… Ich lächelte ihn an. Auf einmal breitete sich auch bei ihm ein Lächeln aus. Er legte seine Hände um meine Hüften und wir küssten uns erneut. Diesmal leidenschaftlicher und intensiver.
„Man, man, man, der hat immer Verspätung“ regte sich Lee auf. „ja, das kann man laut sagen“ stimmte ihm Olli zu. „fast eine Stunde“ regte sich Lee weiter auf. „Ich ruf mal bei ihm auf Handy an“ sagte er und wählte auch sogleich seine Nummer. Olli wusste nicht, ob er hätte seine Klappen halten sollen oder doch lieber alles sagen sollte. Dann entschied er sich doch für das Sagen. „Erm. Lee…“ sagte er leicht stotternd. Lee drehte seinen Kopf zu ihm und sah ihn fragend an. „Du wirst Kenzie bestimmt nicht erreichen“ „Und wieso?“ fragte er komisch. „Weil er bei jemand ist…“ sagte er weiter und total unsicher. „Ach so… Na dann. Der kriegt sie noch, einfach unser Treffen zu verschieben“ motzte er noch kurz und fand sich dann damit ab. „Aber…“ „Ja, was denn noch?“ fragte er schon genervt. „Er ist bei Chris…“ Olli sprach noch nicht mal den ganzen Namen aus und er wusste schon Bescheid. „Tina…“ sagte er meinen Namen zu Ende. Olli nickte beschämt. „Er ist bei ihr? Über eine Stunde?“ fragte er und wollte alles wissen. Olli nickte. „ich vermute mal…“ meinte er und schaute ihn an. Man merkte, wie Lee die Wut packte. Er schnappte sich seine Jacke und ging aus dem Haus. Olli stand konfus da und wusste nicht, was zu tun war. „Oh man. Hinterher oder hier bleiben?“ fragte er sich selber und rannte dann Lee hinter her. Als er gerade aus der Tür war, hörte er Lee die Autotür zuknallen. „LEE“ schrie er und rannte zur Beifahrerseite. Er stieg schnell ein und total geladen raste Lee durch die Straßen Chingfords.





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In der Zwischenzeit lagen Kenzie und ich küssend auf der Couch. Ich spürte seine Hand unter meinem T-Shirt und wie er meinen Rücken kraulte. Ich musste die ganze Zeit grinsen. Wir kuschelten herum. Doch als ich gepolter hörte, hörte ich auf und schaute mich um. „Lass den scheiß…“ sagte Olli als die zwei vor meiner Haustür standen. „Ich habe immer noch den Schlüssel“ gab Lee von sich. Er achtete gar nicht mehr darauf, was Olli ihm versuchte mitzuteilen. Er steckte den Schlüssel in das passende Loch und drehte ihn um. Er zog ihn raus und ging wütend rein. „Christina, Baby“ rief er mich. Kenzie sprang von mir runter und setzte sich schnell neben mir hin. „Ach ne“ kam es eingebildet von Lee. „Hey“ sagte Kenzie und kratzte sich am Hinterkopf. Lee schaute mich erst sauer und anschließend traurig an. Als er auf meine Lippen schaute sah er, dass mein Lipgloss verschmiert war. „Ihr habt euch geküsst!?“ sagte er mehr schlussfolgernd. „Und wenn“ meinte ich sauer. „Wie und wenn?“ fragte er mich. Ich hätte schreien können. „Lee Colin Bailey. Wir sind verdammt noch mal nicht mehr zusammen und ich kann rummachen mit wem ich will, wann ich will, wo ich will und wie ich will!!!! Wenn das in dein Kleinhirn nicht reingeht, kann ich es dir gerne noch mal schriftlich geben!!!“ machte ich ihm sauer klar. Ich war kurz davor auszurasten. Er schaute mich an. „Er ist aber mein Freund und ich habe keinen Bock auf Freunde, die hinter meinem Rücken mit meiner Ex rummachen, mit der es noch nicht mal eine Woche vorbei ist!!“ meinte er noch saurer. „Das kann dir scheiß egal sein, Junge. Wenn ich mit ihm rummache, dann ist das meine Sache. Und jetzt raus oder willst du noch alles filmen?!“ sagte ich laut und schob ihn zur Tür, wo Olli stand. „Dann lass mich doch“ sagte er und drehte sich um. Er setzte sich neben Kenzie auf die Couch. „Na los. Komm schon. Ich will wissen, ob du auch all die Sachen zu ihm sagst, die du immer mir gesagt hast, wenn wir uns küssten oder miteinander die Nacht verbrachten. Oder ist das eine Masche von dir? Sagst du es etwa jedem oder wovor hast du Angst?“ fragte er mich. Er machte mich richtig kaputt. Ich konnte einfach nicht mehr und lief nach oben in das Badezimmer. Lee realisierte in dem Moment, was er da von sich gab und was er mir damit antat.
Ich schloss mich ein und saß auf dem Badewannenrand. Ich bekam Tränen in den Augen. Ich vergrub mein Gesicht unter meinen Händen. Ich hörte, wie jemand die Treppen hoch kam. Nach wenigen Minuten nahm ich meine Hände von meinem Gesicht. Sie waren total schwarz von der Wimperntusche und mein Gesicht sah bestimmt nicht anders aus. Dauernd klopfte es an der Tür. Ich reagierte nicht. Doch als ich Lees Stimme hörte, wurde es einfach zu viel. Ich schloss schlagartig die Tür auf und riss selbige auf. „Jetzt hör mir mal zu, du kleiner Möchtegern Pimpf. Weißt du was? Du kannst mich mal am Arsch lecken!!!!!! Dir werde ich nie mehr nachheulen. Mit dir ist alles abgeschlossen. Und nun verschwinde aus meiner Wohnung oder ich rufe die Polizei wegen Hausfriedensbruch und davor die Schlüssel her. Sofort!!!!!!!!!!!!!!!!“ motzte ich ihn an und machte ihn runter. Er schaute mich komisch an, da er diese Seite an mir gar nicht kannte. Er ging langsam rückwärts und ich immer weiter auf ihn zu. Ich zeigte mit meinem Zeigefinger auf ihn und sagte ihm alles, was mich störte. Ich ließ nun alles endlich mal an ihm raus. „Ich werde nicht mehr diejenige sein, die dir nachheult. Im Gegenteil“ sagte ich zum Abschluss als wir unten vor der Tür standen. „Und nun verschwinde aus meinem Leben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“ schrie ich ihm hinter her, nachdem ich die Tür zuknallte. Leicht grinsend triumphierte ich einen kleinen Moment lang. Doch dann verfiel ich den Tränen zum Opfer. Ob ich doch nicht zu hart reagiert hatte? Ich beschloss dies heraus zu finden und rief deshalb Marina an. „McKeckney“ sagte mir eine verschlafene Stimme vom anderen Ende. „Chris“ heulte ich. „Kannst du mir Marina geben?“ fragte ich umso verheulter. Er zögerte nicht lange und reichte das Telefon an Marina weiter. „Christina?“ kam es noch verschlafener als zuvor. „Ja“ heulte ich. „Askim, was ist los?“ fragte sie mich. „Oh nein…“ sagte sie als ich ihr die ganze Geschichte vorseufzte. „Hilf mir“ jammerte ich. Ich schaute dauernd auf den Boden und kam mir total mies vor. „Ganz ruhig“ sagte sie mir. Wir unterhielten uns über 2 Stunden und es fand kein Ende. Wir kamen nie zu einem Punkt, wo man sagen konnte: Ja, das ist die Lösung. Im Gegenteil… Je mehr wir darüber redeten, umso schlimmer wurde alles. Je mehr ich darüber redete, umso härte wurde es für mich alles hinzunehmen. Je mehr ich an alles dachte, umso schlimmer wurde mein schlechtes Gewissen. Was hätte ich noch tun können? Ich habe ihm klipp und klar gesagt, was ich von allem halte und das ich nicht mehr sein baby war…





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gegen 3 Uhr nachts legten wir dann auf und legten uns schlafen. Doch schlafen war leichter gesagt als getan. Ich starrte dauernd aus dem Fenster, an welchem ich das Rollo nicht runter ließ und schaute mir den Mond an. Ich bekam total viel Angst. Aber ich hatte ja niemanden, der bei mir war. Der mich hätte trösten können oder umarmen können und mir hätte sagen können, wie schön das Leben doch war und das alles nicht so schlimm war. Am liebsten wäre ich wieder ein kleines Kind gewesen, da ich dann das Wort Risiko noch nicht gekannt hätte. Doch ich fühlte mich allein gelassen und das hatte ich mir alles selber zuzuschreiben. Es gab auch kein zurück mehr. Er wollte bestimmt nichts mehr von mir wissen… Wenn mir jemand so etwas gesagt hätte, hätte ich die Person auch nicht mehr gewollt… Gibt es an mir auch noch andere Fähigkeiten als Leute, die ich mag zu vergraulen?
Am nächsten Morgen stand ich gegen 7 Uhr auf. Ich konnte nicht mehr schlafen. Selbst in meinem Traum verarbeitete ich das ganze Geschehen. 24 Stunden am Tag dachte ich über dieses Thema nach. Ich machte mir einen O-Saft und lief dann weiter ins Wohnzimmer. „Und nun?“ fragte ich mich selber und saß blöd da. Ich starrte auf den ausgeschalteten Fernseher, ganz alleine im Dunkeln.





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marina und Chris saßen gemeinsam am Frühstückstisch und unterhielten sich über das, weswegen ich angerufen hatte. „Oh man“ meinte Chris und verstand die Welt nicht mehr. „Männer“ sprudelte es dann aus Marina heraus. „Pass auf, hier sitzt einer“ grinste Chris und kitzelte sie. Sie lachte. „Wo ist ein Mann?“ fragte sie. Chris schaute sie nur lächelnd an und ging nicht weiter drauf ein. „Sollen wir nicht noch mal ins Bett?“ fragte er dann. „Jaaaaa“ strahlte Marina und raste nach oben ins Schlafzimmer. Sie ließen alles stehen und liegen und kuschelten noch im Ehebett weiter herum. Hingegen Marina und Chris, welche noch am gammeln und kuscheln waren, waren Jenny und Stu schon längst auf den Beinen. Sie joggten durch den High Hams Park. „Das nenne ich doch mal einen schönen Sportanfang“ grinste Jenny. „Na wenn ich dich überhole wünschst du dir, dass du nie mitgekommen bist“ grinste Stu gehässig und überholte sie tatsächlich. Jenny ließ es sich aber nicht gefallen und tat ihr Bestes. Sie rannte und rannte. Dann knickte sie mit dem Fuß um. Sie fiel auf den Boden und ihr ganzer rechtes Unterbein war voll Blut und tat ihr höllisch weh. Sie rief Stu nach, doch er war schon weg. Sie verkniff sich die Tränen und setzte sich aufrecht hin. Ihren rechten Fuß konnte sie nicht mehr bewegen. Weder laufen, noch krabbeln oder gar hüpfen gelang ihr nicht. Nun wünschte sie sich wirklich nie mitgekommen zu sein. „STU“ schrie sie. Er lief weiter und wunderte sich auf einmal, dass Jenny nicht mehr hinter ihm war. „Schatz?“ fragte er und drehte sich zu allen Seiten. Er lief zurück und dann sah er sie dort liegen. „Oh mein Gott… Schatz, was ist passiert?“ fragte er und schaute ihren Fuß an. Sie erzählte ihm alles und er rief in der Zwischenzeit einen Krankenwagen.





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Marina fand auch mal endlich den Weg aus dem Bett und begab sich unten in die Küche um Essen zu machen. „Was gibt’s denn?“ fragte Chris und stand plötzlich hinter ihr. „Pasta“ grinste sie und machte sich an ihr Werk. Er lächelte und lief dann in das Wohnzimmer Fußball schauen. „YEAH“ schrie er und danach folgte ein lautes „Tor“. „Was denn?“ fragte Marina, die von der Küche aus fragte. „Wir haben 3:0“ sagte er und schaute danach gespannt weiter zu. „Und wer spielt?“ fragte sie und lief durch ins Wohnzimmer, wobei sie von Chris ein lautes „PSSSSSSSSSST“ bekam. Sie schaute ihn nur komisch an und schüttelte ihren Kopf.
Ich hingegen, am meisten passiv dabei, lief draußen mit meinem pinken iPod herum und zog mir alles rein, was drauf war. Ich machte ein wenig „Window Shopping“ und schaute mir alles an. Mir war auch gar nicht wirklich nach shoppen. Ich weiß nicht wie viel ich lief, aber dafür hätte ich Kilometergeld nehmen können. Ich lief bestimmt durch ganz Chingford. Später als ich an D&G vorbei kam, sah ich Lee. Er schaute mich an. Ich wusste nicht, wie ich hätte reagieren sollen. „Schatz, Essen“ sagte Marina und deckte den Tisch schnell weiter. „Gleich“ sagte er und schaute weiter gespannt zu. „CHRIS“ meinte sie dann sauer. „Essen“ ergänzte sie den davorigen Satz. „Jaaaaa“ kam es gelangweilt von ihm. Er schaltete den Fernseher aus und setzte sich mit ihr an den Esstisch.
Stu und Jenny hingegen waren schon im Krankenhaus. Sie hatte viele Schürfwunden und dazu ein gebrochenes Bein. „Na super. WE im Arsch“ meckerte sie als sie ihren pinken Gips bekam. „Das regt mich schon wieder auf“ meinte sie und schaute stur zur Seite, was Stu nicht gefiel. „So, das war’s dann. Den Gips werden Sie circa 6 Wochen drum lassen müssen. Und bitte jede Woche Gips wechseln kommen.“ Sagte er Arzt und dann konnten sie gehen. Sie nahm ihre zwei Krücken in die Hände und hüpfte los. Stu stützte sie. Später klingelte es bei Marina und Chris zu Hause. „McKeckney“ sagte Marina fröhlich und nahm ab. „Hi“ brummte Jenny. „Was los, Juju?“ fragte Marina und hörte gespannt ihrer Antwort zu. „Oha… Gute Besserung“ sagte Marina und war verwundert. „Danke, das wünsche ich mir langsam auch schon“ sagte sie. Gerade das hatte Jenny noch gefehlt: Ein gebrochenes Bein. Sie telefonierte Stunden mit Marina. Ich hingegen war schon zu Hause wieder angekommen und machte mich ran an die Wohnung. Ich putzte, machte laute Musik an und stöberte in der Vergangenheit rum. Zufällig sah ich auch ein damaliges Geschenk von Lee an mich. Es war ein Fotoalbum, was er damals zusammen gebastelt hatte. Vorne war ein Herz, wo ein Foto drin eingerahmt war. Es stand „Happy Birthday, Sunny“ drauf. Wenn man es öffnete, war ein Deckblatt mit vielen Sprüchen und gemalten Bildern. Jedes Foto und jede Seite beinhaltete eine eigene Geschichte. Es waren viele romantische, wie auch lustige Fotos eingeklebt. Auch süße Sprüche und anderen Dinge, wie Kleinigkeiten oder sonstiges. Als ich fertig mit dem Anschauen war, vergoss ich Tränen. Es war total rührend. Plötzlich wurde ich aus den Erinnerungen geringelt. „Ridley“ sagte ich und wartete auf eine Antwort. „Hey Tatlim“ kam es immer noch angespannt von Jenny. „Hey“ sagte ich und verkniff mir die Tränen. „Was los?“ fragte ich anschließend. „Ich hab nen Gipsfuß“ sagte sie und ich musste mir das Lachen verkneifen. So wie sie es sagte, war es einfach nur witzig.





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Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich bяauche dich,
In deя H0ffиuиq, dass du es siehst.
Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich veямisse dich,
Iм Glaubeи, dass du es liest.
Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich liebe dich,
Mit der Sehиsucht, dass du es veяstehst.
Ich habe die H0ffиuиg, deи Glaubeи & die Sehиsucht, dass du es Irqeиdwaии, irqeиdwo siehst,
Liest & verstehst! <3

Du kannst gehen, ich halt dich nicht auf.
Du kannst gehen, werd nie mehr im Wege stehn.
Doch wenn du dich enschließt, dass es falsch war zu gehen bin ich nicht da um dich aufzunehmen.

ich bin nicht unverschämt
weil ich sage was ich denke..!
ich bin nicht arrogant
weil ich manche leute nicht mag..!
ich bin nicht eingebildet oder abweisend,
weil ich sarkastisch bin..!
ich bin nicht verbissen
weil ich stur bin..!
ich bin nicht ignorant
weil mir manches egal ist..!
Ich bin nicht intolerant
nur weil ich abneignung habe..!
ich bin nicht depressiv
weil ich viel nachdenke..!
ich bin kein kleines Kind
nur weil ich manchmal albern bin..!
ich bin nicht schlecht erzoqen
nur weil ich mir nichts sagen lasse..!
ich bin nicht verrückt
nur weil ich mein eigenes Leben lebe..!
ich bin nicht schlecht nur weil ich macken habe oder fehler mache..!
ihr kennt mich NICHT
nur weil ihr meinen NAMEN kennt

KrazyBaby ...





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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie erzählte mir die Unglücksgeschichte und plötzlich verspürte ich ein starkes Ziehen im Unterleib. Ich legte mich hin und verzog mein Gesicht vor Schmerzen. Ich hörte Jenny erstmals nicht mehr zu, was sie natürlich sofort bemerkte. „Tatlim? Alles okay?“ fragte sie nach einiger Zeit. „Ja, es geht“ sagte ich. Wir klärten nur noch kurz ein Treffen ab und dann legten wir auch. Ich versuchte aufzustehen, doch es tat zu sehr weh. Als mir dann doch endlich gelang aufzustehen, lief ich zu meinem Nachbar und er brachte mich in ein Krankenhaus. „So, Miss Ridley“ sagte der Arzt und kam mit dem Befund endlich zurück. „Ist es was Ernstes?“ fragte ich gespannt und hoffte auf ein Nein. „Na ja, wie man es nimmt“ lächelte er. Er setzte sich auf seinen kleinen Stuhl. Ich lag immer noch auf der Untersuchungsliege. „Herzlichen Glückwunsch. Sie bekommen ein Baby“ gratulierte er mir und gab mir die Hand. Er gab mir die ersten Ultraschallfotos und verabschiedete sich dann von mir. Ich setzte mich aufrecht hin und konnte es nicht glauben. Ich bekam ein Baby?? Ich?? Und dann von Lee?? Ich weiß nicht wie lange ich da noch saß, aber ich musste immer wieder auf das Ultraschallfoto schauen. Dieses kleine Würmchen, würde in 9 Monaten ein kleines Baby sein und auf meinen Armen liegen. Ich nahm das Foto und ging direkt zu einem Frauenarzt und ließ mir ein Mutterpass geben. Dort wurden auch noch genauere Feststellungen des Tages der Entstehung gemacht. „7. Woche, Miss Ridley“ sagte er und begann noch mal mit den Ultraschallbildern. „Herzlichen Glückwunsch“ gratulierte nun auch er mir. Überglücklich ging ich mit dem Mutterpass nach Hause. Ich rief Jenny und Marina an und sie kamen dann auch später zu mir. „Was los?“ fragten dann die beiden, als sie kaum drinnen waren. „Setzt euch“ grinste ich und holte ihnen was zu knabbern. Ich gab ihnen den Mutterpass und sie schauten mich an. „Oh my godness“ schrie Marina und hüpfte herum. „Herzlichen Glückwunsch, Askim“ sagte sie und drückte mich. „Danke“ sagte ich verlegen. Auch Jenny ließ mich vorerst nicht mehr los. „Und von wem ist das Kind?“ fragten dann beide. „Lee“ sagte ich zuversichtlich. „Sicher?“ fragten die beiden. Ich schaute sie mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Ich piep mich nicht durch die Weltgeschichte“ meinte ich und schaute beide immer noch blöd an. Die beiden grinsten. „Wann gehst du hin?“ fragten sie anschließend. „So, wie ich ihm alles klar gemacht hatte, will er mich bestimmt nicht mehr sehen“ sagte ich. „Er hat aber ein Recht darauf es zu wissen“ sagte Jenny. „Schon, aber…“ „Nichts aber“ meinte nun auch Marina. „Doch aber“ widersprach ich und zwinkerte ihnen zu. Sie sahen mir meine Zufriedenheit richtig an. Ich war überglücklich mit dem baby. „Du musst aber hin. Wegen Alimente und bla“ meinten Jenny. „Alimente hin oder her“ sagte ich und nahm mir Salzstangen. „Soweit ich weiß, wollte er nie ein Kind. Also… Ich werde nichts sagen. Ich sehe ihn nicht, er mich nicht. Und gut. Wenn, dann wird es irgendwann mal erfahren. Und abtreiben will ich es auf keinen Fall“ sagte ich und ergänzte somit meinen Satz. „Ich kann es auch alleine schaffen“ meinte ich noch und schnappte mir noch eine Hand voll Nüsse. „Christina… Er ist der Vater dieses Kindes. Er muss es wissen. Das ist sein gutes Recht. Außerdem muss er es sehen dürfen und ihr müsst euch wegen allem absprechen. Es müssen so viele Entscheidungen getroffen werden und…“ erklärte Jenny mir, was ich alles schon längst wusste. Aber ich hatte ihn so dermaßen abgewiesen, dass ich Angst hatte, dass er gegen das Kind war und gegen mich, was ich gegen mich total verstehen konnte. Ich konnte ihnen einfach schlecht erklären, wieso ich dagegen war, zu ihm zu gehen und ihm zu erklären, was los war. Am nächsten Morgen dann scheuchten sie mich zu Lee. Die beiden saßen ihm Auto und zwinkerten mir zu. Ich stand vor seiner Haustür und traute mich nicht so wirklich anzuklingeln. Als ich es dann doch tat, wünschte ich mir, dass ich es nicht getan hatte. „Christina“ sagte Lee verwundert, als er mich vor seiner Haustür stehen sah. „Ja…“ stotterte ich und wusste mir nicht zu helfen oder gar, wie ich ihm alles beichten sollte. „Kann ich mal mit dir reden?“ fragte ich leise und hoffte auf ein Ja, auch wenn ich nicht gerade nett zu ihm war. „Ja… Okay…“ sagte er etwas misstrauisch und zurückhaltend. „Ich dachte es gäbe nichts mehr zu bereden“ sagte er als wir uns im Wohnzimmer nieder ließen. „Na ja… Ich wollte mich entschuldigen…“ sagte ich und fand mich nun in der Situation wieder. „Aha“ sagte er und sah mich sauer an. „Weswegen?“ fügte er dann noch fragend hinzu. „Na ja,… Dafür, dass ich dich letztens so angeschrieen hatte. Das war eigentlich das, was ich fühlte und dann mit deinem Spruch, den du davor abgelassen hast, von wegen: Hast du ihm auch das gesagt, als wir die Nacht verbracht hatten und so… Das war halt nicht richtig aber damit hattest du mir einfach den Rest gegeben“ sagte ich traurig und schaute zu Boden. „Den Streit finde ich ehrlich gesagt schade“ sagte er dann. „Wie meinst du das?“ fragte ich genauer. „Wie soll ich das sagen… Wir hätten auch anders auseinander gehen können und nicht im Streit. Wir hätten ja wenigstens Freunde bleiben können…“ An der Stelle unterbrach ich ihn. „Das ist fast das, worüber ich mit dir reden wollte“ meinte ich und mich überkam plötzlich die Stille. Er schaute mich längere Minuten an. „Und worüber genau?“ beendete er die Stille. „Es gibt etwas, was zwischen uns steht“ sagte ich und holte tief Luft. Fragewürdig sah er mich an. „Wie soll ich es sagen…“ Ich spielte mit einer Haarsträhne herum. „Ich bekomme ein Baby“ sprudelte es dann aus mir heraus. Er sah mich Ernst an und irgendwie machte es mir Angst. Ich wurde immer ängstlicher, da er gar nichts sagte. Seine einzige Reaktion war seine Stille und sein böser Blick. Doch von eine Sekunde auf die andere schaute er mich mit einem Lächeln an. „Ich werde Vater“ schrie er und umarmte mich. Er knutschte mich im Gesicht ab und hüpfte mit mir herum. Er freute sich richtig. Ich lächelte kurz und atmete auf. „Wirst du es abtreiben?“ fragte er dann. Ich schüttelte strickt meinen Kopf. „Auf keinen Fall“ sagte ich zuversichtlich. Er lächelte und hob mein T-Shirt etwas hoch. Er legte seine Hand auf meinen Bauch. Er lächelte stolz und nahm seine Hand wieder weg. Ich zupfte mein Oberteil zurecht und wollte eigentlich wieder los. Doch er hielt meine Hand fest. Ich drehte mich um und schaute ihn an. „Ja?“ sagte ich und wartete auf ein Feedback von ihm. „Wir müssen über uns reden“ sagte er dann. Ich nickte. Ich hatte aber keine Kraft etwas zu sagen. Ich nahm mir nur ein Kissen und weinte, als wir alles beredeten. Mir tat alles so Leid. Auch Lee bekam Tränen in den Augen, was mich sehr zu meinem Verwundern staunen ließ.
„Man, die reden ja echt“ sagte Marina und schleckte an ihrem Eis. „ja, und keiner läuft mit einem Messer rum und macht sich gegenseitig Hackfleisch“ grinste sie und freute sich. „Stimmt. Aber das Kind bringt ihnen Glück. Sie müssen wieder zusammen kommen. Des Kindes und irret wegen“ meinte Marina. Jenny nickte. „Gibt es denn nicht irgendeine Lösung? Ich meine… Ich will dich nicht das Kind alleine aufziehen lassen. Ich will dabei sein, wenn es krabbeln lernt, das aller erste Mal etwas sagt, wenn es Zähnchen bekommt und laufen lernt… Ich will unbedingt dabei sein. Wir haben eine Verantwortung zu tragen. Und… Der Gedanke, dass du mit einem anderen zusammen bist“ sagte er und schaute mich Ernst an. Er nahm meine Hand in seine. „Die einsamen Nächte hasse ich auch. Ich brauche dich.“ Ich bekam wieder Tränen in den Augen. Mir tat alles so schrecklich Leid und ich hätte am liebsten alles zurück gedreht. Wir redeten dann noch zu Ende und am Ende der Diskussion stand eins fest: Wir waren wieder ein Paar. Lee und ich verabschiedeten uns mit einem Kuss und fröhlich stieg ich wieder zu Jenny und Marina ins Auto. „Na da ist ja jemand fröhlich“ grinste Jenny und startete den Motor. „Ja“ lächelte ich. „Wie war?“ fragte Marina und schleckte immer noch an ihrem Eis. „Sehr gut“ lächelte ich und war einfach nur froh. „Na komm. Sag schon. Ein Lächeln und ein freundliches sehr gut sagt uns nicht die Story“ grinste Jenny. „Na gut. Wir haben über alles geredet und er meinte, dass er die einsamen Nächte hasst und mich nicht das Kind alleine aufziehen lassen will. Er will dabei sein, wenn es krabbeln lernt, sprechen lernt und versucht zu laufen“ schwärmte ich. „Oh nein wie süß“ sagte Marina und schaute mich an. „Ja“ schwärmte ich.





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Iм Glaubeи, dass du es liest.
Ich schяeibe iи deи Hiммel, Ich liebe dich,
Mit der Sehиsucht, dass du es veяstehst.
Ich habe die H0ffиuиg, deи Glaubeи & die Sehиsucht, dass du es Irqeиdwaии, irqeиdwo siehst,
Liest & verstehst! <3

Du kannst gehen, ich halt dich nicht auf.
Du kannst gehen, werd nie mehr im Wege stehn.
Doch wenn du dich enschließt, dass es falsch war zu gehen bin ich nicht da um dich aufzunehmen.

ich bin nicht unverschämt
weil ich sage was ich denke..!
ich bin nicht arrogant
weil ich manche leute nicht mag..!
ich bin nicht eingebildet oder abweisend,
weil ich sarkastisch bin..!
ich bin nicht verbissen
weil ich stur bin..!
ich bin nicht ignorant
weil mir manches egal ist..!
Ich bin nicht intolerant
nur weil ich abneignung habe..!
ich bin nicht depressiv
weil ich viel nachdenke..!
ich bin kein kleines Kind
nur weil ich manchmal albern bin..!
ich bin nicht schlecht erzoqen
nur weil ich mir nichts sagen lasse..!
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...   Erstellt am 18.06.2006 - 16:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


9 Monate später. Mit starken Wehen kam ich ins Krankenhaus. Lee hielt die ganze Zeit meine Hand. Im Kreissaal angekommen, setzten sofort Presswehen ein. Nach 3 Stunden kam dann endlich unsere Tochter zur Welt. Ich weinte vor Freude als ich sie in meinen Armen hielt. „Unsere kleine Rachel“ lächelte ich. Sie wurde mir dann wieder abgenommen und dann wurde sie gewogen, gesäubert und gewickelt. Marina und Jenny warteten draußen. Als sie endlich mit Stu, Chris und den anderen Jungs reinstürmten, hatten die zwei Tränen in den Augen und nahmen nach Lee, der total stolz war, die Kleine auf den Arm. „Das ist so süß“ sagte Marina und eine einzige Träne lief ihr über ihre Wange.
Nach 3 Tagen konnte ich dann das Krankenhaus verlassen. Es war total schön. Lee holte mich am Montagmorgen ab und gemeinsam fuhren wir dann los. „Ich freue mich so, dass du wieder da bist“ lächelte er und startete schon mal den Motor. „Du glaubst gar nicht, wie froh ich bin“ lächelte ich und machte den Kindersitz richtig fest. Als sie richtig angeschnallt war, konnten wir endlich losfahren. Als wir zu Hause ankamen, waren Lees und meine Familie da. Meine Eltern und meine ganze Familie überhaupt, kamen extra aus Deutschland. „Herzlichen Glückwunsch noch mal“ sagten sie und übergaben uns Geschenke. Meine Schwester war auch total stolz auf mich. Sie hatte selber schon 2 Kinder, die jeweils 13 und 10 waren. Die zwei waren natürlich auch dabei. Meine Nichten fanden Rachel total interessant, besonders meine kleinere, Emelie. Wir unterhielten uns und redeten eigentlich über alles, soweit seine Eltern Deutsch verstanden und meine Englisch, was ganz witzig war. Nur mein Schwager konnte halbwegs gut Englisch, genau wie meine Schwester. Meinte ältere Nichte Rebecca, war auch gut dabei also konnte sie auch recht gut mitreden. Sie schliefen alle im Hotel, da sie meinten, dass es bei uns zu viel werden würde. Als sie endlich verschwanden, kümmerte ich mich um Rachel. Sie war so klein und so süß. „Ich bin stolz“ sagte Lee und kraulte sie an ihren Wangen. Ich lächelte. „Ja, ich auch“ sagte ich und nahm sie dann auf meinen Arm. Lee nahm sie mir später ab also konnte ich zufrieden baden gehen. „Schatz“ sagte Lee auf einmal und kam noch oben ins Bad. „Ja?“ meinte ich und hielt meine Augen zu, da ich Gurken auf meinen Augen hatte. „Sie hat Hunger“ sagte er und ich schaute ihr beim Schreien zu. „Halt mal den Nucki hin. Wenn sie dran zieht, dann hat sie Hunger“ sagte ich. Er kam 5 Minuten später wieder und bestätigte nur ihren Hunger. „Ich komme raus“ meinte ich und schon nach wenigen Minuten war mein entspannendes Bad beendet. Ich ging raus, cremte mich schnell ein und zog mich an. Dann nahm ich Rachel und gab ihr die Brust. „Süß“ sagte Lee, als er uns beobachtete. „Können ja tauschen“ grinste ich. „Nee, danke“ meinte er und lehnte ab. Er schaute uns zu. Nachdem ich sie gefüttert hatte, ging sie ins Bett schlafen. Ich wusch sie und zog sie um.





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ich bin nicht unverschämt
weil ich sage was ich denke..!
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weil ich sarkastisch bin..!
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