Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Taccus
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...   Erstellt am 19.03.2005 - 16:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Im Land der Hebräber.. wo is das denn nun schon wieder? Leise seufzt Taccus auf. Azrael schien nicht vor zu haben es ihm leicht zu machen.. auch wenn er anscheinend ihn nur mit fremden Ländern verwirren wollte. Davon gehört hatte der Junge bestimmt schon, aber warum sollte er sich soetwa smerken? Es spielte keine Rolle in seinem Leben, also wusste er nicht viel darüber. Er vermeidet es jedoch auch nach zu fragen, da er nicht noch mehr verwirrende Sachen hören möchte.
Das Thema, welches Azrael nun anschneidet ist ihm eh viel lieber, obwohl es ihm eigentlich auch nicht lieb ist. Aber der Mann scheint tatsächlich zu wissen worüber er redet. Als Azrael bemerkt, dass man von Geldbörsen nicht unbedingt reich werden kann, lächelt er ihn verlegen an. "Das stimmt wohl.. aber ich hab leider keine andere Wahl. Manchmal passiert mehr, als nur das auf den Straßen.. aber es wäre zu auffällig, wenn wir das öfter machen. Darum sind wir meistens nur auf den Straßen tätig..."




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 21.03.2005 - 20:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


»Nun,« begann Azrael leise und zwinkerte Taccus wieder zu. »In den Häusern der Reichen stehenKostbarkeiten, davon kann ich dir ein Lied singen!«
Und dann lehnte er sich zurück und beobachtete nun die Reaktion und Mimk des Jungen, während sich auf Azraels Lippen ein kleines und verschmitztes Lächeln zeigte.




Taccus
unregistriert

...   Erstellt am 19.04.2005 - 17:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Unsicher starrt Taccus den Mann an, das hat er doch sicherlich nicht ernst gemeint.. und wenn doch... Der Junge merkt, wie in ihm kurz eine unglaubliche Freude aufsteigt, dann jedoch Angst platz macht. Er dreht sich leicht von dem Aelteren weg und guckt sich wie zufaellig um. Keiner starrt zu den Beiden hinueber, aber er fuehlt sich nicht wohl in der Haut. Warum erzaehlt Azrael ihm das? Will er ihn zu irgendeinem Bloedsinn anstiften? Er kann sich keinen Fehltritt erlauben.. es muss alles geplant sein (sagen zumindest die aelteren Jungs).
Um seine Unsicherheit zu vertuschen hebt Taccus den Becher an die Lippen und trinkt einen kleinen Schluck davon. "Ja, das glaub ich gerne.. auch wenn ich sie nicht so gut kennne.. die Kostbarkeiten." Seine Nase nimmt wieder den Essensgeruch wahr und er dreht seinen Kopf zur Kueche, aber der Koch kommt noch nicht. Neugierig mustern seine Augen den Mann. Er will nur zu gerne wissen, was der Aeltere mit ihm vor hat. "Sag, was machst du in Athen? Kann ich dir irgendwie dabei behilflich sein?"




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 21.04.2005 - 19:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


»Nun,« flüsterte Azrael und lachte dabei. »Ich kann immer jemanden brauchen, mit dem ich zusammenarbeite. Willst du von der Straße weg und ein neues Leben anfangen?«
Und dann blickte er sich vorsichtig um und rückte noch etwas näher zu dem Jungen. »Du könntest offiziell bei mir im Laden arbeiten. Und nachts räumen wir dann die Villen aus, in denen es nur so vor Überfluss stotzt!«
Nun verschränkte er wieder seine Arme hinter seinem Kopf, lehnte sich zurück und musterte Taccus sehr interessiert, während er ihm fröhlich und ausgelassen zu zuwinkerte.




Taccus
unregistriert

...   Erstellt am 03.05.2005 - 19:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Azraels Worte lassen Taccus Blut in seinen Adern gefrieren.. und gleichzeitig scheint sein Herz wild zu schlagen. Er wendet seinen Kopf leicht ab und es sieht fuer jeden so aus, als waere er gelangweilt.. oder der Mann wuerde eben nur das Gerede eines alten MAnnes fuehren. Aber Taccus ist nicht gelangweitl und er hat auch nicht das Gefuehl, als wuerde der aeltere ihn versuchen zu belehren.. nein, er hat das Gefuehl als Gleichberechtigter behandelt zu werden. Die Worte droehnen in seinem Kopf wieder, obwohl der andere schon laengst aufgehoert hat zu reden, sie scheinen ihn geradezu aus zu fuellen. Mit seinen Fingern streicht er leicht ueber das Holz des Tisches. Es sieht einen Moemnt so aus, als wuerde er den Becher suchen, aber Azrael nicht ansehen wollen... in Wirklichkeit malen sie nur leicht die Fasern des Holzes nach. Aber er merkt nichts davon. Nein, Taccus ist MEilen weit weg. Er denkt darueber nach, was das fuer ihn bedeuten koennte.. was wuerde es heissen, wenn er zusagen wuerde? Haette er dann nicht die Chance auf ein mehr oder weniger freies LEben? Ohne seinen saufenden und herum hurenden Vater? Ohne die Strassenjungen, die ihm ja doch keine Zukunft bieten konnen?
Ja, was, was wuerde Taccu samchen, wenn er aelter werden wuerde? Er koennte doch nicht den Rest seines Lebens ein Strassenjunge sein! Sein Vater wuerde ihm aber auch nie die Moeglichkeit geben einen vernuenftigen Beruf zu erlernen.. wenn er zu Azrael gehen und bei ihm lernen wuerde.. dann haette er die Chance auf einen ehrlichen Beruf und gleichzeitig.. ja gleichzeitig koennte er da weiter arbeiten, wo er seit seiner Kindheit drin unterrichtet wurde.
Zoegernd nickt Taccus ohne Azrael anzusehen, auch seine Worte scheinen nicht an den Mann gerichtet zu sein, aber er hat einfahc Sorge, dass irgendjemand die zwei beobachten koennte, auch wenn das eigentlich Bloedsinn ist. "Ja, ich wuerde das gerne machen wollen!" Seine Augen haben sich wieder an den Wirt geheftet, der sich langsam den Weg zu ihrem Tisch bahnt, dabei bleibt also nicht die Moeglickeit bestehen dem Blick des Aelteren auszuweicehn. Seine Augen scheinen vor Freude zu strahlen und er laechelt Azrael fluechtig zu, ehe er wieder zu dem Wirt schaut.




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 05.05.2005 - 11:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Der Wird brachte das Essen und eine neue Karaffe Wein und verdrückte sich dann wieder.

Azrael hatte Taccus genau beobachtet und schmunzelte leicht. Dann schenkte er den Wein nach, nahm den Becher und prostete Taccus fröhlich zu mit den Worten: »Gut, abgemacht! Du kannst heute gleich anfangen!« Und dann nahm er einen Schluck und seufzte zufrieden. Ein wenig erinnerte ihn diese Szene an die junge Ishiroyan, welche er auf ähnliche weise in Mediterranea kennengelernt hatte und um die er sich auch etwas gekümmert hatte. Er musste grinsten, als er an die Zeit zurück dachte, als er die Taschendiebstahls-Puppe hervorgekramt und ihr das Stehlen beigebracht hatte, in dem sie noch nicht so perfekt gewesen war, so wie Taccus.




Taccus
unregistriert

...   Erstellt am 13.06.2005 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Kaum steht das Essen und ein neuer Weinkrug auf dem Tisch ist der Wirt auch schon wieder verschwunden. Und noch immer ist der Junge von seiner Freude nur so erfüllt. Er kommt sich vor, wie an dem Tag, als sein Vater ihm die Sonne hatte stechen lassen.. vielleicht hatte er sich auch so gefühlt, als seine Tante ihm ein Geschenk gemacht hatte. Am ehesten könnte man seinen Zustand mit Weihnachten und Geburtstag gleichzeitig vergleichen, jedoch kennt Taccus weder das eine, noch das andere.
Der Junge ist so voller Euphorie; er könnte Bäume ausreißen oder zumindest fühlt er sich gerade so. Eine kleine Stimme sagt ihm jedoch, dass sein Gegenüber das nicht von ihm erwarten oder verlangen würde. Na ja, wenn schon nicht Bäume ausreißen.. dann kann ich ja zumindest das Essen aufessen! Spätestens am Nahrungsmangel wäre das Bäume - Unterfang eh gescheitert.
Doch Azrael hatte ihm eben gesagt, dass er heute schon anfangen könnte. Nachdenklich nimmt Taccus den Becher vor sich auf und sieht dann mit etwas krauser Stirn zu dem Älteren auf. "Klar, ich könnte heute schon anfangen.. nur, was soll ich machen?"




Azrael
unregistriert

...   Erstellt am 15.06.2005 - 23:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Azrael lachte und lehnte sich zurück. »Ich zeige dir mein Haus und meinen Laden und auch dein eigenes Zimmer. Naja, und dann erzähle ich dir einiges und ... dann ... naja, ma sehen, was wir dann mit dem Rest des Abends anfangen ...« Er schmunzelte schelmisch und dachte dann an die Übungspüppe mit den kleinen Schellen dran.




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Azrael und Caiva Caiva 17 lakisha

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Heute hat kein User Geburtstag!
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...bis zum 29 Mai 2008 / 17:30 Uhr


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