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Minotaurus ![]() Hausherr und Gastgeber ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 13.06.2006 Beiträge: 1550 Nachricht senden |
![]() Wer oder was sind eigentlich Autoren? Neeeein, Nein-nein-nein-nein-nein! Ich meine damit nicht die erfolgreichen Schriftsteller, die bereits mehrere Bestseller geschrieben haben und somit mühelos von den Früchten ihrer Arbeit leben können. Die bereits mehrere "Ghostwriter" beschäftigt haben, die Story um Story in ihrem Sinne und Stil herunterspulen, so daß jeder Leser glaubt, er hätte alle Geschichten selbst geschrieben und sie so das sonnige Mallorca gar nicht mehr zu verlassen brauchen. (Heinz G. Konsalik z.B. hätte weit über 170 Jahre alt werden müssen, wenn er seine Romane alle selbst geschrieben hätte.) Nein, ich meine vielmehr die erfolglosen Autoren, die überwiegend in Hobbyschriftsteller- Foren ihre dilettantischen Kurzgeschichten und ihre Schüttelreime zum Besten geben. Wer sind diese "Lichtgestalten", die dort in Kurzgeschichten jeglicher Art ihren allgemeinen Frust, ihr Kindheitstrauma, ihre Eheprobleme und ihren Weltschmerz abhängen wollen? Die glauben, jedem ihre ganz persönlichen Lebenserfahrungen mitteilen zu müssen, völlig egal, ob dies nun irgendjemanden interessiert oder nicht? Wieder und immer wieder? Die glauben, alles was aus ihrer Feder stammt und ihrem kranken Hirn entsprungen ist, wäre besser als das Evangelium? Es sind überwiegend Hausfrauen, Schüler, Rentner und Langzeit- Arbeitslose, die sonst nix zu tun haben und somit die nötige Zeit dafür haben. Falls Sie also das unstillbare Verlangen verspüren sollten, ihre eigene Lebensgeschichte zum Besten geben zu müssen und sich deshalb selbst als Autor auf so einer Webseite anmelden möchten, so vermeiden Sie es bitte unbedingt, Ihren richtigen Namen oder gar Ihre Adresse dort anzugeben. Das erspart Ihnen den Besuch von zwei freundlichen Herren, die Ihnen eine Jacke mitbringen, die nur von hinten zu öffnen ist. Wählen Sie stattdessen einen Namen, der viel Ähnlichkeit mit einem bereits erfolgreichen Autor hat und zumindest ein „von" als Namenstitel beinhaltet (z.B: Friedrich von der Schillerlocke, Heiko von Ehrendorff, Ludger Maria Graf von Weber usw.). Dieser Trick beschert Ihnen eine große Anzahl von Lesern und Sie werden somit im Handumdrehen berühmt. Falls der Webmaster es ermöglicht, so können Sie aber auch einfach ein Pseudonym wählen, das Rückschlüsse auf Ihre Persönlichkeit erlaubt wie z.B: Mysticus oder Sesselfurzer. Damit signalisieren Sie Ihre Individualität und daß Sie mehr als nur eine Dumpfbacke sind. Auf Ihrer Vita oder dem Autorensteckbrief können Sie sich dann selbst in den schillerndsten Farben darstellen und - falls Sie es möchten - sogar eine kostenlose Heiratsanzeige aufgeben. Ganz im Ernst: Hätten Sie wirklich DARAN gedacht? Zum Schreibstil: Schreiben sie bitte ja nicht klar und somit für jedermann verständlich! Das wertet Sie als zukünftigen Erfolgsautor nur unnötig ab. Wählen Sie stattdessen hochtrabende Fachbegriffe und vor allem viele, völlig unbekannte Fremdwörter, damit jeder Leser sofort erkennen kann, welch hochgebildeten und weltgewandten Autor mit internationalem Flair er hier vor sich hat. Das erweckt sowohl seine Neugierde, als auch seine Bewunderung. Gestalten Sie Ihre Geschichten in einer Geisteswelt, die sich nur Ihnen selbst erschließt. Damit geben Sie ihren Lesern klar zu erkennen, daß sie sich eben noch weit unter Ihrem geistigen Niveau befinden. Ihr ästhetisches Empfinden - falls vorhanden - dürfen Sie dazu ebenfalls vergessen. Das wäre hier eher hinderlich. Bitte vergessen Sie auch alles, was Ihnen Ihre ehemaligen Lehrer über Rechtschreibung, korrekten Satzbau, Zeichensetzung, Gliederung und Interpunktion beibringen wollten. Das ist alles längst überholt. Falls dazu wirklich Kritik kommen sollte, so können Sie sich immer noch auf die neue Rechtschreibung berufen, auch wenn Sie bereits weit über Vierzig sind. Eine achtseitige Story in konsequenter Kleinschreibung und im Fließtext z.B. fesselt die Aufmerksamkeit des Lesers viel mehr als eine langweilige, klare Gliederung durch Absätze. Solche Geschichten werden i.d.R. ohnehin nur oberflächlich überflogen. Sehr gut hat es sich auch bewährt, seine Geschichten in kleiner, hellblauer Schrift auf rosa oder orangem Hintergrund oder aber in dunkelgrauer Schrift auf schwarzem Hintergrund einzustellen. Auch lustiger, bunter Hintergrund mit bewegten Animationen wird immer wieder gern gesehen, falls der jeweilige Webmaster diese reizende Spielart ermöglicht. Individualität um jeden Preis ist angesagt! Der Leser wird Sie lieben dafür! Vermeiden Sie es unbedingt, diese Gedichte oder Geschichten in Ihrem Bekanntenkreis oder gar in Ihrer Familie vorher herumzuzeigen! Sie werden in der Luft zerrissen! Ersparen Sie sich also dieses Desaster. Bedenken Sie bitte, daß von all diesen Dilettanten ausschließlich Sie und nur Sie alleine das Talent zum begnadeten Schriftsteller haben. Also vermeiden Sie solche "Probelesungen" und stellen Sie Ihre Geschichten immer sofort so ein, wie sie Ihnen gerade aus der Feder geflossen sind. Selbstverständlich mit allen nur erdenklichen Rechtschreibfehlern, denn auch dies ist ein klarer Hinweis auf Ihren freien Geist und auf Ihre Individualität! Vermeiden Sie deshalb bitte auch Korrekturlesungen, die Zeit können Sie sich wirklich sparen. Sollten Sie jedoch Kinder haben, so können Sie diesen Ihre Werke durch vorlesen zugänglich machen, am besten vielleicht Abends. Sie werden überrascht sein, wie schnell die eingeschlafen sind. Allerdings sollten Sie unbedingt darauf achten, daß es Ihre eigenen Kinder sind - und diese keinesfalls älter als höchstens drei Jahre sein sollten. Kinder haben noch so ein völlig unverkrampftes Gefühl für Literatur und entscheiden sich völlig frei von irgendwelchen Sachzwängen. Es dürfte Ihnen somit keine Mühe bereiten, diese wertvolle Erfahrung selbst zu machen, vielleicht mit einem leckeren Eis in der anderen Hand? Ganz eindringlich warnen möchte ich Sie aber vor den Kommentaren eines gewissen "Literaturkritikers" und notorischen Nörglers Namens Marcel Reich-Ranicki. Die Wahrscheinlichkeit, daß Ihre geistigen Ergüsse von ihm zur Kenntnis genommen und anschließend zerrissen werden, ist zwar wesentlich geringer als mitten in Berlin von einem Tiger gefressen zu werden, aber trotzdem sollten Sie darüber Bescheid wissen. Zeigen Sie Großmut und verzeihen Sie ihm. Unter uns und ganz im Vertrauen: Der Mann hat ja von Literatur ohnehin keine Ahnung. Ein guter Tip zum Schluß: Bitte bedenken Sie, daß ALLE wirklich erfolgreichen Künstler und Autoren erst nach ihrem Ableben wirklich berühmt wurden. Falls dieses Ableben vorzeitig durch eigene Hand erfolgte, stieg damit natürlich auch der Berühmtheitsgrad des Künstlers. (denken Sie dabei nur an Kurt Tucholsky oder Vincent van Gogh!) Kein Schwein hätte sich sonst um ihre Machwerke gekümmert. Aus diesem Grunde sollten Sie nach der Veröffentlichung Ihrer Geschichten wirklich ernsthaft in Erwägung ziehen, sich freiwillig zu erhängen! Ihre Leser werden es Ihnen ganz sicher zu danken wissen. Im Übrigen wird diese Maßnahme in Künstlerkreisen nicht "Selbstmord", sondern "Entleibung" oder "Freitod" genannt. Die Literaturseiten sind voll mit solchen Beispielen. Bitte wählen Sie auf keinen Fall den Freitod durch erschießen, da diese Art - in gewissen Kreisen - immer noch als ehrenvoll betrachtet wird. Wogegen erhängen... Sie wissen, was ich meine? Außerdem werden die trauernden Hinterbliebenen dadurch nicht mit einer weiteren "Sauerei" von Ihnen konfrontiert. Der bisherige Schmerz ist ohnehin schon groß genug. Als Leser: Gelegentlich werden Sie hier auf Leute treffen, die 24 Stunden täglich ihre verbale Diarrhöe absondern und diese Plattform offenbar als den Ersatz des dringend erforderlichen Besuchs eines Proktologen, eines Psychiaters oder eines Scheißhauses sehen. Zeigen Sie hier Toleranz! Wenn Sie wirklich nichts Besseres zu tun haben, als solchen Müll zu lesen, sind Sie ohnehin zu bedauern! Wenn Sie aber diese Beiträge schon unbedingt lesen müssen, so schalten Sie bitte ihr logisches Denkvermögen offline und Ihre Synapsen auf absolute Minimalkonfiguration, das erspart Ihnen, daß sich Ihnen während des Lesens der Dickdarm über ihren Kopf stülpt. Zum Bewertungsforum: Bedenken Sie bitte: Der natürliche Feind eines jeden Autors ist der Kritiker! Autoren sind die Crèm de la Crèm unserer Gesellschaft. Keine andere Berufsgruppe ist so von Selbstverliebtheit, Stolz und Ehrgefühl beseelt wie eben ein Autor. Selbst Prinz Eisenherz und König Artus würden sich dagegen nur wie zwei arme, kleine Würstchen voller Minderwertigkeitskomplexe ausnehmen. Wie alle "Künstler" sind natürlich auch - und gerade - Autoren überaus von sich selbst eingenommen. Jegliche Kritik an ihren "Kunstwerken" wird deshalb - wenn überhaupt - nur als völlig unqualifizierte Äußerung von "niederem Pöbel" zur Kenntnis genommen. Wenn es schon sein muß, so formulieren Sie Ihre uneingeschränkte Bewunderung für das soeben gelesene Meisterwerk deshalb bitte sehr demütig und devot, klar und todernst, vor allem aber ohne jegliche Ironie. Am besten ist es, wenn Sie sich von dem Schreiner Ihres Vertrauens extra einen Schemel anfertigen lassen, damit Sie dazu devot vor dem PC niederknien können, ohne sich dabei die Knie wundzuscheuern. Auch ansonsten gilt: Bitte nur sehr sparsame Dosierungen von Ironie, Satire und Zynismus! Geschichten und Gedichte zu schreiben ist hart, sehr hart! Die meisten Autoren halten demzufolge "Ironie" für eine neue, elektrotechnische Erfindung oder einen serbokroatischen Vornamen, "Satire" für eine erotische Spielart für Perverse und "Zynismus" für eine Glaubensrichtung auf Kreta. Machen Sie sich also nicht unbeliebt, bleiben Sie ernst – und zwar todernst! Hüten Sie sich also bitte davor, auch nur ansatzweise leise Kritik zu üben! Jeder Autor wird dies sofort als einen Frontalangriff auf seine hochsensible Persönlichkeit empfinden. Bedenken Sie bitte: Falls sich ein Autor auf Grund Ihres unqualifizierten Kommentars erhängt, so sind Sie selbstverständlich voll dafür haftbar zu machen! Lesen Sie besser vorher, was das Strafgesetzbuch (StGB) zur "Verleitung zur Selbsttötung in Verbindung mit dem Tatbestand der besonderen Heimtücke" dazu zu sagen hat. (§§ 25+27 Abs.4 StGB, §232e StGB) Loben Sie ihn lieber in den höchsten Tönen, die sie finden und Sie können Ihren Kopf darauf verwetten, daß er sofort die nächste einfallslose Story vom Stapel läßt. Sollten sie selbst auch schon ihre Lebensgeschichte, Ihr Glaubensbekenntnis, Ihren Weltschmerz, ihre krankhaften Phantasien oder sonstigen Mist veröffentlicht haben, so erhalten Sie dann selbstverständlich auch eine positive Bewertung von ihm. Die gegenseitige Beweihräucherung ist nämlich der eigentliche Sinn von solchen "Schriftsteller"- Plattformen. Jedem minderbemittelten Schreiberling kann damit das berauschende Gefühl des Erfolges vermittelt werden, von dem er die nächsten Jahre zehren kann, auch nach 197 Absagen auf seine sonstigen Stellenbewerbungen. Kommentare von außenstehenden Lesern sind dafür denkbar ungeeignet, aber die gibt es ja Gottseidank ohnehin nur äußerst selten. Sollte dies etwas gar ein Maßstab über die Qualität der Beiträge sein??? Aber wo denken Sie hin? Das liegt einzig und allein daran, daß der jeweilige Webmaster von solchen Seiten seine hochsensiblen "Künstler" vor unqualifizierten Kommentaren der bösen Außenwelt schützen möchte. Aus diesem Grunde wird - entweder durch ein hochkomliziertes Einloggverfahren oder durch ein "ojektives" Auswahlverfahren - zumeist so eine Art "geschlossenes Forum" geschaffen, das es dem unqualifizierten Leser, der nicht zugleich Autor ist, ganz immens erschwert, seine ehrliche Meinung zu diesen - ungemein wertvollen - Beiträgen kundzutun. Das wäre ja noch schöner, wenn einfach jeder seine Meinung dazu äußern könnte, der nicht vorher seine Kreditkartennummer, seine Anschrift und Emailadresse, seinen vollständigen Lebenslauf und eine Ablichtung seines Personalausweises hinterlegt hat! Sie erinnern sich? Der natürliche Feind eines jeden Autors ist ... Wenn Sie also Ihre Kommentare und/oder Bewertungen für die absolute Hammer-Story eines Schreiberlings abgeben möchten, so beherzigen sie bitte diese Ratschläge. Nur dadurch wird es ermöglicht, daß weiterhin viele begnadete Schriftsteller ihre Gedichte und Geschichten auf dieser Seite einstellen werden. Natürlich können Sie das Bewertungsforum auch dafür nutzen, dem Autor eine wichtige Frage über die Ursachen seines überraschenden Welterfolges zu stellen. Er wird Ihnen ganz sicher umgehend antworten, auch wenn diese Antwort so klingt, als hätte er in seiner Pfeife schlechtes Laminat von OBI geraucht. Sie können aber diese Funktion auch dann nutzen, wenn Sie überhaupt nicht die Absicht haben, eine Geschichte zu bewerten oder zu kommentieren, sondern einfach nur ein bißchen herumstänkern möchten, etwa um damit Ihrem allgemeinen Frust etwas Luft zu verschaffen. Mit dem Inhalt uns Stil einer Story brauchen Sie sich ohnehin nicht zu beschäftigen. Wenn Sie ein kleinlicher Erbsenzähler sind, so kritisieren Sie lieber alle vermeintlichen Rechtschreibfehler, auch wenn Sie überhaupt keine Ahnung davon haben, wie man es richtig schreiben würde. Auf gar keinen Fall sollten Sie dafür den Duden zu Rate ziehen, den Sie ohnehin nicht besitzen. Aber gehen Sie bitte auch hier sofort in die Vollen! Keine Vorsicht oder Zurückhaltung bei der Wortwahl, das ist was für Warmduscher, Sesselpupser und Quallen-Außenrum-Schwimmer! Sie hingegen gehören zu den Menschen, die dem Hai mit blutender Wunde entgegen schwimmen, artikulieren Sie sich auch dementsprechend! Allerdings sollten Sie sich davor hüten, als ERSTER einen Kommentar zu formulieren. Dieses Ansinnen birgt die allergrößten Gefahren in sich! Warten Sie lieber, bis ein anderer Kommentator seinen Senf dazu abgelassen hat, lesen Sie dessen Beiträge zuerst und springen Sie erst dann auf diesen Zug auf. Damit vermeiden Sie, daß Ihnen andere Leser eine EIGENE Meinung unterstellen könnten. Es wäre ja gar nicht auszudenken, wenn sich ausgerechnet Ihr Kommentar von den anderen unterscheiden würde! Sie werden sich wundern, wie viele andere Leser anschließend ebenfalls Ihrer Meinung sind. Legen Sie sich in so einem Forum niemals - ich wiederhole: Niemals! argumentativ mit ausgebufften, altgedienten und mit allen Wassern gewaschenen Schriftsteller-Profis an! Sie werden verlieren! Hier gegen Profis anstänkern zu wollen, das ist ungefähr so, als wenn Sie als tapeziertes Kotelett von 1,58 m und 46 Kilo in einem Bodybuilding-Studio voller Muskelmonster laut: "Hee, ihr müden Schwuchteln!" rufen. In beiden Fällen sind Ihre Überlebenschancen gleich Null! Jedem Profi hier werden mindestens 400 Antworten auf Ihre dämlichen Kommentare einfallen – und sie werden sie auch alle schreiben. Und zwar öffentlich! Ersparen Sie sich also auch dieses Desaster! Hinweis: Bitte lesen Sie diese Geschichte also noch einmal gaaanz, ganz aufmerksam durch, bevor Sie Ihren Senf dazu abgeben! Ein vorheriger Blick in den Spiegel würde dabei ganz sicher auch nicht schaden. Bedenken Sie dabei bitte, daß auch ICH ein göttlicher Autor bin, der keinerlei Kritik verträgt. Falls Sie sich also nicht bereits erhängt haben, so wünsche ich Ihnen in diesem Sinne ein sorgenfreies Leben als zukünftiger Erfolgsautor! Disclaimer: Sie lasen soeben eine Satire. Es gibt keine Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen. Auch vermutete Ähnlichkeiten mit aktuellen Ereignissen oder irgendwelchen Märchen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Alles hier Geschriebene, die Erlebnisse, die handelnden Personen, die Namen und Orte sind von mir frei erfunden. Falls doch der Eine oder die Andere glaubt, sich irgendwo oder auf irgendeine Weise wiederzuerkennen, ist das ein reiner Zufall. Ich kenne Den- oder Diejenige nicht. Ich habe Sie noch niemals gesehen, gehört, gerochen, gespürt oder geschmeckt. Sollte also jemand vermuten, sich in diesem Text wiederzuerkennen, dann fühle ich mich wegen meiner blühenden, aber realitätsnahen Phantasie zwar sehr geschmeichelt, aber der oder diejenige hat sich geirrt oder lügt. (dieser letzte Satz stammt übrigens von dem köstlichen Satiriker Raoul Yannik) Der Inhalt mag Ihnen in empörender Weise über Gebühr unkorrekt, haltlos, schlecht oder auch nur geschmacklos und beleidigend vorgekommen sein. Wenn dem so ist, dann danken Sie einem höheren Wesen Ihrer Wahl dafür, daß Sie in einem Land leben, wo dergleichen noch veröffentlicht werden darf und vermeiden Sie sicherheitshalber jeden weiteren Kontakt mit dem Autor! Alle Angaben ohne Gewähr. © Copyright 2004 by Minotaurus . [Dieser Beitrag wurde am 07.03.2008 - 13:53 von Minotaurus aktualisiert] Signatur ![]() Worte, Worte, nichts als Worte! Dazwischen manchmal ein Gedanke. (Marcel Reich-Ranicki) | |||
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