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Judith7 



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...   Erstellt am 12.06.2014 - 07:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich warte gerne und bin geduldig. Freue mich auf mehr. Danke, alles Gute, streiflicht und hoffentlich bis bald.




focour 
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...   Erstellt am 12.06.2014 - 17:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Streiflicht,

ich schließe mich Judith an


focour





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Früher war mehr Lametta.

(Loriot)

Ich liebe es, Menschen beim Lügen zuzuhören, wenn ich die Wahrheit kenne ;-)

streiflicht ...

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...   Erstellt am 14.08.2014 - 14:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da meine arbeitsintensive Zeit wieder etwas lockerer wird, in Haus und Garten die größten Brocken vorerst auch erledigt sind, kann ich das Thema Renoir wieder aufnehmen… und langsam zu Ende führen.

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Bei Renoir werden sich die Geister immer scheiden, ob denn bei dieser Menschendarstellung nicht alles ins kitschige driftet. Bei manchen Bildern, vornehmlich der Portraits kann man das sicher nicht abstreiten. Manche Haut wirkt wie Marzipan, die rotbäckigen Kinder strahlen das Glück förmlich aus. Man kann Renoir wegen dieser Süße ablehnen oder schätzen. Doch greifen beide Sichtweisen zu kurz. Es waren die Berühmten der späteren Malerei, die ihn förmlich verehrten, seiner künstlerischen Größe, der "wunderbaren morbiden Rundungen" wegen, wie Picasso, Matisse, Henry Moore oder andere. Julius Meier-Graefe der berühmte Kunsthistoriker schrieb in seinem Nachruf vom Schmelz der Süße: "Dieser ist aber nicht etwas zum Essen, sondern ein Begriff ähnlich dem Runden der Griechen, dem Langen der Gotik, dem Gehöhten des Barock."
Richtig ist: für Renoir war die Sonnenseite und nicht die Schatten des Lebens wichtig. Er malte das ausschließlich. Aber hinter der Oberfläche zeigt sich dann doch noch ein anderer Renoir, der immer wieder einen Hymnus auf das Leben, die Schönheit und die Fruchtbarkeit erschuf.

In den Jahren 1881 und 82 bereiste er Italien und Algerien. Er studiert die Fresken Raffaels und auch die Bilder von Ingres.



Venedig St. Marco (1881)



Blick auf Venedig im Nebel (1881)



Algier, der Garten von Essay (1881)



Vesuv am Morgen (1881)



Mädchen mit einem Falken (1882)



Badende (1881)



Kinder am Strand (1883)

Und immer wieder Blumen…



Rosen und Jasmin in Elfter Vase (1881)


Im Jahr 1882 nahm er noch einmal an einer der Impressionisten-Ausstellungen teil, einer die man als die fast reinste Ausstellung dieser Kunstrichtung ansehen kann. Immerhin 25 Bilder schickte er aus dem Süden Frankreichs, in den er sich zurückgezogen hatte.





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Nur wer nicht mehr die Neugierde hat zu lernen, ist alt.

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...   Erstellt am 17.08.2014 - 16:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In den Jahren der siebenten Impressionisten-Ausstellung im Jahr 1882 beginnt bei Renoir eine Lösung von den Vorgaben der Kunstrichtung. Ein wirklicher Impressionist war Renoir ja nie, aber nun gerät er selber in eine Art künstlerischer Krise. Er ändert seine Malweise. Diese eher kurze Periode seines Zweifels über seine Malerei wird "Maniére aigre" oder seine spröde Periode genannt. Zwei Bilder mögen das veranschaulichen:
Da ist zunächst ein sehr bekanntes Bild: "Die Schirme" Wie eine Collage wirkt es, die Flächen etwas glatt, die Farben eher fade, ein Korb im Vordergrund beansprucht eine kaum erklärbare Wichtigkeit. Das Bild wirkt gewollt und konstruiert, nicht gerade eine impressionistische Vorgabe.
Das zweite Bild ist das der bekannten "Großen Badenden". Drei Jahre hat Renoir daran gearbeitet. Es wirkt ebenso gestellt und ist teilweise mit Zitaten aus Werken anderer Künstler versehen. Es macht den Eindruck, es wäre "totgemalt", wie es so schön im Jargon der Künstler heißt. Die Manière aigre war Renoirs Versuch sich aus Routinen seiner bisherigen Arbeit zu befreien, aber es entstanden eher erstarrte Bilder. Beginnend ab etwa 1890, hat er sich aber wieder von seinen Zweifeln befreit und kommt wieder zur Farbigkeit und einem sinnlichen Stil zurück. Die Zeit des Impressionismus ist aber für ihn abgeschlossen.



Die Schirme



Die großen Badenden



Zeichnung zu die großen Badenden


Weitere Zeichnungen oder Pastelle aus der Zeit:



Zwei lesende Kinder (Pastell)



Portrait (Kohle)



Beim Strumpfanziehen (Pastell)


Nach den finanziell sehr schwierigen Jahren, kann Renoir mit seinen Portraits (zum Beispiel auch Richard Wagner während einer von Renoirs Italienreisen) inzwischen seinen Lebensunterhalt gut bestreiten.



Richard Wagner


Anfangs der 80er Jahre lernte er Alice Charigot kennen, die er 1890 heiratete. Drei Söhne stammen aus dieser Verbindung, darunter Jean Renoir, der bekannte Filmregisseur.



Aline Charigot





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...   Erstellt am 20.08.2014 - 17:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schon in Jugendjahren hatte Renoir gelernt, dass sich der Mensch aus eigenen Kräften behaupten muss. Diese Lebenstüchtigkeit stand in einem guten Verhältnis zu seinen Eigenschaften: seelisch in sich ruhend, geistige Intensität, Sicherheit des Instinkts für die Malerei und ein herzlicher Umgang mit anderen Menschen. In seiner Jugend war er arm, nun beginnt er durch seine Arbeit reich zu werden. Doch barg der Reichtum für ihn keine Gefahr, seine Arbeitsleidenschaft, seine Gestaltungsfreude ließen ihn immer dem Leben zugewandt und bescheiden bleiben. Als seine Arthritis ab etwa 1895 sich langsam bemerkbar machte, konnte diese ihn nicht in seiner Lebensfreude verändern.
Neben seinen inzwischen sehr erfolgreich verkauften Themen, wie Portraits und Blumen wendet er sich in den 80er Jahren der Landschaftsmalerei wieder ein wenig zu.



Renoir im Jahr 1893


Außer den geliebten Blumen malte Renoir auch Stillleben:



Äpfel auf eine Platte (1890)



Blumenkohl und Granatäpfel (1890)


Landschaften:



Noirmoutiers (1892)



Place de la Trinité - Paris (1892)



Landschaft nahe Essoyes (1892)


Und natürlich immer wieder die Darstellung von Frauen:



Frau mit weißem Hut (1891)



Zwei lesende Mädchen (1891)



Zwei junge Frauen (1892)





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...   Erstellt am 25.08.2014 - 09:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Tag von Renoir war klar strukturiert. Vom Tageslicht abhängig, ging er in bester Handwerkermanier und mit Pünktlichkeit an die Arbeit. Den ganzen Tag malte und zeichnete er unermüdlich, nur von einer kurzen Mittagspause unterbrochen. Er hatte keine anderen Interessen als das Malen. Frühen ging er schlafen, um in der Früh wieder frisch an die Arbeit gehen zu können.
Er war vom Malen besessen. Als er einmal für eine Operation ins Krankenhaus gehen musste, schickte er seine Frau um seine Malutensilien zu holen, da er einen Blumenstrauß in seinem Zimmer vorfand, den er malen wollte. Die Operation wurde deshalb um einen Tag verschoben und er legte erst dann den Pinsel aus der Hand, als man ihn in den Operationssaal holte.

Renoir mochte die Kälte nicht und so zog er, als er es sich leisten konnte, in den Süden. Er war ein Sommer und Sonnenmensch und ein sehr fröhlicher Mensch. Über sich und seine Malerei sagte er einmal: "Ich bin wie ein kleiner Propfen, der ins Wasser gefallen ist und den die Strömung mit sich fortträgt. Ich gebe mich dem Malen hin, wie es mir gerade kommt."
Renoir war als Porträtmaler inzwischen sehr gefragt. Ein Grundstock für seinen nun beginnenden Reichtum. Aber wie er die Armut in der Jugend nie als ein zu Wenig empfand, barg der Reichtum für ihn nicht die Gefahr des zu Viel. Sein Leben war durch seinen Arbeitsleidenschaft, seine schöpferische Phantasie vor Übertreibung geschützt. Das nun reichlich fließende Geld legte er mit Bedacht und Vorsicht an, eine Weisheit, die er aus seinen Lehrjahren als Porzelanmaler mitbrachte.



Madame Lucie Gaillard (1892)



Berthe Morisot und ihre Tochter Julie Manet (1894)



Stephane Mallarme (1892)



Portrait einer Frau (1892)


Es entstehen im Süden Frankreichs auch wieder Landschaftsbilder



Bei Beaulieu (1899)



Wäscherinnen an einem Fluss (1891)



Junge Frau im Garten in Mezy (1891)





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...   Erstellt am 28.08.2014 - 16:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Auguste Renoir im Jahr 1898



Als ihn 1908 der amerikanische Maler Walter Pach über seine Methode befragte, antwortete ihm Renoir: »Ich ordne mein Motiv so an, wie ich es haben möchte; dann fange ich an zu malen, wie es ein Kind täte. Ich möchte, dass ein Rot wie der Klang einer Glocke tönt. Gelingt es mir nicht, nehme ich noch mehr Rot und andere Farben, bis ich es erreicht habe. Das ist meine ganze Kunst. Ich habe weder Regeln noch Methoden. Jeder kann prüfen, was ich verwende oder mir beim Malen zusehen - er wird sehen, dass ich keine Geheimnisse habe. Ich betrachte einen nackten Körper und sehe unzählige winzige Farbtöne. Ich muss diejenigen herausfinden, die das Fleisch auf meiner Leinwand zum Leben und zum Schwingen bringen. Heutzutage will man alles erklären. Aber wenn man ein Bild erklären könnte, wäre es kein Kunstwerk. Soll ich Ihnen sagen, welche beiden Eigenschaften meiner Ansicht nach Kunst ausmachen? Sie muss unbeschreibbar und unnachahmbar sein . . . Das Kunstwerk muss einen packen, umfassen und fortreißen. In ihm drückt der Künstler seine Leidenschaft aus; es ist der Strom, der vom Maler ausgeht und den Betrachter in seine Leidenschaft einbezieht.«

Renoirs Krankheit schreitet voran und so entstehen eher kleine Formate, auch bei den Landschaften.




Landschaft bei Cagnes (1902)



Le Jardin de Poste / Cagnes (1906)



Cros de Cagnes (1905)



Landschaft bei Cagnes (1908)



Aloe Pflücken (Bei Cagnes 1910)



Le Repos - Gabrielle (1902)





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...   Erstellt am 31.08.2014 - 12:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Da ich sehr kurzfristig zwei Besuche in Italien bei meiner Ma machen musste (und vielleicht noch welche hinzu kommen) sind meine Beiträge hier zu Renoir leider mit etwas größeren Pausen verbunden.

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Für Renoir wird die Behinderung durch die Krankheit immer schlimmer. Durand-Ruel, der Händler, der die Impressionisten in aller Welt vertreten hat und zu Renoir immer ein herzliches Verhältnis hatte, besuchte Renoir in Cagnes (Südfrankreich), wo der Maler seit einigen Jahren wohnte und arbeitete. Der Kunsthändler berichtete, dass er Renoir fand "in derselben traurigen Verfassung, aber wie stets erstaunlich in seiner Willenskraft. Er kann weder gehen, noch sich aus seinem Lehnstuhl erheben. Zwei Leute müssen ihn überallhin tragen. Welche Qual! Und trotzdem ist er stets heiter und glücklich, wenn er malen kann." Da er die Pinsel nicht mehr greifen konnte, band man sie ihm an die Hand.

In den letzten Lebensjahren fand Renoir zu einer Synthese seiner malerischen Erfahrungen. Der Impressionismus war für ihn lange vorbei, davon behielt er nur die strahlende Textur. Die Farben dienten ihm aber nicht mehr zur Wiedergabe atmosphärischer Stimmungen, sondern zur Gestaltung des Lebens in großer Intensität. Natur nachbilden war nicht mehr sein Ziel: "Wie schwer ist es, genau herauszufinden, wo die Nachahmung der Natur auf einem Bild aufhören muss. Die Malerei darf nicht nach dem Modell riechen, und doch muss man die Natur fühlen können."



Frau sich die Haare kämmend (1907)



Frau sich die Haare kämmend (1908)


Druckgrafik aus der Zeit:







Und immer wieder Frauenakte…



Badende sich die Füße trocknend (1907)



Frau eine Wunde behandelnd



Gabrielle (1907)





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...   Erstellt am 03.09.2014 - 12:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





Selbstportrait 1910


In den letzen Jahren seines Lebens reißen sich die Käufer um seine Bilder. 1912 wird er zum Offizier der Ehrenlegion ernannt.
Vor der Staffelei vergaß der invalide Renoir Schmerzen und Depressionen und malte viel die Dinge seines Alltags und den Park von "Collettes", wie sein Haus in Cagnes hieß. Dort hatte er noch ein Atelierhaus bauen lassen. Die Motive werden einfacher, schon weil er auf seine Geschicklichkeit verzichten musste ebenso auf ausgeklügelte Farbnuancen. Seine meist kleinformatigen Bilder rühren daher eher von einer Seh- und Kopfarbeit her, die Paul Klee später mal das "bildnerische Denken" nannte.
Renoir hat sich nie gescheut Aufträge anzunehmen, aber er hat sie so ausgeführt, als ob er sie aus freiem Entschluss gewählt habe. Es entstehen so noch einige Portraits.



Der Kunsthändler Paul Durnd-Ruell (1910)



Portrait Madame Duberville mit ihrem Sohn



Portrait des Musikers und Dirigenten Wilhelm Mühlfeld (1910)



Portrait der Dichteren Alice Valliere-Merzbach (1913)



Portrait der österreichischen Schauspielerin Tilla Durieux (1914)



Portrait Adele Besson (1918)





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...   Erstellt am 04.09.2014 - 15:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Renoir mit seiner Frau Alice und dem Sohn Coco ca 1912



Renoir beim Malen ca 1917


Der Kunsthistoriker Julius Meier-Graefe besucht Renoir am Tag nach dem Attentat von Sarajevo und findet einen "zusammengesunkenen Alten auf einem Vehikel" vor, der aus seinem Pessimismus über die nun kommende Zeit keinen Hehl macht. Am Ende des Besuchs "hielt er mir die Hand hin, den Begriff von Hand. Sein letztes Wort beim Abschied war ein derber Ausdruck, mit dem das Volk seine Gleichgültigkeit bezeichnet. Eine ungeheuerliche Skepsis lag in seinem Ton." Eine Stimmung, die sich jedoch nirgendwo in seinen Bildern, die er nun malt, widerspiegelt.

Renoir starb am 17. Dezember 1919 in Cagnes, in seinem Haus an den Folgen einer Lungenentzündung, ruhig und heiter. Es wird erzählt, dass sein zusammengeschrumpfter Körper in einen Kindersarg gepasst hätte. "Ich bin doch eigentlich immer ein Glückspilz gewesen", sagte er jedoch zu Besuchern, die den verkrüppelten Alten, mit den immer leuchtenden und lebendigen Augen bemitleiden wollten.

Ein paar Bilder aus seinem letzten Lebensjahr:



Die Abmachung



Die Nymphen



Frau mit einer Rose



Die Mandolinspielerin



Frau in Blau in der Landschaft

"Die Natur führt den Künstler in die Einsamkeit, ich will unter den Menschen bleiben."






Ein Armvoll Rosen





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