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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 14.05.2004 - 10:05 | |
letztes lächeln
In ihrem leben wurde sie schon zu oft enttäuscht, sie hatte zwar auch manchmal selbst schuld dran, doch für die meisten enttäuschungen, war sie nicht verantwortlich.
Wenn sie von den menschen, nur als nebenbei erscheinung war genommen wird, fühlt sie sich einsam und allein, was für sie fast schon zum alltag geworden ist.
Sie fühlt sich verlassen von den menschen die sie liebt, will und kann nicht mehr ihr leben weiterführen, welches ihr gegeben wurde, welchem sie entfliehen will.
Die kerzenflamme vor ihr schauckelt leicht hin und her, ihr blick fällt auf das blutigemesser in ihrer hand, ihr erstes und letztes lächeln erscheint auf ihrem gesicht, bevor sie zusammensinkt und aufhört zu atmen.
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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 14.05.2004 - 10:06 | |
entschulss
ich werde bald nicht mehr leben, vergessen wird dann all mein streben, an einem punkt werd ich stehen bleiben und mich für das sterben entscheiden.
vielleicht werden manche um mich trauern, doch ich lieg dann wohlbehütet unter mauern, niewieder muss ich dann schmerzen ertragen, dafür wird es sich sicher lohnen, diesen schritt zu wagen.
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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2004 - 21:45 | |
Verletzt
Mit langsamen Schritt gehe ich durch die Straßen, ich komme vorbei an dem Ort, wo wir früher saßen, der Wind lässt leise die Blätter wehen, traurig schaue ich hinüber und bleibe stehen, ich denke daran zurück als wir noch zusammen waren, doch länger konnte ich leider nicht mit dir verharren, die Zeit zusammen mit dir war sehr schnell verflogen, dafür hattest du mich in diesem kurzem Abschnitt zu oft belogen, meine Gefühle waren dir sehr oft völlig egal, denn du hast mich gedemütigt und das war für mich die reinste Qual, immer wenn ich dich braucht warst du nie bei mir, darum wurde es mir klar, in der Zukunft gibt es nie ein wir, ich konnte nicht mehr ertragen wie du mich behandelt hattest, und wie du mich immer wieder zum weinen brachtest, da wusste ich es ist Zeit dich zu verlassen, doch bevor ich ging bekamst du mich zu fassen, du zeigtest mir das ich es nicht so einfach wagen konnte zu gehen, denn du hieltest mich fest und bliebst vor mir stehen, ich wollte nicht doch du zwangst mir deine liebe auf, wehren konnte ich mich nicht du warst zu stark und beharrtest darauf, du wusstest genau was du mir damit an tatest, auch dass du mein herz damit für immer brachest, Liebe konnte ich in meinem Herzen für dich nie wieder fühlen, auch wollte ich das du mich nie wieder berührst, darum hab ich es geschafft und dich endlich zu verlassen, und alles dafür getan damit du mich nie mehr bekommst zu fassen, um dich geweint habe ich nie wieder, meinem Herzen war es zu bieder, du hast mir zu oft ins Herz mit deinem Verhalten geschnitten und nichtgesehen unter welchen Qualen ich dadurch immer litte, vielleicht kann mein Herz an irgend einem Tage wieder Hoffnung sehen, doch nicht mit dir, mit jemand anders und dass soll dann nie wieder vergehen.
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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2004 - 21:47 | |
Schmerzen
Liebe kann mein Herz schon lange nicht mehr spüren, zu oft schon wurde es von Schmerzen berührt und verführt, doch mein Herz will nicht von diesen Schmerzen weg, denn für es gibt’s kein Versteck, an dem ich es vor ihnen schützen kann, denn sie haben es voll in ihrem Bann, es muss sie einfach spüren, denn nurunter ihnen kann es sich noch rühren, in meiner Brust wo es den weh tut, fast es denn immer wieder neuen Mut, doch der wird durch neue Schmerzen gebrochen, der wie ein Dolch in mein Herz wird gestochen, so gehtes jeden Tag den ich noch lebe weiter, doch irgendwann bin ich verflucht zum scheitern, mein Herz wird diesen Schmerzen nicht mehr lange stand halten, es wird sich denn in tausend Stücke spalten, dann wird es für mich nichts mehr geben, was mich noch weiter hält am leben, denn mein Herz lebte nur noch für diese Schmerzen, welche es letzt endlich ausmerzten, so geht mein Herz durch dunkle Flure und ich folge ihm und hab für immer meine Ruhe.
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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2004 - 21:48 | |
Gefallen?
Das Zimmer ist in einen silbernen Glanz gehüllt, leise wird es von trauriger Musik erfüllt, plötzlich wache ich durchgeschwitzt auf, achte nicht auf die Musik sondern gehe zum Fenster und sehe hinauf, der Mond lässt alles in einenschönen Licht erscheinen, wische mir die Tränen weg und versuche nicht zu weinen, die Musik bemerke ich erst jetzt, gleichzeitig sehe ich einen Engel, der von etwas wird gehetzt, seine Flügel sind Blutverschmiert, seine Schmerzen mit einem Lächeln auf den Lippen kaschiert, das schwarze Wesen hinter ihm wird immer schneller, der Mond versucht dem Engel zuhelfen und wird heller, für einen Moment ist das Wesen geblendet, doch die Schlacht ist noch nicht beendet, die Gestalt holt den geschwächten Engel plötzlich ein, haut seine Klauen tief in des Engels Fleisch hinein, sein von Schmerzen erfüllter Schrei durchhalt die Nacht, mit letzter müh schaut er im Flug zu mir hin und fällt auf ein Dach, erst jetzt bemerkt mich die schwarze Gestalt, sein Blick versetzt, von schrecklicher Gewalt, langsam nimmt er Kurs auf mein Zimmer, die Tränen zu unterdrücken wird immer schlimmer, mit seinen glühenden Augen siehter mich an, versucht mich damit zu ziehen, in seinen Bann, er schau mir tief in die Augen, will mir die Erinnerungen an den gefallenen Engel rauben, doch das lasse ich nicht zu, will sie behalten, obwohl sie mir lassen keine ruh, ich drehe mich langsam vom Fenster weg, doch mich zu verstecken hat keinen Zweck, ich höre die Fensterscheibe in tausend Stücke splittern, kann mich nicht mehr bewegen und fange an zu zittern, er beugt sich durch das Fenster in mein Zimmer, die Angst, die in mir aufsteigt wird schlimmer, doch plötzlich schreit die Gestalt, wird aus meinem Raum gezogen mit Gewalt, ihr Kopf scheppernd auf den Boden fällt, der tobgeglaubte Engel auf einmal meine Hand hält, er schaut mich an, die leblose Gestalt unter den Arm nehmen, lächelt er und fängt langsam an zu schweben, ich bleibe noch am Fenster stehen, bis ich sie beide nicht mehr sehe, ich lege mich wieder hin, doch der Engel und die schwarze Gestallt bleiben in meinem Gedächtnis drin.
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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2004 - 21:49 | |
Qual
Ich fange an, die endlosen Tage zu zählen, an denen ich mich immer weiter quäle, die Tage die mir nichts mehr geben, mich nur noch schwach daran erinnern, dass ich bin am leben, meine Umgebung nehme ich schon nicht mehr richtig war, stelle mir meinen tot immer öfters, vor meinen Augen dar, wie es sein würde das Messer an meine Adern zu führen, nur für kurze zeit einen schmerz zu spüren, und denn, vielleicht auch unter tränen, einfach von dieser elenden Welt zu schweben, wie es sein wird aus meinen Körper zu gleiten, und aufzusteigen in unendliche weiten, doch eines Tages werde ich es mir nicht mehr nur denken, ich werde mein Haupt vor meinem Leben senken, und es einfach tun, um für immer zu ruhen.
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Trischie Moderator
    

Status: Offline Registriert seit: 10.05.2004 Beiträge: 126 Nachricht senden | Erstellt am 16.05.2004 - 21:50 | |
Gewaltbereit?
Sie kauert ängstlich in einer dunklen Ecke, alles ist schwarz um sie herum, sie sieht Bilder vor ihren Augen aufblitzen, sie zittert am ganzen Leib, sie sieht wie er ihr weh tut, sie schlägt, verachtet, tritt, sie spürt die Scherzen, wie sie,sie damals ertragen musste, die Schmerzen die sie immer ertragen muss, immer wenn er getrunken hat, sie schluchz leise, so dass die keiner wahrnimmt, plötzlich hört sie im Hausflur eine Stimme, es ist seine, er lallt, sie will nicht mehr länger, nicht mehr länger von ihm Gedemütigt werden, sie hört, wie er die Treppe hinauftrampelt, sie hat angst vor dem Moment, wenn er vor ihr steht, doch Mut steigt in ihr langsam auf, Mut, der von einem glänzenden Gegenstand, den sie gegriffen hat, kommt, sie blickt in die Klinge des Messers, das Gefühl der Angst schwindet und das der Macht steigt auf, sie hört wie dir Tür auf geht, sie erhebt sich aus ihrer Ecke, das Messer fest umschlossen, er ruft lallend ihren Namen, sie schrickt zusammen und hört seine Schritte näher kommen, sie überlegt was sie macht, ob sie ihr Vorhaben aufgeben soll oder so wie ihr Freund sein soll, GEWALTBEREIT.
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